Weitere Kuriositäten aus dem Scheinämterkabinett

13. April 2015

 

Post hängt mit drin - Weitere Kuriositäten aus dem Scheinämterkabinett

 

Eine Förmliche Zustellung (gelber Brief) an den Absender wieder zurückzusenden, war vor einigen Monaten noch ganz einfach und funktionierte so:

Man ging zur Post und sagte, dass dieses Schreiben bitte an den Absender zurückzusenden ist, und schon war das Thema durch.

Für die Rücksendung brauchte man auch nichts bezahlen. Alles verlief problemlos. Das hat sich in den letzten Monaten geändert.

Viele Poststellen weigern sich mittlerweile, gelbe Briefe an den Absender zurückzusenden.

Gut. Auch das ist nicht wirklich ein Problem. Man schreibt auf einen Zettel „Ungeöffnet zurück an Absender, wegen nicht rechtskonformer Zustellung“.

Dann nimmt man diesen Zettel und den gelben Brief, tütet beides einfach in einen anderen Umschlag ein, frankiert das ganze selbst, ab in den Briefkasten und das Thema ist dann ebenso erledigt.

Nun hat die Post einen ganz neuen Trick versucht: Die Post selbst tütet Förmliche Zustellungen in einen neutralen Umschlag ein (siehe Bild):

 

Die neusten Tricks der Post

 

Wenn der äußere Umschlag vom Empfänger geöffnet ist, soll ihm das wohl suggerieren, dass er nun die Förmliche Zustellung geöffnet hätte, die in dem anderen Umschlag schlummert. So blöd ist allerdings nicht ´mal Nachbars Katze, um auf sowas ´reinzufallen.

Was macht man? Das selbe wie immer!

Man schreibt auf einen Zettel „Ungeöffnet zurück an Absender, wegen nicht rechtskonformer Zustellung“.

Dann nimmt man diesen Zettel und den ungeöffneten gelben Brief, tütet beides in einen anderen Umschlag ein, frankiert das ganze selbst, und das Thema ist wieder mal erledigt.

Sehr amüsant auch die Behauptungen der Post, wenn ein gelber Brief bei selbiger niedergelegt ist und abgeholt werden soll.

Zunächst hat man dann eine solche Benachrichtigung im Briefkasten (siehe Bild):

 

Die neusten Tricks der Post 3

 

Auf dieser steht; Zitat: „Benachrichtigung über die Niederlegung eines zuzustellenden Schriftstücks“. Den Begriff „zuzustellenden“ behalten Sie bitte mal griffbereit im Kopf.

Auch umseitig ist auf dieser Benachrichtigung etwas aufgedruckt. Achten Sie besonders auf das, was innerhalb der rechteckigen Markierung zu lesen ist (siehe Bild):

 

Die neusten Tricks der Post 2

 

Wir fassen zusammen: Man bekommt eine Benachrichtigung über die Niederlegung eines ZUZUSTELLENDEN Schriftstücks, was aber nicht zugestellt werden konnte.

Mit der Abgabe dieser schriftlichen Mitteilung soll das zuzustellende, also das noch nicht zugestellte Schriftstück, nun trotzdem als zugestellt gelten, obwohl es nicht zugestellt werden konnte.

Auch diese Trickserei ist an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten, denn so versucht man nun zu suggerieren, dass etwas als zugestellt gelten würde, obwohl es nie zu einer Zustellung kam.

Hier eine weitere, mittlerweile gern genutzte Kuriosität aus dem Scheinbeamtenstadl (siehe Bild):

 

Antwort Finanzscheiamt auf zweites Schreiben

 

Der Empfänger dieses lächerlichen Wisches fragte uns, wie denn nun der nächste Schritt aussieht, worauf wir wie folgt antworteten:

Wie soll der nächste Schritt schon ausschauen? Das Verbrechergesindel verklagen natürlich! Was denn sonst?! Das Dokument wurde sogar fast rechtskonform unterschrieben (Vorname fehlt).

„Amtsleiter“ will der Herr Nienkirchen sein, was gleich schon wieder die nächste Urkundenfälschung ist, da es hierzulande keine Ämter gibt.

Er fabuliert von „verfassungskonform“, obwohl es hierzulande gar keine Verfassung gibt. Er schwadroniert von „geltenden Steuergesetzen“, obwohl es auch diese nicht gibt.

Worüber er hingegen kein einziges Wort verliert: § 46 HLKO (Das Einziehen von Privateigentum ist untersagt).

Solche Leute BETTELN doch geradezu darum, vor die höchsten Gerichte gezerrt zu werden und diesem Wunsch sollte man unbedingt nachkommen.

Finanzscheinämter haben überhaupt nichts zu pfänden!

Einen Pfändungsbeschluss (der mangels gesetzlicher Richter und wegen fehlender Unterschriften sowieso nie Rechtsgültigkeit erlangt hat) sollten Sie aufheben lassen, bzw. für rechtsungültig erklären, und zwar aus folgenden Gründen, welche Sie dem zuständigen illegalen Gericht bitte mitteilen:

Deutschland ist weiterhin besetztes Gebiet. Dies ergibt sich aus dem Fortgelten des Artikel 2 Abs. 1 des
Überleitungsvertrages (amtlicher Text BGBl. II S. 405, 1955).

Durch Schreiben des Bundesjustizministeriums vom 29. März 2004 wurde bestätigt, dass Artikel 2 Abs. 1 des Vertrages zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen weiterhin in Kraft ist.

Für besetzte Gebiete gelten im völkerrechtlichen Rahmen die Bestimmungen der Haager Landkriegsordnung mit Vorrang vor allen anderen Gesetzen in Deutschland.

Das Finanzgericht Stuttgart hat ebenfalls anerkannt, dass die Besatzung weiterhin besteht und somit die Haager Landkriegsordnung gilt.

In Artikel 46 der Haager Landkriegsordnung steht; Zitat:

„Die Ehre und die Rechte der Familie, das Leben der Bürger und das Privateigentum sowie die religiösen Überzeugungen und gottesdienstlichen Handlungen sollen geachtet werden. Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden.“ Zitat Ende.

Mit anderen Worten: Niemand hat das Recht mir etwas wegzupfänden, da die Einziehung von Geldern aus meinem Privateigentum gegen geltendes Kriegs- und Völkerrecht verstößt.
………………………
Unterschrift des Absenders
Dass es hierzulande sowieso keine gesetzlichen Richter gibt, die irgendwelche Beschlüsse beschließen dürfen, muss eigentlich gar nicht mehr erwähnt werden.

Ohne vollständige und lesbare Unterschrift eines gesetzlichen Richters, hat ein Pfändungsbeschluss sowieso keinerlei Rechtskraft oder Rechtsgültigkeit, ist null und nichtig, mithin kriminell und strafbar.

Die Floskeln „ohne Unterschrift gültig“ / „im Auftrag“ / „in Vertretung“ usw. sind sämtlichst unzulässig und entfalten keine Rechtskraft. Siehe BGB § 126: http://dejure.org/gesetze/BGB/126.html

Auch sollten Sie mal ihr Kreditinstitut aufsuchen und anfragen, wie man eigentlich dazu kommt, trotz rechtswidriger Beschlüsse einfach so Gelder von ihrem Konto an Verbrecherbanden (Finanzscheinämter) zu überweisen.

Dieses, Ihr Privateigentum, ist sofort und stehenden Fußes auf Ihrem Konto gutzuschreiben. Ansonsten „rappelt ´s nämlich im Karton“, und zwar für den Geschäftsführer der Bank, in Form eines Strafprozessen vor dem Strafgerichtshof in Den Haag.

                                                                                                                                
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Zahlen Sie noch Grundsteuer und wenn ja, warum??

10. April 2015

 

Grundsteuer ist rechtswidrig... ist Diebstahl

 

In regelmäßigen Abständen erhalten die Häuslebesitzer des hiesigen Landes Zahlungsaufforderungen von ihren Städten und Gemeinden in Sachen Grundsteuer.

Man stößt dabei auf jede Menge Ungereimtheiten im Zusammenhang mit den zu leistenden Steuern.

Zuerst wäre da mal die Steuerpflicht.

Diese ist nirgends definiert, sondern wird einfach so stillschweigend vorausgesetzt. Das gilt – wie Leserinnen und Leser von News Top-Aktuell längst wissen – für sämtliche Steuern.

Wenn es sich bei der BRiD um einen sogenannten „Rechtsstaat“ handelt und es bekanntermaßen nichts gibt, was nicht geregelt ist, wieso ist die Steuerpflicht dann nicht im Grundgesetz geregelt, welches seit Ende 1990 sowieso keine Gültigkeit mehr besitzt?

Als eigentliche Rechtsgrundlage für die Grundsteuer, muss nun das sogenannte „Grundsteuergesetz (GrStG)“ aus dem Jahre 1973 herhalten.

Nun versuchen Sie mal festzustellen, wo im GrStG geregelt ist, wann dieses Gesetz in Kraft getreten ist. Sie werden nichts dazu finden.

Was Sie auch nicht finden werden, ist ein territorialer Geltungsbereich, also das Gebiet, wo das Gesetz gelten soll.

Weder das Inkrafttreten noch der territoriale Geltungsbereich ist irgendwo genannt.

Dabei besagt sogar ein sogenanntes „Urteil“ der Firma „Bundesverfassungsgericht“ (DVBl 1964, 147) aus dem Jahre 1964, dass Gesetze ohne räumlichen Geltungsbereich nichtig sind.

Auch das Inkrafttreten ist nirgends geregelt. Das bedeutet es wird eine Steuer gefordert, bzw. abgepresst, für die es keine gesetzliche Grundlage gibt.

Das sogenannte „Grundsteuergesetz“ wurde übrigens im Jahre 1973 ohne Datum des Inkrafttretens erlassen, oder zumindest scheinerlassen, denn die Sach ist nämlich die:

Im Jahre 1973 war das hiesige Land schon lange kein Staat mehr. Es gab also keine staatlichen Organe, die für den Erlass eines Gesetzes aber zwingend erforderlich sind.

Das Grundsteuergesetz kann also nur von einer Firma scheinerlassen worden sein und ist allein schon darum null und nichtig – muss also weder beachtet, noch befolgt werden.

Das Grundsteuergesetz ist also aus drei Gründen ungültig:

Erstens: Es wurde von einer Firma scheinerlassen.

Zweitens: Es ist mangels Inkrafttreten nie in Kraft getreten.

Drittens: Es weist keinen territorialen Geltungsbereich auf und ist daher nirgendwo gültig.

Die Städte und Gemeinden verlangen von den Menschen trotzdem die Grundsteuer. Das nennt man übrigens vollendeten Betrug.

Nun ging man früher einfach mal so davon aus, dass die Städte und Gemeinden schon hoheitliche Aufgaben ausführen dürfen, doch wieder wird man eines besseren belehrt.

Ein Blick in die Firmenverzeichnisse der Welt spricht Bände! Hier ein paar Beispiele:

 

Zahlen Sie noch Grundsteuer und wenn ja warum

 

Zahlen Sie noch Grundsteuer und wenn ja warum -

 

Man kann das Spiel mit sämtlichen Städten und Gemeinden, Polizei, „Gerichte“, „Zoll“ usw. wiederholen. Das Ergebnis ist immer wieder das gleiche. Es handelt sich nachweislich um Firmen.

Städte und Gemeinden, sowie die „Bundesrepublik“ in Deutschland sind Firmen. Faszinierend!

Gilt dann nicht Vertragsrecht? Brauchen wir dann nicht einen Vertrag mit den Städten, Gemeinden usw.? Haben Sie einen solchen Vertrag unterschrieben? Nein! Haben Sie natürlich nicht.

Wieso zahlen Sie dann Grundsteuer???

Wieso zahlen Sie überhaupt irgendwelche Steuern??? Warum schieben Sie Firmen, mit denen Sie nie einen Vertrag geschlossen haben, Ihr gutes Geld in den Hintern?

Lassen Sie uns mal raten!

„Weil das schon immer so war“, richtig!?

„Weil das ja alle machen“, stimmt ´s!?

„Weil man da ja sowieso nicht gegen machen kann“, nech!? Falsch!

Man kann sehr wohl etwas dagegen machen, nämlich sogenannte „Steuern“ einfach nicht mehr bezahlen! Das ist der erste Schritt, der aus dem Sklavendasein und Untertan-Desaster führt!

„Ja aber dann kommen die ja…“

Lasst sie ruhig kommen, denn dann kommt News Top-Aktuell.

Auf unserem Informationsportal finden Sie Unmengen Artikel und Kommentare, welche Informationen und Hilfen enthalten, um diesem Geseuche ein Ende zu bereiten.

Hier schon mal ein Artikel, welcher Ihnen garantiert weiterhelfen wird:

So setzen Sie sich erfolgreich zur Wehr

Auf News Top-Aktuell finden Sie rechts im Menü unter der Rubrik „Äußerst Wissenswertes“ jede Menge weitere Artikel, die Sie nutzen können. Zum Beispiel diesen hier:

Keine KfZ-Steuer – Es funktioniert!

Das ist aber noch lange nicht alles.

Unsere Rubrik „Äußerst Wissenswertes“ gibt noch viel mehr her. Ihnen wird sicher mehr als nur ein Mal alles aus dem Gesicht fallen, wenn Sie diese Rubrik durchforsten.

                                                                                                                                
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Lächerliche Beschuldigungen von Gerichtsfirmen und Scheinstaatsanwaltschaften

9. April 2015

 

Scheinstaatanwaltschaft München

 

Kürzlich erreichte uns per e-mail ein Schreiben der Scheinstaatsanwaltschaft München, welches uns von einer unserer Leserinnen zugesandt wurde (vielen Dank dafür).

In diesem Schreiben wird ihr „versuchte Erpressung“ vorgeworfen, doch werfen Sie ruhig selbst einen Blick, auf dieses Lachpapier.

Beachten Sie dabei insbesondere die Seite 2 und die dort vorgeworfene Beschuldigung:

 

Scan_20150315_025120[1]

 

Scan_20150315_025459[1]

 

Was war passiert?

Diese Leserin hatte der sogenannten „Gerichtsvollzieherin“ unser Musterschreiben aus diesem Artikel zukommen lassen: „klick“

Die sogenannte „Gerichtsvollzieherin“ (Person, ohne jegliche hoheitsrechtlichen Befugnisse) wusste sich nicht mehr zu helfen.

Ihr blieb nur noch, sich bei der Scheinstaatsanwaltschaft auszuheulen, was man sich in etwa so vorstellen muss (siehe Video):

 

 

Die sogenannte „Staatsanwaltschaft München l“, welche zur Firma „Amtsgericht München“ gehört…

 

Firma Amtsgericht München

 

… hat natürlich auch einen Hauptverantwortlichen.

Der Hauptverantwortliche, der sogenannten „Staatsanwaltschaft München l“, ist der Manfred Nötzel. Der Manfred, ist leitender „Oberstaatsanwalt“ der sogenannten „Staatsanwaltschaft München l“.

Hier gibt der Manfred gerade einem kleinen Kriminellen die Hand, nämlich dem Mehrfachmilliardär und Formel 1-Oberboss, Bernie Ecclestone.

 

Das Nötzel und der Ekelstein

 

Es schaut danach aus, als habe man sich richtig gern und gerade ein gutes Geschäft im beiderseitigen Einvernehmen getätigt.

Zurück zu dem Schreiben von der sogenannten „Staatsanwaltschaft München l“.

Dort wird zunächst aufgezählt (sogar überwiegend korrekt), was aus unserem Musterschreiben hervorgeht.

Dann kommt folgender Satz:

 

Sie forderten die Gerichtsvollzieherin...

 

Es wurde zwar noch etwas mehr, als nur das gefordert, doch auch dieser Forderung wurde selbstverständlich nicht nachgekommen, weil ´s ja gar nicht geht, dieser Forderung nachzukommen.

Das liegt schlicht und einfach daran, dass Bayern, sowie der Rest des hiesigen Landes, kein Staat ist.

Es ist demnach unmöglich, eine Staatsgründungsurkunde in Kopie erbringend vorzulegen.

Denn:
Kein Staat – keine Staatsgründungsurkunde.
So einfach und völlig logisch ist das.

Dass weiß natürlich auch die Gerichtsvollzieherdarstellerin, wie sie ebenfalls weiß, dass sie keine Beamtin ist, sich darum also nicht als solche legitimieren kann.

Das liegt wiederum schlicht und ergreifend in der Sache begründet, dass der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 abgeschafft wurde.

Aus diesem Grunde hat kein einziger Behördenschwengel einen Beamtenausweis in der Tasche, sondern lediglich einen Dienstausweis, was absolut folgerichtig ist, da es sich um Angestellte, um Firmenbedienstete handelt.

Das Blöde ist jetzt das:

Firmen haben keinerlei hoheitsrechtliche Befugnisse. Firmenbedienstete erst recht nicht.

Das weiß das Richter- Staatsanwalts- Gerichtsvollzieher- und sämtliches andere Beamtenschauspielergewürm natürlich, welches einen Dienstausweis durch die Gegend schleppt und bis zum Erbrechen versucht, die eigenen Landsleute auszuplündern.

Bekommen solche Leute von der ganz normalen Bevölkerung dann Schreiben zugesandt, wie das, welches sich in diesem Artikel befindet: „klick“, dann fängt natürlich das große Jammern an, was wir Ihnen gern noch einmal zeigen, weil ´s so schön is´ 🙂 (siehe Video):

 

 

Werfen wir noch ein mal einen Blick auf das Schreiben, von der sogenannten „Staatsanwaltschaft“:

 

Sollte dies nicht erfolgen...

 

Man hat unser Musterschreiben also offenbar verstanden.

Bisher wurde nach Erhalt unseres Musterschreibens eingelenkt, da man einsah, dass man schlicht und ergreifend verloren hat und nichts mehr machen kann.

Nicht so die Scheinstaatsanwaltschaft in München, denn die entschloss sich dazu, statt einzulenken, mit „Ermittlungen wegen versuchter Erpressung“ zu drohen.

Keine gute Idee, denn erstens lassen sich von sowas immer weniger Menschen beeindrucken, da immer mehr Leute Bescheid wissen, was hierzulande los ist, und zweitens folgt im folgenden Satz:

Wenn von Scheinstaatsanwaltschaften und Gerichtsfirmen so ein unverfrorenes Verhalten an den Tag gelegt wird,

dann sollten alle Register gezogen werden,
die zur Verfügung stehen!

Das geht mit folgendem los:

Zunächst ist die sogenannte „Gerichtsvollzieherin“ beim internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu verklagen.

Hier gleich mal die Adresse vom selbigen:

Oude Waalsdorperweg 10
2597 AK, The Hague
The Netherlands
Tel. + 31 (0)70 515 8515
Fax +31 (0)70 515 8555

Postadresse:
Po Box 19519
2500 CM, The Hague
The Netherlands

Der Hauptverantwortliche der Staatsanwaltschaft l (das ist der bereits erwähnte Nötzel Manfred), ist vor genau das gleiche Tribunal zu ziehen, wie die Gerichtsvollzieherschauspielerin. Zu den Anklagepunkten kommen wir gleich noch.

Außerdem sind Rechnungen zu erstellen. Saftige Rechnungen! Nämlich an die Gerichtsvollzieherdarstellerin, sowie an den Hauptverantwortlichen Nötzel Manfred.

Bei beiden ist zudem das private Pfandrecht anzuwenden: Pro Nase 500.000 Euro, zuzüglich 5.000.000 € von der sogenannten „Staatsanwaltschaft München l“ (Haftung nach § 823 BGB).

Kommen wir nun zu den Klagepunkten. Als da hätten wir:

Urkundenfälschung § 267 StGB: Gebrauch von gefälschten Urkunden. Der Versuch ist strafbar.

Mittelbare Falschbeurkundung § 271StGB: Verwendung von Entwürfen bzw. Abschriften mit Deklaration als Urkunde.

Nötigung nach § 240 und § 241 Abs.2 StGB: Die Anmaßung als Amtsperson mit Drohung und Nötigung ist strafbar.

Betrug § 263 StGB: Verschaffung von Vermögensvorteilen durch Vortäuschung falscher Tatsachen ist strafbar.

Feststellung der Erschwernis der Tatvorwürfe, da Mitarbeiter eines Scheinamtes oder einer Scheinbehörde rechtlich geschult sind.

Daraus ergeben sich:

.– vorsätzlicher Betrug
– vorsätzliche Täuschung
– vorsätzliche Amtsanmaßung
– vorsätzliche Urkundenfälschung § 267 StGB
– vorsätzliche Anleitung Straftaten § 130a i.V. §126 Abs.4 Satz 1 StGB
– Anleitung zur vorsätzlichen Begünstigung § 257 Abs.1 StGB
– vorsätzliche Untergrabung der freiheitlich demokratischen Grundordnung § 81 und § 82 StGB  (Hochverrat)
— vorsätzliche Rechtsbeugung nach § 339 StGB
— vorsätzlicher Verstoß gegen Völkerrecht (§ 46 HLKO).

Dieser Liste der Straftaten können wir – Dank der sogenannten „Staatsanwaltschaft München l“ – ab sofort einen weiteren Punkt hinzufügen, nämlich den, der vorsätzlichen versuchten Erpressung, denn was schreibt die sogenannte „Staatsanwaltschaft“ noch gleich so treffend in ihrem eigenen Schreiben?

Lesen Sie das noch mal:

 

Versuchte Erpressung

 

Exakt das
macht die sogenannte „Staatsanwaltschaft“
höchstselbst!

Vielen Dank daher von News Top-Aktuell, an die sogenannte „Staatsanwaltschaft München l“, für den Hinweis.

§ 253 StGb (1) bis (3) hatten wir glatt übersehen. Nötzels Manfred bekommt zu § 253 StGb (1) bis (3) sogar noch einen Zuschlag.

Es gibt da nämlich noch Absatz (4) unter § 253 StGB, welcher wie folgt lautet:

(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung einer Erpressung verbunden hat.

Das dürfte hier wohl klar und eindeutig vorliegen.

 

Der Nötzel Manfred

Wir haben abschließend noch eine Frage an Nötzels Manfred:

Wollen Sie uns nicht mal verklagen? So wegen übler Nachrede, Verleumdung, Rufschädigung oder sowas?

Wir erscheinen auch garantiert (mit drei Kameras) zu dem, was in Ihren Kreisen „Gerichtsverhandlung“ und in unseren Kreisen FARCE genannt wird. 🙂

                                                                                                                                
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Zwangsversteigerungen waren und sind absolut illegal

8. April 2015

 

Zwangsversteigerungen waren und sind absolut illegal

 

Über diesen Artikel dürften sich all jene freuen, die von einer Zwangsversteigerung bedroht sind oder eine solche schon hinter sich haben, denn die Sache ist nämlich die:

Wer von einer Zwangsversteigerung bedroht ist, kann sich mit den Erkenntnissen, welche das nun folgende Schriftstück mitteilt, gegen eine solche sehr gut zur Wehr setzen.

Wer bereits eine Zwangsversteigerung hinter sich hat, dem sei mitgeteilt, dass das illegal passiert und der erlittene Schaden zu ersetzen ist.

Was ist „MITRE“?

Warum fragen wir das? Das wird gleich noch wichtig werden, denn Sie wollen ja wissen, was Sache ist.

Die MITRE Corporation wird als Non-Profit-Organization geführt.

Die Organisation unterhält weltweit mehrere Dutzend Niederlassungen, vorwiegend in den Vereinigten Staaten, aber auch international mit Schwerpunkt in Deutschland.

Mehr dazu finden Sie, wenn Sie hier klicken

Diese Organisation teilt sehr interessantes im folgenden Schreiben mit:

 

Zwangsversteigerungen waren und sind absolut illegal -

 

Alleine durch Missachtung der SHAEF-Gesetze Nr. 52 und Nr. 53, wurde somit durch Ankauf von Hypotheken-Darlehen, ohne Zustimmung, ein unrechtmäßiges Geldgeschäft getätigt, da keinerlei vorher erwirkte Lizenz der Alliierten Streitkräfte vorlag, geschweige denn, über den rechtlichen Tatbestand Aufklärung erfolgt wäre.

Es ist niemand rechtlich verpflichtet, irgendwelche Gelder oder Gebühren zu zahlen.

Mit anderen Worten: Die Bevölkerung des hiesigen Landes wird seit rund 70 Jahren ausgenommen, beraubt und ausgeplündert, dass es nur so raucht!

Zusätzlich verstößt die „Bundesrepublik Deutschland“ als private Finanzverwalter GmbH gegen geltende Anordnungen und Rechte der Alliierten Streitkräfte von 1947, die nach wie vor Gültigkeit haben, und macht sich damit zum Erfüllungsgehilfen betrügerischer Manipulationen.

Militärregierungsgesetz Nr. 2, § 9. – Deutsche Gerichte:

Niemand darf in der „Bundesrepublik Deutschland“, ohne Genehmigung der Militärregierung, als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt tätig werden!

Die Genehmigung einer solchen Tätigkeit muss vorher, also vor Beginn der Tätigkeit, für jeden Einzelfall in schriftlicher Form eingeholt werden.

Durch US EUCOM Stuttgart wird ausdrücklich bestätigt, dass alle Militärregierungsgesetze bis zum Abschluss eines Friedensvertrages, volle Rechtskraft besitzen.

Wenn aber die Anordnungen der Militärregierung nicht körperlich für jeden einzelnen Fall vorliegen, sind alle beteiligten Juristen an jedem „bundesdeutschen Gericht“ privat haftende und privat handelnde Personen, ohne jegliche Rechtsgrundlage, da die „Bundesrepublik Deutschland“ zu keiner Zeit ein Staat ist oder jemals war.

Der Rechtsstaat war nie in Gefahr. Es hat ihn nämlich nie gegeben!

                                                                                                                                
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Marx wendet verbotene Nazi-Gesetze an

7. April 2015

 

Marx wendet verbotene Nazi-Gesetze an

 

Nein. Es geht nicht um Karl Marx, sondern um einen Schwerverbrecher, der in der sogenannten „Finanzverwaltung Arnsberg“ seinem kriminellen, sowie widerlichen Job nachgeht.

Was war passiert?

Einer unserer werten Leser übersandte uns folgendes Schreiben, was er von „Herr Marx“ oder auch nur „Marx“ erhielt:

 

Marx wendet verbotene Nazi-Gesetze an -

 

„Marx“ heißt übrigens mit Vornamen Hans-Jürgen. Er ist der Vorsteher und somit der Hauptverantwortliche des Beraubungsunternehmens „Finanzverwaltung Arnsberg“.

Dieser hauptverantwortliche Schwerverbrecher wird sich, laut seinem Schreiben, nicht mit der tatsächlichen Gesetzgebung auseinandersetzen.

Er wendet lieber verbotene Nazi-Gesetze an (Einkommensteuergesetz, Umsatzsteuergesetz usw. usf.) und schließt sich dabei (wie so viele andere Schwerkriminelle aus dieser Sparte das auch schon getan haben) der sogenannten „Entscheidung“ des sogenannten „Finanzgericht Hamburg“ an, (welches wie alle anderen sogenannten „Gerichte“ im hiesigen Land auch, eine Firma mit absolut null hoheitsrechtlichen Befugnissen ist).

Da sich Hans-Jürgen Marx der sogenannten „Entscheidung“ des sogenannten „Finanzgericht Hamburg“ anschließt, wird demzufolge selbstverständlich keine Rückerstattung der geraubten Gelder stattfinden, denn was Diebe, Plünderer und Räuber erstmal haben, das geben die natürlich nicht so einfach wieder her.

Diebe und Räuber faseln lieber von „gesetzlichen Verpflichtungen“, die sie angeblich hätten aber natürlich nicht haben, um auch weiterhin via Festsetzung und Beitreibung die Bevölkerung auszurauben.

Es gibt weder gesetzliche Verpflichtungen, noch gesetzliche Grundlagen für die Beraubung der Bevölkerung. Ganz im Gegenteil sogar!

Laut der nach wie vor gültigen HLKO ist das Einziehen von Privateigentum, sowie Plünderung sogar ausdrücklich untersagt (HLKO §§ 46 und 47)!

Selbstverständlich teilt Hans-Jürgen Marx abschließend noch mit, dass er weitere Schreiben gleichen Inhalts zukünftig nicht mehr beantworten werde.

Ja wie denn auch?! Mit welcher Argumentation denn auch?!

Tatsächlich rechtliche Grundlagen können die Finanzverbrecher für ihr räuberisches Treiben nicht nennen.

Aus diesem Grunde antwortet man lieber gar nicht mehr auf berechtigte Widersprüche und Zurückweisungen, doch wird das auf Dauer auch nix nützen.

Finanzschwerkriminelle, wie Hans-Jürgen Marx, sind sich offenbar noch gar nicht der Konsequenz bewusst, welche sie eines Tages ereilen wird.

Immer mehr Menschen durchschauen den Raub, der an ihnen begangen wird! Immer mehr Menschen setzten sich dagegen massiv zur Wehr, und immer mehr Menschen werden auch immer zorniger.

Entweder wandern Räuber und Hochverräter, wie Hans-Jürgen Marx, in absehbarer Zeit für mehr als 10 Jahre in den Knast, oder sie werden von der Bevölkerung durch die Straßen geschliffen. Eins von beiden wird kommen.

Die Person, die uns das Schreiben von Hans-Jürgen Marx übersandte, fragte uns nun folgendes:

„Welches Schreiben können Sie mir empfehlen, damit ich diesem Verein nichts bezahlen muss?“

Und hier unsere Antwort auf diese Frage:

Welches Schreiben wir Ihnen empfehlen? Gar keins. Einfach nicht bezahlen und Schluss.

Bekommen Sie von dem Schweineverein erneut Post auf normalem Postweg: Aufmachen, Lesen, Lachen, Wegschmeißen.

Bekommen Sie eine Förmliche Zustellung (gelber Brief): Nicht öffnen und mit folgendem Vermerk zurück an den Absender: Ungeöffnet zurück an Absender, wegen nicht rechtskonformer Zustellung.

Die werden Sie sicher noch einige Male nerven. Lassen Sie sich dadurch nicht stören oder nutzen Sie einfach das Musterschreiben aus diesem Artikel:

https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/03/12/behordenwillkur-so-setzen-sie-sich-erfolgreich-zur-wehr/

Ende unserer Antwort.

In absehbarer Zeit wird sich eine Menge ändern. Besser noch! Es wird sich eine Menge ändern müssen, da die Verbrecher, welche die Bevölkerung ausrauben, mit ihren kriminellen Machenschaften bei immer weniger Menschen Erfolg haben werden.

Auch das politische Verbrechergesocks wird sich mit dieser Tatsache zwangsläufig beschäftigen müssen, wenn die Beraubung der eigenen Landsleute nicht länger funktioniert.

Wie lange die heutigen Politverbrecherstrukturen überhaupt noch existieren, ist sowieso nur eine Frage absehbarer Zeit.

Wie war das noch gleich? Steuerhinterzieher sind Verbrecher? Das dachten sogenannte „Steuerhinterzieher“ und die Bevölkerung zumindest immer.

Die wahren Verbrecher sind die Steuererheber und die Steuereintreiber!

 

Das elfte Gebot

                                                                                                                                
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