Reich geworden auf dem Rücken von 190 Millionen Toten

 

Reich geworden auf dem Rücken von 190 Millionen Toten

 

Wussten Sie, dass 85 bis 90 Prozent aller Kriegsopfer, nicht kämpfende Zivilisten sind? Das ist das Ergebnis eines 9-köpfigen Forschungsteams.

Die toten Soldaten, die den Krieg ausfechten, sind nur ein kleiner Teil der menschlichen und ökonomischen Kosten.

Völlig klar ist, dass Kriege nicht das Leben der Zivilisten schützen. Die Vorstellung, dass die Soldaten für die Zivilbevölkerung sterben, ist falsch. Die Nicht-Kämpfer sind die zahlreichsten Opfer von Kriegen.

Am vierten Juli ist Amerikas wichtigster nationaler Feiertag, an dem die Unabhängigkeit von England gefeiert wird.

Am vierten Juli 1776 erklärten die Gründungsväter, dass die 13 Kolonien nicht mehr Kolonien sind, sondern ein unabhängiges Land, in dem die Rechte der Engländer für alle Bürger gelten würden und nicht nur für die Verwalter von König George.

Bei dieser Erklärung der Selbstbestimmung wurde den Bewohnern Englands nicht erlaubt abzustimmen.

Daher war laut Washingtons Position zu der Abstimmung in der Krim und in der Ostukraine, Amerikas Erklärung der Unabhängigkeit illegitim und illegal.

Am 4. Juli werden in ganz Amerika patriotische Reden gehalten über die Soldaten, die ihr Leben für das Land gaben.

Für eine informierte Person sind diese Reden merkwürdig. Es fällt wirklich schwer, sich irgendein Beispiel vorzustellen, in dem die Soldaten ihr Leben für das Land gaben.

US-Marinegeneral Smedley Butler hatte dasselbe Problem. Er sagte, dass seine Mariners ihr Leben für die Kontrolle der United Fruit Company in Mittelamerika gaben.

“Krieg ist ein Schwindel”, sagte General Butler und betonte, dass die US-Teilnahme am ersten Weltkrieg 21.000 amerikanische Millionäre und Milliardäre hervorbrachte. Reich geworden auf dem Rücken von Millionen toten Menschen.

Laut einem Artikel in dem American Journal of Public Health können, 190 Millionen Tote im 20. Jahrhundert direkt oder indirekt mit Krieg in Verbindung gebracht werden.

Der einzige Krieg, der auf US-Territorium ausgekämpft wurde, war der gegen die Abspaltung des Südens.

In jenem Krieg gaben irische Immigranten, die direkt vom Schiff kamen, ihr Leben für das amerikanische Imperium.

Sobald der Süden erobert war, wurden die Streitkräfte der Union auf die Indianer der Ebenen losgelassen, die sie auch vernichteten.

Imperium geht vor Leben. Das ist immer Washingtons Leitlinie gewesen.

Amerikas Kriege sind immer woanders gekämpft worden – Kuba, Haiti, Mexiko, Philippinen, Japan, Deutschland, Korea, Vietnam, Panama, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und Somalia.

Washington greift sogar Länder an, mit denen die USA gar nicht im Krieg liegt, wie Pakistan und Jemen und führt Stellvertreterkriege.

Der Artikel berichtet: “Die USA führten zwischen dem Ende des 2. Weltkrieges und 2001, insgesamt 201 militärische Operationen in Übersee durch, und seither weitere, wie in Afghanistan und Irak”.

Nicht ein einziger dieser Kriege und militärischen Operationen hatte nur das geringste damit zu tun, die US-Bevölkerung vor ausländischer Bedrohung zu schützen.

Nicht einmal Japan und Deutschland stellten eine Bedrohung der USA dar.

Keines der Länder hatte die Absicht, die USA zu invadieren und keines hatte dafür irgendwelche Pläne gemacht.

Außer gegen den Süden, die Indianer in den Ebenen, Haiti, Spanien, Panama, Grenada und Mexiko, haben die USA nie einen Krieg gewonnen.

Deutschland wurde von der Sowjetunion besiegt. Die alliierte Invasion der Normandie geschah erst am 6. Juni 1944, als die Rote Armee die Wehrmacht bereits aufgerieben hatte.

Als die Alliierten in der Normandie landeten, standen drei Viertel der deutschen Armee an der russischen Front.

Die alliierte Invasion hatte große Hilfe durch Deutschlands Mangel an Treibstoff für seine mobilen Einheiten.

Wenn Hitler nicht seiner Selbstüberschätzung freien Lauf gelassen, und statt die Sowjetunion anzugreifen, sich mit seinen europäischen Eroberungen zufrieden gegeben hätte, wäre keine alliierte Invasion möglich gewesen.

Die USA hätten kein europäisches Imperium, mit dem sie Russland, China und den Nahen Osten bedrohen könnten.

In Korea wurde 1950 General Douglas Mac Arthur Sieger durch das sogenannte „dritte Welt“-Land China zu einem Stillstand gezwungen.

In Vietnam wurde die amerikanische technologische Überlegenheit durch eine dritte Welt-Armee besiegt.

Die USA überrollten das mächtige Grenada 1980, aber verloren ihren Stellvertreterkrieg gegen die Sandinisten in Nicaragua.

Ist jemand so blöd zu glauben, dass Grenada oder die Sandinisten eine Bedrohung der USA waren?

Ist jemand blöd genug, um zu glauben, dass Nordkorea oder Nordvietnam Bedrohungen für die USA darstellten?

Gleichwohl wurden beide Kriege behandelt, als hinge das Schicksal der Vereinigten Staaten davon ab.

Die Konflikte erzeugten umfangreiche strategische Debatten.

Die kommunistische Bedrohung ersetzte die Hitler-Bedrohung, und dann wurde das US-Imperium auch noch durch Völker der dritten Welt bedroht.

Gegenwärtig arbeitet Washington daran, Präsident Reagans Erfolg, den Kalten Krieg beendet zu haben, wieder rückgängig und zu einem heißen Krieg zu machen.

Washington orchestrierte einen Staatsstreich, der die gewählte Regierung der Ukraine stürzte und ein Marionettenregime installierte.

Washingtons Kulis begannen Drohungen gegen Russland und die russisch-sprechende Bevölkerung in der Ukraine von sich zu geben.

Washington macht Russland verantwortlich, nicht sich selbst, rührt kräftig im Topf, dämonisiert Russland und schafft erneut Krieg mit militärischen Truppen im Baltikum und Osteuropa.

Washington muss den praktisch Krieg neu erfinden, um die hunderte Milliarden Dollar zu rechtfertigen, mit denen Washington jährlich den Militär- und Sicherheitskomplex füttert, wovon ein Teil in „Spenden für politische Kampagnen“ recykelt wird.

In den USA sind Patriotismus und Militarismus Synonyme geworden.

Die amerikanische Bevölkerung sollte am 4. Juli den Mut finden, die Militaristen daran zu erinnern, dass der Unabhängigkeitstag die Unabhängigkeitserklärung feiert, und nicht das amerikanische Schwerverbrecherimperium.

Der Amtseid verpflichtet den US-Beamten zur Verteidigung der US-Verfassung gegenüber “ausländischen und heimischen” Feinden.

Im 21. Jahrhundert sind die schlimmsten Feinde der Amerikaner nicht Al Qaida, Iran, Russland und China.

Amerikas schlimmste Feinde sind die eigenen Präsidenten, die wiederholt erklärt haben, dass der orchestrierte “Krieg gegen den Terror” ihnen das Recht gibt, die bürgerlichen Freiheiten, die jedem Bürger von der US-Verfassung garantiert wurden, außer Kraft zu setzen.

Nachdem sie die US-Bürger ihrer Rechte beraubt haben, häufen die Exekutiv-Behörden jetzt gewaltige Mengen Munition an und das Landwirtschaftsministerium hat Bestellungen für Maschinengewehre verteilt.

Das Ministerium für die Sicherheit der Heimat hat 2717 Mannschaftstransporter bestellt. Der Kongress und die Medien sind nicht daran interessiert, warum die Exekutive sich so schwer gegen das amerikanische Volk bewaffnet.

Während des ganzen 21. Jahrhunderts – eigentlich schon seit dem Clinton-Regime Ende des 20. Jahrhunderts – hat die Exekutive ihre Unabhängigkeit vom Gesetz, von der Verfassung, vom Kongress und von der Justiz erklärt.

Al Qaida hat jetzt eine doppelte Rolle. Al Qaida ist Washingtons Agent zum Sturz der gewählten Assad-Regierung in Syrien und Al Qaida ist der Bösewicht, gegen den die US-Bürgerrechte geopfert werden müssen.

Die illegitime Macht, die vom Büro des Präsidenten behauptet wird, ist nicht nur eine Bedrohung für jeden Amerikaner, sondern gegen jedes lebende Wesen auf dem Planeten Erde.

Annähernd 17300 Atomwaffen sind gegenwärtig in wenigstens 9 Ländern stationiert, von denen viele innerhalb von 45 Minuten abgefeuert werden und ihre Ziele erreichen können.

Es bedarf nur eines Verrückten – und Washington hat tausende Verrückte – und alles Leben auf Erden wird in 45 Minuten ausgelöscht.

Der Glaube, dass die USA ein außergewöhnliches, unentbehrliches Land sind, von der Geschichte auserwählt, die Erde zu beherrschen, ist ein Irrglaube voller Arroganz und Selbstüberschätzung.

Denkt an euer wahrscheinliches Schicksal, wenn ihr die Militärkapellen und Märsche am vierten Juli betrachtet und horcht auf die heiße Luft des Militarismus.

Eine kleine Gruppe von Schwerstkriminellen (Privatbankiers) regiert die ganze Welt.

Die Namen dieser Schwerstkriminellen finden Sie in diesem Artikel:

Die schlimmsten Schwerverbrecher der Welt

Diese Schwerstverbrecher steuern nicht nur die „Fed“ (Federal Reserve System), sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO (United Nations Organisation), die Weltbank, den IWF (Internationaler Währungsfonds) und die BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich).

Das Ziel dieser Schwerstkriminellen ist kein geringeres, als die Weltherrschaft, genannt: „Neue Weltordnung“!

Seit fast zweihundert Jahren wird immer wieder auf dieselben Tricks hereingefallen.

Das geht nur deswegen, weil die meisten Menschen nicht verstehen, wie unser globales Finanzsystem überhaupt funktioniert.

Jeder Börsencrash war geplant und so ist es auch der nächste wieder.

 

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5 Antworten zu Reich geworden auf dem Rücken von 190 Millionen Toten

  1. robertknoche sagt:

    Es ist eine traurige Tatsache, das gerade unschuldigen und unbeteiligte Zivilisten in einem Krieg zu den meisten Opfern zählen. Deshalb ist jeder Krieg ein Verbrechen an der Menschheit und durch nichts zu begründen oder zu entschuldigen!

    News Top-Aktuell:

    Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

  2. NoNWO sagt:

    Alles richtig, bis auf:
    Wenn Hitler nicht seiner Selbstüberschätzung freien Lauf gelassen, und statt die Sowjetunion anzugreifen, sich mit seinen europäischen Eroberungen zufrieden gegeben hätte, wäre keine alliierte Invasion möglich gewesen.“
    Bitte die Geschichte richtig beschreiben und nicht die alliierte Version verwenden.
    Danke!

    News Top-Aktuell:

    Standen die deutschen Truppen nicht vor Stalingrad, als die Alliierten Deutschland besetzten? Klären Sie uns auf. Wir lernen gern dazu. 🙂

    Sollten Sie sich allerdings dazu hinreißen lassen, kriminelle Figuren wie Adolf Hitler und seine Schergen als „die großen Wohltäter“ und „Sozialdemokraten“ hinstellen zu wollen, dann können wir Ihnen schon vorab mitteilen, dass wir Ihren Kommentar nicht veröffentlichen werden.

  3. Linse sagt:

    Wenn Hitler seine Aufbauer und Sponsoren und sich dann selber getötet hätte ,wäre die heutige Welt eine andere.

    News Top-Aktuell:

    Wohl kaum. An der heutigen Welt ist nämlich nicht Hitler und seine Schergen schuld, sondern das hochkriminelle verzinste Geldsystem, welches von den schlimmsten Schwerstverbrechern überhaupt und aller Zeiten eingeführt wurde, neben denen Hitler wie ein Schuljunge aussieht.

  4. Fritz sagt:

    *Kommentar ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Bitte keine Behauptungen ohne Beweise. Schon gar nicht, wenn es um Massenmörder Hitler geht.

    • hab die Schnauze gestrichen voll sagt:

      sehr richtig erkannt.

      solche Diktatoren benötigt kein normal denkender Mensch.

      vielen Dank für eure Artikel. sauge diese auf wie ein Schwamm. man lernt nie aus, obwohl ich mich schon seit 10 Jahren gegen diese Schurken der BRD wehre

      News Top-Aktuell:

      Ist doch total dufte, wenn man immer wieder dazu lernt. 🙂 Uns geht das nicht anders. Auch wir lernen so gut wie jeden Tag dazu, was uns sehr gut gefällt. Nur wer Bescheid weiß, kann sich gegen das Unrecht zur Wehr setzen.

      Wem noch nicht einmal die Existenz des Unrechtes bekannt ist, wird sich garantiert nicht wehren und somit bis an ´s Ende seiner Tage belogen, betrogen, versklavt und ausgeplündert werden.

      Dabei schauen wir nicht zu. Dagegen wollen wir etwas unternehmen. Darum sorgen wir mit unseren Artikeln für Aufklärung, die jeden Tag mehr und mehr Menschen erreicht.

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