Warum Jodsalz ungesund ist

22. Januar 2016

 

Warum Jodsalz ungesund ist

 

Dass Jod ein lebenswichtiges Spurenelement ist, bleibt unbestritten. Wir brauchen es aber nur in Spuren, also in wirklich nur ganz geringen Mengen.

Wie bekommt man das bewerkstelligt? Ganz einfach: durch den Verzehr natürlicher Lebensmittel, wie Fisch, Fleisch, Gemüse und Obst.

Mit anderen Worten: Die ganz normale tägliche Ernährung mit natürlichen Lebensmitteln macht ´s möglich, um seinen Körper ausreichend mit Jod zu versorgen. So einfach ist das.

Jod – ein Spurenelement in hundertfacher Dosis

Es ist sinnwidrig und fahrlässig, Salz und andere Nahrungsmittel mit zusätzlichen Jod anzureichern.

Durch die Vielzahl an jodierten Produkten ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es zu einer gravierenden Kumulierung des Jods und damit zu einer Potenzierung der gesundheitsschädigenden Wirkung kommt.

Weil Deutschland angeblich ein Jodmangel Gebiet ist, werden nahezu alle Lebensmittel jodiert.

Diese gesetzeswidrige Zwangsjodierung ist in der Tat die Ursache, vieler Krankheiten, denn am Ende des Tages,  hat sich die Jodmenge auf ein höchstschädliches Maß summiert.

Die persönliche Entscheidung über die Zufuhr des jodierten Speisesalzes ist seit Dezember 1993 praktisch gar nicht mehr möglich, da zahlreiche gewerbliche Betriebe von den Jod-Befürwortern aufgefordert wurden, sich an der Jodsalzkampagne zu beteiligen.

Nicht nur Bäcker, Metzger und Gastronomen machen mit, sondern auch die Nahrungsmittelindustrie, einschließlich der Reformbranche, die Naturkostszene, Kantinen und andere offizielle Einrichtungen.

Ein Ausweichen ist fast unmöglich, denn wenn man nur mal auf die Zutatenlisten der im Handel erhältlichen Lebensmittel schaut, dann wird man  feststellen, dass in sehr vielen Produkten jodiertes Salz steckt.

Es ist unverantwortlich, wie sorglos man mit den Jod- empfehlungen und verordnungen umgeht.

Betrachtet man die Angaben der sogenannten „Experten“ genauer, bemerkt man sehr schnell Unexaktheiten und Abweichungen in den Aussagen.

Riet man vor wenigen Jahren noch, bei der Einnahme von Jodsalz den Arzt zu befragen, erwecken die selben „Experten“ jetzt den Eindruck, als habe man alle Quellen überprüft und exakt geforscht.

In Wirklichkeit werden Vermutungen zu Tatsachen erhoben und Wiederholungen von Behauptungen zu Fakten ernannt.

Es ist kriminell, wenn gerade Schwangeren zu täglicher Einnahme von (zusätzlich) 200 Mikrogramm Jodid geraten wird.

Man wolle damit sowohl bei der Mutter als auch beim Kind ein Kropfwachstum verhindern.

Aus jedem einigermaßen gescheiten Lehrbuch können die Jod-Befürworter entnehmen, dass Jodid sehr leicht die Plazentaschranke passiert und beim Fötus thyreostatisch wirken kann, das heißt: einen Kropf, ja sogar eine Hypothyreose erzeugt!

Es ist daher falsch, in der Schwangerschaft hohe Joddosen zu verabreichen. Es ist ein unverantwortlicher Wahnsinn, mit der Gesundheit des (werdenden) Menschen derart zu pokern.

Und was ist mit den schon vorhandenen Menschen?

Die wenigsten wissen über den wahren Grund ihrer Allergie und Krankheitssymptome Bescheid, denn die Ärzte sind angehalten, keine Aufklärungsarbeit zu leisten, um die flächendeckende Jodierung, zugunsten der profitgierigen Pharmamafia nicht zu gefährden!

Was ist Jod und wieviel brauchen wir?

Jod ist ein Spurenelement, das für die Hormonproduktion der Schilddrüse benötigt wird.

Das Leben kommt bekanntlich aus dem Meer, bzw. ist im Meer entstanden. Der Jodanteil im Meer ist mit 0,0002% minimal. Ein Indiz für die geringe Menge, die der Mensch in Wirklichkeit benötigt.

Sogenannte „Experten“ schätzen nun die täglich benötigte Menge auf 50-200 Mikrogramm, wobei der geringere Wert der Realität wohl am nahesten kommen dürfte.

Beachtenswert ist auch, dass die sogenannten „Experten“ lediglich Schätzungen abliefern.

Eine Schätzung hat allerdings nichts mit einer erwiesenen Tatsache, und schon gar nichts mit medizinisch erwiesenen Fakten zu tun.

Hinzu kommt die Schätzung selbst: 50 bis 200 Mikrogramm! Also entweder 50 Mikrogramm, oder aber auch die vierfache Menge, 200 Mikrogramm.

Interessant! Das münzen wir jetzt mal um!

Aus 50 Mikrogramm Jod machen wir jetzt mal 10 Flaschen Bier (0,3 Liter Inhalt).

Wenn man 10 solche Flaschen Bier hintereinander weg trinkt, dann ist man mindestens besoffen. Trinkt man hingegen hintereinander weg die vierfache Menge (40 Flaschen Bier), ist man tod! Also Vorsicht bitte, bei den Schätzungen sogenannter „Experten“.

Deutschland ist kein Jodmangel-Gebiet!

Die WHO (World Health Organization) bezeichnete Deutschland als Jodmangel Gebiet. Wie konnte das behauptet werden, ohne jemals eine exakte Prüfung der Jodgehalte von deutschen Böden durchgeführt zu haben?

Das Argument, Jod sei bei der letzten Eiszeit ins Meer gespült worden, hat überhaupt keinen Sinn. Eher wurden deutsche Böden dadurch mit Jod angereichert.

Fakt ist, Jod ist in Deutschland überall zu finden. In Böden, Mineralien und Gesteinen, Gewässern und sogar in der Luft kann Jod nachgewiesen werden.

Deutschland hat die meisten jodhaltigen Heilquellen in ganz Europa, und das vor allem in Süddeutschland, wo der Kropf am verbreitetsten ist.

Die pro-Jod Werbekampagne ist nur darum so erfolgreich, weil niemand die Behauptung: „Deutschland ist ein Jodmangel Gebiet“ hinterfragt.

Ein weiterer Punkt ist die übliche Angstmacherei: „Der Mensch braucht Jod [was jeder weiß]. Lassen Sie es nicht zu Jodmangel kommen, denn dann werden Sie krank“. Was für ein Blödsinn!

Wie bitte soll bei natürlicher Ernährung Jodmangel entstehen? Richtig! Geht gar nicht.

Werfen Sie einen Blick in die Vergangenheit. Vor 10.000 Jahren gab es auch schon Menschen. Litten die unter Jodmangel? Wohl kaum.

Unter Jodmangel wird angeblich erst gelitten, seitdem die Pharmamafia beschlossen hat, diesen Unsinn in die Welt zu posaunen.

Auch interessant: Eine flächendeckende Lebensmitteljodierung sollte Schilddrüsenerkrankungen, Kröpfe und Kretinismus verhindern, welche angeblich durch Jodmangel ausgelöst werden.

Komisch nur, dass diese Krankheiten seit der Einführung nicht rückläufig sind, sondern rapide steigen.

Jod ist nicht gleich Jod!

Das Jod in jodiertem Salz ist nicht das, was sich viele Menschen vorstellen oder erhoffen.

Das natürliche Jod findet sich im Periodensystem. Dort steht es in der siebten Hauptgruppe und gehört somit zu den Halogenen.

Nicht nur für das Funktionieren der Schilddrüsen wird Jod gewonnen. Auch die Industrie benötigt es zur Herstellung von Katalysatoren, Desinfektionsmittel, Medikamenten, Röntgenkontrastmittel, Druckfarben usw.

Die Gewinnung von Jod ist allerdings sehr teuer. So entstand die Idee, ein Verfahren zu entwickeln, um Jod aus kostenverursachenden giftigen Industrieabfällen wieder zu recyceln, und dieses auch an die Salzfirmen zu verkaufen.

Dieses künstliche Jod (Kaliumjodid) landet dann über jodiertes Salz in unsere Nahrung. Dieses Gift kann der Körper allerdings nicht verwerten (es kommt so in der Natur auch nicht vor) und der Körper versucht den künstlichen Fremdstoff umgehend wieder auszuscheiden.

Allergikern (Ausscheidung durch Schnupfen, dicke eitrige Pickel etc.) dürfte spätestens jetzt ein Lichtlein aufgehen.

Dieses künstliche Jod wird tatsächlich aus hochgiftigen Abfallprodukten wie Autokatalysatoren, Druckerfarben und Röntgenkontrastmitteln recycelt.

Zwischenzeitlich wurde sogar ein neues Verfahrenskonzept zur Jod-Gewinnung entwickelt: Jod-Rückgewinnung aus röntgenkontrastmittelhaltigen Krankenhausabwässern (yammy… richtig lecker).

Jodhaltige Lebensmittel

Nahezu alle Lebensmittel sind heute künstlich jodiert. Bei verpackten Lebensmitteln (Konserven, Fertigprodukten) finden wir in der Regel noch einen Hinweis auf das enthaltene Jodsalz.

Beim Bäcker, Metzger und in der Gastronomie steht man hingegen völlig im Dunkeln, da der Kunde nicht weiß, ob normales Speisesalz, oder jodiertes Salz zur Anwendung kommt.

Es gibt überhaupt keine Kontrolle über die tägliche Dosis an künstlichen Kalium Jodid, die wir zu uns nehmen, und so läuft das Fass spätestens beim Nachsalzen mit Jodsalz über.

Das jodierte Salz ist aber nicht mal das Problem. Viel mehr ist das Problem, dass man jodierten Lebensmitteln kaum noch ausweichen kann, es sei denn, man stellt um auf Eigenherstellung und Selbstversorgung.

Wie es zu dem Jod-Wahnsinn kam

1984 startete der „Arbeitskreis Jodmangel“, finanziert von den Salz- und Pharmamafia, das Projekt „flächendeckende Jodprophylaxe“, welche Kröpfe und Kretinismus verhindern sollte.

Die selbstverständlich ausschließlich positiv dargestellte Jodierung erreichte sehr schnell alle scheinwichtigen Verbände, Ministerien, Institute, Medien und Lebensmittelhersteller.

Diesem, rein profitausgerichteten Projekt ist es zu verdanken, dass die Bürger völlig fehlinformiert sind und mit gutem Gewissen jodierte Lebensmittel kaufen.

Informationen über die gefährlichen und auch tödlichen Risiken (2-3 Gramm reines Jod kann tödlich enden) und Nebenwirkungen werden absichtlich zurückgehalten, um die flächendeckende Jodierung, und somit den Profit nicht zu gefährden.

Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Von einer körperlichen Unversehrtheit kann bei Jodkranken und Jod-Allergikern bei der heutigen Lebensmitteljodierung allerdings sicher nicht die Rede sein, denn dieser zu entrinnen, ist ohne zu verhungern fast unmöglich.

Jod und Fluoride = Sondermüll

Es geht nur noch darum, Fertigprodukte im industriellen Schnellverfahren auf den Markt zu werfen, um Profit und noch mal Profit zu machen.

Das Leben und die Gesundheit der Menschen wird mit Füßen getreten – aus Müll wird Geld gemacht.

Betrachten wir Jod und Fluoride:

Jod und Fluoride fallen in der Industrie in großen Mengen als Sondermüll an.

Daher sinnt man darauf, wie man das Zeug loswerden kann, ohne ihn mit aufwendigen und teuren Verfahren entsorgen zu müssen.

Die Ansinnen heißt: Aus Müll mach´ Geld. Viel Geld!

Und die Lösung heißt:

Fluoride: in ´s Trinkwasser kippen, dem Speisesalz und Zahnpasten beimengen oder in Tablettenform verabreichen, oder gar die Zähne damit lackieren, und das bereits bei Kleinkindern.

Jod: beim Bäcker ein großes Plakat „Wir backen nur mit Jod-Salz“. In Käse, Butter, Keksen, Schokolade ist Jod. Im Salzangebot sind Jod und Fluoride.

Und!?? Lesen Sie die Aufschriften und Inhaltsangaben, wo noch überall der Sondermüll Jod versteckt ist?

So viel Jod… Wie soll der Körper das verkraften?

Schwere Schäden werden verursacht: Übelkeit, Sodbrennen, Reizdarm, Herzrhythmusstörungen, Dauerschnupfen, Nierenschmerzen, hoher Blutdruck, Atemnot, Angstzustände, Depressionen, brüchige Nägel, Jucken am ganzen Körper und vieles mehr.

Da wird der Sondermüll plötzlich zur medizinischen Vorbeugung: Ärzte, Kinderärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker und sonstige sog. „Wissenschaftler“ helfen der chemischen Industrie, deren Sondermüll in „medizinische Vorsorge“ umzudeklarieren.

Im Schülerduden der Chemie steht auf Seite 153:

„Fluoride sind Verbindungen, in denen Fluor als negativer Bestandteil vorliegt!“

Das heißt: Fluoride spalten das Calciumphosphat des Knochens. Es entsteht eine neue giftige chemische Verbindung: Calciumfluorid CaF2, das über die Schleimhäute, die Lymphbahnen, das Blut in die Gelenke und die Wirbelsäule wandert, diese härten und einsteifen.

Es wandert aber auch in ´s Trommelfell und härtet dieses, so dass die hohen Frequenzen nicht mehr wahrgenommen werden können und Schwerhörigkeit entsteht.

Fluoride dicken auch das Blut ein, indem sie mit dem Calcium des Blutes das Calciumfluorid CF2 bilden.

Statt Fluoride aus seinem Lebensbereich herauszunehmen, bekommt der Patient dann vom Arzt Blutverdünner wie Marcumar, Ass 100 oder andere, bis schließlich die Nieren streiken und die Gifte sich schmerzhaft in allen Gewebestrukturen festsetzen.

Die Abwehrleistung des Körpers wird geschwächt. Bei Kindern gehören die Fluoride zur Hauptursache von Infekten und Lernschwäche. Beim Kleinkind schließen sich vorzeitig die Fontanellen. Das Gehirn kann nicht ausreifen.

Fluoride spalten auch aus dem Jod-Thyroxin der Schilddrüse das Jod ab. Es entsteht eine hochreaktive Verbindung – Fluor-Thyroxin – , das die Schilddrüse geradezu verbrennt.

Erst entsteht der „heiße Knoten“, der dann geschrumpfte „kalte Knoten“ …………………… schließlich Krebs!

Alarmierend ist die Wirkung von Fluoriden auf die menschliche Psyche. Es schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus.

Hochalarmierend ist: Dr. med. Walter Mauch fand heraus, dass Fluorid den Fett- und Eiweißstoffwechsel blockiert. So kommt es zu einer massiven Fettsucht.

Alles in allem sind Fluor und Jod Nichtmetalle und gehören zu den Halogenen. Sie sind Salzbildner und hoch reaktiv.

Fluor ist sogar das stärkste Oxidationsmittel. Toxikologen bezeichnen Fluoride und Jod als giftig. Sie können an allen Geweben schwere Schäden verursachen.

Daher achten Sie bitte sorgfältig auf Ihre Gesundheit. Schützen Sie vor allen Dingen ihre Kinder. Nehmen Sie Ihre und die Gesundheit Ihrer Kinder selbst in die Hand.

Achten Sie bei allen Lebensmitteln auf die Inhaltsstoffe. Beschäftigen Sie sich damit, was sich wohinter verbirgt, und was es zum Nachteil der Gesundheit anzurichten vermag.

Was irgendwelchen Dreck enthält (jodiertes Salz, Fluoride, Stabilisatoren, Emulgatoren, Aromen, künstliche Farb- und Süßstoffe, sowie Geschmacksverstärker), lassen Sie künftig bitte in den Kaufhäusern verrotten.

Ihr Wohlbefinden und die Gesundheit Ihrer Kinder werden es Ihnen danken.

 

                                                                                                                                
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Eine kurze Geschichte des Lebensmittelschwindels

21. Januar 2016

 

Eine kurze Geschichte des Lebensmittelschwindels

 

Geschwindelt wurde bei Lebensmitteln schon immer – aber immer anders.

Während auf den Märkten des 19. Jahrhunderts Gemüse mit Kupfer gefärbt wurde, sorgen heute moderne Mittel für höhere Gewinne.

Erlaubt ist, was die Technik möglich macht und die Politkriminellen zulassen. Damals wie heute.

Schuld hatten die Pfefferminzbonbons. In einem Armenviertel der englischen Stadt Bradford starben 1858 zwanzig Menschen, während mehr als 200 weitere erkrankten.

Der Assistent des örtlichen Apothekers hatte nicht, wie sonst üblich, zur Streckung billigen Gips unter die Bonbonmasse gerührt – sondern versehentlich Arsen.

Als die Anklage auf Totschlag fallen gelassen wurde, weil es für diese Art des Vergehens kein Gesetz gab, bemerkte die Lokalzeitung: „Das eigentliche Verbrechen ist, dass es keine Gesetze gibt, die die Praxis der Verfälschung von Lebensmitteln unterbinden.“

Wilde Panscherei

Gegessen wird immer – getrickst auch. England erlebte im 19. Jahrhundert einen bis dato noch nie da gewesenen Höhepunkt der Panscherei.

Möglich gemacht wurde dies durch einen rapiden gesellschaftlichen Wandel:

Infolge der Industrialisierung und Verstädterung wurden die Wege von Produzenten zu Verbrauchern länger und der Markt anonymer, den die Regierung zudem weitestgehend sich selbst überließ.

Gemüse wurde mit Kupfer gefärbt, Milch mit Dreckwasser und Mehl gestreckt.

Erst der tragische Fall in Bradford führte zum Erlass von Lebensmittelgesetzen, die auf den Grundsätzen beruhten: Du sollst nicht vergiften und du sollst nicht täuschen.

Mehr als 150 Jahre später ist die Erfahrung, beim Essen übers Ohr gehauen zu werden, und zwar universell.

Überall dort, wo Nahrungsmittel hochgradig kommerzialisiert sind, unterliegen Anbieter der Versuchung, für mehr Profit zu tricksen.

Heute verfälschen Produzenten Lebensmittel allerdings nicht mehr mit Kupfer, Gips oder Pferdeleberpulver.

Heute verwenden sie Backmittel, chemisch hergestellte synthetische Aromen, sowie Farb-, Füll- und Konservierungsstoffe. So wird aus weniger mehr – und das „ganz legal“.

Rigide Strafen

Es gab Zeiten, in denen es strikt verboten war, Nahrungsmittel zu verfälschen.

So regelte eine Richtlinie Mitte des 13. Jahrhunderts in England, wie groß und schwer das Brot einer bestimmten Sorte, was darin sein und was es kosten darf.

Bäcker, die sich nicht daran hielten, wurden mit ihrem Schwindelbrot um den Hals durch die Straßen getrieben. Wiederholungstäter verloren die Konzession. Das waren noch schöne Zeiten.

In der rigiden Strafprozedur spiegelte sich der Wert wider, der dem Brot als Hauptnahrungsmittel zukam.

Was hätten die mittelalterlichen Bäcker-Kontrolleure wohl zum Beispiel zu „Harrys Weizen-Toastbrötchen“ gesagt?

Neben Mehl, Wasser, Salz, Hefe, Maisgrieß und Traubenzucker enthalten diese jede Menge E-Nummern: Säurungsmittel, Stabilisatoren, Emulgatoren und Backtriebmittel.

„Noch nie sind Lebensmittel so sicher und von so hoher Qualität wie heute“, heißt es häufig.

Einige Substanzen wie Süßstoffe, Azofarbstoffe oder industriell gehärtete Fette wurden anfänglich als harmlos hingestellt. Heute weiß man das Gegenteil ist der Fall.

Moderne Wunderwaffen

Andere Wunderwaffen der Lebensmitteltechnologie stehen zwar nicht direkt im Verdacht, die Gesundheit zu gefährden, aber sie sind ein billiger Ersatz für natürliche Zutaten: Aromen.

Um einem Liter Flüssigkeit den Geschmack frischer Grapefruit zu verleihen, bedarf es einer Aromamenge von 0,2 Milliardstel Gramm.

Weil Konsumenten es aber lieber natürlich mögen, verschleiern Produzenten gerne die Verwendung:

Sie lassen pralle Früchte auf Verpackungen drucken und geben ihren Produkten verheißungsvolle Namen.

Der Getränkehersteller Pfanner taufte ein Tee-Mix-Getränk „Der Gelbe Physalis-Zitrone“ und verzierte den Tee-Karton mit zwei dicken Physalis-Früchten.

Dass in dem Produkt undefinierte Aromen für das „Geschmackserlebnis“ sorgen, steht klein gedruckt aber „gesetzestreu“ in der Zutatenliste.

Die Lokalzeitung in Bradford würde das heute wohl so kommentieren: „Das eigentliche Verbrechen ist, dass es Gesetze gibt, die die Praxis der Verfälschung von Lebensmitteln erlauben.“

Das ist auch schon das Ende der kurzen Geschichte des Lebensmittelschwindels. Am Ende ist dieser Artikel aber noch nicht, denn nun geht ´s an ´s Eingemachte“!

Viele Verbraucher fühlen sich durch die Aufmachung und Kennzeichnung von Lebensmitteln in die Irre geführt.

Das zeigen die tausenden Produktmeldungen und die sechsstellige Zahl von Protest-E-Mails an die Hersteller.

Etiketten führen Verbraucher „ganz legal“ in die Irre. Das sollen mittlerweile auch die Politkriminellen erkannt haben, doch nach wie vor mangelt es an klaren Informationspflichten und an Regelungen, die verbieten, was heute noch irreführenderweise erlaubt ist.

Immerhin gibt es einen kleinen Lichtblick bei Fleischerzeugnissen, denn die Tierarten-Kennzeichnung wird klarer.

Lammsalami soll vom Lamm stammen und Putenwiener von der Pute. Was Verbraucherschützer seit Jahren fordern, wurde nun in den Leitsätzen des Deutschen Lebensmittelbuchs umgesetzt.

Bisher durften die Bezeichnungen für Fleischerzeugnisse eine spezielle Tierart nennen und trotzdem überwiegend aus Schwein oder Rind bestehen. So soll es künftig nicht mehr sein.

Nur wenn Wurst und Aufschnitt ausschließlich von der genannten Tierart stammen, sollen sie etwa Wildschweinbratwurst, Lammsalami oder Putenwiener heißen dürfen.

Anderenfalls lauten die Bezeichnungen zum Beispiel „Salami mit Lammfleisch“ oder „Wiener Würstchen mit 10% Putenfleisch“.

Ist von Geflügel die Rede, handelt es sich um Huhn und/oder Pute.

Andere Geflügelarten werden explizit genannt, zum Beispiel „Geflügellyoner mit Entenfleisch“. Wenn andere Tierarten als Geflügel verwendet werden lautet die Bezeichnung entsprechend „Geflügellyoner mit Schweinefleisch“.

Nur das Kalb schlägt aus der Art!

Ist „Kalb“ der Bezeichnung vorausgestellt, zum Beispiel bei Kalbswiener, so fordern die Leitsätze lediglich, dass der Rindfleischanteil zu mehr als 50 Prozent aus Kalb- und/oder Jungrindfleisch bestehen soll – aber offenbar nicht einmal bestehen muss.

Die neuen Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse wurden am 23.12.2015 veröffentlicht.

Leitsätze des Deutschen Lebensmittelbuchs sind übrigens grundsätzlich nicht rechtsverbindlich.

Sie beschreiben lediglich die Verkehrsauffassung und dienen allen Beteiligten aus Herstellung, Handel und Lebensmittelüberwachung als Grundlage für die Bewertung von Lebensmitteln.

Was drin ist steht nicht drauf – was draufsteht ist nicht drin

„Schwarze Oliven“ können gefärbt sein. Etikettiert sind ’schwarze Oliven – entsteint‘. In der Zutatenauflistung findet sich lediglich die Angabe Stabilisator E579.

Dieser wird zum schwärzen von Oliven benutzt. Das ist schlicht und ergreifend Betrug, denn es handelt sich nicht um echte schwarze Oliven.

Die Angabe ‚geschwärzt‘ fehlt auf dem Produkt. Irreführende, falsche Angaben + Betrug.

Wagner Original Pizzen: Piccolinis Drei Käse. Hier findet sich eine Täuschung und ein Widerspruch zugleich: Für vegetarische Ernährung beworben und Warnhinweis auf Spuren von Fisch.

Lawa Vanille Kipferln – Backteig mit feinster Butter: Tatsächlich wenig Butter, stattdessen mehr andere Fette.

Auf der Vorderseite der Verpackung ist neben einigen Vanille-Kipferln eine Butterlocke abgebildet.

Zudem findet sich ebenfalls vorne der Hinweis „Backteig mit feinster Butter“.

Die Zutatenliste offenbart jedoch, dass der Teig nur 6 % Butter, dafür jedoch mehr pflanzliche Fette und Öle enthält. Eine ganz klare Verbrauchertäuschung.

dennree Bratöl Olive: Kein reines Olivenöl, sondern Ölmischung aus Oliven- und Sonnenblumenöl.

Das Bratöl Olive wird mit Abbildungen von Oliven auf dem Etikett beworben, sodass der Eindruck entsteht, es handelt sich um reines Olivenöl.

Tatsächlich hat man es mit einer Ölmischung mit nur 51 % Olivenöl und 49 % Sonnenblumenöl zu tun. Auch wieder eine ganz klare Verbrauchertäuschung.

Um Missverständnisse zu vermeiden, sollte die Aufmachung des Etiketts mit den wesentlichen Zutaten des Lebensmittels übereinstimmen.

Alpro Mandel Original: Mandel groß in Schrift und Bild, jedoch nur 2 % Mandeln im Produkt.

Wenn auf der Verpackung in großer Schrift „Mandel“ steht und zusätzlich zwei Mandeln abgebildet sind, dann sollte nach unserer Ansicht der Verbraucher davon ausgehen können, dass Mandeln in nicht unerheblichem Anteil enthalten sind. Die Menge von 2 % entspricht dem allerdings ganz und gar nicht.

Wir könnten noch ewig weitere Produkte aufzählen, welche Etikettenschwindel und Verbrauchertäuschungen offerieren. Das soll aber erst einmal reichen – oder vielleicht doch nicht!?

 

 

Schwupps! Und schon ist das Video gesperrt. Das macht aber nichts. Das exakt selbe Video finden Sie auch hier: „klick“

Verbraucherzentrale Hamburg sucht Mogelpackung des Jahres

Versteckte Preiserhöhungen ärgern viele Verbraucher. Mit fünf Produkten haben Hersteller ihre Kunden im Jahr 2015 besonders getäuscht.

Diese stellt die Verbraucherzentrale Hamburg nun zur Wahl für den wenig schmeichelhaften Preis „Mogelpackung des Jahres“:

„Bebe Zartcreme“ von Johnson & Johnson
Zahnpasta „Dentagard“ von Colgate-Palmolive
„Finesse Schinken“ der Nestlé-Marke Herta
Kopfsteherflaschen von „Heinz Ketchup“
Kaffeekapseln „Jacobs Latte macchiato classico“ von Jacobs Douwe Egberts.

Bei diesen Produkten war die versteckte Preiserhöhung entweder besonders dreist oder sie wurde außerordentlich raffiniert umgesetzt.

 

Eine kurze Geschichte des Lebensmittelschwindels.

 

Bis zum 22. Januar 2016 können Verbraucher auf der Internetseite der Verbraucherzentrale Hamburg  darüber abstimmen, welches Produkt sie am meisten ärgert.

Imitatprodukte, falsche Slogans und „legale“ Täuschung

Früchtetee ohne namens gebende Früchte, Zuckerbomben als Fitness-Produkt, vermeintliche Gesundheitswunder mit Nebenwirkungen:
Täuschung ist bei verpackten Lebensmitteln nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Hersteller tricksen, um ihr Produkt besser aussehen zu lassen. Sie tricksen, weil es die Wettbewerber auch tun.

Sehr viele Fälle von Etikettenschwindel – die Verbraucher haben das Nachsehen.

Der 15-Punkte-Plan von foodwatch zeigt, was sich ändern muss

Das Problem ist erkannt. Deshalb hat die Scheinbundesscheinregierung schließlich im Sommer 2011 das Internetportal lebensmittelklarheit.de geschaltet, auf dem über den alltäglichen Etikettenschwindel informiert wird.

Doch außer ein wenig Aufklärung ist nichts passiert. Lehren wurden nicht gezogen – geändert hat sich so gut wie nichts.

Scheinregierungsstudie will angeblich Handlungsbedarf sehen

Selbst die von der Firma „Bundesverbraucherministerium“ in Auftrag gegebene Begleitforschung zum Portal bestätigt den enormen Handlungsbedarf.

Unter dem Titel „Trends in der Lebensmittelvermarktung“ empfahlen die Agrifood Consulting GmbH und Prof. Dr. Achim Spiller von der Georg-August-Universität Göttingen im Januar 2012, „Rahmenbedingungen auf dem Lebensmittelmarkt zu schaffen die den Kunden, aber auch den Mitbewerbern Schutz vor opportunistischem Verhalten einzelner Unternehmen bieten.“

Zudem müsse vor diesem Hintergrund „auch bestehende rechtliche Regelungen und Begriffsfassungen kritisch hinterfragt werden.“

(Anm.d.Red.: Wir fügen hinzu: Vor allen Dingen müsste sich endlich mal zum Schutz der Konsumenten nicht nur etwas, sondern eine ganze Menge ändern. Ende der redaktionellen Anmerkung).

foodwatch legt Aktionsplan vor

Um die Diskussion über Lösungen des vielfältig beschriebenen Problems der legalen Verbrauchertäuschung voranzubringen, hat foodwatch einen Aktionsplan für nationale wie europäische Regelungen vorgelegt – verbunden mit der Forderung an die Scheinbundesregierung, diesen
15-Punkte-Plan für mehr Lebensmittelklarheit durchzusetzen.

1. Vorrang von Information vor Werbung

Die wichtigsten Informationen über ein Lebensmittel müssen groß, verständlich und für alle Hersteller einheitlich auf der Schauseite der Verpackung stehen.

Sie dürfen nicht durch werbliche Verpackungsgestaltung in den Hintergrund gedrängt werden. Werbung darf den Produkteigenschaften nicht widersprechen.

2. Lesbare Mindestschriftgröße

Alle Produktinformationen müssen deutlich sichtbar und auch für ältere Menschen gut lesbar sein.

Anstelle der EU-weit festgelegten 0,9 bis 1,2 Millimeter müssen – wie bei Büchern oder Zeitschriften üblich – wenigstens 2 Millimeter als Mindestschriftgröße vorgegeben werden.

3. Realistische Produktabbildungen

Die Abbildung eines Lebensmittels auf der Verpackung muss dem tatsächlichen Produkt entsprechen. Geschönte Abbildungen müssen untersagt werden.

4. Verbindliche Mengenangaben für beworbene Zutaten

Werden einzelne Zutaten eines Produktes werblich in Bild oder Text hervorgehoben, muss der Hersteller in Form von Prozentangaben nennen, welchen Anteil diese Zutat im Produkt ausmacht.

Die Angabe muss gut sichtbar. direkt bei der werblichen Hervorhebung erfolgen.

5. Umfassende Herkunftskennzeichnung

Hersteller müssen verpflichtet werden, die Herkunftsländer der Hauptzutaten ihrer Produkte anzugeben.

Mit regionaler Herkunft darf nur dann geworben werden, wenn dies durch die tatsächliche Herkunft der Zutaten gedeckt ist und die Ursprungsregion (für Deutschland mindestens landesgenau) für alle Zutaten angegeben wird.

6. Klare Nährwertangaben

Schluss mit verwirrenden Portionsgrößen! Kilokalorien und die wichtigsten Nährwerte (Zucker, Fett, gesättigte Fettsäuren und Salz) müssen auf der Schauseite von Verpackungen aufgeführt werden – einheitlich pro 100 Gramm bzw. 100 Milliliter.

Anstelle des Natriumgehalts muss immer der Salzgehalt genannt werden.
Das beste System zur Nährwertinformation, ist zusätzlich die Ampelkennzeichnung nach dem Muster der britischen Food-Standards-Agency.

7. Verständliche Aromen- und Zusatzstoffdeklaration

Der Einsatz von Aromen und Zusatzstoffen muss transparent sein. Werden echte Fruchtaromen verwendet, müssen diese als „natürliches Aroma“ unter Nennung der Frucht in der Zutatenliste stehen.

Alle anderen Aromen müssen dort als „künstliches Aroma“ deklariert werden. Alle gesundheitlich umstrittenen Zusatzstoffe müssen verboten werden.

Werden Zusatzstoffe durch andere Substanzen ersetzt, die nicht unter die EU-Zusatzstoffverordnung fallen, müssen diese unter Angabe ihrer Funktion genannt werden (z.B. „Geschmacksverstärker Hefeextrakt“).

8. Transparenz über die Verwendung tierischer Zutaten und die Form der Tierhaltung

Die tiergerechte Haltung von Nutztieren ist gesetzlich sicherzustellen.
Solange dies nicht gewährleistet ist, müssen die Hersteller von Tierprodukten auf der Verpackung über die Form der Tierhaltung informieren.

Vorbild ist die Angabe der Haltungsform bei frischen Eiern.

(Anm.d.Red.: Die Angabe der Haltungsform bei frischen Eiern ist leider absolut kein Vorbild, da sich viele Menschen nicht wirklich das darunter vorzustellen vermögen, was es tatsächlich ist.

Wer kennt denn schließlich schon den Eier-Code? Wer weiß denn schon, was „3-DE-1234567“ zu bedeuten hat?

News Top-Aktuell bringt ein wenig Licht in die Eierwelt:

Seit 2004 haben Eier eine einheitliche Kennzeichnung. Die führende Ziffer des Eier-Codes informiert dabei über eine der vier Haltungsformen:

0 = Ökologische Erzeugung (sogenannte „Bio-Eier“)
1 = Freilandhaltung
2 = Bodenhaltung
3 = Käfighaltung

Das Kürzel des Produktionslandes zeigt, aus welchem EU-Land das Ei kommt:

DE = Deutschland
AT = Österreich
IT = Italien
etc.

„3-DE-1234567“ wäre demnach ein deutsches Ei aus tierquälerischer Käfighaltung. Vorsicht: Das gilt nur für den Aufdruck auf dem Ei!

Es kann gut sein, dass ein ähnlicher Code auf der Verpackung DE, als Ort der Verpackungsherstellung ausweist, während die Eier jeweils ein NL tragen, weil nämlich Hennen aus NL (Niederlande) sie legten.

Der mehrstellige Code am Ende („1234567“) verrät Bundesland und Produzent. Ohne Hilfsmittel ist dieser Zahlencode allerdings kaum zu durchschauen. Hier hilft die Webseite: was-steht-auf-dem-ei.de.

Ende der redaktionellen Anmerkung.)

Zurück zu Punkt 8: Transparenz über die Verwendung tierischer Zutaten und die Form der Tierhaltung.

Wo Zutaten tierischen Ursprungs eingesetzt werden, muss dies erkennbar sein.

Das gilt auch für tierische Bestandteile in Aromen oder Zusatzstoffen oder bekannte produktionsbedingte Verunreinigungen.

Wer vollständig auf Zutaten tierischen Ursprungs verzichten möchte, muss die Möglichkeit dazu haben.

9. Lückenlose Kennzeichnungspflicht für genveränderte Pflanzen und Tiere

Der Einsatz gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere muss kenntlich gemacht werden.

Dies gilt auch für Tierprodukte, bei deren Erzeugung gentechnisch veränderte Futtermittel zum Einsatz kamen.

Die bestehende Kennzeichnungslücke muss geschlossen werden, damit Verbraucher echte Wahlfreiheit haben.

10. Transparenz über Herstellungsweise

Wenn die Herstellungsweise eines Produktes beworben wird, muss diese mit konkreten Angaben belegt werden.

Industriell hergestellte Lebensmittel dürfen nicht mit Begriffen wie „traditionell“, „natürlich“ oder „handwerklich“ beworben werden.

Imitate bekannter Produkte müssen als Imitat gekennzeichnet sein.

11. Kennzeichnung herstellungsbedingter Alkoholgehalte

Wird einem Produkt Alkohol zugesetzt oder die Bildung von Alkohol durch die Herstellungsweise gefördert, muss der Alkoholgehalt ausgewiesen werden.

Produkte, die Alkohol auch nur in geringen Mengen enthalten, dürfen nicht als „alkoholfrei“ bezeichnet werden.

12. Mindestfüllmengen für Verpackungen

Große Packung, wenig Inhalt. Mit diesem Trick muss Schluss sein.
Verpackungen und Abbildungen dürfen nicht mehr Inhalt suggerieren, als tatsächlich drin ist.

Daher dürfen Produktabbildungen nicht größer sein als das Produkt selbst. Für Verpackungen ist eine Mindestfüllmenge von 70 Prozent vorzugeben.

13. Marketingverbot für unausgewogene Kinderprodukte

Kinder essen zu viele Süßwaren, sowie sogenannte „Snacks“ und trinken zu viele sogenannte „Soft Drinks“.

Als Kinderprodukte dürfen daher nur noch ausgewogene, den Ernährungsempfehlungen für Kinder entsprechende Lebensmittel vermarktet werden.

Unausgewogene Produkte dürfen nicht länger als >geeignet für Kinder< dargestellt und mit Comicfiguren oder Spielzeugbeigaben attraktiv gemacht werden.

14. Verbot von Gesundheitsversprechen

Lebensmittel sind keine Medikamente. Gesundheitsbezogene Werbeaussagen (Health Claims) sind häufig irreführend und nicht dazu geeignet, eine ausgewogene Ernährung zu fördern – sie sollten daher grundsätzlich verboten werden.

15. Klage- und Informationsrechte für Verbraucherverbände

Nicht alle irreführenden Etikettierungen und Werbepraktiken lassen sich über Kennzeichnungsregeln verhindern.

Legale Verbrauchertäuschung wird durch die ungenügenden Möglichkeiten erleichtert, dagegen vorzugehen.

Verbraucherverbände müssen daher das Recht erhalten, durch ein nationales und europäisches Verbandsklagerecht gegen lebensmittelrechtliche Bestimmungen zu klagen.

(Anm.d.Red.: Die Frage ist nur WO man da klagen will? Die Privatscheingerichte des hiesigen Landes sind dazu bekanntlich vollständig ungeeignet. Ende der redaktionellen Anmerkung.)

Die Verbraucherinformationsrechte dürfen sich nicht länger auf Behörden beschränken. Auch Unternehmen müssen zur Information über Produkte verpflichtet werden.

(Anm.d.Red.: Dem 15-Punkte-Plan von foodwatch haben wir einen weiteren Punkt hinzuzufügen und der betrifft:

Die Gestaltung der Preis- und Mengenangabe

Grundsätzlich ist der Preis für einen Meter, einen Quadratmeter, einen Liter oder ein Kilogramm eines Produktes zu nennen und deutlich via Größe und Farbe des Schriftzuges hervorzuheben.

Das hat sowohl für die Preisnennung auf oder am Produkt zu gelten, wie auch für die Preisnennung in Werbeprospekte.

Der Preis eines Produktes in größeren oder kleineren Abverkaufsmengen, als ein Meter, ein Quadratmeter, ein Liter oder ein Kilogramm, sind ebenfalls zu nennen, dürfen die Hervorhebung des Preises für einen Meter, einen Quadratmeter, einen Liter oder ein Kilogramm eines Produktes aber nicht stören.

Bedeutet: Der Schriftzug des Preises für einen Meter, einen Quadratmeter, einen Liter oder ein Kilogramm eines Produktes hat am auffälligsten, sowie am deutlichsten dargestellt zu werden.

Ende der redaktionellen Anmerkung.)

Informationen zu sogenannten „Bio-Eiern“

Produktion von „Bio-Eiern“? Darunter dürfte sich wohl jede und jeder das bestmögliche für das Huhn vorstellen: Gemütlicher Stall für die Übernachtung und tagsüber Auslauf, so weit das Auge reicht.

Die Realität sieht allerdings mal wieder brutal anders aus.

Bei der Produktion von sogenannten „Bio-Eiern“ gelten folgende Regeln:

Die Legehennen dürfen nicht in Käfigen gehalten werden, sondern nur in Ställen.

Der Stall muss Sitzstangen haben (jede Henne hat ein Recht auf 18 Zentimeter Sitzstange) und muss zu einem Drittel mit Stroh, Holzspänen oder Sand ausgestreut sein.

Im gesamten Stall dürfen nicht mehr als 3000 Hennen wohnen und maximal 6 Hühner haben sich einen Quadratmeter zu teilen.

Im Auslauf müssen jedem Huhn vier weitere Quadratmeter zur Verfügung stehen.

Klingt das für Sie nach artgerechter Haltung? Also für uns klingt das eher nach schauderhaften Umständen und nach Tierquälerei.

Bodenhaltung klingt besser, als sie ist

„Bodenhaltung“ klingt irgendwie halbwegs natürlich. Ist sie aber nicht.
Neun Hennen teilen sich einen Quadratmeter und nur innerhalb ihrer geschlossenen Ställe dürfen sie sich „frei“ bewegen.

Der „Boden“ ist dabei nicht das, was wir darunter verstehen. Es können nämlich auch drei Etagen sein. Dann teilen sich 18 Hühner einen Quadratmeter Stallgrundfläche („Volierenhaltung“).

Oft handelt es sich um Gitterroste, damit der Kot hindurchfallen und automatisiert von den Hennen getrennt werden kann.

Anders als bei Bio- oder Freilandhaltung haben sie darüber hinaus keinen Auslauf, es gibt nur einen Scharrbereich mit Streu. Das Futtermittel kann von sonstwoher kommen.

Kurzum: Code-2-Hühnereier aus Bodenhaltung kann man guten Gewissens nicht kaufen.

Das Schlimmste von allen: Code 3-Eier (Kleingruppenhaltung/Käfighaltung)

Die „konventionelle Käfighaltung“ existiert in der EU begrifflich nicht mehr. Heute gibt es die „Kleingruppenhaltung“, die natürlich auch nur eine Käfighaltung ist.

Hinzu kommt, dass diese Haltungsbedingungen landesweit unterschiedlich geregelt sind, ausgehend von der Tierschutznutztierhaltungsverordnung, die an vielen Stellen vage bleibt. Code-3-Eier sollte man auf jeden Fall meiden.

Wer isst denn freiwillig Käfigeier?

Sie werden lachen oder weinen (ganz nach Belieben): Viele von uns essen Käfigeier, ohne es zu wissen.

Zwar findet man im direkten Handel nur noch selten Käfigeier, doch der Trick ist, dass mit der Verarbeitung der Eier die Pflicht zur Kennzeichnung entfällt.

Einer Packung Eiernudeln sieht man leider nicht an, was für Eier verarbeitet wurden.

Auf einigen Webseiten finden Sie daher dankenswerterweise Listen von Produkten bzw. Herstellern, die keine Käfigeier verarbeiten, wie zum Beispiel auf tierschutzbund.de oder bei albert-schweitzer-stiftung.de. Sie zeigen teils auch, wer gewiss Käfigeier verarbeitet.

Wie „Bio“ sind gefärbte Eier?

Meist gar nicht, denn bereits gekochte oder gefärbte Eier, wie man sie manchmal bei sogenannten „Feinkostläden“ oder Metzgern an der Theke findet, gelten als verarbeitet und sind daher nicht kennzeichnungspflichtig.

Es kann sich bei gefärbten Eiern also durchaus um billige Eier aus Käfig- oder Bodenhaltung handeln.

Daher gilt: Zu Ostern Eier lieber selbst färben.

Wie man das ohne künstliche Farbstoffe hin bekommt, wird hier beschrieben: Ostereier natürlich färben

Ist Bio beim Ei nicht bloß ein Etikettenschwindel?

Sogenannte „Bio“-, „Qualitäts“- und sonstige ominösen Siegel sind grundsätzlich Etikettenschwindel.

All diese „Siegel“, „Zertifizierungen“ und ähnlicher Schnökes haben nur einen einzigen Sinn und Zweck: den Konsumenten so viel Geld wie möglich abzuknöpfen.

Allein dafür wurden all diese wohlklingenden Siegel und Begriffe in ´s Leben gerufen, und für überhaupt nichts anderes.

Es kann getrost davon ausgegangen werden, dass absolut katastrophale Tierhaltung mit voller Absicht geschaffen wurde, denn nur so konnte man den Konsumenten später etwas vermeintlich besseres präsentieren, was natürlich sehr viel teurer ist: „Bio“.

Sogenannte „Bio-Eier“ werden zwar unter etwas weniger katastrophalen Umständen produziert, dennoch kann auch dabei mit Fug und Recht von Tierquälerei gesprochen werden, denn:

3000 Tiere in einem Stall, in welchem sich sechs Hennen einen Quadratmeter teilen müssen, sind garantiert keine paradiesischen Zustände, sondern das ist eben „BiO“: Bestialische inakzeptabele Organisation.

Nötig ist nicht Klarheit und Wahrheit über einige wenige Produkte im Internet, sondern über alle Produkte im Supermarkt!

Das lässt sich nur erreichen, wenn die Konsumenten sich beklagen und entsprechende Regelungen und Pflichten eingeführt werden.

Das Beste ist natürlich Selbstversorgung.

 

Eine kurze Geschichte des Lebensmittelschwindels..

                                                                                                                                
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Lassen Sie sich nicht von Privatgerichten und Scheinbeamten belästigen

20. Januar 2016

 

Lassen Sie sich nicht von Privatgerichten und Scheinbeamten belästigen

 

Wer sich nicht informiert, ist der Dumme! Das trifft auf nichts besser zu, als auf Menschen, die ausschließlich Fernsehen schauen, Radio hören, sowie Zeitungen, Magazine und Illustrierte lesen.

Diese Menschen werden über diese Medien nämlich niemals erfahren, was im hiesigen Land für ein unfassbar perverser Betrug an der Bevölkerung begangen wird.

Wer die üblichen Lügenmedien hingegen links liegen lässt und sich eigenständig im Internet über alternative Medien informiert, der kann zur Kenntnis nehmen, in was für einem Land wir hier leben.

Stammleserinnen und Stammleser von News Top-Aktuell wissen natürlich schon längst, dass es hierzulande keinen einzigen Beamten und keine einzige staatliche Organisation gibt.

Das liegt darin begründet, dass der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft wurde und das hiesige Land nach wie vor besetztes Gebiet, und nicht etwa ein eigenständiger, souveräner Staat ist.

 

Freiheitsgrundrechte und ungültige Gesetze

 

Unsere Stammleserinnnen und Stammleser wissen zudem, dass hierzulande absolut alles (jede Polizei, jedes sogenannte „Amt“, jede sogenannte „Behörde“, jedes sogenannte „Gericht“, jedes sogenannte „Ministerium“, jede Kommune, jede Gemeinde, jede Stadt, die sogenannte „Bundesregierung“ und selbst die „Bundesrepublik Deutschland“) eingetragene Firmen sind.

Wenn Firmen, bzw. Firmenangestellte allerdings etwas von Ihnen wollen, dann muss zunächst ein Vertrag geschlossen werden, welcher sowohl von der einen, wie auch von der anderen Seite unterschrieben sein muss. Vorher kann es weder Verpflichtungen, noch was auch immer geben.

Mit anderen Worten: Da niemand mit einem sogenannten „Gericht“ einen Vertrag geschlossen hat, gibt ´s auch für niemanden Verpflichtungen, nach der Pfeife eines sogenannten „Gerichts“ zu tanzen.

Wer also von einem sogenannten „Gericht“ eine Vorladung, einen sogenannten „Beschluss“ oder was auch immer erhält, kann dies als Infoblatt behandeln, denn mehr ist es nicht.

Im folgenden Video hören Sie ein Gespräch, welches ein Mensch aus der Bevölkerung mit einem führenden Mitarbeiter der Firma Oberlandesgericht Düsseldorf führte.

Dieser räumt in diesem Gespräch einige sehr interessante Dinge ein, doch hören Sie selbst:

 

 

Lassen Sie sich nicht länger von Privatgerichten, bzw. Privatrichtern belästigen. Auch nicht von Polizeischeinbeamten, und auch nicht von sonstigen Angestellten, die Ihnen vorgaukeln wollen, ein Beamter zu sein.

Wenn Sie eine sogenannte „Vorladung“, einen vermeintlichen „Beschluss“, einen sogenannten „Strafbefehl“ (sowieso vollständig rechtswidrig), oder was auch immer von einem sogenannten „Gericht“ erhalten, dann teilen Sie Ihr Wissen um den Fakt mit, dass jedes Gericht des hiesigen Landes ein kriminelles Privatunternehmen ist, mit welchem Sie keinen Vertrag geschlossen haben.

Die Belästigungen dürfen daher bitte getrost und sofort unterlassen werden, da Sie mit Verbrechern nichts zu tun haben wollen.

Was ist mit „Gerichtsvollziehern“?

Sogenannte „Gerichtsvollzieher“ haben selbstverständlich ebenfalls zu absolut gar nichts ein Recht, geschweige denn, ein hoheitsrechtliches Befugnis, da vermeintliche „Gerichtsvollzieher“ natürlich ebenfalls keine Beamten sind.

Kein einziger angeblicher „Gerichtsvollzieher“ besitzt einen Beamtenausweis, so wie auch sonst niemand einen Beamtenausweis besitzt, der Ihnen vorgaukelt, ein Beamter zu sein.

Alle laufen sie mit Dienstausweisen durch die Gegend, was ja folgerichtig ist, denn im hiesigen Land existieren bekanntlich seit mehr als 70 Jahren keine Beamten mehr, sondern eben nur noch Bedienstete.

Die Verkäuferin in einem x-beliebigen Laden ist übrigens auch eine Bedienstete.

Würden Sie sich von einer solchen vorladen, verurteilen, anhalten oder wie auch immer belästigen lassen? Doch wohl auch nicht, oder?!

Eine solche würde Sie aber auch nicht belästigen, da eine x-beliebige Verkäuferin nun mal keine Berufskriminelle ist.

Wo waren wir gerade…? Ach ja! Bei den sogenannten „Gerichtsvollziehern“.

Einer unserer Leser, der natürlich bestens informiert ist, hatte kürzlich mit einem solchen zu tun und teilte ihm folgendes mit:

“Du kommst als Privatperson auf mein Grundstück, und weil du kein Beamter bist, tritt automatisch §32 des STGB (Notwehr) in Kraft. Fast du hier ´was an, hack´ ich dir die Pfoten ab! Egal weswegen du hier auftauchst!”

Sehr schön. Genau das hat man Dieben und Plünderern mitzuteilen, denn nichts anderes sind sogenannte „Gerichtsvollzieher“: Diebe und Plünderer!

 

Lassen Sie sich nicht von Privatgerichten und Scheinbeamten belästigen

 

Schlussakkord: Lassen Sie sich nicht von denen Ihr Recht stehlen, die das Recht mit Füßen treten. Leisten auch Sie Widerstand. Widersetzen Sie sich diesem Terror!

 

Lassen Sie sich nicht von Privatgerichten und Scheinbeamten belästigen.

                                                                                                                                
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Das Reaktorunglück von Fukushima und die Folgen

19. Januar 2016

 

Das Reaktorunglück von Fukushima und die Folgen

 

Fast fünf Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat die japanische Regierung erstmals bestätigt, dass ein früherer Angestellter des Kraftwerks, aufgrund der radioaktiven Strahlung nach der Kernschmelze, an Krebs erkrankt ist.

Nach dem Unglück waren schon mehrere seiner Kollegen von Krebserkrankungen betroffen.

Ein direkter Zusammenhang zwischen der Atomkatastrophe und den Krebsdiagnosen ist aber offiziell nie bestätigt worden. Jetzt also doch.

Im folgenden Video äußert sich Sebastian Pflugbeil zu den Folgen des Reaktorunfalls in Japan:

 

 

Dr. rer. nat. Sebastian Pflugbeil, Jahrgang 1947, ist Physiker und war zu DDR-Zeiten Bürgerrechtler, 1989 Mitbegründer des Neuen Forums und bis 1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Akademie der Wissenschaften der DDR.

Nach 1990 engagierte sich Sebastian Pflugbeil für die Kinder von Tschernobyl, unterstützte die Kommunikation zwischen Ärzten aus Ost und West und klärte über Strahlenrisiken auf.

Seit 1999 ist er Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz.

Seit 2011 transferiert er sein Wissen, seine Kenntnisse und Erfahrungen mit den Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl nach Japan und war dazu bereits zehnmal in Japan, zuletzt im September 2015.

Versäumnisse, Beschwichtigungen und Lügen

Man kennt es bereits in mehrfacher Ausfertigung: „Alles halb so schlimm…“, „alles unter Kontrolle…“, „für die Bevölkerung besteht keine Gefahr“.

Diese Kleinredereien hörte man unisono weltweit, wenn mal wieder irgendwo ein Kernkraftwerk in die Luft geflogen ist.

Sehr interessant auch die erhobenen sogenannten „Statistiken, welche besagen, dass ein Super-GAU statistisch gesehen nur alle 100.000 Jahre vorkommt:

 

Das Reaktorunglück von Fukushima und die Folgen..........

 

Interessant! 1986 flog in Tschernobyl ein Reaktor in die Luft und schon 2011 waren die ersten 100.000 Jahre ´rum, als in Fukushima gleich zwei Reaktoren explodierten + ein Abklingbecken. So können sogar gleich 300.000 Jahre verstreichen, und zwar an nur einem Tag!

Als Konsequenz aus der Katastrophe in Fukushima vom 11. März 2011 hatten rund zwei Jahre lang alle 48 Reaktoren in Japan stillgestanden.

Wir finden das erstaunlich, da ja immer verkündet wurde, dass es ohne Atomkraftwerke ja angeblich nicht gehen, also quasi das Licht ausgehen würde.

Diese Lüge wurde allerdings stets nur von Nuklearlobbyisten (anderes Wort für Schwerverbrecher), von Poltikern (weiteres Wort für Schwerverbrecher) und von den alteingesessenen Lügenmedien (ebenfalls Schwerverbrecher) verbreitet.

Fukushima hat gezeigt, dass es auch ganz ohne diese Teufelsdinger geht, mit welchen bereits unermesslicher Schaden angerichtet wurde.

Die Sperrzonen

Die Sperrzonen sind, gelinde ausgedrückt, ein Witz. Tatsächlich sind sie allerdings glatter Mord.

 

Das Reaktorunglück von Fukushima und die Folgen..

 

Das Reaktorunglück von Fukushima und die Folgen...

 

Die menschlichen Schicksale

Viele sind dauerhaft aus den belasteten Gebieten um Fukushima weggezogen. Vor allem der wohlhabende Teil der Bevölkerung ist weg. Zurück blieben die Armen, die Alten und die Kranken.

Weitere Schicksale

Ein Jungunternehmer kann nicht von seinem neu hergerichteten Restaurant weg, weil sein ganzes Geld darin steckt.

Würde er wegziehen, hätte er keine Ansprüche auf Entschädigung. Die Kundschaft bleibt natürlich aus, weil kein Mensch in eine strahlenbelastete Stadt fährt, um dort essen zu gehen.

Eine Erzieherin leidet mit den von ihr betreuten Kindern, weil diese fast ausschließlich in geschlossenen Räumen aufwachsen werden, denn draußen ist die Strahlenbelastung viel zu hoch.

Ein Kinderarzt berichtet, dass er bei 500 untersuchten Kindern 277 Mal radioaktives Jod in der Schilddrüse fand. Eine tickende Zeitbombe.

Landwirte und Fischer haben ihre Existenzgrundlage verloren. Produkte aus Fukushima genossen vor der Katastrophe einen guten Ruf. Jetzt sind sie praktisch nicht mehr zu verkaufen.

Eine alte Frau hofft, bald wieder in ihr vom Tsunami unbeschädigtes Haus zurückkehren zu können, doch keiner sagt ihr, dass die Strahlenbelastung so hoch ist, dass sie nie wieder zurückkehren können wird.

Gesundheitliche Auswirkungen auf Tiere

Schmetterlinge sind bei Experten als eine Art Bioindikator („Zeigertierchen“) bekannt. Wenn sie auf die Umwelt reagieren, dann kann das Veränderungen im jeweiligen Ökosystem anzeigen.

Ein Forscherteam sammelte Mitte Mai 2011 insgesamt 144 Schmetterlinge an zehn Orten im Umfeld von Fukushima, die während des Unglücks noch Larven gewesen waren.

Die meisten Tiere sahen auf den ersten Blick normal aus, doch bei genaueren Hinsehen zeigten sich Veränderungen. Man entdeckte abnorme Merkmale wie kleinere Flügel bei insgesamt 12,4 Prozent der Tiere.

 

Das Reaktorunglück von Fukushima und die Folgen......

 

Die Forscher untersuchten auch die zweite Generation der eingesammelten Tiere. Hier stieg die Zahl der Auffälligkeiten sogar auf 18,3 Prozent.

In einer dritten Generation – die die Forscher durch Kreuzung von veränderten Tieren und gesunden züchteten – wiesen sogar 33,5 Prozent Veränderungen auf.

Darunter waren etwa missgebildete Fühler. Offenbar waren einige Defekte vererbt worden, was eine weitere Furchtbarkeit von Radioaktivität ist: sie schadet nicht nur direkt Betroffene, sondern auch die Folgegenerationen.

 

Das Reaktorunglück von Fukushima und die Folgen.....

 

Dies hier sind die letzten Tiere, die noch in der Sperrzone leben. Viele andere, Hühner, Schweine, Hunde usw. sind qualvoll gestorben.

Naoto: “Ich bin durch die Nachbarschaft gelaufen. Dann habe ich die ersten Hunde gesehen. Sie haben gebellt, weil sie nichts zu fressen und nichts zu trinken hatten. Also habe ich ihnen zu fressen gegeben.

Beim nächsten Haus waren wieder Hunde und die Nachbarn daneben hatten auch ihre Hunde zurückgelassen. Die ganze Stadt war voller Tiere. Alle waren zurückgelassen worden.”

Neben seinen 60 Kühen, die er mit Hilfe von spenden durchfüttert, hat Naoto zwei Vogelstrauße und drei Hunde.

Einen hat er halbtot in der Nachbarschaft gefunden, angeleint und hungrig kläffend. Auch ein paar Katzen sind noch da. Gemeinsam haben sie sich eingerichtet im hoffnungslosen, einsamen Leben.

Politische Folgen

Das Vertrauen in die Politik ist zerstört. Viele Betroffene kämpfen zunehmend gegen Verzweiflung und Depression.

Eine überwiegende Mehrheit der Japaner würde sich jetzt deutlich gegen Atomenergie aussprechen. Doch die Verflechtungen zwischen Atomwirtschaft und Politik sind eng, was kein Wunder ist: Allesamt Schwerkriminelle.

Folgen für Meerestiere

Hunderte Millionen Liter hoch radioaktives Wasser lagern in großen Tanks auf dem Gelände der zerstörten Kernkrafwerksanlage.

 

Das Reaktorunglück von Fukushima und die Folgen............

 

Wie Sebastian Pflugbeil schon im Video erwähnte, stehen in Fukushima ´zig tausende Säcke mit radioaktiven Bodenabtragungen.

Tatsächlich dürften es allerdings nicht ´zigtausende, sondern hunderttausende Säcke sein.

 

Das Reaktorunglück von Fukushima und die Folgen....

 

Nicht das Sie nun glauben, dass das „schon“ alle sei…

 

Das Reaktorunglück von Fukushima und die Folgen.............

 

Kein Mensch weiß, wohin man mit all diesem kontaminierten Material soll.

Auch flossen und fließen hunderte Millionen Liter radioaktiv verseuchtes Wasser in ´s Meer.

 

Das Reaktorunglück von Fukushima und die Folgen.

 

Das hat natürlich Mutationsfolgen für die Meeresbewohner:

 

Das Reaktorunglück von Fukushima und die Folgen.......

 

Das Reaktorunglück von Fukushima und die Folgen........

 

Die radioaktive Verseuchung wird sich über alle Meere ausbreiten und ist sogar schon am Südpol angekommen.

 

Das Reaktorunglück von Fukushima und die Folgen...........

 

Trotz all dieser katastrophalen Folgen ist diese Todestechnologie nach wie vor weltweit hundertfach vertreten und produziert am laufenden Band hoch radioaktiven Müll, der teilweise hunderte Millionen Jahre oder sogar mehr als eine Milliarde Jahre für radioaktive Strahlung sorgen wird. Wohin man damit soll, weiß ebenfalls niemand.

Zwar wird immer von sogenannter „Endlagersuche“ gefaselt, die Unmengen Geld kostet und von den Steuerraubzügen der Scheinregierung finanziert wird, doch ein Endlager für radioaktiven Müll wird man trotzdem nie finden können, da es nirgendwo eine Struktur gibt, die über derart gewaltige Zeiträume stabil ist.

 

Das Reaktorunglück von Fukushima und die Folgen.........

 

Nachdem die Scheinbundesregierung erst 2010 beschloss, ohne Atomkraft nicht auskommen zu können, überboten sich alle politischen Parteien (wieder eine Wortfolge für Schwerverbrecher) nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima mit Ausstiegsbekundungen aus der Atomkraft.

Wer jedoch hinter die Kulissen schaut, stellt fest, dass diese Bekundungen wohl nur Lippenbekenntnisse sind.

Nach dem Abschalten von alten, nicht mehr rentablen Kraftwerken, werden weitere Atomkraftwerke (AKW) nur noch sehr zurückhaltend stillgelegt. Erst ab 2021 sollen dann alle AKW stillgelegt werden.

Gleichzeitig wird die gesamte Infrastruktur um die AKW nicht eingeschränkt, sondern sogar noch ausgebaut.

Weder die Urananreicherung, noch die Brennelementeproduktion sind bisher angetastet worden.

Dies spiegelt sich in einer großen Anzahl von Atomtransporten wieder, die durch Deutschland gefahren werden.

Zwar werden zur Zeit scheinbar keine derartigen Transporte über die Bremer Häfen abgewickelt, doch annähernd wöchentlich fahren Atomtransporte von Hamburg kommend auch durch Bremen.

Es werden Uranerz, Uranhexafluorid, angereichertes Uran, Uranoxid und viele andere Stoffe der Produktionskette für AKW transportiert.

Am Beispiel der Transporte wird aufgezeigt, wie lebendig die Atomwirtschaft in Deutschland nach wie vor ist.

Eigentlich müsste die gesamte Bevölkerung auf die Barrikaden gehen und dafür sorgen, dass diesem Wahnsinn endlich ein Ende gesetzt wird, aber wir wissen ja um die „Aktivität“ des gemeinen Deutschen:

Der pennt so lange im U-Boot bei offenem Fenster, bis er die Katastrophe vor der eigenen Haustür hat.

Dann ist es allerdings leider zu spät, um noch etwas ändern oder verhindern zu können. Dann ist Massensterben angesagt, und zwar unvermeidlich.

                                                                                                                                
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Wieder dramatische Auflagenverluste für „BILD“ & Co.

18. Januar 2016

 

Wieder dramatischer Auflagenverluste für „BILD“ & Co.

 

Die verkaufte Auflage der großen Volksverdummungs- und Lügenmedienverlage geht Jahr für Jahr deutlich zurück.

Das ist nicht verwunderlich, denn immer mehr Menschen haben die Lügen, sowie Falschinformationen bis oben hin satt, und informieren sich lieber zeitgemäß eigenständig, sowie alternativ im Internet.

Mehr und mehr Menschen wird bewusst, dass sie von den altbackenen Propagandamedien belogen, kurzum: verarscht und mit unwichtigen Mumpitz abgelenkt und verblödet werden.

Fragt man sich dann noch, wieso man für Lügen, welche die Wahrheitsvermeidungsmedien Tag für Tag absondern, auch noch Geld bezahlen soll, dann hört bei immer mehr Menschen die Nachvollziehbarkeit auf.

Wer lässt sich schon gern belügen und bezahlt auch noch dafür?!

Immer mehr Menschen wird klar, dass Zeitungen, Magazine, sowie Illustrierte, wie auch Fernsehen und Radio, in der Tat noch nie dafür da waren, um die Menschen wahrheitsgemäß zu informieren, sondern dass die gerade genannten Medien das genaue Gegenteil davon machen.

 

Wieder dramatischer Auflagenverluste für „BILD“ & Co......

 

Da das immer mehr Menschen klar wird, lassen logischerweise immer mehr Menschen die Lügenblätter in den Regalen der Kaufhäuser richtigerweise verrotten.

Beim Rundfunk sieht ´s nicht sonderlich besser aus. Messungen haben ergeben, dass die TV-Einschaltquoten zur Primetime deutlich gesunken sind.

 

Wieder dramatischer Auflagenverluste für „BILD“ & Co.....

 

Auch Radiosender beklagen Verluste. Beispielsweise verlor der Sender NDR 2 im Jahre 2015 3,8 Prozent seiner Hörerinnen und Hörer. Bei einigen Radiostationen sind die Verluste vor dem Komma sogar zweistellig.

Das Geschäft mit den Lügengazetten ist ebenfalls ein Desaster. Nie zuvor in der Geschichte waren die Medien-Gaukler so ratlos wie heute.

Soll man sich als Mensch aus der Bevölkerung darüber freuen? Ja. Das sollte man, nämlich darüber, dass sich ein verhängnisvolles Geschäftsmodell offensichtlich seinem Ende zuneigt.

 

Wieder dramatischer Auflagenverluste für „BILD“ & Co....

 

Die „BILD“ verlor im Vergleich fast zehn Prozent ihrer Leser. Insgesamt setzte das Flaggschiff des Springer-Konzerns mehr als 200.000 Exemplare weniger ab.

Die verkaufte Auflage liegt nach offiziellen Angaben bei 2,2 Millionen. Ein Insider spricht von 1,5 Millionen.

Sollte die Zahl von lediglich 1,5 Millionen stimmen, so hätte es BILD unter Kai Diekmann geschafft, die verkaufte Auflage seit dem Jahre 2001 um minus 65 Prozent einbrechen zu lassen.

So oder so: Es steht schlimm um die Konzernsystempresse. Cheflügner Kai Diekmann vertreibt die Kunden scharenweise – die Auflagen- und Anzeigeneinbrüche bei BILD sind noch schlimmer als angenommen.

Da helfen auch die Onlineangebote der Lügenbild nicht weiter, die mit ihren niedrigen Einnahmen keine Ausfallbürgschaft antreten können.

Hält der Trend an, wird die BILD in diesem Jahr sage und schreibe 100 Millionen Euro weniger einsacken – also nicht Umsatzverlust, sondern Gewinnverlust!

Auch andere deutsche Tageszeitungen verzeichnen einen Leser-Rückgang.

 

Wieder dramatischer Auflagenverluste für „BILD“ & Co..

 

So liegen die Verkaufszahlen der Frankfurter Allgemeinen (FAZ) bei minus 13,4 Prozent und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagsausgabe bei minus 12,8 Prozent.

Die beiden Ausgaben verloren seit 2010 jeweils 25 Prozent ihrer Leser.

Die Berliner Morgenpost büßte 15,7 Prozent ihrer Leserschaft ein. „Die Welt“ verlor 5 Prozent ihrer Leser. Der Spiegel muss 5,57 Prozent und die Berliner Zeitung 5,9 Prozent weniger Leser hinnehmen.

Auch die taz muss einen Rückgang der Leser verkraften. Dort sind es 5,2 Prozent.

Hörige Journalisten?

Harald Schumann vom Tagesspiegel bringt es auf den Punkt: „Um der wirklichen Gefahrenlage, in der wir uns befinden, als Journalist gerecht zu werden, bräuchte es eine Form von innerer Unabhängigkeit, die die meisten Kollegen nicht haben.

Auf den Nachwuchs braucht man nicht zu setzen. Der Zugang zum Journalistenberuf ist inzwischen so schwer geworden, dass die jungen Leute, die in den Beruf kommen, eine Orgie der Anpassung hinter sich haben, bevor sie das erste Mal einen festen Vertrag unterzeichnen dürfen“.

                                                                                                                                
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