Behördenwillkür – So setzen Sie sich erfolgreich zur Wehr

 

Behördenwillkür - So setzen Sie sich erfolgreich zur Wehr

 

In einem Land wie Deutschland, welches bekannterweise kein Staat ist, kann es keine staatlichen Gerichte und keine Beamten geben.

Dass der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 abgeschafft wurde, teilten wir bereits mehrfach mit.

Dass man es im hiesigen Land ausschließlich und nur mit Firmen zu tun hat, haben wir bereits x-fach unter Beweis gestellt.

Aus diesen Gründen kann es hierzulande niemanden geben, der hoheitsrechtliche Befugnisse besitzt oder solche anwenden darf.

Was heißt das?

Das heißt zum Beispiel folgendes:

1.) Eine Verhandlung vor Gericht ist im hiesigen Land eine einzige widerrechtliche Farce von A bis Z.

Sogenannte „Gerichtsurteile“ besitzen keinerlei Rechtskraft, geschweige denn Rechtsgültigkeit.

2.) Niemand kann von Ihnen das Zahlen von Steuern, Bußgeldern, Rundfunkgebühren usw., also von Zwangsgebühren und Zwangsabgaben jeglicher Art fordern.

Mit anderen Worten: Sie brauchen keine Steuern, Bußgelder, Rundfunkgebühren usw. zu bezahlen, da es dafür keine Rechtsgrundlage gibt.

3.) Polizistinnen und Polizisten haben keinerlei Recht, Sie, wie auch immer, anzuhalten, zu belästigen oder gar zur Kasse zu bitten. Auch sogenannte „Bußgeld-“ und „Führerscheinstellen“ haben keinerlei Recht zu auch nur irgendwas.

4.) Sogenannte „Gerichtsvollzieher(innen)“ können von Ihnen absolut gar nichts fordern. Weder eine Vermögensauskunft, noch das Betreten Ihrer Wohnung und schon gar nicht das Zahlen welcher Gelder auch immer.

Wie sieht die Realität aus?

Obwohl all diese Dinge bekannt sind, erleben die Menschen des hiesigen Landes tagtäglich das unrechtmäßige Einziehen von Steuergeldern, Belästigungen durch sogenannte „Gerichte“ und „Gerichtsvollzieher(innen)“, sowie durch Polizistinnen und Polizisten.

Mit anderen Worten: Die Behördenwillkür, sowie die Beraubung der Bevölkerung durch Behördenmitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist nach wie vor obenauf.

Rechtsstaat?

Das Märchen vom angeblichen „Rechtsstaat“ erzählt man der hiesigen Bevölkerung bereits seit über 50 Jahren, obwohl das hiesige Land noch nicht einmal ein Staat ist und mit Recht und Ordnung schon gleich gar nichts zu tun hat.

Würde es hierzulande Recht und Ordnung geben, dann würde all dieses Unrecht an der Bevölkerung nicht stattfinden. Dem ist aber offenkundig nicht so, womit bewiesen ist, dass das hiesige Land mit Recht und Ordnung absolut gar nichts zu tun hat.

Erfolgreiches zur Wehr setzen

Gegen jede Art von Behördenwillkür und Behördenabzocke kann man sich zur Wehr setzen. Das offene Geheimnis heißt Beweislastumkehr.

Wer von sogenannten „Gerichten“, Finanz“ämtern“, „Bußgeld- und Führerscheinstellen, „Gerichtsvollziehern“ usw. belästigt wird, kann sich mit folgendem Schreiben an die entsprechende Behörde zur Wehr setzten:

(Ihr Vorname), Frau/Mann
aus der Familie (Ihr Familienname)
Mensch und Natürliche Person
entspr. § 1 des BGB
Straße:
Stadt:

An (Name des Richters/Gerichtsvollziehers/Hauptverantwortlichen einer Behörde, bzw. Firma, die im angeblich „staatlichen Auftrag“ handelt)

Mein Aktenzeichen: (nennen Sie hier IHR selbst vergebenes Aktenzeichen)

Ihr untergeordnetes Aktenzeichen als Hinweis: [Aktenzeichen des Fordernden]

Ich habe die mir kürzlich durch Sie vorgelegten Dokumente nach rechtlicher Würdigung des Absenders und des Inhaltes als Angebot erkannt, welches ich ausdrücklich ablehne.

Sollten Sie hoheitsrechtlich befugt sein, so haben Sie mir dies durch folgendes zu beweisen:

a) Sie erbringen mir Ihre amtliche Legitimation. Sie weisen darin in notariell beglaubigter Form nach, wofür, wie, wodurch und von wem Sie Rechte zur Vornahme hoheitlicher Handlungen übertragen bekommen haben. Gleichzeitig weisen Sie nach, auf welchen Staat Sie vereidigt worden sind.

b) Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunde des Staates, auf den Sie Ihre Vereidigung begründen.

c) Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunde des Bundeslandes, sowie des Regierungspräsidiums der Stadt, auf welches Sie Ihre Vereidigung begründen.

Ich gebe Ihnen hiermit Gelegenheit dieses innerhalb einer angemessenen Frist von 72 Stunden ab Zustellung, zzgl. 2 Tage Postlaufzeit unter Eid und unter unbeschränkter Haftung zu erbringen.

Sollte dies innerhalb der genannten Frist nicht oder nicht vollständig erfolgen, so bestätigen Sie damit unwiderruflich, dass Sie selbst privat- sowie vertragsrechtlich und/oder Ihre Firma etc. nach Firmen- und Vertragsrecht als Unternehmen (Seerecht / Handelsrecht / UCC / HGB) handeln und arbeiten oder für solche im Auftrag handeln.

Nutzen Sie diese Frist nicht oder erbringen Sie nicht die geforderten Beweise und widerlegen letztere Tatsachen / Annahmen nicht rechtskräftig und / oder unvollständig oder nicht in dieser Frist, gilt dies sowohl

– als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu o.g. Tatsachen und Annahmen mit allen daraus folgenden Konsequenzen

– als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu einem privaten, kommerziellen Pfandrecht in Höhe von 500.000,00 € meinerseits Ihnen persönlich gegenüber, als auch Ihrer Behörde/Amt/Gericht//Service/Center etc. in Höhe von 5.000.000,00 € (Haftung nach § 823 BGB)

– als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zur Publikation dieser Notiz in einem von mir frei wählbaren internationalen Schuldnerverzeichnis und zur Publikation in den Freien Medien.

– als Ihren unwiderruflichen und absoluten Verzicht auf jegliche rechtliche oder anderweitige Mittel.

Können die o.g. Nachweise von Ihnen nicht innerhalb der o.g. Frist erbracht werden, zeigen Sie damit unmissverständlich und unwiderruflich an, dass es zwischen „Ämtern“, „Gerichten“, Behörden und mir keine öffentlich-rechtliche Vertragsbasis gibt, auf der sich eine gesetzliche und/oder staatliche Forderung begründen ließe.

Ebenso fehlt eine Vertragsbasis zwischen dem jeweiligen Mitarbeiter solcher „Ämter“, „Gerichte“, Behörden etc.“ und mir.

Um diese Lücke zu schließen, lege ich für die künftige Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir die beigefügten allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu Grunde.

Vorsorglich weise ich darauf hin, dass diese AGB automatisch in Kraft treten, sobald der Fordernde oder ein Beauftragter, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc., des Fordernden Kontakt zu mir (Ihr Vorname) Frau/Mann aus der Familie (Ihr Familienname) oder einem meiner Familienmitglieder aufnimmt.

Alle Verträge, die eventuell versehentlich und unter Täuschung im Rechtsverkehrs Ihrerseits durch konkludentes Handeln meinerseits in der Vergangenheit zustande gekommen sind, z.B. Annahme von Steuernummern oder Akten- und Geschäftszeichen, Beitragskonten, werden hiermit ausdrücklich widerrufen und gekündigt. Ich mache vorsorglich BGB § 119 geltend.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) zwischen (Ihr Vorname) Frau/Mann aus der Familie (Ihr Familienname), im Folgenden Eigentümer genannt, und der/den in der Anschrift benannte(n) Person(en), Firmen etc., im Folgenden Fordernde(r) genannt:

1. Geltungsbereich, Inkrafttreten und Vertragsbeginn

a) Die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten weltweit.

b) Sie schließen alle Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte, etc. des Fordernden und deren Beauftragte ein.

c) Sie treten automatisch in Kraft, sobald der Fordernde oder ein Beauftragter, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. des Fordernden Kontakt zum Eigentümer aufnimmt. Als Kontaktmittel gelten: Telefon, Brief, Fax, E-Mail, persönliche Besuche und persönliche Gespräche.

d) Mit der Kontaktaufnahme akzeptieren der Fordernde und seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen ohne Einschränkung.

e) Der Vertrag gemäß den vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen beginnt an dem Tag, an dem eines der Ereignisse gemäß Punkt c. eintritt.

2. Rechte und Pflichten des Fordernden

a) Der Fordernde und seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. handeln als Privatpersonen.

b) Der Fordernde und seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten etc. tragen die Beweislast, dass eine staatliche, gesetzliche Forderung bzw. ein rechtsgültiger Vertrag vorliegt, aus dem die jeweilige Forderung abgeleitet wird. Als Beweismittel gelten ausschließlich Originale, die vom Eigentümer handschriftlich oder digital signiert sind (BGB § 126). Mündliche Vereinbarungen und Gewohnheitsrechte etc. gelten nicht als Beweismittel.

c) Der Fordernde ist verpflichtet, die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen seinen Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten etc. bekannt zu geben und dafür Sorge zu tragen, dass sie auch Beauftragten von Beauftragten bekannt gegeben werden.

d) Der Fordernde haftet für alle Tätigkeiten seiner Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten und deren Beauftragten vollumfänglich nach § 823 BGB.

e) Der Fordernde ist verpflichtet, die in Rechnung gestellten Gebühren für ungesetzliche Forderungen gemäß Ziffer 4 innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum zu bezahlen.

f) Als ungesetzliche Forderungen gelten dabei alle Forderungen, für die der Fordernde oder seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten etc. keine Rechtsgültigkeit nachweisen können.

g) Der Fordernde kommt nach Ablauf der 14-Tage Frist ohne weitere Mahnung in Verzug und unterwirft sich der sofortigen Zwangsvollstreckung.

3. Rechte und Pflichten des Eigentümers

a) Der Eigentümer kann einzelne oder mehrere Gebührenpositionen zusammen in Rechnung stellen.

b) Der Eigentümer ist berechtigt, dem Fordernden alle Gebühren gemäß
Ziff. 4 in Rechnung zu stellen, die durch ihn, seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. und deren Beauftragte ausgelöst werden.

c) Der Zeitpunkt der Rechnungsstellung ist beliebig. Die Ansprüche des Eigentümers, die aus den vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen resultieren, verjähren nicht.

4. Gebühren

a) Die Gebühren sind in folgender Währung zu entrichten: Euro

b) Einzugskosten für unbezahlte Rechnungen werden zusätzlich berechnet

c) Eine Kontaktaufnahme mit dem Eigentümer bezüglich einer ungesetzlichen Forderung: 200,- Euro

d) Übermittlung einer ungesetzlichen Forderung an den Eigentümer: 500,- Euro

e) Beauftragung eines Dritten (Beauftragter) zur Einforderung einer ungesetzlichen Forderung: 1.000,- Euro

f) Auslösen eines Mahnbescheids oder einer Beitreibung etc. für eine ungesetzliche Forderung: 1.000 ,- Euro, zzgl. Forderungsbetrag

g) Beauftragung eines Gerichtsvollziehers oder eines Inkasso-Unternehmens etc. für eine ungesetzliche Forderung: 1000- Euro, zzgl. Forderungsbetrag

h) Veranlassung oder Durchführung einer Pfändung oder Zwangsvollstreckung für eine ungesetzliche Forderung: 3.000,- Euro, zzgl. Forderungsbetrag

i) In der Vergangenheit vom Fordernden, seinen Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten, Kollegen, auch ehemaligen etc. ungesetzlich eingezogenen Gelder: Eingezogener Betrag, zzgl.10% Zinsen

5. Beendigung des Vertragsverhältnisses

a) Zieht der Fordernde über den normalen Postweg (keine Förmliche Zustellung) verbindlich und unwiderruflich die betreffenden ungesetzlichen Forderungen, durch ungesetzliche Beitreibungsmaßnahmen schriftlich zurück, und hat er seine Beauftragten etc. entsprechend schriftlich informiert, hat der Eigentümer nur noch Anspruch auf eine Abschlusszahlung.

b) Die Abschlusszahlung ergibt sich gemäß Punkt 4 genannter Positionen. Der Fordernde liefert dazu eine vollständige Zusammenstellung aller erhaltenen Zahlungen.

c) Der Eigentümer erstellt dazu eine entsprechende Rechnung, die er ggf. durch weitere geleistete Zahlungen ergänzen kann.

d) Der Vertrag endet an dem Tag, an dem der Fordernde die Abschlusszahlung geleistet hat. Es gilt das Datum des Zahlungseingangs beim Eigentümer.

6. Änderungen an den Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Der Eigentümer kann die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit ändern. Die geänderten neuen Geschäftsbedingungen gelten jeweils rückwirkend, ab Vertragsbeginn und ersetzen die alten Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
.

(Ihr Vorname) Frau/Mann aus der Familie (Ihr Familienname)
………………………………………………………………………………………………….
Unterschrift

Ende des Musterschreibens.

Der Trick daran: Werden die geforderten Beweise innerhalb der genannten Frist nicht erbracht (was sowieso unmöglich ist), so wird automatisch und unwiderruflich bestätigt, dass Sie aus der Nummer ´raus sind.

Das Beste daran: Am Ende können Sie dem Fordernden (Richter(in), Gerichtsvollzieher(in), Behördenleiter(in)) eine Rechnung schicken.

Eins noch: Das Ganze versenden Sie bitte per Einschreiben mit Rückschein, um Zustellung und Fristablauf beweisen zu können.

Sollte Ihnen anschließend eine Förmliche Zustellung (gelber Brief) des Fordernden zugehen, so lassen Sie diesen bitte grundsätzlich hübsch geschlossen und schicken ihn mit folgendem Vermerk wieder zurück:

Ungeöffnet und ungelesen zurück an Absender, wegen nicht rechtskonformer Zustellung.

                                                                                                                                
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420 Antworten zu Behördenwillkür – So setzen Sie sich erfolgreich zur Wehr

  1. Frank sagt:

    Hallo @Gabi… die Plünderungsbeauftragte der Alliierten kämpft ums Überleben, inzwischen sind jede Mittel recht, wir erleben das leider auch in Form von Pfändungen, ohne das entscheidungserhebliche Einwendungen mehr zugelassen werden. Schreiben werden einfach „unbeantwortet zu den Akten genommen“ , es geht sofort an die Banken und an die AG, mit denen willfährige Erfüllungsgehilfen gefunden werden. Noch vor ca. 2 Jahren hat man z.B. in Briefen AGB und Legitimationen der Menschen lediglich belächelt, sie blieben zwar unbeantwortet, aber zumindest ohne Folgen. Inzwischen liest man immer häufiger – so wie eben auch bei euch – dass sogenannte Strafverfahren anhängig werden und vermutlich versucht wird, aus den letzten Reserven zu schöpfen. Es wird nur noch an allen Enden versucht, Kohle beizutreiben, dazu scheint jedes noch so unstatthafte Mittel der Stiftung recht. Wie können dir leider nicht helfen, aber es sei dir gesagt, ihr kämpft nicht allein. Wichtig ist jetzt also, weiter zu machen, also Widerstand gegen offkundiges Unrecht,weil Recht streitig gemacht wird. Wer schweigt, hat sich diesem System angepasst und es akzeptiert. Alles Gute euch.

  2. magical72 sagt:

    So, nun hat es mich auch heute erwischt. Seit mehr als 3 Jahren wehre ich mich gegen diese ganzen Scheinbeamten mit dem Akzeptanzschreiben von Andreas Clauss, mit Erfolg beim Finanzamt, beim Hauptzollamt, etc., sogar eine Rechtsanwältin lässt seit drei Jahren nichts mehr von sich hören.

    Von der Firma Stadt … habe ich nun ebenfalls fast 3 Jahre nichts gehört, die besagte Frau, welche mir damals mit Wohnungseinbruch und Haftbefehl drohte, arbeitet wohl auch nicht mehr bei der Firma. Nun hatte ich heute früh 4 Männer von der Firma Stadt … in selber Sache vor der Türe stehen die in meine Wohnung einbrechen wollten. Eigentlich sind sie es auch, denn nachdem ich die Tür öffnete, um nicht auch noch ein neues Schloß kaufen zu müssen, stürmten alle 4 in die Wohnung und beklauten mich. Kurz den Dienstausweis hingehalten, natürlich mit dem Finger auf dem Wort „Dienst“, und reinmaschiert, ALLES wurde durchsucht. Den sehr „engagierten“ Anführer dieser Bande mußte ich mehrmals auffordern seinen Ausweis länger als 2 Sekunden vorzuzeigen, damit ich mir Namen und Nummer notieren konnte, was darauf schließen läßt dass dieser genau weiß dass er Unrecht tut. Das vorangegangene Akzeptanzschreiben akzeptiert er nicht meinte er, und man macht ja nur seinen Job. Meinen Einwurf, dass die das vor 70 Jahren auch gesagt hätten, bestätigte er sogar noch. Diese aggressive Aktion diente ganz offensichtlich der reinen Schikane und als Einschüchterungsversuch.

    Nun haben wir hier einen Fall von:
    – Amtsanmaßung § 132 StGB,
    – Missbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen § 132a StGB,
    – Täuschung im Rechtsverkehr § 270 StGB,
    – Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen §276 StGB,
    – Nötigung nach § 240 und § 241 Abs.2 StGB,
    – Betrug § 263 StGB
    und Diebstahl.
    Der Beschluß der Firma Amtsgericht war natürlich auch nicht unterschrieben.

    Eine mögliche Anzeige wird im Sande verlaufen, das ist klar, aber wie könnte solch eine Anzeige aussehen bzw. gibt es Muster an denen man sich orientieren kann?

    News Top-Aktuell:

    Schauen Sie bitte in unsere Kategorie „Äußerst Wissenswertes“. Dort sollten Sie finden, wonach Sie suchen.

  3. Earl sagt:

    Hallo liebes NTA Team,

    euren Brief werde ich heute losschicken im Bezug auf meine Sache die ich laufen habe. Leider habe ich diesen Brief/Euch zu spät entdeckt.

    News Top-Aktuell:

    Besser spät, als nie. 🙂

    Ein angebliches „Urteil“ wurde gegen mich „beschlossen“, obwohl ich als Mensch nicht vor diesem Scheingericht erschienen bin. Nun wird mit Zwangsvollstreckung wegen angeblicher Amtsanmaßung gegen mich vorgegangen.

    News Top-Aktuell:

    Dann sollten Sie umziehen. Abmelden beim Einwohnermeldescheinamt und nie wieder bei einem solchen anmelden. Dann ist Ruhe im Karton.

    Meine bisherigen Briefe wurden mit den willkürlichen Handlungen unter den Tisch gekehrt. Da ich aber seit Juli 2016 meinen Staatsangehörigeitsausweis habe, werde ich diesen nun mit euren Brief mitsenden in der Hoffnung das es etwas mehr bringt wie als juristische Person.

    News Top-Aktuell:

    Sie haben keinen „Staatsangehörigkeitsausweis“. Wie denn auch?! Und von welchem „Staat“ überhaupt!?

    Die gelben Briefe habe ich von vornherein zurück gehen lassen… Nun kommen normale Briefe… Kann ich diese ebenso wegen nicht rechtskonformer Zustellung zurück gehen lassen?

    News Top-Aktuell:

    Nein, denn die sind ja rechtskonform zugestellt, nur leider nie bei Ihnen angekommen. 🙂

    Meinen Führerschein, den Sie einziehen wollen, werde ich kopieren und die Kopie beglaubigen lassen. Auch wenn es für uns offensichtlich ist das man keinen benötigt, habe ich lieber noch eine beglaubigte Kopie im Auto liegen. Es steht ja nirgends das man das Original mitführen muss. 😉

    News Top-Aktuell:

    Händigen Sie den Faschisten von der Firma „POLIZEI“ nicht ihren Führerschein aus. Das können Sie übrigens ja auch gar nicht, weil Sie den nämlich neulich irgendwo verloren haben. 🙂

    Kann man noch irgendwie gegen ein „Urteil“ was ja nicht rechtskräftig ist vorgehen?

    News Top-Aktuell:

    Ja. Bevölkerungsrevolution starten.

    Bringt es etwas wie manche behaupten eine Strafanzeige beim IStGH zu stellen?

    News Top-Aktuell:

    Wir bezweifeln, dass das etwas bringt, aber man soll nichts unversucht lassen.

    Vielen Dank erstmal für eure Arbeit und Zeit die ihr für uns investiert.

    News Top-Aktuell:

    Gern geschehen und vielen Dank für Ihr Interesse an wichtigen Dingen. 🙂

    Ich halte euch auf dem laufenden und benötige gegebenenfalls noch ein paar Informationen ;-).

    News Top-Aktuell:

    Prima. Wenn Sie noch Informationen brauchen: davon haben wir ganze Sattelzüge. 🙂

    Freiheitliche Grüße

    Earl

    News Top-Aktuell:

    Freiheitliche Grüße auch für Sie und ein schönes Wochenende.

    • Earl sagt:

      Hallo NTA Team,

      wie gesagt halte ich euch auf dem laufenden. Heute bekam ich Besuch von der Wortmarke Polizei. Ich war nicht zu Hause aber meine Frau haben Sie angetroffen.

      Die beiden „Herren“ meinten, sie müssten mich im Auftrag der „Staatsanwaltschaft“ sehr dringend sprechen. Haben mir sogar eine Karte hinterlassen wo ich doch schnellstens zurückrufen solle. Denke die wollen den Führerschein mitnehmen.

      News Top-Aktuell:

      Na den haben Sie doch gerade gestern erst irgendwo verloren. 🙂 Gut „vergraben“ das Ding. Am besten außer Haus schaffen. Es kann nämlich passieren, dass das dienstbekleidete Faschistengesindel von der Wortmarke „POLIZEI“ bei Ihnen aufläuft und Ihnen die Bude auf den Kopf stellt.

      Somit haben die aber, bzw. die Staatsanwaltschaft meine AGBs von dem Schreiben akzeptiert, richtig?

      News Top-Aktuell:

      Es geht nicht darum, was die „akzeptieren“ oder nicht „akzeptieren“, da sich Faschisten sowieso nicht an das Recht halten.

  4. Maik sagt:

    Hallo, am 07.03.2017 möchte ein sogenannter Gerichtsvollzieher in meinen Geschäftsräumen das Schloss austauschen.

    News Top-Aktuell:

    Ach!? Möchte er das!? Warum möchte er das denn? Was stimmt denn nicht mit dem Schloss und seit wann sind sogeannte „Gerichtsvollzieher“ für das Austauschen von Schlössern zuständig? Wir dachten immer, dass Schlüsseldienste solche Jobs machen.

    Wie kann ich dagegen vorgehen?

    Grüße Maik

    News Top-Aktuell:

    Wie können Sie dagegen vorgehen? Hmmmmmmm….
    45er durchladen und abdrücken???

    Wie kann man noch gegen diese Nachfolgenazigehilfen vorgehen? Verdammt gute Frage!

    Bis zum 07.03.2016 werden wir wohl keine Bevölkerungsrevolution hinkriegen.

    Wie kann man sich diesen Verbrechern sonst noch entziehen? Auswandern!

    Dass diese Dreckschweine zu allem fähig sind, haben wir kürzlich erst bekannt gemacht. Siehe: https://newstopaktuell.wordpress.com/2017/02/17/polizei-vom-schutzmann-zum-terrorist/

  5. Protois sagt:

    Ich habe es genau so gemacht wie hier beschrieben. Es kam natürlich keine Antwort vom sog. Gerichtsvollzieher. Aber heute ein Anruf von der Polizei das mir der GV wegen Nötigung anzeigt.

    Und nun?

    News Top-Aktuell:

    Und nun sollte Sie mal diesen Artikel zur Kenntnis nehmen: https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/06/15/ich-bin-dann-mal-weg/

    Ich habe den genannten GV auch schon in Den Haag angezeigt, jedoch warte ich seit zwei – drei Wochen auf den Rückschein. Ich laß mal einen Bericht, das Briefe von DE nach Den Haag aussortiert werden sollen?

    News Top-Aktuell:

    Das halten wir für ein erbärmliches Gerücht, welches davon abhalten soll, sich an Den Haag zu wenden.

    Ich könnte kotzen.

    News Top-Aktuell:

    Besser noch! Sie können gar nicht so viel futtern, wie Sie eigentlich kotzen möchten und müssten!

    Willkür wo es nur geht.

    News Top-Aktuell:

    In der Tat. Herzlich wilkommen in Nachfolgenazideutschland.

    Rechte? Fehlanzeige!

    News Top-Aktuell:

    Ja. Mit der Möglichkeit, Recht einfordern zu können, sieht ´s hierzulande in der Tat megamau aus. Darum muss auch dringend eine Bevölkerungsrevolution her.

    • Protois sagt:

      Den Artikel habe ich mir soeben durchgelesen und werde wohl nun diesen Weg gehen. Hilft alles nichts.

      Danke für die Antwort und eure unermüdliche Arbeit.

      News Top-Aktuell:

      Gern geschehen.

      Mit freiheitlichen Grüßen
      Protois

      News Top-Aktuell:

      Grüße auch für Sie. An der Freiheit müssen wir noch arbeiten.

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