Warum Jodsalz ungesund ist

 

Warum Jodsalz ungesund ist

 

Dass Jod ein lebenswichtiges Spurenelement ist, bleibt unbestritten. Wir brauchen es aber nur in Spuren, also in wirklich nur ganz geringen Mengen.

Wie bekommt man das bewerkstelligt? Ganz einfach: durch den Verzehr natürlicher Lebensmittel, wie Fisch, Fleisch, Gemüse und Obst.

Mit anderen Worten: Die ganz normale tägliche Ernährung mit natürlichen Lebensmitteln macht ´s möglich, um seinen Körper ausreichend mit Jod zu versorgen. So einfach ist das.

Jod – ein Spurenelement in hundertfacher Dosis

Es ist sinnwidrig und fahrlässig, Salz und andere Nahrungsmittel mit zusätzlichen Jod anzureichern.

Durch die Vielzahl an jodierten Produkten ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es zu einer gravierenden Kumulierung des Jods und damit zu einer Potenzierung der gesundheitsschädigenden Wirkung kommt.

Weil Deutschland angeblich ein Jodmangel Gebiet ist, werden nahezu alle Lebensmittel jodiert.

Diese gesetzeswidrige Zwangsjodierung ist in der Tat die Ursache, vieler Krankheiten, denn am Ende des Tages,  hat sich die Jodmenge auf ein höchstschädliches Maß summiert.

Die persönliche Entscheidung über die Zufuhr des jodierten Speisesalzes ist seit Dezember 1993 praktisch gar nicht mehr möglich, da zahlreiche gewerbliche Betriebe von den Jod-Befürwortern aufgefordert wurden, sich an der Jodsalzkampagne zu beteiligen.

Nicht nur Bäcker, Metzger und Gastronomen machen mit, sondern auch die Nahrungsmittelindustrie, einschließlich der Reformbranche, die Naturkostszene, Kantinen und andere offizielle Einrichtungen.

Ein Ausweichen ist fast unmöglich, denn wenn man nur mal auf die Zutatenlisten der im Handel erhältlichen Lebensmittel schaut, dann wird man  feststellen, dass in sehr vielen Produkten jodiertes Salz steckt.

Es ist unverantwortlich, wie sorglos man mit den Jod- empfehlungen und verordnungen umgeht.

Betrachtet man die Angaben der sogenannten „Experten“ genauer, bemerkt man sehr schnell Unexaktheiten und Abweichungen in den Aussagen.

Riet man vor wenigen Jahren noch, bei der Einnahme von Jodsalz den Arzt zu befragen, erwecken die selben „Experten“ jetzt den Eindruck, als habe man alle Quellen überprüft und exakt geforscht.

In Wirklichkeit werden Vermutungen zu Tatsachen erhoben und Wiederholungen von Behauptungen zu Fakten ernannt.

Es ist kriminell, wenn gerade Schwangeren zu täglicher Einnahme von (zusätzlich) 200 Mikrogramm Jodid geraten wird.

Man wolle damit sowohl bei der Mutter als auch beim Kind ein Kropfwachstum verhindern.

Aus jedem einigermaßen gescheiten Lehrbuch können die Jod-Befürworter entnehmen, dass Jodid sehr leicht die Plazentaschranke passiert und beim Fötus thyreostatisch wirken kann, das heißt: einen Kropf, ja sogar eine Hypothyreose erzeugt!

Es ist daher falsch, in der Schwangerschaft hohe Joddosen zu verabreichen. Es ist ein unverantwortlicher Wahnsinn, mit der Gesundheit des (werdenden) Menschen derart zu pokern.

Und was ist mit den schon vorhandenen Menschen?

Die wenigsten wissen über den wahren Grund ihrer Allergie und Krankheitssymptome Bescheid, denn die Ärzte sind angehalten, keine Aufklärungsarbeit zu leisten, um die flächendeckende Jodierung, zugunsten der profitgierigen Pharmamafia nicht zu gefährden!

Was ist Jod und wieviel brauchen wir?

Jod ist ein Spurenelement, das für die Hormonproduktion der Schilddrüse benötigt wird.

Das Leben kommt bekanntlich aus dem Meer, bzw. ist im Meer entstanden. Der Jodanteil im Meer ist mit 0,0002% minimal. Ein Indiz für die geringe Menge, die der Mensch in Wirklichkeit benötigt.

Sogenannte „Experten“ schätzen nun die täglich benötigte Menge auf 50-200 Mikrogramm, wobei der geringere Wert der Realität wohl am nahesten kommen dürfte.

Beachtenswert ist auch, dass die sogenannten „Experten“ lediglich Schätzungen abliefern.

Eine Schätzung hat allerdings nichts mit einer erwiesenen Tatsache, und schon gar nichts mit medizinisch erwiesenen Fakten zu tun.

Hinzu kommt die Schätzung selbst: 50 bis 200 Mikrogramm! Also entweder 50 Mikrogramm, oder aber auch die vierfache Menge, 200 Mikrogramm.

Interessant! Das münzen wir jetzt mal um!

Aus 50 Mikrogramm Jod machen wir jetzt mal 10 Flaschen Bier (0,3 Liter Inhalt).

Wenn man 10 solche Flaschen Bier hintereinander weg trinkt, dann ist man mindestens besoffen. Trinkt man hingegen hintereinander weg die vierfache Menge (40 Flaschen Bier), ist man tod! Also Vorsicht bitte, bei den Schätzungen sogenannter „Experten“.

Deutschland ist kein Jodmangel-Gebiet!

Die WHO (World Health Organization) bezeichnete Deutschland als Jodmangel Gebiet. Wie konnte das behauptet werden, ohne jemals eine exakte Prüfung der Jodgehalte von deutschen Böden durchgeführt zu haben?

Das Argument, Jod sei bei der letzten Eiszeit ins Meer gespült worden, hat überhaupt keinen Sinn. Eher wurden deutsche Böden dadurch mit Jod angereichert.

Fakt ist, Jod ist in Deutschland überall zu finden. In Böden, Mineralien und Gesteinen, Gewässern und sogar in der Luft kann Jod nachgewiesen werden.

Deutschland hat die meisten jodhaltigen Heilquellen in ganz Europa, und das vor allem in Süddeutschland, wo der Kropf am verbreitetsten ist.

Die pro-Jod Werbekampagne ist nur darum so erfolgreich, weil niemand die Behauptung: „Deutschland ist ein Jodmangel Gebiet“ hinterfragt.

Ein weiterer Punkt ist die übliche Angstmacherei: „Der Mensch braucht Jod [was jeder weiß]. Lassen Sie es nicht zu Jodmangel kommen, denn dann werden Sie krank“. Was für ein Blödsinn!

Wie bitte soll bei natürlicher Ernährung Jodmangel entstehen? Richtig! Geht gar nicht.

Werfen Sie einen Blick in die Vergangenheit. Vor 10.000 Jahren gab es auch schon Menschen. Litten die unter Jodmangel? Wohl kaum.

Unter Jodmangel wird angeblich erst gelitten, seitdem die Pharmamafia beschlossen hat, diesen Unsinn in die Welt zu posaunen.

Auch interessant: Eine flächendeckende Lebensmitteljodierung sollte Schilddrüsenerkrankungen, Kröpfe und Kretinismus verhindern, welche angeblich durch Jodmangel ausgelöst werden.

Komisch nur, dass diese Krankheiten seit der Einführung nicht rückläufig sind, sondern rapide steigen.

Jod ist nicht gleich Jod!

Das Jod in jodiertem Salz ist nicht das, was sich viele Menschen vorstellen oder erhoffen.

Das natürliche Jod findet sich im Periodensystem. Dort steht es in der siebten Hauptgruppe und gehört somit zu den Halogenen.

Nicht nur für das Funktionieren der Schilddrüsen wird Jod gewonnen. Auch die Industrie benötigt es zur Herstellung von Katalysatoren, Desinfektionsmittel, Medikamenten, Röntgenkontrastmittel, Druckfarben usw.

Die Gewinnung von Jod ist allerdings sehr teuer. So entstand die Idee, ein Verfahren zu entwickeln, um Jod aus kostenverursachenden giftigen Industrieabfällen wieder zu recyceln, und dieses auch an die Salzfirmen zu verkaufen.

Dieses künstliche Jod (Kaliumjodid) landet dann über jodiertes Salz in unsere Nahrung. Dieses Gift kann der Körper allerdings nicht verwerten (es kommt so in der Natur auch nicht vor) und der Körper versucht den künstlichen Fremdstoff umgehend wieder auszuscheiden.

Allergikern (Ausscheidung durch Schnupfen, dicke eitrige Pickel etc.) dürfte spätestens jetzt ein Lichtlein aufgehen.

Dieses künstliche Jod wird tatsächlich aus hochgiftigen Abfallprodukten wie Autokatalysatoren, Druckerfarben und Röntgenkontrastmitteln recycelt.

Zwischenzeitlich wurde sogar ein neues Verfahrenskonzept zur Jod-Gewinnung entwickelt: Jod-Rückgewinnung aus röntgenkontrastmittelhaltigen Krankenhausabwässern (yammy… richtig lecker).

Jodhaltige Lebensmittel

Nahezu alle Lebensmittel sind heute künstlich jodiert. Bei verpackten Lebensmitteln (Konserven, Fertigprodukten) finden wir in der Regel noch einen Hinweis auf das enthaltene Jodsalz.

Beim Bäcker, Metzger und in der Gastronomie steht man hingegen völlig im Dunkeln, da der Kunde nicht weiß, ob normales Speisesalz, oder jodiertes Salz zur Anwendung kommt.

Es gibt überhaupt keine Kontrolle über die tägliche Dosis an künstlichen Kalium Jodid, die wir zu uns nehmen, und so läuft das Fass spätestens beim Nachsalzen mit Jodsalz über.

Das jodierte Salz ist aber nicht mal das Problem. Viel mehr ist das Problem, dass man jodierten Lebensmitteln kaum noch ausweichen kann, es sei denn, man stellt um auf Eigenherstellung und Selbstversorgung.

Wie es zu dem Jod-Wahnsinn kam

1984 startete der „Arbeitskreis Jodmangel“, finanziert von den Salz- und Pharmamafia, das Projekt „flächendeckende Jodprophylaxe“, welche Kröpfe und Kretinismus verhindern sollte.

Die selbstverständlich ausschließlich positiv dargestellte Jodierung erreichte sehr schnell alle scheinwichtigen Verbände, Ministerien, Institute, Medien und Lebensmittelhersteller.

Diesem, rein profitausgerichteten Projekt ist es zu verdanken, dass die Bürger völlig fehlinformiert sind und mit gutem Gewissen jodierte Lebensmittel kaufen.

Informationen über die gefährlichen und auch tödlichen Risiken (2-3 Gramm reines Jod kann tödlich enden) und Nebenwirkungen werden absichtlich zurückgehalten, um die flächendeckende Jodierung, und somit den Profit nicht zu gefährden.

Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Von einer körperlichen Unversehrtheit kann bei Jodkranken und Jod-Allergikern bei der heutigen Lebensmitteljodierung allerdings sicher nicht die Rede sein, denn dieser zu entrinnen, ist ohne zu verhungern fast unmöglich.

Jod und Fluoride = Sondermüll

Es geht nur noch darum, Fertigprodukte im industriellen Schnellverfahren auf den Markt zu werfen, um Profit und noch mal Profit zu machen.

Das Leben und die Gesundheit der Menschen wird mit Füßen getreten – aus Müll wird Geld gemacht.

Betrachten wir Jod und Fluoride:

Jod und Fluoride fallen in der Industrie in großen Mengen als Sondermüll an.

Daher sinnt man darauf, wie man das Zeug loswerden kann, ohne ihn mit aufwendigen und teuren Verfahren entsorgen zu müssen.

Die Ansinnen heißt: Aus Müll mach´ Geld. Viel Geld!

Und die Lösung heißt:

Fluoride: in ´s Trinkwasser kippen, dem Speisesalz und Zahnpasten beimengen oder in Tablettenform verabreichen, oder gar die Zähne damit lackieren, und das bereits bei Kleinkindern.

Jod: beim Bäcker ein großes Plakat „Wir backen nur mit Jod-Salz“. In Käse, Butter, Keksen, Schokolade ist Jod. Im Salzangebot sind Jod und Fluoride.

Und!?? Lesen Sie die Aufschriften und Inhaltsangaben, wo noch überall der Sondermüll Jod versteckt ist?

So viel Jod… Wie soll der Körper das verkraften?

Schwere Schäden werden verursacht: Übelkeit, Sodbrennen, Reizdarm, Herzrhythmusstörungen, Dauerschnupfen, Nierenschmerzen, hoher Blutdruck, Atemnot, Angstzustände, Depressionen, brüchige Nägel, Jucken am ganzen Körper und vieles mehr.

Da wird der Sondermüll plötzlich zur medizinischen Vorbeugung: Ärzte, Kinderärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker und sonstige sog. „Wissenschaftler“ helfen der chemischen Industrie, deren Sondermüll in „medizinische Vorsorge“ umzudeklarieren.

Im Schülerduden der Chemie steht auf Seite 153:

„Fluoride sind Verbindungen, in denen Fluor als negativer Bestandteil vorliegt!“

Das heißt: Fluoride spalten das Calciumphosphat des Knochens. Es entsteht eine neue giftige chemische Verbindung: Calciumfluorid CaF2, das über die Schleimhäute, die Lymphbahnen, das Blut in die Gelenke und die Wirbelsäule wandert, diese härten und einsteifen.

Es wandert aber auch in ´s Trommelfell und härtet dieses, so dass die hohen Frequenzen nicht mehr wahrgenommen werden können und Schwerhörigkeit entsteht.

Fluoride dicken auch das Blut ein, indem sie mit dem Calcium des Blutes das Calciumfluorid CF2 bilden.

Statt Fluoride aus seinem Lebensbereich herauszunehmen, bekommt der Patient dann vom Arzt Blutverdünner wie Marcumar, Ass 100 oder andere, bis schließlich die Nieren streiken und die Gifte sich schmerzhaft in allen Gewebestrukturen festsetzen.

Die Abwehrleistung des Körpers wird geschwächt. Bei Kindern gehören die Fluoride zur Hauptursache von Infekten und Lernschwäche. Beim Kleinkind schließen sich vorzeitig die Fontanellen. Das Gehirn kann nicht ausreifen.

Fluoride spalten auch aus dem Jod-Thyroxin der Schilddrüse das Jod ab. Es entsteht eine hochreaktive Verbindung – Fluor-Thyroxin – , das die Schilddrüse geradezu verbrennt.

Erst entsteht der „heiße Knoten“, der dann geschrumpfte „kalte Knoten“ …………………… schließlich Krebs!

Alarmierend ist die Wirkung von Fluoriden auf die menschliche Psyche. Es schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus.

Hochalarmierend ist: Dr. med. Walter Mauch fand heraus, dass Fluorid den Fett- und Eiweißstoffwechsel blockiert. So kommt es zu einer massiven Fettsucht.

Alles in allem sind Fluor und Jod Nichtmetalle und gehören zu den Halogenen. Sie sind Salzbildner und hoch reaktiv.

Fluor ist sogar das stärkste Oxidationsmittel. Toxikologen bezeichnen Fluoride und Jod als giftig. Sie können an allen Geweben schwere Schäden verursachen.

Daher achten Sie bitte sorgfältig auf Ihre Gesundheit. Schützen Sie vor allen Dingen ihre Kinder. Nehmen Sie Ihre und die Gesundheit Ihrer Kinder selbst in die Hand.

Achten Sie bei allen Lebensmitteln auf die Inhaltsstoffe. Beschäftigen Sie sich damit, was sich wohinter verbirgt, und was es zum Nachteil der Gesundheit anzurichten vermag.

Was irgendwelchen Dreck enthält (jodiertes Salz, Fluoride, Stabilisatoren, Emulgatoren, Aromen, künstliche Farb- und Süßstoffe, sowie Geschmacksverstärker), lassen Sie künftig bitte in den Kaufhäusern verrotten.

Ihr Wohlbefinden und die Gesundheit Ihrer Kinder werden es Ihnen danken.

 

                                                                                                                                
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8 Responses to Warum Jodsalz ungesund ist

  1. gert73 sagt:

    *Kommentar ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Giftstoffe, mit welchen der menschliche Körper absolut gar nichts anfangen kann, außer, dass er diese so schnell wie möglich wieder loswerden will, besitzen ganz sicher keine heilende Wirkung.

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