Schon mal mit ´nem Geigerzähler einkaufen gewesen?

24. März 2015

 

Schon mal mit ´nem Geigerzähler einkaufen gewesen

 

Tschernobyl und Fukushima lassen grüßen. Durch diese beiden atomaren Katastrophen wurden Trilliarden Becquerel freigesetzt.

Diese verschwinden leider nicht mal eben rasch einfach so wieder aus der Welt, sondern sie landen auf unser aller Tellern.

Spätestens ab 10 Mikrosievert pro Stunde müssten die Fischstäbchen in der Tiefkühltruhe eigentlich langfristig „umgesiedelt“ werden.

Am besten mal beim Geschäftsstellenleiter des Supermarktes nach einem Castorbehälter fragen.

Falls der Geschäftsstellenleiter nicht kooperieren will, dann ihm noch einmal klar machen, dass 10 Mikrosievert immerhin rund dem fünfzigfachen der Normalstrahlung entsprechen.

Weigert sich der Geschäftsstellenleiter weiterhin einen Castorbehälter herbei zu holen, einfach mal an der Tiefkühltruhe den Geigerzähler im Akustik-Mode betreiben.

Bei dem Geknatter von über 900 Klicks je Minute wird nicht nur jeder Geschäftsstellenleiter hellhörig, sondern es interessieren sich auch plötzlich ganz viele Kunden für den „Gesundheitszustand“ seiner Fischstäbchen.

Die atomaren Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima werden der weltweiten Bevölkerung noch über kosmische Zeiträume schwer zu schaffen machen.

Da nützt es auch nichts, willkürlich festgelegte sogenannte „Grenzwerte“ noch weiter nach oben zu „korrigieren“.

Immer wieder wurden nach den nuklearen Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima die sogenannten „Grenzwerte“ beliebig nach oben geschraubt.

Was gestern noch radioaktiver Sondermüll war, wurde plötzlich zu „gesunder Nahrung„.

Tatsächlich geben Strahlenbiologen keinen Wert an, unter welchem radioaktive Strahlung keinen Schaden anrichtet, es sei denn, der Wert ist null.

Man sollte sich also lebenslänglich so wenig wie möglich radioaktiver Strahlung aussetzen und so wenig wie möglich radioaktive Stoffe aufnehmen.

Das ginge auch ganz gut, wenn denn diese nuklearen Katastrophen nicht passiert wären.

Seit dem sausen Trilliarden Becquerel radioaktives Material rund um die Welt.

Man findet sie am Boden – man findet sie in den Ozeanen – man findet sie in unser aller Nahrungsmittel.

Dieses radioaktive Scheißzeug verursacht Krankheiten jeglicher Art, bis hin zu und gerade Krebs.

Man muss also nicht unbedingt geraucht haben, um an Krebs zu erkranken, zumal es sowieso keinen einzigen medizinischen Nachweis gibt, dass das Rauchen von Tabak Krebs erzeugt.

Es reicht bereits völlig aus, wenn man einfach nur Nahrungsmittel zu sich nimmt.

Selbstverständlich laufen sämtliche Schwerverbrecher, welche die Nutzung der Kernkraft (Atomkraft) zu verantworten haben, bis zum heutigen Tage frei ´rum und noch immer sind fast überall auf der Welt hunderte dieser Todesanlagen am Netz.

Warum eigentlich?

Ach ja! Weil die Bevölkerung nichts dagegen unternimmt. Selbige lässt sich lieber erzählen, dass Strom angeblich teurer werden würde, wenn man den atomaren Wahnsinn abschafft.

Es wird offenbar gar nicht bemerkt, dass Strom schon seit über 10 Jahren jährlich teurer wird, obwohl diese Todbringer in Betrieb sind.

Brauchen wir die Kernkraft zur Stromerzeugung?

Nein. Die brauchen wir natürlich nicht. Die brauchen wir heute nicht – die brauchten wir auch damals nicht, da es genügend andere Möglichkeiten zur Stromerzeugung gibt.

Für Stammleserinnen und Stammleser von News Top-Aktuell der ersten Stunde ist folgendes Video zwar nichts Neues, dennoch ist es immer wieder interessant:

 

 

und wo wir gerade dabei sind:

 

 

Dass der atomare Wahnsinn eingeführt wurde, ist schlicht und ergreifend dem Grundübel allen Übels geschuldet: Dem hochkriminellen verzinsten Geldsystem.

Mit dem Atomkraftwahnsinn lassen sich nämlich ganz hervorragend Billionengelder einsammeln, und das ist ja schließlich das, was das hochkriminelle verzinste Geldsystem unaufhörlich fordert, um überleben zu können.

Tod der Menschen im Tausch gegen das Überleben eines hochkriminellen Systems!

Wann wird begriffen, dass das hochkriminelle verzinste Geldsystem eines Tages alles Leben auf diesem Planeten vernichten wird, inklusive das Leben der Nachkommen jener, die das hochkriminelle verzinste Geldsystem verbrochen haben?

                                                                                                                                
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Anklage wegen 1,40 Euro

23. März 2015

 

Anklage wegen 1,40 Euro 1

 

Die Rothschilds und die Rockefellers sind (zusammen mit einigen anderen) die schlimmsten Schwerstverbrecher der Welt.

George Bush ist ein Massenmörder. Frau Merkel begeht täglich Hochverrat an der Bevölkerung des hiesigen Landes.

Gerade genanntes Gesindel läuft frei herum. Anklage? Fehlanzeige!

Mal abbgesehen davon, dass jede sogenannte „Gerichtsverhandlung“ im hiesigen Land bekanntlich sowieso eine illegale, kriminelle Farce ist, muss man wohl schon mehr auf dem Kerbholz haben, um angeklagt zu werden.

Wie viel mehr ist denn mehr? Mehr ist: Nichts + 1,40 Euro!

Kein Scherz! Ein Euro und 40 Cent. Wegen dieser – nennen wir es mal „Summe“ – wurde Mariusz Klonowski (siehe Foto oben) angeklagt.

Sie fragen sich jetzt sicher, was es denn nun mit diesen ominösen 1,40 Euro auf sich hat. Das ist schnell erklärt:

Es handelt sich bei diesen 1,40 Euro um einen sogenannten „Schaden“ wegen eines nicht bezahlten Straßenbahntickets bei den Verkehrsbetrieben Görlitz.

Lassen Sie uns mal raten. Sie glauben das jetzt alles gar nicht. Das können wir verstehen, doch der Nebel wird sich gleich lichten.

Zunächst haben wir hier mal die Anklageschrift für Sie:

 

Anklage wegen 1,40 Euro

 

Anstatt einer Zahlungserinnerung oder Mahnung, gibt ´s ´ne Anklageschrift und das sogar in einer STRAFSACHE (wegen 1,40 Euro)!

Hier haben wir den sogenannten „Beschluss“, dass diese Nichtigkeit zur sogenannten „Hauptverhandlung“ zugelassen wurde:

 

Anklage wegen 1,40 Euro 4

 

Und hier nun die sogenannte „Ladung“:

 

Anklage wegen 1,40 Euro 3
.

Einige freuen sich über diese lächerliche Farce sicherlich. Zum Beispiel Ulf Israel, der ein sogenannter „Rechtsanwalt“ in Dresden ist.

 

Anklage wegen 1,40 Euro 2

 

Die Angestellten der Firma „Amtsgericht Görlitz“ freuen sich natürlich auch, denn alle Genannten sacken mit dieser Farce schließlich Gelder aus widerrechtlich eingezogenen Steuergeldern ein, weil der Quatsch ja nun mal von irgendwem bezahlt werden muss.

Warum also nicht auch mal eine absolut lächerliche, sowie vollkommen widerrechtliche, sogenannte „Gerichtsverhandlung“ wegen 1,40 Euro durchziehen? Die Bevölkerung ist doch blöd genug, diesen rechtswidrigen, sowie illegalen und somit kriminellen Mumpitz zu finanzieren.

Die Dummen sind all jene, die noch immer Steuern zahlen, obwohl sie das gar nicht müssen, weil ´s nach § 46 HLKO nämlich nicht erlaubt ist, Privateigentum einzuziehen.

Was Mariusz Klonowski nun letztendlich ereilte (Freispruch? Verurteilung?), konnten wir leider nicht ermitteln.

Es wäre interessant zu erfahren, wie denn das Verursachen eines „Schadens“ in Höhe von 1,40 Euro, von Gerichtsfirmen, ohne jedwede hoheitsrechtliche Befugnisse, wohl so „geahndet“ wird (widerrechtlich natürlich).

10 Minuten in die Ecke stellen?

Oder vielleicht 14 Mal an die Tafel schreiben: „Ich muss mir ein Ticket kaufen, bevor ich mit der Straßenbahn fahre“?

Oder 20 Tagessätze zu je einem Cent?

Gut. Der Ruf der Gerichtsfirmen des hiesigen Landes und ihren angestellten Richterschauspielern ist ohnehin bereits vollständig ruiniert.

Da kommt ´s auf totales lächerlich machen auch nicht mehr an.

Das Blöde ist nur, dass die Bevölkerung des hiesigen Landes diesen Quatsch im Moment noch bezahlt, und zwar durch widerrechtlich eingezogene Steuergelder.

Es existiert hierzulande nämlich keine Steuerpflicht und das Einziehen von Steuergeldern darf sogar gar nicht gemacht werden, da das (wie schon so oft erwähnt) gegen § 46 der nach wie vor gültigen HLKO verstößt.

Hier haben wir übrigens ein Musterschreiben für Sie, womit Sie Ihre von sogenannten „Finanzämtern“ geraubten Steuergelder zurückfordern können:

Rückforderung Steuern

Und hier haben wir ein Musterschreiben für Sie, welches Sie nutzen sollten, wenn Sie mal wieder Einkommensteuer, Grundsteuer, Kfz-Steuer oder welche Steuer auch immer bezahlen sollen:

Nie wieder Steuern zahlen

 .
                                                                                                                                
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Lehr“amt“studenten können nicht schreiben – Eltern beklagen Schulsystem

20. März 2015

 

Lehramtstudenten können nicht schreiben - Eltern beklagen Schulsystem

 

Uni-Dozenten schlagen Alarm: Viele Lehr“amt“studenten können „keine zwei Sätze fehlerfrei schreiben“. Schuld ist wohl das „Schraibm nach Gehöa“.

Täglich korrigiert er Abschlussarbeiten von Studenten und angehenden Lehrern, und er findet auf 80 Seiten hunderte Fehler! Das sei inzwischen normaler Standard.

Kruck: „Es kommen Leute in ´s Lehramt [also in ´s Lehrscheinamt], die nie darauf getestet wurden, ob sie überhaupt die deutsche Sprache beherrschen“.

Die Professoren betrachten es nicht als ihre Aufgabe, ihren Studenten in diesem Punkt Nachhilfe zu erteilen, und wenn diese Analphabeten nicht auf der Uni sind, dann geben sie woanders als Blödmenschen ihr bestes.

Schnell wurden Erklärungen und Entschuldigungen für das dramatisch schlechte Ergebnis gesucht.

Der sogenannte „Kultusminister“: „Wenn sich herausstelle, dass die Methode „Schreiben nach Gehör“ für die schlechten Rechtschreibkenntnisse verantwortlich sei, müsse man prüfen, ob diese Methode weiter angewendet werden solle“.

Bayern hat schon im vergangenen Jahr seinen Lehrern erlaubt, wieder zur traditionellen Lehrmethode zurückzukehren, also dem regelgetreuen Schreiben.

Im Rahmen allgemeiner Vorgaben, „Bildungsstandards“ genannt, haben Lehrer in Deutschland eine große Freiheit in der Unterrichtsgestaltung.

In kaum einem Land wird der Erfolg ihrer Arbeit so wenig kontrolliert, wie bei uns.

Daher war die Einführung der Vergleichsarbeiten in fast allen Bundesländern beinahe schon revolutionär – eine Folge des Pisa-Schocks.

Leider haben deren Ergebnisse bisher nicht dazu geführt, die Rechtschreibdidaktik zu verändern.

Schon in den Vorjahren waren die Ergebnisse in Orthographie schlecht.

Der Grund ist, dass alle Bundesländer vor zehn bis 15 Jahren das „Schreiben nach Gehör“ eingeführt haben.

Es bedeutet, dass die Kinder in den ersten zwei, manchmal auch den ersten drei Schuljahren so schreiben dürfen, wie sie es vom Klang der Worte her für richtig halten.

Eltern werden ermahnt, die Kinder nicht zu korrigieren. Angeblich ginge sonst ihre Motivation verloren.

Kinder sollen also verblöden, damit sie ihre Motivation nicht verlieren. Wie kommt man bloß auf so einen Unsinn?!

Über ein Wochenende im Advent schreibt ein Schüler dann: „Wir habn schbekulazijus gebakn.“

Das mag bei Erstklässlern ganz vergnüglich sein. Wenn Drittklässler aber immer noch schreiben: „Du bis net“ oder „Du kanst gut tenis spilen“, sollten die Alarmglocken schrillen.

Diktate werden höchstens noch zwei oder drei im Halbjahr geschrieben. Die Liste der „Lernwörter“, die sicher beherrscht werden müssen, bleibt kurz. Meist sind es nur 20 bis 30 Worte pro Halbjahr.

Wenn die Kinder von der dritten oder vierten Klasse an plötzlich regelgetreu schreiben sollen, sind sie selbstverständlich völlig überfordert.

In nur einem Schuljahr schaffen sie es nicht, den Grundwortschatz sicher schreiben zu lernen.

In den weiterführenden Schulen heißt es dann, dass ein Drittel der Kinder eine Lese-Rechtschreib-Schwäche habe, dabei ist diese angebliche Krankheit nur das Resultat des lautgetreuen Schreibens.

Wie eine derart haarsträubende Methode flächendeckend Eingang in die Grundschulen finden konnte, ist ein Rätsel.

Eltern wird inzwischen empfohlen, ihren Kindern zu Hause die richtige Rechtschreibung beizubringen – also privat nachzuholen, was die Schule versäumt.

Sobald Väter oder Mütter sich bei Elternabenden über die vertanen Lernchancen beschweren, werden ihnen Hefte zum heimischen Üben empfohlen. Man fasst es einfach nicht!

Als sei bloß das eigene Kind zu dumm für den angeblich „ach so modernen Unterricht“.

Lehrer, die selbst Grundschulkinder haben, halten sich schon lange nicht mehr an die lebensfremde Anweisung, die Kinder nicht zu korrigieren.

Wenn besorgte Eltern sich bei Schulleitern erkundigen, ob der Lernfortschritt der Klasse in der Orthographie überhaupt noch messbar sei, wird ihnen gelegentlich zu verstehen gegeben, dass man sie für überehrgeizig hält.

Das „Schreiben nach Gehör“ ist keine Methode, sondern unterlassene Hilfeleistung, bei gleichzeitiger vorsätzlicher Verblödung Schutzbedürftiger. Es schadet den Kindern und der Gesellschaft.

Einen seltenen Einblick in die schlechten Rechtschreibkenntnisse eines ganzen Jahrgangs von Drittklässlern, die so lernen, gewährte Mecklenburg-Vorpommern:

Auf eine Anfrage im sogenannten „Landtag“, veröffentlichte daraufhin die sogenannte „Landesregierung“ die Ergebnisse von Vergleichsarbeiten der dritten Klassen.

Dabei stellte sich heraus, dass im vergangenen Schuljahr 37 Prozent der Kinder den Mindeststandard in der Rechtschreibung verfehlten.

Die Fähigkeiten von weiteren 26 Prozent lag knapp darüber. Nur gut ein Drittel beherrschte die Rechtschreibung passabel.

Kürzlich in einer sogenannten Schule

Eine Mutter erzählt: Wir hatten das Vergnügen uns mit den Lehrern unserer beiden Kinder (10 sowie 14 Jahre alt) auseinander zu setzen.

Es ging unter anderem um die (in unseren Augen) falschen Inhalte des vermittelten Stoffs, sowie um die unhaltbaren Zustände die an dieser Schule herrschen.

Das Ende des Gespräches kam zustande, nachdem mein Mann nach etlichen überheblichen und herablassenden Beleidigungen durch die Klassenleiterin, dieser den Stuhl unter dem Arsch weg zog und durch das Fenster warf! Damit aber noch nicht genug.

Nachdem mein Mann unmittelbar nach diesem Vorfall das Gebäude freiwillig verlassen hatte, kamen auch schon die Herren in ihren blauen Uniformen und haben ihn gebeten doch freiwillig in den zur Verfügung gestellten Wagen zu steigen, was er dann auch tat.

Nach einer Stunde Aufnahme der Zeugenaussagen wurde dann meinem Mann die Möglichkeit geboten, sich auf dem Revier, [also in den Räumen der Firma Polizei] zu äußern.

Nun der Clou:

Nachdem mein Mann sich zu diesem Vorfall geäußert und zuvor den Hinweis bekommen hatte, dass er sich durch sein Verhalten eine „Anzeige wegen Sachbeschädigung & Beleidigung“ eingefangen hat, kam mein Mann lächelnd aus dem Polizeirevier.

Während dieser Zeit (ich saß im Auto) überlegte ich, wie ich meinen Mann wieder aufbauen und ihn doch auf die vielleicht überzogene Reaktion ansprechen könnte.

Nun setzte er sich ans Steuer und als ich ihn Fragen wollte, warum er so lächelnd aus dem Revier komme, gab er mir die Adresse einer neuen Schule die ihm der Polizist selber empfohlen habe, da er selbst um die jetzigen Zustände in der „BRD“ Bescheid wisse.

Das Gespräch soll wohl so gut verlaufen sein, dass die Hälfte der Zeit (bei Kaffee & Keksen) nur über die Themen Weltanschauungen, Politik und Politiker diskutiert wurde.

Die letzten Worte des Polizisten an meinem Mann: „Ein wenig mehr Geduld hätte Ihnen die Anzeige erspart und wenn es soweit ist, melden Sie sich persönlich bei mir, um gemeinsam abzurechnen.“

Es ist erstaunlich, so etwas aus dem Munde eines Polizisten zu hören (nach so einer Eskalation).

Er hat meinen Mann in allem bestätigt, worüber er sich (ohne irgendwo, weder bei Familie, noch bei Freunden Gehör zu finden) seit mindestens 15 Jahren aufregt.

Noch nie habe ich meinen Mann so sehr lachen sehen! Ihm liefen vor Freude die Tränen.

Anm.d.Red: Wieder ein Beispiel dafür, dass sich behördliche Bevölkerung und nicht behördliche Bevölkerung durchaus annähern kann.

                                                                                                                                
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Sonnenfinsternis am Freitag den 20. März 2015

19. März 2015

 

Sonnenfinsternis am Freitag den 20. März 2015

 

Am Freitag kann es in Deutschland am Vormittag etwas düster werden: Der Grund ist eine partielle Sonnenfinsternis. In einem kleinen Streifen auf dem Nordatlantik verschwindet die Sonne sogar komplett.

Von Europa aus gesehen wird die Sonne zu großen Teilen bedeckt werden. Siehe Video:

 

 

Auch für Himmelsgucker in Deutschland ergibt sich ein lohnender Anblick, wolkenfreien Himmel vorausgesetzt.

Um ca. 9.30 Uhr geht ´s los – gegen Mittag ist das Naturschauspiel dann beendet.

Bezüglich Wetter sieht ´s laut wetter.com weitestgehend gut aus. Nur im äußersten Norden Deutschlands ist mit Sichtbeeinträchtigung durch Wolken zu rechnen.

Die Teilbedeckung über Deutschland führt übrigens nicht zu einer stärkeren Abschattung als etwa eine dichtere Bewölkung.

Eine Bedeckung von weniger als 50 Prozent der Sonne nimmt der Mensch in der Regel überhaupt nicht wahr.

Erst ab etwa 90 Prozent Bedeckung ist die Abschattung auch von unaufmerksamen Menschen nicht mehr zu übersehen.

Wie kann ich die „Sofi“ beobachten?

Auf keinen Fall mit bloßem Auge! Es wird eindringlich davor gewarnt, mit ungeschützten Augen direkt in die Sonne zu schauen.

Auch bei einer teilweise verdeckten Sonne drohen bleibende Augenschäden bis hin zur Erblindung.

Sonnenbrillen sind kein geeigneter Schutz. Den bieten spezielle „Sofi“-Brillen, die es für ein paar Euro im Fachhandel gibt.

 

Sonnenfinsternis am Freitag den 20. März 2015 2

 

Verschiedene Sternwarten bieten Beobachtungen für Interessierte. Voraussetzung ist natürlich auch da ein wolkenfreier Blick Richtung Sonne.

Wohin muss ich reisen, um die „Sofi“ vom 20. März als totale Finsternis zu erleben?

Der Kernschatten überstreicht die Färöer-Inseln und Spitzbergen. Dort wird es jeweils für etwas mehr als zwei Minuten duster.

Allerdings steht die Sonne an beiden Orten recht nah am Horizont, und die Bewölkungswahrscheinlichkeit ist relativ hoch.

Verschiedene Redereien schicken Kreuzfahrtschiffe in den Pfad des Mondschattens auf dem Nordatlantik.

Eine sichere Beobachtungsmöglichkeit bieten nur Flüge in die Zone der Totalität.

Ein Flugzeug kann sich nicht nur über den Wolken bewegen, sondern dem Mondschatten auch ein Stück hinterher fliegen, so dass sich die Phase der kompletten Verfinsterung etwas verlängert.

Das ist sehr umständlich. Wann kommt die nächste Sonnenfinsternis?

Die nächste Sonnenfinsternis gibt es schon am 13. September 2015.

Allerdings trifft der Kernschatten des Mondes dabei nicht die Erde, so dass sie nur als partielle Finsternis zu sehen ist, und das lediglich von Afrika, der Antarktis und den südlichen Ozeanen aus.

Die nächste totale Sonnenfinsternis findet am 9. März 2016 über Südostasien und dem Pazifik statt und ist von Deutschland aus ebenfalls nicht zu sehen.

Die nächste Beobachtungschance für eine partielle Sonnenfinsternis gibt es in Deutschland am 25. Oktober 2022.

Eine totale Sonnenfinsternis findet über Europa erst wieder am 12. August 2026 statt. Bei dieser Sonnenfinsternis wird der Kernschatten weit westlich der britischen Inseln über den Atlantik wandern, wobei er sich zunehmend nach Osten wendet.

In Nordspanien trifft er dann am späten Nachmittag noch einmal auf Land. In nur 4 Minuten überquert er Spanien einschließlich der Balearen.

Die Städte Oviedo, Bilbao, Valladolid, Valencia und Palma de Mallorca liegen in der Zentralzone, während Madrid knapp außerhalb bleiben wird.

Wann gibt s über Deutschland die nächste totale „Sofi“?

Da wird man Geduld haben müssen. Viel Geduld. Verdammt viel Geduld.

Über Deutschland wird nämlich erst am 3. September des Jahres 2081 wieder eine totale Sonnenfinsternis stattfinden.

Ich habe noch nie eine totale Sonnenfinsternis gesehen. Wie muss ich mir eine solche vorstellen?

Schaurig schön muss man sich das vorstellen. Wer noch nie eine totale Sonnenfinsternis miterlebt hat, sollte bei einer solchen unbedingt mal dabei sein, denn es ist ein hochgradig beeindruckendes Naturereignis.

Am besten begibt man sich dazu auf eine Anhöhe mit freier Sicht bis zum Horizont.

Auf einem solchen Anhöhe ist man dann auch ganz sicher nicht allein, denn auch andere wollen das Himmelsschauspiel genießen.

Der Ablauf:

Der Mond beginnt sich vor die Sonne zu schieben – immer weiter und immer weiter.

Das ist noch nicht das wirklich Spektakuläre, doch ist auch das schon interessant anzuschauen.

Bis es zur Totalität (Mond verdeckt Sonne komplett) kommt, vergeht mehr als eine Stunde, doch dann passiert das Spektakuläre:

In der Richtung, aus welcher sich der Mond über die Sonne schiebt, taucht plötzlich Dunkelheit am Horizont auf!

Diese dunkle Säule (Kernschatten des Mondes) wandert nun auf einen zu. Allein das beeindruckt bereits zutiefst.

Dann erreicht einen diese dunkle Säule und es wird schlagartig so dunkel, dass Autos mit aktivierter Beleuchtungseinrichtung fahren müssen.

Wie dunkel wird das denn genau?

Es wird deutlich dunkler, als bei starker Bewölkung. Es wird in etwa so dunkel, wie am selben Tag (20. März), gegen 19.00 Uhr, also doch schon recht duster.

In dem Moment, in welchem der Kernschatten einen erreicht, ist es plötzlich mucksmäuschenstill. Keiner sagt mehr ´was. Allen verschlägt es die Sprache. Man könnte eine Nadel fallen hören.

Nun kann man die Korona der Sonne und die eine oder andere Explosion, rund um die vom Mond verdeckte Sonne beobachten.

Und dann passiert noch etwas: Die Temperatur fällt spürbar um mehrere Grad Celsius.

Kurze Zeit später wird der Horizont in der Richtung, woher die dunkle Säule kam, wieder hell. Nun wandert eine Lichtsäule auf einen zu und so mancher ist dann doch sichtlich erleichtert.

Das Naturereignis der Totalität dauert zwar nur etwas über 2 Minuten, doch die sind jede Sekunde wert.

Wer das mal live miterlebt hat, wird es zu einem der besondersten Erlebnisse seines Lebens zählen. Soviel ist mal sicher.

Dieses Naturereignis ist wirklich unvergleichlich beeindruckend. Selbst die „Coolsten“ unter der Sonne, die normalerweise nichts beeindrucken kann, stehen mit offenem Mund da. Garantiert.

Dass die Menschen bei einer totalen Sonnenfinsternis früher glaubten, „jetzt geht die Welt unter“, wird mehr als nachvollziehbar.

Wer also die Möglichkeit hat, wenigstens ein Mal im Leben bei einer totalen Sonnenfinsternis live dabei sein zu können, sollte die Möglichkeit unbedingt nutzen.

                                                                                                                                
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Keine KfZ-Steuer – Es funktioniert!

18. März 2015

 

Keine KfZ-Steuer - Es funktioniert

 

 

Wie war das noch gleich mit: „Da kann man ja sowieso nichts gegen machen.“???

Das dürfte wohl eine der faulsten Ausreden aller Zeiten und auf jeden Fall ein Trugschluss sein, denn man kann in der Tat eine ganze Menge machen, wenn man ´was macht und nicht zu träge ist, etwas zu machen.

Das zeigt das Beispiel von einem unserer werten Leser. Der hat etwas gemacht… und es hat funktioniert.

Den Kommentar vom 16. März 2015 dieses Lesers wollen wir unseren anderen Leserinnen und Lesern natürlich nicht vorenthalten, falls diese den Kommentar nicht schon selbst gefunden haben:

Es funktioniert!!

Ich habe Rücklastschrift gemacht, da ich damals dem FA die Einzuggenehmigung erteilte u. nicht dem Zollamt. Dann kam Mahnung vom Hauptzollamt HN.

Ich habe dazu wie folgt Stellung genommen:

Ich berufte mich auf den 2 + 4 Vertrag 1990, dem Verfall der BRD und legte dem Brief ein Auszug aus dem DUNS – UPIK Verzeichnis bei, schrieb denen dass ich mit der F I R M A Hauptzollamt HN keinen Vertrag habe und auch keine Geschäftsverbindung eingehen möchte und sollten sie sich auf ihren Amtsstatus berufen, dies vor dem IStGH geklärt wird.

Da kam n i c h t s, aber absolut n i c h t s mehr. War vor 3 Monaten.

An alle: T U N , TUN und nochmals TUN ihr habt nichts zu verlieren,
könnt dabei nur gewinnen!!

Ende des Kommentars.

Wir antworteten auf diese erfreuliche Mitteilung wie folgt:

Na bitte. Geht doch. 🙂

So viel dann mal wieder zum Thema, “da kann man ja sowieso nichts gegen machen”. Wie man sieht, kann man eine ganze Menge machen.

Liebe Bevölkerung, merke dir das:

Nichts machen kann man immer nur dann,
wenn man nichts macht.

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