Friss den Tod und bezahl dafür

10. Dezember 2015

 

Friss den Tod und bezahl dafür

 

Kennen Sie Glyphosat? „Glypho was? Glyphosat? Nein. Kenne ich nicht.“

Doch. Das kennen Sie sicher. Beziehungsweise, Sie sollten es kennen.

Das ist das, was im Baumarkt als „Round Up“ angeboten wird. Das meistverkaufte Pestizid der Welt. Chemische Formel: C3H8NO5P. Jeder Hobbygärtner kann es kaufen.

Es ist das Gift, das Landwirte vor der Aussaat und gern auch noch mal vor der Ernte in großen Mengen auf die Felder spritzen.

Tote Tiere – kranke Menschen! Nicht nur die Tiere sterben, auch Landwirte und deren Familien erkranken.

Genau um dieses Glyphosat geht es.

 

Friss den Tod und bezahl dafür...

 

Glyphosat (N-phosphornomethylglyzin) ist ein Breitbandherbizid. Es wirkt, indem es ein Enzym blockiert, das für die Proteinsynthese in Pflanzen zuständig ist.

Das bedeutet, dass es jede Pflanze tötet, die nicht gentechnisch so verändert wurde.

Glyphosat wirkt systemisch. Das heißt: es dringt in alle Bestandteile der Pflanze ein – in Blätter genauso wie in Samen.

Glyphosat lässt sich nicht abwaschen und wird weder durch Erhitzen noch durch Einfrieren abgebaut. Glyphosat-Rückstände halten sich etwa ein Jahr lang in Lebensmitteln.

Die Hälfte der weltweit vertriebenen Herbizide mit dem Wirkstoff Glyphosat geht auf das Konto von Monsanto.

 

Glyphosat - Herbiszide - Pestizide - Friss den Tod und bezahl dafür

 

Andere Agro-Chemiekonzerne wie Syngenta, BASF, Bayer und Dow vermarkten ihre eigenen Glyphosat-Produkte.

Einen großen Anteil am Glyphosat-Markt sichert sich Monsanto über Farmer, die vertraglich dazu verpflichtet werden, Monsantos gentechnisch veränderte Roundup Ready-Pflanzen ausschließlich mit Roundup zu besprühen.

In Deutschland wird Glyphosat auf rund 39 Prozent aller Ackerflächen bzw. auf 4,3 Millionen Hektar gespritzt.

In Österreich hat das Landwirtschaftsministerium genaue Zahlen über die Einsatzflächen bislang nicht veröffentlicht.

6000 Tonnen kommen pro Jahr allein in Deutschland zum Einsatz. Der US-Konzern Monsanto sackt Milliarden Dollar mit dem Unkraut-Killer ein.

Obwohl Glyphosat das weltweit am häufigsten eingesetzte Pestizid ist, wurden Lebensmittel in Europa bis vor kurzem kaum auf Glyphosat-Rückstände untersucht.

Andererseits wurden aber die gesetzlichen Höchstwerte von Glyphosat in vielen landwirtschaftlichen Produkten, wie etwa Mais, Weizen, Roggen, Linsen und Hirse seit den 90er Jahren um das 2- bis 200 -fache angehoben.

 

Glyphosat - Herbiszide - Pestizide - Friss den Tod und bezahl dafür.

 

Glyphosat wurde 2002 für den EU-weiten Einsatz zugelassen, ohne dass die zuständigen Stellen auch nur einen einzigen eigenen Sicherheitstests durchführten.

Stattdessen verließen sie sich auf die Daten der Hersteller. Die meisten Studien, die in den Zulassungsprozess einfließen, kommen von Firmen wie Monsanto, Syngenta, Bayer und anderen Produzenten von Agro-Chemikalien.

Anders, als in wissenschaftlichen Fachjournalen veröffentlichte Studien, durchlaufen sie keinen Peer-Review-Prozess, also keine Beurteilung durch Fachkollegen.

Die Originaldaten bleiben unter Verschluss und können daher nicht von unabhängiger Stelle überprüft werden.

Geschützt durch die EU-Gesetzgebung, verweigern die Hersteller die Herausgabe ihrer Erkenntnisse unter Berufung auf ihre „Geschäftsgeheimnisse“.

Der amerikanische Agrarkonzern Monsanto brachte den Unkrautvernichter unter dem Namen „Roundup“ schon 1974 auf den Markt.

Anfangs wurde das Mittel vor der Aussaat als praktischer Unkrautkiller aufgebracht.

Mit der Entwicklung von gentechnisch veränderten Pflanzen, die gegen das Herbizid resistent sind, konnte Roundup auch während des Anbaus angewendet werden.

Kurz vor der Ernte von Getreide spritzen Landwirte nochmals Glyphosat, um den Feuchtegehalt der Körner zu reduzieren.

 

Friss den Tod und bezahl dafür....

 

Für einen Abbau des Wirkstoffes bleibt dann nicht genügend Zeit und über das tägliche Brot gelangt es dann in den menschlichen Körper.

Durch verharmlosende und sogar irreführende Werbung animiert, wird das Mittel häufig falsch angewendet. Zum Beispiel in Garageneinfahrten oder auf Wegen. Das ist aber streng verboten.

Mit dem nächsten Regen würde die Giftbrühe in die Kanalisation oder in den nächsten Bach oder Teich geschwemmt. Verboten ist auch der Gifteinsatz im Kiesbett oder Kiesweg ebenso wie auf Bürgersteigen, Plattenwegen, Parkplätzen und in Garageneinfahrten.

Man muss sich sowieso wundern, warum Privatleute dieses Giftzeug überhaupt benutzen?! Ganz normaler Haushaltsessig tut ´s doch auch.

Gießkanne – Wasser rein – etwas Essig dazu – und dann gießen. Fertig. Schon in Kürze verschwinden Algen, Moos und sogenanntes „Unkraut“ von der Garageneinfahrt.

Chemische Unkrautvernichter sind übrigens nicht mehr im Selbstbedienungsregal im Bau- oder Gartenmarkt zu finden. Man muss sich zuvor beraten lassen, wie und wo man das Mittel einsetzen darf.

Die Verkäufer sollten entsprechend geschult sein und auf die entsprechenden Verbote aufmerksam machen.

Online genügt hingegen ein Klick, und man hat billig Unkrautvernichter für 40.000 Quadratmeter bestellt. Ganz legal.

Hobbygärtner dürfen nur Kleinpackungen bestellen, mit denen man höchstens 800 Quadratmeter Unkraut totspritzen kann. Internethändler sichern sich mit dem Hinweis ab, dass „die Mittel nicht für den Haus- und Kleingartenbereich zugelassen sind“.

Also Finger weg von dem Zeug und lieber Haushaltsessig verwenden.

Weltweit wird jährlich mindestens eine Million Tonnen der Chemikalie Glyphosat verspritzt. Die Monsanto-Patente sind abgelaufen und Glyphosat wird inzwischen unter verschiedenen Handelsnamen vertrieben.

Chemische Unkrautvernichter sind beliebte Mittel, wenn man zu faul ist, die Gartenbeete selber, also von Hand sauber zu halten.

 

Friss den Tod und bezahl dafür..

 

Die Wirkung tritt innerhalb einer Woche ein: die Pflanzen sterben ab.

Am meisten verkauft werden glyphosathaltige Mittel wie Roundup, Glyphos, Keeper oder Vorox. Alleine in Deutschland sind über 90 verschiedene Mittel zugelassen – davon viele auch für Haus- und Kleingärten.

Glyphosat galt noch nie als sicher. So darf es laut Herstellerangaben nicht in unmittelbarer Nähe von Gewässern eingesetzt werden, weil es giftig für Fische und andere Wasserorganismen ist.

Glyphosat und seine Hilfsstoffe töten Amphibien, selbst wenn das Mittel in empfohlenen Dosierungen angewendet wird.

 

Friss den Tod und bezahl dafür.

 

Auch mit Krebserkrankungen und Missbildungen an menschlichen Embryonen wird Glyphosat immer wieder in Verbindung gebracht.

Die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) hat Glyphosat als „wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen“ eingestuft.

Viele sind jetzt verunsichert: Ist Glyphosat nur wahrscheinlich krebserregend oder tatsächlich krebserregend? Es wird viel diskutiert.

1. Darüber, ob der Landwirt Recht hat, der in einem TV-Interview Glyphosat verdächtigt, daran Schuld zu sein, dass seine Freundin mit 27 an Brustkrebs gestorben ist und der ebenfalls auf dem Hof mithelfende Bruder mit 36 an Darmkrebs.

2. Darüber, dass in einigen Soja-Anbaugebieten in Argentinien – hier wird Glyphosat flächendeckend eingesetzt – eine „überdurchschnittlich hohe Anzahl von Krebserkrankungen bei Kindern“ festgestellt worden ist.

3. Darüber, dass eine argentinische Untersuchung heraus gefunden hat, dass Glyphosat zu Missbildungen bei Frosch- und Hühnerembryonen führt.

4. Darüber, dass manche Länder Glyphosat schon verboten haben oder strengere Vorschriften planen, darunter Sri Lanka, Mexiko und die Niederlande.

5. Darüber, dass Monika Krüger, Leiterin des Instituts für Bakteriologie und Mykologie an der Universität Leipzig, fordert: „Glyphosat muss vom Markt genommen werden“.

Sie bringt Glyphosat in Verbindung mit Autismus, Fettsucht, Demenz, Zöliakie, Morbus Crohn, Nierenversagen, Krebs und eingeschränkter Fruchtbarkeit.

Will sie einfach nur Stimmung machen? Monsanto, der US-Milliardenkonzern, spricht von „viel Polemik“. Was auch sonst?! Dieser schon oft in die Schlagzeilen geratene Verbrecherkonzern sackt mit diesem Dreckszeug schließlich Milliardengelder ein.

6. Darüber, dass 16 Muttermilchproben getestet wurden und die festgestellten Glyphosat-Rückstände dort alle über dem für Trinkwasser zulässigen Rückstandshöchstgehalt von 0,1 Nanogramm pro Milliliter lagen.

Das sogenannte „Bundesinstitut für Risikobewertung“ erklärt besorgten Eltern nun, dass der Befund im Gegensatz zu einer Vielzahl von Studien stehe, „die keine Hinweise auf eine Anreicherung im Organismus erbracht haben“.

Das muss einen nicht wundern, dass das sogenannte „Bundesinstitut für Risikobewertung“ mit angeblichen Studien beschwichtigt, denn das hat schon viele Gifte durchgewunken.

Sogenannte „Studien“ werden immer gern herangezogen. Leider steht bei fast allen sogenannten „Studien“ das Ergebnis schon fest, bevor die sogenannte „Studie“ überhaupt begonnen hat.

Expertin Heike Moldenhauer erklärt, dass zur Bewertung von Glyphosat fast nur Studien herangezogen werden, die die Industrie beauftragt hat.

Auch das muss man wissen: Eine sogenannte „Studie“ hat nichts, aber auch gar nichts mit einem medizinischen Beweis zu tun.

7. Darüber, dass Martin Häusling, der Landwirtschaftsexperte im Europaparlament, den BfR-Einschätzungen misstraut.

Er sieht im Zulassungsverfahren zu viel Einfluss der „Interessen einer Industrie, die mit dem Verkaufsschlager Glyphosat, ungeachtet aller gesundheitlichen Bedenken, weiter Kasse machen will“.

8. Darüber, dass sich das sogenannte „renommierte Bundesinstitut für Risikobewertung“ in seinen Glyphosat-Berichten auch auf mehrere Leserbriefe in einer Fachzeitschrift gestützt hat. Darunter auch auf welche von industrienahen Autoren (Monsanto!).

Hier wurden also Leserbriefe als Studien verkauft. Das sogenannte „Bundesinstitut“ sieht darin kein Problem. Das sei wissenschaftlicher Usus. Die seien ja nicht als Studien verkauft worden, sondern lediglich als Quellen.

Um Ausreden ist man beim sogenannten „Bundesinstitut“ also ganz und gar nicht verlegen. Leserbriefe als Studie zu verkaufen ist schon dreist. Das dann aber auch noch als wissenschaftlichen Usus zu bezeichnen, ist eine freche Unverschämtheit!

9. Darüber, dass die Behörde, die Glyphosat als „möglicherweise krebserregend“ einstuft, angeblich auch Kaffee, Handy und Aloe Vera-Extrakt als „möglicherweise krebserregend“ bezeichnet, wie Monsanto behauptet (was aber nicht stimmt). Es wird mit allen Tricks gespielt.

10. Darüber, dass die Zeitschrift „Öko-Test“ Ergebnisse veröffentlichte, wonach in sieben von zehn untersuchten Großstädtern in Deutschland das Unkrautvernichtungsmittel im Urin festgestellt wurde.

Die Firma „Bundeslandwirtschaftsministerium“ teilte dazu mit, dass diese Urinproben auf Basis des derzeitigen Kenntnisstandes „keinen Grund zu Besorgnis“ darstellen würden.

11. Darüber dass die Agrarexpertin Christiane Huxdorf warnt: „Alle Anwendungen, bei denen es sehr wahrscheinlich ist, dass Menschen mit Glyphosat in direkten Kontakt kommen, müssen umgehend ausgesetzt werden“.

12. Darüber, dass natürlich auch in Lebensmitteln Rückstände von Glyphosat sind.

„Öko-Test“ fand es in acht von zehn untersuchten Brötchen, was beweist, dass Glyphosat Backtemperaturen übersteht.

Auch hier gibt das sogenannte „BfR“ Entwarnung: Die Konzentrationen seien gesundheitlich unbedenklich.

13. Darüber, dass der Pestizidexperte Tomas Brückmann ebenfalls eine Neubewertung fordert: „Es ist unverantwortlich, Glyphosat weiter als unbedenklich einzustufen“.

Die Medizin geht mit dieser Aussage konform: Glyphosat kann in Blut und Körpergewebe nachgewiesen werden.

Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass es während der Schwangerschaft die Blut-Plazenta-Schranke überwinden kann.

Glyphosat-haltige Herbizide variieren hinsichtlich ihrer Toxizität und können sich verheerend auf die menschliche Gesundheit auswirken.

Es konnte gezeigt werden, dass sie bereits in geringen Dosen toxisch für menschliche Zellen sind.

Das Abbauprodukt AMPA ist für Menschen toxischer, als Glyphosat selbst!

Schon winzigste Mengen hormonell wirksamer Chemikalien können in der Schwangerschaft irreversible Auswirkungen auf den sich entwickelnden Fetus haben.

Sowohl Glyphosat als auch AMPA wirken im Laborversuch „genotoxisch“. Das bedeutet, sie beeinflussen die Fähigkeit der Zelle, ihre DNS exakt zu kopieren und zu vervielfältigen. Dies führt potenziell zu genetischen Mutationen und einem erhöhten Krebsrisiko.

Schlussfolgerungen und Fragen

Hersteller von Glyphosat und entsprechende Zulassungsstellen haben lange behauptet, dass Glyphosat harmlos sei und deshalb bedenkenlos in großem Umfang eingesetzt werden könne.

Diese Schlussfolgerungen lässt der heutige Stand der Wissenschaft nicht mehr zu.

Vielmehr zeigt sich, dass Glyphosat ein erhebliches Problem für Mensch und Umwelt darstellt.

Die Untersuchungen konnten in allen 18 untersuchten Ländern Glyphosat im Körper von Testpersonen nachweisen.

„Ich will mich nicht mit diesem Zeug vergiften! Was kann ich tun?“

Wir raten schon seit langer Zeit, sich von der so lieb gewonnenen Einfachheit alles einkaufen zu können so weit wie möglich zu verabschieden und zur Autarkie zurückzukehren. Das heißt: Gemüse selber anbauen, sowie Stallungen reaktivieren und Tiere selber züchten.

Da werden sich nun sicher viele an den Kopf fassen und denken: „Habt ihr sie noch alle?! Wie soll das denn gehen?! Das geht doch gar nicht!“

Doch. Das geht. Das ging früher ja auch und gehörte zum Alltag, dass die Menschen ihr Gemüse im eigenen Garten anbauten und in kleinen Stallungen Schweine, Hühner, Enten, Gänse usw. züchteten.

Fragen Sie mal ältere Leute. Von denen weiß so gut wie jeder, wie man Nahrungsmittel haltbar macht und wie man verschiedene Sorten Wurst selber herstellen kann.

Genau das werden die Menschen der heutigen Zeit wieder lernen müssen, denn es geht nämlich nicht nur um Glyphosat!

Es geht auch um Nahrungs- Pflege- und sonstige Mittel, die wir einfach so einkaufen. Kein einziger Konsument weiß, woraus die Produkte bestehen und was diesen von den Herstellern so alles beigemischt wurde.

Glyphosat ist ja nur ein gesundheitsgefährdender Stoff! Wer weiß schon, was für Giftzeug die Produkte sonst noch so enthalten!

Giftstoffe sind das eine – Betrug und Abzocke das andere

Versuchen Sie heute mal in einen Laden zu gehen und einzukaufen, ohne abgezockt und betrogen zu werden.

Wenn Sie jetzt denken: „das geht ja gar nicht“, dann würden wir Ihnen durchaus zustimmen, denn das geht tatsächlich nicht.

Informieren Sie sich zum Beispiel mal über „schnittfestes Wasser“. Dann wissen Sie schon mal über eine Sache Bescheid, wie Sie über den Tisch gezogen werden.

Kurzum: Wenn die Menschen dieser Vergifterei und Betrügerei einigermaßen entgehen wollen, dann können wir nur Autarkie empfehlen.

Autarkie (altgr. autárkeia ‚Selbstgenügsamkeit‘, ‚Selbstständigkeit‘) bedeutet im allgemeinen Sinne, dass Organisationseinheiten oder Ökosysteme alles, was sie ver- oder gebrauchen, aus eigenen Ressourcen selbst erzeugen oder herstellen.

Selbstversorgung muss im Gegensatz zur Autarkie nicht alles zur Lebenserhaltung aus eigenen Ressourcen bereitstellen.

Autarke Systeme sind u. a. wirtschaftliche Einheiten (Volkswirtschaften, Wirtschaftsregionen, Haushalte), die sich ausschließlich mit eigenen wirtschaftlichen Gütern (Lebensmittel, Rohstoffe, Waren, Dienstleistungen, Produktionsfaktoren, Energie) versorgen.

Das Adjektiv autark bedeutet, von der Umgebung unabhängig, sich selbst versorgend, auf niemanden angewiesen sein.

In diesem Sinne…

zurück zur Autarkie (oder wenigstens zur Selbstversorgung).

 

 

Glyphosat - Herbiszide - Pestizide - Friss den Tod und bezahl dafür..

                                                                                                                                
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BILD-„Zeitung“ auf absteigenden Ast

9. Dezember 2015

 

BILD-Zeitung auf absteigenden Ast

 

Die BILD wurde früher gern konsumiert. Große reißerische Überschriften, die mit bunten Bildern garniert sind, reichen allerdings offenbar nicht mehr aus, um eine Leserschaft halten zu können.

Hinzu kommt, dass immer mehr Menschen erkennen, dass das Käse- Schmier- und Lügenblatt BILD, ein Käse- Schmier- und Lügenblatt ist.

Immer mehr Menschen begreifen: „Wenn ich BILD lese, dann mache ich mich ja mittlerweile lächerlich“.

Das gilt übrigens auch für alle anderen alteingesessenen Lügenmedien, welche in erster Linie dazu dienen, die Menschen zu manipulieren, sowie mit Lügen und Desinformation von wichtigen Dinge abzulenken.

Nebenbei wird noch für Dinge Werbung gemacht, die niemand braucht.

„Wir regieren die Leute mit dem Fernseher und mit der BILD“

Diesen Spruch sollen schon so manche Politverbrecher aufgesagt haben. Irgendwie gar nicht schlecht, aber leider ein wenig unpräzise.

Wir erlauben uns daher, den Spruch ein wenig zu korrigieren:

„Wir, die Unterdrücker und Ausbeuter der Bevölkerungen, verblöden die Menschen mit dem Fernseher und mit der BILD, sowie mit einer Vielzahl weiterer alteingesessener Lügenmedien.“

Die BILD wurde dabei einst zu einem der wichtigsten Instrumente, um die Menschen von der Wahrheit, sowie von Fakten, Tatsachen und wichtigen Dingen, so weit wie nur möglich fern zu halten.

Dieses Konzept scheint langsam aber sicher immer weniger zu funktionieren, denn schaut man sich mal den Auflagenverlust der BILD an, dann ist das für Menschen mit Verstand eine wahre Freude:

 

BILD-Zeitung auf absteigenden Ast.......

 

Die BILD (andere Schreibweisen: „BILD“-Zeitung, BILD-„Zeitung“), vergleichbar mit RTL News, beweist zwei Dinge: Opium verliert nie ganz seine Beliebtheit und die Deutschen müssen das mit Abstand dümmste Volk der Welt sein, so sie zu den BILD-Konsumenten gehören.

Die BILD ist reine Verschwendung von Papier, sowie Tinte, und kostet unnötige 80 Cent.

Ab und zu gibt ´s die BILD sogar völlig umsonst und Frei Haus zugeschickt.

Das passiert immer dann, wenn die Propagandalügensoße mit ganz großem Löffel umgerührt werden muss, wie zum Beispiel, wenn die Scheinwahlen vor der Tür stehen.

Da teilt die Lügenbroschüre dann mit, wie wichtig es doch angeblich sei, „zur Wahl zu gehen“, obwohl es vollkommen überflüssig ist, sich an dieser Wahlfarce zu beteiligen.

Wie kann man auf sowas eigentlich reagieren? Ganz einfach! Exakt so:

 

BILD-Zeitung auf absteigenden Ast....................

 

Ein hässliches Kind wird geboren

Die BILD-Zeitung erschien erstmals viel zu früh in der Steinzeit, also damals, als Dank der angeblichen und sogenannten „Befreiung“ kein Stein mehr auf dem anderen stand.

Zu einer anderen Zeit wäre dieser Auswurf kaum möglich gewesen, sondern sofort verboten und die Verantwortlichen gevierteilt worden.

Die BILD-Zeitung wurde unter US-Administration von Axel (Julius Adolf Heinrich Joseph Hermann) Springer (93) gegründet – der Antichristoph genannt.

Derzeitiger Chefredakteur ist Kai Diekmann, der (nach Guido Westerwelle) größter Bewunderer des Mannes ist, der von 1938 bis 1945 der prominenteste Österreicher Deutschlands war.

Gemeinsam mit seinem Freund Franz Josef Wagner erhielt er den sogenannten Friedensnobelpreis für den unermüdlichen Einsatz zur rückstandslosen Vernichtung aller griechischen „Pleite-Untermenschen“.

 

BILD-Zeitung auf absteigenden Ast.

 

BILD ist skrupellos, superklug, weiß alles, und immer als erstes – und wenn nicht, dann ist das auch egal, denn dann erfindet die BILD einfach ´was Neues oder tut so, als wäre ´was Altes völlig neu. Das ist nämlich noch einfacher.

Man braucht die Überschrift nur groß genug zu machen und (fast) alle glauben alles.

Nur gehen der BILD langsam die Worte aus und weil BILD machen zu teuer ist und das „Folg“ nicht mehr genug Zeitungen kauft, schadet auch gut getarnte Werbung nicht, um ein bisschen Geld in die immer klammer werdenden Kassen zu spülen.

Das Verbreiten von Lügen im großen Stil hat Gründervater Axel „Schweiß“ Springer direkt von seinem Ur-Ur-Großvater, dem Lügenbaron Münchhausen geerbt.

Leider hat er nicht das Erzähltalent seines Ur-Ur-Großvaters mit auf den Weg bekommen, sondern nur das Ergebnis seiner letzten Prostataspülung, sodass die BILD-Zeitung, neben den Lügenmärchen über das große Geschlecht des Herausgebers, auch immer Titten von Oma Hilde (52, naturgeil) auf Seite 1 bringen muss, was der Auflage allerdings nicht unbedingt zum Nachteil gereichte.

 

BILD-Zeitung auf absteigenden Ast..

 

Bei der BILD gibt es eigentlich gar keine richtige Redaktion, sondern nur meskalinsüchtige Sklaven, die im Auftrag von Kai Diekmann täglich neue Lügengeschichten erfinden und das Alter von abgehalfterten Scheinprominenten auswürfeln.

Diese Meskalinsklaven sind zu einer Horde von Paparazzi der allerübelsten Sorte herangewachsen.

BILD dir ihre Meinung!

„Frau Bundeskanzlerin, diese Rede wollen wir von Ihnen hören“

Unter dieser Überschrift veröffentlichte BILD einen Entwurf einer Regierungserklärung für Angela Merkel.

BILD schreibt der Kanzlerschauspielerin darin vor, was sie sagen müsse.
Die klare Botschaft an die griechische Regierung lautet: „Es reicht!“.

In diesem Beitrag finden sich geballt die Behauptungen, Halbwahrheiten und Lügen mit der die BILD seit Jahren gegen „die Griechen“ hetzte betreibt.

BILD ist die fleißigste Presserats-Rügen-Sammlerin und kann darauf echt stolz sein: 160 Rügen seit 1986! Coupé kommt an zweiter Stelle liegend auf gerade mal 18 Rügen!

BILD ist auch sehr flexibel:

 

BILD-Zeitung auf absteigenden Ast.....

 

Manche Läden sind sehr fortschrittlich:

 

BILD-Zeitung auf absteigenden Ast....

 

Bekannte Redewendungen über BILD:

Geschmacklos: Mutter drehte Kinder durch Fleischwolf!!! – BILD sprach mit den Würstchen

Was liegt auf der Treppe und lügt? – Die BILD-Zeitung!

BILD lügt wie gedruckt.

Halt die BILD gerade, sonst tropft das Blut raus!

Grausamer Mord vor dem Kellerfenster – BILD sprach zuerst mit dem Toten!

Mann sticht Wespe!

Riesenmilchschnitte frisst U-Bahn!

Wir sind Papst!

BILD Dir unsere Meinung!

Wir vermitteln dem Volk BILDung!

Ich bin minderbemittelt, doch sieh Mama: ich bin Chefredakteur.

Tatort Gartenteich: Frosch vergewaltigt und tötet Goldfisch!

Wirtschaftskrise: Ist der Euro wirklich nur noch 100 Cent wert?

SKANDAL – Rentenerhöhung!! Wie Merkel & Co. unsere Steuergelder verschleudern!

SKANDAL – Rentenkürzung!!! Wollen die uns das letzte Hemd ausziehen?!

Chinesen haben kleine Augen!

Paris Hilton beim Tanken fotografiert!

Ungeahnte Entdeckung! BILD und RTL haben angeblich kein „N“ im Namen!

Theodor Peter Maria Günter Leopold etc. von und zu und hin und her Gutenberg entwickelt die „Strg-C-V“ Tastatur

Skandalöser Mord in Hintertupfingen – BILD sprach zuerst mit der Leiche!

Skandal! Unbekannter, aufmerksamkeitsvermissender, jeglichen Personen unbekannter „Promi“ wurde mit einer Frau gesichtet!

Unterste Schublade – Mann gibt BILD Pornoversteck preis

Wissenschaftlich bewiesen: Zwischen zwei Fugen ist eine Fliese

Die wenigsten Menschen wissen, dass die Zeitung BILD, um die generelle Zielgruppe anzusprechen, ursprünglich D-BIL heißen sollte.

Aus werbetechnischen Gründen wurde das „D“ aber dann doch am Ende des Wortes angefügt. Der typische BILD-Seher weiß ohnehin, worin das Geheimnis der Schrift besteht.

10 Jahre BILD „gelesen“, und aus Hirn wird unfruchtbare Pampe

BILD-Seher befriedigen sich mit Klatsch, Tratsch, Fußballergebnissen, horoskopen Unsinn, Titten und dem Wetterbericht. Hauptsache man ist von der Bedrohung des eigenen Lebens abgelenkt.

Zitate

„Eine Zeitung, mit der man sogar toten Fisch beleidigt, wenn man ihn darin einwickelt.“ (Volker Pispers)

„…die besteht nun mal – wer wüsste das nicht – aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht.“ (Die Ärzte)

„Einbildung ist auch ´ne BILDung und bei mir die einzige Ausbildung.“ (Thilo Sarrazin)

„Je eingeBILDeter die AusBILDung, desto ausgeBILDeter die EinBILDung.“ (Volksweisheit)

“Bild ist eine Fehlentwicklung im deutschen Journalismus.” (Günter Wallraff)

“Bild” steht am Pranger. Angeklagt wegen eines Verdachts, der das Massenblatt seit Jahrzehnten verfolgt: “Bild lügt”.

 

BILD-Zeitung auf absteigenden Ast......

 

Der frühere “Bild”-Chefredakteur Peter Bartels spricht von einem “GAU”. Das Kürzel steht für “größter anzunehmender Unfall”.

Dem Chef-Widerling der BILD (Kai Diekmann) geht es ganz sicher nicht um Fakten. Auch nicht um die echten Hintergründe und am wenigsten um die Wahrheit.

Es geht um Auflage! Um Klicks! Um Aufmerksamkeit! Um Geld! Und dafür geht man bei BILD, im wahrsten Sinne des Wortes, auch über Leichen oder macht Menschen zu solchen.

So geschehen zum Beispiel im Fall des Schauspielers Raimund Harmstorf (Der Seewolf).

Am 2. Mai 1998 berichtete BILD unter der Schlagzeile „Seewolf Raimund Harmstorf in der Psychiatrie“ über die Krankheit des Schauspielers.

Daraufhin standen noch am selben Tag zwei Illustrierten-Reporter mit einer BILD-„Zeitung“ vor der Haustür von Raimund Harmstorfs Bauernhaus im Allgäu.

“Seewolf Raimund Harmstorf in der Psychiatrie” stand in großen Lettern auf der Titelseite und weiter: “Mit aufgeschnittenem Handgelenk von der Polizei aufgegriffen”.

In der dazugehörigen Geschichte schmolz das Leben von Raimund Harmstorf auf eine Ansammlung von Schicksalsschlägen und Unfällen zusammen:

“Harmstorf mit Gipsbein im Krankenhaus”
“Harmstorfs verunglückter Porsche”
“Harmstorf mit leerem Blick in einer Drehpause”

“Das ist ja verrückt, was da steht”, hatte der Schauspieler laut Aussage seiner Lebensgefährtin Gudrun Staeb noch gesagt.

Doch das war nicht das einzige was Harmstorf sagte, nachdem er den “BILD”-Artikel über sich gelesen hatte: “Das ist mein Todesurteil”.

Nur wenige Stunden später vollzog er es.

Der Selbstmord von Harmstorf war für BILD der Super-GAU, wie ein leitender BILD-Redakteur im Rückblick einräumte.

Die beiden Reporter, die den Artikel geschrieben hatten, durften sich auch einen Monat nach dem Vorfall nicht dazu äußern – Anweisung der Chefredaktion.

Die Sache mit dem “zerschnittenen Handgelenk”, aus dem “das Blut tropfte”, nahm BILD wenige Tage nach Harmstorfs Freitod eher beiläufig zurück.

Auch lag Raimund Harmstorf nie “in der geschlossenen Abteilung”, wie BILD zu berichten wusste, sondern wurde in einer offenen Therapie behandelt.

“Seit Jahren werden die wenigsten Patienten in geschlossenen Abteilungen behandelt. Vielmehr ist es üblich, sie mit Medikamenten und begleitender Psycho- oder Gesprächstherapie zu heilen”, sagt Dr. Bernd Ahrens, Oberarzt der psychiatrischen Klinik der Freien Universität Berlin.

Am Morgen des 1. Mai wurde Harmstorf von seiner Freundin Gudrun Staeb aus der Klinik abgeholt – zu einem Zeitpunkt, als ihn die BILD-Reporter noch “völlig abgeschottet von der Außenwelt” wähnten.

Diesen Unsinn laß auch Raimund Harmstorf, der für das Wochenende einen Ausflug geplant hatte – doch dazu kam es nicht mehr.

Nach dem ersten Schock telefonierte der Schauspieler mit Freunden – am späten Nachmittag mit seinem Arzt.

Das RTL-Magazin “Explosiv” griff den BILD-Artikel auf und erzählte zweieinhalb Millionen Zuschauern, dass sich Harmstorf “nach einem blutigen Selbstmordversuch in der Psychiatrie befindet” – doch der war zu Hause… ging nach dem Bericht ins verdunkelte Schlafzimmer… und beobachtete die Straße vor seinem Haus.

Am nächsten Morgen fand seine Lebensgefährtin Raimund Harmstorf erhängt auf dem Dachboden seines Bauernhauses und erlitt einen Nervenzusammenbruch.

Die Polizeidirektion Kempten konnte sich nie erklären, wie die Legende vom “aufgeschnittenen Handgelenk” in die Welt gekommen ist. “So einen Vorfall hat es hier nie gegeben”, teilte die Firma Polizei mit.

Man habe die Geschichte “nach besten Wissen und Gewissen publiziert“, sagte damals BILD-Chef Udo Röbel.

“Der Stand unserer Recherche war der, dass Herr Harmstorf noch am Freitag in der Klinik war”, so der “BILD”-Chef – eine Recherche, bei der weder der behandelnde Arzt kontaktiert wurde, noch Harmstorf selbst – typisch Lügengazette BILD eben.

“Zu keinem Zeitpunkt haben Reporter der BILD Raimund Harmstorf in seinem Haus bei Kempten aufgesucht”, stand in einer Mitteilung der Chefredaktion.

“Hätte ich gewußt, dass sich Harmstorf an dem Wochenende nicht unter ärztlicher Aufsicht befindet, wäre die Schlagzeile nicht erschienen”, so Chefredakteur Röbels dumme Ausrede.

Um das zu erfahren, hätte ein Anruf ausgereicht. Schließlich war Harmstorf bereits am Tag vor der Veröffentlichung aus der Klinik abgeholt worden.

Man hatte wohl Angst, die Geschichte könnte im letzten Moment kippen, wenn man den Schauspieler mit der BILD-Version seines Lebens konfrontieren würden.

Für den psychisch instabilen und sensiblen Menschen Raimund Harmstorf muss der Artikel in der BILD wie ein Schlag ins Gesicht gewesen sein.

“Wir wussten seit mehreren Wochen von Harmstorfs Zustand. So eine Story kann nicht ewig liegen”, sagte ein Redakteur – ein weiterer Schlag in ´s Gesicht des dann toten Schauspielers Raimund Harmstorf.

Nach dem Selbstmord versuchte sich BILD in Schadensbegrenzung.

Tagelang wurden Bekannte des Schauspielers angeblich zitiert, die den Suizid kommen sahen.

Ein “enger Vertrauter der Familie” wusste gar zu berichten, dass sich Harmstorf noch während der Behandlung mit einem langen Messer eine Wunde am Hals zugefügt hat – ebenfalls ein Vorfall, an den sich in der Klinik niemand erinnert.

Rund eine Woche später wurde der Fall Raimund Harmstorf journalistisch abgeschlossen.

Raimund Harmstorf wählte den Freitod und starb am 3. Mai des Jahres 1998 auf dem Dachboden seines Bauernhauses.

Bild macht dumm!

Zu Zeiten der Studentenbewegung flogen auch mal Schreibmaschinen aus den Fenstern des Verlags – unter dem Ruf: “Enteignet Springer!”

Davon geblieben ist das Erkenntnis derer, die wissen, dass BILD lügt und das Arbeitsvolk verblödet.

Das feste Urteil haben Intellektuelle um so sicherer, je mehr sie es ablehnen, das Massenlügenblatt je in die Hand zu nehmen.

Geistige Freiheit kann sich jeder Mensch leisten

Wäre die Ablehnung der BILD-„Zeitung“ jemals eine Geschmacksfrage gewesen, dann hätten die Kritiker an Schlagzeilen folgenden Kalibers glatt verzweifeln müssen:

“Deutschlands lautester Schnarcher – 660 Meter”

“Eifersüchtiger erschießt Baby im Mutterleib”

“Todkranker bekam Herz eines Irren”

Was BILD täglich vorsetzt, erfüllt nicht nur den Tatbestand der geistigen Körperverletzung, sondern freilich auch das Kriterium eines Denksporträtsels für moralisches Bewusstsein.

                                                                                                                                
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Wer oder was sind Sie eigentlich?

8. Dezember 2015

 

Wer oder was sind Sie eigentlich

 

Sind Sie ein Mensch? Sind Sie eine Person? Sie werden in den Gesetzen (egal ob gültige oder ungültige Gesetze) eher selten das Wort Mensch finden, sondern meistens das Wort Person.

Eine Person, bzw. eine juristische Person, ist laut Definition ein Ding, eine Sache, ein Gegenstand, welcher weder denken, schreiben noch lesen kann.

Allerdings wurde der Begriff „Person“ ausschließlich für den Gesetzesgebrauch erfunden, denn eigentlich sind wir ja alle Menschen.

Die Gesetze werden nur für Personen gemacht. Sie werden in den Gesetzen nie das Wort Mensch finden, sondern immer nur das Wort Person.

Wann ist man Mensch?

Der einzige Zeitraum, wo Sie aus rechtlicher Sicht als Mensch tituliert werden konnten, war vom Zeitpunkt Ihrer Geburt mittels Geburtsbescheinigung, die Ihre Mutter von der Hebamme erhalten hat, bis zum Zeitpunkt der Ausstellung Ihrer Geburtsurkunde, die Ihre Eltern bei den Behörden, meist beim Standesamt, beantragt haben.

Da sogenannte „Behörden“ und Scheinämter, bzw. deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gar keine rechtskräftigen oder rechtsgültigen Urkunden ausstellen können, geschweige denn dürfen, sind Sie immer Mensch geblieben.

Das liegt daran, dass der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft wurde. Seit diesem Tag hat hierzulande niemand hoheitsrechtliche Befugnisse, was bedeutet, dass niemand ein rechtsgültiges, geschweige denn rechtskräftiges Dokument ausstellen kann und das auch nicht darf.

Leider ist es so, dass die wenigsten Menschen davon wissen, doch dankenswerterweise werden es immer mehr, die sich dafür interessieren.

Unterschriften und ihre Folgen

Sie sollten auf keinen Fall einen Personalausweis der Firma BRD beantragen, denn damit beantragen Sie die große Statusminimierung von der natürlichen Person zur juristischen Person.

Ein solcher Antrag ist nichts anderes als ein Vertrag, den Sie mit der Firma „Bundesrepublik Deutschland“ eingehen.

Was die Unterschriften betrifft, empfehlen wir bei Behördenschreiben oder ähnlichen BRD-Organen immer eine Unterschrift in großen Druckbuchstaben, niemals eine handschriftliche Unterschrift.

Die handschriftliche Unterschrift auf Behördenschreiben ist immer ein Vertragsanerkenntnis der natürlichen und somit haftenden Person – und genau das braucht man: ein Individuum, das haftbar gemacht werden kann.

Da die juristische Person nicht haftbar gemacht werden kann, da diese weder rechts- geschäfts- noch prozessfähig ist, braucht man die handschriftliche Unterschrift der natürlichen Person. Darum immer schön mit großen Druckbuchstaben unterschreiben.

Alle Behördenschreiben sind in unserem Land, und inzwischen auch in den meisten anderen Ländern, auf Grund des Firmenstatus Vertragsangebote.

Leisten Sie eine handschriftliche Unterschrift, so haben Sie das Vertragsangebot anerkannt, mit dem gesamten Vertragsinhalt, der Ihnen zugesandt wurde.

Leisten Sie jedoch eine Unterschrift mit großen Druckbuchstaben, so hat die juristische Person unterschrieben. Diese ist jedoch weder rechts- geschäfts- noch prozessfähig.

In den Registern der BRD-Behörden sind ausschließlich juristische Personen hinterlegt. Mit einer Unterschrift in großen Druckbuchstaben ist das Vertragsverhältnis nicht rechtskräftig, da niemand nachweisen kann, wer unterschrieben hat.

Es hätte ja auch von dem Sachbearbeiter der Behörde geleistet werden können. Somit weiß niemand im Nachhinein, wer die Unterschrift wirklich geleistet hat und somit haftbar gemacht werden kann.

Die juristischen Personen stellen das simulierte Staatsvolk des simulierten Staates dar, denn die BRD hat kein Staatsvolk, da eine Firma kein Staatsvolk haben kann – oder hat Ihr Bäcker um die Ecke ein Staatsvolk? Er hat Kunden, von denen er sich einen gewissen Umsatz erhofft.

Die BRD hat den gleichen Status, wie Ihr Bäcker. Die BRD hat also Kunden, die einen gewissen Umsatz erbringen sollen und somit den Schulden der Firma als Sicherheitsleistung dienen.

Die Schulden der Firma BRD sind gewaltig und werden täglich größer. Das ist letztendlich der Grund dafür, warum hierzulande eine derart massive, widerrechtliche Ausplünderung der Bevölkerung stattfindet.

Das wirklich Schlimme daran ist, dass diese Ausplünderung der Bevölkerung von eigenen Landsleuten unterstützt wird, die in Scheinämtern ihren Dienst schieben.

Das ist übrigens ein Dummheitsproblem, denn diese Scheinbeamten bemerken irgendwie nicht, dass sie damit nicht nur ihre Landsleute, sondern auch sich selbst ausplündern.

Zurück zur Firma BRD und Ihrem Bäcker um die Ecke.

Der Firmenstatus wird jeweils durch die Umsatzsteueridentnummer ausgewiesen. Sie können diesen Firmenstatus in diversen Internetplattformen, wie UPIK / D&B finden.

Das können Sie als Nachweis heranziehen, um zu beweisen, dass es sich nicht um eine staatliche Behörde handelt, sondern um eine Firma, welche nach Handelsrecht die Pflicht hat, sich als Firma zu legitimieren.

Dem widersprechen die Propagandaschwätzer und behaupteten, dass bei Upik und Bisnode ja auch staatliche Institutionen aufgenommen werden würden.

Das ist allerdings eine blanke Lüge, denn D&B / Upik / Bisnode nehmen ausschließlich Firmen in ihren Datenbanken auf, was die folgende Bestätigung beweist:

 

D&B Bisnode BestätigungMitarbeiterinnen und Mitarbeiter sogenannter „Behörden“ ignorieren das alles. Sie tun einfach so, als ob die Firma, für die sie sich prostituieren, eine staatliche Behörde sei.

Alles, was hier in den sogenannten „Behörden gemacht wird, ist illegal. Alle Verwaltungsakte sind nichtig, da Firmen keine hoheitlichen Verwaltungsakte auslösen können. Das ist Täuschung im Rechtsverkehr, wie man es deutlicher kaum zum Ausdruck bringen kann.

Das oft gelesene und oft gehörte Scheinargument, dass die sogenannten „Stadtverwaltungen“, „Behörden“, „Krankenkassen“ etc. Körperschaften des öffentlichen Rechts sind, ist eine blanke Lüge!

Die Legitimation zur Körperschaft des öffentlichen Rechts kann nur mittels einer von einem Staat verliehenen Urkunde bewiesen werden.

Da das hiesige Land erwiesen kein Staat ist, kein Staat sein kann (siehe Drei Elemente Lehre), kann niemand diese Urkunde ausstellen. Wenn es irgendwelche „Urkunden“ gibt, so kann es sich dabei grundsätzlich nur um Fälschungen zur Täuschung im Rechtsverkehr handeln.

Diese Fakten sind vielen kleinen Sachbearbeiter(inne)n in den sogenannten „Behörden nicht bekannt, da dies weder von den alteingesessenen Lügenmedien mitgeteilt, noch in den Schulen der „BRD“ gelehrt wird.

Deshalb werden die Sachbearbeiter(innen) auch oftmals nach den 2 Jahren wieder aus dem Arbeitsverhältnis ganz regulär entfernt.

Den Vorgesetzten, dieser sogenannten „Behörden“, ist dieser Sachverhalt sehr wohl bekannt. Diese wissen alle Bescheid, haben jedoch den Auftrag von Politkriminellen und mitunter auch von den Logen, dieses Wissen mit Hinblick auf die Karriere um alles in der Welt zurückzuhalten.

 

Wer oder was sind Sie eigentlich.

 

Kein Mensch wird jemals von irgendjemandem aus einer sogenannten „Behörde“ die Bestätigung darüber erhalten, dass die nachweisbaren Fakten wirklich so bestehen.

Würde dies nur ein Vorgesetzter der „BRD-Behörden“ tun, so würde sofort das Kartenhaus der Staatssimulation einstürzen und alle, die diese Lügen von einem bestehenden Staat aufrecht erhalten haben, müssten sich für diese jahrzehntelangen Lügen verantworten.

Davor scheuen sich diese Leute natürlich, wie der Teufel vor ´m Weihwasser, weil sie damit ihr Gesicht verlieren würden.

Es würde auch das Ende ihres goldenen Zeitalters und das Ende ihrer so sicher gewähnten Karriere bedeuten. Bevor man das auf ´s Spiel setzt, belügt und betrügt man lieber 80 Millionen eigene Landsleute.

Doch was nützt uns dieses Wissen, wenn wir einer Macht gegenüberstehen, die mit Gewalt agiert und dazu die Polizisten des Landes benutzt, um die gewünschten Gelder einsacken zu können – und nur darum geht es in diesem Land: Geld einsacken!

Die bestehende Scheinstaatsmacht macht aktuell, was ihr gerade einfällt.

Gesetze interessieren diese Verbrecher kein bisschen. Alles, was Geld bringt, wird durchgesetzt. Querulanten versucht man zum Schweigen zu bringen.

Das Feuer der Gerechtigkeit brennt allerdings bereits viel zu stark und viel zu hell, als dass man das noch gelöscht bekäme.

Wenn man es genau betrachtet, braucht sich das Gesindel noch nicht einmal zu fürchten, denn wer sich mit Bundesbereinigungsgesetzen etc. beschäftigt hat, der weiß, dass es in unserem Land so gut wie keine gültigen Gesetze gibt – und wo es keine Gesetze gibt, da gibt ´s auch keine Strafe. Das hofft das Gesindel zumindestens, doch das ist ein Trugschluss.

Den Menschen wird zur Täuschung im Rechtsverkehr erzählt, dass es gültige Gesetze gibt, und wehe dem, der sich das Recht herausnimmt, dem zu widersprechen, auch wenn er es noch so detailliert nachweisen kann…

Es interessiert in den Verbrecherbuden (Behörden) niemanden, ob die sich strafbar machen oder nicht. Die machen Dienst nach Vorschrift und diese Vorschriften werden von noch viel schlimmeren Verbrechern im Hintergrund gemacht.

Alles, was hier noch hilft und was die Menschen aus dieser Knechtschaft befreien kann, ist der Aufbau einer Gegenwehr.

Nur wenn sich die Machtverhältnisse ändern, wird der aktuelle Zustand beendet werden.

Wenn die Menschen das nicht erkennen, dann bleibt alles wie es ist – also weiterhin Beraubung und Ausplünderung der Bevölkerung.

Wenn die Menschen keinen Mut für die Bildung von Bevölkerungswiderstand haben, müssen sie sich auch weiterhin abzocken und unterdrücken lassen.

Das klingt hart, aber es ist die Realität und jeder sollte sich dieser Realität stellen. Wir haben nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht dazu, denn schon Bertold Brecht sagte:

„Wenn Unrecht zu Recht wird, dann wird Widerstand zur Pflicht“.

HABT ACHT… ihr Schergen des Unrechts, des Betruges, der Lüge und der Ausplünderei…

Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott…

 

...und dann gnade euch Gott

 

 

Der Tag des einzig wahren Gerichts wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Dieses einzig wahre Gericht heißt Bevölkerung und dieses Gericht wird keine Gnade kennen.

                                                                                                                                
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Wilde, Beuger und Solmecke – Da sind Sie garantiert nicht gut beraten

7. Dezember 2015

 

Wilde Beuger und Solmecke - wenn Sie nach Strich und Faden belogen werden wollen

 

Er macht so schon keinen sonderlich vertrauenswürdigen Eindruck und er lügt zudem auch wie gedruckt: Christian Solmecke von der Kölner Rechtsanwaltskanzlei Wilde, Beuger und Solmecke.

Solmecke arbeitet auf Youtube mit einem weichgespülten Halbwüchsigen zusammen, dessen Kanal sich „MrWissen2go“ nennt und ebenfalls nur dummes Zeug enthält. Um den geht ´s aber gar nicht.

Wir wollen uns ein Video von und mit Solmecke ansehen, von welchen es bei Youtube eine ganze Batterie gibt. In diesem Video äußert sich Solmecke zum Rundfunkbeitrag, welchen er natürlich als „rechtlich völlig einwandfrei“ darstellt:

 

Wilde, Beuger und Solmecke - Da sind Sie garantiert nicht gut beraten

Upsiii…!
Haben wir mal wieder einen Nerv
und voll in ´s Schwarze getroffen…?
Sehr schön .
Wir lieben es, wenn ein Plan funktioniert 🙂

Sie können sich das Originalvideo mit dem verlogenen Geschwätz dieses sogenannten „Rechtsanwalts“ auch hier anschauen:

 

 

Und wieder einmal mehr ist bewiesen, dass sogenannte „Rechtsanwälte“ auf der Seite des Unrechtssystems stehen und wie gedruckt lügen, denn die Sache ist nämlich die:

1.) Dass der Rundfunkbeitrag eine versteckte Steuer ist, ist keine „Verschwörungstheorie“, sondern wohl eher eine Tatsache, wie Dr. Anna Terschüren zu berichten weiß:

 

 

So weit so gut, bis auf einen Flüchtigkeitsfehler: Frau Terschüren spricht von Verfassung. Das hiesige Land besitzt erwiesen weder eine Verfassung, noch ein gültiges Grundgesetz.

2.) Der sogenannte „Rundfunkstaatsvertrag“ ist bestenfalls ein Informationsblatt, da auf dem sogenannten „Rundfunkstaatsvertrag“ niemand eine Unterschrift geleistet hat.

3.) Gäbe es einen Rundfunkstaatsvertrag, dann wäre er sowieso rechtswidrig, weil Verträge zu Lasten Dritter nicht statthaft sind, da diese gegen die Privatautonomie verstoßen.

Diesbezüglich hat sich Solmecke ganz besonders köstlich verheddert, denn erst spricht er von einem Rundfunkstaatsvertrag, der dann wundersamerweise auf einmal gar kein Vertrag ist, wenn es um die Belastung Dritter geht.

 

Wilde Beuger und Solmecke - wenn Sie nach Strich und Faden belogen werden wollen.

 

4.) Ein Rundfunkstaatsvertrag kann es schon darum nicht geben, da ein Staat nur mit einem anderen Staat einen Staatsvertrag schließen kann.

Da das allgemein immer bekannter wurde, kramte man die Ausrede mit den Ländern aus der Lügenkiste. Diese Ausrede fruchtet allerdings erst recht nicht, da Bundesländer nun mal keine Staaten, sondern eben nur Länder sind.

5.) Das hiesige Land ist erwiesen kein Staat, sondern nach wie vor besetztes Gebiet. Beweise dazu findet man im Internet tonnenweise und natürlich auch auf News Top-Aktuell:

https://newstopaktuell.wordpress.com/category/die-brd-luge/

https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/11/27/was-ist-deutschland-souveraener-staat-oder-besetztes-land/

Die Drei Elemente Lehre spricht eine sehr klare Sprache. Da das hiesige Land erwiesen weder ein Staatsvolk, noch ein Staatsgebiet und schon gar keine eigene Staatsgewalt besitzt, ist das Bestehen eines Staates, der Deutschland oder gar „Bundesrepublik Deutschland“ heißt, absolut ausgeschlossen.

Aber sicher bezeichnet der „Herr Rechtsanwalt“ das auch wieder alles nur als „Verschwörungstheorie“. Gut. Dann halte der „Herr Rechtsanwalt“ doch bitte mal die Staatsgründungsurkunde vor die Kamera. Kopie davon genügt schon.

ACH…?! Es existiert gar keine Staatsgründungsurkunde?! Na sowas blödes aber auch wieder.

6.) Es existieren auch keine Bundesländer, es sei denn, der „Herr Rechtsanwalt“ hält mal ein unterschriebenes Dokument vor die Kamera, welches die Gründung auch nur eines einzigen Bundeslandes belegt.

7.) Das Einziehen von Rundfunkgebühren verstößt gegen das Völkerrecht. Siehe HLKO Artikel 46: „Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden“.

Damit kann das Zahlen sämtlicher Steuern, Zwangsabgaben und natürlich auch die Rundfunkgebühren bestenfalls auf freiwilliger Basis stattfinden. Eine Erzwingung ist nicht statthaft, zumal eingetragene Firmen schon von Haus aus keine Steuern und Zwangsabgaben einfordern dürfen.

8.) Werfen wir einen Blick in das Impressum des Betrugsservice:

ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice ist eine öffentlich-rechtliche, nicht rechtsfähige Gemeinschaftseinrichtung …

Ab da braucht man gar nicht mehr weiterlesen.

9.) Der Herr Rechtsanwalt arbeitet ohne Erlaubnis.

Militärregierungsgesetz Nr. 2, § 9. – Deutsche Gerichte:

Niemand darf in der “Bundesrepublik Deutschland”, ohne Genehmigung der Militärregierung, als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt tätig werden!

Die Genehmigung einer solchen Tätigkeit muss vorher, also vor Beginn der Tätigkeit, für jeden Einzelfall in schriftlicher Form eingeholt werden.

Na, „Herr Rechtsanwalt“ Solmecke…

Wie sieht ´s denn aus…?

Filmen Sie doch mal Ihre Genehmigung ab, die Sie von der Militärregierung zur Ausübung Ihres Berufes erhalten haben.

Ach, Sie haben gar keine Genehmigung…!? Na sowas aber auch.

Kurzum: Der Rundfunkbeitrag ist selbstverständlich von A bis Z rechtswidrig und die Kölner Rechtsanwaltskanzlei Wilde, Beuger (da steckt die Tätigkeit schon im Namen) und Solmecke sollte man besser meiden, wie übrigens auch jede andere Rechtsanwaltskanzlei, denn: “Rechtsanwalt” – Der Feind im eigenen Boot

                                                                                                                                
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Der Widerstand der Bevölkerung wächst! Immer mehr angebliche „Amtshandlungen“ platzen

4. Dezember 2015

 

Der Widerstand der Bevölkerung wächst - Immer mehr angebliche Amtshandlungen platzen

 

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Wiederholung und diese findet aus folgendem Grund statt: Es ist sehr erfreulich, dass es im hiesigen Land immer mehr Menschen gibt, die sich nicht länger von der rechtswidrigen Bürokratie beeindrucken lassen.

Entschlossen und alles andere als obrigkeitshörig setzen sich mehr und mehr aufgewachte Menschen gegen Willkür, Abzocke, Lügen und Widerrechtlichkeiten zur Wehr.

Das folgende Video ist nicht nur höchst informativ, sondern auch interessant und mitten aus dem Leben.

Es handelt von Menschen, die sich erfolgreich gegen bereits Aufgezähltes zur Wehr gesetzt haben.

Sie werden in diesem Zusammenschnitt das Abblitzen von sogenannten Gerichtsvollziehern erleben können…

– behauptete „Richter“, die gar nicht erst eine Verhandlung eröffnet bekommen…

– Polizeischeinbeamte, denen nur noch „gute Weiterfahrt“ zu wünschen übrig bleibt und vieles mehr.

Mehr als ein halbes Jahrhundert wurde der Bevölkerung vorgelogen, dass es sich bei dem hiesigen Land um einen Rechtsstaat handeln würde.

Ebensolange glaubten die Menschen, dass im hiesigen Land vieles mit rechten Dingen zugehen würde.

Sie werden erstaunt sein, was hierzulande alles nicht mit rechten Dingen zugeht.

Sie werden erstaunt hören und sehen, wie sich angebliche „Richter“ und sogenannte „Gerichtsvollzieher“ bis auf die Knochen blamieren – ebenso sonstige Hofnarren der Staatssimulation Deutschland.

Das Video ist 105 Minuten lang und dürfte keine Minute Langeweile aufkommen lassen.

Und nun wünschen wir fröhliches Staunen:

 

 

Nach Offenkundigkeit dürfen Gesetze von nicht staatlichen BRD-GmbH Ausnahme– und Sondergerichten (vgl. § 15 GVG), die auf altem Nazigesetz fußen und somit gegen das gültige Besatzungsrecht, gegen die Völker – und Menschenrechte verstoßen, überhaupt keine legitime und schon gar keine illegitime Anwendung finden.

Das Urteil aus dem ISTGH Den Haag vom 03.02.2012 bestätigt nicht die Zuständigkeit der “Bundesrepublik Deutschland“ mit ihrer Finanzagentur GmbH, (HRB 51411), wobei die vermeintlichen „BRD–Ämter“, Behörden, Dienststellen, „Gerichte“ und Verwaltungen u.a . bei dnb.com mit eigenen Umsatzsteuernummern gelistet sind.

„Urteil“ des „BverfGE“ vom 25.07.2012 (-2 BvF 3/11 -2 BvR 2670/11 -2 BvE 9/11):

Durch Verfassungswidrigkeit des Wahlgesetzes ist seit 1956 kein verfassungsgebenden Gesetzgeber am Werk. Damit sind alle BRD-Forderungen eine private Forderung.

Verstehen Sie das bitte! Alle BRD-Forderungen (Steuern jeglicher Art, GEZ-Gebühren usw. usf. sind private Forderungen, haben also keinerlei hoheitsrechtliche Rechtsgrundlage und müssen demnach auch nicht bezahlt werden.

Setzen Sie das um, wenn Sie künftig etwas kaufen. Egal wo, ob Apotheke, Autohaus, Frisör, Bäcker, Fleischer, Getränkemarkt oder Supermarkt:

Bezahlen Sie nur noch die Ware oder Dienstleistung aber nicht mehr die Steuern, die widerrechtlich auf diesen lasten.

Eine Finanzierung von Kriegsgebaren über Kontopfändungen, Zahlungen wegen Ordnungswidrigkeiten, Strafbefehlen, Grundbesitzabgaben, Zwangsvollstreckungen, Steuerabgaben, Abgabe der eidesstattlichen Versicherung, Zwangsversteigerungen erfüllt den Straftatbestand des Betruges, des Landes- und Hochverrats, des Menschen- und Völkerrechtsbruchs und somit auch der offenkundigen Volksverhetzung.

Ganz besonders wichtig sind die §§ 46 und 47 der HLKO:

§ 46: Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden.
§ 47: Plünderung ist ausdrücklich untersagt.

Damit war und ist jede Pfändung, jedes Einziehen von Steuern, jede Zwangsabgabe seit mehr als 70 Jahren ein Verstoß gegen das Völkerrecht.

Wir raten daher abermals: Verlangen Sie die Gelder zurück, die Ihnen unrechtmäßig geraubt worden sind!

                                                                                                                                
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