Betrifft jede und jeden: Wenn die Deutschen wüssten, was ihnen so alles zusteht…

 

Betrifft jede und jeden - Wenn die Deutschen wüssten was ihnen so alles zusteht...0

 

Im hiesigen Land gilt neben dem Besatzungsrecht die Haager Landkriegsordnung, doch wer kennt schon die Haager Landkriegsordnung. Muss man die kennen?

Müssen nicht. Es wäre aber besser, wenn man sie kennt.

Sie werden gleich sehen, wie wichtig es ist, die Haager Landkriegsordnung zu kennen, denn laut dieser kann nämlich ein jeder Geld (und zwar nicht wenig) nach Artikel 7 beantragen.

 

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Was die Person auf diesem Foto macht, sollte man besser lassen. Wir empfehlen dringend, diesen Artikel bis zum Schluss zu lesen, denn was wir hier mitteilen, hat sogar uns umgehauen.

Fangen wir vorne an:

Wer arbeitslos wird, bekommt hierzulande von der Firma JobCenter zunächst das sogenannte Arbeitslosengeld Eins (Alg. I).

Wie lange man Alg. I bekommt, hängt davon ab, wie lange man vor der Arbeitslosigkeit als Arbeitnehmer beschäftigt war und wie alt man ist.

Haben Sie innerhalb der letzten zwei Jahre mindestens 12 Monate versicherungspflichtig gearbeitet, können Sie sechs Monate Arbeitslosengeld beziehen.

Waren Sie innerhalb der letzten zwei Jahre mindestens 16 Monate versicherungspflichtig beschäftigt, können Sie acht Monate Arbeitslosengeld beziehen.

Bei mindestens 20 Monaten Beschäftigung erhalten Sie zehn Monate lang Geld und nach 24 Monaten Beschäftigung kriegen Sie 12 Monate Alg. I.

Sind Sie jünger als 50, bekommen Sie höchstens zwölf Monate lang Arbeitslosengeld.

Sind Sie 50 Jahre alt oder älter, können Sie bis zu 24 Monate lang Arbeitslosengeld bekommen.

Mit anderen Worten: Auch wenn Sie Ihr ganzes Leben lang geschuftet haben, fallen Sie spätestens nach 2 Jahren in das sogenannte „Hartz IV“ (Arbeitslosengeld Zwei / Alg. II).

 

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Der aktuelle Alg. II-Regelsatz (2015) beträgt 399 Euro.

Tatsächlich steht jedem Alg. I und Alg. II-Leistungsberechtigten viel mehr zu, denn die Sache ist nämlich die:

Die Firma Bundestag (mit all ihren Unterfirmen) verwaltet im Auftrag der Alliierten bis zum Zustandekommen eines Friedensvertrags die staatenlosen Bewohner des hiesigen Landes.

Bis zum heutigen Tag gilt hierzulande das Besatzungsrecht: Der Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen bleibt unverändert in Kraft.

In diesem Vertrag heißt es in Artikel 2, Absatz 1:

Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind.

Somit greift, da bis heute kein Friedensvertrag geschlossen wurde, die Haager Landkriegsordnung.

Besonders interessant ist hier der Artikel 7 der Haager Landkriegsordnung, in Verbindung mit Artikel 3 der Genfer Konvention.

Die Haager Landkriegsordnung schreibt im Artikel 7 folgendes vor:

Die Regierung, in deren Gewalt sich die Kriegsgefangenen befinden, hat für ihren Unterhalt zu sorgen.

In Ermangelung einer besonderen Verständigung zwischen den Kriegführenden sind die Kriegsgefangenen in Beziehung auf Nahrung, Unterkunft und Kleidung auf demselben Fuße zu behandeln wie die Truppen der Regierung, die sie gefangen genommen hat.

Da die Alliierten eine Verwaltung geschaffen haben, um den Boden und die Menschen des hiesigen Landes weiter verwalten zu lassen, hat der eingesetzte Verwaltungsusupator für den Unterhalt der Menschen zu sorgen.

Das heißt, dass die Firma Bundestag (mit all ihren Unterfirmen) die Menschen im Kriegsgefangenenlager Deutschland so zu unterhalten hat, wie die eigenen Truppen.

Nach der niedrigsten Besoldungsstufe der Bundeswehr sind das seit ersten März 2014 derzeit

1932,21 Euro

 

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Das ist aber noch nicht alles.

Neben dem Grundgehalt erhalten Soldaten einen Familienzuschlag in Abhängigkeit ihrer Familienverhältnisse.

Dieser beträgt in der Stufe 1 für verheiratete Soldaten, zum Unterhalt verpflichtete geschiedenen Soldaten oder Soldaten mit zu berücksichtigenden Kindern gemäß § 40 Absatz 1 Bundesbesoldungsgesetz in der Besoldungsgruppe A 2 bis A 8

123,96 Euro

Für jedes weitere berücksichtigungsfähige Kind wird einheitlich für alle Besoldungsgruppen ein Betrag von 111,29 Euro, ab dem dritten Kind jeweils in Höhe von 346,75 Euro gewährt.

Sozialversicherungsbeiträge müssen Sie keine leisten. Soldatinnen und Soldaten auf Zeit sind während ihrer Dienstzeit bei der Bundeswehr nicht krankenversicherungspflichtig.

Sie erhalten durch den Dienstherrn unentgeltliche truppenärztliche Versorgung. Diese schließt alle Leistungen ein, die zur Erhaltung oder zur Wiederherstellung der Gesundheit erforderlich sind.

All das steht auch den Kriegsgefangenen zu, denn nichts anderes sind die Menschen des hiesigen Landes nach wie vor, da bis zum heutigen Tage kein Friedensvertrag geschlossen wurde.

Wäre dem so, würde wohl kaum die Haager Landkriegsordnung noch in Kraft sein.

Das Beste zum Schluss:

Kriegsgefangene sind hierzulande nicht nur Arbeitslose, sondern auch all jene, die Arbeit haben.

Mit anderen Worten:

Was für Arbeitslose und sogenannte „Hartz IV-Empfänger gilt, gilt auch für alle anderen, ob nun arbeitslos oder nicht, denn wie heißt es noch gleich in der Haager Landkriegsordnung im Artikel 7:

Die Regierung, in deren Gewalt sich die Kriegsgefangenen befinden, hat für ihren Unterhalt zu sorgen.

Den Antrag für die Beantragung des Unterhalts können und sollten Sie bei der zuständigen Sozialbehörde der Kommune stellen.

Wir haben hier dann mal einen Musterantrag für Sie gebastelt, den Sie dafür nutzen können:

Musterantrag auf Unterhalt
nach Haager Landkriegsordnung Artikel 7

Komplette Haager Landkriegsordnung

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39 Responses to Betrifft jede und jeden: Wenn die Deutschen wüssten, was ihnen so alles zusteht…

  1. hansk89 sagt:

    Hallo NTA,

    Waaaahsinnnnns Artikel, das hat mir glad die Kinnlade runterklappen lassen. 🙂

    Ich habe aber dennoch eine Frage, ob ich das Ganze auch richtig verstehe.

    Es heißt:
    „Die Regierung, in deren Gewalt sich die Kriegsgefangenen befinden, hat für ihren Unterhalt zu sorgen.“

    Mit Regierung ist ja mit Sicherheit die US-Regierung gemeint und für den Unterhalt für uns Kriegsgefangene hat dann deren Verwaltung, also die Firma Bundestag, für Sorge zu tragen – das sehe ich doch so richtig?

    News Top-Aktuell:

    Nicht ganz, denn die Sache ist nämlich die:
    Die Siegermacht USA hat den Krieg gewonnen. Diese Siegermacht gibt jetzt die Verwaltung des Bodens und der Menschen des besiegten Landes in die Hände der „Regierung“ des besiegten Landes.

    Die Kriegsgefangenen befinden sich also in der Gewalt der hiesigen „Regierung, was dazu führt, dass die Firma Bundestag (mit all ihren Unterfimen) für den Unterhalt der Kriegsgefangenen zu sorgen hat, da die Verwaltung ja in die Hand der Firma Bundestag gelegt wurde.

    Nimmt man es noch genauer, dann sind es die „regierenden“ Parteien (im Jahre 2015 CDU und SPD), die unterhaltspflichtig sind, denn schließlich ist es laut HLKO die „Regierung“, die für den Unterhalt aufzukommen hat.

    Das ist unglaublich.

    News Top-Aktuell:

    Unfassbar ist da wohl der treffendere Begriff. Oder um es mit Peter Lustig zu formulieren:
    „Klingt komisch… is´ aber so“

    Da bräuchte ich mir über meine Rentenbezüge überhaupt keine Gedanken mehr machen; 2000 Euro werde ich niemals als „gesetzliche“ Rente bekommen. Die verdiene ich noch nicht mal annähernd mit meiner 41 Std.-Woche.
    Und da Deutschland ja bis 2099 besetzt bleiben soll, schön für mich und meine Frau – so alt werden wir nicht! 🙂

    Keine Mensch müsste sich hier von Scheinarbeitsämtern drangsalieren, oder für Dumpinglohngehälter sich mit mehreren Jobs krumm puckeln und von selbstgerechten Arbeitgebern ausbeuten lassen.
    Tja, nur tun das die meisten, da sie Angst haben sich zur Wehr zu setzten. Dabei geht doch angeblich alle Macht vom Volke aus. Wann kapieren die das denn endlich mal alle – es wird höchste Zeit!

    Heute Morgen noch erlebt, nachdem ich Ihren Link zum Artikel einem Bekannten weitergeleitet habe. Der Anruf folgte auf den Fuß und nach der Frage, ob er’s durchgelesen hat die Antwort: „Ja, ja, dann mach mal. Du kommst auf die schwarze Liste und wirst beobachtet.“ Dann der obligatorische Spruch, was ich denn wolle, uns ginge es doch gut. Das gäbe doch nur Ärger – ich kann’s nicht mehr hören.

    News Top-Aktuell:

    Nicht böse sein. Ihre inaktiven uneinsichtigen Bekannten werden ´s auch noch begreifen. TV- und Zeitungsverblödeten muss man etwas Zeit einräumen.

    „Uns geht ´s doch gut“???

    Schicken Sie Ihrem Bekannten mal diesen link, damit er mal sieht, „wie gut“ ´s uns tatsächlich geht:
    https://www.google.de/search?q=uns+gehts+doch+gut&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=-rTLVIfFNoiBUcLXgNAK&ved=0CAgQ_AUoAQ&biw=1280&bih=671#tbm=isch&q=arme+in+deutschland

    Und dann teilen Sie ihm noch mit, dass es ihm noch lange nicht gut geht, bloß weil er seinen beschissennen Job noch hat und sich als Systemsklave der er ist, ein Mal im Jahr zwei Wochen Antalya-All Inclusiv-Urlaub leisten kann.

    Leider konnte ich bis jetzt noch keinen Menschen, dem ich diese Themen aus NTA darlegte, dazu bewegen auch nur einen Finger krumm zu machen. 😦

    News Top-Aktuell:

    Sie verdienen Bekannte mit mehr Hirn. Suchen Sie sich bitte solche.

    Freundliche Grüße

    News Top-Aktuell:

    Na da grüßen wir doch genauso freundlich zurück. 🙂

    • hansk89 sagt:

      Hallo NTA,

      vielen Dank für die Erklärungen; jetzt habe ich die Zusammenhäge verstanden. 🙂

      Wünsche noch einen schönen Abend.

  2. Sonja Burkl-Haas sagt:

    Hier gibt es einen Erfahrungsbericht (nicht von mir, aber ich starte auch). Ich denke, wir müssen ALLE agieren, es muss ihnen der Kopf rauchen, egal, was dabei rauskommt, es kann uns doch nichts passieren, wenn wir Viele sind – gleich gar nicht:

    News Top-Aktuell:

    Da haben Sie vollkommen Recht, Frau Burkl-Haas. ALLE müssen agieren. Genau das ist der springende Punkt. Je mehr Menschen aufbegehren, desto mehr Erfolg ist zu erwarten.

    • hansk89 sagt:

      Hallo Frau Burkel-Hass,

      das ist genau das Stichwort: ALLE!
      VIELE wären aber auch schon ganz gut. Nur in meinem Umfeld sieht’s da ziemlich düster aus – bis jetzt – wie Sie auch meinem vorherigen Kommentar entnehmen können.
      Die scheinen alle in ihrem Hier und Jetzt volkommen zufrieden.
      Die gehen höchstens auf die Barrikaden, wenn ihre sch… Fußballmanschaft zuviele Tore kassiert hat.

      News Top-Aktuell:

      Ja. Solche Leute, also Fußballdeppen, sind uns auch schon jede Menge über den Weg gelaufen.

      Ich höre auch immer wieder so Ansagen, ob ich Dieses oder Jenes in den Nachrichten gesehen habe.
      „Welche Nachrichten?“ lautet da immer meine Frage.
      Meistes kommt die Antwort: “ Ja , auf n-tv.“

      Ah ja, der Propagandasender schlechthin!

      Meine Erklärungen diesbezüglich, wem denn die Medien eigentlich gehören, endet meist in Schweigen.

      Aber ich gebe nicht auf…

      Einen schönen Abend noch.

      News Top-Aktuell:

      Auch wir werden nicht aufgeben. Sie sind also nicht allein.
      Auch Ihnen noch einen schönen Abend und ein schönes Wochenede obendrein, wünscht:

      News Top-Aktuell

  3. Karin Leffer sagt:

    *Kommentar ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Behauptungen sind auf News Top-Aktuell mit detailierten Beweisen und genauen Angaben zu untermauern, da wir nicht die Zeit haben, jeder beleglosen Behauptung nachzugehen.
    Vielen Dank für Ihr Verständnis.

  4. Horst Karsunke sagt:

    Wie kann ich denn dieses Geld beantragen, wenn die Sozialbehörde der Kommune eigentlich gar keine Sozialbehörde ist, weil es ja keine Sozialbehörde geben kann, da Deutschland gar kein Staat ist? Und wenn ich vor Gericht ziehe, dann gibt es ja auch kein zuständiges Gericht, da Richter ernannt werden müssen von Ministerien, die es ja auch nicht gibt? Ich bin ratlos.

    News Top-Aktuell:

    Ja. Alles recht konfus. Trotzdem werden wir Ihrer Ratlosigkeit jetzt mal die Luft ´rauslassen.

    1.) Sozialbehörden gibt es durchaus. Es gibt nur keine Sozialämter.
    Ein Amt hat hoheitsrechtliche Befugnisse. Eine Behörde nicht.
    Eine Behörde ist lediglich eine Verwaltung ohne hoheitsrechtliche Befugnisse.

    2.) Ministerien dürfen keine Richter enennen, da Ministerien Firmen ohne hoheitsrechtliche Befugnisse sind.

    3.) Wenn Sie vor Gericht ziehen wollen, dann sollten Sie das außerhalb des hiesigen Landes machen, denn dort gibt es ordentliche Gerichte mit gesetzlichen Richtern.

  5. Michael Schuster sagt:

    Wer ist denn die Regierung?

    News Top-Aktuell:

    Die „Regierung“ ist die Scheinregierung, welche aus scheingewählten Parlamentsparasiten der Firma Bundestag besteht.

    Mal aus dem Bauch gedacht. Verwaltungsfirmen können doch nur zuständig sein wenn die Besatzer diese Rügt bzw. Anweist Sold zu Zahlen. Richtig?

    News Top-Aktuell:

    Das kommt davon, wenn man aus dem Bauch heraus denkt, statt mit dem eigentlich für ´s Denken zuständige Organ.

    Verwaltungsfirmen können nur zuständig sein, wenn sie von den Besatzern dazu beauftragt sind.

    Hat jemand mal einen Antrag an die für ihn zuständige Behörde der Besatzer gestellt, das zuständige Sozialamt zur Zahlung zu verpflichten?

    News Top-Aktuell:

    Das sogenannte Sozial“amt“, welches korrekt benannt eine Sozialbehörde ist, ist die zuständige Behörde der Besatzer.

    Eine andere Frage ist auch die Höhe. Da die BW ja bekanntlich auch keine Staatliche Armee ist.

    News Top-Aktuell:

    Keineswegs. Die Höhe haben wir im Artikel genannt. Ob die Bundeswehr staatlich oder eine Firma ist, was sie ist, hat nichts zu besagen.

    Welcher Besoldsungszeitraum wäre somit folglich angebracht?

    News Top-Aktuell:

    Der Besoldungszeitraum erstreckt sich bis zu dem Tag, an welchem per Friedensvertarg Frieden geschlossen wurde.

    Wenn man das Ausfertigungsdatum des Stag nimmt, und die Kaiserliche Besoldung von 1913 sind wir bei 19 RM für Soldaten.

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt.
    Paragraf 1 Staatsangehörigkeitsgesetz: „Deutscher im Sinne dieses Gesetzes ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.“

    Die besitzt dummerweise bloß keiner, da das hiesige Land ja gar kein Staat, sondern nur eine Wirtschaftsverwaltung unter US-Administration ist.

    Außerdem nennt das Staatsangehörigkeitsgesetz keinen Territorialen Geltungsbereich und ist somit schon von Haus aus null und nichtig.

    Zum Thema „Kaiserliche Besoldung von 1913“: Wir haben 2015 und nicht 1913.

    Mit der Bundesstaaten-Angehörigkeit wären die Gemeinden nicht mehr weisungsberechtigt bis es einen Verweser gibt, deswegen verweigert man Euch die Staatsangehörigkeit, die Euch zusteht. Das ist der Grund. Vorher wird das nichts werden, schon gar nicht ohne Weisung der Besatzer.

    News Top-Aktuell:

    Gemeinden sind nicht weisungsberechtigt, da Gemeinden Firmen sind und keine hoheitlichen Befugnisse haben.

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