Das Geschäft mit den Flüchtlingen

 

Das Geschäft mit den Flüchtlingen

 

Haben Sie sich schon mal gefragt, was es mit den Flüchtlingen eigentlich tatsächlich auf sich hat? Falls nicht, hier schon mal die Antwort: Es geht wie immer um Geld und nicht etwa um Menschen.

Wenn sich mit Not Geld einsacken lässt, bekommt Nächstenliebe plötzlich eine ganz andere Bedeutung.

Sogenannte NGOs, also eigentlich nicht auf Gewinn ausgerichtete Vereine, wie zum Beispiel die Caritas, scheffeln vor allem mit der Flüchtlingsindustrie Unmengen an Geld – vom Steuerzahler natürlich, der eigentlich gar keine Steuern zahlen müsste, da es für das Zahlen von Steuern keine einzige gültige Rechtsgrundlage gibt.

Doch nicht nur NGOs profitieren derzeit durch die Flüchtlinge, wie jetzt der Kauf von 700 Containern für Flüchtlinge zeigt.

Diese wurden vom Innenministerium ohne Ausschreibung angeschafft. Weil es angeblich schnell gehen musste. Dem Vernehmen nach wurden dafür zwölf Millionen Euro locker gemacht.

Konkurrent spicht von überhöhtem Preis

Zwölf Millionen Euro für 700 Container macht im Schnitt 17.000 Euro für einen Container. Das ist enorm viel. Fast doppelt so viel, wie ein normaler Wohncontainer als Wochenenddomizil kostet.

Wie schon erwähnt, müssen die Deutschen auch die NGOs finanzieren. Das zeigt ein 2013 veröffentlichter Geschäftsbericht, bei dem sich der Caritas-Konzern laut Kurier über Einnahmen von 687 Millionen Euro freute.

385 Millionen davon waren „Entgelte für Dienstleistungen“ aus öffentlichen Mitteln.

Weitere 75 Millionen fasst der Geschäftsbericht unter dem (vermutlich bewusst) nicht aufgegliederten Sammelposten „Subventionen und Zuschüsse der öffentlichen Hand und kirchliche Beiträge“ zusammen.

83 Millionen fließen der Caritas aus Spenden (inklusive Sponsoring und Erbschaften) und Kirchenbeiträgen zu.

Die Frage, wer die Caritas finanziert, kann man also problemlos beantworten: überwiegend der zu Unrecht Steuern bezahlende Steuerzahler.

Der Verbrecherverein Kirche trägt kaum zwei mickrige Prozent zur Finanzierung der Caritas bei, wobei ein Großteil davon auch wieder aus den Börsen der Arbeitnehmer stammt – nämlich aus den Taschen der Kirchenbeitragszahler, die diesem Kinderfickerverein noch immer ihr Geld schenken, statt endlich auszutreten.

Das Geschäft mit den Flüchtlingen boomt! Ob Unterkunft, Lebensmittel oder Kleidung: Die Flüchtlinge müssen versorgt werden. Die Auftragsbücher von deutschen Unternehmen sind daher voll.

800.000 Asylbewerber erwartet die Bundesscheinregierung für dieses Jahr. Das ist ein Milliardengeschäft!

Die Ankömmlinge wollen wetterfest untergebracht und müssen mit Kleidung und Lebensmitteln versorgt werden.

Für die Versorgung der Flüchtlinge geben „Bund und Länder“ in diesem Jahr und wohl auch in den kommenden Jahren Milliarden aus.

Darüber freuen sich auch Betreiber von sogenannten „Hostels“, die sich mit der Beherbergung von Flüchtlingen, auf Kosten der Allgemeinheit, dumm und dämlich bereichern, wie das nun folgende Video zeigt:

 

 

Der Wohnraum in den Kommunen ist knapp. Viele eingetragene Firmen, die man „Städte“ nennt, sind auf der Suche nach Einrichtungen, in denen Flüchtlinge untergebracht werden können.

Wie jetzt? Städte sind Firmen? Aber ja! Hier kommt einer von ungezählten Beweisen dafür:

 

Firma Hansestadt Hamburg

 

Neulich vermeldeten die Container-Hersteller Engpässe bei der Lieferung von Unterkünften. Die Preise schnellten in die Höhe.

Mehrere Gemeinden sattelten auf Alternativen, wie flexible Holzbauten um.

Auch Traglufthallen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Über einer festen Bodenplatte wird hierbei eine elastische, luftdichte Hülle aufgeblasen. Betreten wird eine solche Halle über eine Druckschleuse.

Flexible Unterkünfte bei Kommunen beliebt

Das Unternehmen „Paranet“ gehört zu den vielen Profiteuren der sogenannten „Flüchtlingskrise“, die nichts anderes, als ein höchst profitables Geschäft ist.

Während es früher vor allem Schwimmbäder oder Sportplätze mit Traglufthallen belieferte, kommen nun jede Menge Aufträge für die Unterbringung von Flüchtlingen hinzu.

Zehn Hallen, in denen mehrere hundert Menschen untergebracht werden können, hat Paranet bereits in Deutschland errichtet. Mehrere davon im Raum der Firma Stadt München.

„Weitere 15 werden die nächsten drei Monate noch folgen“, sagt Geschäftsführerin Erika Wowra. Produktionsstandort für die Traglufthallen ist in Augsburg.

Ist es nicht seltsam!? Seit rund zwei Jahren hat sich „Paranet“ nach Worten von Wowra auf die Unterbringung von Flüchtlingen vorbereitet und sein Modell „Care Dome“ bei sogenannten „Regierungsvertretern“ vorgestellt.

Die große Nachfrage könne das Unternehmen daher bewältigen. „Wir haben unsere Standardhallen für Flüchtlinge in Teilen bereits vorproduziert.“

Hier zeigt sich mal wieder, dass die sogenannte „Flüchtlingskrise“ schon seit langer Zeit geplant war.

Auch beim Zelt-Hersteller Tartler aus dem hessischen Lützelbach gehen normalerweise andere Aufträge ein: Bierfeste, Firmenfeiern, Sportveranstaltungen.

Inzwischen interessieren sich viele Kunden für die Zelte als Flüchtlingsunterkünfte. „Die Nachfrage ist schon deutlich spürbar gestiegen“, teilt das Unternehmen mit.

Derzeit hat Tartler Zeltanlagen 5000 Quadratmeter Fläche in Hanau, Darmstadt und dem Odenwaldkreis vermietet.

Auf die Baubranche wirkt der Flüchtlingsstrom wie ein Konjunkturprogramm:

Die Bundesarchitektenkammer geht davon aus, dass mehr als 400.000 Wohnungen benötigt werden, um die Menschen dauerhaft unterzubringen.

Die große Nachfrage hat die Preise für Unterkünfte deutlich ansteigen lassen. Für ein Schweinegeld gehen jetzt Ladenhüter über die Theke.

Der Kantinenkost-Hersteller „apetito“ nimmt für die Belieferung von den Heimen neue Rezepte mit ins Programm.

„Aktuell sind wir dabei, neue Gerichte zu entwickeln, die sich speziell auf die Bedürfnisse der Menschen in den Asylbewerberunterkünften ausrichten“, sagte ein Unternehmenssprecher.

Auch Übersetzer freuen sich über viele Aufträge von Kommunen und sogenannten „Behörden“.

Der Münchner Übersetzungsanbieter „lingoking“, der fast 5000 Dolmetscher und Übersetzer im Netz hat, meldet eine deutlich gesteigerte Nachfrage.

„Wir erhalten fast täglich Anfragen von „Behörden“ aus ganz Deutschland, die für eine reibungslose Kommunikation mit den Flüchtlingen auf kompetente Dolmetscher und Übersetzer angewiesen sind“, sagt Vertriebsleiter Friedemann Holland.

Einige Scheinsozialscheinämter lassen zur Zeit beispielsweise Willkommensbroschüren in die jeweiligen Muttersprachen der Flüchtlinge übersetzen.

Für Dachdecker, Sanitärbetriebe und Maurer lief es im Wohnungsbau dank niedriger Immobilienkreditzinsen auch vor dem Flüchtlingsstrom schon ziemlich gut.

Nun bescheren die Flüchtlingsunterkünfte den Dachdeckern, Sanitärbetrieben und Maurern viele zusätzliche Aufträge.

Gerade in Ballungsräumen wie München führt die Kombination aus dem regen Wohnungsbau und den Flüchtlingsunterkünften zu Engpässen.

„Da dürften etliche Überstunden anfallen“, sagt ein Sprecher der sogenannten „Handwerkskammer für München und Oberbayern“.

Die bayerischen Zimmerer haben vor wenigen Tagen die Internetplattform „Schneller-Wohnraum“ freigeschaltet, auf der Kommunen nach freien Kapazitäten bei Zimmerern suchen können.

Auch mittlere und kleine Betriebe sollen künftig bei der Bewältigung dieser dringenden Bauaufgaben mitmachen.

Auch die Politkriminellen profitieren vom Flüchtlingsstrom; können diese in gewohnter Zusammenarbeit mit den üblichen Lügenmedien doch wieder wunderbar von ihren an den eigenen Landsleuten begangenen Verbrechen ablenken.

Sonderbonus: Ablenkung durch Schüren von Hass

Da haben wir einmal die Deutschen auf der einen Seite und die Flüchtlinge auf der anderen Seite. Da muss sich doch ´was gegeneinander aufhetzen lassen! Geht auch.

Den Deutschen wird unter die Hirnschale gejubelt, „dass Flüchtlinge irgendwie stören, unbequem sind und auch noch Geld kosten“, und den Flüchtlingen schraubt man in ´s Hirn, dass die Deutschen die Flüchtlinge darum nicht mögen oder sogar hassen würden.

Schon ist die Fremdenfeindlichkeit in trockenen Tüchern, womit man die Deutschen wunderbar von den Verbrechen der Scheinregierung ablenken kann, denn:

Wenn die Deutschen damit beschäftigt sind, sich über Flüchtlinge aufzuregen, dann sind sie vom Atomkraftwahnsinn, von Genfood, von Giftstoffen in Nahrungs- und vermeintlichen Pflegemitteln, von der BRD-Lüge, von ESM, CETA, TISA, TTIP und von vielen weiteren Schwerverbrechen der Bundesnazischeinregierung völlig abgelenkt. So hofft man zumindest.

Dummerweise werden die Menschen nicht mehr länger dümmer, sondern klüger, da sich jeden Tag mehr und mehr Menschen tatsachengemäß über freie Onlinemedien informieren, statt über altbekannte, längst sterbebereite Propagandalügenmedien.

                                                                                                                                
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2 Antworten zu Das Geschäft mit den Flüchtlingen

  1. Heinrich Blezinger sagt:

    Ich, als erfahrener Betriebsleiter, Soziologe und Sozialpsychologe von Ausbildung, sehe dass der Landrat des Landkreises Calw, sein Dezernent für Jugend und Soziales und ein leitender Sozialarbeiter jede Hilfe zur Integration der Einwanderer strikt ablehnen.

    Das stimmt mich sehr nachdenklich.

  2. HansWurst sagt:

    Ja irgendwie muss ja der Exporteinbruch aufgrund der Russlandsanktionen wieder ausgeglichen werden, um die EU weiter mit Steuermitteln zu mästen.

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