Bisphenol A – Gift aus PET-Flasche und Konservendose

 

Bisphenol A - Gift aus PET-Flasche und Konservendose

 

Krebserzeugende radioaktive Stoffe, freigesetzt durch Atombomben-Tests und Atomkraftwerksunfälle – krebserzeugende genmanipulierte Pflanzen – hochgiftige Fluoride und zahlreiche andere Giftstoffe in Zahnpasten. Das reicht aber noch nicht!  Auch die Chemikalie Bisphenol A – kurz: BPA – ist aus unserem Leben nicht mehr weg zu denken – leider.

BPA ist ein sogenannter Weichmacher. Es ist ein Teil bestimmter Plastikkarten, deren Eigenschaften durch Zugabe von BPA angeblich „verbessert“ werden.

Die Innenbeschichtungen von Getränkedosen und Lebensmittelkonserven enthalten ebenfalls BPA.

Unsere Lebensräume, die Umwelt und wir selbst, sind mit diesem Weichmacher bereits stark kontaminiert.

BPA ist aber auch ein künstlich erzeugtes Hormon, das schon in geringster Konzentration enorme negative Folgen für den menschlichen Körper bewirken kann – besonders für Föten, Säuglinge und Kinder.

Die Weichmacher sind teilweise in Plastikspielzeug vorhanden. Kinderbücher sind damit vergiftet, um den einzelnen Seiten mehr Stabilität zu geben.

Bei Kontakt mit dem Speichel des Kindes kann BPA übertragen werden. Das kann dann zu folgendem führen:

• Veränderung der Gehirnentwicklung
• Verhaltensstörungen
• Hyperaktivität
• Depressionen

Doch auch Erwachsene sollten sich, so gut es eben geht, von dieser giftigen Chemikalie fern halten.

Die größte Bedrohung durch BPA ist in Konservendosen und Getränkedosen verborgen.

Schwangere übertragen das künstliche Hormon an das ungeborene Kind.

Der Experte für Lebensmittelsicherheit, Manfred Krautter aus Wiesbaden, warnt ausdrücklich vor folgenden Konserven:

• Gemüsemais aus der Dose
• Thunfisch aus der Dose
• Sauerkraut aus der Dose
• Getränke in Dosen

BPA kann Krebs auslösen

Das Risiko für hormonabhängige Krebsarten, wie z. B: Hodenkrebs oder Brustkrebs, kann durch den stetigen Konsum von BPA signifikant ansteigen.

Der Weichmacher BPA wirkt ähnlich wie Hormone. Schon in sehr kleiner Konzentration fördert er Brustkrebs und verschiedene Genitalkrebsarten.

Die Spermienqualität sowie die Fruchtbarkeit wird durch Dosennahrung deutlich reduziert (bis zu 50%).

Die Chemikalie ist auch in Kassenbons aus Thermopapier enthalten. Über Haut und Atmung gelangt Bisphenol A dann in den menschlichen Organismus.

Frankreich geht in Bezug auf Weichmacher seinen eigenen Weg. Die Franzosen warten nicht auf ein Verbot aus Brüssel, denn das kann lange dauern.

Belgien und skandinavische Länder wollen sich ebenfalls anschließen. In diesen Ländern soll Bisphenol A in Verpackungen für Lebensmittel verboten werden.

„In Deutschland und anderen EU-Staaten wird BPA wohl noch für längere Zeit in Kontakt mit Lebensmittel verkauft werden“, meint die Chemikalienexpertin Sarah Häuser und weiter:

„Das Ministerium für Verbraucherschutz spielt den Ball an die EU-Behörden weiter, doch dort ist die Industrielobby massiv dagegen.“

Um dieses Problem auf nationaler Ebene zu regeln, fehlt in Deutschland scheinbar der Wille.

Empfehlung von Sarah Häuser:

• Verwendung von frischen Lebensmitteln
• möglichst ausgewogene Ernährung
• Verzicht auf Konserven und Getränken aus der Dose

Einziger Pluspunkt für Deutschland: Seit 2008 ist der Weichmacher Bisphenol A in Plastikflaschen für Babys nicht mehr erlaubt.

Babynahrung darf nur noch in Gläschen angeboten werden. Das ist gut für Babys, sofern diese nicht mit kontaminierten Plastikspielzeug spielen.

Die noch ungeborenen Kinder werden dadurch nicht vor Schäden geschützt, weil sie die Giftstoffe von ihrer Mutter übernehmen.

Gefahren durch Weichmacher:

• erhöhtes Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
• Hirnschäden für Ungeborene und Kleinkinder
• Auswirkungen kommen schleichend – werden nicht gleich bemerkt
• Libidoverlust – sexuelle Lustlosigkeit
• Erektionsstörungen
• Depressionen
• Krebserkrankungen

BPA – Grenzwert

Trotz seiner nachgewiesenen gesundheitsschädigenden Eigenschaften, ist Bisphenol A nicht auf der Liste der giftigen Chemikalien.

Der Weichmacher kann jedoch langfristig Krebs auslösen. Diese Tatsache wird ganz einfach ignoriert.

Die zuständigen Politkriminellen des hiesigen Landes schieben die Verantwortung weiter zu den Eurokraten in Brüssel, anstatt selbst zu handeln, wie z. B. die Franzosen.

Die Deutsche Lebensmittelbehörde hält 50 µg pro kg Körpergewicht für gut verträglich. Das begründet sie mit „Studien“, die von der Industrie bezahlt wurden.

Jedoch beweisen dutzende unabhängiger wissenschaftlicher Studien, dass schon bei 2 µg BPA pro kg Körpergewicht, deutlich negative Effekte auftreten.

Vorreiter Japan

Japans Grenzwert für den Weichmacher BPA liegt schon jetzt bei etwa 0,8 µg pro kg Körpergewicht, also nur ein Sechzigstel des deutschen Grenzwertes.

Die japanische Konservenindustrie geht freiwillig noch einen Schritt weiter und arbeitet mit nur 10% des Grenzwertes.

Somit sind die relevanten Konserven im deutschsprachigen Raum etwa 600 mal stärker belastet als die japanischen.

Das führt zu einem bemerkenswerten Ergebnis: Japanische Bürger sind deutlich weniger mit Bisphenol A belastet und haben daher ein sehr viel kleineres Risiko, an hormonabhängigen Krebsgeschwüren zu erkranken, als die Deutschen.

Bisphenol A auch in PET Flaschen

 

 

Bisphenol A ein eindeutiges Gesundheitsrisiko, besonders für unsere Kleinsten.

Die Einzigen, die das bestreiten, ist die Industrie. Für die ist maximaler Gewinn wichtiger, als Verbraucherschutz. Billiges PET / Plastik ist das Ergebnis.

Es ist Zeit umzudenken. Kaufen Sie keine Getränke in PET-Flaschen – kaufen Sie so wenig wie möglich Konservendosen.

Informieren Sie Eltern und Ihre Freunde, sowie Bekannte und Verwandte.

                                                                                                                                
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4 Antworten zu Bisphenol A – Gift aus PET-Flasche und Konservendose

  1. laurenz sagt:

    Dieses Dreckspack will uns tatsächlich ausrotten! Hängen sollen sie ! Bestätigt den Rotschild Plan.
    Mehr kann ich dazu nicht mehr sagen, da bleibt die Spucke weg.

    News Top-Aktuell:

    Wenn wir Ihrem Kommentar doch bloß etwas hinzufügen könnten…
    Machen wir doch so gern…
    Können wir dieses Mal aber nicht, da Sie bereits alles exakt treffend formuliert haben. 🙂

  2. connysblog sagt:

    Guter Artikel – ich achte auch sehr darauf

  3. hansk89 sagt:

    Guten Morgen NTA,

    klasse das Ihr darüber einen Artikel geschrieben habt; von dieser Problematik habe ich vor kurzem erst erfahren, als meine Arbeitskollegin mir erzählte, dass in vielen Kassenbons hormonbeeinträchtigende Sustanzen enthalten wären.

    News Top-Aktuell:

    Ja, nech… 🙂 Und wenn man sowas zum ersten Mal hört, dann denkt man doch: „Was ist denn das für eine Spinnerin?!“

    Nur ist die Spinnerin gar keine Spinnerin, sondern eine informierte Person, die so freundlich ist, wichtige Informationen mit anderen Menschen zu teilen.

    Habe mich schon immer gefragt, was an diesem Thermomist so besonderes sein soll – jetzt hat’s mich erleuchtet. 🙂

    News Top-Aktuell:

    Wichtig ist, „dass der Groschen überhaupt fällt“. 🙂

    Aber auch Kanada will die „Mädchenzucht“ verbieten:

    http://www.propagandafront.de/150880/bpa-kanadische-regierung-will-madchenzucht-einstellen.html

    Ich versuche schon seit längerer Zeit nichts mehr aus Plastikflaschen zu trinken. Ist aber im Restaurant nicht immer möglich, da einige Getränke, z.B. Apfelschorle, zu meist aus der Plastikflasche kommen.

    News Top-Aktuell:

    Weisen Sie den Restaurantbetreiber darauf hin, dass er Sie nur noch dann wiedersehen wird, wenn er den BPA-Dreck aus seinem Laden verbannt.

    Bin mal gespannt, wann Glas endgültig von der Bildfläche verschwindet. Ist js schließlich ein Miliardengeschäft, dass mit dem BPA (Rockefeller/Monsanto/Pharma).

    Und die Ökofaschisten werden sich dann auch noch freudig die Hände reiben und uns bestimmt verklickern wollen, dass dies mit „Energieersparnis“ und „CO2-Reduktion“ einhergeht, da Plastikflaschen vom Gewicht her ja wesentlich einfacher zu transportieren wären…

    News Top-Aktuell:

    Ja. Damit muss man rechnen, dass dieses Gammelfleisch einem das unter die Hirnschale jubeln wollen wird.

    Fehlt nur noch, dass mein geliebtes Kölsch 🙂 in Plastikflaschen abgefüllt wird – dann aber gute Nacht…

    Freundliche Grüße

    News Top-Aktuell:

    Wie Sie längst wissen, haben wir selbige auch für Sie. 🙂

  4. sascha313 sagt:

    Danke für den wichtigen Hinweis!

    Es dürfte sich zwar herumgesprochen haben, aber dennoch ist das Verbraucherverhalten, gesteuert durch die eindeutige Werbung und allgegenwärtige Verwendung von Plastikstoffen („die eben ohne BPA nicht produtziert werden können“), gänzlich entgegengesetzt.

    News Top-Aktuell:

    Das liegt daran, dass über dieses Verbrechen an der Menschheit nur wenig Berichterstattung stattfindet.

    Die Folgen: eine allmähliche Dezimierung der Menschheit durch Krankheiten, Degenerationserscheinungen und langfristige Vergiftung der Natur.

    Die Ursache: ein menschenfeindliches, immer mehr versumpfendes kapitalistisches System der Ausbeutung und Unterdrückung von Millionen Menschen, zum Zwecke des Maximalprofits und der Bereicherung einiger weniger Monopolkapitalisten, sowie deren Großaktionäre.

    Die Ursache: ein zunehmend aggressiver Imperialismus, der sich in faschistischen Gesellschaftsformen und in weltweiter Aggressivität Bahn bricht.

    Die Folgen: eine allmähliche Dezimierung der Menschheit durch Krankheiten, vorzeitiges Ableben und langfristige Vergiftung der Lebensgrundlagen.

    Wenn dem nicht energisch Einhalt geboten wird – und zwar nicht durch „Petitionen“, sondern durch energischen Widerstand der Volksmassen, dann wird nicht nur Europa im Chaos versinken, sondern die USA und andere führende imperialistische Staaten gleich mit!

    HÄNDE WEG von PLASTIKFLASCHEN.

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