Warum der Ölpreis tatsächlich fällt

22. Februar 2016

 

Warum der Ölpreis tatsächlich fällt

 
Weniger als 30 Dollar kostete kürzlich das Barrel (158.98 Liter) Rohöl – und das gilt sowohl für die wichtigste Sorte Brent als auch für die meist etwas günstigere US-Sorte WTI.

Autofahrer jubeln an den Tankstellen: So günstig wie dieser Tage war die Tankfüllung schon lange nicht mehr.

Vor gerade einmal 2 Jahren kostete das Barrel Rohöl noch fast das 4-fache und der Liter Benzin kratzte an der Schwelle von 1,80 € (3,60 D-Mark).

Inzwischen ist der Sprit wieder für unter 1,20 € zu haben – und das trotz der vergleichsweise hohen, sowie rechtswidrigen Steuern in Deutschland.

1,20 € waren jedoch immerhin mal 2,40 D-Mark. Vor 28 Jahren kostete der teuerste Liter Sprit gerade mal 1 D-Mark! Bei 1,20 € von günstig oder billig zu sprechen, ist daher völlig fehl am Platz.

Viele Unternehmen profitieren vom „billigen“ Öl. Insbesondere die Industrie-Produktion ist deutlich „günstiger“ geworden.

Auch Airlines fahren durch sinkende Kerosin-Preise unterm Strich höhere Gewinne ein.

Warum ist der Ölpreis so stark gefallen?

Losgelöst von ökonomischen Wahrheiten sind es vor allem kurzfristig orientierte Spekulanten und Hedge Fonds, die das schnelle Geld wittern und den Ölpreis auf unrealistische Stände treiben – 2008 nach oben, jetzt nach unten.

Kein Boden in Sicht

Wie tief der Preis noch sinken wird, ist ungewiss. Die 30-Dollar-Marke wurde inzwischen nach unten durchbrochen, die 20-Dollar-Linie könnte als nächstes folgen.

Einzelne Szenarien gehen sogar von einem Sturz unter 10 Dollar je Barrel aus.

Angesichts fehlender fundamentaler Argumente fällt es schwer, eine seriöse Prognose abzugeben, an welcher Stelle der Boden erreicht sein wird.

 

Warum der Ölpreis tatsächlich fällt.

 

Solange es noch Spielraum für weitere Abwärts-Bewegungen gibt, werden diese von spekulativen Finanzmarkt-Teilnehmern wohl genutzt werden.

Bleibt man beim Vergleich von 2008, beläuft sich der Zeitraum von dem Punkt, an dem der Ölpreis unrealistische Sphären erreichte, bis zum Wendepunkt auf etwa 3 Monate.

Gemessen daran dürfte es auch im weiteren Verlauf des ersten Quartals 2016 turbulent an den Rohstoff-Märkten zugehen – und damit auch an den Aktienmärkten, die sich gerade vom Rohöl-Preis durchaus beeinflussen lassen.

LETZTE ÖLUNG FÜR DIE OPEC

„In der Welt wird gegenwärtig mehr Rohöl gefördert als nachgefragt. Prompt funktioniert auch wieder die Marktwirtschaft auf dem Ölmarkt – trotz des OPEC-Kartells.“ (Wirtschaftswoche, 1.5.81)

Die Ölschwemme und ihre Macher

„Auf der nächsten Opec-Tagung am 25. Mai wird nicht über eine Erhöhung, sondern über eine Senkung der Ölpreise diskutiert werden.“ (Frankfurter Allgemeine, 22.4.81)

Nicht einmal der Krieg zwischen Iran und Irak, der immerhin den letzteren bei der Rohölförderung vom 2. auf den 9. Platz unter den OPEC-Ländern zurückfallen ließ, taugte diesmal als Anlass für eine nennenswerte Erhöhung der Preise.

So sah schon das Jahr 1980, trotz der 1979 und zu Jahresbeginn erreichten Preissteigerungen, für die OPEC-Staaten schlecht aus, wie die „Süddeutsche Zeitung“ sich freute:

„Sie hatten ihr Öl 1980 im Durchschnitt zwar um 23% teurer verkauft, dafür aber 12% weniger.

Das dann noch verbleibende Einnahmeplus wurde von der Inflationsrate in den wichtigsten Industrieländern (OECD) von durchschnittlich 13% mehr als aufgezehrt. Fazit: Trotz spektakulärer Preiserhöhungen erlitten die OPEC-Länder real eine Einbuße an Kaufkraft ihrer Ölerlöse.“ (SZ, 2./.3.5.81)

Und in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres ist dieser Kaufkraftverlust munter weitergegangen, da nicht nur die Produktion der OPEC-Länder, insbesondere jener Staaten mit besonders hohen Ölpreisen – wie Algerien, Libyen, Nigeria – mangels Abnehmer weiter zurückgeht, sondern auch die Preise gerade der Hochpreisländer zurückgenommen werden müssen, damit die überhaupt noch genügend für ihren Finanzbedarf absetzen können.

Kurzum: Ein Ende der Talfahrt ist beim Ölpreis vorerst nicht zu erwarten.

Mit der Aufhebung der westlichen Sanktionen gegen den Iran wird das Überangebot eher noch weiter gesteigert, während die schwächelnde Konjunkturentwicklung in China eine anhaltende Nachfragedelle befürchten lässt.

                                                                                                                                
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In 2016 erkennt man 1984

19. Februar 2016

 

In 2016 erkennt man 1984

 

Der Zustand der meisten Medien ist traurig, erbärmlich, und hoffnungslos unglaubwürdig. Von der BBC über die FAZ, bis zur New York Times – jeder Hauch von Glaubwürdigkeit ist verschwunden.

Was die Sache für diese Propagandalügenmedien noch verschlimmert, ist die stark wachsende Beliebtheit der freien Internetmedien.

Die Welt der Information war noch nie so polarisiert. Die Öffentlichkeit versinkt dabei in eine Art Stammeskultur.

Putin ist der Prügelknabe – Obama ist ein Witz der Geschichte und die neuen Kandidaten für das Präsidentenamt sind Karikaturen.

Die Furcht, die Verdächtigungen, der Hass und sogar die zensierten Zeitungen des Spaniens 1936 finden heute ihr Echo nicht nur in Amerika, sondern auch in Europa.

Das „Orwellsche“ im Sinne von >1984< ist die Lage, in der sich unsere Gesellschaften jetzt befindet.

Obwohl Orwell während seiner Zeit in Spanien eine Art Stalin-Phobie entwickelte, spiegelt sein späteres Werk, insbesondere 1984, nicht irgendeine Robotergesellschaft, sondern eine Welt im permanenten Krieg, unter allgegenwärtiger Überwachung durch die Regierung und öffentlicher Manipulation.

Ironischerweise sind die Parallelen zu heute verblüffend. Der gleiche permanente Krieg. Nur der nukleare Teil fehlt noch.

Wir wissen alle, dass Big Brother eifrig beobachtet und im „Friedensministerium“ (US-Außenministerium), dem Ministerium für Überfluss (Federal Reserve Bank), dem Ministerium für „Liebe“ (Homeland Security) und im Unwahrheitsministerium (BBC & CNN) das Sagen hat.

Das Vergrößerungsglas zeigt unserem Gehirn nicht nur einen Teil von 1984 – das Orwellsche „Doppeldenk“.

Doppeldenk ist Teil eines Konstrukts namens Oligarchische Zentralplanung.

Im Grunde bedeutet es: schwarz wird für weiß ausgegeben, entgegen den sichtbaren Fakten.

Wir werden jetzt mal praktische Beispiele für „Doppeldenk“ geben:

„Putin hat ‘vermutlich’ der Ermordung Litvinenkos zugestimmt“, so die Schlagzeile der BBC Nachrichten.

Darauf folgte die Korruptionsbeschuldigung Wladimir Putins durch das US-Finanzministerium (Ministerium für Überfluss).

Die Massen wurden mit diesem Doppeldenk innerhalb von vier Tagen beackert.

Schon seit Ende 2013 haben die Unrechtssystemmedien (Unwahrheitsministerium) ein permanentes „Neusprech“ vom Stapel gelassen, welches die Fakten auf den Kopf stellte.

Die Russen würden bei der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiel in Sotschi Schwule grillen, und streunende Hunde, sowie unbenutzbare Toiletten überschwemmten die westlichen Nachrichten.

Russland ist angeblich 100 mal in die Ukraine einmarschiert, aber Kiew ist noch immer in der Hand westlicher Marionetten.

Die toten Kinder, aufgebahrt in Krankenhäusern, in der umstrittenen Ukraineregion Donbass.

Diese unglücklichen Kinder sind auch die Schuld Putins, auch wenn die Bombensplitter in ihren kleinen Körpern von NATO unterstützter Artillerie stammen.

Die Propaganda und einseitige Berichterstattung dieser und anderer Vorfälle ist in ihrer Natur erstaunlich Orwell.

Die Big Brother Situation ist dermaßen eskaliert, dass sogar das vom Weißen Haus kontrollierte >TIME Magazine< Barack Obamas Kontrollzwang erwähnen musste.

Was wir heute sehen, ist ein Abbild dessen, was Orwell erklärte: Der Staat schützt seine eiserne Macht mit permanenter und menschenverachtender Propaganda.

Gary Spina geht in einem Artikel des Independent Sentinel einen Schritt weiter in der Beschreibung dessen, was seit dem Antritt Obamas passierte. Sein Artikel beginnt so:

„Wenn zukünftige Historiker einst über den Niedergang und den Fall der Vereinigten Staaten von Amerika schreiben, dann werden sie über die Orwellsche Welt des Barack Hussein Obama schreiben, und die Ahnungslosigkeit der Massen, die unter seiner Tyrannei gelitten hat.“

Noch vor fünf Jahren hätte jeder, der so etwas sagte, als irrer Verschwörungstheoretiker gegolten.

Jetzt sehen wir im glühend heißen Scheinwerferlicht unsere eigene Ahnungslosigkeit und die unserer Nachbarn.

Karikaturen psychopathischer Lügner streiten in Amerika um das wichtigste Amt auf Erden. Eine ausgewiesene Lügnerin und Konzernpuppe bewirbt sich neben einem Kreditjunkie-Milliardär.

Lügen, Irreführung, das nervtötende Dröhnen der Werbung, Tod, Krieg und Steuern für die kleinen Menschen, das ist unsere Realität.

Wir leiden größtenteils schweigend. Unsere Beschwerden werden durch die Anfeuerungsrufe beim FIFA-Match erstickt oder unterdrückt.

Die Angst, unter der wir leiden, wird in den Töpfen des „Ministeriums für Liebe“ gekocht.

Zukünftige Präsidenten bekommen die Milliarden vom Ministerium für Überfluss geliehen.

Zum Unwahrheitsministerium: Einst stolze Journalisten werden von Big Brother gezwungen, eine kalte Nadel in unsere Köpfe zu treiben und uns einzupflanzen, dass ein „womöglich“ für eine Verurteilung reicht.

Ein Zeitungsredakteur sagte mal: „Ich ersaufe in Kommentaren und Leitartikeln. Ich brauche ein paar Berichte mit harten Fakten.“

Wir dachten uns: „Geht’s nicht jedem so?“

Wenn die Mainstreammedien das Geld nur so ´raushauen und die Propagandalügen aus allen Rohren feuert, wie soll da selbst der beste Journalist noch mithalten können!?

Ohne Kohle, nur mit Hintergrundwissen und Leidenschaft. Da liegt die einzige Wahrheit in logischer und nachweisbarer digitaler Dokumentation.

Machen wir uns nichts vor: Die meisten Nachrichten der alteingesessenen Lügenpresse und Rundfunkklappsmühlen sind entweder frei erfunden, oder es handelt sich um fehlgeleitete Mittelmäßigkeit. So wird 1984 zu 2016.

Unsere einzige Hoffnung ist Revolution.

                                                                                                                                
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Dunkle Wolken – Banken senden Hilferuf an EZB-Chef

18. Februar 2016

 

Dunkle Wolken - Banken senden Hilferuf an EZB-Chef

 

Die „armen, armen“ Finanzkriminellen: Banken in ganz Europa verzeichnen drastische Kurseinbrüche – auch in Deutschland.

Jetzt fordern ihre Vorstände Hilfe von EZB-Chef Draghi. Ihre Befürchtung: „Wenn die Zentralbank nicht eingreift, kollabieren erst einzelne Institute – und dann das ganze System“.

Es ist jedes Mal dasselbe: Das Unvermeidliche wird so lange wie möglich in die Zukunft zu schieben versucht.

Sicherlich kann man das bis zu einem gewissen Punkt machen, doch ist das Unvermeidliche nun mal nicht zu vermeiden: Das hochkriminelle verzinste Schuldgeldsystem geht seinem Ende entgegen.

Das ist aber nicht das Einzige, was seinem Ende nah ist. Auch das deutsche, hochkriminelle Unrechtssystem, bezüglich Politik, Justiz usw. steht vor dem Ende.

Zurück zum Geld:

Mit Einführung des Bretton-Woods-Systems wurde der Dollar Weltleitwährung.

Wenn ein Land die Weltleitwährung besitzt, kann es sich in dieser Währung verschulden und notfalls durch die Notenbankpresse den Wert der Währung aushöhlen.

„Der Dollar ist unsere Währung, aber Euer Problem“, erklärte John Connally noch 1971 vollmundig, damals US-Finanzminister unter Richard Nixon. Wenn die USA sich da nur nicht täuschen!

 

Dunkle Wolken - Banken senden Hilferuf an EZB-Chef.

 

Problem für den Petrodollar: Der Iran will sein Öl für Euro verkaufen

Der Iran kann sich nach dem Ende der Sanktionen aussuchen, in welcher Währung er für Öl bezahlt werden will.

Mit der Entscheidung für den Euro rückt der Iran noch näher an seine Handelspartner in Europa heran.

Den ersten Schritt in diese Richtung hatten Russland und China unternommen. China bezahlt bereits russisches Öl in seiner eigenen Währung Yuan.

Damit wird ein globaler Kreislauf durchbrochen, wonach bisher Ölproduzenten erhaltene Dollars des öfteren (neutral formuliert) in US-Kapitalanlagen unterbrachten.

Das Geld verblieb also im Dollar-Raum, womit der Dollar für diese Länder noch wichtiger wurde.

Jetzt erhält Russland chinesische Yuan, und kann damit chinesische Waren in Yuan bezahlen, ohne Wechselkursrisiko.

Auch in den gerade vor wenigen Tagen neu geschlossenen Lieferverträgen des Iran, u.a. mit französischen Abnehmern, soll der Iran hineingeschrieben haben, dass als Zahlungsbedingung der Euro und nicht mehr der Dollar akzeptiert wird.

Dies dürfte mehr als Sinn haben. Die europäischen Abnehmer sind geographisch ohnehin im Euro-Raum angesiedelt, und da der Iran sowieso vor hat, größtenteils seine Industriegüter in Europa einzukaufen, zahlt er diese auch in Euro und hat kein Währungsrisiko mehr.

Doch auch bei diesen Neuverträgen dürfte ein guter Teil des Grundes im USA-Bashing liegen. Man hat offenbar die Schnauze voll, von der selbsternannten Weltmacht und Weltpolizist Obama.

Kürzlich veröffentlichte die staatliche iranische Ölgesellschaft „National Iranian Oil Co“: man erwarte von Indien die Rückzahlung noch offener Öl-Schulden in Euros.

Indien, bzw. indische Öl-Abnehmer, sollen dem Iran noch insgesamt 6 Milliarden US-Dollar schulden. Man erwarte, so das Statement, die Zahlung dieser Summe in Euros.

Zitat: „The pending payments now total to over $6 billion which Iran has agreed to receive in installments over the next six months.

The Central Bank of Iran (CBI) has informed India that the installments should be made in euro because Iran will not be able to undertake dollar settlements through the US financial system.

Iran will be opening or re-activating euro accounts with Indian banks and would like to have the money transferred from refiners into these accounts.

Essar Oil and Mangalore Refinery and Petrochemicals Ltd (MRPL) is likely to be asked to clear its outstanding of close to $3 billion first.

Russland plant eigenen Richtwert für Erdöl

Russland arbeitet an einem eigenen Richtwert für seine Ölverkäufe. Dieser soll die bestehende Bindung an den „Benchmark“ Brent ablösen.
Der Schritt könnte einschneidende Folgen für die Weltleitwährung Dollar und die globale Dominanz der USA nach sich ziehen.

Bislang gilt bei der Abrechnung russischen Öls der Richtwert für die Nordseesorte Brent, welcher in Dollar notiert.

Das andere weltweit anerkannte Instrument stellt die ebenfalls am Dollar orientierte Richtmarke WTI dar.

Solange Öl über Brent und WTI gehandelt wird, herrscht eine permanente Nachfrage nach Dollars.

Ein in Rubel notierender Benchmark wäre deshalb nicht nur ein Schlag gegen die Weltleitwährung Dollar, sondern auch gegen die Macht der USA.

Marko Kolanovic, der Chef der Derivate- und Quant-Strategie von JPMorgan, hat in den vergangenen Monaten die Entwicklungen am Finanzmarkt so genau vorhergesagt, dass er von der Nachrichtenagentur Bloomberg in Anspielung auf den Zauberer aus „Der Herr der Ringe“-Filmen als „Gandalf“ bezeichnet worden ist.

Man sollten daher genau darüber nachdenken, was er in seiner neuesten Studie zum Aktienmarkt, den weltweiten Notenbanken und Gold schreibt.

Laut Marco Kolanovic hat die Trendwende in der US-Geldpolitik zu einer starken Aufwertung des US-Dollar geführt und damit die Emerging Markets und etliche Bereich der US-Wirtschaft schwer unter Druck gebracht.

„In Folge dessen erleben die weltweiten Märkte nun einen „negativen Vermögenseffekt“, der das Risiko enthält, dass er zu einer Rezession führt.

Dieser negative Vermögenseffekt niedriger Rohstoffpreise und eines starken Dollar in Kombination mit der Konjunkturabschwächung in China könnte vergleichbar sein mit der 2008er/09er-Krise“, schreibt der Finanzprofi.

Rückenwind für Gold

Seit geraumer Zeit wir eine Erhöhung des Anteils von Gold empfohlen. Der Grund: das Edelmetall würde von der Sorge der Investoren vor einer weltweiten Rezession ebenso profitieren, wie von einer US-Notenbank, die zu einem schwächeren Dollar führen werde.

In einem unwahrscheinlichen Szenario, dass wir einen zwischenzeitlichen Vertrauensverlust in die Notenbanken sehen werden, wird Gold wahrscheinlich ebenso profitieren.

Dass genau diese von Kolanovic als unwahrscheinlich erachtete Szenario inzwischen eingetreten ist, dürfte unter Finanzexperten bekannt sein.

An alle, die ihr Vermögen nicht verlieren wollen:

Geld kann innerhalb kürzester Zeit komplett wertlos werden. Bei Gold ist das nicht so. Gold hat schon immer einen Wert gehabt und Wert behalten.

Niemals in der Geschichte kam es vor, dass Gold komplett wertlos war, was in der Geschichte der Münzen und Baumwollzettel (Geld), schon oft vorkam.

                                                                                                                                
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Die deutsche Bevölkerung lebt in einer Illusion

17. Februar 2016

 

Die deutsche Bevölkerung lebt in einer Illusion

 

Im hiesigen Land (Deutschland genannt) laufen täglich Multimillionen Menschen durch die Gegend, und die meinen dies und glauben das.

Was der gemeine Deutsche ganz besonders gut kann, ist jede Lüge zu glauben, auch wenn diese noch so infam ist.

Mit der Wahrheit hingegen, hat der deutsche Michel so seine Probleme, denn die Wahrheit ist so unglaublich, dass man die Wahrheit ja gar nicht glauben kann.

Tatsächlich leben die Menschen des hiesigen Landes in einer gewaltigen Illusion, denn hierzulande ist im Grunde nichts so, wie es zu sein scheint.

Große Teile der  Bevölkerung sind davon überzeugt, denn ´was anderes hat man diesen ja nie mitgeteilt, dass hierzulande alles mit rechten Dingen zuginge…

– dass das hiesige Land ein Sozial- und Rechtsstaat sei…
– dass man ja Steuern zahlen müsse…
– dass es staatliche Finanzämter gebe…
– dass es einen Rundfunkstaatsvertrag geben würde…
– dass man hierzulande rechtsgültig verheiratet sein kann…
– dass es Beamte geben würde…
– dass die Polizei „dein Freund und Helfer“ sei…
– dass Gerichte staatliche Organisationen seien…
– dass Richter anständige Leute wären…
– dass OWIG, ZPO, STPO, GVG usw. gültiges Recht seien…
– dass sogenannte Politiker im Sinne des Volkes handeln würden…
– dass es eine Bundesregierung geben würde…
– dass es befugte Gerichtsvollzieher geben würde…
– dass Rundfunk und Zeitungen faktengerecht informieren würden…
– und dass das ja alles schon immer so war.

Oh was für Trugschlüsse, denn nichts von alledem entspricht der Realität.

Tatsächlich, sowie bereits x-fach nachgewiesen, ist das hiesige Land kein Sozialstaat, denn sonst bräuchte es keine über 1000 Tafeln, damit bedürftige Menschen nicht verhungern.

Tatsächlich, sowie bereits x-fach nachgewiesen, ist das hiesige Land noch nicht einmal ein Staat, geschweige denn ein Sozialstaat, sondern bis zur Sekunde besetztes Gebiet.

Sie ahnen es sicher schon. Das hiesige Land ist selbstverständlich auch kein Rechtsstaat, denn hierzulande treten Justizkriminelle und deren Gehilfen das Recht mit Füßen, wo sie nur können. Näheres dazu folgt im späteren Verlauf dieses Artikels.

Man muss im hiesigen Land auch keine Steuern bezahlen, da erwiesen nicht ein einziges gültiges Gesetz existiert, welches das Zahlen von Steuern vorschreibt.

Das Einziehen von Steuern verstößt sogar gegen das Völkerrecht, denn in der HLKO heißt es in Artikel 46: Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden.

An wen glauben Sie, zahlen Sie Steuern? An den Staat? Geht nicht, den das hiesige Land ist erwiesen kein Staat.

An wen also zahlen Sie Steuern? Hier kommt die Antwort: An Firmen! Und zwar an Firmen, mit welchen Sie nie einen Vertrag geschlossen haben.

„Aber das Finanzamt ist doch keine Firma!“

Doch. Ist es. Jedes sogenannte „Finanzamt“ ist eine Firma – und zwar eine eingetragene Firma. Siehe Bilder:

 

Die deutsche Bevölkerung lebt in einer Illusion....

 

Die deutsche Bevölkerung lebt in einer Illusion..

 

Man nennt diese Läden nur „Finanzamt“, um die Bevölkerung arglistig zu täuschen. Die soll nämlich glauben, dass es sich bei sogenannten „Finanzämtern“ um etwas staatliches handeln würde. Das ist allerdings erwiesen nicht der Fall.

Tatsächlich handelt es sich um Firmen, in welchen kriminelle Angestellte, ohne auch nur ein einziges hoheitsrechtliches Befugnis zu besitzen, die ganze Bevölkerung belügen und beklauen – und das schon seit über 70 Jahren!

„Warum bezahle ich denn dann Steuern an diese Verbrecherbuden und Verbrecherbanden?!“

Das ist eine sehr gute Frage. Ja warum machen Sie das eigentlich? Hier kommt die Antwort: Weil Sie bisher gar nichts davon wussten – oder „weil das ja schon immer so war“ – oder „weil das ja alle machen“.

Sie sehen: auf ALLE ist absolut kein Verlass. Was alle machen, weil ´s ja schon immer so war, sollte man tunlichst nicht machen, denn dann ist man genauso die oder der Dumme, wie alle.

Was gibt ´s noch nich´? Ach ja! Einen Rundfunkstaatsvertrag gibt ´s nicht. Den kann es schon darum nicht geben, weil das hiesige Land nachgewiesen gar kein Staat ist.

Ergo: Auch sogenannte „Rundfunkgebühren“ zahlen Sie schon seit Jahren für die sprichwörtliche Katz´, denn auch dazu bestand nie eine Verpflichtung.

Das ganz Blöde dabei ist, dass Sie all diese Rundfunkgebühren an eine Firma zahlten, mit welcher Sie nie einen Vertrag geschlossen haben, aus welchem hervorgeht, dass Sie Rundfunkgebühren zu zahlen haben:

 

GEZ-BETRÜGERSCHWEINE

 

„Aber verheiratet bin ich doch wohl!“

Nein. Sind Sie nicht. Zumindest dann nicht, wenn die sogenannte „Trauung“ im hiesigen Land stattfand. Hierzulande kann man nicht rechtsgültig heiraten, denn die Sache ist nämlich die:

Was braucht man denn, wenn man rechtsgültig heiraten will? Richtig! Einen Standesbeamten – und da geht das Problem schon los, denn den gibt ´s hierzulande nämlich nicht.

„Wieso das denn nicht“?

Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass es in Deutschland nicht einen einzigen Beamten gibt.

„Na jetzt hört aber auf! Ich bin doch selbst ein Beamter!“

Nein. Sind Sie garantiert nicht, da der Beamtenstatus nachweislich bereits am achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft wurde, was man in einer Beurteilung vom 17.12.1953 der Firma „Bundesverfassungsgericht“ selber nachlesen kann.

Aktenzeichen 1 BvR 147/52; Leitsatz Ziff. 2: Alle Beamtenverhältnisse sind am 8. Mai 1945 erloschen.

Wieso „Firma Bundesverfassungsgericht“?“

Ganz einfach! Auch das sogenannte „Bundesverfassungsgericht“ ist lediglich eine lausige Firma, wie jedes andere hiesige „Gericht“ auch.

 

Die deutsche Bevölkerung lebt in einer Illusion.........

 

Die deutsche Bevölkerung lebt in einer Illusion........

 

Die deutsche Bevölkerung lebt in einer Illusion......

 

Übrigens! Die Stadt Hamburg ist auch eine eingetragene Firma, so wie alles im hiesigen Land eingetragene Firmen sind, wovon Sie mal dachten, dass es staatlich sei.

 

Die deutsche Bevölkerung lebt in einer Illusion...

 

„Und warum ist die Polizei nicht mein Freund und Helfer?“

Ganz einfach: Weil es sich bei sogenannten „Polizistinnen“ und „Polizisten“ um nichts anderes, als um Straßenräuber, Diebe und Ganoven handelt, denn auch sogenannte „Polizeibedienstete“ sind keine Beamten, sondern lediglich Firmenangestellte, ohne ein einziges hoheitsrechtliches Befugnis.

„Wie jetzt? Die Polizei ist auch eine Firma?“

Na was denken Sie denn?! Aber ja ist die Polizei eine Firma. Jede einzelne verdammte Bullenbude des hiesigen Landes ist eine lausige, hochkriminelle Firma.

 

Bullenbude

 

„Und warum lasse ich mich dann von denen ´rumschubsen und bezahle Knöllchen?“

Wieder eine sehr gute Frage. Kommen Sie selbst auf die Antwort, oder sollen wir helfen!? 🙂

„Und Gerichte sind auch Firmen und Richter sind gar keine anständigen Leute??“

Sie haben ´s erfasst. Die hiesigen sogenannten „Richter“ sind nichts anderes als Justizkriminelle.

Die haben nämlich alle gar keine Genehmigung, überhaupt als Richter tätig zu sein, denn die Sache ist nämlich die:

Militärgesetz Nummer 2, Artikel V. 9:

Niemand darf ohne Genehmigung der Militärregierung als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt tätig werden.

„Und was ist mit Gerichtsvollziehern? Was dürfen die denn?“

Na gar nix dürfen die. Wie denn auch? Sogenannte „Gerichtsvollzieher“ sind lediglich Angestellte oder selbstständige Freiberufler. Mehr nicht.

Sogenannte Gerichtsvollzieher sind der Logik und den Fakten folgend, keine Beamten – dürfen also absolut gar nichts, außer Sie vielleicht mal feste am Arsch lecken.

Übrigens! Können Sie sich denken, warum Sie in dem, wovon Sie mal dachten, dass es ein Arbeitsamt sei, als Kunde angesprochen werden, als ob Sie in einem Supermarkt wären?

Richtig! Weil ´s ne lausige Firma ist:

 

Die deutsche Bevölkerung lebt in einer Illusion.......

 

„Was ist mit Rundfunk und Zeitungen? Ich dachte immer, dass die mich informieren.“

Da haben Sie leider falsch gedacht, denn Rundfunk und Zeitungen waren noch nie dafür da, um Sie zu informieren, denn dann hätte man Sie wohl schon längst darüber informieren müssen, was wir gerade beweiskräftig mitgeteilt haben.

Aus Rundfunk und Zeitungen erfahren Sie darüber aber komischerweise rein gar nichts, was der Beweis dafür ist, dass Rundfunk und Zeitungen nichts damit zu tun haben, die Bevölkerung faktengerecht zu informieren.

Rundfunk und Zeitungen sind dafür zuständig, die Bevölkerung blöd zu halten, von wichtigen Dingen so weit wie möglich abzulenken, sowie die Menschen zu manipulieren, zu desinformieren und mit Werbung für irgendwelchen Mist vollzumüllen. Mehr nicht.

„Ja und die Politiker und die Bundesregierung? Was stimmt denn mit denen nicht?“

Die sogenannte „Bundesregierung“ ist im Grunde keine. Bei der sogenannten „Bundesregierung“ handelt es sich um Angestellte einer Verwaltung unter US-Administration.

Sogenannte „Politiker“ und die sogenannte „Bundesregierung“ sind ein Haufen von Nachfolgenazis.

Der Beweis dafür ist, dass die Bevölkerung Einkommensteuern und Gewerbesteuern bezahlt.

Das Einkommensteuer- sowie das Gewerbesteuergesetz stammt aus den 1930er Jahren – also aus der tiefsten Nazizeit.

Diese Gesetze wurden von Dwight D. Eisenhower höchstpersönlich nicht nur abgeschafft, sondern deren Anwendung VERBOTEN!

Seltsamerweise werden diese längst verbotenen Nazigesetze noch heute angewendet. Dadurch wissen Sie nun eindeutig, was für ein Schwerverbrechergesindel im Reichstag hockt und „Bundesregierung“ spielt.

„Nicht zu fassen! Und was ist mit den ganzen anderen Gesetzen – OWIG, ZPO und so weiter? Jetzt erzählen Sie bloß noch, dass die alle ungültig sind!“

Aber gern. Die sind alle ungültig, denn die Sache ist mal wieder die:

Jedes Gesetz muss einen Geltungsbereich haben, sonst gilt es nicht. Diese wichtige Regel ist ausnahmslos. Das hat sogar die Firma Bundesverwaltungsgericht eindeutig mitgeteilt:

„Jedermann muss, um sein eigenes Verhalten darauf einrichten zu können, in der Lage sein, den räumlichen Geltungsbereich eines Gesetzes ohne weiteres feststellen können.

Ein Gesetz, das hierüber Zweifel aufkommen lässt, ist unbestimmt und deshalb wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig.“

Hier dann gleich mal das Aktenzeichen dieser Aussage: BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147.

Fakt ist, dass die wichtigsten Gesetze keinen Geltungsbereich haben, denn diese wurden gestrichen.

Alle Gesetze die erlassen, geändert oder aufgehoben werden, werden in Bundesgesetzblättern (BGBl) veröffentlicht.

Es gibt 3 Bundesgesetzblätterteile. Teil 1 und 2 werden immer veröffentlicht. Teil 3 kann auf Anfrage (natürlich kostenpflichtig) erworben werden.

Man kann jederzeit auf http://www.bgbl.de im Bürgerzugang online die BGBl’s herunterladen und alles selbst prüfen.

Kommen wir zum Grundgesetz:

Im BGBl Teil 2 Nummer 35 vom 28.09.1990 steht im Artikel 4, das der Artikel 23 aufgehoben wurde. Darin standen unter anderem die Geltungsbereiche des Grundgesetzes.

Vor der Aufhebung sah der Artikel 23 so aus:

Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiet der Länder Baden, Bayern, Bremen, Groß-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.

Fakt ist, dass das Grundgesetz mal Geltungsbereiche hatte. Seit Ende September 1990 allerdings nicht mehr.

Damit dürfen nach Artikel 144 keine Mitglieder in den sogenannten „Bundestag“ gesendet werden, der übrigens auch eine Firma ist.

Grundgesetz Art 144:

(1) Dieses Grundgesetz bedarf der Annahme durch die Volksvertretungen in zwei Dritteln der deutschen Länder, in denen es zunächst gelten soll.

(2) Soweit die Anwendung dieses Grundgesetzes in einem der in Artikel 23 aufgeführten Länder oder in einem Teile eines dieser Länder Beschränkungen unterliegt, hat das Land oder der Teil des Landes das Recht, gemäß Artikel 38 Vertreter in den Bundestag und gemäß Artikel 50 Vertreter in den Bundesrat zu entsenden.

„Ja aber wenn das Grundgesetz doch keine Geltungsbereiche mehr hat, dann ist es doch ungültig und dann dürfen demnach auch keine Angeordneten in den Bundestag entsendet werden!“

Stimmt genau. Sie sind ja ein richtiger Schnellschalter 🙂

Kommen wir nun zur Strafprozessordnung (StPo):

Die Strafprozessordnung ist ebenfalls komplett ungültig, denn im Einführungsgesetz der StPo ist der Paragraf 1

„Die Strafprozeßordnung tritt im ganzen Umfang des Reichs gleichzeitig mit dem Gerichtsverfassungsgesetz in Kraft“

aufgehoben worden (Bundesgesetzblatt Teil 1 Nr. 18, S866ff vom 24.04.2006 Artikel 67).

„Moment mal! Dann darf ja gar kein Strafprozess geführt werden!“

So ist es. Schlaues Kerlchen 🙂

Ohne Strafprozessordnung ist das Führen eines Strafprozesses rechtswidrig, doch was interessieren solche „Fisimatenten“ schon schwerkriminelle Scheinrichter, die keine Genehmigung zur Ausübung der Richtertätigkeit besitzen.

Nun folgt die Zivilprozessordnung (ZPO):

Die Zivilprozessordnung ist ebenfalls komplett ungültig, hier stand genau das Gleiche im EGZPO §1 drin:

„Die Zivilprozessordnung tritt im ganzen Umfang des Reichs gleichzeitig mit dem Gerichtsverfassungsgesetz in Kraft“.

Mit den Bereinigungsgesetzen wurde auch hier im Artikel 49 der Geltungsbereich aufgehoben (Bundesgesetzblatt Teil 1 Nr. 18, S866ff vom 24.04.2006).

„Dann ist ja jede strafrechtliche- wie auch zivilrechtliche Gerichtsverhandlung eine einzige riesengroße Farce!“

Stimmt genau. Der Kandidat erhält 100 Gummipunkte 🙂

Jetzt schauen wir uns noch das Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) an:

Das GVG ist ebenfalls ungültig. Es besaß vor dem 25.04.2006 den Paragrafen 1 des Einführungsgesetzes, in welchem folgendes stand:

„Das Gerichtsverfassungsgesetz tritt im ganzen Umfang des Reichs an einem durch Kaiserliche Verordnung mit Zustimmung des Bundesrats festzusetzenden Tage, spätestens am 1. Oktober 1879, gleichzeitig mit der in § 2 des Einführungsgesetzes der Zivilprozessordnung vorgesehenen Gebührenordnung in Kraft“.

Dieser Paragraf des EGGVG wurde aufgehoben (Bundesgesetzblatt Teil 1 Nr. 18, S866ff vom 24.04.2006).

Damit ist das GVG, die ZPO und die StPO ungültig. Das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWIG) und noch so einige andere Gesetzeswerke sind übrigens auch mangels Geltungsbereich ungültig. Die Gesetze existieren zwar noch, dürfen aber ohne Geltungsbereich nicht angewendet werden.

Wenn ein ungültiges Gesetz angewendet wird, dann nennt man das übrigens Rechtsbeugung!

„Aber all diese ungültigen Gesetze werden doch laufend angewendet.“

So ist es. Spätestens jetzt muss jeder und jedem klar sein, in was für einem Schwerverbrecherland die deutsche Bevölkerung lebt!!

Einen haben wir noch (nur für Spasss / mit drei „s“):

Der § 15 der GVG wurde ebenfalls aufgehoben (Bundesgesetzblatt Teil 1 Nr.40 vom 20.09.1950).

Und wissen Sie, was da mal drin gestanden hat? 🙂

Das hier stand da mal drin:

GVG § 15: Alle Gerichte sind Staatsgerichte.

Das bedeutet, das ab 1950 alle sogenannten „Gerichtsverhandlungen“, reine, hochkriminelle Privatveranstaltungen sind, für welche es keine Verpflichtung zur Teilnahme gibt.

„Ich bin baff! Aber sowas von!“

Prima. Dann war dieser Artikel mal wieder die Arbeit wert 🙂

Wenn Sie dann mit dem baff sein irgendwann fertig sind, sollten Sie sich mal Gedanken darüber machen, was die Bevölkerung jetzt zu tun hat, denn so wie bisher darf dieser Betrug ja wohl auf keinen Fall weitergehen.

Noch ´was zum Schluss für all jene, die in Österreich, Italien, Spanien, Türkei usw. beheimatet sind: Bei euch lieben Mitmenschen sieht das nicht sonderlich anders, als in Deutschland aus.

Unsere Landesnachbarn werden also ebenso über den Tisch gezogen.

                                                                                                                                
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Gesamter Pazifik radioaktiv verseucht

16. Februar 2016

 

Radioaktive Wasserblase aus Fukushima

 

Die nuklearen Katastrophen im japanischen Fukushima geraten bereits wieder in Vergessenheit. Das sollten sie aber keinesfalls, denn die Sache ist nämlich die:

Im Pazifik befindet sich eine riesengroße Blase mit radioaktiv verseuchten Wasser aus Fukushima, welche für erhebliche Schäden sorgt.

300 Tonnen hochradioaktives Wasser fließen täglich bis zur Stunde in ´s Meer.

Das Wasser aus den leckenden Tanks auf dem Kraftwerksgelände hat nach Angaben des Kraftwerksbetreibers Tepco Strahlenbelastungen von 100 Millisievert pro Stunde.

Das ist der Strahlungswert, den ein Mitarbeiter in einem japanischen Atomkraftwerk innerhalb von 5 Jahren abbekommen darf.

Das ausgetretene Wasser enthält unter vielem, vielem anderen Strontium, welches Wissenschaftler gerne als „Knochenkiller“ bezeichnen.

Strontium schädigt das Knochenmark und kann Leukämie auslösen.

Hält sich ein Mensch nur eine Stunde direkt neben diesem Wasser auf, treten nach zehn Stunden erste Anzeichen der Strahlenkrankheit auf: Übelkeit und ein Rückgang der weißen Blutkörperchen.

Wie Wissenschaftler herausgefunden haben, hat dieses stark belastete Wasser eine riesige Blase gebildet.

 

Radioaktive Wasserblase aus Fukushima..

 

Nach Untersuchungen der Strömungsverhältnisse im Pazifischen Ozean hat das gravierende Folgen für den gesamten Pazifikraum und die angrenzenden Küstengebiete.

Fische bluten aus Kiemen, Bäuchen und Augäpfeln

Entlang der Pazifikküste Kanadas und Alaskas ist die Population des Rotlachses auf ein historisches Tief gesunken.

Entlang der kanadischen Westküste erkranken Fische: Sie bluten aus Kiemen, Bäuchen und Augäpfeln.

Experten schätzen, dass sich die Radioaktivität der Küstengewässer vor der US-Westküste in den nächsten Jahren verdoppeln wird.

In Kalifornien stellten Wissenschaftler bei einer Untersuchung von 15 Blauflossen-Thunfischen fest, dass alle durch radioaktive Stoffe aus Fukushima kontaminiert waren.

Experten haben im Plankton zwischen Hawaii und der Westküste der USA sehr große Mengen von Cäsium 137 gefunden. Plankton ist der Beginn der maritimen Nahrungskette.

Nach einer Simulation des Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel werden bis zum Jahre 2020 auch die entlegensten Winkel des Pazifischen Ozeans mit größeren Mengen radioaktiver Stoffe verseucht sein.

100-mal so viel wie Tschernobyl

Was in den achtziger Jahren in Tschernobyl passierte (Super-GAU), war bereits eine Katastrophe unfassbaren Ausmaßes. Fukushima hat das bei weitem übertroffen!

Forscher am Meteorologischen Forschungsinstitut der japanischen Behörde für Meteorologie schätzen, dass täglich radioaktive Elemente mit einer Aktivität von jeweils 30 Milliarden Becquerel in den Pazifik gelangen.

Zur Information: 30 Milliarden Becquerel bedeutet 30 Milliarden radioaktive Zerfälle pro Sekunde.

Tepco gibt an, dass seit Beginn der Fukushima-Katastrophe radioaktives Tritium mit einer Aktivität zwischen 20 und 40 Billionen Becquerel ins Meer gelangt ist.

Es wird geschätzt, dass durch Fukushima bis zu 100 Mal so viel radioaktive Strahlung in den Ozean freigesetzt wurde und noch immer freigesetzt wird, wie während der gesamten Katastrophe von Tschernobyl.

Es ist eine Wette auf die Zukunft. Tepco hat bereits mehr als 1000 Tanks auf dem Gelände der Atomruine und in den Bergen um Fukushima errichtet, in denen das verseuchte Kühlwasser gespeichert wird – und der Zustand dieser Tanks ist eine einzige Katastrophe.

„Ich muss klar sagen, dass wir schludrig gearbeitet haben.“

Was kein Wunder ist, denn es musste ja schnell gehen, nach der Atomkatastrophe vom 11. März 2011.

Ein Zeuge dieser Flickschusterei ist der Automechaniker Yoshitatsu Uechi, der im Auftrag von Tepco sechs Monate am havarierten AKW Fukushima gearbeitet hat.

Seine Aufgabe: Tanks zusammenbauen! Im Eiltempo!

„Ich muss klar sagen, dass wir schludrig gearbeitet haben. Wahrscheinlich lecken die Tanks deshalb“, sagte der 48-Jährige und ergänzt: „Jedes Mal, wenn hier die Erde ein bisschen bebt, bricht mir der Schweiß aus.“

Wenn er dann erzählt, dass etwa der Rostschutz auf Nieten und Schweißnähten nicht wie vorgeschrieben unter trockenen Bedingungen aufgebracht wurden, sondern bei Regen und Schneefall, versteht man die Sorge des Automechanikers.

Er berichtet, dass schon radioaktives Wasser in die Tanks gefüllt worden ist, bevor diese überhaupt fertig waren.

„Die Qualität ist an der absoluten Untergrenze“

Ebenso unfassbar: Die Dichtheitsprüfungen der Tanks wurden bei Regen durchgeführt.

„Wir waren in einer Notsituation und mussten viele Tanks so schnell wie möglich bauen“, rechtfertigt Teruaki Kobayashi von Tepco die unorthodoxe Dichtheitsprüfung der Tanks und gibt zu: „ihre Qualität ist an der absoluten Untergrenze.“

 

Radioaktive Wasserblase aus Fukushima.

 

Auf dem Gelände des Kraftwerks werden derzeit rund 370 000 Tonnen radioaktiv kontaminierten Wassers gelagert.

Etwa ein Drittel davon befindet sich in Stahltanks mit gummierten Nähten, die mit Bolzen geschlossen werden. Ein absolutes Provisorium.

Bis März 2016 will die Verbrecherfirma Tepco diese Provisorien komplett gegen robustere Tanks ausgetauscht haben.

Auch will man die Speicherkapazität für das kontaminierte Wasser auf 800 000 Tonnen erhöhen. Was davon in die Tat umgesetzt wird, kann bestenfalls geraten werden.

Unterdessen wird die radioaktive Wasserblase nicht nur größer und größer, sondern auch tödlicher, da nach wie vor jeden Tag hunderte Tonnen hochradioaktives Wasser in den Pazifik nachfließen.

The Ocean is Broken

Über 98% des Meeresbodens sind ca. 240 km von Kalifornien entfernt mit abgestorbenen Organismen bedeckt.

„Nachdem wir Japan verlassen hatten, fühlte es sich an, als ob das Meer selbst tot wäre.

Was fehlte, waren die Schreie der Seevögel, die auf allen früheren ähnlichen Fahrten das Boot umgeben hatten. Die Vögel waren nicht da, weil die Fische fehlten.

Vor exakt 10 Jahren, als der Newcastle-Segler Ivan Macfadyen genau den gleichen Kurs von Melbourne nach Osaka segelte, war alles, was er tun musste, um einen Fisch aus dem Meer zwischen Brisbane und Japan zu fangen, eine Köder Leine auswerfen.

„Es gab nicht einen der 28 Tage auf der Reise, wo wir keinen großen Fisch fingen, den kochten und mit Reis aßen“, erinnerte sich Ivan Macfadyen.

Dieses Mal fingen wir auf der gesamten langen Reise nur zwei Exemplare. Keine Fische. Keine Vögel. Kaum ein Zeichen von Leben überhaupt.

 

Radioaktive Wasserblase aus Fukushima...

 

Wir sahen einen Wal, der irgendwie hilflos an der Oberfläche herum rollte mit etwas, das aussah, wie ein großes Tumorgeschwür auf seinem Kopf. Es war ziemlich widerlich.

In meinem Leben habe ich viele Kilometer auf dem Meer zurückgelegt und dabei Schildkröten, Delphine, Haie und große Schwärme fischender Vögel gesehen.

Dieses Mal habe ich auf einer 3.000 nautischen Meilen langen Fahrt so gut wie nichts Lebendiges zu sehen bekommen.

Anstelle des fehlenden Lebens aber Müll in erstaunlichen Mengen“, schilderte Macfadyen seine Fahrt auf dem Meer.

„Ein Teil dieses Mülls sind die Folgen des Tsunamis, der Japan 2011 getroffen hat. Es gibt Müll in allen Größen – von Plastik-Trinkflaschen, bis zu Autos und Lastwagen.

Plastik war allgegenwärtig. Flaschen, Taschen und jede Art von Wegwerf-Gütern des Haushalts, die man sich nur vorstellen kann – von zerbrochenen Stühlen, bis zu Schaufeln, Spielsachen und Geschirr.

Wir sahen einen Fabrikschornstein aus dem Wasser ragen, mit einer Art von Kessel-Anhang unter dem Wasserspiegel baumelnd.

Wir haben alle diese Trümmer umrundet. Es war, als würden wir durch eine riesige Müllhalde segeln“.

Zurück in Newcastle setzt sich Macfadyen noch immer mit dem Schock und Horror der Reise auseinander. „Das Meer ist kaputt”, sagte er und schüttelte den Kopf – fassungslos und erschüttert.

Verseuchte Fanggebiete

 

Radioaktive Wasserblase aus Fukushima....

 

Auf dieser Karte sehen Sie die weltweiten Fischfanggebiete, welche wie folgt heißen:

18 Arktisches Meer
21 Nordwestatlantik
27 Nordostatlantik
31 Westlicher Zentralatlantik
34 Östlicher Zentralatlantik
37 Mittelmeer und Schwarzes Meer
41 Südwestlicher Atlantik
47 Südöstlicher Atlantik
48 Antarktischer Atlantik
51 Westlicher Indischer Ozean
57 Östlicher Indischer Ozean
58 Antarktischer Indischer Ozean
61 Nordwest-Pazifik
67 Nordost-Pazifik
71 Westlicher Zentralpazifik
77 Östlicher Zentralpazifik
81 Südwest-Pazifik
87 Südost-Pazifik
88 Antarktischer Pazifik

Folgende Fanggebiete sind durch die nuklearen Katastrophen Fukushimas bisher radioaktiv kontaminiert:

61 Nordwest-Pazifik
67 Nordost-Pazifik
71 Westlicher Zentralpazifik
77 Östlicher Zentralpazifik
81 Südwest-Pazifik
87 Südost-Pazifik
88 Antarktischer Pazifik

Was bedeutet das für die deutschen Konsumenten?

Das bedeutet, dass man Produkte nicht mehr kaufen und schon gar nicht essen sollte, die aus den kontaminierten Fanggebieten stammen.

So ´was hier…

 

Radioaktive Wasserblase aus Fukushima.....

 

lässt man besser im Laden.

Wie reagieren Frosta, Iglo und Co?

Frosta führt laut eigenen Angaben selbst Radioaktivitätsmessungen durch, um die Verbraucher vor kontaminiertem Fisch zu schützen.

Na davon sind wir doch alle überzeugt, da die Nahrungsmittelmafia ja „stets das Wohl der Konsumenten im Kopf hat“, und nicht etwa Profitmaximierung bis dorthinaus.

Auf ehemalige Nachfrage bei Iglo antwortete das Unternehmen, dass „seine Fischfanggebiete tausende von Kilometern von der Unglücksstelle entfernt seien und daher keine Probleme die Sicherheit betreffend erwartet werden”.

Iglo plante einst eine repräsentative Stichprobe auf Radioaktivität. Wie bitte? EINE Stichprobe? Da hat sich ja wohl hoffentlich nur jemand falsch ausgedrückt.

Mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche werden von den Weltmeeren bedeckt. Dummerweise hängen die alle irgendwie zusammen.

Mit anderen Worten: Das in Fukushima in den Pazifik fließende „Restrisiko“, in Form von hochradioaktiven Wasser, wird im Laufe der Zeit sämtliche Weltmeere kontaminieren.

Immer wieder sich die Frage doch stellt: Warum laufen die Verantwortlichen derart unermesslicher Schäden eigentlich noch frei ´rum?

Auch diese Frage muss immer wieder gestellt werden: Warum laufen diese Todesmaschinen (Kernkraftwerke) noch immer?!

Und nicht vergessen! „Atomkraftwerke sind sicher.“

TODSICHER!

                                                                                                                                
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