Lächerliche Beschuldigungen von Gerichtsfirmen und Scheinstaatsanwaltschaften

 

Scheinstaatanwaltschaft München

 

Kürzlich erreichte uns per e-mail ein Schreiben der Scheinstaatsanwaltschaft München, welches uns von einer unserer Leserinnen zugesandt wurde (vielen Dank dafür).

In diesem Schreiben wird ihr „versuchte Erpressung“ vorgeworfen, doch werfen Sie ruhig selbst einen Blick, auf dieses Lachpapier.

Beachten Sie dabei insbesondere die Seite 2 und die dort vorgeworfene Beschuldigung:

 

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Was war passiert?

Diese Leserin hatte der sogenannten „Gerichtsvollzieherin“ unser Musterschreiben aus diesem Artikel zukommen lassen: „klick“

Die sogenannte „Gerichtsvollzieherin“ (Person, ohne jegliche hoheitsrechtlichen Befugnisse) wusste sich nicht mehr zu helfen.

Ihr blieb nur noch, sich bei der Scheinstaatsanwaltschaft auszuheulen, was man sich in etwa so vorstellen muss (siehe Video):

 

 

Die sogenannte „Staatsanwaltschaft München l“, welche zur Firma „Amtsgericht München“ gehört…

 

Firma Amtsgericht München

 

… hat natürlich auch einen Hauptverantwortlichen.

Der Hauptverantwortliche, der sogenannten „Staatsanwaltschaft München l“, ist der Manfred Nötzel. Der Manfred, ist leitender „Oberstaatsanwalt“ der sogenannten „Staatsanwaltschaft München l“.

Hier gibt der Manfred gerade einem kleinen Kriminellen die Hand, nämlich dem Mehrfachmilliardär und Formel 1-Oberboss, Bernie Ecclestone.

 

Das Nötzel und der Ekelstein

 

Es schaut danach aus, als habe man sich richtig gern und gerade ein gutes Geschäft im beiderseitigen Einvernehmen getätigt.

Zurück zu dem Schreiben von der sogenannten „Staatsanwaltschaft München l“.

Dort wird zunächst aufgezählt (sogar überwiegend korrekt), was aus unserem Musterschreiben hervorgeht.

Dann kommt folgender Satz:

 

Sie forderten die Gerichtsvollzieherin...

 

Es wurde zwar noch etwas mehr, als nur das gefordert, doch auch dieser Forderung wurde selbstverständlich nicht nachgekommen, weil ´s ja gar nicht geht, dieser Forderung nachzukommen.

Das liegt schlicht und einfach daran, dass Bayern, sowie der Rest des hiesigen Landes, kein Staat ist.

Es ist demnach unmöglich, eine Staatsgründungsurkunde in Kopie erbringend vorzulegen.

Denn:
Kein Staat – keine Staatsgründungsurkunde.
So einfach und völlig logisch ist das.

Dass weiß natürlich auch die Gerichtsvollzieherdarstellerin, wie sie ebenfalls weiß, dass sie keine Beamtin ist, sich darum also nicht als solche legitimieren kann.

Das liegt wiederum schlicht und ergreifend in der Sache begründet, dass der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 abgeschafft wurde.

Aus diesem Grunde hat kein einziger Behördenschwengel einen Beamtenausweis in der Tasche, sondern lediglich einen Dienstausweis, was absolut folgerichtig ist, da es sich um Angestellte, um Firmenbedienstete handelt.

Das Blöde ist jetzt das:

Firmen haben keinerlei hoheitsrechtliche Befugnisse. Firmenbedienstete erst recht nicht.

Das weiß das Richter- Staatsanwalts- Gerichtsvollzieher- und sämtliches andere Beamtenschauspielergewürm natürlich, welches einen Dienstausweis durch die Gegend schleppt und bis zum Erbrechen versucht, die eigenen Landsleute auszuplündern.

Bekommen solche Leute von der ganz normalen Bevölkerung dann Schreiben zugesandt, wie das, welches sich in diesem Artikel befindet: „klick“, dann fängt natürlich das große Jammern an, was wir Ihnen gern noch einmal zeigen, weil ´s so schön is´ 🙂 (siehe Video):

 

 

Werfen wir noch ein mal einen Blick auf das Schreiben, von der sogenannten „Staatsanwaltschaft“:

 

Sollte dies nicht erfolgen...

 

Man hat unser Musterschreiben also offenbar verstanden.

Bisher wurde nach Erhalt unseres Musterschreibens eingelenkt, da man einsah, dass man schlicht und ergreifend verloren hat und nichts mehr machen kann.

Nicht so die Scheinstaatsanwaltschaft in München, denn die entschloss sich dazu, statt einzulenken, mit „Ermittlungen wegen versuchter Erpressung“ zu drohen.

Keine gute Idee, denn erstens lassen sich von sowas immer weniger Menschen beeindrucken, da immer mehr Leute Bescheid wissen, was hierzulande los ist, und zweitens folgt im folgenden Satz:

Wenn von Scheinstaatsanwaltschaften und Gerichtsfirmen so ein unverfrorenes Verhalten an den Tag gelegt wird,

dann sollten alle Register gezogen werden,
die zur Verfügung stehen!

Das geht mit folgendem los:

Zunächst ist die sogenannte „Gerichtsvollzieherin“ beim internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu verklagen.

Hier gleich mal die Adresse vom selbigen:

Internationaler Strafgerichtshof ( IstGH )
International Criminal Court ( ICC)
Internationaler Strafgerichtshof
Maanweg 174
2516 AB Den Haag

Der Hauptverantwortliche der Staatsanwaltschaft l (das ist der bereits erwähnte Nötzel Manfred), ist vor genau das gleiche Tribunal zu ziehen, wie die Gerichtsvollzieherschauspielerin. Zu den Anklagepunkten kommen wir gleich noch.

Außerdem sind Rechnungen zu erstellen. Saftige Rechnungen! Nämlich an die Gerichtsvollzieherdarstellerin, sowie an den Hauptverantwortlichen Nötzel Manfred.

Bei beiden ist zudem das private Pfandrecht anzuwenden: Pro Nase 500.000 Euro, zuzüglich 5.000.000 € von der sogenannten „Staatsanwaltschaft München l“ (Haftung nach § 823 BGB).

Kommen wir nun zu den Klagepunkten. Als da hätten wir:

Urkundenfälschung § 267 StGB: Gebrauch von gefälschten Urkunden. Der Versuch ist strafbar.

Mittelbare Falschbeurkundung § 271StGB: Verwendung von Entwürfen bzw. Abschriften mit Deklaration als Urkunde.

Nötigung nach § 240 und § 241 Abs.2 StGB: Die Anmaßung als Amtsperson mit Drohung und Nötigung ist strafbar.

Betrug § 263 StGB: Verschaffung von Vermögensvorteilen durch Vortäuschung falscher Tatsachen ist strafbar.

Feststellung der Erschwernis der Tatvorwürfe, da Mitarbeiter eines Scheinamtes oder einer Scheinbehörde rechtlich geschult sind.

Daraus ergeben sich:

.– vorsätzlicher Betrug
– vorsätzliche Täuschung
– vorsätzliche Amtsanmaßung
– vorsätzliche Urkundenfälschung § 267 StGB
– vorsätzliche Anleitung Straftaten § 130a i.V. §126 Abs.4 Satz 1 StGB
– Anleitung zur vorsätzlichen Begünstigung § 257 Abs.1 StGB
– vorsätzliche Untergrabung der freiheitlich demokratischen Grundordnung § 81 und § 82 StGB  (Hochverrat)
— vorsätzliche Rechtsbeugung nach § 339 StGB
— vorsätzlicher Verstoß gegen Völkerrecht (§ 46 HLKO).

Dieser Liste der Straftaten können wir – Dank der sogenannten „Staatsanwaltschaft München l“ – ab sofort einen weiteren Punkt hinzufügen, nämlich den, der vorsätzlichen versuchten Erpressung, denn was schreibt die sogenannte „Staatsanwaltschaft“ noch gleich so treffend in ihrem eigenen Schreiben?

Lesen Sie das noch mal:

 

Versuchte Erpressung

 

Exakt das
macht die sogenannte „Staatsanwaltschaft“
höchstselbst!

Vielen Dank daher von News Top-Aktuell, an die sogenannte „Staatsanwaltschaft München l“, für den Hinweis.

§ 253 StGb (1) bis (3) hatten wir glatt übersehen. Nötzels Manfred bekommt zu § 253 StGb (1) bis (3) sogar noch einen Zuschlag.

Es gibt da nämlich noch Absatz (4) unter § 253 StGB, welcher wie folgt lautet:

(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung einer Erpressung verbunden hat.

Das dürfte hier wohl klar und eindeutig vorliegen.

 

Der Nötzel Manfred

Wir haben abschließend noch eine Frage an Nötzels Manfred:

Wollen Sie uns nicht mal verklagen? So wegen übler Nachrede, Verleumdung, Rufschädigung oder sowas?

Wir erscheinen auch garantiert (mit drei Kameras) zu dem, was in Ihren Kreisen „Gerichtsverhandlung“ und in unseren Kreisen FARCE genannt wird. 🙂

                                                                                                                                
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27 Antworten zu Lächerliche Beschuldigungen von Gerichtsfirmen und Scheinstaatsanwaltschaften

  1. Achim sagt:

    Danke erstmal für die Rückmeldung!

    News Top-Aktuell:

    Gern geschehen.

    Ich werde mal berichten, wie es in der Sache weiter geht.

    News Top-Aktuell:

    Das würde uns freuen.

  2. spöke sagt:

    Ich hoffe ihr helft dieser Leserin DIREKT und PERSÖNLICH

    News Top-Aktuell:

    Wir helfen jeder Leserin und jedem Leser persönlich weiter, wenn wir darum gebeten werden.

    und nicht nur hier im Forum.

    News Top-Aktuell:

    News Top-Aktuell ist kein „Forum“, sondern ein Informationsportal.

    Welches eh nur die Leute lesen die in der Materie vertraut sind.

    News Top-Aktuell:

    Warum bekommen wir dann jeden Tag Mengen an e-mails von fragenden Menschen, die mit der Materie offenbar nicht vertraut sind?

    Ich vermute mal das der Internationaler Strafgerichtshof ( IstGH ) ihr antworten wird.. das sie für ihr Problem nicht zuständig ist.

    News Top-Aktuell:

    Ja. Wer nicht weiß, kann nur vermuten. Der ISTGH ist nämlich durchaus zuständig.

    Gleichzeitig wird die Staatsanwaltschaft genug Mafiose Gelegenheit haben ihren Hass an der Leserin auszuleben.

    News Top-Aktuell:

    Nein, da unsere Leserin das sicher nicht im geringesten beeindrucken wird, wenn die Firma „Staatsanwaltschaft“ mal wieder meint, sich lächerlich machen zu wollen. 🙂

    Recht haben und Recht bekommen ,sind in diesem Land zweierlei.

    News Top-Aktuell:

    Genau wie nicht vorhandene staatliche Organe und Firmen, die „Gericht“ spielen, zweierlei sind. 🙂

    • Sonntag sagt:

      „Ja. Wer nicht weiß, kann nur vermuten. Der ISTGH ist nämlich durchaus zuständig.“

      Das entscheidet allein die Vorermittlungskammer des IStGH. Bis sie von denen eine schriftliche Bestätigung der Zuständigkeit vorweisen können, ist das von ihnen auch nur eine Vermutung.

      News Top-Aktuell:

      Vermutlich nicht, denn wenn der ISTGH für solche hochverräterischen Schwerbrecherorganisationen nicht zuständig ist, wer dann!?

      Da keiner der bisher am IStGH verhandelten Fälle auch nur die geringste Ähnlichkeit mit den hier vorgestellten Situationen hat, ist die Vermutung von spöke in jedem Fall aktuell die naheliegendere.

      News Top-Aktuell:

      Sie kennen also alle Fälle, die bisher am ISTGH verhandelt worden sind. „So, so“. Im Übrigen sollten Sie sich von Pessimismuspropaganda, wie sie „spöke“ erfolglos zu betreiben versucht, nicht ´runterziehen lassen.

      Sie sollten also damit aufhören, den Leuten zu erzählen, dass sie diesbezüglich irgendetwas „wissen“ und andere Leute dafür kritisieren, wenn diese etwas „vermuten“.

      News Top-Aktuell:

      Da müssen wir Sie leider enttäuschen. Wir hören nicht auf zu wissen und wir werden Pessimismuspropagandisten immer wieder in die Parade fahren. 🙂

  3. Sabine sagt:

    *Kommentar ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Mit Ihrem Kommentar war leider nichts anzufangen. Sie müssten schon mitteilen, worauf Sie Bezug nehmen.

    • Sabine sagt:

      Hallo, ich nehme Bezug auf das Schreiben oben von der Staatsanwalt. Geht es um die GV Hardekopf? Hab mit dieser Person auch Briefwechsel gehabt.

      News Top-Aktuell:

      Dazu können wir Ihnen leider nichts mitteilen. Wir wissen nicht, ob es um GV Hardekopf geht. Das Schreiben wurde uns so zugesandt, wie es im Artikel veröffentlicht ist.

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