Am Mittwoch, den 27.01.2016 um 9:00 Uhr, soll in der Firma Amtsgericht Augsburg, Abteilung für Straf- und Bußgeldsachen, im Sitzungssaal 112/EG eine sogenannte „Gerichtsverhandlung“ stattfinden.
Dabei handelt es sich um ein sogenanntes “Strafverfahren” wegen angeblich “versuchter Nötigung”.
Dass es gar keine gültige Strafprozessordnung gibt, ein solches Verfahren rechtskonform also gar nicht möglich ist, wird von den Justizkriminellen natürlich wie immer ignoriert.
Die nicht staatliche Scheinrichterin, die ohne Genehmigung nach Militärregierungsgesetz Nr. 2, § 9 ihren justizkriminellen Job ausübt, wird eine gewisse Frau Hillebrand sein.
Zeuge wird Dr. Bernt Münzenberg sein (das ist der Geschäftsführer der Firma Amtsgericht Augsburg).
Kurz noch zur Verdeutlichung, was das Militärregierungsgesetz Nr. 2, § 9 – beinhaltet:
Niemand darf in der “Bundesrepublik Deutschland”, ohne Genehmigung der Militärregierung, als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt tätig werden!
Die Genehmigung einer solchen Tätigkeit muss vorher, also vor Beginn der Tätigkeit, für jeden Einzelfall in schriftlicher Form eingeholt werden.
Eine solche Genehmigung kann hierzulande übrigens niemand vorweisen, so wie auch kein Beamtenausweis und keine Bestallungsurkunde präsentiert werden kann.
Hier noch ein paar Daten zur Firma Amtsgericht Augsburg:
Bei der Firma Amtsgericht Augsburg, einschließlich Zweigstelle Schwabmünchen, sind derzeit 398 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig.
Davon sind 58 Scheinrichterinnen und Scheinrichter, 2 Scheinbeamte des höheren Dienstes, 89 sogenannte „Rechtspflegerinnen“ und „Rechtspfleger“ (das sind die Damen und Herren, die immer so gern zum unterschreiben von gefälschten Dokumenten zur Rechtsvortäuschung missbraucht werden, und somit UNRECHTSpfleger(innen) sind), 32 sogenannte „Gerichtsvollzieherinnen“ und „Gerichtsvollzieher“, 93 sogenannte „Justizfachwirte“, 2 sogenannte „Justizsicherheitssekretäre“ 83 weitere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sowie 39 Personen in Ausbildung zum Justizkriminalismus (Stand: 2. Januar 2015).
Das Ganze untersteht dem sogenannten „Bayerischen Staatsministerium der Justiz (StMJ)“,
Prielmayerstraße 7 (Justizkriminalitätspalast),
80335 München
USt-Identifikationsnummer: DE 811335517
Das sogenannte „Bayerische Staatsministerium der Justiz“ ist damit erwiesen ebenfalls eine Firma, so wie alles andere im hiesigen Land bekanntlich ebenfalls Firmen sind.
Eine unserer Leserinnen bittet nun um Beistand in Form von Prozessbeobachterinnen und Prozessbeobachtern.
Zu diesem Zwecke haben wir diesen Artikel gebastelt und hoffen, dass sich jede Menge Menschen per e-mail melden werden, um unserer Leserin (Petra heißt sie übrigens) mitzuteilen, dass sie am 27.01.2016 um 9:00 Uhr nicht allein sein wird.
Hier nun die e-mail-Adresse von Petra, unter welcher sich gemeldet werden kann: petras-mailbox@web.de
Und hier noch mal der Termin, inklusive Adresse:
Mittwoch, 27.01.2016 um 9:00 Uhr
Firma Amtsgericht Augsburg, Abteilung für Straf- und Bußgeldsachen
Gögginger Straße 101, 86199 Augsburg
Sitzungssaal 112/EG
Was sind eigentlich Prozessbeobachter(innen)?
Prozessbeobachter(innen) sind freundliche Menschen, die Scheingerichtsprozessen beiwohnen, um Notizen zu machen, sowie Audio- und Videomitschnitte zu fertigen.
Manche Prozessbeobachter(innen) werfen dann auch schon mal den einen oder anderen tatsachenbehafteten Satz in den Raum.
Wer also am Mittwoch, den 27.01.2016 um 9:00 Uhr Zeit hat, ist herzlich eingeladen, Prozessbeobachter(in) zu sein.
Schon jetzt bedanken Petra und wir uns bei allen, die sich melden und zur Unterstützung erscheinen werden.
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den Tatsachen entsprechend aufbereitet




Liebes NTA-Team, liebe Leser und Leserinnen,
Nun ist schon eine geraume Zeit vergangen, da wir dieser Farce beiwohnten. Ich möchte gerne jedem interessierten Leser unsere Erfahrung, den Ablauf und das Ergebnis mitteilen, um die kriminellen Machenschaften öffentlich zu machen.
Es kamen leider nicht so viele Prozessbeobachter durch Euren Aufruf, aber es haben uns sehr viele liebe Menschen aus der Ferne über e-mail mit sehr guten Argumentationshilfen unterstützt. Dafür möchte ich an dieser Stelle allen herzlichen Dank aussprechen.
Wir kamen nicht dazu, diese Argumentationen zu nutzen, da die Justizkriminellen ihren bereits zuvor ausgefertigten Plan mit Arroganz und Ignoranz durchzogen.
Diese sog. Verhandlung fand unter „äußerst strengen“ Kontrollen mit doppelten Leibesvisitationen und „Ausweiskontrollen“, einmal am Eingang und danach noch einmal vor dem Geschäftsraum, statt. Es war fast so wie beim Einlass zu einem „wichtigen Fußballspiel“ – Scherz!
Da wir die Geburtsurkunde, also die PERSON, vorgelegt haben, wurde von uns kein weiterer „PERSONALAUSWEIS“ verlangt. Hat die aber auch nicht interessiert. Legitimationen der „Justizangestellten“ und der anderen Schauspieler – selbstverständlich Fehlanzeige!
Da wir den Geschäftsraum überhaupt nicht betreten haben, unsere vorbereiteten Fragen von der Schwelle aus stellten (auf die wir ebenfalls keine Antworten erhielten – war klar), konnten wir dieses Theaterstück nach kurzer Zeit selbst beenden und den Platz verlassen.
Ab hier wurde die Tür geschlossen und das Schauspiel wurde dort nach Schema F beendet. Die sich im Raum befindlichen Beobachter berichteten uns später von der Restveranstaltung.
Hier wurde von der sog. „vorsitzenden Richterin“ Susanne Hillebrand (wenn sie das überhaupt war, da wir keinerlei Legitimation vorgelegt bekamen) „festgestellt“, dass aus der „versuchten Nötigung“ unbedingt eine „versuchte Erpressung“ gemacht werden muss, da wir „hohe kriminelle Energie“ aufweisen!!!
Mein Kommentar: wer diese aufweist, liegt ja auf dem Tisch!!! Der werte „Zeuge, der Geschäftsführer Dr. Bernt Münzenberg“ (auch hier ist nicht bekannt gewesen, ob er er war, da keine Legitimation vorlag), wurde selbstverständlich auch verhört, hat einen Teil unseres Schreibens vorgelesen und unsere „Erpressung“ gegen ihn bestätigt.
Nach ca. einer halben Stunde (wir waren ja nicht mehr anwesend) schritt ganz locker die Robenträgerin durch die Vorhalle der FIRMA AMTSGERICHT und verschwand irgendwo, nachdem sie 5 Minuten später wieder in den Geschäftsraum zurückging. Na, vielleicht war sie nur kurz auf Toilette!
Wir bekamen danach „gelbe Briefe“, die wir mit den bekannten Aufklebern ungeöffnet zurücksandten.
Letzte Woche erhielten wir von der FIRMA STAATSANWALTSCHAFT 2 Rechnungen mit dem Vermerk „Geldstrafe“ über jeweils 2024,00 EURONEN: Dies ist der aktuelle Stand der ganzen Geschichte.
Als Hinweis möchte ich noch anfügen, dass unser kompletter Schriftverkehr von Beginn der Information über den „Strafbefehl“ bis zum Schluss völlig ignoriert wurde. Es liegt auf der Hand, dass dies eine geplante abgesprochene Aktion darstellt.
Zusätzlich wurde mir noch in einer anderen Angelegenheit (ich habe einem OGV Fragen gestellt und ihm meine AGB zukommen lassen – oh wie kann ich das nur tun??!!) eine „versuchte Erpressung“ angehängt.
Auch liegt momentan, nach etlichem Schriftverkehr, der natürlich ebenfalls komplett ignoriert wurde, ein „gelber Brief“ (wahrscheinlich mit dem sog. „Urteil“) vor. Diesen schicke ich auch wieder zurück.
Nur interessiert das diese kriminelle Vereinigung nicht und auch hier werden die mir voraussichtlich eine weitere „Rechnung“, da „Geldstrafe“, aufbrummen.
Ich weiß nicht genau, auf was die aus sind, außer dass sie ihre kriminellen Energien und Willkür ausleben, auf das Haus oder mich/uns mundtot zu machen oder ins Gefängnis stecken wollen??!!
Ich hoffe, ich schockiere hiermit niemanden.
Meine lieben Betroffenen,
habt keine Angst und macht solche Geschichten öffentlich. Wir brauchen uns gegenseitig. Ich sehe das gerade, da wir im Moment sehr alleine da stehen und dieses Pack einfach sein Ding weiter durchzieht. Viel schreiben ist ebenfalls sinnlos, es muss das Richtige sein!!!
In diesem Sinne ganz herzliche Grüße
Petra
Ich danke Euch für Eure – wie immer – getroffenen Kommentare.
Das mit der Abmeldung ist eine gute Sache.
Da wir ja in unserem eigenen Haus leben: wie verhält sich diese „Umstellung“ in Bezug auf „Leistungen“ wie z. B. Müll, Wasser und was gibt man beim Arbeitgeber an?
Da mein Sohn auch mit im Haus lebt, müsste dies weiterhin gesichert bleiben.
Dass er dies auf seine Kappe nimmt, funktioniert nicht, da er zum einen eine entgegengesetzte Ansicht zu den Tatsachen hat, im Moment in Ausbildung ist und dann studiert.
Sorry, dass ich so frage, aber irgendwie habe ich hier ein Verständnisproblem.
So gut wie möglich unsichtbar werden. Das ist die Lösung.
Herzliche Grüße:
Petra
DANKE HERZLICHST!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!