Behördenwillkür – So setzen Sie sich erfolgreich zur Wehr

 

Behördenwillkür - So setzen Sie sich erfolgreich zur Wehr

 

In einem Land wie Deutschland, welches bekannterweise kein Staat ist, kann es keine staatlichen Gerichte und keine Beamten geben.

Dass der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 abgeschafft wurde, teilten wir bereits mehrfach mit.

Dass man es im hiesigen Land ausschließlich und nur mit Firmen zu tun hat, haben wir bereits x-fach unter Beweis gestellt.

Aus diesen Gründen kann es hierzulande niemanden geben, der hoheitsrechtliche Befugnisse besitzt oder solche anwenden darf.

Was heißt das?

Das heißt zum Beispiel folgendes:

1.) Eine Verhandlung vor Gericht ist im hiesigen Land eine einzige widerrechtliche Farce von A bis Z.

Sogenannte „Gerichtsurteile“ besitzen keinerlei Rechtskraft, geschweige denn Rechtsgültigkeit.

2.) Niemand kann von Ihnen das Zahlen von Steuern, Bußgeldern, Rundfunkgebühren usw., also von Zwangsgebühren und Zwangsabgaben jeglicher Art fordern.

Mit anderen Worten: Sie brauchen keine Steuern, Bußgelder, Rundfunkgebühren usw. zu bezahlen, da es dafür keine Rechtsgrundlage gibt.

3.) Polizistinnen und Polizisten haben keinerlei Recht, Sie, wie auch immer, anzuhalten, zu belästigen oder gar zur Kasse zu bitten. Auch sogenannte „Bußgeld-“ und „Führerscheinstellen“ haben keinerlei Recht zu auch nur irgendwas.

4.) Sogenannte „Gerichtsvollzieher(innen)“ können von Ihnen absolut gar nichts fordern. Weder eine Vermögensauskunft, noch das Betreten Ihrer Wohnung und schon gar nicht das Zahlen welcher Gelder auch immer.

Wie sieht die Realität aus?

Obwohl all diese Dinge bekannt sind, erleben die Menschen des hiesigen Landes tagtäglich das unrechtmäßige Einziehen von Steuergeldern, Belästigungen durch sogenannte „Gerichte“ und „Gerichtsvollzieher(innen)“, sowie durch Polizistinnen und Polizisten.

Mit anderen Worten: Die Behördenwillkür, sowie die Beraubung der Bevölkerung durch Behördenmitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist nach wie vor obenauf.

Rechtsstaat?

Das Märchen vom angeblichen „Rechtsstaat“ erzählt man der hiesigen Bevölkerung bereits seit über 50 Jahren, obwohl das hiesige Land noch nicht einmal ein Staat ist und mit Recht und Ordnung schon gleich gar nichts zu tun hat.

Würde es hierzulande Recht und Ordnung geben, dann würde all dieses Unrecht an der Bevölkerung nicht stattfinden. Dem ist aber offenkundig nicht so, womit bewiesen ist, dass das hiesige Land mit Recht und Ordnung absolut gar nichts zu tun hat.

Erfolgreiches zur Wehr setzen

Gegen jede Art von Behördenwillkür und Behördenabzocke kann man sich zur Wehr setzen. Das offene Geheimnis heißt Beweislastumkehr.

Wer von sogenannten „Gerichten“, Finanz“ämtern“, „Bußgeld- und Führerscheinstellen, „Gerichtsvollziehern“ usw. belästigt wird, kann sich mit folgendem Schreiben an die entsprechende Behörde zur Wehr setzten:

(Ihr Vorname), Frau/Mann
aus der Familie (Ihr Familienname)
Mensch und Natürliche Person
entspr. § 1 des BGB
Straße:
Stadt:

An (Name des Richters/Gerichtsvollziehers/Hauptverantwortlichen einer Behörde, bzw. Firma, die im angeblich „staatlichen Auftrag“ handelt)

Mein Aktenzeichen: (nennen Sie hier IHR selbst vergebenes Aktenzeichen)

Ihr untergeordnetes Aktenzeichen als Hinweis: [Aktenzeichen des Fordernden]

Ich habe die mir kürzlich durch Sie vorgelegten Dokumente nach rechtlicher Würdigung des Absenders und des Inhaltes als Angebot erkannt, welches ich ausdrücklich ablehne.

Sollten Sie hoheitsrechtlich befugt sein, so haben Sie mir dies durch folgendes zu beweisen:

a) Sie erbringen mir Ihre amtliche Legitimation. Sie weisen darin in notariell beglaubigter Form nach, wofür, wie, wodurch und von wem Sie Rechte zur Vornahme hoheitlicher Handlungen übertragen bekommen haben. Gleichzeitig weisen Sie nach, auf welchen Staat Sie vereidigt worden sind.

b) Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunde des Staates, auf den Sie Ihre Vereidigung begründen.

c) Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunde des Bundeslandes, sowie des Regierungspräsidiums der Stadt, auf welches Sie Ihre Vereidigung begründen.

Ich gebe Ihnen hiermit Gelegenheit dieses innerhalb einer angemessenen Frist von 72 Stunden ab Zustellung, zzgl. 2 Tage Postlaufzeit unter Eid und unter unbeschränkter Haftung zu erbringen.

Sollte dies innerhalb der genannten Frist nicht oder nicht vollständig erfolgen, so bestätigen Sie damit unwiderruflich, dass Sie selbst privat- sowie vertragsrechtlich und/oder Ihre Firma etc. nach Firmen- und Vertragsrecht als Unternehmen (Seerecht / Handelsrecht / UCC / HGB) handeln und arbeiten oder für solche im Auftrag handeln.

Nutzen Sie diese Frist nicht oder erbringen Sie nicht die geforderten Beweise und widerlegen letztere Tatsachen / Annahmen nicht rechtskräftig und / oder unvollständig oder nicht in dieser Frist, gilt dies sowohl

– als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu o.g. Tatsachen und Annahmen mit allen daraus folgenden Konsequenzen

– als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu einem privaten, kommerziellen Pfandrecht in Höhe von 500.000,00 € meinerseits Ihnen persönlich gegenüber, als auch Ihrer Behörde/Amt/Gericht//Service/Center etc. in Höhe von 5.000.000,00 € (Haftung nach § 823 BGB)

– als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zur Publikation dieser Notiz in einem von mir frei wählbaren internationalen Schuldnerverzeichnis und zur Publikation in den Freien Medien.

– als Ihren unwiderruflichen und absoluten Verzicht auf jegliche rechtliche oder anderweitige Mittel.

Können die o.g. Nachweise von Ihnen nicht innerhalb der o.g. Frist erbracht werden, zeigen Sie damit unmissverständlich und unwiderruflich an, dass es zwischen „Ämtern“, „Gerichten“, Behörden und mir keine öffentlich-rechtliche Vertragsbasis gibt, auf der sich eine gesetzliche und/oder staatliche Forderung begründen ließe.

Ebenso fehlt eine Vertragsbasis zwischen dem jeweiligen Mitarbeiter solcher „Ämter“, „Gerichte“, Behörden etc.“ und mir.

Um diese Lücke zu schließen, lege ich für die künftige Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir die beigefügten allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu Grunde.

Vorsorglich weise ich darauf hin, dass diese AGB automatisch in Kraft treten, sobald der Fordernde oder ein Beauftragter, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc., des Fordernden Kontakt zu mir (Ihr Vorname) Frau/Mann aus der Familie (Ihr Familienname) oder einem meiner Familienmitglieder aufnimmt.

Alle Verträge, die eventuell versehentlich und unter Täuschung im Rechtsverkehrs Ihrerseits durch konkludentes Handeln meinerseits in der Vergangenheit zustande gekommen sind, z.B. Annahme von Steuernummern oder Akten- und Geschäftszeichen, Beitragskonten, werden hiermit ausdrücklich widerrufen und gekündigt. Ich mache vorsorglich BGB § 119 geltend.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) zwischen (Ihr Vorname) Frau/Mann aus der Familie (Ihr Familienname), im Folgenden Eigentümer genannt, und der/den in der Anschrift benannte(n) Person(en), Firmen etc., im Folgenden Fordernde(r) genannt:

1. Geltungsbereich, Inkrafttreten und Vertragsbeginn

a) Die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten weltweit.

b) Sie schließen alle Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte, etc. des Fordernden und deren Beauftragte ein.

c) Sie treten automatisch in Kraft, sobald der Fordernde oder ein Beauftragter, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. des Fordernden Kontakt zum Eigentümer aufnimmt. Als Kontaktmittel gelten: Telefon, Brief, Fax, E-Mail, persönliche Besuche und persönliche Gespräche.

d) Mit der Kontaktaufnahme akzeptieren der Fordernde und seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen ohne Einschränkung.

e) Der Vertrag gemäß den vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen beginnt an dem Tag, an dem eines der Ereignisse gemäß Punkt c. eintritt.

2. Rechte und Pflichten des Fordernden

a) Der Fordernde und seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. handeln als Privatpersonen.

b) Der Fordernde und seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten etc. tragen die Beweislast, dass eine staatliche, gesetzliche Forderung bzw. ein rechtsgültiger Vertrag vorliegt, aus dem die jeweilige Forderung abgeleitet wird. Als Beweismittel gelten ausschließlich Originale, die vom Eigentümer handschriftlich oder digital signiert sind (BGB § 126). Mündliche Vereinbarungen und Gewohnheitsrechte etc. gelten nicht als Beweismittel.

c) Der Fordernde ist verpflichtet, die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen seinen Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten etc. bekannt zu geben und dafür Sorge zu tragen, dass sie auch Beauftragten von Beauftragten bekannt gegeben werden.

d) Der Fordernde haftet für alle Tätigkeiten seiner Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten und deren Beauftragten vollumfänglich nach § 823 BGB.

e) Der Fordernde ist verpflichtet, die in Rechnung gestellten Gebühren für ungesetzliche Forderungen gemäß Ziffer 4 innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum zu bezahlen.

f) Als ungesetzliche Forderungen gelten dabei alle Forderungen, für die der Fordernde oder seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten etc. keine Rechtsgültigkeit nachweisen können.

g) Der Fordernde kommt nach Ablauf der 14-Tage Frist ohne weitere Mahnung in Verzug und unterwirft sich der sofortigen Zwangsvollstreckung.

3. Rechte und Pflichten des Eigentümers

a) Der Eigentümer kann einzelne oder mehrere Gebührenpositionen zusammen in Rechnung stellen.

b) Der Eigentümer ist berechtigt, dem Fordernden alle Gebühren gemäß
Ziff. 4 in Rechnung zu stellen, die durch ihn, seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. und deren Beauftragte ausgelöst werden.

c) Der Zeitpunkt der Rechnungsstellung ist beliebig. Die Ansprüche des Eigentümers, die aus den vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen resultieren, verjähren nicht.

4. Gebühren

a) Die Gebühren sind in folgender Währung zu entrichten: Euro

b) Einzugskosten für unbezahlte Rechnungen werden zusätzlich berechnet

c) Eine Kontaktaufnahme mit dem Eigentümer bezüglich einer ungesetzlichen Forderung: 200,- Euro

d) Übermittlung einer ungesetzlichen Forderung an den Eigentümer: 500,- Euro

e) Beauftragung eines Dritten (Beauftragter) zur Einforderung einer ungesetzlichen Forderung: 1.000,- Euro

f) Auslösen eines Mahnbescheids oder einer Beitreibung etc. für eine ungesetzliche Forderung: 1.000 ,- Euro, zzgl. Forderungsbetrag

g) Beauftragung eines Gerichtsvollziehers oder eines Inkasso-Unternehmens etc. für eine ungesetzliche Forderung: 1000- Euro, zzgl. Forderungsbetrag

h) Veranlassung oder Durchführung einer Pfändung oder Zwangsvollstreckung für eine ungesetzliche Forderung: 3.000,- Euro, zzgl. Forderungsbetrag

i) In der Vergangenheit vom Fordernden, seinen Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten, Kollegen, auch ehemaligen etc. ungesetzlich eingezogenen Gelder: Eingezogener Betrag, zzgl.10% Zinsen

5. Beendigung des Vertragsverhältnisses

a) Zieht der Fordernde über den normalen Postweg (keine Förmliche Zustellung) verbindlich und unwiderruflich die betreffenden ungesetzlichen Forderungen, durch ungesetzliche Beitreibungsmaßnahmen schriftlich zurück, und hat er seine Beauftragten etc. entsprechend schriftlich informiert, hat der Eigentümer nur noch Anspruch auf eine Abschlusszahlung.

b) Die Abschlusszahlung ergibt sich gemäß Punkt 4 genannter Positionen. Der Fordernde liefert dazu eine vollständige Zusammenstellung aller erhaltenen Zahlungen.

c) Der Eigentümer erstellt dazu eine entsprechende Rechnung, die er ggf. durch weitere geleistete Zahlungen ergänzen kann.

d) Der Vertrag endet an dem Tag, an dem der Fordernde die Abschlusszahlung geleistet hat. Es gilt das Datum des Zahlungseingangs beim Eigentümer.

6. Änderungen an den Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Der Eigentümer kann die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit ändern. Die geänderten neuen Geschäftsbedingungen gelten jeweils rückwirkend, ab Vertragsbeginn und ersetzen die alten Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
.

(Ihr Vorname) Frau/Mann aus der Familie (Ihr Familienname)
………………………………………………………………………………………………….
Unterschrift

Ende des Musterschreibens.

Der Trick daran: Werden die geforderten Beweise innerhalb der genannten Frist nicht erbracht (was sowieso unmöglich ist), so wird automatisch und unwiderruflich bestätigt, dass Sie aus der Nummer ´raus sind.

Das Beste daran: Am Ende können Sie dem Fordernden (Richter(in), Gerichtsvollzieher(in), Behördenleiter(in)) eine Rechnung schicken.

Eins noch: Das Ganze versenden Sie bitte per Einschreiben mit Rückschein, um Zustellung und Fristablauf beweisen zu können.

Sollte Ihnen anschließend eine Förmliche Zustellung (gelber Brief) des Fordernden zugehen, so lassen Sie diesen bitte grundsätzlich hübsch geschlossen und schicken ihn mit folgendem Vermerk wieder zurück:

Ungeöffnet und ungelesen zurück an Absender, wegen nicht rechtskonformer Zustellung.

                                                                                                                                
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429 Responses to Behördenwillkür – So setzen Sie sich erfolgreich zur Wehr

  1. Ellen sagt:

    Die SOKA Bau ist die Urlaubs und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft , Zusatzkasse des Baugewerbes AG.
    Die 900,00€ sind der Mindestbeitrag für das Berufsbildungsverfahren.Wir haben keinen Vertrag abgeschlossen.
    Wir bilden auch nicht mehr aus.

    News Top-Aktuell:

    Dann möge die „SOKA Bau“ doch bitte mal erklären, auf welcher Rechtsgrundlage 900 Euro zu zahlen sind. Wir sehen da nämlich keine Rechtsgrundlage.

  2. Ellen sagt:

    Guten Morgen,
    als Rechtsgrundlage wird Paragraph 17 des allgemeinverbindlichen Tarifvertrags über das Sozialkassenverfahren im Baugewerbe angegeben.

    News Top-Aktuell:

    Erstens: Etwas „Allgemeinverbindliches“ darf es schon mal gar nicht geben, da „Allgemeinverbindlichkeiten“ eindeutig gegen die Vertragsfreiheit und gegen die Privatautonomie verstoßen. Siehe BGB § 311, (1): Zur Begründung eines Schuldverhältnisses durch Rechtsgeschäft sowie zur Änderung des Inhalts eines Schuldverhältnisses ist ein Vertrag zwischen den Beteiligten erforderlich, soweit nicht das Gesetz ein anderes vorschreibt.

    „Das Gesetz“ kann gar nichts anderes vorschreiben, da hierzulande bekanntlich so gut wie jedes Gesetz ungültig ist.

    Zweitens: Der Tarifvertrag über das Sozialkassenverfahren im Baugewerbe (VTV) wurde zwischen dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e. V., Kronenstr. 55-58, 10117 Berlin,
    dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V., Kurfürstenstr. 129, 10785 Berlin,
    und der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, Olof-Palme-Str. 19, 60439 Frankfurt a. M

    Ein Vertrag, den andere zu Lasten Dritter schließen, ist sowieso ungültig: Verstoß gegen die guten Sitten, gegen die Privatautonomie usw.

    Drittens: Geltungsbereich dieses sogenannten „Tarifvertrages“: Das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland

    Die Bundesrepublik Deutschland ist de jure im Jahre 1990 erloschen und besteht bestenfalls noch als eingetragene Firma (siehe:

    Viertens: Aus § 17 des sittenwidrigen, sogenannten „Tarifvertrag“ geht mit keinem Wort hervor, dass Ihr Lebensgefährte zu irgendwelchen Zahlungen verpflichtet ist.

  3. Ellen sagt:

    Vielen Dank für eure Hilfe,

    News Top-Aktuell:

    Gern geschehen. 🙂

    bin gespannt was die SOKA Bau auf meinen Brief antwortet.

    News Top-Aktuell:

    Wir wünschen Ihnen und Ihrem Herzallerliebsten jedenfalls viel Erfolg und alles Gute beim Kampf, gegen das Unrechtssystem.

  4. Hans sagt:

    Hallo zusammen, ich bin seit 1980 selbständiger Handwerker. Nach Forderungsausfällen von ca. 1,3 Mio DM forderte das zuständige „Finanzamt“ die Umsatzsteuer aus den offenen Rechnungen von mir persönlich ein.

    Da ich die Bezahlung ablehnte, pfändete man im Jahr 2002 meine Lebensversicherungen und Altersvorsorgen und löste diese auf. Zum damaligen Zeitpunkt war mir die Rechtsstellung dieser NGO BRD unbekannt.

    In der Folge arbeitete ich sehr intensiv und auch erfolgreich, so dass ich meine Gläubiger mit ca. 5 T€ monatlich bedienen konnte. Das ging gut bis 2004/2005. Dann kamen die nächsten Tiefschläge in Form von Forderungsausfällen und Vertragskündigungen.

    Im Januar 2006 pfändete das „Finanzamt“ alle meine Firmen- sowie Privatkonten. In der Folge war ich nicht mehr bzw. nur noch eingeschränkt (Bares) geschäftsfähig. Ich verlor meine Krankenversicherung, die keine Beitäge mehr abbuchen konnte.

    Ab dem Jahr 2002 – nachdem meine Vermögensrücklagen gepfändet waren – befasste ich mich mit der Rechtsstellung dieser NGO BRD. Seit 2006 „kämpfe“ ich gegen dieses Unrechtssystem mit dem Wissen und den Mitteln die mir zur Verfügung standen/stehen (Schriftverkehr mit Behörden, Gerichten etc.).

    Die Vorgänge, die ich dabei abgearbeitet habe (Anschreiben, AGB’s, konkulente Verträge, Rechnungen, Mahnungen etc.), füllen mittlerweile Ordner. Die Rechnungen, die ich auf Grund konkulenten Handelns an verschiedene Behörden, Anstalten, Bedienstete bzw. Personen verschickt habe, liegen z.Z. bei einer Summe von über 30 MIo €. Erhalten habe ich freilich kein Geld. Dafür aber immer wieder Haftbefehle zur Beuge- bzw. Erzwingungshaft, in denen das Haftantrittsdatum und die JVA ausgewiesen waren und die Androhung der polizeilichen Vorführung bei Nichterscheinen.

    Im Jahr 2009 haben die Verbrecher mein Einfamilienwohnhaus, welches ich 1975 kaufte, 1987 bis 1990 umfangreich sanierte und in dem ich mit meiner Familie (Ehefrau und zwei Kinder) wohnte, zwangsversteigert.

    Ich war zum Versteigerungstermin im Gerichtssaal. Ich ergriff vor Eröffnung der Versteigerung das Wort und machte den Anwesenden („Rechtspflegerin“ und Bieter(innen)) die Rechtslage (Alliiertengesetze) klar um die unrechtmäßige Zwangsversteigerung abzuwenden. Die Folge war, ich wurde ausgelacht. Ich habe vor dem erfolgten Zuschlag nochmals Protest eingelegt.

    Die „Rechtspflegerin“ hat vor lauter Wollust mit ihrem Hammer so hart zugeschlagen, dass einige der Anwesenden sogar zuckten.

    Als von mir im Herbst 2014 die Vermögensauskunft erpresst werden sollte, lehnte ich das mit Schriftsatz an die „Obergerichtsvollzieherin“ ab. Dann kam im März 2015 die Aufforderung vom „Amtsgericht“ zum Erscheinungstermin zwecks Abgabe der Vermögensauskunft mit Androhung der Erzwingungshaft.

    Daraufhin habe das hier im Artikel beschriebene Musterschreiben (in ähnlicher Form) an den „Gerichtspräsidenten“, die „Richterin“ und die „Rechtspflegerin“ des zuständigen „Amtsgerichts“ gesandt (jeweils per Einschreiben mit Rückschein). Antwort bekam ich keine.

    Also schrieb ich Rechnungen, jeweils 500 T€ an „Richterin“ und „Rechtspflegerin“ sowie 5 Mio€ an den „Gerichtspräsidenten“. Darauf erhielt ich Antwort von der zuständigen „Staatsanwaltschaft“. Es war gegen mich Ermittlungsverfahren wegen Nötigung (§ 240 StGB) und Betrug (§263 StGB) eröffnet worden.

    Im Herbst 2015 kam eine Aufforderung zur Erscheinung zum Verhör von der „zuständigen Kriminalpolizeidirektion“, die ich ignorierte. Im Frühjahr 2016 bekam ich vom „Amtsgericht“ die Ladung zur „Hauptverhandlung“.

    Im Gerichtssaal angekommen, verweigerte ich die Aufforderung der „Richterin“ mich auszuweisen und Platz zu nehmen. Ich legte der Richterin ein Schreiben vor, auf dem sie mir an Eides statt versichern sollte, dass sie meine „Staatliche Richterin“ nach Grundgesetz Artikel 101 ist. Das verweigerte sie mehrmals vehement.

    Nun stellte ich den Antrag auf Befangenheit der „Richterin“. Daraufhin tuschelte sie mit dem „Staatsanwalt“. Im Anschluss kam der Spruch: „Antrag abgelehnt“. In der Folge begann ein ca. 30-minütiger verbaler Schlagabtausch, wo ich die tatsächliche Rechtslage in der NGO BRD darlegte und mit Beweismitteln und Quellen belegte. Es interessierte diese Personen – „Richterin“ und „Staatsanwalt“ einen Dreck.

    Selbst den Ausdruck aus der UPIK®-Firmendatenbank mit der D-U-N-S®-Nummer des „Amtsgerichts“ würdigten die Beiden keines Blickes. Sie waren nur immer kleinlauter geworden, was für mich ein Zeichen war, dass sie über die herrschenden Umstände im Bilde waren.

    Am Ende der „Vorstellung“ wurde ich zu 60 Stunde Sozialarbeit „verdonnert“ – natürlich mit Androhung von „harten Bandagen“ bei Nichtantritt.

    Ja, mittlerweile haben die zuständigen „Landesdirektionen“ schriftliche Handlungsanweisungen an ihre Bediensteten herausgegeben. Darin werden die Mitarbeiter angewiesen, wie mit solchen „aufmüpfigen Spinnern“ umzugehen ist – ja keine Diskussion!

    Wisst ihr, ich habe seit 2012 den „Gelben Schein“, den „Personalausweis“ abgegeben, den Eintrag im EStA-Register hab ich auch. Ich hab den Behörden, dem Finanzamt, der GEZ usw. gekündigt. Ich habe die von mir aus Unwissenheit erpressten Steuern zurückgefordert.

    Die einzige Antwort, die ich vor Jahren einmal vom „Finanzamt“ erhielt, war: „…gehen wir auf Ihre Ausführungen nicht weiter ein. Weiteren Schriftverkehr nehmen wir kommentarlos zu den Akten“.

    Glaubt mir, gegen die „Vasallen“ dieser „faschistischen Junta“ haben wir (noch) keine Chance. Es müsste zum Chaos kommen (Generalstreik, kollabierendes Geldsystem, Bürgerkrieg etc.). Aber auch dafür haben die ihren Masterplan längst fertig.

    Es gab schon einige Aufstände und Revolutionen in der Geschichte der Menschheit, doch an der „Versklavung der Massen“ hat sich höchstens eines verändert – der moderne Sklave (in der sogenannten Demokratie – lach!) glaubt frei zu sein.

    Die Täuschung der Massen ist genial gelungen voll im Gange. Die Krönung ist, die Massen bezahlen das sogar noch jeden Monat mit 17,50 €. Die paar „Erwachten“, die sich auflehnen, werden verspottet, gemieden und ausgegrenzt!

    Also was soll’s, wir müssen sehen, wie wir „den Arsch an die Wand kriegen“. Keiner weiß, was uns die Zukunft bringt. Momentan bleibt uns da nur der Glaube an die „Universellen Gesetze“ – Ende.

    News Top-Aktuell:

    Vielen Dank für Ihre Mitteilung. An dieser kann man sehen, was hierzualande vor sich geht: Faschistisches Nachfolgenazitum, welches „unbequemes“ Recht und Gesetz vollständig ignoriert, dafür aber ungültige Gesetze anwendet.

    Dieses Schwerverbrechergesindel muss ausgemerzt und ausgerottet werden.

    PS: Glaube (an was auch immer) war schon immer verkehrt und führte noch nie zu etwas Guten. Was her muss ist nicht Glaube. Was her muss sind TATEN!

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