Lebensmittel – Was kann man noch kaufen? Was kann man noch essen? Gibt es Alternativen?

29. Januar 2016

 

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Pestizide, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Giftstoffe, Antioxydantien, Emulgatoren, Stabilisatoren, Säuerungsmittel, Gelier- und Verdickungsmittel, Überzugsmittel, Umröter und sonstige Zusatzstoffe ohne Ende.

Das sind die Stoffe, die Sie täglich mehrfach zu sich nehmen, da sich diese in fast allen kaufbaren Lebensmitteln befinden, oder zum Teil sogar so gut wie nur noch daraus bestehen!

Was hat das eigentlich noch mit natürlichen Lebensmitteln, also mit menschengerechter Nahrung zu tun?

Ja nix! Überhaupt nix!

Das ist schlicht und ergreifen fast nur noch Synthetik (den Begriff kennen Sie vom Wäsche waschen). Chemie pur also.

Ohne künstliche Lebensmittelzusätze geht im Nahrungsmittelbereich offensichtlich gar nichts mehr, denn diese sind spottbillig, ersetzen teure Rohstoffe, also RICHTIGE, gehaltvolle Nahrung, und befinden sich darum in so gut wie allen Produkten, weil sich der Profit der Lebensmittelmafia damit immens steigern lässt.

Farbstoffe, Geschmacksverstärker und Konservierungsmittel, wohin das Konsumentenauge auch schaut.

Längst beschränkt sich der Einsatz nicht allein auf Fertigprodukte. Auch Fleisch- und Wurstwaren, Brot und anderes Gebäck, ja selbst Obst und Gemüse sind betroffen.

Schuld an der Misere sind nicht nur „die da oben“, sondern auch die kaufsüchtige Bevölkerung, denn im Handel hat nach wie vor der Konsument das letzte Wort. Typischer Fall von „selber schuld“ also.

Wie war denn immer die bisherige Denke?

„Na wenn ´s da in den Supermärkten und Discountern im Regal liegt, dann kann ´s ja gar nicht schlecht sein, denn sonst würden ja die „Verbraucherschützer“ Alarm schlagen.“

Was für eine Fehleinschätzung! Was für ein Irrglaube! Was für eine Illusion!

Schauen Sie mal…

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein mächtiger Lebensmittelhersteller und wollen nun in ihren Produkten jede Menge wertlosen Dreck, ja sogar Giftstoffe einarbeiten, weil sich der Profit damit ja so schön steigern lässt.

Was machen Sie? Na ganz einfach! Sie gründen einen vermeintlichen „Verbraucherschutzverein“, der den ganzen Dreck, den Sie da so produzieren und irreführenderweise „Lebensmittel“ nennen, immer schön munter durchwinkt. So einfach ist das.

Was glauben Sie denn wohl sonst, warum die im Handel kaufbaren Produkte heute mit Industrieabfällen, Giftstoffen, und sonstigen Dreck vollgestopft sind, die mit Nahrung nichts zu tun haben, ohne dass sogenannte „Verbraucherschützer“ Alarm schlagen?!

Jahrzehntelang hat sich die dummgläubige, desinteressierte und nie etwas hinterfragende Gesellschaft zum Narren halten und mit Industrieabfällen mästen und vergiften lassen.

Aufreißen, Erhitzen, Umrühren, Fertig!

Das haben Sie nun von ihrem >alles muss immer schön einfach sein<-Fimmel.

Was anständige Leute noch nicht einmal an Schweine verfüttern würden, kommt aus Tüten, auf welchen z.B. „Maggi“ oder „Knorr“ steht.

Das steht dann bei Ihnen dampfend auf dem Tisch und wird illusorischerweise „Suppe“ genannt.

Übertriebene Polemik? Leider nicht!

Betrachten wir die Situation im Detail: Ein Lokalaugenschein bei einem Lebensmitteldiscounter ergab, dass kein einziges Fleisch- oder Wursterzeugnis ohne künstliche Zusatzstoffe zu erwerben ist.

Leider kein Einzelfall. Aufmerksame Konsumenten überrascht es vielleicht nicht mehr, dass abgepackte Wurstwaren nur so von Stabilisatoren, Antioxidationsmitteln, Geschmacksverstärkern und Konservierungsmitteln strotzen.

Und dann ist da auch noch immer „das gute“ Kaliumjodid drin, welches in der Natur gar nicht vorkommt und ein chemischer Giftstoff aus recycelten Industrieabfällen und Abwässern ist, mit dem der menschliche Körper absolut nichts anfangen kann, außer darunter zu leiden.

Für ´s bessere Verständnis: Jodiertes Salz, also Salz mit echtem Jod, hat mit dem sogenannten „Jod“ in Speisezalzen absolut nichts zu tun. Man nennt es nur „jodiertes Salz“, weil der Begriff >Kaliumjodid> ja praktischerweise das Wort >Jod< enthält.

Sie sehen: es läuft einiges verkehrt. Da muss man nicht extra die wahre Geschichte der deutschen (oder niederländischen, oder ….) Kartoffel erwähnen, die zum Waschen nach Spanien (oder Portugal, oder …) durch halb Europa gekarrt wird, nur um dann billiger als heimische Erdäpfel im Supermarktregal zu landen.

Was haben Produktion und Logistik von Lebensmitteln mit Inhaltsstoffen zu tun? Eine ganze Menge, fürchten wir, denn nur mit besonders haltbaren Lebensmitteln lassen sich gerade erwähnte Unterfangen überhaupt erst realisieren und fette Gewinne einstreichen.

Sie werden es nicht für möglich halten, aber die in den heutigen Produkten enthaltenen Unmengen von Konservierungsstoffen sind absolut unnötig, denn Lebensmittel haltbar zu machen geht auch anders und ist sogar traditionell.

Da gibt es zum Beispiel die Möglichkeiten des pasteurisierens, des salzens, des räucherns, usw.

Ist Ihnen schon mal „Graved Lachs“ unter die Augen gekommen? „Graved“ bedeutet frei übersetzt „verbuddelt“, „vergraben“. So hat man früher (unter anderem) die Haltbarkeit von Lebensmitteln erhöht.

Erdbeeriger als Erdbeeren – even better than the real thing

Mit Produkten, die durch künstliche Aromaten besser als das Original schmecken, versauen Eltern schon in frühster Jugend den Geschmack ihrer Kinder.

Die Konsumenten von heute erwarten das Unmögliche: optisch ansprechende, gesunde Lebensmittel, die ewig haltbar sind. Eigentlich sollte einem der Hausverstand sagen, dass das nicht funktionieren kann.

Erinnern wir uns: Früher waren Paradeiser (Tomaten) nur während der Sommersaison auf den Märkten und im Supermarkt zu haben.

Wer den Verzehr länger als zwei, drei Tage aufschob, stand vor vollends verfaulten Tatsachen. Mikroorganismen sorgen nun einmal in einem natürlichen Prozess für Fäulnis und Verfall.

Heute? Tomaten sind das gesamte Jahr über zu bekommen, je nach Jahreszeit aus Italien, Spanien, Marokko, Israel – und das beste überhaupt: erst nach vier Wochen werden sie – wenn überhaupt – weich.

Prall und rot sind sie sowieso, allerdings leider gänzlich ohne (typischen) Geschmack. Dafür sorgt das in ´s Erbgut eingeschleuste „Anti-Fäulnis-Gen“ (oder die keimtötende Gammabestrahlung) allerdings für nahezu unglaubliche Haltbarkeit.

Sie erinnern sich nicht? Dann sind Sie wohl zu jung – und das ist sogar noch besser für die Lebensmittelmafia, denn dann wissen Sie es ja nicht besser. Vollendete Tatsachen und so. Alles klar?

Sie meinen, das „Früher war alles besser“-Gejammere nervt? Das mag vielleicht sein, dennoch ist da ´was Wahres dran.

Die Zahl der Menschen mit Allergien steigt kontinuierlich. Auch Lebensmittelunverträglichkeiten nehmen beständig zu, während der (gute) Geschmack sowieso auf der Strecke bleibt.

Damit kein Missverständnis aufkommt: Alle auf dem Markt befindlichen Lebensmittelzusatzstoffe gelten als unbedenklich, doch das Wort „unbedenklich“ soll lediglich eine trügerische Sicherheit vorgaukeln, denn der Nachweis von Unbedenklichkeit hängt auch vom Beobachtungszeitraum ab.

Natriumnitrit (E 250) das gesundheitsschädliche Gift in der Wurst und in Fertiggerichten

Natriumnitrit mit der E Nummer 250, ist leider in sehr vielen Wurstwaren, Fleischprodukten und Fertiggerichten enthalten.

Natriumnitrit ist gesundheitlich sehr bedenklich und deshalb auch nur zu gewissen relativ niedrigen Grenzwerten erlaubt.

Der Stoff E 250 erhöht, insbesondere wenn er erhitzt wird, z.B. beim Braten oder Grillen das Krebsrisiko deutlich, da sich daraus stark krebserregende Nitrosamine bilden, die zu erheblichen Schäden im menschlichen Körper führen können.

Wurst, welche neben Nitritpökelsalz ebenfalls bedenkliches Phosphat enthält, solle man daher besser meiden, vorausgesetzt man möchte gesund leben.

Es gibt auch Wurst ohne diese beiden Zusatzstoffe, welche auch ohne zusätzlich eingesetztes und ebenfalls bedenkliches Mononatriumglutamat auskommen. Im Handel muss man danach allerdings verdammt lange suchen.

Natriumnitrit ist so giftig, das es sehr strenge Grenzwerte für dessen Verwendung in Lebensmitteln gibt. Der Grenzwert für Natriumnitrit liegt bei nur 0,5 % im Nitrit-Pökelsalz selbst, d.h. im gesamten mit Natriumnitrit versetzten Lebensmittel dürfen nur sehr geringe Mengen enthalten sein.

Gesundheitlich hat Natriumnitrit bei hohen Dosen katastrophale Auswirkungen und kann sogar zum Tod führen!

In den 1920/30 Jahren führte der damals noch höhere Gehalt von E 250 zu schweren Vergiftungen, was schließlich zur Einführung von Höchstwerten in den Lebensmitteln führte.

Dass überhaupt erlaubt ist, dieses Zeug mit Lebensmitteln in Berührung kommen zu lassen, ist eine Schande!

Um zu verdeutlichen wie giftig Natriumnitrit ist, braucht man sich nur die Gefahrenstoff-Kennzeichnung ansehen, die gesetzlich vorgeschrieben ist und auf den Verpackungen dieses Zusatzstoffes gedruckt werden muss.

Auf der Packung von reinem Natriumnitrit, bzw. mit Natriumnitrit stark versetzten Salzen, sind folgende Warnhinweise aufgedruckt (kein Scherz!):

 

Lebensmittel - Was kann man noch kaufen - Was kann man noch essen

 

Um es konkret zu machen: Natriumnitrit (E 250) ist das Natriumsalz der salpetrigen Säure und wird – wie Kaliumnitrit (E 249) – ausschließlich in Nitritpökelsalz eingesetzt.

Aus Nitrit entstehen im Zusammenspiel mit Eiweißbausteinen (Aminen) Nitrosamine. Sie zählen zu den stark krebserregenden Stoffen und zeigten sich im Tierversuch als schädlich für Leber und Erbgut.

Die chemische Umwandlung von Nitrat über Nitrit zu Nitrosaminen findet zum Beispiel beim Braten oder Grillen gepökelten Fleisches statt. Aus diesem Grunde sollte man niemals gepökelte Nahrungsmittel auf den Grill werfen.

Außerdem verändern Nitrite den roten Blutfarbstoff Hämoglobin, der dann keinen Sauerstoff mehr transportieren kann.

In Mengen ab etwa 0,5 g sind Nitrite akut gefährlich (ADI-Wert: 0,06 mg/kg Körpergewicht – bezogen auf das Nitrit-Ion).

Warum sich dann auch nur ein Milligramm dieses Giftes zuführen?

Viel zu hohe Werte!

Das teuerste Produkt, ein Lamm-Carpaccio, gekauft bei Globus in Luzern, überschritt den Maximalwert von Nitrit um 83 Milligramm pro Kilo.

Auch ungenügend schnitten zwei Proben von Beinschinken ab. Der eine Schinken, gekauft bei der Waro in Bulle, wies einen Gehalt von 534 Milligramm pro Kilo auf.

Der Hersteller dieses Produkts betont, dass bisherige Tests keine erhöhten Nitrit- und Nitratwerte gezeigt hätten. „Na ja klar. Bisher war immer alles in Ordnung“.

Das schlechteste Ergebnis stammt von Jumbo in Villars-sur-Glâne mit einem Wert von 653 Milligramm.

Für den Freiburger Kantonschemiker Hans Sepp Walker sind diese Resultate nicht neu.

Seit Jahren stellt er bei der Freiburger Spezialität gesetzeswidrige Nitrit- und Nitratgehalte fest. Allein im letzten Jahr beanstandete Walker 8 von 15 Proben.

Wozu ist Nitrit überhaupt gut?

Sie werden es nicht für möglich halten, aber Nitrit dient im Grunde nur dazu, um Wurst- und Schinkenprodukte schmackhafter aussehen zu lassen.

Prinzipiell hat Fleisch das Problem, dass es an Luft schnell blass wird. Muskelzellen enthalten nämlich viel Myoglobin, das dem Muskelfleisch seine rote Farbe verleiht.

Kommt dieses aber in Kontakt mit Luft, reagiert es mit dem Sauerstoff und verliert damit seine rote Farbe.

Wenn das Fleisch jedoch gepökelt wird, verlangsamt sich dieser Vorgang, d.h.: es bleibt länger rot.

Rötliche Wurst sieht vermeintlich einfach ungleich frischer und damit appetitlicher aus, als graue Wurst, bei der man sich erst mal überlegt, ob die überhaupt noch gut ist.

Genau aus diesem Grund finden sich in den meisten Fleisch- und Wursttheken auch rötliche Beleuchtungen statt einer klassisch weißen Lampe, damit es rötlicher und damit frischer aussieht.

Und weil der Verbraucher den Markt bestimmt, setzte sich natürlich der Zusatz von Nitritpökelsalz in allen möglichen Würsten mehr und mehr durch.

Man muss heute schon wirklich lange suchen, um überhaupt noch Wurst ohne diesen Zusatz zu finden.

Der Tropfen und das Fass

Wenn man weiß, dass in der Luft gesundheitsschädliche Stoffe umherschwirren, dann stellt man sich doch nicht auch noch freiwillig in die Abgaswolke eines alten LKWs, oder?

Doch genau das tun wir im Falle der Wurst mit Nitritpökelsalz. Wir setzen uns unnötigerweise noch einer weiteren Giftquelle aus.

Obwohl man natürlich schon auch anmerken muss, dass die meisten es gar nicht wissen – und umgekehrt die Lebensmittelmafia und auch die Metzgereien nicht unbedingt großes Interesse daran haben, uns diesbezüglich aufzuklären.

Nitrit ist also tatsächlich ein sogenannter „Umröter“. Durch den Einsatz von Nitrit bekommt zum Beispiel auch Bierschinken seine schmackhafte Farbe.

Würde man das Nitrit weglassen, würde Bierschinken irgendwie grau aussehen, was ja nicht so schön ist. Wirklich?

Die Sache mit dem schmackhaften Aussehen von rötlichen Wurstprodukten ist eine reine Kopfmacke!

Wir geben Ihnen mal ein Beispiel:

 

Lebensmittel - Was kann man noch kaufen - Was kann man noch essen.

 

Das ist Leberwurst. Die enthält kein giftiges Nitrit und ist darum grau. Und nun versuchen Sie sich die folgende Frage mal ehrlich zu beantworten:

Warum akzeptieren Sie bei Bierschinken nicht, was Sie bei Leberwurst problemlos akzeptieren?

Mögen Sie Pizza mit Salami oder Kochschinken?

Da ist es auch drin, das Nitrit: in der Salami und im Kochschinken. Nun kommt unser aller Freund der Pizzabäcker und erhitzt die rohe Pizza auf weit über 200° Celsius.

Dummerweise bilden sich hochgradig krebserregende Nitrosamine bereits bei etwa 130° Celsius. Pizzen mit gepökelten Zutaten sollten Sie daher lieber nicht mehr essen.

Zu allem Übel gesellen sich auch noch verschiedene andere Dinge auf so manche Pizza, welche bekanntermaßen krankheitserregende Stoffe enthalten, die etwa zur Schädlingsbekämpfung auf Obst und/oder Gemüse verteilt werden.

„Bio“ als Hoffnung? Vergessen Sie ´s!

Die Bezeichnung „Bio“ ist ein reiner Etikettenschwindel – schon immer gewesen.

„Bio“ oder auch „Öko“ soll den Konsumenten lediglich die Suggestion eines gesunden Nahrungsmittels vorgaukeln, welches unter paradiesischen Zuständen in der Natur fröhlich gedeihte. Dem ist aber nicht so.

Sogenannte „Bio“- und „Öko“-Produkte sind ausschließlich für die Lebensmittelmafia von Vorteil, da es leider viele gedanklich unfruchtbare Konsumenten gibt, die für die Illusion „Bio“ oder „Öko“ den vielfachen Preis eines Produktes zu zahlen bereit sind, auf welchen die Worte „Bio“ oder „Öko“ aufgedruckt sind.

Weiteres zum Thema finden Sie hier: Die Bio-Lüge

Für Zwischendurch haben wir hier für Sie aktuelle Produktwarnungen. – auch sehr interessant: „klick“

Zurück zu den Zusatzstoffen:

Zusatzstoffe können gefährlich sein, obwohl sie zugelassen sind

Trotz EU-Zulassung stehen mehr als 250 Lebensmittelzusatzstoffe in der Kritik, weil sie Allergien und andere Krankheiten – sogar Krebs – auslösen.

Inbesondere Wechselwirkungen – also wie E-Nummern (Emulgatoren) wirken, wenn mehrere gleichzeitig aufgenommen werden – gelten als große Gefahrenquellen.

Durch häufigen Verzehr von Nahrungsmitteln, die mit Geschmacksverstärkern angereichert sind, desensibilisieren langsam aber sicher die Geschmacksnerven.

Insbesondere Kindern erscheinen dann natürliche Lebensmittel geschmacklos und langweilig, was absolut gewollt ist, denn man möchte die Menschen bereits von klein auf von natürlichen Lebensmitteln entwöhnen, da natürliche Rohstoffe teurer, als irgendwelche Zusatzstoffcocktails sind.

Vor allem Kinder sollten daher so wenig Zusatzstoffe wie möglich zu sich nehmen.

Eigentlich werden all die Zusatzstoffe auch gar nicht gebraucht, doch die „ach so modernen Lebensumstände“ und ein gerüttet Maß an scheinheiliger Naivität, seitens der Konsumenten, waren ein guter Nährboden für eine lebensmitteltechnologische Entwicklung, die nur zu stoppen sein wird, wenn Mädchen und Junge neue Wege gehen.

Es besteht eine absolute Notwendigkeit in Sachen Wahlfreiheit für den Konsumenten. Das heißt, dass die Möglichkeit zum Kauf natürlicher Lebensmittel ohne Zusatzdreck gewährleistet sein muss.

Das ist derzeit allerdings absolut nicht der Fall, weswegen Madel und Bub neue Wege gehen sollten.

Wissen Sie eigentlich, wie viele völlig unnötige Zusatzstoffe es gibt und wie die heißen? Nein? Das wissen Sie nicht?

Dann würden wir diese Lücke gern teilweise schließen. In dieser PDF-Datei finden Sie jede Menge E-Nummern und was sich dahinter verbirgt:

 

E-Nummern und was sich dahinter verbirgt

 

Auch lohnt sich ein Blick auf die Seite http://www.gifte.de/Lebensmittel/e-nummern.htm

Gifte in Lebensmitteln

Acrylamid (Chips, Pommes, Spekulatius):

Erbgutverändernd, leberschädigend. Acrylamid wird zudem in der Leber zum weitaus gefährlicheren Glycidamid umgewandelt.

Agaritin (rohe Champignons):

Krebserregend. Champignons nicht roh essen! Agaritin wird beim Kochen/Braten vernichtet (ab 60 bis 70° Celsius).

Anthrachinon:

In Schwarztee enthalten. Zum Teil in sehr bedenklichen Mengen. Krebserregende Substanz.

Aspartam (Zuckerersatz, Süßigkeiten, Diätprodukte):

Kann giftige Verunreinigungen enthalten. Enthält immer giftiges Methanol. Weitere Informationen: „hier“

Azofarbstoffe (Süßigkeiten, leuchtend farbige Lebensmittel):

Sehr bedenkliche, krebserregende Farbstoffe. Teilweise enthalten sie Benzidin. E-Nummern: E102, E104 (Chinolingelb), E123, E129, E180.

BHT (Süßspeisen, Kaugummi):

Stört Blutgerinnung, Krebsverdacht, kann Allergien auslösen. E-Nummer: E321.

Benzol (zum Teil in Erfrischungsgetränken und verschiedenen Lebensmitteln):

Benzol ist krebserregend und kann entstehen, wenn neben Benzoesäure auch Ascorbinsäure. bzw. Vitamin C im Getränk vorhanden ist.

Lebensmittel meiden, die sowohl Benzoesäure als Konservierungsstoff, als auch Ascorbinsäure enthalten!

Benzoesäure / Natriumbenoat:

Konservierungsstoff. Krebserregend, kann ADHS verursachen, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Allergien. In Kombination mit Ascorbinsäure kann krebserregendes Benzol entstehen.

Meiden. Insbesondere, wenn E 210 in Getränken mit Ascorbinsäure enthalten ist. E-Nummer: E 211.

Bisphenol A (BPA) (Plastikverpackungen von Lebensmitteln, Wasserkocher aus Plastik (!), z.T. Thermo-Papier, Küchen-Plastikgefäße, Konservendosen.

Löst sich aus Plastik beim Erhitzen in Mikrowelle oder Wasserkocher heraus! Wirkt wie Hormon. Wirkt negativ auf Fruchtbarkeit. Kann ADHS auslösen. Krebsverdacht!

Cumarin (Zimtgebäck, Waldmeister):

Leberschädigend, krebserregend.

Gehärtete Fette (Margarine, Fertigprodukte, Süßigkeiten etc.):

Lagern sich im Fettgewebe an und werden nicht abgebaut.

Gentechnisch veränderte Lebensmittel (viele Gemüse- und Getreidesorten betroffen):

Zum Teil überhöhte Pestizidbelastung oder unbekannte Gifte enthalten. Gentechnisch veränderte Lebensmittel meiden und bekämpfen.

Glutamat / Geschmacksverstärker (Fertigfraß, Snacks, Chips und vieles mehr):

Kann Unverträglichkeiten hervorrufen. Leichtes Nervengift.

Qualitativ hochwertiges Essen benötigt keinerlei Geschmacksverstärker. Hefeextrakt enthält etwas weniger Glutamat als das industriell hergestellte E-621.

Glycidamid (Pommes, Kartoffelchips, hoch erhitzte Lebensmittel):

Entsteht bei der Verdauung von Acrylamid. Stark krebserregend und erbgutverändernd.

Glyphosat (weit verbreiteter Wirkstoff in vielen Pestiziden für den „Pflanzenschutz“):

Chemisches Herbizid (Unkrautbekämpfung). Einer der Markennamen lautet „Roundup“.

Glyphosat ist krebserregend und bei regelmäßiger Aufnahme ein entscheidendes Gesundheitsrisiko.

Melamin (Kunststoff, aus dem häufig Geschirr gefertigt wird):

Durch Erhitzen von Melamin-Geschirr (ab 70°C) gelangen Melamin und Formaldehyd in die Lebensmittel. Gefahr von Krebs und Nierenerkrankungen.

Methanol (Hauptbestandteil sogenannter Fuselöle im Alkohol. Teilweise auch in Fruchtsäften. Bestandteil von Aspartat):

Schädigt das Nervensystem. Kann in höheren Dosen blind machen. Giftig.

Natriumnitrit, Nitritpökelsalz (NPS) (in gepökelten Lebensmitteln):

E-Nummern: E249; E250; E251; E252. Konservierungsstoff. Weitere Namen für vergleichbare Stoffe: Kaliumnitrit, Nitrat, Kaliumnitrat. Hemmt Sauerstoffaufnahme des Blutes.

Wurst/Käse mit Nitrit auf keinen Fall über 150 Grad erhitzen! Pizza keinesfalls mit Salami, Schinken, Gouda belegen! Sonst entstehen bei der Verdauung krebserregende Nitrosamine. Gefährlich für Babies.

Natriumfluorid (zum Teil Speisesalzen zugesetzt, sowie in vielen Zahnreinigungsmitteln vertreten):

Sehr giftig. Alle Produkte mit Fluoriden meiden!!!

Natamycin (Antibiotika-ähnlicher Stoff in der Käserinde konventionell hergestellter Käse)

E 235. Kann Antibiotika-Resistenz mit hervorrufen. Käserinde auf keinen Fall mitessen. Rinde und 5 mm vom Käse abtrennen und wegwerfen, da Natamycin auch in den Käse hineindiffunidert.

Nitrat:

Durch den Menschen verursacht (Einsatz von Kunstdünger). Kann im Magen in krebserregendes Nitrosamin umgewandelt werden.

PET-Flaschen (werden häufig als Verpackung für Getränke eingesetzt):

Vom Plastik wird das leber- und zellschädigende Acetaldehyd in das Getränk abgegeben. Außerdem finden sich häufig östrogenartige Hormone im Inhalt der Flaschen.

Glasflaschen! PET-Flaschen sind überflüssig.

Phthalate (Plastikverpackungen von Lebensmitteln):

Packungen mit Weichmachern grundsätzlich meiden! Vor allem wenig Lebensmittel aus Konservendosen essen.

Phytoöstrogene (Soja- / Tofuprodukte, Bohnen):

Hormonähnliche Wirkung, bei einigen Frauen bei hohem Konsum krebsfördernd.

Pyrrolizidinalkaloide (kommt zum Teil in Kräutertees / Kamille, Melisse) und Rucola vor):

Ist ein natürlicher Bestandteil von für Menschen giftige Pflanzen. Extrem giftige Substanz!

Lebensmittel meiden, bei deren Produktion giftige Pflanzen mit den Nahrungspflanzen vermischt werden können (leider sind das auch sehr häufig Kräutertees).

Radioaktivität (höchst gefährlich):

Vorkommen regional in Wildfleisch, Waldpilzen, Waren aus verstrahlten Gebieten (z.B. Fukushima, oder Pazifik).

Entsprechende Lebensmitteln meiden und sich weiterhin informieren, wie sich Strahlenwerte z.B. in Fisch, aber auch regional (Waldböden, Wild, Waldpilze) entwickeln.

Fisch aus den Fanggebieten 61, 71, 81, 67, 77, 87 und 88 meiden.

Safrol (Muskat, Kampfer, Rootbeer):

Giftig. Diese Lebensmittel meiden oder nur in geringen Mengen aufnehmen.

Schimmel (alles, was schimmeln kann):

Extrem gefährlich! Hirnschädigend, Leberschädigend, Krebserregend. Zum Teil sehr lange Latenzzeiten (mehrere Jahrzehnte).

Auch nur ganz leicht angeschimmelte Lebensmittel grundsätzlich komplett wegwerfen!

Solanin: Schwaches Gift im Stengel der Tomate, in unreifen Tomaten, in den Trieben der Kartoffel.

Zuckerkulör (Ammoniumsulfit) (Cola, Süßigkeiten, Whisky, Marmeladen):

Ammoniumsulfit-Zuckerkulör (E-150d) ist in Cola enthalten und gilt als problematisch. Im Tierversuch krampfauslösend. Enthält den krebserregenden Stoff 4-Methylimidazol.

Und nun kommen wir endlich zu folgenden Fragen:

Was kann man noch kaufen? Was kann man noch essen? Gibt es Alternativen?

Zur Frage, was man noch kaufen kann: Im Grunde so gut wie nix, da in fast allen Produkten irgendwelcher Scheißdreck drin ist, den keiner freiwillig essen oder trinken würde.

In Sachen Wurst- und Schinkenprodukte sieht ´s leider megamau aus. Bei Käse und Fisch kommt man der gesunden Ernährung schon näher. Käse ist ein sehr gesundes Lebensmittel.

Im Grunde ist Käse nichts mehr, als konzentrierte Milch. In Käse ist in den meisten Fällen nur das drin, was drin sein soll, nämlich zum Beispiel Milch, Lab, Salz, Ende.

Trotzdem sollte man auch bei Käse die Zutatenliste beäugen, um festzustellen, ob nicht vielleicht doch eine Zutat verwendet wurde, die so gar nicht erwünscht ist.

Bei Fisch sieht ´s leider auch recht mau aus. Als Beispiel nehmen wir mal abgepackten Wildlachs. Dieser sollte nicht viel mehr als zum Beispiel Rotlachs, Salz und Rauch enthalten. Sowas gibt ´s tatsächlich sogar zu kaufen, doch hier gibt ´s andere Probleme.

Echter Wildlachs aus dem Pazifik kann radioaktiv kontaminiert sein, da in Fukushima (Japan) noch heute täglich hunderte Tonnen radioaktives Wasser in ´s Meer fließen und das schon seit Jahren.

Fisch aus sogenannten „Aquakulturen“ (gezüchteter Fisch) wird im Schnellverfahren hochgemästet und mit zahlreichen Medikamenten zur Parasitenbekämpfung gefüttert. Zuchtfische sind daher leider auch nicht wirklich zu empfehlen.

Gemüse aus dem Laden ist häufig mit Glyphosat und ähnlichen Giften verseucht, aber Gemüse kann man ja im eigenen Garten selbst anbauen. Einiges davon sollte man einfrieren, damit man auch im Winter schönes Gemüse hat.

Für Obst gilt das gleiche. Dazu braucht man nur die entsprechenden Bäume in seinem Garten.

Wer keinen Garten hat, kann sich einen mieten. Sowas gibt ´s schon für 10 Euro pro Monat.

Was machen wir nun mit der Wurst?

Gute Frage – gute Antwort: Wir machen Wurst einfach selbst 🙂

Die Herstellung von Wurst und Schinkenprodukten ist ein uraltes, wunderschönes Handwerk. Das macht nicht nur Spass, sondern schmeckt auch noch gut.

Das Wichtigste dabei ist jedoch: Man entscheidet ganz allein, was reinkommt und was nicht.

Bedeutet: Man weiß ganz genau, was drin ist und kann so dem ganzen Mist entgehen, der in Wurstprodukten aus dem Handel enthalten ist.

Und wie macht man Wurst? Ist doch bestimmt gar nicht so einfach?

Aber nein. Wurst selber herstellen ist ein Vergnügen und ganz einfach.

Eine gute Wurst beginnt bei der Auswahl des Fleisches und endet mit der korrekten Reifung bzw. Lagerung.

Wir möchten Sie dazu inspirieren, selber Hand anzulegen, damit auch Sie in den Genuss natürlicher wohlschmeckender und gesunder Fleisch und Wurstwaren kommen.

Und was braucht man dazu?

Dazu braucht man weniger, als man denkt:

 

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Einen Fleischwolf, zwei scharfe Messer in unterschiedlichen Größen, einen Mixer für die Herstellung des Grundbräts, Därme und/oder Gläser, eine selbst zusammengestellte Würzmischung nach Rezept (selber experimentieren darf man natürlich auch), eine Waage zum genauen abwiegen der Gewürze und das war ´s im Grunde auch schon.

Was man übrigens nicht braucht, sind irgendwelche Zusatzstoffe. Auch braucht man keinen „Umröter“ (Nitritpökelsalz), denn eine hübsche Farbe lässt sich auch mit natürlichen Farbgebern hinbekommen. Zum Beispiel mit dem Saft der Roten Bete.

Wer sich einen Rohschinken selber basteln möchte, benötigt eine Räucherkammer oder einen Räucherschrank (gibt ´s im Handel).

Man kann von der Bratwurst bis zur Zwiebelmettwurst in der Tat alles an Schinken- und Wurstwaren selber herstellen, und nun wollen wir mal loslegen.

Im folgenden Video finden Sie zwei Beispiele für die Wurstherstellung in Eigenregie: Bierschinken und Geflügelwurst.

Viel Spaß beim anschauen und nachmachen:

 

 

Im Internet lassen sich jede Menge Wurstrezepte finden, und wenn dann Freunde zu Besuch kommen, dann sollte man seine selbstgemachten Schätze verkosten.

Man wird sicher gefragt werden, wo denn diese leckere Wurst her ist, und man wird stolz und erfreut verkünden können: „Die habe ich selbst gemacht“ 🙂

Wir wünschen viel Spaß mit Ihrer neuen, bewussten, gesunden Ernährung, ohne überflüssige Zusatzstoffe, und wünschen guten Appetit, den Sie dann endlich mal wieder haben können 🙂

                                                                                                                                
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Space Shuttle-Missionen waren stets ein reines Glücksspiel

28. Januar 2016

 

Space Shuttle-Missionen waren stets ein reines Glücksspiel

 

Schaut man sich das Foto an, so ist das Space Shuttle schon eine beeindruckende Konstruktion.

Es macht den Eindruck eines durchdachten, ausgereiften, sicheren Raumfahrzeugs, doch wie so oft, trügt auch hier der Schein.

Tatsächlich handelt es sich im Grunde um eine Fehlkonstruktion, mit welcher jede Mission ein reines Glücksspiel war.

Diese Art Raumfahrzeuge litt nicht nur unter einem gravierenden Fehler, sondern unter mehreren hunderten von Fehlern.

 

Space Shuttle-Missionen waren stets ein reines Glücksspiel.

 

STS-51-L (Space Transportation System) war die Missionsbezeichnung für den US-amerikanischen Space Shuttle Challenger (OV-99) der NASA.

Der Start erfolgte am 28. Januar 1986. Es war die 25. Space Shuttle-Mission, sowie der zehnte und letzte Flug der Raumfähre Challenger.

73 Sekunden nach dem Start explodierte die Konstruktion, wobei alle sieben Besatzungsmitglieder um ´s Leben kam.

 

Space Shuttle-Missionen waren stets ein reines Glücksspiel..

 

Es handelte sich zu diesem Zeitpunkt um das schwerste Unglück in der US-Raumfahrtgeschichte.

Der Start der Mission STS-51-L war ursprünglich für den 22. Januar geplant, musste dann aber wegen der Verzögerungen bei der vorangegangenen Mission (STS-61-C) um zunächst zwei Tage verschoben werden.

Die Witterungsverhältnisse am Startort und auf den vorgesehenen Notlandeplätzen, sowie technische Probleme an der Startrampe, erzwangen weitere Verschiebungen bis zum 28. Januar.

Die Mission hatte die Aufgabe, den Kommunikationssatelliten TDRS-2 auszusetzen. Zudem sollte mit verschiedenen Hilfsmitteln der Komet Halley beobachtet werden.

Als Höhepunkt der Mission war geplant, dass die Grundschullehrerin Christa McAuliffe, die im Rahmen eines Sonderprogramms der NASA zur Besatzung gehörte, einige Unterrichtsblöcke live aus dem Weltraum abhält.

Vorgesehen war eine Missionsdauer von 6 Tagen, 0 Stunden und 34 Minuten.

Die Landung sollte am Kennedy Space Center in Florida erfolgen, doch dazu kam es nicht mehr.

Das folgende Video beschreibt, wie extrem unsicher die gesamte Space Shuttle-Flotte war.

 

 

Laut Video ging es also um Folgeaufträge und somit um sehr viel Geld.

Je mehr Geld im Spiel ist, desto wertloser werden Menschenleben, denn die spielen ab gewissen Summen offenkundig überhaupt keine Rolle mehr.

Nach dem Unglück wurde ein generelles Startverbot für die Shuttle-Flotte ausgesprochen.

Fast zweieinhalb Jahre lang arbeitete man an Verbesserungen. Die wichtigste Änderung war, die Feststoffbooster zu überarbeiten.

Insgesamt wurden über 2000 Änderungen am Shuttle-System vorgenommen.

Am 29. September 1988 startete mit der Discovery zum ersten Mal nach dem Unglück wieder ein Space Shuttle ins All (STS-26).

Im Februar 2003 passierte ein weiteres Unglück, als die Columbia beim Wiedereintritt auseinanderbrach, wobei ebenfalls alle sieben Besatzungsmitglieder um ´s Leben kamen.

Die Columbia befand sich auf der Rückflug zur Erde, als sie am ersten Februar 2003 gegen 8:59 Uhr Ortszeit (14:59 Uhr MEZ) in ca. 63,13 km (207.135 Fuß) Höhe über Texas bei einer Geschwindigkeit von ungefähr Mach 18,3 (20117 km/h) auseinanderbrach.

Ursache war die Überhitzung des Tragflächeninneren bis zum Erweichen des Materials, hervorgerufen durch ein Loch im Hitzeschild, welches beim Start durch ein abgerissenes Schaumstoffteil verursacht worden war.

 

 

Die Raumfähre Columbia war das erste Space Shuttle der NASA (im März 1979 fertiggestellt, erfolgte der Jungfernflug am 12. April 1981) und das erste wiederverwendbare Raumfahrzeug.

Wr gedenken den Familien, den Verwandten, den Bekannten und den Freunden.

                                                                                                                                
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„Tapetenkleister würde ich niemals essen!“ – Sind Sie sicher?

27. Januar 2016

 

Tapetenkleister würde ich niemals essen - Sind Sie sicher

 

Dieser Artikel soll ein Mal mehr darauf aufmerksam machen, was in den „Lebensmitteln“, die Sie im Handel so völlig arglos und vertrauensvoll vor sich hin kaufen, so alles „LECKERES“ drin ist.

Schon die Überschrift des Artikels hat Sie womöglich gerade denken lassen: „…och neeeee…“.

Leider müssen wir Ihnen mitteilen: Oh doch!

Zum Einstimmen haben wir hier zunächst ein Video für Sie, was ganz bestimmt für die eine oder andere Gesichtsentgleisung sorgen wird:

 

 

Kurze Frage: Wie Schaut ´s denn gerade so mit Ihrem Appetit aus?

Der kann einem wirklich komplett vergehen, wenn einem bekannt wird, was in den, wir nennen es noch mal „Lebensmitteln“, die man da immer so vertrauensvoll und gedankenlos gekauft und gefuttert hat, so alles an Ekligkeiten drin ist.

Kommen wir nun noch zu dem, was wir per Zufall entdeckt haben:

 

Tapetenkleister würde ich niemals essen - Sind Sie sicher

 

Das ist ein Gewürz. Um genau zu sein: eine Gewürzmischung, die gar nicht mal so billig und sogar ganz lecker ist. Doch nun wollen wir mal schauen, was da so alles drin ist:

 

Tapetenkleister würde ich niemals essen - Sind Sie sicher,

 

Klingt vorn herum ja eigentlich ganz gut, doch am Schluss der Zutatenliste trauten wir unseren Augen kaum:

 

Tapetenkleister würde ich niemals essen - Sind Sie sicher,.

 

Siliciumdioxid (SiO2)! Wissen Sie was das ist!?! Das ist etwas, was auf Grund seiner Härte (7 auf der 10-stufigen Mohs’schen Härteskala) und seiner chemischen Widerstandsfähigkeit besonders verwitterungsbeständig ist.

„Macht´s nicht so spannend! Was ist das denn nun?!“

Ok. Wir lösen auf: Siliciumdioxid ist nichts anderes als SAND! Quarzsand, wenn man ganz genau sein will.

Da haben wir also einen starken Giftstoff im Bami Goreng, Schildläuse als Farbgeber, Schulkreide in Salz, Sägespäne statt Himbeeren, Tapetenkleister im Fischgericht, und Sand in Gewürzmischungen. Buuhäääääh…!

Wie kann man sich all diesem Gift- Drecks- Ekelzeug eigentlich entziehen?

Diese Frage ist gar nicht schlecht, denn in der heutigen Zeit sind so gut wie in jedem Produkt Stoffe enthalten, die nicht nur ekelhaft, sondern oftmals auch noch gesundheitsschädlich sind.

Was kann man noch kaufen? Was kann man noch essen? Gibt es Alternativen?

Diese Fragen werden wir Ihnen in Kürze beantworten.

                                                                                                                                
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Wenn Eltern ihre Kinder vergiften

26. Januar 2016

 

Wenn Eltern ihre Kinder vergiften

 

Dass die Artikelüberschrift etwas provokant anmuten, ist uns bewusst, doch entspricht sie leider in sehr vielen Fällen den Tatsachen.

In letzter Zeit haben wir auf einige Dinge aufmerksam gemacht, was mit Nahrungs- Hygiene- und vermeintlichen „Pflegemitteln“ so alles nicht stimmt.

Erschreckend sind die Erkenntnisse, dass in den alltäglichen Dingen, welche die Menschen so verwenden und zu sich nehmen, jede Menge Abfälle und Gifte verarbeitet sind.

Jahrtzehntelang vertrauten die Menschen darauf, dass Nahrungs- und sonstige Mittel ja in Ordnung sein müssen, denn sonst würden diese ja nicht in den Handel kommen und zu kaufen sein. Was für ein fataler Irrtum!

Heute wissen wir, dass in Nahrungsmitteln eigentlich kaum noch Nahrung drin ist.

Stattdessen strotzen entsetzlich viele Produkte nur so vor chemisch hergestellten Stabilisatoren, synthetischen Emulgatoren, künstlichen Aromen, Geschmacksverstärkern und sonstigen widerlichen Stoffen, die mit Nahrung nichts zu tun haben und überhaupt nicht in den Produkten enthalten sein müssten.

Warum ist dieses zum Teil sehr gesundheitsschädliche Zeug da trotzdem drin?

Ganz einfach: Natürliche Rohstoffe kosten Geld – chemisch hergestellter Mist aus Industrieabfällen ist spottbillig. Das ist der einzige Grund.

Da es heutzutage nur noch um Profit geht, ist jedes Mittel recht, und sei es auch noch so pervers.

So versucht die Lebensmittelmafia so weit wie möglich wertvolle, natürliche Rohstoffe ´rauszuhalten, und diese durch chemischen Müll zu ersetzen, weil bei Einsatz von so viel chemischen Dreck wie möglich, die Profite um so höher sind.

Dass dieses Vorgehen der menschlichen Gesundheit schadet, interessiert diese Verbrecherbanden nicht im Geringsten.

Kürzlich berichteten wir über jodierte Salze. Auch der Giftstoff Fluorid war wieder einmal genannt.

Jod (in diesem Falle künstliches, giftiges Jod – gewonnen aus Industrieabfällen) und Fluorid (ebenfalls gewonnen aus Industrieabfällen) sind leider nicht die beiden alleinigen Stoffe, die der gesund Schaden zufügen ist.

In Zahncreme, Zahngel, Mundwässerchen usw. finden sich viele weitere Giftstoffe, die freiwillig niemals jemand in den Mund nehmen würde, wie zum Beispiel Sodium Lauryl Sulfate, die hochgradig gesundheitsschädlich sind.

Diese Substanzen sind in 90 Prozent der schäumenden Produkte enthalten, wie zum Beispiel Shampoos, Duschbäder und Zahncremes.
Sodium Lauryl Sulfate gelten als scharfe Reinigungsmittel und industrielle Fettlöser.

Sie reizen die Schleimhäute und lassen sie aufquellen. Auf die Haut aufgetragen, haben sie eine entfettende, irritierende Wirkung (die Haut wird rauh, schuppig und rissig).

Sodium Lauryl Sulfate in Shampoos sind für verzögerte Heilungsprozesse verantwortlich und hemmen als aggressives Reinigungsmittel den Haarwuchs maßgeblich.

Sodium Lauryl Sulfat ist ein häufiges Hautallergen und wird schnell von Augen, Gehirn, Herz, sowie von der Leber absorbiert und dort angelagert, was zu Langzeitschäden führen kann.

Tiere in Kontakt mit Sodium Lauryl Sulfaten und Ammonium-Lauryl Sulfaten leiden unter Augenschäden, Zentralnervensystemdepressionen, erschwerte Atmung, Durchfall, schwere Hautirritationen, bis hin zum Tod.

Allgemein kann Sodium Lauryl Sulfat Heilungsprozesse verzögern, bei Erwachsenen grauen Star auslösen und bei Kindern die Entwicklung der Augen stören (was insbesondere bei den unter 6jährigen problematisch ist) weil Proteine gelöst werden.

Sodium Lauryl Sulfate können starke allergische Reaktionen auslösen. Sie enthalten Reste von Formaldehyd und Dioxan. Siehe: Nitrosierend wirkende Mittel und Aniontenside.

Ganz besonders widerlich und abartig ist, dass Babyshampoos und Babybäder stark mit Sodium Lauryl Sulfaten belastet sind.

Auch in Baby- und Kinderspielzeugen sind häufig gesundheitsschädliche Stoffe enthalten. Das ist ebenfalls mit Bedacht zu sehen, da Babys und kleine Kinder bekanntlich alles in den Mund stecken, was nicht angenagelt ist.

Dadurch schädigen Eltern die Gesundheit ihres Nachwuchses schon im Babyalter.

Kurzum: Halten Sie sich von solchen Produkten fern, wenn Sie gesund bleiben, möglichst lange leben, und die Gesundheit Ihrer Kinder schützen wollen.

Informieren Sie sich über Inhaltsstoffe: wie sie heißen, unter welchen Namen sie noch auftreten und was sie anrichten können.

Lesen Sie sich bei jedem Produkt, welches Sie zu kaufen gedenken, die Inhaltsstoff-/Zutatenliste durch.

Findet sich auch nur ein einziger Stoff in der Zutatenliste, der aus Industriemüll hergestellt ist – findet sich auch nur ein einziger Stoff, der chemischen, also künstlichen Ursprungs ist, so hat das zur Folge zu haben, dass das Produkt im Laden bleibt.

Ja was kann man denn dann überhaupt noch kaufen, geschweige denn bedenkenlos essen?

Das ist eine verdammt gute Frage. Leider müssen wir die wie folgt beantworten:

Viel ist es nicht, was man noch kaufen kann, da fast alle Produkte mit irgendwelchem Scheißdreck belastet sind.

Welche Produktkategorien in Ordnung gehen, und wie die Alternativen zu all dem vergifteten Mist lauten, der in Supermärkten und Discountern ganze Regale füllt, verraten wir Ihnen in einem Sonderartikel, den wir voraussichtlich am Freitag veröffentlichen werden.

Bis dahin und auch danach gilt: Genau hinschauen und sich nicht länger vergiften lassen.

 

                                                                                                                                
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Höchst wichtige Information für die deutsche Bevölkerung: HLKO ist gültig!

25. Januar 2016

 

Gauck bestätigt Gültigkeit der HLKO

 

Mediale Propagandalügner gibt ´s da draußen auf der Straße ohne Ende, doch auch im Internet wird Propaganda gegen faktentreue Aufklärer gemacht, welche der Bevölkerung die Wahrheit mitteilen.

Klärt man zum Beispiel über die Klimalügereien auf, dann versuchen schäbigen Propagandisten das zu diffamieren. Propagandisten sind übrigens ekelerzeugende Töchter und Söhne, die wohl sogar ihre eigene Mutter für 5 Euro verschachern würden.

Klären wahrheitsliebende Medien im Internet mit faktenbasierender Aufklärung über die Machenschaften der Lebensmittelmafia auf, so ist man sich der Torpedierung dessen ebenfalls gewiss.

Propagandalügner versuchten auch die tatsächliche Situation in Deutschland in Abrede zu stellen, was den Status und die Rechtssituation betrifft.

Da konnten von wahrheitsliebenden Internetmedienmachern ruhig eindeutige Beweise vorgelegt werden, doch noch nicht einmal davon ließen sich die Schädlinge abhalten, auch weiterhin zu versuchen, alles in ´s Lächerliche zu ziehen, zu diffamieren und zu denunzieren.

Dankenswerterweise geschah das ausschließlich, also immer nur mit fadenscheinigen Scheinargumenten, die sogar ein Kind durchschaut – oder auch mit dem üblichen Geschwafel, womit man wahrheitsliebenden Internetmedien eine Zugehörigkeit zur rechten Szene oder ähnlich Unschönes anzudichten versuchte.

Dieser Hut ist allerdings bereits so alt, dass man damit noch nicht einmal mehr die Eltern von Neunzigjährigen beeindrucken kann, geschweige denn denkende Menschen, von denen es jeden Tag mehr und mehr gibt.

In den allermeisten Fällen dürfte es also beim Versuch geblieben sein, da die Scheinargumente, Lügen und Behauptungen von Propagandisten es einfach nicht mit der Wahrheit aufnehmen können, die per Fakten und Tatsachen nachgewiesen ist.

So wurde von Propagandisten auch gern schon mal versucht, die HLKO (Haager Landkriegsordnung) als gar nicht gültig hinzustellen – selbstverständlich auch wieder mit wie immer fadenscheinigen Scheinargumenten.

Warum will das Propagandageseuche die HLKO eigentlich als ungültig hinstellen?

Diese Frage ist schnell beantwortet: In der HLKO gibt es zwei Artikel, die eine überaus große Tragweite haben, denn die Sache ist nämlich die:

In Artikel 46 der HLKO findet sich der Satz: „Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden“.

Das ist für das herrschende Schwerverbrechergesindel, welches hierzulande in sogenannten Parlamenten, Städten, Gemeinden und Kommunen hockt, natürlich überaus unschön.

Das heißt nämlich nichts anderes, als dass jegliche Steuer, jegliche Zwangsgebühr und jegliche Zwangsabgabe zwar erhoben werden kann, allerdings nicht eingezogen werden darf, da das Einziehen des Privateigentums durch Artikel 46 der HLKO untersagt ist.

Welche Konsequenz hat das?

Auch diese Frage ist schnell beantwortet: Das hat die Konsequenz, dass das Zahlen jeglicher Steuer, jeglicher Zwangsgebühr und jeglicher Zwangsabgabe bestenfalls auf freiwilliger Basis erfolgen kann, da die HLKO das Einziehen von Privateigentum nämlich nicht erlaubt.

Wer also gern Steuern, Zwangsabgaben und der Gleichen bezahlen möchte, der kann das gern tun – muss er aber nicht.

Dass im hiesigen Land kein einziges gültiges Gesetz existiert, welches zur Zahlung von Steuern verpflichtet, erwähnen wir in diesem Artikel gern ein weiteres Mal, auch wenn unsere Stammleserinnen und Stammleser das schon längst wissen.

Ebenso wiederholen wir gern, dass im hiesigen Land keine einzige staatliche Organisation existiert, die Steuern, Zwangsabgaben etc. überhaupt einfordern darf, da das hiesige Land mehrfach bewiesen kein Staat ist.

Das bedeutet: Im hiesigen Land existieren ausschließlich Firmen ohne hoheitsrechtliche Befugnisse, die auf keinen Fall dazu berechtigt sind, Gesetze zu erlassen oder Forderungen an die Bevölkerung zu stellen.

Das hängt übrigens damit zusammen, dass es hierzulande keinen einzigen hoheitsrechtlich befugten Beamten gibt, da der Beamtenstatus exakt am achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft wurde.

Wir haben es hierzulande also ausschließlich mit Firmen und mit Firmenangestellten zu tun.

Nun fragen wir mal: Dürfen Firmen und/oder Firmenangestellte von Ihnen das Zahlen von Steuern und Zwangsabgaben verlangen???

Nein. Natürlich nicht! Ansonsten könnte ja auch der Apotheker mit selbst gebastelten Steuerforderungen an Sie herantreten und von Ihnen die Zahlung selbiger verlangen.

Das macht der Apotheker aber nicht, weil er weiß, dass Sie das niemals bezahlen würden.

Die „Bundesrepublik Deutschland“, die ebenfalls eine Firma ist, macht das hingegen schon und das sogar sehr erfolgreich.

 

Firma Bundesrepublik Deutschland

 

Und wissen Sie, wieso die Firma „Bundesrepublik Deutschland“ damit so viel Erfolg hat?

Auch diese Frage ist schnell beantwortet: Die Firma „Bundesrepublik Deutschland“ ist damit so erfolgreich, weil SIE (lieber Neuankömmling bei News Top-Aktuell)

erstens: wahrscheinlich gar nicht wussten, dass die sogenannte „Bundesrepublik Deutschland“ nur eine Firma ohne hoheitsrechtliche Befugnisse ist

zweitens: obrigkeitshörig bis über die Ohren sind (bzw. womöglich bis eben noch waren)

drittens: diesbezüglich nie etwas hinterfragt haben, denn Sie kennen ja sicher einen der Deutschen liebsten Sprüche: „das war ja schon immer so“.

Heute wissen wir: Nur weil etwas „schon immer so war“, muss es nicht rechtens sein. Hinterfragen Sie also bitte auch alles andere, „was schon immer so war“.

Sie werden erstaunt sein, was so alles „schon immer so war“, aber nicht rechtens ist.

Zurück zur HLKO:

Die HLKO offeriert einen weiteren überaus interessanten Artikel, nämlich den Artikel 47. In dem heißt es: „Plünderung ist ausdrücklich untersagt“.

Sogenannte „Gerichtsvollzieher“, die nichts anderes als Einbrecher, Diebe und Plünderer, aber keine Beamten mit hoheitsrechtlichen Befugnissen sind, haben somit selbstverständlich keinerlei Legitimation, geschweige denn das Recht dazu, in Ihre Privatsphäre einzudringen und Sie auszuplündern. Die HLKO verbietet das nämlich mit dem Artikel 47.

Nun wissen Sie, warum das Propagandagesindel die HLKO gern mal als ungültig hinzustellen versucht.

Sollte tatsächlich jemand auf das Geschwätz solcher Propagandisten ´reingefallen sein, so können wir mit diesem Artikel einen überaus knackigen Beweis liefern, dass die HLKO bis zur Sekunde gültig ist (siehe nachfolgendes Dokument):

 

Gauck bestätigt Gültigkeit der HLKO

 

Das „Bundespräsidialamt“ hat mit diesem Schreiben eindeutig bestätigt, dass die HLKO bis zur Sekunde Gültigkeit besitzt.

Damit wird auch bestätigt, dass die Artikel 46 und 47 der HLKO Gültigkeit besitzen.

Es wird also Zeit, dass die Bevölkerung diese Artikel endlich mal in Anwendung bringt und damit aufhört, schwerkriminellen Firmen und deren nicht minder kriminellen Angestellten Gelder in den Rachen zu werfen, die man für sich selbst doch viel besser verwenden kann.

Auch sollten Sie unbedingt alle Steuern (direkte wie auch indirekte), die Sie lebenslänglich zu Unrecht bezahlt haben, auf jeden Fall mit Zins und Zinseszins zurück verlangen.

Wie man das machen kann, haben wir (unter anderem) hier beschrieben: „klick“

Kleine Bitte noch: Tun Sie uns (und somit auch sich selbst) doch bitte einen Gefallen. Geben Sie diese Informationen weiter – sowohl über persönliche Gespräche, als auch über Netzwerke im Internet.

Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit und für Ihre Mithilfe.

                                                                                                                                
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