Bundesgerichtshof ohne Unterschrift

 

Bundesgerichtshof ohne Unterschrift..

 

Auch am sogenannten „Bundesgerichtshof“ wird nichts unterschrieben, worüber man sich nicht wundern muss, da der sogenannte „Bundesgerichtshof“ ja nicht etwa eines der höchsten Gerichte, sondern eine schlichte eingetragene Firma ist.

 

Bundesgerichtshof ohne Unterschrift.

 

In Firmen findet man keine gesetzlichen und schon gar keine staatlichen Richter. Man findet dort ausschließlich Angestellte.

Im Falle von Gerichten sind die Angestellten leider Schwerkriminelle, die sich als ernannte, gesetzliche Richter ausgeben, und die Bevölkerung belügen, betrügen, ihrer Freiheit berauben und ausplündern. Alles im Namen des Volkes natürlich.

Im Namen des Volkes? Wozu dient dieser Satz eigentlich?

Na ist doch klar. Im Namen des Volkes, und nicht etwa im eigenen Namen, denn sonst wäre man ja verantwortlich und könnte zur Rechenschaft gezogen werden. Darum unterschreibt das Verbrecherpack ja auch nix!

Fragen wir doch mal das Volk, ob es sogenannten „Richtern“ den Auftrag erteilt hat, das Volk zu belügen, betrügen, es seiner Freiheit zu berauben und auszuplündern?!

Wir wagen mal die Hypothese aufzustellen, dass absolut niemand sogenannten „Richtern“ den Auftrag dazu erteilt hat, schon gar nicht das Volk!

Und nun zum Eigentlichen!

Kürzlich sandte uns ein treuer Leser ein hübsches Dokument zu, und zwar dieses hier:

 

Bundesgerichtshof ohne Unterschrift

 

Dieses Dokument stammt vom sogenannten „Bundesgerichtshof“ und auch hier hat kein einziger sogenannter „Richter“ eine Unterschrift geleistet!

Lediglich eine sogenannte „Urkundsbeamtin“ wurde vorgeschoben und ihre Unterschrift zur Rechtsgültigkeitsvortäuschung missbraucht.

In der Firma „Bundesgerichtshof“ sind nicht die höchsten Richter, sondern die höchsten Schwerkriminellen tätig.

                                                                                                                                
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10 Antworten zu Bundesgerichtshof ohne Unterschrift

  1. Orguon sagt:

    Vom Richter wird das Urteil unterschrieben.

    News Top-Aktuell:

    Eben nicht und der Grund dafür ist nachvollziehbar: Bei diesen sogenannten „Richtern“ handelt es sich lediglich um Scheinrichter. Diese Justizkriminellen sind x-fach nachgewiesen Angestellte in eingetragenen Firmen und besitzen weder hoheitsrechtliche Befugnisse, noch Legitimationen.

    Würden diese angeblichen und sogenannten „Richter“ Legitimationen vorweisen können, dann würden die das aber mit größter Freude und voller Stolz machen. Sie machen es aber nicht, weil sie keine Legitimation besitzen. So einfach ist das.

    Die Ausfertigung (wie abgebildet) unterschreibt der Ausfertigende. Das wurde euch sicher schon häufiger gesagt und ist ja nun nicht so schwer zu verstehen.

    News Top-Aktuell:

    Blödsinn, denn auch das Original wird vom Ausfertigenden ausgefertigt, der garantiert kein sogenannter „Richter“, sondern eine kleine Justizangestellte oder ein kleiner Justizangestellter ist. Scheinrichter pflegen ihre Scheinurteile nämlich niemals selbst zu Papier zu bringen. Dafür sind stets kleine Gehilfinnen und Gehilfen zuständig.

    Die ausgefertigte Kopie wird dann lediglich von einem kleinen Justizangestellten unterschrieben, um „Amtlichkeit“ vorzutäuschen.

    Das Geschmiere ist aber weder amtlich, noch besitzt es Rechtskraft. Sogenannte „Gerichte“ sind hierzulande nämlich ausnahmslos eingetragene Firmen, in welchen Justizkriminelle und deren Helferchen ihr Unwesen treiben.

    Niemand von diesem Scheinrichtergesindel ist ein staatlicher, gesetzlicher Richter mit hoheitsrechtlichen Befugnissen. Darum legitimiert sich das Gesindel ja auch nicht, weil es keine Legitimation besitzt. Darum unterschreibt das Gesindel nichts, weil es genau weiß, was es tut, nämlich kriminell handeln!

    Ein nich unterschriebenes Urteils-Original könnt ihr natürlich nicht vorweisen.

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt. Wir können kein unterschriebenes Original vorweisen, weil sowas schlicht nicht existiert.

    Außerdem ist es sowieso egal, ob das Original unterschrieben ist oder nicht, denn auch mit Unterschrift ist es eine rechtsungültige Urkundenfälschung.

    Das Original muss nämlich von einem hoheitsrechtlich befugten, von den Alliierten ernannten, staatlichen, gesetzlichen Richter unterschrieben werden. Ein solcher existiert in den hiesigen deutschen Gerichtsfirmen aber nicht, und ein Firmenangestellter, der „Richter“ spielt, kann keine Rechtsgültigkeit erzeugen.

    • Orguon sagt:

      Der Gegenbeweis ist hier leicht anzutreten:

      News Top-Aktuell:

      Der Gegenbeweis für was!?

      Es gibt tatsächlich Fälle, in denen ein Urteil nicht vom Richter unterschrieben wurde und in entsprechenden Verfahren wurden diese Urteile dann auch ggfs. aufgehoben. Siehe z.B. hier: https://openjur.de/u/70116.html

      News Top-Aktuell:

      Es gibt tatsächlich Fälle, in denen ein Urteil nicht vom Richter unterschrieben wurde? Korrektur: Sogenannte „Urteile“ werden von sogenannten „Richtern“ grundsätzlich nicht unterschrieben. Dafür haben wir Unmengen Belege im Archiv.

      In unseren Archiven befinden sich nämlich ausschließlich sogenannte „Urteile“ und „Beschlüsse“, die nicht von sogenannten „Richtern“ unterschrieben worden sind.

      Wenn Sie uns ein Dokument zeigen können, das die Unterschrift eines deutschen sogenannten „Richters“ trägt, dann immer her damit. Wir sammeln Unikate und Einzelstücke.

      Würde wirklich kein Urteil von einem Richter unterschrieben werden, gäbe es solche Verfahren am laufenden Band und Urteile würden ständig wieder aufgehoben werden (mit Afhebungen von Aufhebungen, usw.). Da das ganz offensichtlich nicht der Fall ist, ist unbestreitbar, dass Urteile in der Regel ordnungsgemäß unterschrieben werden.

      News Top-Aktuell:

      Inkorrekt. Wer wusste denn bisher schon großartig, dass Urteile, Beschlüsse usw. von einem gesetzlichen Richter unterschrieben sein müssen? Richtig! So gut wie niemand. Warum? Darum: Die Menschen lesen seit Jahr und Tag: „Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig“.

      Ob das tatsächlich so ist, dass ein Schreiben ohne Unterschrift gültig ist, hatte nie jemand hinterfragt. Das war noch zu der Zeit, wo die Leute noch bis über die Ohren obrigkeitshörig waren und darauf vertrauten, dass das, was sie von „Ämtern“ (die es bekanntlich gar nicht gibt) und Gerichten (die sich als kriminelle Scheingerichte herausgestellt haben) mitgeteilt bekommen, schon seine Richtigkeit haben wird.

      Dann lief ja auch noch rund um die Uhr Fußball, DSDS und anderer Scheiß im Fernsehen, was natürlich schon immer „wichtiger“ war, als sich mal schlau zu machen. Viele Leute wissen noch nicht einmal heute, was Sache ist.

      Wieder andere wissen das schon und diese anderen werden jeden Tag mehr. Die verhalten sich übrigens nicht so, als dass es laufend zu Klagen an deutschen Scheingerichten, wegen nicht unterschriebener Dokumente kommen könnte. Diese Menschen wenden sich an ganz andere Stellen.

      Einen Beweis für die Behauptung, dass das nicht der Fall wäre, bleibt ihr natürlich weiter schuldig.

      News Top-Aktuell:

      Umgekehrt! Sie bleiben den Beweis schuldig, dass die Originale unterschrieben sind. Zeigen Sie uns und unseren werten Leserinnen und Lesern doch mal ein Original, welches die Unterschrift eines sogenannten „Richters“ trägt. Worauf warten Sie!?

      Zeigt uns doch nur ein einziges Original-Urteil, bei dem die Unterschriften der Richter fehlen.

      News Top-Aktuell:

      Umgekehrt! Zeigen Sie uns ein einziges sogenanntes „Original-Urteil“, welches die Unterschrift eines sogenannten Richters trägt.

      Und weicht nicht ständig aus.

      News Top-Aktuell:

      Das haben wir gar nicht nötig, denn wir waren es nicht, die behauptet haben, dass die sogenannten „Original-Urteile“ von sogenannten „Richtern“ unterschrieben seien. Sie waren es, die oder der das behauptet hat.

      Und nun her mit den von sogenannten „Richtern“ unterschriebenen sogenannten „Original-Urteilen“. Ansonsten ist die Kommunikation nämlich beendet.

  2. Orguon sagt:

    „Wer wusste denn bisher schon großartig, dass Urteile, Beschlüsse usw. von einem gesetzlichen Richter unterschrieben sein müssen?“

    Zumindest jeder Anwalt. Und jeder davon würde einen solchen Formfehler sofort ausnutzen.

    News Top-Aktuell:

    Da irren Sie sich leider schon wieder, denn die Sache ist nämlich die:

    Sogenannte „Anwälte“ würden solche Formfehler niemals ausnutzen, was sie ja bekanntlich auch nicht tun, da das ihr Einkommen erheblich schmälern und sogenannte „Anwälte“ bald ganz überflüssig machen würde.

    Sogenannte „Anwälte“ arbeiten nicht etwa zum Wohle und im Sinne ihrer Mandaten, sondern zum eigenen Wohl und im Sinne des Unrechtssystems.

    Wer mehr darüber wissen möchte: In diesem Artikel haben wir die Sachverhalte ausgezeichnet dargelegt: „klick“

    Außerdem üben sogenannte „Anwälte“ ihren Job dann auch noch höchst illegal aus, denn die Sache ist nämlich die:

    Artikel V. § 9, Militärregierungsgesetz Nr. 2.: Niemand darf ohne Genehmigung der Militärregierung als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt tätig werden.

    Eine solche Genehmigung besitzt im hiesigen Land kein einziger sogenannter „Richter“, „Staatsanwalt“, „Notar“ oder „Rechtsanwalt“.

    Insbesondere sogenannte „Richter“ werden am laufenden Band um ihre Legitimation gebeten. Kein einziger von denen hat sich jemals legitimiert, was völlig logisch ist, da das „Richter“ spielende Gesindel keinerlei Legitimation besitzt. Schon gar nicht eine Genehmigung der Militärregierung.

    Da solche Genehmigungen der Militärregierungen nicht vorliegen, sind alle beteiligten Juristen nur privat haftende und privat handelnde Justizkrimnelle, ohne jegliche Rechtsgrundlage, da das hiesige Land kein Staat, sondern nach wie vor besetztes Gebiet ist.

    Bekannt ist: die BRD ist nicht Deutschland. Prof. Dr. Carlo Schmid 1949: „Wir haben keinen Staat zu errichten“.

    Wofgang Schäuble 2011 in Frankfurt: „Und wir sind in Deutschland seit dem Jahr 1945 nie wieder voll souverän gewesen“.

    Barack Obama 2009 in Rammstein: „Germany is an occupied country and it will stay that way.“ (Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben.)

    Und nun noch kurz zu Ihnen:

    Im vorherigen Kommentar teilten wir Ihnen das hier mit: „Und nun her mit den von sogenannten “Richtern” unterschriebenen sogenannten “Original-Urteilen”. Ansonsten ist die Kommunikation nämlich beendet.“

    Da Sie in diesem Kommentar nichts dergleichen präsentiert haben (was logisch ist, da Propagandalügner, Störer und Maulhelden das nie können), ist die Kommunikation nun beendet.

  3. Giuliano sagt:

    Und was kann ich da machen dagegen?

    News Top-Aktuell:

    Wogegen?

    Ich muss morgen ins Gefängnis für einen Monat wegen 0,3 Gramm Haschisch

    News Top-Aktuell:

    Nein. Sie müssen nicht in ´s Gefängnis. Justizkriminelle tun Ihnen das einfach nur ohne Rechtsgrundlage an.

    und auf meinem Beschluss ist auch keine Unterschrift von einem Richter zu sehen

    News Top-Aktuell:

    Sogenannte „Beschlüsse“ sind irrelevante Willenserklärungen von Justizkriminellen, die illegalerweise „Richter“ spielen. Siehe Militärgesetz Nummer 2, Artikel 9.

    und bei Antworten sagen die zu mir „ja das hat der Richter in den anderen Dokumenten unterschrieben!“

    News Top-Aktuell:

    Solche oder ähnliche Behauptungen sind bereits seit längerer Zeit bekannt.

    Gesagt wird viel. Beweisen durch Vorzeigen ist allerdings etwas völlig anderes. Kein einziger sogenannter „Richter“ würde hierzulande einen sogenannten „Haftbefehl“ unterschreiben.

    soll ich die Dokumente verlangen

    News Top-Aktuell:

    Na was denn sonst?! Außerdem sollten Sie das justizkriminelle Gesindel bei der Militärregierung anzeigen, und zwar unbedingt.

    oder soll ich einfach in den Knast und ein braver Bürger sein?

    News Top-Aktuell:

    Uninformierte Menschen, die alles mit sich machen lassen, sind brave Bürger. Brave Bürger waren aber noch nie zielführend, da sie bei allem nur zuschauen und alles über sich ergehen lassen, statt aktiv gegen das Unrechtssystem vorzugehen.

    Man gewöhne sich daher beschleunigt ab, ein braver Bürger zu sein.

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