Sogenannte „Ämter“ in der sogenannten „BRD“ – eine Lachnummer

 

Sogenannte Ordnungsämter in der sogenannten BRD - eine Lachnummer

 

Wie unsere Stammleserinnen und Stammleser längst wissen, existiert im hiesigen Land kein einziges tatsächliches Amt, sondern ausschließlich Firmen, die vorgeben, ein Amt zu sein.

Das nun folgende Video lässt wieder einmal mehr dabei zuhören, wie unwissend die Mitarbeiter sogenannter „Ämter“ sind.

 

 

Das Grundgesetz ist seit über zwanzig Jahren nachgewiesen ungültig. Hat der Angestellte der Firma „Ordnungsamt“ auch nur ein einziges Mal darauf hingewiesen?

Nein. Hat er nicht. Wie oder warum denn auch?

Entweder weiß er tatsächlich nicht, dass das Grundgesetz seit über 20 Jahren nicht mehr gültig ist, oder er weiß es schon, doch leider hat ihm sein Chef verboten, das anderen gegenüber auch nur zu erwähnen zu wagen, weil sich sämtliche Scheinämter ja nach wie vor auf das längst ungültige Grundgesetz berufen.

 

                                                                                                                                
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10 Antworten zu Sogenannte „Ämter“ in der sogenannten „BRD“ – eine Lachnummer

  1. modus vivendi sagt:

    Zitat aus dem Artikel:

    „..Wie unsere Stammleserinnen und Stammleser längst wissen, existiert im hiesigen Land kein einziges tatsächliches Amt, sondern ausschließlich Firmen, die vorgeben, ein Amt zu sein..“
    Zitatende.

    Wohl wahr – hier kommt der vorbildliche Umgang mit Scheinämtern zum Einsatz – dazu eine Beweissicherung:

    *link ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Das von Ihnen verlinkte Video enthält zwar einige Tatsachen, aber leider auch nicht empfehlenswerten und sonstigen Unsinn, was dazu führte, dass wir den von Ihnen gesetzten link leider ausblenden mussten.

    Sollte Jedermann/-frau weiter verfolgen – hier wird echter Widerstand geleistet und verständliche Öffentlichkeitsarbeit geleistet.

    News Top-Aktuell:

    Vielen Dank für Ihr Kompliment.

    MfG 🙂

    News Top-Aktuell:

    Selbige auch an Sie.

  2. Tobias sagt:

    Hallo Leute,

    Ich habe mir mal den Spaß gemacht und bei der Firma Bundesverfassungsgericht angefragt nach der Gültigkeit folgendes Urteil:

    „Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 31.07.1973 zum Grundlagenvertrag zwischen der BRD und der DDR mit dem Aktenzeichen: 2 BvF 1/73“

    Nun habe ich schneller als erwartet Antwort bekommen.
    Hier einmal der Antworttext:

    „Bundesverfassungsgericht Karlsruhe, den
    11.9.2015
    – Pressestelle –
    AR 6047/15

    Ihre e-mail vom 10.9.2015

    Sehr geehrter Herr E…,

    das Urteil vom 31.7.1973 ist seit der Wiedervereinigung Deutschlands und
    dem Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland
    (Zwei-plus-Vier-Vertrag) vom 12.9.1990 (Bundesgesetzblatt II Seite 1318)
    nicht mehr aktuell. Das Urteil hat nur noch historische Bedeutung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Stadtler
    Oberamtsrat“

    Aber ist die Wiedervereinigung nicht vom Bundesverfassungsgericht selbst als ungültig erklärt wurden? Oder irre ich mich da?
    Hat jemand ein Urteil dazu?

    News Top-Aktuell:

    Um feststellen zu können, dass nie eine Wiedervereinigung stattfand, braucht es nicht die Firma Bundesverfassungsgericht. Das kann man auch selber herausfinden. Dazu braucht man nur diesen Artikel zu lesen: https://newstopaktuell.wordpress.com/category/die-brd-luge/

    Beste Grüße

    News Top-Aktuell:

    Selbige auch für Sie.

  3. Giuliano sagt:

    Hallo newstopaktuell

    ich habe mal so ein Musterschreiben von ihnen an einem Amtsgericht geschickt das sie sich ausweisen sollen, dass sie dazu befugt sind. ich bekam da nur ein schreiben zurück das mein Schreiben nichts mit dem Thema zu tun hätte und haben ganz normal fortgefahren!

    News Top-Aktuell:

    Absolut normal, da sich das Gesindel ja nicht legitimieren kann, was daran liegt, dass es sich eben nicht um Beamte mit hoheitsrechtlichen Befugnissen, sondern um Justizkriminelle handelt.

    Dieses Dreckspack führt sich per Ignoranz und Legitimationsverweigerung selbst ad absurdum.

    kann man mit euch auch enger in Kontakt kommen um da tiefer einwirken zu können und sich besprechen? schreiben sie mir bitte eine E-Mail

    News Top-Aktuell:

    Schreiben Sie bitte uns eine e-mail. Wir werden Ihnen so gut uns das möglich ist helfen.

  4. Neuhier sagt:

    „Das Grundgesetz ist seit über zwanzig Jahren nachgewiesen ungültig.“

    Genau dafür finde ich keinen Nachweis.

    News Top-Aktuell:

    Warum? Ist Ihr Google kaputt?

    Ich finde auf vielen Seiten den Hinweis auf den entfallenen Geltungsbereich und die Feststellung, dass es ohne Geltungsbereich ungültig ist. Als Beleg dafür finde ich aber immer nur ein gefälschtes Zitat eines Urteils vom Bundesverwaltungsgericht.

    News Top-Aktuell:

    Da sind Sie im Irrtum, da es sich nicht um eine Fälschung handelt.

    Könnt ihr mir da kurz eine Quelle nennen, die beweist, dass Gesetze ohne Geltungsbereich ungültig sind? Danke im Voraus.

    News Top-Aktuell:

    Aber bitte:

    Laut Veröffentlichung des Bundesgesetzblattes 866 vom 24.04.2006 wurde mit dem Ersten Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht und vom 29.11.2007 mit dem Zweiten Gesetz zur Bereinigung von Bundesrecht, unter anderem folgendes neu geregelt:

    „… Artikel 67 Änderung des Einführungsgesetzes zur Strafprozessordnung

    Die §§ 1 und 5 des Einführungsgesetzes zur Strafprozessordnung in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 312-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 12. August 2005 (BGBl. I S. 2360) geändert worden ist, werden aufgehoben.

    Artikel 49 Änderung des Gesetzes betreffend die Einführung der Zivilprozessordnung

    1 Gesetz verweist aus 1 Artikel auf Artikel 49 | geänderte Normen: mWv. 25. April 2006 EGZPO § 1, § 2, § 13, § 16, § 17, § 20 (neu), § 20, § 22 (neu), § 32 (neu), § 33 (neu), § 34 (neu)§ 1 (aufgehoben)…“

    „…Artikel 57 Aufhebung desEinführungsgesetzes zum Gesetz über Ordnungswidrigkeiten

    Das Einführungsgesetz zum Gesetz über Ordnungswidrigkeiten vom 24. Mai 1968 (BGBl. I S. 503), zuletzt geändert durch Artikel 25 des Gesetzes vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3574), wird aufgehoben…“

    Was wurde in diesen Einführungsgesetzen unter anderem geregelt? Richtig! Der Geltungsbereich. Alle drei Einführungsgesetze enthielten Geltungsbereiche, die mit der Aufhebung der Einführungsgesetze entfallen sind.

    Ist das ein wichtiger Umstand?

    Das beantwortet das Bundesverwaltungsgericht wie folgt:

    „Gesetze, die keinen räumlichen Geltungsbereich definieren, sind nichtig. Diese Gesetze sind wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig und nichtig (BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147).

    „Jedermann muß, um sein eigenes Verhalten darauf einrichten zu können, in der Lage sein, den räumlichen Geltungsbereich eines Gesetzes ohne weiteres feststellen können. Ein Gesetz das hierüber Zweifel aufkommen läßt, ist unbestimmt und deshalb wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig.“(BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147).“

    Hierbei hat der Normgeber überdies zu beachten, dass sich eine derartige Norm in aller Regel nicht an einen fachlich qualifizierten Personenkreis wendet, er mithin nicht davon ausgehen kann, jedermann könne Karten oder Texte mit überwiegendem juristischen Inhalt lesen.“ (BVerwG a.a.O) (BVerfG 1 C 74/61 vom 28.11.1963)…“

    Mit Aufhebung der Einführungsgesetze haben die StPO, die ZPO, und das OWiG ihren Geltungsbereich verloren, gelten daher nirgends und sind deswegen null und nichtig (Verstoß gegen das Gebot der Rechtssicherheit) [BVerwGE 17, 192 = DVBl. 1964, 147] und gegen das Bestimmtheitsgebot [BVerwGE 1 C 74/61 vom 28. 11. 1963; § 37 VwVerfG]).

    Welches Gesetz gilt denn dann nun?

    Die StPO, die ZPO, und das OWiG auf jeden Fall schon mal nicht, da diese keinen Geltungsbereich mehr besitzen.

    Auf welcher Grundlage darf dann ein Vollzugsbediensteter agieren?

    Auf gar keiner! Ein Vollzugsbediensteter darf allein darum schon nicht agieren, weil es sich bei Vollzugsbedienstete (Polizisten usw.) lediglich um Firmenangestellte handelt.

    Firmenangestellte haben bekanntlich keine hoheitsrechtlichen Befugnisse. Hoheitsrechtliche Befugnisse hätten bestenfalls Beamte, doch die gibt es hierzulande schon seit dem achten Mai des Jahres 1945 nicht mehr, da der Beamtenstatus an diesem Tag abgeschafft wurde (BVerfG, Urteil vom 17.12.1953 – Aktenzeichen 1 BvR 147/52)

    Das Nazi- und Propagandalügengesindel versucht all diese eindeutigen und erwiesenen Fakten immer gern mit lächerlichen Scheinargumenten wegzudiskutieren. Das Schöne an eindeutigen und erwiesenen Fakten ist allerdings das hier: Sie lösen sich nicht in Luft auf, auch wenn man noch so viel dummes Zeug daherschwafelt.

  5. stasifolteropferadamlauks sagt:

    WOVON ALLE IM BUNDESTAG wissen und die PRESSE und MAULKORB VERPASST BEKOMMEN HABEN ist hier BEWIESEN: http://adamlauks.com/2015/09/24/petitionsausschuss-des-deutschen-bundestages-referat-pet-4-unter-leitung-von-britta-kraegenow-und-mittaeterschaft-des-oberamtsrates-wolfgang-dierig-zustaendig-fuer-verschleierung-der-eingaben-und-be/

    News Top-Aktuell:

    Der von Ihnen verlinkte Artikel ist leider schlecht geschrieben, darum sehr verworren und viel zu lang. Zudem enthält er ein wenig Unsinn.

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