Die eidesstattliche Versicherung

 

Die eidesstattliche Versicherung

 

Sogenannte „Gerichtsvollzieher“ und Polizisten wollen ja immer gern Beamte sein. Sogenannte Richter wollen das auch.

Blöderweise ist niemand von denen ein Beamter, da der Beamtenstatus bekanntlich am achten Mai des Jahres 1945, also schon vor über 70 Jahren ersatzlos abgeschafft wurde.

Trifft man nun auf jemanden, der einem vorgaukeln will, ein Beamter zu sein, dann drückt man ihr oder ihm einfach eine eidesstattliche Versicherung und einen Kugelschreiber mit der Aufforderung in die Hand, das Dokument zu lesen und zu unterschreiben.

Hier haben wir mal ein solches Schreiben, was man einem sogenannten und angeblichen Richter zur Unterschrift vorlegen kann und auch vorlegen sollte.

Eidesstattliche Versicherung

Ich

Vorname: _______________________________________________

Familienname (gemäß §1 BGB): ______________________________

Geburtsdatum: _______________ Geburtsort: _________________

Wohnsitz: ______________________________________________

versichere gerichtsverwertbar an Eides statt, in Kenntnis und Bewusstsein der Strafbarkeit einer falschen fahrlässigen oder vorsätzlich falschen eidesstattlichen Versicherung, dass ich Amtsträger (mit Beamtenausweis) nach deutschem Recht und ein Richter mit einer wirksamen Ernennung bin.

Mir sind die SMAD- und SHAEF-Gesetze bekannt oder zumindest weiß ich, dass sie mir im Zusammenhang mit der Zulassung nach deutschem Recht als Jurist bekannt sein sollten.

Ich versichere auch die Mängellosigkeit und Gültigkeit des Geschäftsverteilungsplans des angehörenden Gerichts nach §§ 33, 34, 43, 44, 48 VwVfG und versichere an Eides statt, dass ich die/der gesetzlich-amtierende Richter/in dem Verfahren bin.

Mir ist bekannt, dass das deutsche Recht für mich, wie auch für die Prozessbeteiligten gilt.

Es gilt ausschließlich das Gerichtsverfassungsgesetz in der Anwendung (nicht Geschäftsordnung nach dem ArbGG und nicht nach dem Kontrollratsgesetz Nr. 35 – Schiedsgericht- (BRD-GmbH, Art. 133 GG) und ich bin bei einem Staats- und nicht bei einem Privat-, Ausnahme-, oder Schiedsgericht tätig.

Diese Eidesstattliche Versicherung gebe ich ab, als Natürliche Person im
Sinne §1 BGB.

Als Unterzeichner ist mir gleichwohl bewusst, dass diese Erklärung gegenüber einer natürlichen Person im Sinne §1 BGB abgegeben wird.

.
________________________________________________________
Ort                   Datum             Unterschrift                  Amtssiegel

.

 

.

Kein einziger sogenannter und angeblicher Richter wird Ihnen das unterschreiben.

Kein einziger sogenannter und angeblicher Richter wird Ihnen eidesstattlich versichern, dass er ein gesetzlicher Richter an einem staatlichen Gericht ist.

Das ist auch absolut folgerichtig, denn im hiesigen Land existieren erwiesenermaßen weder staatliche Gerichte, noch gesetzliche Richter.

Würde ein Richter dieses Dokument unterschreiben, würde er einen Meineid begehen.

Dass Richter prinzipiell absolut gar nichts unterschreiben, noch nicht einmal das, was sie selbst in sogenannten „Beschlüssen“ verkündet haben, ist ja mittlerweile bekannt, da diese Leute schließlich wissen, was sie tun:

kriminell handeln!

(und wer unterschreibt schon dafür,
dass er kriminell handelt?!)

                                                                                                                                
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

Lesen Sie bei uns, was NIE in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt,
den Tatsachen entsprechend aufbereitet

 

12 Antworten zu Die eidesstattliche Versicherung

  1. Hellawaits sagt:

    Hi Leute , muss auch mal wieder meinen Müll hier ablassen 😉

    News Top-Aktuell:

    Warum „mal wieder“? Bisher haben Sie keinen Müll abgelassen. Wir würden das Ablassen von Müll auf News Top-Aktuell auch gar nicht gestatten.

    Sogenannte Propagandalügnerblogs (u.a. Reichlingsblog),…

    News Top-Aktuell:

    Der Begriff „sogenannte“ ist hier fehl am Platz, da es sich bei „Reichling“ in der Tat um einen Proagandalügner handelt.

    behaupten ja gerne, dass zwar das Urteil der Firma Bundesverfassungsgericht existiert, aber der Beamtenstatus nicht abgeschafft wurde und das Urteil sich nur auf die Beamten des 3.Reiches bezieht.

    Diese Argumentation ist aber haltlos.

    News Top-Aktuell:

    Die sogenannte „Argumentation“ von Propagandalügnern, die lediglich eine Scheinargumentation ist, ist grundsätzlich haltlos, weil stets und immer beleglos und an den Haaren herbeigezogen.

    Schaut man sich das Urteil an, dann stellt man folgendes fest:

    1. Das Bundesverfassungsgericht spricht nur ein Mal von sogenannten Beamten und zwar im Leitsatz 2 (alle Beamten Verhältnisse sind erloschen). Danach findet man nur noch den Begriff Dienstverhältnisse! Ein Dienstverhältnis ist nicht ein Beamtenverhältnis. Aus diesem Grund rennen alle Scheinbeamter mit Dienstausweisen rum und haben laut „Ernennungsurkunde“ nur die Eigenschaft eines Beamten!

    Ich war mit dieser Argumentation schon in 2 Polizeikontrollen, mit dem Ergebnissen, dass ich unbehelligt weiter fahren konnte. 😉

    Der Grund für diesen Fakt findet ihr im BGBl S. 1 ff aus dem Jahre 1949. Damals wurde das Grundgesetz verkündet. Das Konstrukt BRD wurde aber erst am 07.09.1949 bekannt gegeben (ohne Gründungsurkunde).

    Und dieser Fehler ist so schwerwiegend und irreparabel, denn damit ist das GG eindeutig Teil des Besatzungsrechtes, da die BRD bei Verkündung NICHT existierte.

    News Top-Aktuell:

    Außerdem ist das Grundgesetz mangels Geltungsbereich bereits seit über 20 Jahren ungültig.

    Wenn man sich ein wenig mit Verfassungsrecht und Völkerrecht auskennt, dann weiß man, dass eine Verfassung niemals einer Staatsgründung vorausgehen kann!

    Deswegen kann es keine Beamten in der BRD geben! Das Urteil des Bundesverfassungsgericht ist quasi ne Art Taschenspielertrick, der 2+ 4 Vertrag übrigens auch 😉

    News Top-Aktuell:

    Korrektur: Das sogenannte Bundesverfassungsgericht SELBST ist ein Taschenspielertrick. Damit soll der Bevölkerung vorgegaukelt werden, dass das hiesige Land eine Verfassung besitzen würde, die es eindeutig nicht besitzt.

    Der sogenannte 2+4 Vertrag ist ebenfalls ein Taschenspielertrick. Da haben Sie vollkommen Recht. Dieser Vertrag wurde nämlich nie ratifiziert.

    LG NTA- Team , macht weiter so 🙂

    News Top-Aktuell:

    Liebe Grüße auch an Sie. Wir werden so weitermachen.

  2. T.E. sagt:

    In welcher Fantasiewelt sollten Richter Beamte sein? Auf welche erdachte Gesetzeslage bezieht Ihr Euch hier? Jedenfalls nicht auf die der BRD.

    News Top-Aktuell:

    Sie sollten den Artikel ein weiteres Mal lesen. Irgendwas haben Sie da offenbar falsch verstanden.

  3. Michael sagt:

    Sehr schönes Teil. Jetzt noch für Österreich und ich wäre glücklich 😉

    News Top-Aktuell:

    Für Österreich ist das mit kleinsten Abänderungen ebenso verwendbar.

  4. Frank sagt:

    Hallo liebes NTA-Team. Die Abgabe einer Vermögensauskunft oder eidesstattlichen Versicherung darf doch grundsätzlich nur von Angehörigen der Judikative (also gesetzlichen Richtern!) abgenommen werden, richtig?

    News Top-Aktuell:

    Im Grunde richtig. Dann (aus freiheitlichen Blickwinkel) aber auch wieder völlig falsch. Niemand hat gegenüber eines Menschen irgendwelche Berechtigungen. Niemand hat das Recht, sich über andere zu erheben.

    Im Übrigen geht es in diesem Artikel nicht um die eidesstattlich versicherte Vermögensauskunft, sondern um die eidesstattliche Versicherung, dass ein angeblicher Richter tatsächlich ein von der Militärregierung genehmigter Richter ist, was keiner von denen ist. Darum unterschreibt ja auch keiner dieser justizkriminellen Scheinrichter diese eidesstattliche Versicherung.

    Ich habe jetzt auf 2 Seiten im Web den Verweis auf „Art. 101 Abs. 1, Satz 2, bzw. gemäß § 16 Satz 2 GVG“ gelesen. Müsste es nicht korrekt lauten: Art. 101 Abs.1, Satz 2 GG bzw. gemäß §16 Satz 2 GVG?

    News Top-Aktuell:

    Korrekterweise müsste es heißen: Niemand hat das Recht sich über andere zu erheben. Das ist der Grundsatz für die natürliche Freiheit des Menschen.

    Übrigens! Weder das GVG, noch das Grundgesetz besitzt Gültigkeit. Justizkriminelle berufen sich lediglich nur ständig darauf.

    Herzliche Grüße wie immer an euch fleißigen Aufklärer.

    News Top-Aktuell:

    Vielen Dank. Ebenso herzliche Grüße wie immer auch an Sie.

    Bitte genau so weitermachen 🙂

    News Top-Aktuell:

    Darauf können Sie wetten. Wir tun, was in unseren Kräften steht.

  5. Frank sagt:

    Ich habe mir erlaubt, die vorliegende „Eidesstattliche Erklärung“ noch etwas genauer zu definieren und ein Siegelfeld einzufügen. Jetzt sollte es auf ziemlich alles passen was im Auftrag von BRD-Stellen handelt und hoheitliches Handeln vortäuscht. Es soll ja alles so zementiert sein das keine Schlupflöcher bleiben.
    Gerne würde ich die Datei als PDF zur Verfügung stellen, wenn ich wüsste wie…

    News Top-Aktuell:

    Im Internet finden sich jede Menge Möglichkeiten eine PDF hochzuladen. Sie können uns die Datei auch per e-mail übermitteln. In den Betreff schreiben Sie bitte: Von Frank überarbeitete Eidesstattliche Erklärung

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: