Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein

 

Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein

 

Die üblichen Lügenmedien pfeifen es gemeinschaftlich von den Dächern: „Die WHO hat Wurst und Schinken als krebserregend eingestuft“.

Die sogenannte „WHO“ hat nicht etwa Giftstoffe in Nahrungs- und vermeintlichen Pflegemitteln als krebserregend eingestuft. Nein, nein.

 

Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein.

 

Auch nicht radioaktive Substanzen, welche durch Atombomben, Uranmunition…

 

Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein

 

sowie durch die Reaktorkatastrophen von Tschernobyl, Fukushima usw. tonnenweise in die Umwelt gelangt sind, sondern Wurst ist jetzt schuld!

Der Verzehr von verarbeiteten Fleischprodukten soll angeblich die Entwicklung von Darmkrebs begünstigen, erklärte die „Krebsforschungsagentur der WHO“.

Auch rotes Fleisch sei „wahrscheinlich“ krebserregend. Unter roten Fleisch wird das Muskelfleisch aller Säugetiere verstanden, also auch von Rind, Schwein, Lamm, Kalb, Schaf, Pferd und Ziege.

Dass der Begriff >wahrscheinlich< nichts mit Wissenschaft zu tun hat, sei da nur nebenbei erwähnt.

Der regelmäßige Konsum von Wurst, Schinken und roten Fleisch erhöhe angeblich das Risiko für Darmkrebs, teilte die sogenannte „Weltgesundheitsorganisation (WHO)“ mit – und zwar um 18 Prozent je 50 Gramm täglich.

Eine „Arbeitsgruppe“ aus 22 sogenannten „Experten“ hatte angeblich mehr als 800 Studien über die Folgen des Fleischkonsums ausgewertet.

Vorgelegt wurde natürlich (wie immer) keine einzige dieser angeblichen „Studien“, was ja nichts Neues ist.

Es soll ja auch angeblich 300 000 „Studien“ geben, welche die angeblich positive Wirkung von hochgiftigen Stoffen wie Fluorid in Zahncremes belegen, doch auch von diesen angeblich existierenden 300 000 „Studien“ hat noch nie auch nur eine einzige den Weg an ´s Licht der Öffentlichkeit gefunden. Nach medizinischen Beweisen braucht man da gar nicht erst zu fragen.

 

Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein

 

Dass natürliche Nahrungsmittel aus tierischen Produkten, welche ein omnivores Lebewesen wie der Mensch zum gesunden Leben benötigt, angeblich krebserregend sein sollen, bestätigt nur wieder einmal mehr die seit den 1950er Jahren bestehende Zusammenarbeit der sogenannten „WHO“ mit der Atomindustrie.

Wirklich erstaunlich, was schon so alles für die Entstehung von Krebs verantwortlich gemacht wurde: Tabakrauch, Mikrowellen-Popcorn, Limonade, Mehl, Zucker und jetzt Wurst. „Großartig“.

 

Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein.

 

Genmanipulierte Pflanzen hingegen, die tatsächlich krebserzeugend sind, Pestizide, Herbizide, Fungizide, wie Glyphosat und andere Giftstoffe, welche massenhaft in die Umwelt ausgebracht werden…

 

Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein

 

Giftstoffe in Verpackungen, Kosmetika und vermeintlichen „Pflegemitteln“

 

Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein..

 

sowie radioaktive Substanzen, die tonnenweise in die Umwelt gelangt und tatsächlich krebserzeugend sind…

 

Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein

 

davon sprechen sogenannte „Gesundheitsorganisationen“ nicht, oder so gut wie gar nicht.

Diese machen anhand von angeblichen „Studien“, die noch nie jemand zu Gesicht bekommen hat, und nicht etwa mit eindeutigen medizinischen Beweisen, lieber Wurst und Limonade für die Entstehung von Krebs verantwortlich, statt die tatsächlichen Verursacher.

Für Krebs musste schon immer irgendwas herhalten. Sei es Limonade, Mehl oder was auch immer. Hauptsache es lenkt von den wirklichen Verursachern ab. Erstaunlich, dass man „gefrorene Zigarettenhülsen“ noch nicht mit Krebs in Verbindung gebracht hat.

Man darf gespannt sein, was sich die Beschützer von Umweltverseuchern und Menschenverachtern als nächstes ausdenken werden, um schwerkriminelle Mafiastrukturen zu decken.

                                                                                                                                
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11 Antworten zu Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein

  1. abrunner2 sagt:

    was solls, auch pökelsalze sind krebseregend

    News Top-Aktuell:

    Pökelsalz oder Nitritpökelsalz ist ein Gemisch von Speisesalz mit etwa einem halben Prozent Natriumnitrit (NaNO2) oder mit Natriumnitrat (Natrium-Salpeter).

    Pökelsalze verleihen Fleisch ein besonderes Aroma, färben es rosig, halten Bakterien fern und sind zunächst nicht krebserrergend.

    Gepökeltes Fleisch wie Kasseler, Leberkäse, Speck und Bockwürstchen gehört jedoch nicht auf den Grill. Über heißer Glut verwandeln sich die Pökelsalze (E 249 und E 250) in Nitrosamine, welche krebserregend sind.

    Ein anderer gewünschter Effekt der Salzkombination ist die Schwächung oder Bekämpfung vieler Bakterienarten, die Fleisch befallen könnten. Hier ist vor allem an Clostridium botulinum zu denken, den Erreger des Botulismus.

    Als unerwünschte Nebenwirkungen kann Nitrit mit dem Blutfarbstoff Hämoglobin in Wechselwirkung treten, es entsteht Methämoglobin, das beim erwachsenen Menschen durch ein Enzym wieder in den gewöhnlichen Blutfarbstoff zurückverwandelt wird. Bei Kleinkindern ist dieses Enzym noch nicht verfügbar. Es besteht daher eine akute Gefahr, weil der Blutfarbstoff für den Sauerstofftransport im Körper wichtig ist.

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