Polizeigewerkschaft: „Was gilt denn noch in Deutschland…?“

 

Polizeigewerkschaft - Was gilt denn noch in Deutschland...

 

Insbesondere die zweite Frage auf dem Foto ist interessant: Was hat denn überhaupt jemals gegolten??? Das kann man recherchieren.

Jedes Gesetzeswerk, was nach dem achten Mai des Jahres 1945 von der Deutschlandverwaltung (sogenannter „Bundestag“, sowie sogenannte „Landesregierungen“) ausbaldowert und erlassen wurde, hat nie und zu keinem Zeitpunkt jemals Gültigkeit erlangt.

Grund: Gesetze dürfen nur von staatlichen Organen erlassen werden. Nicht von Firmen.

Da hierzulande seit dem achten Mai des Jahres 1945 kein einziges staatliches Organ mehr existiert, sind alle seitdem „erlassenen Gesetzeswerke“ folgerichtig von Firmen scheinerlassen worden – hatten also niemals Gültigkeit und wurden, sowie werden noch immer widerrechtlich angewendet.

Und nun betreiben Sie mal Eigenrecherche und schauen Sie mal selbst nach, welche Gesetzeswerke das so alles sind. Sie werden höchst erstaunt sein!

Nur mal ein Beispiel: Das Ordnungswidrigkeitengesetz

Ursprüngliche Fassung vom 24. Mai 1968 (BGBl. I S. 481). Scheinerlassen von der Firma „Bundesministerium für Verkehr“.

Mit anderen Worten: Das Ordnungswidrigkeitengesetz war nie und zu keinem Zeitpunkt gültig und durfte folgerichtig ebenso nie und zu keinem Zeitpunkt angewendet werden.

Von Mai 1968 bis heute???

Welche Multimilliardenbeträge sind in diesem langen Zeitraum wohl zu Unrecht gezahlt worden??? Wir wissen es nicht.

Wir wissen jedoch, dass es ungeheuerlich viel Geld sein muss, um welches die Bevölkerung mit diesem nie gültigen Gesetz bestohlen worden ist.

Kürzlich interviewten wir einen Angestellten der Firma Polizei.

Wir fragten: „Hat man euch damals in der Bullenschule eigentlich darüber aufgeklärt, dass ihr keine Beamten seid, oder ließ man euch in ´s offene Messer laufen?“

Die Antwort: „Man hat uns damals gesagt, dass wir dann Beamte sind“.

Wenn diese Antwort der Wahrheit entspricht, dann ließ und lässt man Polizistinnen und Polizisten also voll in ´s offene Messer laufen, denn diese haben (dank Wegfall des Staatshaftungsgesetz) ja schließlich für alles selbst zu haften, was sie in ihrem Job machen.

Zum Beispiel Geschwindigkeitskontrollen, mit anschließendem an Ort und Stelle Abkassieren von Verwarnungsgeldern:

Da haben wir Anwendung gefälschter Urkunden (Strafzettel) – Amtsanmaßung, Diebstahl, Nötigung, Erpressung, Rechtsbeugung, sowie Untergrabung der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Kurz: Hochverrat!

Allein nur Letzteres führt bereits unweigerlich zu einer Mindeststrafe von 10 Jahren Freiheitsentzug (nur damit die Damen und Herren Polizistinnen und Polizisten mal wissen, worauf sie sich da so jeden Tag einlassen).

Da gibt es Leute, denen das zu Recht Angst macht. Einer davon ist Volker Schöne.

Dieser Artikel beinhaltet eine längst aus dem Netz verschwundene Äußerung von Volker Schöne.

Einer unserer Leser war so freundlich, uns diese PDF zukommen zu lassen, wofür wir herzlich danken:

PDF Polizeigewerkschaft

Die Wahrheit lässt sich nicht aufhalten und taucht so oder so, immer wieder irgendwo auf, auch wenn diese an anderer Stelle „sorgsam“ entfernt worden ist.

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Aufruf an die Polizei

Die Angestellten der Firma Polizei sind zu begreifen aufgefordert, was sie eigentlich sind und wofür, sowie für was und für wen sie sich hergeben.

Wir betonen es gern wieder: Die Angestellten der Firma Polizei nennt man behördliche Bevölkerung.

Die Allgemeinheit ist die nicht behördliche Bevölkerung.

Fällt Ihnen etwas auf?

Sowohl, als auch, handelt es sich um Mitglieder der Bevölkerung. Da wäre es doch blöd, wenn sich Bevölkerung und Bevölkerung gegenseitig bekämpft und das Leben schwer macht, denn genau das ist es, was „die da oben“, also das parasitäre Drecksgesindel will.

Dann sind nämlich alle schön mit sich selbst beschäftigt und das schwerkriminelle Ungeziefer aus Politik, Wirtschaft, Kirche, Justiz, Medien, Wissenschaft und Finanzen, kann unbeobachtet und unbehelligt weitere Schandtaten begehen.

Darum ist folgendes zu verinnerlichen:

An einem Strang ist zu ziehen…

und der hat um die Hälse derer zu liegen, welche die behördliche Bevölkerung für ihre Raubzüge benutzen, um die nicht behördliche Bevölkerung auszurauben, zu welcher übrigens auch die behördliche Bevölkerung gehört, denn die wird nicht minder ausgeraubt.

Wir rufen daher erneut zu Zusammenhalt auf.

                                                                                                                                
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20 Antworten zu Polizeigewerkschaft: „Was gilt denn noch in Deutschland…?“

  1. Swetlana sagt:

    Ich habe heute, wegen Überwachungskamera draußen, Polizeibesuch gehabt. Ich habe den Polizisten nach seinem Beamtenausweis gefragt. Anwort: „Polizisten weisen sich durch ihre Uniform aus, sehen sie nicht mein Dienstauto und meine Waffe? Ich muss mich nicht ausweisen“.

    News Top-Aktuell:

    Damit liegt der Beamtenschauspieler leider vollkommen falsch, denn er muss sich durchaus ausweisen.

    Ich sagte dann, „ohne Beamtenausweis werde ich nicht mit ihnen weiterreden“. Und dann kam die Frage: „Sind sie ein Reichsbürger?“

    „Was ist das?“ sagte ich. Dann war er weg. Mal sehen was noch kommt.

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