E-Zigarette – beliebt aber gefährlich

23. November 2015

 

E-Zigarette - beliebt aber gefährlich

 

Sie schmecken nach Mango, Apfel oder Schokolade, doch wie gesundheitsschädlich sind E-Zigaretten und E-Shishas?

E-Zigaretten-Raucher inhalieren Substanzen, die ganz sicher nichts in den Atemwegen und der Lunge verloren habe.

Über die spezielle Wirkungsweise der Liquids mit ätherischen Ölen und Aromen ist wenig bekannt. Dass ätherische Öle und Aromen Allergien auslösen können, ist jedoch durchaus bekannt.

Ein klassisches Erkältungsdampfbad kann die Nase frei machen. Lungenzüge aus einer E-Zigarette, mit nicht ausreichend erforschten Inhaltsstoffen, können hingegen sehr riskant sein.

Der Lüge bezichtigt und beschimpft

Die sechs größten deutschen E-Zigarettenvertreiber taten sich zum Interessenverband VdeH zusammen. Als erste Handlung ließ der Verband der BZgA-Direktorin von einem Anwalt Unterlassungserklärungen zuschicken.

Zu offensichtlich sind die Einzelinteressen. Die E-Zigaretten-Branche fürchtet um ihr Geschäft – der Tabakindustrie sind E-Zigaretten ein Dorn im Auge, und der Scheinstaat (Bundesnazis) fürchtet um den Verlust von jährlich etwa 13,5 Milliarden Euro sowieso widerrechtlicher Steuereinnahmen.

Die gut vernetzte Propagandaszene stürzt sich zudem auf jeden online publizierten Artikel, der sich kritisch mit dem Thema auseinandersetzt.

Seriös durchgeführte Ausarbeitungen werden der Unwissenschaftlichkeit, sowie der Lüge bezichtigt und beschimpft.

Das ist sozusagen die Bestätigung dafür, dass E-Zigaretten unberechenbar gesundheitsgefährdend sind.

Wie funktioniert die E-Zigarette?

Bei jedem Zug verdampft ein Brennelement ein sogenanntes Liquid. Dieses kann Nikotin in verschiedenen Konzentrationen enthalten – es gibt sie aber auch nikotinfrei.

Außerdem können alle nur erdenklichen Aromen und Stoffe zugesetzt werden, was diese Liquids vollkommen unberechenbar macht, denn jeder nur erdenkliche Giftstoff kann enthalten sein.

E-Dampfer wissen daher nicht, was sie da überhaupt inhalieren.

Machen E-Zigaretten weniger süchtig?

Wissenschaftliche Beweise gibt es dafür nicht. Sicher ist, dass Nikotin schnell süchtig macht.

Die Elektro-Kippen sind wenig erforscht, Auswirkungen möglicher Schadstoffe unbekannt, sagen Kritiker.

Auch ist unklar, was dem Konzentrat beigemischt ist. Das wissen nur die Hersteller. Nachfragen bleiben mit Verweis auf das Betriebsgeheimnis unbeantwortet.

Allein das ist schon Grund genug, von E-Zigaretten tunlichst die Finger zu lassen, denn wer Geheimniskrämerei betreibt, verbirgt gerade in der Industrie, oftmals unschöne Geheimnisse, was sich auch sogleich bewahrheitet:

Die US-Kontrollbehörde FDA fand im Jahr 2009 giftige Substanzen in Proben – darunter krebserregende Nitrosamine. In als nikotinfrei deklarierten Patronen konnte mitunter Nikotin gefunden werden

Wie schädlich sind elektronische Zigaretten?

Diese Frage stellen sich viele Menschen schon seit langer Zeit. Die gesundheitlichen Folgen für E-Dampfer sind in der Wissenschaft jedoch weitestgehend ungeklärt.

Das liegt nicht etwa daran, dass die Wissenschaft zu blöd ist, sondern daran, dass es so viele verschiedene Flüssigkeiten (sogenannte Liquids) gibt, dass eine Kernaussage kaum möglich ist.

Was ein Nutzer im konkreten Fall tatsächlich inhaliert, steht sprichwörtlich in den Sternen.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum spricht von einem erheblichen Forschungsbedarf und fordert seriöse wissenschaftliche Studien.

Etwas überaus Wichtiges noch zum Abschluss:

Die sogenannten Liquids enthalten unter anderem Propylenglykol.

Propylenglykol (PG) ist ein Petroleumderivat. Es ist eine kosmetische Form des Mineralöls, die man auch in Brems- und Hydraulikflüssigkeit, sowie in industriellen Frostschutzmitteln findet.

PG dringt in die Haut ein und kann die Protein- und Zellstruktur schwächen. PG ist stark genug um Barnacles von Booten zu entfernen.

Die EPA befindet PG für so toxisch, dass es von Arbeitern verlangt, die mit diesem Stoff umgehen, Schutzhandschuhe, feste Kleidung und Brille zu tragen.

Weil PG so schnell in die Haut eindringt, warnen Werkstoff-Sicherheitsdatenblätter vor Hautkontakt mit PG, da es die Haut reizt und zu Gehirn- Leber- und Nierenschäden führen kann.

Die Hersteller von Propylenglykol warnen in ihren Sicherheitsdatenblättern zusätzlich ausdrücklich vor dem Einatmen und empfehlen die Nutzung von Atemschutz, sowie als Erste-Hilfe-Maßnahme ausreichende Frischluftzufuhr.

Und dieses Zeug befindet sich nun zu hohen Prozentsätzen in den sogenannten Liquids von E-Zigaretten.

Das sollte jedem E-Dampfer mehr als genug zu Denken geben!

Fazit von News Top-Aktuell: Über E-Zigaretten, bzw. die sogenannten Liquids, sind nur wenige Fakten bekannt.

Die in den Liquids enthaltenen Giftstoffe können nicht nur Nitrosamine und Propylenglykol, sondern schlicht alle nur erdenklichen Giftstoffe sein, die es sonst noch so gibt.

Für den Konsumenten sind die Inhaltsstoffe unüberschaubar und zudem unbekannt. Die gesundheitlichen Gefahren sind daher ebenfalls unbekannt und völlig unabsehbar.

Ganz klare und einzig logische Konsequenz: Finger weg von E-Zigaretten!

Helmut Schmidt wurde 96 Jahre alt, obwohl er jahrzehntelang normale Zigaretten rauchte und sogar Kettenraucher war.

Schmidt ist durchaus kein Einzelfall, denn zufälligerweise war auch seine Frau Kettenraucherin und wurde ebenfalls über 90 Jahre alt. Diese Fakten sind unbestreitbar.

Bestreitbar ist darum, ob das Rauchen von Tabakwaren tatsächlich so gesundheitsgefährdend ist, wie immer so gern unbewiesen behauptet wird.

Die Kommentarfunktion mussten wir leider deaktivieren, da auch wir von Propagandisten der E-Zigarettenindustrie aufgesucht wurden.

                                                                                                                                
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Warum der ESM eine Katastrophe ist!

20. November 2015

 

Warum der ESM eine Katastrophe ist

 

Haben Sie eine Vorstellung davon, was die Schaffung der ESM-Behörde für Sie bedeutet? Vielleicht sollten wir zunächst etwas anderes fragen: Wissen Sie, was der ESM überhaupt ist? Schon mal davon gehört?

News Top-Aktuell-Leserinnen und Leser, die schon etwas länger dabei sind, haben garantiert schon davon gehört und wissen auch, was das ist.

Der ESM ist der Untergang der BSD (Bananenrepublik Scheinstaat Deutschland).

Das Personal dieses Landes steht für alle Schulden in der EUDSSR mehr gerade! Vielleicht auch, um es bildlich auszudrücken, in einer demütigen, unterwürfigen und gebückten Haltung.

Schließlich muss am deutschen Volk die Welt genesen und der deutsche Michel, das Schlafschaf, darf dafür Haus, Hof und seinen letzten Spargroschen an die „notleidenden“ Banken abdrücken.

So steht es geschrieben und das wurde vor langer Zeit genau so beschlossen. Nicht so laut schreien! Hier lesen:

„Sie müssen sich darüber klar sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“

ESM – Ermächtigungsgesetz – Widerstand zwecklos?

Okay! Das kann man verstehen: Mit der Zustimmung der bunten-Tag-Vertreter am 29. Juni 2012 und mit der Absegnung dieses Ermächtigungsgesetzes (ESM-Vertrag) durch den bunten Präsidenten haben wir die absolute Ausplünderung der Bevölkerung am Hals, doch ist Widerstand zwecklos?

Widerstand ist noch nicht einmal bei den „Borg“ (Star Trek) zwecklos, geschweige denn gegenüber einer handvoll Schwerverbrecher. Hunderte Millionen Menschen gegen rund zwanzig parasitäre Schwerverbrecher? Wer wird da wohl den Kürzeren ziehen?!

Egal, denn schließlich ist diese Geschichte ja „alternativlos“ und wird von der Mehrheit der Bundesdesinformierten mit ganzer Hingabe und Liebe angenommen.

Nur so am Rande: Wir erklären das Wort „alternativlos“ zum Unwort des Jahres!

Weiter im Text:

So weit sind wir also schon wieder! Die „Biomasse“ – Lebewesen auf 2 bis 3 Beinen – ist ein weiteres mal den Faschisten auf den Leim gegangen!

Hier nun ein paar Leckerbissen, was das ESM-Schandwerk so hergibt:
Eine Begrenzung des Volumens der zukünftigen Geldleistungen ist nicht vorgesehen.

Jeder Mitgliedsstaat ist verpflichtet, das beschlossene Grundkapital bedingungslos einzuzahlen. Weiterhin werden den „Verantwortlichen“ dieser Behörde für all ihr Tun gerichtliche Immunität gewährt. Sie können also tun und lassen, was immer sie wollen!

Und dann gefällt uns auch Artikel 10: Der Gouverneursrat kann Änderungen des Grundkapitals beschließen. Einfach so, und das ist selbstverständlich auch „alternativlos“ und das dürfen schlussendlich wir Deutschen auch bezahlen. So sei es – AMEN.

Es ist auch nicht zu erwarten, dass das BILDzeitungsverblödete „Geschmeiß“ versteht, was der ESM bedeutet.

ESM steht für Enteignung! Die “PIIGS” müssen bluten! „PIIGS“ hat in diesem Falle übrigens nichts mit grunzenden Tierchen zu tun.

Okay! Du bist mein Freund und ich frage dich: „Ist bei Dir jetzt endlich „der Groschen gefallen“ und verstehst du nun, was „ESM“ bedeutet?“

Du meinst, ESM steht für ENTEIGNUNG SYSTREMTREUER MICHEL? Nein, dafür steht es nicht, da der ESM nicht nur systemtreue Michel, sondern jede und jeden enteignet.

ESM ist die Abkürzung für Europäischer StabilitätsMechanismus – hat damit aber nichts zu tun, denn das Einzige, was damit stabilisiert wird, ist nicht etwa Europa, sondern die Ausplünderung von Europa, ganz besonders von Deutschland und seiner Bevölkerung.

Daran führt kein Weg vorbei, wie es im Artikel 8 des ESM-Vertrags ja schließlich deutlich zum Ausdruck kommt.

Das Eintreiben der Rettungsgelder sollte eigentlich scheitern, denn wer pleite ist, kann ja nicht zahlen. Nicht so beim ESM! Beim ESM wird einfach obendrauf geschuldet, ob ein Land pleite ist oder nicht.

Die Schulden werden dann irgendwann via Enteignung eingetrieben: Die Bevölkerung verliert ihr Hab und Gut und auch öffentliche Gebäude werden vom „Gouverneursrat“ eingesackt.

So reißen sich die schwerkriminellen Finanzverbrecher alles unter den Nagel, was jemals von Menschenhand geschaffen wurde.

Wer dennoch weiterhin „an Rettung glaubt“, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten oder das Sigmar Gabriel (SPD-Scherge) aus zwei Personen besteht, weil er Dick und Doof gleichzeitig verkörpert.

So schwebt zur Zeit der Pleitegeier ganz besonders über den sogenannten „PIIGS“ – Portugal, Irland, Italien, Griechenland, Spanien.

Diese, aber auch der Rest aus dem EU-Kindergarten, hängen mehr oder weniger am Tropf der Schein-BRD – an dem Land, wo Milch und Honig unaufhörlich fließt.

Der Scheinstaat Germany wird demnächst zur Ader gelassen. Die Sau wird geschlachtet.

Beatrix von Storch: ESM ist nicht hinnehmbar!

Beatrix von Storch, die Sprecherin der Zivilen Koalition e.V., meint dazu:

„Den unbeschränkten Zugriff einer supranationalen Behörde auf das Einkommen und das Vermögen aller Bürger Deutschlands, quasi mit gleichzeitiger Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung und das bei garantierter Straflosigkeit der Beteiligten, das ist schlechterdings nicht hinnehmbar.“

Eine starke Frau und Tag für Tag mehren sich die Stimmen, die bei der Aktion „Stoppt die Transferunion“ mitmachen.

Mittlerweile wurden unseren Volkszertretern über eine Million Protestmails zugestellt.

Hört sich gut an, aber die Sache hat einen Wermutstropfen, denn die Einheitspartei CDUCSUSPDFDPNPDAFDGrüne folgt dem Führer und der heißt FED (Federal Reserve System).

Ja! Es ist schon bemerkenswert, was man so alles nicht weiß, wenn am Tropf der Verblödungsmedien hängt, und sich mit Kuhfladen des Bauern bewerfen lässt, der Frauen sucht.

Der EURO geht wie die Titanic unter!

Du schreist: „Was bleibt dann noch von unserer verfassungsgemäßen Ordnung?“

Stopp, mein Freund. Du solltest den Satz nochmal überdenken, denn erstens haben wir Deutschen keine Verfassung und ansonsten auch keine Ordnung.

Es läuft weiterhin nach einem perfekt ausgeklügelten Plan einer kleinen Bande, die uns mit Geschick, mit Tricks, mit Geld, und mit dazugehöriger Macht direkt in die Verelendung reißen.

Wir wissen, das hört sich nicht gut an, aber sollen wir lügen?

Sollen wir was von „schöner heiler Welt“ erzählen, wenn gerade Gegenteiliges passiert? Nein! Wir bleiben bei der Wahrheit.

Zum Schluss des Artikels ein paar Lösungsmöglichkeiten: Raus aus dem hochkriminellen Schuldgeldsystem – rein in die edlen Metalle, so lange es noch möglich ist.

Weiterhin ist ein „kleiner“ Notvorrat an Nahrungsmitteln mit Sicherheit auch nicht ganz verkehrt. Wasser und Klopapier nicht vergessen!

Was noch?

Ach ja! Nach dem Untergang der EU-Titanic sollten wir uns für was besseres, zum Beispiel für „Plan B“, einem zinsfreien System entscheiden und einsetzen, damit das Übel endlich bei der Wurzel gepackt und für alle Zeiten verödet wird!

                                                                                                                                
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Warum Lesen besser ist als Fernsehen

19. November 2015

 

Warum Lesen besser ist als Fernsehen

 

Fernsehen ist bei vielen noch immer sehr beliebt, wenn auch bei immer weniger Menschen.

Fernsehen ist so schön einfach. Man braucht nur zwei Knöpfe auf der Fernbedienung zum Ein- und Umschalten bedienen zu können. Mehr ist nicht nötig.

Mit anderen Worten: Glotze an – Hirn aus. Hirn aus ist dabei absolut nicht übertrieben formuliert, denn die Sache ist ja die:

Was aus dem Fernseher heraus kommt, sorgt weder für Bildung, noch sind wichtige Informationen enthalten.

Was aus dem Fernseher heraus kommt, ist schlicht Müll und Scheißdreck, in Tateinheit mit Ablenkung von wichtigen Dingen, sowie Manipulation, Falschinformation und vorsätzliche Volksverblödung.

Allein darum ist das Glotzen in die Glotzkiste bereits alles andere als empfehlenswert.

 

Warum Lesen besser ist als Fernsehen

 

Wer hingegen liest, tut seinem Hirn und somit sich selbst einen großen Gefallen, vorausgesetzt man liest das Richtige.

Generell ist festzustellen, dass das Lesen dabei hilft, die Worte besser zu speichern.

Zudem schreibt man später die Wörter, die man gelesen hat meist richtig, denn man hat sie ja schon mal vor Augen gehabt.

Wer nicht liest, neigt eher zu Rechtschreibschwächen. Also selbst wenn man jetzt nicht mit einer hochgestochenen Fachliteratur anbändelt, tut man seinem Hirn ´was Gutes.

Lesen ist definitiv besser, als sich im Fernsehen Mumpitzsendungen anzuschauen, wie „Mitten im Leben“ und sonstigen Quark, der mit dem realen Leben nichts zu tun hat.

Beim Lesen entspannt man

Wer sich vornimmt, früh zu schlafen, der sollte am Abend auf ´s Fernsehen verzichten. Die vielen Reize, die durch die bunten Bilder und Töne hervorgerufen werden, sorgen nämlich für das Gegenteil von Entspannung.

Das Lesen und Lernen vor dem schlafen gehen ist außerdem gut, weil man sich über Nacht mehr einprägt. Das gilt aber auch nur, wenn man vor Müdigkeit nicht schon fast aus den Latschen kippt.

Lesen kann man fast überall

Dank des technischen Fortschritts, ist es heutzutage kein Problem mehr, unterwegs im Internet zu surfen oder sich einen Film auf dem Smartphone anzuschauen.

Allerdings geht das nur dann, wenn man eine Verbindung zum Internet hat, die einigermaßen flüssig und stabil ist.

Wer ständig aus dem Netz fliegt, hat keine Lust mehr, und wer noch nicht einmal ein Netz findet, der ist sowieso bedient.

Ein Buch kann man hingegen fast jederzeit und so gut wie überall lesen, sofern die Geräuschkulisse stimmt und man genügend Licht hat.

Es ist weder abhängig vom Internet, noch von Strom oder anderen Voraussetzungen. So kann man ein Buch auch in der Natur oder in seinem Lieblingscafé lesen. Gar kein Problem.

Lesen regt die Kreativität an

Während man im Fernsehen sämtliche Bilder gezeigt kriegt, muss man bei einem Buch seine Fantasie beanspruchen, denn hier fehlen oft die Bilder.

Daher ist es wichtig genau zu lesen, um keine falschen Bilder in den Kopf zu kriegen. Außerdem ist das, was man sich selbst vorstellt, meist viel besser als das, was man geboten kriegt. Abgesehen davon ist es eine gute Übung für das Hirn.

Lesen ist gut für das Gehirn

Wie schon im Vorfeld erwähnt, ist Lesen gut für ´s Gehirn. Einerseits steigert man seine sprachlichen Fähigkeiten, zum anderen ist es gut für die Fantasie.

Auch sonst profitiert man vom Lesen. Gerade Lehrbücher und die Fachliteratur bieten sich zum lernen an.

Es ist nachgewiesen, dass das, was man über das Lesen aufnimmt, viel besser im Kopf bleibt als das, was man im Fernsehen gesehen hat.

Wer liest, gewinnt mehr Abstand vom Alltag

Wer mal richtig entspannen will, der sollte sich nicht auf die Couch werfen und sich dem Nachmittagsprogramm hingeben, bei dem sowieso nur Müll läuft, sondern sich lieber ein gutes Buch schnappen.

Auf diese Weise gewinnt man viel eher den Abstand vom anstrengenden Alltag, als wenn man Laiendarstellern bei ihren gespielten Problemen zuschaut, oder beobachtet, wie ehemalig wenigstens halbwegs brauchbare Wissensmagazine mehr und mehr an Wert verlieren.

Bücher sind ein super Geschenk

Anders als Fernsehsendungen, kann man Bücher prima verschenken, nachdem man sie gelesen hat.

Zudem gibt es bei Büchern eine enorme Bandbreite, sodass sich für jeden etwas finden lässt. Nun gut, der Beschenkte sollte schon gerne lesen, aber sofern das der Fall ist, kann man damit nichts verkehrt machen.

Bücher sind besser für die Augen

Wie oft haben unsere Eltern uns immer gepredigt, dass man vom vielen Fernsehen gucken noch irgendwann eckige Augen bekommt?!

In einem bestimmten Rahmen haben sie sogar recht. Wer zu viel vor dem Fernseher sitzt, und sich zwischendurch nicht mal eine kleine Pause für die Augen gönnt, der wird wohl irgendwann zu einer Brille oder Kontaktlinsen greifen müssen, weil die Augen mit der ständigen Strahlung nicht klarkommen. Da helfen dann irgendwann auch keine Karotten mehr.

Mit einem Buch wirkt man intelligenter

Genauso wie man mit einer Brille intelligenter wirkt, kann man auch mit einem Buch viel schlauer ´rüberkommen.

Es sollte sich dabei natürlich nicht um ein Comicbuch, z.B. aus der Reihe „Donald Duck“ handeln, denn solche Werke sind wahrlich nicht die Aushängeschilder für besonders clevere Mitmenschen. Ein Fachbuch macht da schon wesentlich mehr Eindruck.

Wie ist es mit Ihnen? Sind Sie eine kleine Leseratte? Welche ist Ihre Lieblingsliteratur – welche ist Ihre Lieblingssendung?? Schreiben Sie doch mal einen Kommentar dazu.

                                                                                                                                
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Wer sind die Terroristen?

18. November 2015

 

Wer sind die Terroristen

 

Dieses Titelbild hat der Lügenspiegel „spon“ (spiegel-online) so veröffentlicht, sowie, dass die „Staats- und Regierungschefs“ über eine gemeinsame Strategie gegen den Terror beraten.

Wenn es um Terroristen geht, dann zeigen die üblichen Propagandalügenmedien auch immer gern solche Bilder:

 

Wer sind die Terroristen...

 

Das sollen Terroristen sein? Lächerlich!

Wollen Sie mal Terroristen sehen? Wir zeigen Ihnen mal die tatsächlichen Terroristen:

 

Wer sind die Terroristen.

 

Nicht ausgemergelte Leutchen mit Schießgewehr sind Terroristen, sondern was hier am Tisch sitzt, sind Terroristen!

 

Wer sind die Terroristen.......

 

Terroristen verfügen auch über viel bessere Tötungsgeräte, wie sie zum Beispiel massenhaft in Form von Sturmgewehren bei Heckler und Koch in Deutschland hergestellt werden:

 

Wer sind die Terroristen..

 

Zum Terroristen kann man übrigens ganz schnell erklärt werden. Zum Beispiel durch simple Fälschung eines Fotos:

 

Wer sind die Terroristen....

 

Die wahren Terroristen sind jene, die Kriege zwecks Ressourcendiebstahl anleiern. Die USA haben in den letzten rund 100 Jahren mehr als 200 mal solche Kriege vom Zaun gebrochen.

Wir erinnern uns an die „Massenvernichtungswaffen“, die der Irak angeblich haben sollte aber nie hatte, um nur mal ein Beispiel zu nennen.

Die USA maskieren sich auch gern als „Befreier“. Das war zum Beispiel im zweiten Weltkrieg der Fall.

Die deutschen Truppen lagen bereits am Boden, als die Amis über den großen Teich kamen und sich als „Befreier“ aufspielten. War man Befreier? Nein.

Man hat einfach nur abgewartet, bis die deutschen Truppen praktisch am Ende waren, um sich Deutschland dann als angeblicher „Befreier“ einverleiben zu können.

Dass Deutschland bis zur Stunde nach wie vor besetztes Gebiet ist, brauchen wir wohl nicht mehr zu erläutern.

Die wahren Terroristen verfügen heute übrigens auch über ganz andere Mittel und Ausstattungen:

 

Wer sind die Terroristen..... Wer sind die Terroristen......

 

Merkels Eid

                                                                                                                                
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97 Prozent der Bürger wie ein kochender Frosch!

17. November 2015

 

97 Prozent der Bürger wie ein kochender Frosch

 

Wie kocht man einen Zweibeiner, ohne dass er es merkt? Das geht genauso wie bei einem Frosch.

Topf mit Wasser füllen und ab auf den Herd damit. Nun den Zweibeiner rein und Schalter auf Stufe 1 stellen. Fühlt sich gut an. Ist alles noch recht angenehm.

Um das jetzt mit der Realität in Verbindung zu bringen, blende wir mal in das Jahr 2008 zurück. Stufe 1 war kurz vor der Lehmanpleite eingestellt.

Aufgeweckte Freigeister rochen jedoch schon lange zuvor „den Braten“, dass demnächst was anbrennen wird, und zogen es vor, statt in den Gartopf zu hüpfen, die Rettungsboote (Edelmetalle) zu besteigen.

Das machten sie nicht erst im Jahre 2008. Sie waren schon um das Jahr 2001/2002 in Sicherheit. Zu dieser Zeit „ging die Titanic auf große Fahrt“.

Konjunkturpakete, Aufschwung, Vollbeschäftigung

Die breite Masse, die sich mit dem morschen Kahn auf hoher See befand, schmiss man 2008 in den Kochtopf.

Obwohl ihr Ende, der Untergang des Finanzsystems, schon damals absehbar war, merkte das bisschen Mensch nicht, was auf ihn zukommt.

So schwamm das bisschen Leben leicht und locker im erwärmten Wasser weiter.

Man träumte vom unendlichen Aufschwung und von Vollbeschäftigung.
Man glaubte auch an unsinnige sogenannte „Konjunkturpakete“ und an den Weihnachtsmann.

Natürlich war für den „Frosch“, also für den Zweibeiner alles ok, denn laut Statistik und der Merkelpest war die Inflationsgefahr ja gebannt.

Aus diesem Grunde ging die Party auf der Titanic lustig weiter, obwohl das Schiff schon am sinken war.

Rettung – Rettungspakete – Rette sich wer kann!

Als der Schalter auf Stufe 2 gestellt wurde (das war der Zeitpunkt des Beginns der unendlichen „Griechenland-Rettungsaktionen“), da machte dem „Frosch“ auch diese etwas erhöhte Temperatur noch keine Kopfschmerzen. Es war eben nur eine Sache der Gewöhnung!

Das Merkel posaunte es doch fröhlich ´raus, „dass die Spareinlagen sicher sind“, und so fühlte sich der „Frosch“ noch immer, bei leicht steigenden Temperaturen, sichtlich wohl.

In diesem Gefühl der Sicherheit wurde ein bunter Rettungsschirm nach dem anderen von den hochkriminellen VolksZERtretern abgesegnet und aufgespannt. Halleluja!

Schließlich war, zur Rettung der Banken, jede Geldspritze „alternativlos“!

Zu diesem Zeitpunkt liefen dem einen oder anderen „Frosch“ erste Schweißtropfen von der Stirn.

Zur Ablenkung, und um die leicht erhöhte Temperatur besser zu ertragen, widmete sich der systemdoofe Bürger wieder der Abteilung „Brot und Spiele“.

Mit ganzer Hingabe sich unten halten, ablenken und verblöden lassen war mal wieder (wie immer) das Motto.

Um den „inneren Frieden“ zu erhalten und die drohende Katastrophe auszublenden, war jede Ablenkung recht.

Vornehmlich findet der gewöhnliche Dummokrat Unterhaltung beim gemeinschaftlichen Fußballglotzen. Da kann er dann mit Gleichverdummten zusammen um die Wette grunzen.

Ganz besonders mag der Dummokrat auch „Bauer haut Frau“, sowie „Deutschland sucht den Supertrottel“, doch auch wenn es richtig ekelig wird, wie beim Dschungel Camp, fühlt sich der geistig heruntergeregelte deutsche Michel superwohl und bestens unten gehalten.

Es sieht so aus, als ob die Hitze mittlerweile in den Kopf gestiegen ist, denn wir sehen leicht errötete Dickschädel. Nein! Es ist die weiter ansteigende Temperatur, welche die Röte ins Köpfchen steigen lässt.

Wir erkennen einen Hauch von Panik, denn es wird verstanden, dass alle Rettungsmaßnahmen, die bisher unternommen wurden, „für die Katz“, bzw. für die Banken waren und dass wir schnurstracks auf die Hyperinflation, mit nachfolgender Währungsreform zusteuern.

Verschwörung oder „Verschwörungstheorie“?

Der systemtreue Michel tut solche Informationen jedoch (bis zum bitteren Ende) als „Verschwörungstheorie“ ab.

Diese Lebewesen (oder sollten wir besser Zombies schreiben?) merken noch immer nicht, dass sie bald nicht mehr aus dem Kochtopf hüpfen können.

Auch wenn unter ihren Hintern das Feuer brennt, hört man von solchen Lebewesen immer den gleichen Blödsinn. Sie faseln einstimmig im Chor: „Das dürfen die doch nicht mit uns machen!“

Da kann man nur sagen: „Essen ist fertig!“ Gesegnete Mahlzeit, denn nun hebt ´s den Deckel – die Geldschleusen sind geöffnet – die Preise explodieren und die breite Masse wird ihr Hab und Gut verlieren.

Warnende Worte interessieren den Michel aber nicht. Der Michel schaut solange zu, bis nichts mehr geht und ihm alles genommen wurde.

Dass dem Michel das Fell abgezogen wird, stört ihn ansonsten ja auch nicht: Er geht brav zur Arbeit und lässt sich für lächerliche Entlohnungen ausbeuten, die er dann auch noch für „gutes Geld“ hält. Stand ja schließlich so in der „BILD-Zeitung“ und das Merkelviech und alle vorherigen Hochverräter haben das ja auch immer so gesagt.

 

97 Prozent der Bürger wie ein kochender Frosch.

 

Der Michel zahlt auch gerne Steuern, obwohl es nicht ein einziges gültiges Gesetz gibt, welches eine Pflicht zur Zahlung von Steuern aufweist. Michelchen bezahlt trotzdem brav weiter, „weil das war ja schon immer so“.

Der Michel ist auch ganz extrem obrigkeitshörig. Was andere ihm sagen, macht der Michel. Egal was. Er fragt nicht etwa: „Ist das überhaupt alles rechtens?“. Nein. Das fragt der Michel nicht, „denn das war ja schon immer so“.

Der Michel glaubt also: „Wenn etwas schon immer so war, dann ist es automatisch rechtens und richtig“. Hinterfragen unnötig. Außerdem macht Hinterfragen ja Fernsehabende kaputt.

Obwohl ganz Deutschland erwiesen und zweifellos aus Firmen besteht, in welchen Verbrecher anschaffen, welche die eigenen Landsleute ausrauben und ausplündern, obschon diese Verbrecher nicht das allerkleinste hoheitsrechtliche Befugnis besitzen, macht der Michel vor diesem Geseuche den Bückling und natürlich sperrangelweit seine Brieftasche auf.

Nein sagen kennt der Michel nicht. Sich zu wehren hat man ihm nie beigebracht.

Lieber lässt sich der Michel bis auf die Knochen ausrauben, statt mal das Maul aufzumachen und nein zu sagen, „denn das könnte ja Ärger geben“, und wenn der Michel eins so gar nicht mag, dann ist es Ärger, da Ärger ja auch wieder irgendwie Fernsehabende versauen könnte.

Noch bleibt für den Frosch namens Michel ein kleines Zeitfenster offen, um aus dem Kochtopf zu hüpfen, doch wenn er den rechtzeitigen Absprung nicht schafft, dann darf er demnächst auf der Straße um sein nacktes Überleben kämpfen oder geht gleich „über den Jordan“.

Nichts mehr mit „Wohlfühlecke“ und in den Supermarkt rennen, um sich mit dem alltäglichen Gift und Fertigdreck zu versorgen.

Die Preisspirale dreht sich vor allen bei den Nahrungsmitteln und es ist absehbar, dass die untere Unterschicht demnächst nichts mehr zu beißen hat, außer, diese hat für schlechte Zeiten vorgesorgt, womit aber nicht zu rechnen ist.

Schon heute müssen 1,5 Millionen Menschen regelmäßig die Tafeln aufsuchen, um nicht zu verhungern.

Der Michel schaut dabei übrigens zu und denkt sich nichts dabei, „denn ihm kann das ja nicht passieren“.

Der Michel wähnt sich in allem so sicher, weil er sich ununterbrochen selber einredet, dass alles so bleibt wie es ist.

Der Michel merkt gar nicht, dass die Titanic sinkt. Der Michel will auch gar nicht wahr haben, dass die Titanic sinkt! Noch nicht einmal dann, wenn das Orchester gerade dabei ist, das letzte Lied zu spielen.

Homo sapiens, die sich mit Gartenarbeit auskennen, bzw. die wissen, was essbar ist, für die hat Mutter Natur noch immer genügend Nahrungsmittel parat, um zu überleben. Diese Lebewesen heben sich deutlich von anderen ab.

Altersvorsorge – Riesterrente – Lebensversicherung – ab in die Tonne!

Und nun? Ganz klar! Das System fährt mit voller Wucht gegen die Wand und da stellen sich denkende Menschen natürlich die Frage: „Wem haben wir das alles zu verdanken? Wer ist schuld an der Katastrophe?

Antwort: Jeder einzelne ist schuld, der das System genährt hat!

Was wir damit meinen? Ganz einfach! Jede und jeder, der auf Kredit konsumiert und den Banken und Versicherungen sein Fiat-Money anvertraut, hat „Dreck am Stecken!“

Wer weiterhin sein nächstes Ihhhh-Phone auf Kredit finanziert, sowie seine Altersvorsorge verriestert und in der Rürup-Suppe ´rumrührt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn er nach dem großen Crash nur noch eine „Wasserschnalle“ löffeln kann.

Zum Schluss noch ´was zum Nachdenken: Nur 2,8 Prozent der deutschen Bevölkerung hat in Edelmetalle investiert. Was sagt uns das? Ganz einfach:

Die große Masse Mensch wird wie der Frosch zu Tode gekocht und dann mit der Titanic absaufen.

                                                                                                                                
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