Bisphenol A – Gift aus PET-Flasche und Konservendose

22. April 2015

 

Bisphenol A - Gift aus PET-Flasche und Konservendose

 

Krebserzeugende radioaktive Stoffe, freigesetzt durch Atombomben-Tests und Atomkraftwerksunfälle – krebserzeugende genmanipulierte Pflanzen – hochgiftige Fluoride und zahlreiche andere Giftstoffe in Zahnpasten. Das reicht aber noch nicht!  Auch die Chemikalie Bisphenol A – kurz: BPA – ist aus unserem Leben nicht mehr weg zu denken – leider.

BPA ist ein sogenannter Weichmacher. Es ist ein Teil bestimmter Plastikkarten, deren Eigenschaften durch Zugabe von BPA angeblich „verbessert“ werden.

Die Innenbeschichtungen von Getränkedosen und Lebensmittelkonserven enthalten ebenfalls BPA.

Unsere Lebensräume, die Umwelt und wir selbst, sind mit diesem Weichmacher bereits stark kontaminiert.

BPA ist aber auch ein künstlich erzeugtes Hormon, das schon in geringster Konzentration enorme negative Folgen für den menschlichen Körper bewirken kann – besonders für Föten, Säuglinge und Kinder.

Die Weichmacher sind teilweise in Plastikspielzeug vorhanden. Kinderbücher sind damit vergiftet, um den einzelnen Seiten mehr Stabilität zu geben.

Bei Kontakt mit dem Speichel des Kindes kann BPA übertragen werden. Das kann dann zu folgendem führen:

• Veränderung der Gehirnentwicklung
• Verhaltensstörungen
• Hyperaktivität
• Depressionen

Doch auch Erwachsene sollten sich, so gut es eben geht, von dieser giftigen Chemikalie fern halten.

Die größte Bedrohung durch BPA ist in Konservendosen und Getränkedosen verborgen.

Schwangere übertragen das künstliche Hormon an das ungeborene Kind.

Der Experte für Lebensmittelsicherheit, Manfred Krautter aus Wiesbaden, warnt ausdrücklich vor folgenden Konserven:

• Gemüsemais aus der Dose
• Thunfisch aus der Dose
• Sauerkraut aus der Dose
• Getränke in Dosen

BPA kann Krebs auslösen

Das Risiko für hormonabhängige Krebsarten, wie z. B: Hodenkrebs oder Brustkrebs, kann durch den stetigen Konsum von BPA signifikant ansteigen.

Der Weichmacher BPA wirkt ähnlich wie Hormone. Schon in sehr kleiner Konzentration fördert er Brustkrebs und verschiedene Genitalkrebsarten.

Die Spermienqualität sowie die Fruchtbarkeit wird durch Dosennahrung deutlich reduziert (bis zu 50%).

Die Chemikalie ist auch in Kassenbons aus Thermopapier enthalten. Über Haut und Atmung gelangt Bisphenol A dann in den menschlichen Organismus.

Frankreich geht in Bezug auf Weichmacher seinen eigenen Weg. Die Franzosen warten nicht auf ein Verbot aus Brüssel, denn das kann lange dauern.

Belgien und skandinavische Länder wollen sich ebenfalls anschließen. In diesen Ländern soll Bisphenol A in Verpackungen für Lebensmittel verboten werden.

„In Deutschland und anderen EU-Staaten wird BPA wohl noch für längere Zeit in Kontakt mit Lebensmittel verkauft werden“, meint die Chemikalienexpertin Sarah Häuser und weiter:

„Das Ministerium für Verbraucherschutz spielt den Ball an die EU-Behörden weiter, doch dort ist die Industrielobby massiv dagegen.“

Um dieses Problem auf nationaler Ebene zu regeln, fehlt in Deutschland scheinbar der Wille.

Empfehlung von Sarah Häuser:

• Verwendung von frischen Lebensmitteln
• möglichst ausgewogene Ernährung
• Verzicht auf Konserven und Getränken aus der Dose

Einziger Pluspunkt für Deutschland: Seit 2008 ist der Weichmacher Bisphenol A in Plastikflaschen für Babys nicht mehr erlaubt.

Babynahrung darf nur noch in Gläschen angeboten werden. Das ist gut für Babys, sofern diese nicht mit kontaminierten Plastikspielzeug spielen.

Die noch ungeborenen Kinder werden dadurch nicht vor Schäden geschützt, weil sie die Giftstoffe von ihrer Mutter übernehmen.

Gefahren durch Weichmacher:

• erhöhtes Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
• Hirnschäden für Ungeborene und Kleinkinder
• Auswirkungen kommen schleichend – werden nicht gleich bemerkt
• Libidoverlust – sexuelle Lustlosigkeit
• Erektionsstörungen
• Depressionen
• Krebserkrankungen

BPA – Grenzwert

Trotz seiner nachgewiesenen gesundheitsschädigenden Eigenschaften, ist Bisphenol A nicht auf der Liste der giftigen Chemikalien.

Der Weichmacher kann jedoch langfristig Krebs auslösen. Diese Tatsache wird ganz einfach ignoriert.

Die zuständigen Politkriminellen des hiesigen Landes schieben die Verantwortung weiter zu den Eurokraten in Brüssel, anstatt selbst zu handeln, wie z. B. die Franzosen.

Die Deutsche Lebensmittelbehörde hält 50 µg pro kg Körpergewicht für gut verträglich. Das begründet sie mit „Studien“, die von der Industrie bezahlt wurden.

Jedoch beweisen dutzende unabhängiger wissenschaftlicher Studien, dass schon bei 2 µg BPA pro kg Körpergewicht, deutlich negative Effekte auftreten.

Vorreiter Japan

Japans Grenzwert für den Weichmacher BPA liegt schon jetzt bei etwa 0,8 µg pro kg Körpergewicht, also nur ein Sechzigstel des deutschen Grenzwertes.

Die japanische Konservenindustrie geht freiwillig noch einen Schritt weiter und arbeitet mit nur 10% des Grenzwertes.

Somit sind die relevanten Konserven im deutschsprachigen Raum etwa 600 mal stärker belastet als die japanischen.

Das führt zu einem bemerkenswerten Ergebnis: Japanische Bürger sind deutlich weniger mit Bisphenol A belastet und haben daher ein sehr viel kleineres Risiko, an hormonabhängigen Krebsgeschwüren zu erkranken, als die Deutschen.

Bisphenol A auch in PET Flaschen

 

 

Bisphenol A ein eindeutiges Gesundheitsrisiko, besonders für unsere Kleinsten.

Die Einzigen, die das bestreiten, ist die Industrie. Für die ist maximaler Gewinn wichtiger, als Verbraucherschutz. Billiges PET / Plastik ist das Ergebnis.

Es ist Zeit umzudenken. Kaufen Sie keine Getränke in PET-Flaschen – kaufen Sie so wenig wie möglich Konservendosen.

Informieren Sie Eltern und Ihre Freunde, sowie Bekannte und Verwandte.

                                                                                                                                
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Vorsicht Bank! AGB Artikel 21

21. April 2015

 

Vorsicht Bank

 

Wo haben Sie denn eigentlich so Ihr Geld? Auf der Bank, richtig!? Da liegt es gar nicht gut, denn dort kann es von heute auf morgen weg sein.

Nun fragen Sie sich wahrscheinlich: Warum?

Einbrecher? Nein!
Diebe? Ja!

Allerdings andere Diebe, als Sie denken.

Die Banken des hiesigen Landes teilen ihren Kunden Änderungen der AGB für gewöhnlich per Post mit.

Diese Post wird von den meisten Leuten bestenfalls überflogen oder aber gar nicht erst gelesen.

Das kann ziemlich fatale Folgen haben, denn wussten Sie schon, was in folgendem Video gesagt wird?

 

 

Verzeihen Sie der jungen Dame bitte den Begriff „Staat“. Zu diesem Zeitpunkt wusste sie wahrscheinlich noch nicht, dass das hiesige Land gar kein Staat ist.

Zu bürgen hat der Bürger für die Schulden natürlich trotzdem, die sich durch das hochkriminelle verzinste Geldsystem aufgetürmt haben.

Kurzum: Wer glaubt, dass sein Geld auf der Bank sicher sei, der irrt! Aber sowas von!

Schon gestern hätte Ihr Konto ganz legal auf null stehen können. Morgen übrigens auch wieder, da Sie die AGB ja akzeptierten, die Sie nicht gelesen haben.

                                                                                                                                
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Sogenannter „Gerichsvollzieher“ wird ausgelacht

20. April 2015

 

Sogenannter Gerichsvollzieher wird ausgelacht

 

Es ist nicht das erste Video, über scheinbeamtete Gerichtsvollzieherschauspieler, die nicht den Hauch einer hoheitlich rechtlichen Befugnis besitzen.

Allerdings hat uns einer unserer Stammleser der ersten Stunde (der Frank nämlich) auf ein Video hingewiesen, welches so gut und so sympathisch ist, dass uns das einen Sonderartikel wert ist.

Hier nun das besagte Video:

 

 

Die ZPO ist zwar nicht mehr gültig und darf gar nicht mehr angewendet werden, doch warum sollte man das Unrechtssystem und dessen ausführende Kriminelle nicht auch mal mit den eigenen ungültigen Waffen schlagen!?

Gerichtsvollzieher- und andere Beamtenschauspieler behaupten doch immer so gern, dass die ZPO Gültigkeit hätte, obwohl das nachweisbar nicht so ist.

Also warum das Verbrecherpack, welches die eigenen Landsleute scheinamtlich massiv belügt und betrügt, nicht mal mit den eigenen Waffen zur Strecke bringen!? 🙂

Übrigens! Scheinbeamte besitzen lediglich einen Dienstausweis. Richtige Beamte, die es hierzulande seit dem achten Mai des Jahres 1945 nicht mehr gibt, hätten für den Dienstgebrauch einen Beamtenausweis in der Tasche (siehe Bild):

 

Beamtenausweis

                                                                                                                                
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„Rechtsanwalt“ – Der Feind im eigenen Boot

16. April 2015

 

Rechtsanwalt - Der Feind im eigenen Boot

 

Die Menschen glaubten bisher, dass ihnen von Rechtsanwälten geholfen werden würde. Ein fataler Irrtum, denn die Sache ist nämlich die:

Rechtsanwälte stehen nicht auf der Seite ihrer Mandanten, sondern auf der Seite des Unrechtssystems, da sie vom Unrechtssystem, in Tateinheit mit dem Unwissen ihrer Mandanten, ganz hervorragend leben.

Außerdem gibt ´s da dann auch noch den „Kammerzwang“, doch dazu mehr im weiteren Verlauf.

Sogenannte „Gerichte“, von welchen immer mehr Menschen wissen, dass diese nur Firmen ohne hoheitsrechtliche Befugnisse sind, teilen gern mit, dass man, wofür auch immer, einen Rechtsanwalt beauftragen müsse.

Das verstößt zwar gegen internationales Recht, aber das scheint Angestellte dieser Gerichtsfirmen nicht zu interessieren.

Ist man rechtlich nicht auf den Kopf gefallen, sucht sich aber trotzdem einen sogenannten „Rechtsanwalt“, der einen vertreten soll, dann kann es passieren, dass einem ein solcher folgendes mitteilt:

„Wenn ich Sie mit Ihrer Argumentation vertrete, dann laufe ich Gefahr aus der Rechtsanwaltskammer ausgeschlossen zu werden.

Na wieso DAS denn?!

Rechtsanwälte haben Angst um ihre Kammermitgliedschaft, wenn sie die Rechte ihrer Mandanten im Sinne ihrer Mandanten verteidigen???

Wie passt das zu einem freiheitlichen Rechtsstaat? Na gar nicht, weil das hiesige Land weder ein Staat ist, noch geht hierzulande irgendwas mit rechten Dingen zu.

Werfen wir einen Blick auf diese angstverbreitende „Kammer“. Fangen wir mit der Dachkammer an, also der sogenannten „Bundesrechtsanwaltskammer“.

Die „Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK)“ ist die Dachorganisation der 27 regionalen Rechtsanwaltskammern und der Rechtsanwaltskammer bei der Firma „Bundesgerichtshof“ (BGH).

Mitglieder sind daher nur die genannten Kammern und nicht die
einzelnen sogenannten „Rechtsanwälte“.

Die „Bundesrechtsanwaltskammer“ ist eine gemäß §§ 175 ff.
Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) errichtete Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie hat ihren Sitz in Berlin.

Die sogenannte „Rechtsaufsicht“ obliegt der Firma „Bundesministerium der Justiz“.

Die „Bundesrechtsanwaltskammer“ vertritt auf sogenannter „Bundesebene“ die berufspolitischen Interessen von 163.690 Rechtsanwälten (Stand: 2014).

In der Definition für „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ heißt es bei Wikipedia u.a.:

„In der Zeit des Nationalsozialismus war die Körperschaft des öffentlichen Rechts ein Mittel, um gesellschaftliche Organisationen in den „totalen Staat“ einzugliedern (Gleichschaltung).

Heute wird dagegen die „Selbstbestimmung der Mitglieder“ als „wichtiges demokratisches Element“ deklariert.

Dabei müsste man es eigentlich besser wissen, denn in der Wikipedia-Definition für „Rechtsaufsicht“ steht genau das Gegenteil:

„Die Rechtsaufsicht ist damit das notwendige Gegenstück zur Selbstverwaltung.“

Die Firma „Justizministerium“ kontrolliert die Rechtsanwaltskammer.

Die sogenannte „Rechtsaufsicht“ verhindert also die Selbstverwaltung und damit auch die Selbstbestimmung der Mitglieder.

Rechtsanwälte glauben, sie wären zum Beitritt in eine sogenannte „Rechtsanwaltskammer“ verpflichtet.

Selbstständige glauben unterdessen, dass sie Handwerks- und Handelskammern beizutreten hätten.

Ist das so? Nein! Natürlich nicht, denn die Sache ist nämlich die:

A/RES/217 A (III) der vereinten Nationen:

Artikel 20, Absatz 2: Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Gut. Das können Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte „kaum wissen“, da die rechtlich schließlich „kaum geschult sind“.

Vielleicht sind über 160.000 Anwältinnen und Anwälte auch nur zu memmig, für ihr eigenes Recht zu kämpfen.

Die meisten selbstständigen Unternehmer wissen davon hingegen tatsächlich nichts, dass sie Blutsaugervereinigungen wie Handelskammern weder eine Mitgliedschaft, noch das Zahlen irgendwelcher Gelder schulden.

Das Grundrecht der allgemeinen Handlungsfreiheit schützt die Freiheit der Willensentschließung eines jeden Einzelnen zur Bildung oder zum Beitritt zu Vereinigungen.

Alle dem entgegenstehenden Bestimmungen, wie z.B. Zwangsmitgliedschaften in Innungen, Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern, Anwaltskammern usw., sind mit der A/RES/217 A (III) der vereinten Nationen unvereinbar.

Die Selbstverständlichkeit, mit der sich die bisherigen Zwangsmitgliedschaften weiter behaupten, muss nicht überraschen, denn wer weiß denn schon von seinem Recht?!

Bleiben wir bei den Rechtsanwälten. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben ist für den Schutz ihrer Mandanten vor rechtswidriger „staatlicher“ Bevormundung zu sorgen.

So ist es in der Berufsordnung für Rechtsanwälte nachzulesen (§ 1 Abs. 3 BRAO).

§ 1 Freiheit der Advokatur:

(1) Der Rechtsanwalt übt seinen Beruf frei, selbstbestimmt und unreglementiert aus, soweit Gesetz oder Berufsordnung ihn nicht besonders verpflichten.

(2) Die Freiheitsrechte des Rechtsanwalts gewährleisten die Teilhabe des Bürgers am Recht. Seine Tätigkeit dient der Verwirklichung des Rechtsstaates.

Gut. Dazu bräuchte es erstmal überhaupt einen Staat, der das hiesige Land nicht ist, aber mit solchen „Kinkerlitzchen“ wollen wir uns heute ja gar nicht aufhalten. Schauen wir weiter:

(3) Als unabhängiger Berater und Vertreter in allen Rechtsangelegenheiten hat der Rechtsanwalt seine Mandanten vor Rechtsverlusten zu schützen, rechtsgestaltend, konfliktvermeidend und streitschlichtend zu begleiten, vor Fehlentscheidungen durch Gerichte und Behörden zu bewahren und gegen verfassungswidrige Beeinträchtigung und staatliche Machtüberschreitung zu sichern.

Gut. Nun existiert im hiesigen Land zwar keine Verfassung und von einem Staat kann auch keine Rede sein, doch wie schon erwähnt, lassen wir solche „Kinkerlitzchen“ heute mal unbehandelt.

Herrlich auch die Wortwahl in dieser „BRAO“. Demnach müssen Rechtsanwälte wohl freiwillig und selbstbestimmt in die Kammer eingetreten sein.

Und so „frei“ wie der Rechtsanwalt ist, so „frei“ ist dann auch der Bürger, nämlich überaus unfrei.

Nur freie Rechtsanwälte können Freiheit für den Menschen erkämpfen.

Nur freie Rechtsanwälte können unabhängig sein und Mandanten darüber aufklären, dass Gerichte und Behörden, Firmen ohne hoheitsrechtliche Befugnisse sind, und ihre Mandanten vor diesen Firmen schützen.

Selbiges gilt für den Schutz vor „staatlicher Machtüberschreitung“. Dazu brauchten Anwälte ihren Mandanten nur mal mitzuteilen, dass das hiesige Land gar kein Staat ist.

Machtüberschreitung geschieht hierzulande daher immer nur von Firmen.

Es gibt keinen Ausschluss aus der Kammer. Es gibt kein Berufsverbot. Toll.

Von den 163.690 Rechtsanwälten in diesem Lande haben wir noch keinen gefunden, der den Mut hat, § 1 der Berufsordnung in die Wirklichkeit umzusetzen.

Wird ein Mandat in einer Streitsache gegen den Scheinstaat vertreten, dann muss der Anwalt natürlich auch und automatisch Gegner des Scheinstaates sein.

Durch die Zwangsmitgliedschaft in einer Organisation, die von Firmen kontrolliert wird, die „Staat“ spielen, muss der Anwalt jedoch „staatstreu“ handeln, wenn er nicht Gefahr laufen will, seinen Beruf von Firmen, die „Staat“ mimen, verboten zu bekommen.

Wie verlogen das System ist, erkennt man spätestens dann, wenn man sich die Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) weiter ansieht.

BRAO § 43a – Grundpflichten des Rechtsanwalts:

(1) Der Rechtsanwalt darf keine Bindungen eingehen, die seine berufliche
Unabhängigkeit gefährden.

(4) Der Rechtsanwalt darf keine widerstreitenden Interessen vertreten.

Wer in die Kammer des Schreckens eintritt, geht eine Bindung ein, und wer sich der scheinstaatlichen Kontrolle von Firmen unterwirft, muss widerstreitende Interessen verfolgen, wenn es gegen Scheinstaatsorgane geht.

Werfen wir einen weiteren Blick auf das BRAO-Machwerk:

BRAO § 62 – Stellung der Rechtsanwaltskammer:

(2) Die Landesjustizverwaltung führt die Staatsaufsicht über die
Rechtsanwaltskammer. Die Aufsicht beschränkt sich darauf, dass Gesetz und Satzung beachtet, insbesondere die der Rechtsanwaltskammer übertragenen Aufgaben erfüllt werden.

Damit ist es mit der Unabhängigkeit vorbei.

Und für welchen „Staat“ führt die sogenannte „Landesjustizverwaltung“ denn die Aufsicht? Das hiesige Land ist kein Staat!

Um es noch einmal klar und deutlich zu machen: Die Grund- und Menschenrechte stehen uns zu. Sie sind unsere Abwehrrechte gegen mafiöse Verbrecherorganisationen.

Wenn aber der Scheinstaat und seine „Institutionen“, höchstselbst die mafiösen Verbrecherorganisationen sind, dann muss man sich über Korruption und Rechtsbruch nicht wundern.

„Ungültige Gesetze sind unwirksam. Sie binden die Justiz nicht. Die Justiz hat vielmehr ihre Unwirksamkeit festzustellen.“

Na dann mal los!

Soll die sogenannte „Justiz“ die Unwirksamkeit doch mal feststellen, wenn sie tatsächlich unabhängig ist! Warum hat sie das nicht schon längst getan?! Ganz einfach!

Weil die sogenannte „Legislative“, „Judikative“ und „Exekutive“ ein und der selbe mafiöse Schwerverbrecherhaufen ist.

                                                                                                                                
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Fahrerlaubnisbehörde ohne Wissen

15. April 2015

 

Fahrerlaubnisbehörde ohne Wissen

 

Wir freuen uns immer, wenn wir von unseren geschätzten Leserinnen und Lesern, per e-mail Scheinamtskuriositäten zugesendet bekommen.

Hier ist mal wieder eine solche Scheinamtskuriosität (siehe Bild):

 

Fahrerlaubnisbehörde ohne Wissen

 

Solche Firmen versuchen ja eigentlich immer vorzugaukeln, ein „Amt“ zu sein.

Schon im Briefkopf eröffnet sich das Kuriositätenkabinett, denn dort findet man rechtsseitig die Adresse, der sogenannte „Behörde“.

Man bekommt mitgeteilt, wo sich das Amtsgebäude befindet??? Nein! Man bekommt mitgeteilt, wo sich das DIENSTgebäude befindet. Hat man etwa eingesehen, dass man kein Amt ist?

Weiter im Text:

Die sogenannte „Verwaltungsbehörde“ sieht sich nicht in der Lage, den äußerst interessanten Ausführungen zu folgen, die unser Leser mit unserer Unterstützung der sogenannten „Behörde“ mitteilte.

Es wird im Weiteren empfohlen, an „berufener Stelle“ die Auffassung prüfen zu lassen.

Also jetzt schlägt ´s doch wohl 13 !!!

Eine sogenannte Fahrerlaubnisbehörde wendet Gesetze an, über deren Rechtmäßigkeit sie nichts weiß???

Wie kann man denn einfach Gesetze anwenden, wenn man über deren Rechtmäßigkeit nichts weiß???

Obwohl man über die Rechtmäßigkeit der angewandten (sowieso ungültigen) Gesetze angeblich nichts weiß, wird der Führerschein aber trotzdem einbehalten. Was geht denn hier vor sich?!

Eigentlich müsste das Umgekehrte der Fall sein und das Schreiben folgendes beinhalten:

Sie bekommen Ihr Eigentum (Führerschein) selbstverständlich sofort ausgehändigt. Zwischenzeitlich werde ich mich über die Rechtmäßigkeit der angewandten Gesetze informieren, sowie darüber, ob diese Gesetze überhaupt Gültigkeit haben oder jemals hatten.

Anm.d.Red: Im Übrigen braucht man hierzulande sowieso weder eine Fahrerlaubnis, noch einen Führerschein, was von News Top-Aktuell bereits lückenlos unter Beweis gestellt wurde: „klick“

Dennoch hat einem niemand sein Privateigentum (Führerschein) wegzunehmen, denn das ist laut HLKO § 46 bekanntlich nicht erlaubt.

                                                                                                                                
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