Scheingerichtsvollzieher stoßen auf gewaltigen Widerstand!

 

Scheingerichtsvollzieher stoßen auf gewaltigen Widerstand 0

 

„Bedrohte Gerichtsvollzieher – angeschrien, angerempelt, angespuckt“, titelte am 16 April diesen Jahres die Lügenpostille „Süddeutsche“.

Na wenn ´s mehr nicht ist…

Einige sogenannte „Gerichtsvollzieher“, die erwiesen keine Beamten, sondern Privatpersonen ohne hoheitsrechtliche Befugnisse sind, trauen sich noch immer andere Leute zu belästigen.

Noch immer versuchen einige dieser Berufskriminellen wildfremde Menschen widerrechtlich auszuplündern, obwohl das nach den §§ 46 und 47 der HLKO ganz klar untersagt ist und somit gegen das Völkerrecht verstößt.

Dass das so ist, wissen jeden Tag mehr und mehr Menschen.

Nun soll laut süddeutscher Propagandagazette vorgekommen sein, dass diese Verbrecher von Menschen aus der normalen Bevölkerung angeschrien, angerempelt und angespuckt worden sind. Na und!??

Diese Berufsverbrecher und Diebe können froh sein, dass die Bevölkerung (noch) so ruhig ist!

Die Bevölkerung unseres Landes wird seit 70 Jahren systematisch VON EIGENEN LANDSLEUTEN(!!!) belogen, betrogen und ausgeplündert… und dann wird sich gewundert, wenn man angeschrien und angespuckt wird?!

Man sollte sich eher darüber wundern, dass man die Häuser all dieser betrogenen und ausgeplünderten Menschen im Moment noch ohne polierte Fresse und Milzriss wieder verlassen kann!

Wenn hier in Deutschland die Bombe platzt, dann möchten wir nicht in der Haut all dieser Staatsvortäuscher, Scheingerichtsvollzieher, Scheinbeamten, Scheinrichter, Scheinstaatsanwälte, Politikriminellen, Lügenmedienmacher, Religions- Wissenschafts-, Wirtschafts- und Finanzkriminellen stecken.

Statt in deren Haut zu stecken, klatschen wir dann lieber Beifall, wenn die Bevölkerung all dieses Gesindel durch die Straßen schleifen und anschließend lebenslänglich wegsperren wird.

Nun zum Artikel des süddeutschen Lügen- und Märchenmediums. Da konnte man folgendes lesen:

Münchens Amtsgerichtspräsident Reinhard Nemetz fürchtet um die Sicherheit seiner Gerichtsvollzieher.

Da müssen wir gleich mal einhaken, denn korrekt müsste das eigentlich so lauten:

Der sogenannte „Präsident“ der Firma „Amtsgericht München“, Reinhard Nemetz, ist um die Sicherheit seiner dummbeuteligen Bediensteten nicht die Bohne besorgt, denn wenn er das tatsächlich wäre, dann würde er diese armen Tropfe nicht losjagen, um für ihn zu rauben und zu plündern.

Weiter im Text der „Süddeutschen“:

2014 sollten die 40 Frauen und 55 Männer etwa 91 000 Vollstreckungsaufträge ausführen.

Auch das hat Korrekturbedarf:

2014 sollten insgesamt 95 weibliche, sowie männliche Kriminelle etwa 91 000 Raub- und Plünderungsaufträge im angeblichen Namen des Volkes ausführen.

Dabei sei es immer wieder zu verbalen Übergriffen, sogar zu Handgreiflichkeiten gekommen, sagte Amtsgerichtspräsident Nemetz am Donnerstag bei einer Pressekonferenz.

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. (Berthold Brecht)

Was gibt ´s daran zu mäkeln, wenn betrogene Menschen ihrer Pflicht nachkommen, Widerstand zu leisten???

Das bestätigt Gerichtsvollzieher Gregor Wimmer: Man habe ihn sogar schon mit dem Tod bedroht, sagte er.

So…? Sagte er das…?

Sagte er denn auch, dass er Berufsverbrecher ist und als solcher wildfremde Menschen belügt, betrügt, ausraubt und ausplündert???

Sagte er, dass er sich nicht darüber wundert, Drohungen zu erhalten, bei all den Verbrechen, die den Menschen des hiesigen Landes nun schon seit über 70 Jahren angetan werden, woran er beteiligt ist???

Das Amtsgericht biete den Vollstreckungsbeamten deshalb bereits Selbstverteidigungskurse an.

Korrektur: Der hauptverantwortliche Schwerkriminelle der Firma „Amtsgericht“, will seinen Raubzug durch die Bevölkerung um jeden Preis aufrecht erhalten.

Damit das besser gewährleistet ist, werden den Mitverbrechern jetzt kampfsportliche Schulungen angeboten.

„Ich wurde massiv beleidigt als Nazi und als Scheißvertreter von diesem Staat“ bezeichnet, berichtete Wimmer.

Kaum vorstellbar, denn wer sich gegen Gerichtsfirmen und sogenannte „Gerichtsvollzieher“ zur Wehr setzt, weiß sehr genau, dass das hiesige Land kein Staat ist.

Die Bezeichnung als Nazi können wir uns da schon eher vorstellen. Wer nämlich längst verbotene Nazigesetze im Auftrag Dritter anwendet, der ist nicht beleidigt worden, wenn er als Nazi bezeichnet wurde, sondern hat Bekanntschaft mit einer Tatsache gemacht.

Neben Beleidigungen gehe es bis hin zum Anspucken, Anrempeln – „und eben auch, dass jemandem die Hand ausrutscht gegen mich“.

Nochmal: Von Beleidigung kann gar keine Rede sein, obwohl der Begriff Hilfsnazi sicher angebrachter, als Nazi wäre, was wir an dieser Stelle unumwunden einräumen.

Berufsverbrecher Wimmer wimmert darüber, dass er angespuckt wird, dass den Leuten schon mal die Hand ausgerutscht ist, und dass den Menschen langsam der Geduldsfaden reißt. Warum? Er selbst ist der Urheber dieser Reaktionen.

Würde er die Leute nicht belästigen, sie nicht berauben und ausplündern wollen, dann hätte er die Probleme gar nicht, über die der Herr Wimmer jetzt vor sich hin wimmert.

Wer Wind sät, muss sich nicht darüber wundern, wenn er Sturm erntet.

Der 46-Jährige, der sich inzwischen mit Pfefferspray ausgerüstet hat, sagt, dass er und seine Kollegen immer häufiger aggressive Schuldner anzeigen müssten.

Was für „Schuldner“??? Und bei wem denn anzeigen!? Bei der Firma „Polizei“ etwa, die ebenfalls mit keinem einzigen hoheitsrechtlichen Befugnis ausgestattet ist!? 🙂

„Liebe“ Verbrecher und Hochverräter…

Eure albernen Anzeigen bei der Firma „Polizei“ könnt ihr euch sparen, denn wer sich gegen EUCH Saubande zur Wehr setzt, der weiß auch, wie er sich gegen andere scheinstaatliche Verbrecherunternehmen erfolgreich zur Wehr setzten kann.

Auch seine Kollegin Petra Albrecht berichtet, schon öfter von Schuldnern angeschrien worden zu sein – dennoch habe sie keine Angst.

1.) Die kriminelle Frau Albrecht ist nicht von einem „Schuldner“ angeschrien worden, sondern von einem Opfer hochkrimineller Machenschaften.

2.) Sie sollte besser Angst haben, denn man weiß nie, wen man vor sich hat, wenn jemand die Tür öffnet.

Das können noch überaus ruhige Menschen sein. Das können aber auch Menschen sein, denen längst die Galle übergelaufen und der Kragen geplatzt ist.

Das können auch Menschen sein, die nichts mehr zu verlieren haben, weil ihnen von Schwerkriminellen alles genommen worden ist.

Also wir wären da nicht so angstfrei. Wir hätten sogar eine Höllenangst!

Gerichtsvollzieher Gregor Wimmer lässt sich inzwischen bei seinen Aufträgen möglichst von der Polizei begleiten.

Memme!

Können Sie sich noch erinnern, werte Leserinnen und Leser?

Die Polizei hat früher mal Schwerverbrecher festgenommen. Heute begleitet sie Schwerverbrecher zu anderer Leuten Türen, um bei Raub und Plünderung Beihilfe zu leisten!

Bei „kleineren“ Angriffen würden Gerichtsvollzieher, ebenso wie die nicht minder betroffenen sechs Vollziehungsbeamten, die etwa GEZ-Gebühren oder Rechnungen des Staats eintreiben, „nicht zuletzt wegen ihres Arbeitsdrucks“ ein Auge zudrücken, sagt Präsident Nemetz.

„Rechnungen des Staates“!?? Welches „Staates“ denn bitte???

 

Scheingerichtsvollzieher stoßen auf gewaltigen Widerstand

 

Diese „Rechnungen des Staates“ sind nichts anderes, als Raub- und Plünderungsversuche, die immer öfter in die Hose gehen, weil jeden Tag mehr und mehr Leute in den Zahlungsstreik gehen.

Und wie war das noch gleich mit dem „ein Auge zudrücken“!? Das Verbrecherpack sollte sich lieber darum sorgen, das ihm selbst nicht bald nicht nur ein, sondern beide Augen zugedrückt werden- und zwar für immer.

„Sie machen nichts aktenkundig.“ Doch gravierende Fällen bekomme er vorgelegt und entscheide dann, ob Strafanzeigen erstattet werden.

Gäääähhn… bei der Firma „Staatsanwaltschaft“, die ebenfalls aus einem Haufen Justizkrimineller besteht.

„2014 wurden 30 Strafanzeigen wegen Straftaten gegenüber Gerichtsvollziehern gestellt – im Jahr 2015 bereits 17“, sagt Nemetz.

Es gibt keine Gerichtsvollzieher. Es gibt nur Kriminelle, die sich als Gerichtsvollzieher ausgeben und sich als solche benutzen lassen.

Im Übrigen kann man noch beruhigt sein. Wie viele „Aufträge“ waren noch gleich im Jahre 2014 von sogenannten „Gerichtsvollziehern“ durchzuführen? 91 000!?

Das macht 91 000 Mehrfachstraftaten, da sich sogenannte „Gerichtsvollzieher“ schließlich gleich mehrfach strafbar machen, wenn sie auf Raubzug gehen.

Womit sogenannte „Gerichtsvollzieher“ laut Lügenmedium „Süddeutsche“ konfrontiert sind:

Es gehe dabei um massive Beleidigungen und regelrechte Erpressungen.

Es fehlt der Hinweis, von welcher Seite genau das ausgeübt wird. Was sich angebliche Gerichtsvollzieher herausnehmen, ist eine Beleidigung selbst unterster Intelligenzstufen. Von Erpressung und anderen schweren Delikten ganz zu schweigen!

„Die Schuldner stellen gegenüber den Beamten falsche Anschuldigungen auf, leugnen deren amtliche Befugnisse und bezichtigen sie zum Beispiel der Urkundenfälschung oder der Unterdrückung von Urkunden.“ Zudem würden enorme Schadensersatzforderungen angedroht.

Wer hätte das gedacht?! Die „Süddeutsche“ berichtet über unsere Musterschreiben. 🙂

Allerdings ist auch hier wieder Korrektur notwendig:

Die Opfer stellen gegenüber den erwiesenen Scheinbeamten Anschuldigungen auf, leugnen völlig zu Recht deren amtliche Befugnisse, weil sie die nun mal nicht haben, und bezichtigen sie der erwiesenen Urkundenfälschung und der Unterdrückung von Urkunden.

Zudem werden rechtlich einwandfrei Schadenersatzforderungen verlangt, die allerdings nicht enorm sind, wenn man diesen den Schaden gegenüberstellt, den diese Schwerverbrecherbande in den vergangenen 70 Jahren angerichtet hat.

Die Staatsanwaltschaft habe in den meisten Fällen Strafbefehle beantragt und bereits sieben Verfahren rechtskräftig abgeschlossen: „Die Schuldner erhielten vom Gericht für die Straftaten gegenüber den Gerichtsvollziehern und Vollziehungsbeamten Geldstrafen zwischen 600 und 2700 Euro“, sagt Nemetz.

Korrektur: TRÄUMT Nemetz. Ebenso wie er von einer „Staatsanwaltschaft“, von „rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren“ und von „Schuldnern“ träumt, die sich auf eine Gerichtsverhandlungsfarce eingelassen und auch noch Strafen bezahlt hätten.

Bei den Tätern gehe es oft um sogenannte Reichsbürger, die behaupten, die Bundesrepublik sei kein legitimer Staat, sondern lediglich eine „Firma“ der Alliierten, die immer noch unter Kontrolle der Siegermächte stehe.

Korrektur: Das „behaupten“ nicht „sogenannte Reichsbürger“, sondern helle Köpfe haben zweifelsfrei nachgewiesen, dass das hiesige Land kein Staat, sondern besetztes Gebiet, sowie eine Wirtschaftskolonie unter US-Administration ist, in welcher die Bevölkerung nebenbei von eigenen Landsleuten ausgeraubt und ausgeplündert wird.

Für das möchtegernjournalistische Lügenpack der „Süddeutschen“ darum noch mal in aller Deutlichkeit:

 

Scheingerichtsvollzieher stoßen auf gewaltigen Widerstand

 

                                                                                                                                
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14 Responses to Scheingerichtsvollzieher stoßen auf gewaltigen Widerstand!

  1. Christian Nonner sagt:

    Naja, ganz ehrlich, das ist unsere eines nicht würdig und wirft ein schlechtes Licht auf uns in der Öffentlichkeit, und das wollen wir ja nicht.

    News Top-Aktuell:

    Wenn Sie jetzt noch mitgeteilt hätten was Sie meinen, dann hätte mit diesem Ihren Satz womöglich sogar jemand etwas anfangen können.

    Wir sind Reichsbürger die ihre Rechte kennen und das reicht.

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt. Wir sind Menschen.

    Wir sind ein Volk innerhalb diesem Gebilde.

    News Top-Aktuell:

    Ebenfalls inkorrekt. Wir sind mitnichten ein Volk, sondern Menschen. Der Bergiff „Volk“ stammt aus der griechischen Sprache und bezeichnete all jene, die Waffen tragen durften.

    Für uns „normale“ Menschen hatte die griechische Sprache auch eine Bezeichnung, die „Idios“ lautete, was sich wohl von Idioten ableiten dürfte.

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