Behördenwillkür – So setzen Sie sich erfolgreich zur Wehr

 

Behördenwillkür - So setzen Sie sich erfolgreich zur Wehr

 

In einem Land wie Deutschland, welches bekannterweise kein Staat ist, kann es keine staatlichen Gerichte und keine Beamten geben.

Dass der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 abgeschafft wurde, teilten wir bereits mehrfach mit.

Dass man es im hiesigen Land ausschließlich und nur mit Firmen zu tun hat, haben wir bereits x-fach unter Beweis gestellt.

Aus diesen Gründen kann es hierzulande niemanden geben, der hoheitsrechtliche Befugnisse besitzt oder solche anwenden darf.

Was heißt das?

Das heißt zum Beispiel folgendes:

1.) Eine Verhandlung vor Gericht ist im hiesigen Land eine einzige widerrechtliche Farce von A bis Z.

Sogenannte „Gerichtsurteile“ besitzen keinerlei Rechtskraft, geschweige denn Rechtsgültigkeit.

2.) Niemand kann von Ihnen das Zahlen von Steuern, Bußgeldern, Rundfunkgebühren usw., also von Zwangsgebühren und Zwangsabgaben jeglicher Art fordern.

Mit anderen Worten: Sie brauchen keine Steuern, Bußgelder, Rundfunkgebühren usw. zu bezahlen, da es dafür keine Rechtsgrundlage gibt.

3.) Polizistinnen und Polizisten haben keinerlei Recht, Sie, wie auch immer, anzuhalten, zu belästigen oder gar zur Kasse zu bitten. Auch sogenannte „Bußgeld-“ und „Führerscheinstellen“ haben keinerlei Recht zu auch nur irgendwas.

4.) Sogenannte „Gerichtsvollzieher(innen)“ können von Ihnen absolut gar nichts fordern. Weder eine Vermögensauskunft, noch das Betreten Ihrer Wohnung und schon gar nicht das Zahlen welcher Gelder auch immer.

Wie sieht die Realität aus?

Obwohl all diese Dinge bekannt sind, erleben die Menschen des hiesigen Landes tagtäglich das unrechtmäßige Einziehen von Steuergeldern, Belästigungen durch sogenannte „Gerichte“ und „Gerichtsvollzieher(innen)“, sowie durch Polizistinnen und Polizisten.

Mit anderen Worten: Die Behördenwillkür, sowie die Beraubung der Bevölkerung durch Behördenmitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist nach wie vor obenauf.

Rechtsstaat?

Das Märchen vom angeblichen „Rechtsstaat“ erzählt man der hiesigen Bevölkerung bereits seit über 50 Jahren, obwohl das hiesige Land noch nicht einmal ein Staat ist und mit Recht und Ordnung schon gleich gar nichts zu tun hat.

Würde es hierzulande Recht und Ordnung geben, dann würde all dieses Unrecht an der Bevölkerung nicht stattfinden. Dem ist aber offenkundig nicht so, womit bewiesen ist, dass das hiesige Land mit Recht und Ordnung absolut gar nichts zu tun hat.

Erfolgreiches zur Wehr setzen

Gegen jede Art von Behördenwillkür und Behördenabzocke kann man sich zur Wehr setzen. Das offene Geheimnis heißt Beweislastumkehr.

Wer von sogenannten „Gerichten“, Finanz“ämtern“, „Bußgeld- und Führerscheinstellen, „Gerichtsvollziehern“ usw. belästigt wird, kann sich mit folgendem Schreiben an die entsprechende Behörde zur Wehr setzten:

(Ihr Vorname), Frau/Mann
aus der Familie (Ihr Familienname)
Mensch und Natürliche Person
entspr. § 1 des BGB
Straße:
Stadt:

An (Name des Richters/Gerichtsvollziehers/Hauptverantwortlichen einer Behörde, bzw. Firma, die im angeblich „staatlichen Auftrag“ handelt)

Mein Aktenzeichen: (nennen Sie hier IHR selbst vergebenes Aktenzeichen)

Ihr untergeordnetes Aktenzeichen als Hinweis: [Aktenzeichen des Fordernden]

Ich habe die mir kürzlich durch Sie vorgelegten Dokumente nach rechtlicher Würdigung des Absenders und des Inhaltes als Angebot erkannt, welches ich ausdrücklich ablehne.

Sollten Sie hoheitsrechtlich befugt sein, so haben Sie mir dies durch folgendes zu beweisen:

a) Sie erbringen mir Ihre amtliche Legitimation. Sie weisen darin in notariell beglaubigter Form nach, wofür, wie, wodurch und von wem Sie Rechte zur Vornahme hoheitlicher Handlungen übertragen bekommen haben. Gleichzeitig weisen Sie nach, auf welchen Staat Sie vereidigt worden sind.

b) Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunde des Staates, auf den Sie Ihre Vereidigung begründen.

c) Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunde des Bundeslandes, sowie des Regierungspräsidiums der Stadt, auf welches Sie Ihre Vereidigung begründen.

Ich gebe Ihnen hiermit Gelegenheit dieses innerhalb einer angemessenen Frist von 72 Stunden ab Zustellung, zzgl. 2 Tage Postlaufzeit unter Eid und unter unbeschränkter Haftung zu erbringen.

Sollte dies innerhalb der genannten Frist nicht oder nicht vollständig erfolgen, so bestätigen Sie damit unwiderruflich, dass Sie selbst privat- sowie vertragsrechtlich und/oder Ihre Firma etc. nach Firmen- und Vertragsrecht als Unternehmen (Seerecht / Handelsrecht / UCC / HGB) handeln und arbeiten oder für solche im Auftrag handeln.

Nutzen Sie diese Frist nicht oder erbringen Sie nicht die geforderten Beweise und widerlegen letztere Tatsachen / Annahmen nicht rechtskräftig und / oder unvollständig oder nicht in dieser Frist, gilt dies sowohl

– als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu o.g. Tatsachen und Annahmen mit allen daraus folgenden Konsequenzen

– als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu einem privaten, kommerziellen Pfandrecht in Höhe von 500.000,00 € meinerseits Ihnen persönlich gegenüber, als auch Ihrer Behörde/Amt/Gericht//Service/Center etc. in Höhe von 5.000.000,00 € (Haftung nach § 823 BGB)

– als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zur Publikation dieser Notiz in einem von mir frei wählbaren internationalen Schuldnerverzeichnis und zur Publikation in den Freien Medien.

– als Ihren unwiderruflichen und absoluten Verzicht auf jegliche rechtliche oder anderweitige Mittel.

Können die o.g. Nachweise von Ihnen nicht innerhalb der o.g. Frist erbracht werden, zeigen Sie damit unmissverständlich und unwiderruflich an, dass es zwischen „Ämtern“, „Gerichten“, Behörden und mir keine öffentlich-rechtliche Vertragsbasis gibt, auf der sich eine gesetzliche und/oder staatliche Forderung begründen ließe.

Ebenso fehlt eine Vertragsbasis zwischen dem jeweiligen Mitarbeiter solcher „Ämter“, „Gerichte“, Behörden etc.“ und mir.

Um diese Lücke zu schließen, lege ich für die künftige Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir die beigefügten allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu Grunde.

Vorsorglich weise ich darauf hin, dass diese AGB automatisch in Kraft treten, sobald der Fordernde oder ein Beauftragter, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc., des Fordernden Kontakt zu mir (Ihr Vorname) Frau/Mann aus der Familie (Ihr Familienname) oder einem meiner Familienmitglieder aufnimmt.

Alle Verträge, die eventuell versehentlich und unter Täuschung im Rechtsverkehrs Ihrerseits durch konkludentes Handeln meinerseits in der Vergangenheit zustande gekommen sind, z.B. Annahme von Steuernummern oder Akten- und Geschäftszeichen, Beitragskonten, werden hiermit ausdrücklich widerrufen und gekündigt. Ich mache vorsorglich BGB § 119 geltend.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) zwischen (Ihr Vorname) Frau/Mann aus der Familie (Ihr Familienname), im Folgenden Eigentümer genannt, und der/den in der Anschrift benannte(n) Person(en), Firmen etc., im Folgenden Fordernde(r) genannt:

1. Geltungsbereich, Inkrafttreten und Vertragsbeginn

a) Die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten weltweit.

b) Sie schließen alle Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte, etc. des Fordernden und deren Beauftragte ein.

c) Sie treten automatisch in Kraft, sobald der Fordernde oder ein Beauftragter, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. des Fordernden Kontakt zum Eigentümer aufnimmt. Als Kontaktmittel gelten: Telefon, Brief, Fax, E-Mail, persönliche Besuche und persönliche Gespräche.

d) Mit der Kontaktaufnahme akzeptieren der Fordernde und seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen ohne Einschränkung.

e) Der Vertrag gemäß den vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen beginnt an dem Tag, an dem eines der Ereignisse gemäß Punkt c. eintritt.

2. Rechte und Pflichten des Fordernden

a) Der Fordernde und seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. handeln als Privatpersonen.

b) Der Fordernde und seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten etc. tragen die Beweislast, dass eine staatliche, gesetzliche Forderung bzw. ein rechtsgültiger Vertrag vorliegt, aus dem die jeweilige Forderung abgeleitet wird. Als Beweismittel gelten ausschließlich Originale, die vom Eigentümer handschriftlich oder digital signiert sind (BGB § 126). Mündliche Vereinbarungen und Gewohnheitsrechte etc. gelten nicht als Beweismittel.

c) Der Fordernde ist verpflichtet, die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen seinen Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten etc. bekannt zu geben und dafür Sorge zu tragen, dass sie auch Beauftragten von Beauftragten bekannt gegeben werden.

d) Der Fordernde haftet für alle Tätigkeiten seiner Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten und deren Beauftragten vollumfänglich nach § 823 BGB.

e) Der Fordernde ist verpflichtet, die in Rechnung gestellten Gebühren für ungesetzliche Forderungen gemäß Ziffer 4 innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum zu bezahlen.

f) Als ungesetzliche Forderungen gelten dabei alle Forderungen, für die der Fordernde oder seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten etc. keine Rechtsgültigkeit nachweisen können.

g) Der Fordernde kommt nach Ablauf der 14-Tage Frist ohne weitere Mahnung in Verzug und unterwirft sich der sofortigen Zwangsvollstreckung.

3. Rechte und Pflichten des Eigentümers

a) Der Eigentümer kann einzelne oder mehrere Gebührenpositionen zusammen in Rechnung stellen.

b) Der Eigentümer ist berechtigt, dem Fordernden alle Gebühren gemäß
Ziff. 4 in Rechnung zu stellen, die durch ihn, seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. und deren Beauftragte ausgelöst werden.

c) Der Zeitpunkt der Rechnungsstellung ist beliebig. Die Ansprüche des Eigentümers, die aus den vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen resultieren, verjähren nicht.

4. Gebühren

a) Die Gebühren sind in folgender Währung zu entrichten: Euro

b) Einzugskosten für unbezahlte Rechnungen werden zusätzlich berechnet

c) Eine Kontaktaufnahme mit dem Eigentümer bezüglich einer ungesetzlichen Forderung: 200,- Euro

d) Übermittlung einer ungesetzlichen Forderung an den Eigentümer: 500,- Euro

e) Beauftragung eines Dritten (Beauftragter) zur Einforderung einer ungesetzlichen Forderung: 1.000,- Euro

f) Auslösen eines Mahnbescheids oder einer Beitreibung etc. für eine ungesetzliche Forderung: 1.000 ,- Euro, zzgl. Forderungsbetrag

g) Beauftragung eines Gerichtsvollziehers oder eines Inkasso-Unternehmens etc. für eine ungesetzliche Forderung: 1000- Euro, zzgl. Forderungsbetrag

h) Veranlassung oder Durchführung einer Pfändung oder Zwangsvollstreckung für eine ungesetzliche Forderung: 3.000,- Euro, zzgl. Forderungsbetrag

i) In der Vergangenheit vom Fordernden, seinen Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten, Kollegen, auch ehemaligen etc. ungesetzlich eingezogenen Gelder: Eingezogener Betrag, zzgl.10% Zinsen

5. Beendigung des Vertragsverhältnisses

a) Zieht der Fordernde über den normalen Postweg (keine Förmliche Zustellung) verbindlich und unwiderruflich die betreffenden ungesetzlichen Forderungen, durch ungesetzliche Beitreibungsmaßnahmen schriftlich zurück, und hat er seine Beauftragten etc. entsprechend schriftlich informiert, hat der Eigentümer nur noch Anspruch auf eine Abschlusszahlung.

b) Die Abschlusszahlung ergibt sich gemäß Punkt 4 genannter Positionen. Der Fordernde liefert dazu eine vollständige Zusammenstellung aller erhaltenen Zahlungen.

c) Der Eigentümer erstellt dazu eine entsprechende Rechnung, die er ggf. durch weitere geleistete Zahlungen ergänzen kann.

d) Der Vertrag endet an dem Tag, an dem der Fordernde die Abschlusszahlung geleistet hat. Es gilt das Datum des Zahlungseingangs beim Eigentümer.

6. Änderungen an den Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Der Eigentümer kann die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit ändern. Die geänderten neuen Geschäftsbedingungen gelten jeweils rückwirkend, ab Vertragsbeginn und ersetzen die alten Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
.

(Ihr Vorname) Frau/Mann aus der Familie (Ihr Familienname)
………………………………………………………………………………………………….
Unterschrift

Ende des Musterschreibens.

Der Trick daran: Werden die geforderten Beweise innerhalb der genannten Frist nicht erbracht (was sowieso unmöglich ist), so wird automatisch und unwiderruflich bestätigt, dass Sie aus der Nummer ´raus sind.

Das Beste daran: Am Ende können Sie dem Fordernden (Richter(in), Gerichtsvollzieher(in), Behördenleiter(in)) eine Rechnung schicken.

Eins noch: Das Ganze versenden Sie bitte per Einschreiben mit Rückschein, um Zustellung und Fristablauf beweisen zu können.

Sollte Ihnen anschließend eine Förmliche Zustellung (gelber Brief) des Fordernden zugehen, so lassen Sie diesen bitte grundsätzlich hübsch geschlossen und schicken ihn mit folgendem Vermerk wieder zurück:

Ungeöffnet und ungelesen zurück an Absender, wegen nicht rechtskonformer Zustellung.

                                                                                                                                
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437 Responses to Behördenwillkür – So setzen Sie sich erfolgreich zur Wehr

  1. thr637 sagt:

    Guten Morgen NTA Team
    Ich hätte da mal eine Frage an euch.
    Dieses Musterschreiben ist einfach Super! Respekt!
    Habe es verwendet.

    Nachdem ich neulich vom Einkaufen zurück kam, hing ein Strafzettel an der Windschutzscheibe. Hatte vergessen die Parkscheibe hinzulegen.

    Die stellen doch tatsächlich Leute dafür ein, um zu kontrollieren, dass du nicht zu lange einen
    Parkplatz vor dem Supermarkt belegst!

    News Top-Aktuell:

    Auf Supermarktparkplätzen ist und noch nie ein Schild begegnet, welches die Parkzeit begrenzt.

    Die hängten sogar eine sogenannte Geschäftsbedingung dran und die wies darauf hin, falls man die Parkscheibe nicht ordnungsgemäß auslegt, das eine Vertragsstrafe von 20,00€ fällig wird.

    News Top-Aktuell:

    Humbug. Verträge benötigen einer mindestens zweiseitigen Willenserklärung, was mindestens zwei Unterschriften erfordert.

    Soweit so gut dachte ich. Natürlich kam ein nettes Schreiben dieser Fa. Ich solle doch diese 20,00€ berappen.
    Nö, dachte ich. Die bekommt ihr nicht!
    Erst nach der letzten Mahnung bekamen die von mir euer Musterschreiben. Das ist nun ein halbes
    Jahr her, und wisst ihr was bis jetzt kam: Nichts mehr! DANKE!

    News Top-Aktuell:

    Gern geschehen. 🙂

    Nun ja, dachte ich. Mal sehen was passiert, wenn mal ein Strafzettel eines städtischen Hilfssheriffs
    dranhängt. Ob das genau so glimpflich ab geht?

    Und irgendwann war es soweit. Ich sollte wieder einmal für ein „fürchterliches VERGEHEN“
    10.00€ berappen.

    Nach dem zweiten Schreiben von der „Stadt Offenburg“ (keine Unterschrift) wie immer (ihr kennt das ja) den bekannten Spruch dieser Schreiben, bla, bla, bla, wollten die doch eine Halterauskunft
    von mir.

    Nö, dachte ich. Die können mich mal. Sie bekamen genau euer Musterschreiben von mir zugesendet.
    Und was kam darauf hin? Nichts. Absolut nichts, außer gestern, ein gelber Brief von denen.

    Nun ja, dachte ich. Zurück damit, mit dem Vermerk: Ungeöffnet und ungelesen zurück an Absender, wegen nicht rechtskonformer Zustellung.

    Nun kommt meine eigentliche Frage diesbezüglich: Sollte man das erhaltene Einschreiben,
    das mit dem oben genannte Satz versehen wurde, einfach so zurücksenden, oder doch lieber als Einschreiben mit Rückantwort?!

    News Top-Aktuell:

    Das ist vollkommen wurscht. Das scheinamtliche Verbrechergesindel ist in der Beweispflicht, dass Sie deren Schreiben erhalten haben. Das können die aber nicht beweisen, da Sie keine Empfangsbestätigung unterschrieben haben.

    Das kratzt das scheinamtliche Gesindel aber alles nicht. Die ziehen ihre Verbrechen an der Bevölkerung auch so durch, ohne sich an auch nur irgendetwas zu halten.

    Vergessen Sie bitte nicht, in was für einem Land Sie leben. Sie leben in einem von Krigesverbrechern besetzten Land, welches von Nachfolgenazis verwaltet wird. Da is´ nix mit Recht!

    Danke im voraus für eure Antwort!

    News Top-Aktuell:

    Na gern geschehen.

    • Miro sagt:

      Achtung mit AGB Geldforderungen. Die können den Speis umdrehen als Nötigung, wie bei mir.

      News Top-Aktuell:

      Dann dreht man den Spieß eben wieder zurück, indem man mitteilt, dass es sich nicht um eine Nötigung handelt, sondern um eine Forderung aus einem konkludenten Vertrag.

      Den ersten „Gerichtstermin“ habe ich platzen lassen und der nächste ist in Januar :-((
      Gruß Miro

      News Top-Aktuell:

      Und den nächsten sogenannten „Gerichtstermin“ lassen Sie auch wieder platzen, da es Zeitverschwendung ist, an sowas teilzunehmen.

      Die angebliche „Vorladung“ ist übrigens eine fiktive Darstellung einer unbegründeten und falschen Vermutung, die automatisch die betrügerische Darstellung der Sprache verifiziert. Nach allen bestehenden Gesetzen kann nur eine verifizierte Anklage zu einer realen Vorladung führen. Somit ist die Vermutung null und nichtig und widerlegt.

      Tipp noch: Melden Sie sich beim Einwohnermeldescheinamt ab und nie wieder bei einem solchen an, damit da bei Ihnen mal Ruhe einkehrt.

  2. thr637 sagt:

    Guten Tag liebes NTA Team!

    Habe da einen seltsamen Fall für euch, und weiß leider noch nicht, wie ich diesen lösen kann.

    Unser Sohn hatte einen Mobiltelefon-Vertrag bei O2.
    Soweit so gut. Den haben wir rechtzeitig gekündigt!

    Es kam auch ein Schreiben, indem die Kündigungsbestätigung lapidar bescheinigt wurde.

    News Top-Aktuell:

    Was haben wir unter „lapidar“ zu verstehen?

    Man verlangte von ihm, wie aus dem Schreiben hervorging, er möge doch noch seine Rufnummer mitteilen.

    News Top-Aktuell:

    Dankenswerterweise können wir uns mittlerweile jeden, auch noch so hanebüchenen Quatsch vorstellen. Sogar den gerade von Ihnen Beschriebenen.

    Wir dachten: wozu brauchen die die eigentlich, da wir alle uns bekannten Vertragsdaten auf dem Kündigungsschreiben mitgeteilt haben. Seine Rufnummer ist doch bei denen in der EDV registriert!

    Unser Fehler war allerdings darauf keine Antwort zu geben.

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt. Das war ganz sicher kein Fehler.

    Eine weitere, nachvollziehbare vernünftige Erklärung seitens O2 darauf, kam nie bei uns an ,und man verlangte von ihm, den Vertrag weiterhin aufrecht zu erhalten.

    News Top-Aktuell:

    Sekunde bitte…
    Wir müssen das ganz kurz klar zu kriegen versuchen…

    Also: Ihr Sohn kündigte seinen Mobilfunkvertrag, was von der entsprechenden Firma bestätigt wurde.

    Selbige Firma wollte dann die Telefonnummer (welche auch immer) Ihres Sohnes haben.

    Obwohl dieses Verlangen von Ihnen (Ihrem Sohn oder wem auch immer) nicht beantwortet wurde, kam darauf nie eine vernünftige Erklärung vom Mobilfunkanbieter bei ihnen an.

    Entschuldigen Sie bitte…
    So sehr wir uns auch bemühen…
    aber da kriegen wir keinen Sinn rein.

    Nach vielen Schreiben hin und her setzten sie daraufhin auch einen „Rechtsanwalt“ ein. Dem habe ich den kompletten Schriftverkehr kopiert mit dem Hinweis darauf, dass maschinell erstellte Briefe ohne Unterschrift keine Gültigkeit besitzen!

    News Top-Aktuell:

    Entschuldigen Sie bitte ein weiteres Mal…
    aber auch da kriegen wir keinen Sinn hineingedacht, so sehr wir uns auch um Sinnfindung bemühen.

    Ihr Sohn kündigte seinen Mobilfunkvertrag, was vom Mobilfunkanbieter bestätigt wurde. Damit ist das Thema eigentlich und normalerweise durch.

    Ich habe dem („Rechtsanwalt“) sämtliche Kopien von den Einschreiben mit Rückantwort zugesendet, bis auf das erste, das ich als Einschreiben ohne Rückantwort an O2 geschickt habe. Dieses erste Schreiben habe ich nur als „einfaches“ Einschreiben an O2 gesendet. War wohl ein Fehler meinerseits!

    News Top-Aktuell:

    Nun wissen wir nicht, was in diesem besagten ersten Einschreiben (ohne Rückschein) an den Mobilfunkanbieter gestanden hat. Wir gehen jedoch davon aus, dass es sich wohl um das Kündigungsschreiben gehandelt haben dürfte.

    Wo da jetzt der Fehler Ihrerseits gelegen haben, oder noch immer liegen soll, kriegen wir schon wieder nicht sinnhaft hingedacht, da der Mobilfunkanbieter die Kündigung ja bestätigte.

    Allerdings war das Schreiben des Anwalts eigenhändig unterschrieben. Der hatte sich wenigstens daran gehalten. Darin teilte er uns freundlich mit, unser Sohn hätte weiterhin zu zahlen!

    News Top-Aktuell:

    Ah ja. Mit welcher Begründung denn bitte?

    Wir fassen zusammen: Der Mobilfunkvertrag wurde gekündigt, was vom Moobilfunkanbieter bestätigt wurde.

    Es stellt sich nun die Frage, mit welchen Kündigungsfristen wir es hier zu tun haben?
    Fristlos?
    3 Monate?
    6 Monate?

    Ihr Sohn wird bezahlen müssen, bis die Kündigung das Ende der Kündigungsfrist erreicht hat. Klingt blöd… ist auch blöd… aber so ist das nun mal.

    Der „DEUTSCH“ nimmt leider alles hin. Nicht nur, dass er von Kriegsverbrechern und Nachfolgenazis ausgeplündert wird, sondern auch, dass er via vollkommen sinnloser mehrmonatiger Kündigungsfristen um sein Geld gebracht wird.

    Man könnte vermuten: Der gemeine „DEUTSCH“ = Doof und träge wie ´ne Straßenlaterne! Eine Straßenlaterne lässt sich schließlich auch von jedem dahergelaufenen Straßenköter anpissen.

    Er nutzt diesen Vertrag seit November 2016 nicht mehr!
    Also dem Unternehmen O2 entstand seit dieser Zeit kein Schaden, im Sinne, dass er die Simmkarte auch ab diesem Zeitpunkt nicht mehr nutzte!

    Das letzte Schreiben von O2 besagte, dass nun ein Inkassounternehmen herangezogen wird, zum Eintreiben der sogenannten „Restschulden“.

    Nun ja… da ich fleißig bei euch so manch´ einen interessanten Artikel lese, las ich auch den, über unsere „Anwälte“ – vor allem, was die uns an Nutzen bringen – nämlich gar keinen!

    News Top-Aktuell:

    An dieser Stelle Ihres Kommentares dürfen wir uns für Ihr Interesse an wichtigen Dingen bedanken, was wie folgt ausschaut: Vielen Dank für Ihr Interesse an wichtigen Dingen. 🙂

    Also da stecken wir in einer schwierigen Lage! Nun habe ich da eine Frage an euch.

    News Top-Aktuell:

    Na wenn das so ist, dann fragen Sie doch einfach mal munter drauflos. Wir sind ganz „Auge“ und vielleicht können wir Ihnen helfen, indem es uns gelingt, Ihre Frage zu beantworten. 🙂

    Wenn das Schreiben dieses Inkasso Unternehmens kommt, könnte man da auch euer tolles Musterschreiben „Behördenwillkür – So setzten sie sich erfolgreich zur Wehr“ verwenden?
    Ich bin für jeden Tipp dankbar!

    News Top-Aktuell:

    Na da tippen wir doch gern, wenn Sie so dankbar dafür sind. 🙂

    Schauen Sie…
    Die Sache ist die:

    Es ist gar nicht nötig, auf angedrohte und eventuelle Schreiben von sogenannten „Inkassounternehmen“ zu antworten, da diese Ihnen (bzw. Ihrem Sohn) absolut gar nichts können.

    Es war mal einige Jahre „Mode“, bei Schulden (oder angeblichen Schulden) sogenannte „Inkassounternehmen“ zu beauftragen.

    Wir können uns da an einen Bericht (lange her) aus der Verblödungsglotze erinnern, in welchem ein sogenanntes „Inkassounternehmen“ vorgestellt wurde: „MOSKAU INKASSO“!

    Klingt für Unwissende schon vom Namen her höchst bedrohlich, und die Leutchen, die für diese Firma anschaffen gingen, sahen auch nicht gerade liebenswert aus.

    Es wurde (via Internet) jedoch sehr rasch bekannt, dass sogenannte „Inkassounternehmen“ eine schlichte Lachnummer sind. 🙂

    Ewig gestrige Firmen mögen sogar noch heute mit sogenannten „Inkassounternehmen“ zu drohen versuchen, doch sowas kratzt heute noch nicht einmal mehr den Hund, der an einem Wintertag vor dem warmen Ofen liegt und gemütlich vor sich hin döst.

    Eines jedoch nochmal abschließend: Wenn Ihr Sohnemann einen Vertrag unterschrieben hat, welcher eine mehrmonatige Kündigungsfrist enthält, dann wird er bezahlen müssen, bis diese Monate in ´s Land gegangen sind.

    Merke: Unterschreibe niemals Verträge, mit unsinnigen mehrmonatigen Kündigungsfristen.
    Nehmen Sie sich unsere türkischen Mitmenschen zum Vorbild. Die nehmen nix einfach so hin. Die verhandeln! Der „DEUTSCH“ sollte das dringend und unbedingt auch mal lernen, nicht alles einfach so hinzunehmen.

    Wir hoffen, dass wir Ihnen und Ihrem Sohn weiterhelfen konnten und grüßen sie beide freundlich. 🙂

  3. Jens sagt:

    Hallo NTA Team,

    Gelbe Briefe…das wohl heikelste Thema. Das Thema dreht sich hier bei mir um die GEZ, die ich noch nie gezahlt habe und alles was von dehnen kam einfach ignorierte. Ich reagierte erst auf den MöchtegernVollzieher, der sehr gerne und viel gelbe Briefe versendet. Bis hierhin alles noch im LOT. Konnte alles noch abwehren.

    Ich habe nach Andreas Clauss und wie bei Euch ebenso (wie oben) gefunden zu guter letzt (als ich sonst auf gelbe Briefe reagiert habe)ein Akzeptanz Schreiben aufgesetzt und an den Gerichtsvollzieher per Einschreiben/Rückschein versendet. Präzise genau so wie oben und Andreas Clauss es online zur Verfügungzur stellt.

    Nun fühlte sich der Herr Gerichtsvollzieher „diesmal genötigt“, das der arme Kerl Nachweise über Legitimation usw. zu erbringen hat. Er zeigte mich einfach an.

    Polizei versendete zur Vernehmung eine Einladung, die mich aber nicht weiter interessierte. Nach langer Zeit, nämlich heute kam ein gelber Brief, der vom Postbote einfach mal nur so eingeworfen wurde und vom Amtsgericht kam. Diesen gelben Brief ist der erste Brief, den ich NICHT öffnete. Ganz nach dem Motte von Euch:

    Zitat
    „Sollte Ihnen anschließend eine Förmliche Zustellung (gelber Brief) des Fordernden zugehen, so lassen Sie diesen bitte grundsätzlich hübsch geschlossen und schicken ihn mit folgendem Vermerk wieder zurück:

    Ungeöffnet und ungelesen zurück an Absender, wegen nicht rechtskonformer Zustellung.“
    Zitat Ende

    Doch nun halte ich es für einen Fehler!!!

    Warum: Weil ich damit indirekt bestätigt habe, das ich diesen gelben Brief ja doch erhalten habe. Ich kenne nur nicht seinen Inhalt.

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt und irrelevant. Dass der Brief wieder zurückgesendet wurde beweist lediglich, dass er wieder zurückgesendet wurde. Von wem der zurückgesendet wurde, weiß außer dem Rücksender niemand. Dass Sie den Brief zu Gesicht bekommen haben, ist nicht beweisbar und da er noch immer geschlossen ist, kennen Sie den Inhalt des Briefes auf keinen Fall. Ist aber auch irrelevant, da das hochkriminelle Nachfolgenazijustizgesindel des hiesigen Landes sowieso macht, was es will. Ob Sie irgendwas zur Kenntnis genommen haben oder nicht, interessiert die nicht die Bohne.

    Das hat Konsequenzen, die sich jetzt so äußern können:

    1. Das „Amtsgericht“ ignoriert es und zieht den Nötigungsprozess ohne mich durch und verhängt sonst was. (Ich vermute, das es um eine Einladung/Vorladung zu einem Gerichtstermin geht, eben weil der Gerichtsvollzieher Anzeige erstattete…)

    News Top-Aktuell:

    Tja…
    und das ist nun mal rechtswidrig (siehe Artikel 6 der EMRK).
    Wie jedoch bereits erwähnt: Das Nachfolgenaazigesindel, welches hierzulande „Gericht“ und „Richter“ spielt, interessiert das alles nicht. Die wenden ungültige Gesetze an und ignorieren gültige Gesetze ganz nach belieben.

    2. Das „Amtsgericht“ versendet den gelben Brief noch mal.

    3. Das „Amtsgericht“ startet kurz vor Verhandlung einen Abholservice in grüner Uniform.

    News Top-Aktuell:

    Die Uniformen sind heutzutage blau und heißen mittlwerweile „Dienstbekleidung“.

    Fazit: Ich stimme mit dem überein, was ich sonst so lese im Internet: Gar nicht reagieren! So bleibt die Gegenseite immer mir den Nachweis schuldig, etwas erhalten zu haben. Auch wenn das zum Schluss bedeutet, das nette Herren ebenfalls in grüner Uniform vor der Haustür stehen und mir einen Abholservice anbieten.

    News Top-Aktuell:

    Normalerweise passiert das nicht, denn das ist ja unnötiger Aufwand, der Geld kostet. Liegt ein gefälschter, also nicht rechtgültiger sogenannter „Haftbefehl“ vor, dann macht sich das Bullengesindel zu Ihnen auf den Weg und ignoriert übrigens auch alles, was irgenwie mit Fakten zu tun hat.

    Da können Sie ruhig mitteilen, dass dem sogenannten „Haftbefehl“ die Unterschrift des „Richters“ fehlt… oder auch, dass der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 erloschen ist… oder… oder… und…

    Nichts davon interessiert die bewaffeneten Terroristen der Firma „POLIZEI“. Die ziehen ihren hochkriminellen Auftrag durch und begehn mal eben locker eine schwere Straftat: Freiheitsberaubung.

    Die GEZ ignorierte ich schon immer. Die sehe ich nicht als Gefahr. Gefährlich wird immer zunehmender der MöchteGernStaat mit seinen Lakaien und Helfershelfern, die nicht davor halt machen, ein Leben zu zerstören.

    Es grüßt herzlich
    Jens

    News Top-Aktuell:

    Ein herzlicher Gruß auch für Sie.

    • Jens sagt:

      Hallo NTA Team,

      Neuer Status zu meinen Fall:

      Wie vorher zu lesen war, sendete ich den gelben Brief mit den Vermerk „Ungeöffnet und ungelesen…“ zurück an die Behörden. Dies hielt ich für einen Fehler, aber es war wohl doch kein Fehler, sich auf diese Art und Weise zu Wehr zusetzen.

      Heute kam ein ganz normaler unscheinbarer Brief, der eine Rechnung beinhaltet von knapp 900 Euro. Gesendet von der Staatsanwaltschaft Bamberg, jedoch nicht unterschrieben, kein Name, ohne Aktenzeichen und ohne ersichtlichen Hinweis darauf, das es ein Schreiben einer Behörde ist.

      Es ist einfach nur eine Rechnung mit der Bitte, den (vermeintlichen versäumten) Strafbefehl zu bezahlen.

      News Top-Aktuell:

      Sogenannte „Strafbefehle“ sind schon von Haus aus rechtswidrig und somit ungültig: https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/10/19/alle-strafbefehle-sind-rechtswidrig-und-ungueltig/

      Ohne Unterschrift ist bekanntermaßen sowieso nichts gültig.

      Eine Geschäftsnummer ist zusehen, jedoch nicht mal eine Ansprechperson — gar nichts dergleichen. Sie wollen NUR Ihre Auslagen bezahlt haben… mein Gott, diese Unverfrorenheit nimmt Ausmaße an, die ihres gleichen sucht. Ach ja, eventuelle Nachforderungen werden erwähnt… eine Ankündigung also, dass die „Damen und Herren“ mich gerne weiter ausbeuten möchten.

      Nun ja, da mein Schicksal sich gerade darum gekümmert hat, mich arbeitslos zu machen, kann ich ganz durch Zufall hier wegziehen oder untertauchen, da ich eine neue Stelle durch Zufall fand in einer 600 km weiteren ländlichen Gegend. Ich werde mich also erst mal nicht ummelden (wenn überhaupt), da ich die nächsten 10 Jahre einen gültigen Ausweis habe.

      News Top-Aktuell:

      Ummelden sowieso nicht. Wenn, dann abmelden und nie wieder irgendwo anmelden.

      Mich würde mal interessieren, ob die nach mir suchen würden, wenn denen Ihre Rechnung nicht beglichen wird, denn das habe nicht vor.

      Gibt es jemanden, der diese Erfahrung von mir teilen kann?

      News Top-Aktuell:

      Bei Zahlungsverweigerung müssen Sie damit rechnen, dass die Justizschwerkriminellen einen ungültigen „Haftbefehl“ gegen Sie „erlassen“.

      Explizit gesucht werden Sie dann nicht. Irgendwann kommen Sie jedoch womöglich in eine sogenannte „Polizeikontrolle“, bei welcher Sie sich ausweisen sollen. Es ist daher ratsam, den Ausweis niemals mitzuführen. Denken Sie sich einen Namen aus, der so ähnlich klingt wie Ihrer. Fragt man Sie nach Ihrem Wohnsitz, dann teilen Sie mit, dass Sie keinen festen Wohnsitz besitzen und sich mal hier, mal da aufhalten.

      Wie schon erwähnt: Nicht ummelden, sondern abmelden und nie wieder irgendwo anmelden. Das führt dazu, dass es schwer bis unmöglich wird, an Sie (Ihr Geld) heranzukommen.

      Merke auch: Kommt Ihnen ein Terrorist der Firma „POLIZEI“ dumm und faselt von „Ausweispflicht“, dann teilen Sie ihm folgendes mit: Es mag womöglich eine Ausweispflicht existieren, aber keine Mitführungspflicht.

      Es grüßt herzlich
      Jens

      News Top-Aktuell:

      Grüße auch für Sie.

  4. Monika sagt:

    Hallo, liebes NTA Team

    Gut, das ich DAS hier jetzt gelesen habe, denn ich habe genau denselben Fall bei O2. Bei mir, (bzw. meinem Sohn) handelte es sich aber um einen Festnetzanschluss. der fristgemäß gekündigt wurde und auch von O2 bestätigt.

    mein Sohn hat einen eigene Familie gegründet und ist aus unserem Haus ausgezogen. Natürlich wurde daraufhin der Anschluss gekündigt. Wir, die verbliebene Restfamilie haben bei Vodafone einen neuen Anschluss bestellt mit Übernahme der bisherigen Telefonnummer. Vodafone hat dies auch alles richtig bei O2 angemeldet, aber…..

    O2 hat die Rufnummernübernahme zurückgewiesen und den alten Anschluss wieder aktiviert.
    Wir haben NIE etwas bei O2 unterschrieben, Abbbuchungen von O2 hat mein Sohn natürlich zurück geholt.Nun hetzt O2 meinem Sohn den GV auf den Hals.
    Was tun???

    Ein Vertrag, der erloschen war, ein neuer,der nie zustande gekommen ist, ist doch kein Vertrag, oder ???

    GLG
    Monika

    News Top-Aktuell:

    Stimmt. Für das Problem dürfte sich aber sicher eine Lösung finden lassen, da wohl nur ein Missverständnis seitens O2 vorliegt. Einfach mal dort anrufen und die Dinge kommunizieren.

    Ganz liebe Grüße:
    News Top-Aktuell

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