Wie uns das Lebensmittelkartell vergiftet

17. Dezember 2015

 

Wie uns das Lebensmittelkartell vergiftet

 

„Ich geh´mal kurz einkaufen“. Dieser Satz enthält das Problem. Alles wird gekauft – nichts wird mehr selber hergestellt.

Ob Lebensmittel oder was auch immer: Die Menschen sind keine Selbstversorger. Autarkie ist ihnen völlig fremd.

Das war mal anders. Nach der heißen Phase des zweiten Weltkriegs zum Beispiel. In diesen Zeiten gab es keine Supermärkte. Die Menschen versorgten sich selbst.

Das war zwar etwas umständlicher, jedoch deutlicher besser für die Gesundheit, denn die Sache ist nämlich die:

Während man früher noch wusste, was man auf dem Teller hatte, so kann man das heute bestenfalls nur noch erahnen.

Natürliche Nahrungsmittel sind zu Giftcocktails mutiert, welche Substanzen enthalten, die kein Mensch freiwillig schlucken würde.

Produkte, die das Haltbarkeitsdatum überschritten haben, werden umgepackt und neu etikettiert.

Giftstoffe, wie zum Beispiel Glyphosat, werden in großen Mengen ausgebracht und finden sich anschließend auf unseren Tellern wieder.

Der Wahnsinn hat Methode

Buchempfehlung: Tödliche Ernte – Wie uns das Agrar- und Lebensmittelkartell vergiftet

Ein Kartell aus Lebensmittel-Multis hat ein System des Überflusses und Ausbeutung geschaffen.

Es kassiert widerrechtliche Steuergelder für Lebensmittel, die dann im großen Stil weggeworfen werden.

 

Wie uns das Lebensmittelkartell vergiftet

 

Dieses Buch zeigt das skrupellose Streben nach Macht und Profit, enthüllt die mafiösen Strukturen einer Branche und nennt die Verantwortlichen.

Der Autor entlarvt den Filz beim Bauernverband und den Zulieferern, bei vermeintlichen Verbraucherschutzbehörden und angeblich unabhängigen Forschern und Instituten.

Das Buch von Richard Rickelmann beinhaltet erschreckende Blicke hinter die Kulissen einer Branche, welche die Menschen belügt, betrügt und vergiftet.

Das nun folgende Video zeigt ebenfalls, was hinter den Kulissen geschieht und welche schlimmen Folgen dabei schon herausgekommen sind:

 

 

Da das Video gesperrt wurde, haben wir uns nach Ersatz umgesehen und wurden fündig. Das exakt gleiche Video können Sie hier abrufen:

 

http://www.veoh.com/watch/v98697187krrKdFgN

 

Falls wir Ihnen jetzt den Appetit verdorben haben sollten, so werden wir uns nicht dafür entschuldigen, da die Fakten leider sind, wie sie nun mal sind.

Unter den im Video gezeigten und genannten Zuständen kann es nur heißen: Zurück zur Selbstversorgung.

                                                                                                                                
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Prozessbeobachter gesucht – News Top-Aktuell bittet um Unterstützung

16. Dezember 2015

 

Prozessbeobachter gesucht - News Top-Aktuell bittet um Unterstützung

 

Am Mittwoch, den 27.01.2016 um 9:00 Uhr, soll in der Firma Amtsgericht Augsburg, Abteilung für Straf- und Bußgeldsachen, im Sitzungssaal 112/EG eine sogenannte „Gerichtsverhandlung“ stattfinden.

Dabei handelt es sich um ein sogenanntes “Strafverfahren” wegen angeblich “versuchter Nötigung”.

Dass es gar keine gültige Strafprozessordnung gibt, ein solches Verfahren rechtskonform also gar nicht möglich ist, wird von den Justizkriminellen natürlich wie immer ignoriert.

Die nicht staatliche Scheinrichterin, die ohne Genehmigung nach Militärregierungsgesetz Nr. 2, § 9 ihren justizkriminellen Job ausübt, wird eine gewisse Frau Hillebrand sein.

Zeuge wird Dr. Bernt Münzenberg sein (das ist der Geschäftsführer der Firma Amtsgericht Augsburg).

Kurz noch zur Verdeutlichung, was das Militärregierungsgesetz Nr. 2, § 9 – beinhaltet:

Niemand darf in der “Bundesrepublik Deutschland”, ohne Genehmigung der Militärregierung, als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt tätig werden!

Die Genehmigung einer solchen Tätigkeit muss vorher, also vor Beginn der Tätigkeit, für jeden Einzelfall in schriftlicher Form eingeholt werden.

Eine solche Genehmigung kann hierzulande übrigens niemand vorweisen, so wie auch kein Beamtenausweis und keine Bestallungsurkunde präsentiert werden kann.

Hier noch ein paar Daten zur Firma Amtsgericht Augsburg:

Bei der Firma Amtsgericht Augsburg, einschließlich Zweigstelle Schwabmünchen, sind derzeit 398 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig.

Davon sind 58 Scheinrichterinnen und Scheinrichter, 2 Scheinbeamte des höheren Dienstes, 89 sogenannte „Rechtspflegerinnen“ und „Rechtspfleger“ (das sind die Damen und Herren, die immer so gern zum unterschreiben von gefälschten Dokumenten zur Rechtsvortäuschung missbraucht werden, und somit UNRECHTSpfleger(innen) sind), 32 sogenannte „Gerichtsvollzieherinnen“ und „Gerichtsvollzieher“, 93 sogenannte „Justizfachwirte“, 2 sogenannte „Justizsicherheitssekretäre“ 83 weitere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sowie 39 Personen in Ausbildung zum Justizkriminalismus (Stand: 2. Januar 2015).

Das Ganze untersteht dem sogenannten „Bayerischen Staatsministerium der Justiz (StMJ)“,
Prielmayerstraße 7 (Justizkriminalitätspalast),
80335 München

USt-Identifikationsnummer: DE 811335517

Das sogenannte „Bayerische Staatsministerium der Justiz“ ist damit erwiesen ebenfalls eine Firma, so wie alles andere im hiesigen Land bekanntlich ebenfalls Firmen sind.

Eine unserer Leserinnen bittet nun um Beistand in Form von Prozessbeobachterinnen und Prozessbeobachtern.

Zu diesem Zwecke haben wir diesen Artikel gebastelt und hoffen, dass sich jede Menge Menschen per e-mail melden werden, um unserer Leserin (Petra heißt sie übrigens) mitzuteilen, dass sie am 27.01.2016 um 9:00 Uhr nicht allein sein wird.

 

Einladung Verhandlung 12.10.15-page-001

Einladung Verhandlung 12.10.15-page-002

 

Hier nun die e-mail-Adresse von Petra, unter welcher sich gemeldet werden kann: petras-mailbox@web.de

Und hier noch mal der Termin, inklusive Adresse:

Mittwoch, 27.01.2016 um 9:00 Uhr
Firma Amtsgericht Augsburg, Abteilung für Straf- und Bußgeldsachen
Gögginger Straße 101, 86199 Augsburg
Sitzungssaal 112/EG

Was sind eigentlich Prozessbeobachter(innen)?

 

Prozessbeobachter gesucht - News Top-Aktuell bittet um Unterstützung.

 

Prozessbeobachter(innen) sind freundliche Menschen, die Scheingerichtsprozessen beiwohnen, um Notizen zu machen, sowie Audio- und Videomitschnitte zu fertigen.

Manche Prozessbeobachter(innen) werfen dann auch schon mal den einen oder anderen tatsachenbehafteten Satz in den Raum.

Wer also am Mittwoch, den 27.01.2016 um 9:00 Uhr Zeit hat, ist herzlich eingeladen, Prozessbeobachter(in) zu sein.

Schon jetzt bedanken Petra und wir uns bei allen, die sich melden und zur Unterstützung erscheinen werden.

                                                                                                                                
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Chef kürzt sein Gehalt, um seine Mitarbeiter besser zu bezahlen

15. Dezember 2015

 

Chef kürzt sein Gehalt um seine Mitarbeiter besser zu bezahlen

 

Offenbar gibt es doch noch Anstand auf dieser Welt. Dan Price, Chef einer US-amerikanischen Kreditkartenfirma, wird auf einen großen Teil seines Millionengehalts verzichten, um jedem seiner Mitarbeiter mindestens 70.000 Dollar im Jahr zu bezahlen.

Als Grund gab Price an, dass ihn ein Artikel über das seelische Wohlbefinden von Angestellten dazu inspiriert hätte, die weniger als 70.000 Dollar im Jahr verdienen.

Die Mitarbeiter in Dan Price Kreditkartenunternehmen Gravity Payments flippten aus.

Als das Klatschen und Brüllen nachließ und ein Moment der Stille einsetzte, fragte Dan Price seine Angestellten: „Flippt noch jemand aus? Denn ich flippe irgendwie gerade selber aus.“

Das mit den zukünftig mindestens 70.000 Dollar pro Jahr soll auch für die am wenigsten verdienenden Sachbearbeiter, Verkäufer und Kundenberater gelten.

Das Durchschnittseinkommen in dem Unternehmen lag bisher bei 48.000 Dollar, für 30 Arbeitnehmer bedeutet der neue Mindestlohn sogar eine Verdopplung ihres Einkommens.

Der Geldsegen hat seine Ursache aber nicht im großen Erfolg der Firma. Stattdessen verteilt Dan Price im Laufe der nächste drei Jahre um.

Der Chef kürzt sein eigenes Einkommen von fast einer Million Dollar auf 70.000 Dollar und setzt zudem bis zu 80 Prozent des erwarteten Gewinns ein, um die Erhöhung möglich zu machen, berichtet die New York Times.

Wohlbefinden

Der Grund, auf so viel Geld zu verzichten, war ein Artikel über Glück, den Price gelesen hatte.

Die Autoren beschrieben darin, dass für Menschen, die weniger verdienen als 70.000 Dollar, mehr Geld einen großen Unterschied macht.

Das Wohlbefinden soll mit dem Einkommen deutlich steigen – allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt, denn ab 75.000 Dollar mache das höhere Einkommen keinen Unterschied mehr.

Zwar brächte mehr Geld auch mehr Annehmlichkeiten, doch das Wohlbefinden ließe sich nicht mehr steigern.

Dieses soziale Experiment scheint eng mit der Persönlichkeit des Chefs zusammenzuhängen.

Price gründete das Unternehmen Gravity Payments im Jahr 2004 aus einem Studentenwohnheim der Seattle Pacific University heraus, als er selbst erst 19 Jahre alt war.

Sein Bruder musste ihm mit dem Startgeld aushelfen. Im vergangenen Jahr wickelte die Firma Transaktionen im Wert von 6,5 Milliarden Dollar für mehr als 12.000 Unternehmen ab.

Die Idee entstand, als Price mit einer Band in einem Café auftrat und der Betreiber Ärger mit der Kreditkartenabrechnung hatte.

Das Unternehmen, bei dem er Kunde war, verlangte seiner Ansicht nach zu hohe Gebühren.

Price sah sich das Geschäft an und stellte fest, dass er es günstiger, effizienter und mit besserem Kundenservice bieten konnte.

Das Verhältnis ist lächerlich

Für Price ist die Einführung des Mindestgehalts keine politische Aktion, doch trifft er einen Nerv mit der ungewöhnlichen Maßnahme, denn in den USA (wie auch in Deutschland) herrscht eine gewaltige Kluft zwischen den Gehältern von normalen Arbeitern und den Einkommen von Vorstandsvorsitzenden.

Diese verdienen teils rund 300 Mal mehr als ihre Untergebenen. Das fand Price absurd. „Das Verhältnis ist lächerlich“, sagt der Unternehmer, der selbst bescheiden lebt, einen zwölf Jahre alten Audi fährt.

Auch die Geldsorgen von Bekannten sind Price ein Dorn im Auge. Freunde erzählten ihm, wie schwierig es zurechtzukommen sei, wenn man nur etwas mehr als den Mindestlohn von 7,25 Dollar bekäme.

„Sie rechneten mir vor, wie man auf 40.000 Dollar pro Jahr kommt“, sagt Price. „Ich höre das jede Woche“, fügt er hinzu. „Das nagt innerlich an mir“.

Haus kaufen und Ausbildung bezahlen

Also wollte er etwas ändern, ohne jedoch die Preise für seine Kunden zu erhöhen oder den Service zu verschlechtern.

Seine Angestellten können ihr Glück kaum fassen. Die 24-jährige Hayley Vogt hatte Sorgen wegen ihrer gestiegenen Miete und einer Krankenhausrechnung.

„Ich bin gerade komplett umgehauen“, sagt sie. Während jeder in Seattle nur über einen Mindestlohn von 15 Dollar pro Stunde redet, sei es toll, einen Arbeitgeber zu haben, der tatsächlich etwas tut und nicht nur redet.

Auch der 29 Jahre alte Phillip Akhavan, der zuvor 43.000 Dollar verdiente, ist begeistert. „Meine Kinnlade fiel gerade runter“, sagt er. „Das ist eine große Veränderung für alle um mich herum.“

Dan Price hofft für seine Angestellten, dass sie sich so den amerikanischen Traum erfüllen, ein Haus und die Ausbildung ihrer Kinder bezahlen können.

Sein eigenes Gehalt will er erst wieder anheben, wenn die Firma wieder so viel verdient, wie vor der Gehaltserhöhung für alle.

Umverteilung von oben nach unten. Das ist genau richtig und führt zu Motivation durch Gerechtigkeit. Es wäre toll, wenn das Beispiel von Dan Price Schule macht.

                                                                                                                                
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Bundespressekonferenz – Schelte an die Journalisten

14. Dezember 2015

 

 

Bundespressekonferenz -Schelte an die Journalisten

 

Neulich war es wieder soweit. Scheinregierungssprecher Steffen Seibert schaute genervt an die Decke.

Neben ihm versuchte sein Kollege vom sogenannten „Auswärtigen Amt“ eine weitere Frage von Tilo Jung abzuwehren, die da lautete (siehe Video):

 

 

Die Frage von Tilo Jung in der Bundespressekonferenz (BPK) war natürlich lästig, denn wo kommen wir hin, wenn Journalisten jetzt plötzlich anfangen für die Behauptungen von Scheinregierungssprechern Beweise zu fordern!

„Man müsse einfach vertrauen oder es bleiben lassen“

Vertrauen??? Den Sprechern einer Scheinregierung vertrauen!??

Wie bekloppt muss man denn sein, wenn man den Sprechern von Politkriminellen vertraut, die unter US-Administration „Regierung“ und „Opposition“ spielen?! (Schade, dass Tilo Jung diese Frage nicht gestellt hat.)

Der Moderator dieser Scheinregierungspressekonferenz sprang Jung zur Seite: „Die Frage von Herrn Jung sei sehr wohl legitim“.

Den Scheinregierungsvertretern passte das natürlich überhaupt nicht und beinahe wäre die Situation ordentlich eskaliert – vor laufenden Kameras.

Jungs Format ist erfolgreich

Wenn Tilo Jung montags, mittwochs und freitags zu den sogenannten „Regierungspressekonferenzen“ kommt, dann nimmt er sie förmlich ein, mit vielen immer wieder entlarvenden Fragen. Beim Publikum sammelt er damit Sympathiepunkte.

Jung will seine Präsenz auf absehbare Zeit nicht einstellen, wie er im Interview sagte.

Pressekonferenzen dauern jetzt länger

Vor zwei Jahren dauerten „Bundespressekonferenzen“ im Schnitt eine Dreiviertelstunde.

Seit Jung die BPK aufmischt: mehr als eine Stunde – in den vergangenen Monaten sogar 70 Minuten.

Die meisten haben nicht so viel Zeit wie Jung

„Während anderen Journalisten der Redaktionsschluss im Nacken sitzt, veröffentlicht Jung seine Videos in aller Ruhe dann, wenn sie fertig sind. Für seine an Aktualität nicht unbedingt interessierten Zuschauer im Internet geht das.“

Das behauptet zumindest Daniel Bouhs vom NDR, doch die Realität sieht mal wieder völlig anders, nämlich wie folgt aus:

Jungs Beiträge sind sehr aktuell, denn er veröffentlicht die BPK-Videos häufig noch am selben Abend, oder stellt diese nahezu direkt im Anschluss als Podcast zur Verfügung.

Seibert weist Jungs Vorwürfe zurück

In einem Interview behauptete Jung, „Regierungssprecher“ würden Druck auf die BPK ausüben, damit die Veranstaltungen zügiger abliefen.

„Regierungssprecher“ Seibert lässt das ebenso dementieren, wie Jungs Hinweis, Seibert lasse sich Fragen an die „Kanzlerin“ vorab von Journalisten zuschicken, damit er sich auf die Antworten vorbereiten könne.

„Weder lässt sich Herr Seibert vor Pressekonferenzen die Fragen der Journalisten an die „Bundeskanzlerin“ zusenden, noch hat er je in irgendeiner Weise Druck auf die BPK ausgeübt,“ so zumindest die Behauptung.

Zum Verhältnis mit der BPK lässt er mitteilen, dass die Einrichtung für das „Bundespresseamt“ und alle „Regierungssprecher“ „ein unverzichtbarer Ort der Begegnung zwischen Politik und Medien“ sei.

Da lachen nun wirklich nur noch die Hühner, denn längst ist bekannt, dass man auf brisante Fragen bei diesen sogenannten „Bundespressekonferenzen“ sowieso keine Antwort bekommt.

Längst wurde zugegeben, dass nur ausgewählte Lohnschreiber in Hinterzimmern und Cafes Antworten auf brisante Fragen bekommen.

Längst wurde zugegeben, dass exakt bestimmt wird, was die Bevölkerung wissen darf und was sie nicht wissen darf.

Wir berichteten bereits vor weit mehr als einem Jahr darüber, inklusive per Video dokumentierter Aussage vor laufender Kamera.

Man verschone uns daher bitte mit Geschwätz, dass Bundespressekonferenzen „ein unverzichtbarer Ort der Begegnung zwischen Politik und Medien“ sein würden.

Jungs Vorgehensweise stört nicht nur Herrn Seibert, sondern auch einige journalistische Kollegen. Diese vermeintlichen Kollegen bezeichnen Jung als Blogger und sich selbst als Journalisten.

Das kann Jung nur recht sein, wenn er nicht als Journalist, sondern als Blogger bezeichnet wird, da das Ansehen von Journalisten mittlerweile unterhalb der Beliebtheit von Kinderschändern angekommen ist.

Wegen der absurden Antworten, die auf Fragen kommen, die sich Jungs vermeintliche Kollegen nicht zu stellen trauen, ist seine Arbeit in Satiremagzine, wie „Die Anstalt“, „Heute Show“ und u.a N3 Extra eingeflossen (siehe Video):

 

 

Zurück zu Tilo Jung, mit einer kleinen Kritik:

Seine Ansätze sind sicher nicht schlecht, jedoch verwendet er des Öfteren leider irreführende Begriffe, wie zum Beispiel das Wort „Bundesregierung“.

Es wäre super, wenn Jung wahrhaftige Begriffe verwenden würde, also nicht „Bundesregierung“, sondern Scheinregierung.

Man wird abwarten müssen, wie sich Jung entwickeln wird. Wir erinnern uns an einen gewissen Ken Jebsen, der zuerst über lange Zeit einen seriösen Eindruck machte, dann aber leider in die Unseriösität abglitt.

Hoffen wir, dass Tilo Jung kein Nachfolger von Ken Jebsen wird.

                                                                                                                                
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Unrechtssystem Bundesrepublik Deutschland

11. Dezember 2015

 

Unrechtssystem Bundesrepublik Deutschland

 

Angela Merkels “Wir schaffen das” kann einen bestenfalls noch zur Weißglut bringen. Die Zahl der “Zornbürger” wächst – sie merken, dass sich das System, in dem sie leben, immer mehr zu ihrem Nachteil entwickelt.

Die Zorn kommt aus vielen unterschiedlichen Richtungen: Steigende, zudem sowieso widerrechtliche Steuern und Abgaben, niedrige Löhne, explodierende Lebenshaltungskosten, die unfaire Verteilung von Vermögen, Schuldenlasten, menschenunwürdiges Hartz IV und vielem Alltäglichen mehr.

Ausschlaggebend ist das Wissen, um was es sich bei der Bundesrepublik Deutschland wirklich handelt und welchen Status jeder Mensch als Inhaber des Personalausweises hat.

Rechtliches:

Folgende Quellen und Rechtsgrundlagen hierzu sollte man sich dringend ansehen:

Vorab wird festgestellt, dass der Staat Bundesrepublik Deutschland niemals ausgerufen wurde. Es gibt keinerlei Dokumente. wie z.B. Urkunden, die belegen, dass ein Staat mit dem Namen Bundesrepublik Deutschland existiert.

 

Unrechtssystem Bundesrepublik Deutschland.....

 

Die sogenannte BRD besitzt nicht einmal eine Hauptstadt, da die Stadt Berlin exterritorial zur BRD ist.

Insofern sind alle hier genannten BRD-Gesetze und sogenannten „Gerichtsurteile“ zwar faktisch angewendet, entfalten aber rechtlich keine Bindewirkung!

Beweis: Bekanntmachung des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990 – Bundesministerium der Justiz

Das Grundgesetz quasi als Gründungsakt der BRD heranzuziehen, wie das der Deutsche Bundestag (2. Absatz, letzten beiden Sätze) tut, ist aus sich heraus schon absurd und bedarf keiner weiteren Erklärung.

 

Unrechtssystem Bundesrepublik Deutschland.

 

1. Quellensammlung, insbesondere die Seite 13 (Rede von Carlo Schmid vom 08.09.1948 – Parlamentarischer Rat). Wer vertiefte Informationen erhalten möchte, kann hier die gesamte Rede von Carlo Schmid nachlesen: „klick“

2. Das Grundgesetz (SHAEF-Militärgesetz, nun Satzung/AGB der BRD), allesamt illegal, da ein Verstoß gegen das Völkerrecht vorliegt:

Hierzu ist es wichtig den Punkt 4 der Kapitulationsurkunde der Wehrmacht zu lesen:

Punkt 4 der Kapitulationsurkunde:

„Die Urkunde militärischer Übergabe präjudiziert nicht ihre Ersetzung durch ein allgemeines Kapitulationsinstrument, das von und im Namen der Vereinten Nationen Deutschland und den deutschen Streitkräften auferlegt wird.“

Die „BRD“ unterliegt als Überbleibsel des Deutschen Reiches der Feindstaatenklausel, wie sie in der UNO-Charta dokumentiert ist.

Die Siegermächte sind nicht an das allgemeine Gewaltverbot, das Interventionsgebot oder an den Grundsatz der Vertragstreue gebunden.

Sie können beispielsweise militärische Maßnahmen, ohne Ermächtigung des Sicherheitsrates durchführen. Näheres auch hierzu ist nachzulesen im Geschichts-Lexikon „der Große Wendig“, Band II, S. 854 ff., mit Zitaten.

Alle Unterzeichnerstaaten der UN-Charta erkennen an das die USA die Hauptsiegermacht des II. Weltkriegs ist und sind somit faktisch unter der Führung der USA mit dem Deutschen Reich, da ohne Friedensvertrag, im Kriegszustand.

Alle Staatsgerichte, außer Schiedsgerichte, sind seit dem 30. November 2007 (Bereinigungsgesetz) aufgehoben.

Somit haben wir nur Handelsgerichte nach “Admirality Law”, denen sich niemand unterordnen muss.

Wichtig zu wissen ist, dass sich weder Richter noch Staatsanwälte legitimieren können.

Gleiches gilt für sogenannte Behörden (inklusive Polizei). Dazu sind sie aber gesetzlich verpflichtet (sowohl Amtsausweis, nicht Dienstausweis als auch Personalausweis).

 

Unrechtssystem Bundesrepublik Deutschland....

 

Tun sie das nicht, liegt eine Amtsanmaßung und Rechtsbeugung vor. Auf die Strafprozessordnung § 127 StPO wird verwiesen (übrigens auch ohne Geltungsbereich und damit ungültig).

Der interessierte Leser findet hier ausführliche Erklärungen: „klick“

Artikel 133 GG: „Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.“

Allein an diesem Artikel kann man zweifelsfrei erkennen, dass die BRD kein Staat, sondern eine Firma ist.

Noch deutlicher wird es wenn man z. B. www.upik.de aufruft. Suchergebnis für die Firma BRD sieht man hier: „klick“

Übereinkommen über die Rechtsstellung der Staatenlosen vom 28. September 1954, BGBl. 1976 II S. 474, ratifiziert von der BRD 1976

Somit befinden wir uns im Handelsrecht mit Staatssimulation und sind nach dem Willen der drei Westalliierten per Ausweiszwang unfreie Zwangsmitglieder in dieser Firma.

 

Unrechtssystem Bundesrepublik Deutschland...

 

Die „Steuerung“ dieses Firmenkonstruktes erfolgt über das exterritoriale Gebiet Berlin, wobei das Grundgesetz höchstens noch als AGB dieser Firma zu werten ist, da bei einer Firma egal ist, wo die Hauptverwaltung ihren Sitz hat.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen bleibt einfach unbeachtet.

Personalausweise

Die Vertragsstaaten stellen jedem Staatenlosen, der sich in ihrem Hoheitsgebiet befindet und keinen gültigen Reiseausweis besitzt, einen Personalausweis aus.

Die BRD entzieht sich dieser Definition laut Beitrittserklärung vom 12. April 1976 (BGBl. II S. 473) nach Artikel 1 Ziffer 2, obwohl sie genau diesen Personalausweis für Staatenlose anwendet, indem sie den Artikel 27 einfach für nicht anwendbar erklärt.

Auch sehr interessant ist z. B. die Bayerische Landesverfassung.

Die bestätigt im Artikel 180, dass es keinen deutschen demokratischen Bundesstaat gibt und das natürlich das Land Bayern eine US-Zone ist.

Dass die BRD nicht nur kein Staat ist, sondern zudem auch noch völkerrechtswidrig dem Besatzungsrecht untersteht, liest man im Grundgesetz Artikel 120 (Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten) und Artikel 125 GG (Besatzungszonen).

Aus dieser nun erworbenen Kenntnis muss man die Frage stellen, wie man die Staatsangehörigkeit denn erwirbt.

Nach Artikel 116 des ungültigen GG:

(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

Werfen wir einen Blick in das Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG).

Als erstes fällt sofort auf, das es sich hier um ein „nichtamtliches Verzeichnis“ handelt. Warum?

Die amtliche Fassung eines Gesetzes oder einer Rechtsverordnung enthält nach geltendem Recht nur die Papierausgabe des Bundesgesetzblattes.

Beachten Sie das Ausfertigungsdatum. Sie werden feststellen, dass das heutige StaG auf dem ursprünglichen RuStaG von 1913 basiert.

Damals wie heute wird die Staatsangehörigkeit durch Geburt erworben (§3, Abs.1, StaG, RuStaG §§ 3 und 4).

Wenn Ihre Vorfahren also z. B. Preußen, Bayern oder Sachsen waren und die Staatsangehörigkeit durch Geburt erworben wird, kann sie nicht verloren gegangen sein, es sei denn, durch die Gleichschaltung durch Adolf Hitler.

Das RuStaG von 1913 sagt aus:

§ 1 Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33 bis 35) besitzt.

Das – und nichts anderes – ist der einzig richtige Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit. Alles andere ist völkerrechtlich und juristisch unzulässig!

Carlo Schmids Worte finden Bestätigung im „Urteil“ der Firma Bundesverfassungsgericht von 1973, in dem das „Gericht“ bestätigt:

Es wird daran festgehalten (vgl. z. B. BVerfGE, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85 <126>), dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist.

Es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches…

Dieses „Urteil“ ist entgegen vieler Unkenrufe uneingeschränkt bis heute gültig. Ist das so? Nein.

Es handelt sich nämlich nicht um ein Urteil, sondern bestenfalls um eine Beurteilung der Situation, denn Firmen können und dürfen keine Urteile fällen.

Ein Staat, der im völkerrechtlichen Sinne nicht existiert, hat auch keine Staatsbürger und kann aus diesem Grund auch keine Staatsbürgerschaft vergeben. Wir sind also faktisch seit Geburt staatenlos!

Sie werden daher keine offizielle Bestätigung einer sogenannten „Bundesbehörde“ erhalten, die Ihnen die “Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland” bescheinigen würde.

Es gibt auf der gesamten Erde keinen einzigen Menschen, der die Staatsangehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland nachweisen kann.

 

Unrechtssystem Bundesrepublik Deutschland..

 

Im Artikel 16 des ungültigen Grundgesetzes steht folgendes:

„(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.“

Die Staatsangehörigkeit „Bundesrepublik Deutschland“ wurde nicht entzogen, sondern seit Geburt niemals erteilt!

Die Dokumente zum Nachweis:

1. Wichtiges Dokument ist die Geburtsurkunde, auf der kein Nachweis der Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland zu finden ist.

2. Im Personalausweis steht als Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“. Zu jeder Staatsangehörigkeit gehört nach Völkerrecht aber sehr eindeutig ein bestimmter Staat und dieser ist zwingend als Substantiv zu benennen.

Warum der bestehende Personalausweis den Straftatbestand der Urkundenfälschung erfüllt, liegt somit auf der Hand.

Die eigentlich vorgeschriebene DIN 5007 wird nicht angewendet.

Der Begriff “DEUTSCH”, dessen Ursprung die Gleichschaltungsgesetze von Adolf Hitler sind, reicht nicht, um diese Anforderung zu erfüllen.

Wir verweisen auf diese PDF-Datei des Landkreises Demmin, die bestätigt, dass es eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland nicht gibt: „klick“

3. Gerne wird dann auf den Staatsangehörigkeitsausweis (Kosten 25 Euro) verwiesen.

Ungültig ist das Ding natürlich auch mal wieder, da „im Auftrag“ unterschrieben.

 

Unrechtssystem Bundesrepublik Deutschland......

                                                                                                                                
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