Generation Smartphone

 

Generation Smartphone

 

Es ist traurig. Es ist traurig für uns alle. Wir Menschen entfremden uns immer mehr voneinander und degenerieren, mechanischen Robotern gleich, zu Zombies ohne Herz, ohne Sinn für das Leben und die Schönheit unserer Welt.

Beim Essen, in der Bahn, im Kino, ja sogar beim Spazierengehen – überall tippen und wischen die Leute auf ihren Smartphones herum.

Von ihrer realen Umwelt bekommen die Betroffenen nur noch wenig mit. Schade, denn so verpassen sie den kleinen Flirt und gerne auch mal die richtige Haltestelle.

Versuchen Sie mal in der Bahn mit jemanden in ´s Gespräch zu kommen. Das geht überhaupt nicht, weil nämlich so gut wie jede und jeder irgendwelche Pröppel in den Ohren hat und ununterbrochen mit seinem Smartphone ´rumdaddelt.

Dieses Verhalten ist schon lange nicht mehr normal. Wir haben es mit einer regelrechten Smartphone-Sucht zu tun.

Smartphone-Sucht: Ständig das Handy checken. Gibt es neue SMS oder e-mails? Viele Menschen zeigen einen mehr als bedenklichen Umgang mit ihrem Smartphone.

Manche schreiben bei What’s App, andere laden bei Facebook 10 Kilo Katzenbilder pro Tag hoch, und einige suchen sogar nach wichtigen Informationen.

Etwa 40 Millionen Deutsche nutzen Smartphones und je neuer diese Dinger sind, desto mehr versklaven sie die Menschen. Das ist der Fluch des technischen Fortschritts.

Immer mehr Deutsche zeigen ein höchst bedenkliches Verhalten im Bezug auf ihr Smartphone.

Sie verbringen sehr viel Zeit mit dem Gerät und werden unruhig, wenn sie es zu Hause vergessen oder der Akku leer ist.

Bei der problematischen Smartphonenutzung handelt es sich bisher um keine anerkannte Sucht. Lange Zeit wurde das Thema belächelt. Plötzlich stößt es auf großes Interesse.

Forscher haben im Rahmen einer Studie festgestellt, dass der durchschnittliche Nutzer sein Smartphone achtzig Mal am Tag antippt um zu sehen, ob sich etwas getan hat. Vierzig Mal entsperrt er das Gerät daraufhin.

Ein Viertel aller Probanden nutze das Smartphone länger als zwei Stunden am Tag. Zum Teil sind die Ergebnisse wirklich erschreckend.

Wie viele Menschen smartphonesüchtig sind, ist noch nicht bekannt, da es sich um ein relativ neues Phänomen handelt.

Natürlich haben die Eltern eine Vorbildfunktion: Sitzen sie selbst häufig vor dem Smartphone, lassen sich durch neue Nachrichten ablenken oder legen das Gerät nicht einmal mehr bei gemeinsamen Mahlzeiten weg, schauen sich die Kinder dieses Verhalten ab.

Sehr bedenklich auch, dass die Fähigkeit zur Kommunikation von Angesicht zu Angesicht per gesprochenes Wort mehr und mehr verkümmert.

Wenn das so weitergeht, dann sprechen wir alle bald gar nicht mehr miteinander, sondern „chatten“ nur noch.

 

Generation Smartphone -

                                                                                                                                
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7 Responses to Generation Smartphone

  1. Werner sagt:

    Selbst am Badesee hat man diese Smartphone-Idioten. Sorry, aber anders kann man solche fast schon asozial verkommenen Zombies kaum bezeichnen.

    Da weiß auch niemand, ob er nicht beim Planschen plötzlich auf Fratzenbuch landet, weil manche Idioten suchtartig jeden Mist der ganzen Welt mitteilen müssen und der Meinung sind, die Privatsphäre fremder Menschen nicht achten zu müssen.

    Schon aus Anstand sollte man in solchen Bereichen das Handy ausschalten, in die Tasche stecken und auch dort lassen.

    Beim Autofahren sind inzwischen manche so in ihr Handy vertieft, das sie zum Geisterfahrer werden und es noch nicht mal merken.

    Einfach nur noch schrecklich!

    News Top-Aktuell:

    Vielen Dank für Ihren Kommentar, dem wir durchaus beipflichten, insbesondere dem letzten Satz.

    Mit freundlichen Grüßen:

    News Top-Aktuell

  2. Paul Graumann sagt:

    Die vielen (vor allem jungen) Leute, die beim Laufen durch die Stadt ständig ihr Taschenmikrowellengerät in der Hand halten, erinnern mich an Alkoholiker, die ständig ihre Flasche in der Hand halten.

    Mobilfunk ist ein Rauschgift und die gesundheitlichen Folgen sind immer deutlicher sichtbar, aber kaum jemand will es wahrhaben. Wer will denn schon zugeben, daß sein geliebtes Rauschmittel ein Unheilsbringer ist und allerlei Erkrankungen fördert Krebs?

    News Top-Aktuell:

    Da befinden Sie sich in einem weit verbreiteten Irrtum, denn die Strahlung, die von einem Handy (Smartphone) ausgeht, ist nicht dazu in der Lage Krebs oder andere Krankheiten zu erzeugen. Siehe: „klick“

    Weder die Drogendealer (die Mobilfunkkonzerne und die „sozialen Netzwerke„), noch die Benutzer selbst, möchten diese „heile Welt der Illusionen“ in Frage stellen.

    News Top-Aktuell:

    Der Inhalt des Artikels, zu welchem Ihr link führt, ist nicht mehr ganz zeitgemäß. Heute werden soziale Netzwerke weniger dazu genutzt, um Kilotonnen an völlig unnützen und höchst langweiligen Katzenbildern hochzuladen.

    Heute werden soziale Netzwerke immer öfter für etwas Sinnvolles genutzt, nämlich zur Verbreitung von wichtigen Informationen, die jede und jeden betreffen.

    Erst wenn es zu spät ist, beginnt vielleicht ein Umdenken. So sind leider die meisten Menschen gestrickt.

    News Top-Aktuell:

    Stimmt. Und die Schuldigen an diesem Desaster sind Eltern, die ihre Kinder mit „Smartphones“ ausgestattet haben, damit Ruhe ist, statt nein zu sagen und den jungen Leuten in Ruhe zu erklären, wozu „Smartphones“ letztendlich dienen, nämlich zur totalen Überwachung und um Geld einzusacken.

    Diese Mobilfunksucht kommt mir vor wie eine weltweite Epidemie, an der irgendwann fast alle erkranken. Wer jedoch gegen diese Epidemie immun ist, also sich dem Konsum dieses Rauschmittels verweigert, der wird hingegen für krank erklärt.

    News Top-Aktuell:

    Das ist nichts Neues. Wer nicht mit der großen Masse mitschwimmt, wurde schon immer für „seltsam“ oder „krank“ erklärt. Schaut man sich das Ganze allerdings mal bei Licht an, so stellt man fest, dass es die große Masse ist, die sich seltsam und krank verhält.

    Hier noch ein hübsches Bild zum Thema: „klick“

    Ach übrigens:
    Das bin ich in diesem Leben.
    Das war ich ich im letzten Leben.

    ^.^

     

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