Vorsicht Arzt! Organspender könnten gefährlich leben

 

Vorsicht Arzt! Organspender könnten gefährlich leben

 

Dass es kriminellen Organhandel gibt, ist nichts Neues und so ziemlich jeder und jedem bekannt. Wie kriminell geht es da allerdings tatsächlich zu?

Ärzte sollen Organ-Empfänger auf den Wartelisten nach oben manipuliert haben. Dabei ist das nur die Empfängerseite.

Noch viel skandalöser geht es auf der Spenderseite zu: Die Tests zur Feststellung des „Hirntodes“ können ihn selber herbeiführen.

Reden wir hier von Mord?

Diesen Tag wird Renate Greinert wohl nie vergessen. Nach einem schweren Verkehrsunfall wird ihr Sohn Christian in eine Klinik geflogen.

Während sie glaubte, dass ihrem Sohn geholfen wird, galten die ärztlichen Bemühungen in Tatsache bereits anderen.

Man versuchte sein Leben zu erhalten, um mit seinen lebenden Organen andere Menschenleben zu retten. Die Untersuchungen und Medikamente galten nicht ihm, sondern anderen.

Man hinderte ihren Sohn zunächst am Sterben, da nur die Übertragung von lebenden Organen den erhofften Erfolg für andere bringt.

Der konstruierte „Hirntod“

Voraussetzung für die Organentnahme ist die rechtliche Konstruktion des „Hirntodes“.

Diese Konstruktion soll das Paradoxon auflösen, das darin besteht, dass man einerseits einem lebenden Menschen natürlich keine Organe entnehmen darf, die Organe eines Toten aber in der Regel wertlos sind.

Also erfand man den Hirntod, bei dem der Mensch angeblich irreversibel geschädigt, aber noch am Leben ist.

Motto: So tot wie nötig, so lebendig wie möglich (Professor Franco Rest).

Der Schlüssel zur Feststellung des Hirntodes ist die Hirntoddiagnostik.

Die wichtigsten Voraussetzungen sind zwei klinische Untersuchungen, zwischen denen mindestens zwölf Stunden liegen müssen.

Unglaublich, aber wahr: Dazu gehören Tests, die den Patienten umbringen können.

„Bei meinem Sohn wurde dreimal die „klinische Hirntoddiagnostik“ vorgenommen“, berichtet Renate Focke. Ihr Sohn hatte 1997 einen schweren Verkehrsunfall.

Zu einer klinischen Untersuchung gehören Reize mit Instrumenten, das Setzen von Schmerzreizen, indem der Untersuchende mit einer Nadel in die Nasenscheidewand sticht und indem vier Grad kaltes Wasser in die Ohren gespült wird.

Es leuchtet wohl ein, dass solche „Reize“ einem Intensivpatienten kaum gut tun und ihn weiter destabilisieren können, erst recht, wenn die Prozeduren zwei bis drei Mal durchgeführt werden.

Tauchgang auf der Intensivstation

Vier Grad kaltes Wasser im Gehörgang ist nämlich ein sehr interessanter „Test“, denn es handelt sich nicht um irgendeinen „Reiz“.

Für das Gehirn ist es das Signal, dass der Mensch in eiskaltes Wasser gefallen ist – denn sonst würde ja nicht der Gehörgang volllaufen.

Da dies häufig mit dem Verlust des Gleichgewichtssinns und der Orientierung einhergeht, ist dies ein Schock für das Gehirn.

Eiskaltes Wasser im Gehörgang ist daher auch an jenem Schock beteiligt, den Menschen erleben, wenn sie in eiskaltes Wasser fallen.

Dabei können Menschen mit Vorerkrankungen bösartige Herzrhythmusstörungen erleiden, so der Notfallmediziner Professor Manfred Blobner über die Gefahren von Eisunfällen.

Sehr wahrscheinlich kann durch das Wasser im Gehörgang auch der sogenannte „Tauchreflex“ ausgelöst werden, denn natürlich ist ein wassergefüllter Gehörgang Anzeiger für das Untertauchen.

Beim Tauchreflex wird durch eine Stimulation des Parasympathikus die Atmung zum Stillstand gebracht, der Herzschlag verlangsamt und der Blutkreislauf zentralisiert.

Doch ist das noch gar nichts. Das eigentlich Interessante ist der „Apnoe-Test“, der im Zusammenhang mit dem „Waterboarding“ das Ertrinkungserlebnis perfekt macht – sozusagen das „Waterboarding“ für Schwerverletzte.

Kurz: Man „testet“ eben mal, ob der Patient auch ohne künstliche Beatmung weiteratmet.

„Dabei wird dem Patienten die künstliche Beatmung für bis zu zehn Minuten entzogen, um feststellen zu können, ob er selbstständig zu atmen beginnt“, berichtet die betroffene Mutter Renate Focke in einer Abhandlung über „Die verschwiegene Seite“ der Organspende.

Diese Untersuchungen und Tests beeinträchtigt nach Aussage von Ärzten eindeutig die mögliche Erholung eines hirnverletzten Patienten und kann sogar den Tod herbeiführen.

Je nachdem, wie diese „Untersuchungen“ durchgeführt und konfiguriert werden, bewegen wir uns hier mindestens schon mal ganz nahe am Mord, denn bekanntlich erleidet das Gehirn schon nach wenigen Minuten ohne Sauerstoff irreparable Schäden.

Wenn man bis zu zehn Minuten wartet, ob nach dem Aussetzen der künstlichen Beatmung eine Spontanatmung einsetzt, heißt das, dass man das Gehirn absterben lässt.

Bei einem Patienten, dem man dreimal hintereinander bis zu zehn Minuten die Luft entzogen hat, kann man natürlich leicht einen „Hirntod“ diagnostizieren.

Der „Hirntod“ könne durch „Behandlungsfehler“ entstehen oder bei „Schwellenpatienten“ gar bewusst herbeigeführt werden, warnt Dr. Achim Jaeckel vom Deutschen Medizin Forum.

Die Lizenz zum Ausschlachten

Wird das Gehirn dadurch nicht geschädigt (zum Beispiel, weil die Atmung rechtzeitig einsetzt), fehlt damit unter Umständen eine weitere wichtige Lizenz zum Töten, nämlich die „Nulllinie“ auf dem Elektroenzephalogramm (EEG) – also der Beleg, dass das Gehirn nicht mehr arbeitet.

Neben den oben genannten Untersuchungen ist nämlich vor allem das Elektroenzephalogramm – die Aufzeichnung der Hirnströme – die Lizenz zum Ausschlachten.

Das EEG ist zum Beispiel vorgeschrieben, wenn zwischen den beschriebenen klinischen „Tests“ weniger als zwölf Stunden liegen.

Natürlich kann ein EEG auch unabhängig davon zum Beweis des Hirntodes abgenommen und herangezogen werden.

Können die Ärzte im Rahmen der oben dargestellten Torturen (oder danach) ein EEG mit Nulllinie vorweisen, müssen sie im Wesentlichen nur noch die Angehörigen überreden, der Organentnahme zuzustimmen.

Meistens ist es ziemlich leicht, die unter Schock stehenden Hinterbliebenen zu bequatschen und mit moralischen Argumenten unter Druck zu setzen, wobei es natürlich heißen muss: „die mutmaßlichen Hinterbliebenen“, denn noch ist der Mensch ja nicht tot. Getötet wird er erst durch die Organentnahme.

„Der Organismus stirbt während der Operation (Explantation) im Rahmen der Kochsalzdurchspülung des Kreislaufsystems ab“, sagte einst der Hirnforscher Prof. Dr. Detlef Linke aus Bonn. „Es gibt Philosophen, die dies als Mord bezeichnet haben“.

Nicht nur Philosophen, sondern auch Ärzte wie der britische Kardiologe und Dozent Dr. David Evans sagen klipp und klar: „Organentnahme ist Mord“, und zwar weil 60 Prozent der angeblich Hirntoten wieder zu Bewusstsein kommen könnten.

Wo ist das EEG?

Spannend ist auch, dass immer wieder EEG-Dokumente verschwinden.

„Irgendwann wurden wir aus dem Zimmer geschickt. Man wollte ein EEG ableiten«, erinnerte sich die betroffene Mutter Renate Greinert (die übrigens ein Buch über die Organspende und den Tod ihres Sohnes geschrieben hat).

„Außerdem wartete man auf ein Team von Neurochirurgen. Die 20-minütige Hirnstrommessung dauerte anderthalb Stunden.“

Die Frage ist nun, warum die Angehörigen für die Abnahme eines EEG eigentlich das Zimmer verlassen müssen – und siehe da: „Das EEG existiert nicht mehr. Dafür befindet sich in Christians Akte ein schnell aufgezeichnetes EKG“.

Ein Einzelfall? Keineswegs!

Etwas Ähnliches hat auch Renate Focke erlebt. Ihr Sohn Arnd hatte, wie schon erwähnt, im Herbst 1997 einen schweren Unfall und musste noch am Unfallort beatmet werden.

In der Klinik wurde angeblich „ein schweres Schädel-Hirn-Trauma“ festgestellt. Erst mehrere Jahre nach der Organentnahme und Hunderte von Albträumen später hatte Frau Focke die Kraft, von der Klinik die Akten anzufordern und sie durchzuarbeiten.

Bei der Aktendurchsicht stellte sie fest, dass die beiden erwähnten klinischen Untersuchungen nicht im Abstand von zwölf, sondern von knapp drei Stunden vorgenommen worden waren.

Im Bericht der Klinik sei auch von einem Nulllinien-EEG die Rede, „das angeblich bei meinem Sohn abgenommen wurde.

Im entscheidenden Dokument, dem „Hirntodprotokoll“, ist jedoch kein Nulllinien-EEG aufgeführt. Auch in den Akten fanden sich keine EEG-Aufzeichnungen“, so Focke.

Die Organentnahme hätte nach dem Protokoll demnach gar nicht durchgeführt werden dürfen.

Das heißt aber: Ohne ordentlichen Nachweis des „Hirntodes“ ist der Mensch nicht einmal nach der umstrittenen Definition des „Hirntodes“ tot.

Einem lebenden Menschen die Organe zu entnehmen, kann wohl kaum anders als mit Mord bezeichnet werden.

Potenzielles Schlachtvieh

Frau Focke entdeckte aber noch weitere Unregelmäßigkeiten. So hatte ihr Sohn einem Gutachten zufolge nach einer ersten (kurativen) Operation noch zu viel Narkosemittel im Blut.

Da das Narkosemittel die Gehirnfunktionen verändert, ist eine Beurteilung des Hirntodes noch nicht möglich.

Die Organentnahme wurde aber dennoch, ohne weitere Beurteilung vorgenommen.

Dem sogenannten „Narkoseprotokoll“ durfte die schockierte Mutter schließlich entnehmen, dass ihr Sohn zwar Mittel zur „Muskellähmung“ bekam, aber keine Betäubung und keine Schmerzmittel erhielt – und das, obwohl der „Hirntod“ offenbar nicht ausreichend dokumentiert worden war, wobei auch dann niemand wüsste, ob das Gehirn nicht noch schwerste Schmerzen empfinden kann.

„Bei Organentnahmen wurden immer wieder Hautrötungen, Schwitzen, Blutdruckanstieg und Abwehrbewegungen beim Einschnitt in den Körper festgestellt“, berichtet Frau Focke.

Das sind bei anderen Operationen Anzeichen für Schmerz. Nur bei „hirntoten“ Organspendern werden sie als „bedeutungslose Reaktionen“ angesehen.

„Die Vorstellung, dass mein Sohn bei lebendigem Leibe ohne Rücksicht auf noch mögliche Schmerzempfindungen ohne Vollnarkose explantiert wurde, ist unerträglich“, so Focke weiter.

Die Muskelrelaxanzien bewirken lediglich, dass sich der Patient bei Schmerzen nicht mehr bewegen kann, denn das stört schließlich beim Schnippeln.

Natürlich ist es nur logisch, dass es in der Transplantationsmedizin nicht nur „Unregelmäßigkeiten“ auf der Spenderseite gibt.

Ein Medizinbetrieb, der auf der Empfängerseite manipuliert, manipuliert natürlich auch auf der Spenderseite, und das ist häufig gleichbedeutend mit glattem Mord.

Entweder wird beim „Hirntod“ ein wenig nachgeholfen, oder ein Mensch, der in Wirklichkeit gar nicht „hirntot“ ist, wird zur Tötung durch Organentnahme freigegeben.

Was aber ergibt es für einen Sinn, einen Patienten sterben zu lassen oder zu töten, um einen anderen zu retten? Medizinisch natürlich gar keinen.

Den Unterschied macht allein das Geld! Für Transplantate fließen horrende Summen.

„Der Markt der Transplantations- und Pharmaindustrie ist Milliarden von Euro schwer“, schreibt der Sachbuchautor Richard Fuchs.

Allein der Markt für so genannte „Immunsuppressiva“, die die Abstoßung des fremden Organs unterdrücken, umfasse jährlich 1,6 Milliarden Euro.

Die Fallpauschalen für Transplantationen hätten 2011 je nach Organ und Aufwand zwischen 18.000 und 215.000 Euro gelegen. Nicht selten kommt es wegen Abstoßung zu weiteren Transplantationen.

Zu fragen ist auch: Warum werden Menschen, die für tot erklärt werden, eigentlich festgeschnallt, bevor die Organe entnommen werden?

In dem Buch “Das Gegenteil ist wahr” von Johannes Jürgenson, wird ein Medizin-Fachanwalt zitiert: “Den Hirntod gibt es nicht. Das ist eine Erfindung der Transplantationsmedizin”.

Kurz und knapp: Die Organspende, zu der immer mehr Menschen gedrängt werden sollen, ist für die Spender und ihre Angehörigen nichts anders als ein Albtraum.

Sie sind der Transplantationsmedizin weitestgehend wehrlos ausgeliefert und die Organmafia reibt sich die Hände.

Jeder Organspender ist potenzielles Schlachtvieh.

                                                                                                                                
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5 Responses to Vorsicht Arzt! Organspender könnten gefährlich leben

  1. Diesen Barbaren ist das Handwerk zu legen. Für immer!

    News Top-Aktuell:

    Da sind wir ganz auf Ihrer Seite.

    Ich weiß, wovon ich schreibe!

    Primum nil nocere – zuerst nicht schaden. Das ist der ärztliche Leitsatz, aber deren Geschäftstüchtigkeit und Gewissenlosigkeit kennt keine Grenzen.

    Fallkostenpauschale, Chefarztboni, Humanressouraquise und eine völlig degenerierte Gesundheitspolitik, machen eine solche Entwicklung erst möglich.

    Der Mensch als Humankapital bis zuletzt, fehlende Aufklärung der Bevölkerung, herunterspielen von Skandalen im med. Bereich, Anklage und Einschüchterung an die, die Wahrheiten aufdecken, erschweren, zusammen mit einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Justiz, die breite Öffentlichkeit von solchen Geschehnissen zu unterrichten oder zu warnen.

    Das geschieht nur auf Blogs und seltenst kommen derartige kriminelle Handlungen ausführlich in den Medien, sondern allenfalls Halbwahrheiten.

    Das Geschäft mit Humanorganen will man sich schliesslich nicht vermasseln lassen, sondern macht breitflächig auch noch Werbung zur Spendergenerierung.

    Einem Arzt zu vertrauen, könnte tödlich sein !

    Bewusste Täuschung, um Operationswilligkeit herbeizufüren.

    Zitat: „Es gibt keine operationsunwilligen Patienten, nur falsche Aufklärung!“, so ein Professor,der Chirugie in einem Interview, über die Frage, warum in D so viel operiert wird und beispielsweise 80% aller Wirbelsäulenoperationen unnötig sind.

    Also meiden, diese Verbrecher und immer selbst informieren, wenn möglich über Krankheit und Therapie.

    Das Geschäft mit Menschenleben ist das Letzte, was solche Schlächter und Menschenrechtsverachter zukünftig betreiben werden!

    So wahr mir Gott helfe!

    News Top-Aktuell:

    Wer zum Teufel ist „Gott“???

    • Weiß ich auch nicht, war nur so aus Wut dahingeschrieben. Gibt ja auch den Spruch: „Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott.“

      News Top-Aktuell:

      Ja. Dumme Sprüche gibt es viele.

      Der Glaube ist der einzig gesellschaftlich akzeptierte Wahn!

      News Top-Aktuell:

      Ein Wahn, den wir ganz und gar nicht akzeptieren.

      Der Wahn:
      Eine Wahnidee zeichnet sich dadurch aus, dass ihr der Realitätsbezug fehlt und nur der Wähnende sie für wahr hält!

      News Top-Aktuell:

      Credeomanie: Credomanie (Glaubsüchtigkeit) hat ihren Ursprung in tierischen
      Erblasten und ist eine der unerschöpflichsten Quellen menschlicher Fehleinschätzung.

      Glaubsüchtigkeit ist die Grundlage vieler hartnäckiger menschlicher Fehlvorstellungen. Einmal gewonnene Überzeugung sind oft sehr festgefahren. Selbst an fiktiven Zusammenhängen halten Credomanieerkrankte unbeirrbar fest. Oft ändert sich daran auch dann nichts, wenn diese Zusammenhänge in wissenschaftlichen Experimenten widerlegt worden sind.

      Kirchen sind bei D.& B. als Firmen gelistet:
      siehe z.B. Evangelische Landeskirche Baden Württemberg!

      Nichts für ungut, der Glaube an höhere Wesen dient einzig dazu die Menschen zu unterjochen.

      POlitiker zum Priester: „Halt du sie dumm, ich halt sie arm“.

      News Top-Aktuell:

      Aus dem Lied „Sei wachsam“ von Reinhard Mey:

      So werden Sklaven konditioniert.

      Ich hätte besser schreiben sollen,

      „möge ich aus meinem freien Willen die maximalmöglichste Energie aufbringen um diese Schand- und Schundtäter zu bekämpfen!“

      News Top-Aktuell:

      Das wünschen wir allen Menschen dieser Welt.

  2. laurenz sagt:

    Krankenhäuser sind heutzutage nicht anderes als wirtschaftsorientierte Institutionen. Es geht nicht mehr um den Patienten oder gar Ihn zu heilen sondern es geht darum ihn krank zu halten und auf Dauer Geld zu machen.

    Menschen werden wie Vieh behandelt ohne eigene Rechte! Die Verbrecher in weiß haben Operationsquoten zu erfüllen um das Wirtschaftinteresse ihres Geldgebers durchzusetzen.

    Nirgendwo gibt es mehr unnötige Operationen wie in der BRiD. Keinem dieser Verbrecher passiert etwas, was man an dem Freispruch des aktuellen „Organspendeskandals“ sieht.

    Ärzte brauchen sich vor nichts zu fürchten und haben keine Verantwortung zu tragen! Aus eigener Erfahrung: Ich kenne einen Chirurgen der an der Uniklinik in Aachen (eine der größten in Europa, spezialisiert auf Herzchirurgie) gearbeitet hat.

    Dieser Arzt hatte nachweislich unter Alkoholeinfluss 2 Menschen in der OP getötet. Folge—- 20.000€ musste er zahlen und der Drecksack darf weiter arbeiten! (keine Verantwortung keine Folgen).

    Mein Vater ist in der selben Klinik getötet worden! Er hat 3 Bypässe bekommen, die dann im Aufwachraum abgerissen sind und er qualvoll verblutet ist. Erklärung: keine. Kann ja mal passieren.

    Mein Bruder wurde auch in dieser Klinik am Herzen operiert am selben Tag und zur selben Zeit wie mein Vater (unglaublich aber wahr). Nach Versprechen der Ärzte (er hatte in 3 Wochen mit 22 verschiedenen Ärzten zu tun was auch unglaublich ist), dass er danach so gut wie neu werde, ließ er sich operieren.

    Fazit: Mein Bruder ist komplett im Arsch. Er hat 50(!) Kilo zugenommen und ist nicht mehr er selbst.

    Ihm wurde ein Teil des Herzen weggeschnitten und durch eine Dor Plastik ersetzt (ein Kunststoffsack) 3 Bypässe und einen Defi+Herzschrittmacher hat er auch bekommen.

    Das Volumen der Plastik wurde anscheinend falsch berechnet und dadurch entstand ein unausgeglichener Druck in den Herzkammernm wodurch er keine Luft mehr bekommt und durch Blutrückstauung die Leber und die Lunge mit zerstört wird.

    Er ist nicht fähig, mehr als 20 Meter am Stück zu gehen ohne nach Luft zu japsen. Er bekommt von keinem Amt Unterstützung, obwohl er mehr als arbeitsunfähig ist, weil er angeblich arbeitsfähig ist!!!

    News Top-Aktuell:

    Ihr werter Bruder kann auch gar nicht von einem Amt Untserstütztung bekommen, da es hierzulande keine Ämter, sondern nur Verwaltungen in Form von eingetragenen Firmen gibt.

    Er bekommt 40h Jobs von dem Drecks Jobcenter zugeschickt. Er hat es noch nicht einmal geschafft den Sozialhilfeantrag abzugeben!! Er wurde 13(!!) mal von Amt zu Amt geschickt und war am Ende genau wieder da, wo er angefangen hatte.

    News Top-Aktuell:

    Nochmal: es gibt hierzulande keine Ämter. Wir wissen, dass es schwer ist, den Begriff „Amt“ aus seinem gebräuchlichen Sprachschatz zu entfernen, da der Unsinn tief drinsteckt.

    Mittlerweile ist er total resigniert redet mit sich selber und überlegt wie er die Drecksäcke kalt machen kann.

    Zur Zeit wohnt er bei mir und meiner Mutter, da er auch aus finanziellen Gründen nicht mehr alleine leben kann. Da er mittlerweile auch nicht mehr krankenversichert ist, versuche ich mich nun um seine Angelegenheiten zu kümmern, da er es einfach nicht mehr schafft (er wollte nicht entmündigt werden aber ich konnte ihn überreden).

    News Top-Aktuell:

    Schön, wenn ein Mensch einen solchen Bruder wie Sie hat.

    Das nenne ich Sozialstaat!! Er müsste in ein paar Jahren eine Herz, Lungen und wahrscheinlich auch Lebertransplantation bekommen, was nahezu unmöglich ist besonder zur gleichen Zeit. Also wird er wohl sterben und dementsprechend fristet er auch den Rest seine Lebens.

    Um nachzuweisen, dass ein OP Fehler schuld an seinem Zustand ist, sind wir nach Bad Oyenhausen (spezial Klinik für Herz) gegangen die natürlich ihr Maul über etwaige Fehler ihrer Kollegen halten.

    News Top-Aktuell:

    Diese Klinik ist auch uns bekannt.

    Vor kurzem stellte sich heraus das diese Klinik mit der Uniklinik in Aachen zusammen an einem neuen Kunstherzen arbeiten, was vorraussichtlich 2017 auf den Markt kommen soll.

    Man spinnt sich ja dann einiges zusammen, da mein Bruder mit seinem Herzen und Alter genau in das Profil einer Kunstherztransplantation passt und die es ihm natürlich auch schon angeboten haben. Hmmm was soll man sich dabei denken.

    Wenn man böse ist, könnte man sich vorstellen, dass mein Bruder genau für diesen Scheiß präpariert wurde.

    Tut mir leid. Nun habe ich mal den ganzen belastenden Mist runter geschrieben, aber Freunde werden in solchen Zeiten auch rar und ich schreibe dies nun hier nieder. Ist schon irgendwie arm.

    News Top-Aktuell:

    Nein. Ist es nicht. Wir haben dafür ein offenes Ohr (bzw. Auge), da wir wissen, dass man belastenden Mist nicht nur ständig in sich hineinfressen kann, sondern diesen auch mal loswerden muss. Sie sind uns herzlich Willkommen, wie auch unsere anderen Leserinnen und Leser uns herzlich Willkommen sind, die Probleme mit sich rumschleppen und sich diese mal von der Seele quatschen möchten.

    Im Allgemeinen möchte ich nur aufzeigen was hier eigentlich läuft und wie mit Menschen umgegangen wird und das sind nicht die einzigen Beispiele die ich niederschreiben könnte!!

    Wenn möglich lasst nie etwas operieren und informiert euch so gut es geht bevor ihr irgendetwas unterschreibt!

    Mein Bruder wurde durch Einschüchterung und Unwissenheit geradezu gedrängt, diesen Eingriff machen zu lassen und er wirft es sich nun seit 3 Jahren vor und das jeden Tag und er versucht sich nun mit dem Tot abzufinden.

    Er war ein sportlicher und lebensbejahender Mensch und nun ist er ein Schatten seiner selbst.

    Durch die hormonhaltigen Medikamente hat er Brüste bekommen hat Blut im Urin, 50 Kilo zugenommen ist Impotent, bekommt keine Luft mehr hat durch die Bluttransfusionen Hautprobleme , immense Wassereinlagerungen, extremen Muskelabbau usw.

    Und dieser Drecksack von Arzt sagt ihm auch noch, er dürfe nur 1,2 Liter Flüssigkeit und maximal 1300 Kalorien zu sich nehmen.

    Der Mann war Sportler und ist 1,88m groß. Wollen die mich verarschen? Das nennen die dann Lebensqualität? Ich würde die am liebsten selber erschießen, gewissenloses Dreckspack.

    Wenn Ihr von NTA meint, dass es nicht zum Thema passt verstehe ich das natürlich, nur hat mir das niederschreiben schon etwas geholfen.

    News Top-Aktuell:

    Es gibt gar nichts, was besser zum Thema passen könnte, als das, was Sie mit diesem Kommentar mitteilten. Schön, wenn Ihnen das ein bisschen helfen konnte.

    Wie gesagt kenne ich noch mehrer Fälle dieser Art in meinem Freundes und Bekanntenkreis und alle waren Patienten in dem Klinikum Aachen! Also setzt bloß keinen Fuß da rein, wenn Ihr an eurem Leben hängt.

    Das rate ich jedem.

    News Top-Aktuell:

    Vielen Dank für Ihren bewegenden Kommentar. Liebe Grüße an Sie und Ihren Bruder, von:

    News Top-Aktuell

  3. gert73 sagt:

    Die heutige Schulmedizin wird doch eh von der Pharmaindustrie gesponsert und finanziert. Wirkliche Gundlagenforschung auf dem Gebiet der Schulmedizin gibt es nicht mehr! Man sollte den ganzen Sumpf trockenlegen. Am besten man meidet Ärzte wie der Teufel das Weihwasser. Wäre auch sehr interessant wenn ihr mal ein Thema zur Impfproblematik erstellen könntet.

    News Top-Aktuell:

    Das taten wir doch schon. Mehrfach sogar. 🙂

    Schauen Sie mal hier: https://newstopaktuell.wordpress.com/category/vorsicht-impfung/

    und hier: https://newstopaktuell.wordpress.com/tag/impfung-gegen-schweinegrippe/

    und hier: https://newstopaktuell.wordpress.com/2014/04/15/zecken-die-bevolkerung-soll-sich-mal-wieder-unnotigerweise-impfen-lassen/

    und hier: https://newstopaktuell.wordpress.com/2014/10/21/die-ebola-luge/

    Es gibt eigentlich kaum eine Sauerei, über die wir noch nicht berichtet haben, doch es gibt natürlich noch so einige Sauereien mehr, über die wir erst noch berichten müssen. Kommt auch alles. Stück für Stück und Eins nach dem Anderen. 🙂

  4. Apokalypse sagt:

    Eine Prüfungs- und Überwachungskommission von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen kontrolliert seit Aufdeckung der Tricksereien alle deutschen Leber-, Herz- und Nierenzentren. Bis zum Sommer wird dies für die Jahre 2010 bis 2012 abgeschlossen sein.

    Bei den Kontrollen kamen Unregelmäßigkeiten an Kliniken in München und Leipzig sowie zuletzt am Berliner Herzzentrum ans Licht.

    Der Ausgang des Göttinger Prozess ist ungewiss: Während die Staatsanwaltschaft acht Jahre Haft für den ehemaligen Leiter der Göttinger Transplantations-Chirurgie forderte, plädierte die Verteidigung auf Freispruch.

    News Top-Aktuell:

    Die Firma „Staatsanwaltschaft“ fordert also mal wieder etwas. Wie niedlich. 🙂 Entschuldigen Sie bitte… aber uns bringen sogenannte „Ermittlungen“, „Forderungen“ usw. von sogenannten „Staatsanwaltschaften“ ausschließlich und nur noch zum lachen. 🙂

    Der 47-Jährige streitet die Vorwürfe ab.

    News Top-Aktuell:

    Na ja… was auch sonst…

    Wäre er Leser von News Top-Aktuell, würde er sich zu Vorwürfen, die von Gerichtsfirmen ausgedünstet werden, gar nicht erst äußern. 🙂

    Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, hält die Reformen im System indes für nicht weitreichend genug. „Es gibt für Patienten keinen verbindlichen Rechtsweg, um Wartelisten-Entscheidungen überprüfen zu lassen“, sagt der Patientenschützer.

    News Top-Aktuell:

    „Stiftung“! Sehr „kuschelig“. :-). Sogenannte „Stiftungen“ sind steuerfrei gestellt, damit Sie mal wissen, warum es sogenannte „Stiftungen“ überhaupt wirklich gibt.

    Das Gesindel wusste damals noch nicht, dass es hierzulande gar keine Steuerpflicht gibt, als es sogenannte „Stiftungen“ gründete.

    Infolge des Skandals brachen die Spenderzahlen dramatisch ein. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) gab es 2012 bundesweit 1046 Organspenden. 2013 waren es nur noch 876, im vergangenen Jahr 864 – jeweils ohne Lebendspenden. Im ersten Quartal 2015 gibt es laut DSO wieder einen leichten Anstieg der Zahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Bundesweit warteten 10 461 Menschen in Deutschland auf ein Organ.

    Der DSO-Vorstand Axel Rahmel hofft, dass der positive Trend bei den Organspenden auch nach dem Göttinger Urteil anhält.

    News Top-Aktuell:

    Hat also mal wieder eine Gerichtsfirma ein sogenanntes „Urteil“ widerrechtlich abgesondert. Wie entzückend. 🙂

    „Unsere Sorge ist, dass – unabhängig vom Ausgang des Prozesses – die Berichterstattung zu einer erneuten Verunsicherung der Bevölkerung und in den Spenderkrankenhäusern führen könnte.“ dpa

    News Top-Aktuell:

    dpa. Eine Firma, die selektiert, was die Allgemeinheit wissen darf, und was nicht. Was soll eigentlich der Begriff „Verunsicherung“ bedeuten? Ach ja! Wenn Menschen über kriminelle Zustände Bescheid wissen, dann nennt man das ja „Verunsicherung“, und nicht etwa richtigerweise Aufgeklärtheit.

    Mißstände und Ermittlungen in deutschen Kliniken:

    Juli 2012 Es wird bekannt, dass zwei Mediziner der Göttinger Universitätsklinik eigene Patienten beim Empfang von Spenderlebern bevorzugt haben sollen.

    News Top-Aktuell:

    Ah ja. „Mediziner“ sollen das also sein. Hört, hört.

    August 2012 Nach neuen Erkenntnissen soll einer der beiden schon von 2004 bis 2006 an der Regensburger Uniklinik Daten manipuliert haben.

    September/Oktober 2012:

    Prüfer am Münchner Krankenhaus, rechts der Isar, stellen Auffälligkeiten bei der Organvergabe fest. Laut Klinik wurden Laborwerte gefälscht.

    News Top-Aktuell:

    „Auffälligkeiten“ also. Wir würden das korrekt als Fälschereien bezeichnen.

    Januar 2013:

    Am Universitätsklinikum Leipzig werden Manipulationen aufgedeckt. Der Direktor des Transplantationszentrums und zwei Oberärzte werden beurlaubt.

    News Top-Aktuell:

    Und wir dachten immer, dass Kriminelle weggesperrt gehören, statt sich Urlaub verdient zu haben.

    Mai 2013:

    Das Klinikum, rechts der Isar, darf nach dem Willen der Landesregierung Bayerns künftig keine Lebern mehr verpflanzen.

    News Top-Aktuell:

    Huiiiii…. Wie „berauschend“. 🙂 Eine Firma „Landesregierung“ glaubt mal wieder, was auch immer bestimmen zu können. Und schon läuft wieder ein zartes Schmunzeln über unser Gesicht. 🙂

    Juni 2013: Der Bundestag beschließt, dass Betrügereien schärfer geahndet werden sollen – mit Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren.

    News Top-Aktuell:

    Die Firma „Bundestag“… oder besser ausgedrückt: das Imperium „Bundestag“… hat absolut gar nichts zu beschließen, da dem Imperium „Bundestag“ dazu jede Legitimation fehlt.

    August 2013: Der Prozess gegen den früheren Chef der Göttinger Transplantationsmedizin beginnt.

    News Top-Aktuell:

    Ah ja. Eine Gerichtsfirma, die keinerlei hoheitsrechtliche Befugnisse besitzt, macht also mal wieder einen sogenannten „Prozess“. Nun lachen wir schon zum dritten Mal. 🙂

    August 2014 Staatsanwälte ermitteln gegen Ärzte des Deutschen Herzzentrums in Berlin. Es hat 14 Fälle von Manipulation gegeben. dpa

    News Top-Aktuell:

    Was bitte sind denn „Staatsanwälte“??? Wie kann es hierzulande „Staatsanwälte“ geben, obgleich das hiesige Land gar kein Staat, sondern nach wie vor ein vereinnahmtes Wirtschaftsgebiet unter US-Administration ist???

    erstellt mit AbbyFineReader (ohne weitere Überprüfung-für Fehler kein Gewehr-äh keine Gewähr)
    Quelle: Stuttgarter Zeitung Nr. 103 v. 06.05.2015

    News Top-Aktuell:

    Lügenverbreitungsblättchen bringen uns auch nur noch zum Schmunzeln. 🙂

    Auch dieses Thema beobachte ich seit Jahren und bin von meiner ursprünglichen Spendenbereitschaft zum Spendengegner geworden.

    News Top-Aktuell:

    Verständlich. Man ist ja seines Lebens nicht sicher, wenn man sich zum Organspender erklärt.

    *Kommentar ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Sogenannte „Spiritualität“, also vorsätzliche Verdummung und Verarschung anderer Menschen, ist auf News Top-Aktuell absolut unerwünscht.

    Sicherlich würde ich meinem Kind eine Niere spenden, das wäre mein eigener Leib, aber ansonsten…?

    News Top-Aktuell:

    Dagegen ist nichts einzuwenden.

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