E-Zigarette – beliebt aber gefährlich

 

E-Zigarette - beliebt aber gefährlich

 

Sie schmecken nach Mango, Apfel oder Schokolade, doch wie gesundheitsschädlich sind E-Zigaretten und E-Shishas?

E-Zigaretten-Raucher inhalieren Substanzen, die ganz sicher nichts in den Atemwegen und der Lunge verloren habe.

Über die spezielle Wirkungsweise der Liquids mit ätherischen Ölen und Aromen ist wenig bekannt. Dass ätherische Öle und Aromen Allergien auslösen können, ist jedoch durchaus bekannt.

Ein klassisches Erkältungsdampfbad kann die Nase frei machen. Lungenzüge aus einer E-Zigarette, mit nicht ausreichend erforschten Inhaltsstoffen, können hingegen sehr riskant sein.

Der Lüge bezichtigt und beschimpft

Die sechs größten deutschen E-Zigarettenvertreiber taten sich zum Interessenverband VdeH zusammen. Als erste Handlung ließ der Verband der BZgA-Direktorin von einem Anwalt Unterlassungserklärungen zuschicken.

Zu offensichtlich sind die Einzelinteressen. Die E-Zigaretten-Branche fürchtet um ihr Geschäft – der Tabakindustrie sind E-Zigaretten ein Dorn im Auge, und der Scheinstaat (Bundesnazis) fürchtet um den Verlust von jährlich etwa 13,5 Milliarden Euro sowieso widerrechtlicher Steuereinnahmen.

Die gut vernetzte Propagandaszene stürzt sich zudem auf jeden online publizierten Artikel, der sich kritisch mit dem Thema auseinandersetzt.

Seriös durchgeführte Ausarbeitungen werden der Unwissenschaftlichkeit, sowie der Lüge bezichtigt und beschimpft.

Das ist sozusagen die Bestätigung dafür, dass E-Zigaretten unberechenbar gesundheitsgefährdend sind.

Wie funktioniert die E-Zigarette?

Bei jedem Zug verdampft ein Brennelement ein sogenanntes Liquid. Dieses kann Nikotin in verschiedenen Konzentrationen enthalten – es gibt sie aber auch nikotinfrei.

Außerdem können alle nur erdenklichen Aromen und Stoffe zugesetzt werden, was diese Liquids vollkommen unberechenbar macht, denn jeder nur erdenkliche Giftstoff kann enthalten sein.

E-Dampfer wissen daher nicht, was sie da überhaupt inhalieren.

Machen E-Zigaretten weniger süchtig?

Wissenschaftliche Beweise gibt es dafür nicht. Sicher ist, dass Nikotin schnell süchtig macht.

Die Elektro-Kippen sind wenig erforscht, Auswirkungen möglicher Schadstoffe unbekannt, sagen Kritiker.

Auch ist unklar, was dem Konzentrat beigemischt ist. Das wissen nur die Hersteller. Nachfragen bleiben mit Verweis auf das Betriebsgeheimnis unbeantwortet.

Allein das ist schon Grund genug, von E-Zigaretten tunlichst die Finger zu lassen, denn wer Geheimniskrämerei betreibt, verbirgt gerade in der Industrie, oftmals unschöne Geheimnisse, was sich auch sogleich bewahrheitet:

Die US-Kontrollbehörde FDA fand im Jahr 2009 giftige Substanzen in Proben – darunter krebserregende Nitrosamine. In als nikotinfrei deklarierten Patronen konnte mitunter Nikotin gefunden werden

Wie schädlich sind elektronische Zigaretten?

Diese Frage stellen sich viele Menschen schon seit langer Zeit. Die gesundheitlichen Folgen für E-Dampfer sind in der Wissenschaft jedoch weitestgehend ungeklärt.

Das liegt nicht etwa daran, dass die Wissenschaft zu blöd ist, sondern daran, dass es so viele verschiedene Flüssigkeiten (sogenannte Liquids) gibt, dass eine Kernaussage kaum möglich ist.

Was ein Nutzer im konkreten Fall tatsächlich inhaliert, steht sprichwörtlich in den Sternen.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum spricht von einem erheblichen Forschungsbedarf und fordert seriöse wissenschaftliche Studien.

Etwas überaus Wichtiges noch zum Abschluss:

Die sogenannten Liquids enthalten unter anderem Propylenglykol.

Propylenglykol (PG) ist ein Petroleumderivat. Es ist eine kosmetische Form des Mineralöls, die man auch in Brems- und Hydraulikflüssigkeit, sowie in industriellen Frostschutzmitteln findet.

PG dringt in die Haut ein und kann die Protein- und Zellstruktur schwächen. PG ist stark genug um Barnacles von Booten zu entfernen.

Die EPA befindet PG für so toxisch, dass es von Arbeitern verlangt, die mit diesem Stoff umgehen, Schutzhandschuhe, feste Kleidung und Brille zu tragen.

Weil PG so schnell in die Haut eindringt, warnen Werkstoff-Sicherheitsdatenblätter vor Hautkontakt mit PG, da es die Haut reizt und zu Gehirn- Leber- und Nierenschäden führen kann.

Die Hersteller von Propylenglykol warnen in ihren Sicherheitsdatenblättern zusätzlich ausdrücklich vor dem Einatmen und empfehlen die Nutzung von Atemschutz, sowie als Erste-Hilfe-Maßnahme ausreichende Frischluftzufuhr.

Und dieses Zeug befindet sich nun zu hohen Prozentsätzen in den sogenannten Liquids von E-Zigaretten.

Das sollte jedem E-Dampfer mehr als genug zu Denken geben!

Fazit von News Top-Aktuell: Über E-Zigaretten, bzw. die sogenannten Liquids, sind nur wenige Fakten bekannt.

Die in den Liquids enthaltenen Giftstoffe können nicht nur Nitrosamine und Propylenglykol, sondern schlicht alle nur erdenklichen Giftstoffe sein, die es sonst noch so gibt.

Für den Konsumenten sind die Inhaltsstoffe unüberschaubar und zudem unbekannt. Die gesundheitlichen Gefahren sind daher ebenfalls unbekannt und völlig unabsehbar.

Ganz klare und einzig logische Konsequenz: Finger weg von E-Zigaretten!

Helmut Schmidt wurde 96 Jahre alt, obwohl er jahrzehntelang normale Zigaretten rauchte und sogar Kettenraucher war.

Schmidt ist durchaus kein Einzelfall, denn zufälligerweise war auch seine Frau Kettenraucherin und wurde ebenfalls über 90 Jahre alt. Diese Fakten sind unbestreitbar.

Bestreitbar ist darum, ob das Rauchen von Tabakwaren tatsächlich so gesundheitsgefährdend ist, wie immer so gern unbewiesen behauptet wird.

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12 Antworten zu E-Zigarette – beliebt aber gefährlich

  1. kurt sagt:

    *Kommentar ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Es reicht jetzt. Sonst kriegen wir heute nämlich überhaupt keinen Feierabend.

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