Wenn man meint, etwas Gutes zuzubereiten…

 

Wenn man meint, etwas Gutes zuzubereiten...

 

Da stellt man sich an den Herd, nimmt vermeintlich frische Zutaten zur Hand und meint, etwas Gutes zuzubereiten.

So erging es wohl auch der jungen Frau im folgenden Video, welche die Zubereitung einer Pilzpfanne abfilmte und bei Youtube online stellte:

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Eigentlich möchten wir niemanden den Appetit verderben, aber leider werden wir das wohl müssen.

Im Video ist von frischen Pfifferlingen die Rede. Die gibt ´s ausschließlich im Wald.

Im deutschen Handel erhältliche Pfifferlinge sind grundsätzlich importiert, mindestens 3 Wochen alt, daher recht geschmacklos und haben mit frischen Pfifferlingen leider irgendwie so gar nichts zu tun.

Die – nennen wir es mal – „Qualität“ solcher Pilze ist eine einzige Katastrophe. Siehe Video:

 


Hinzu kommt eine weitere Sauerei: Bei Pfifferlingen aus dem Supermarkt handelt es sich häufig um Pfifferlinge aus osteuropäischen Ländern wie Litauen, Weißrussland, Russland und Polen.

Pilzsachverständige raten zu besonderer Vorsicht: Es gibt Hinweise darauf, dass zum Beispiel Pfifferlinge aus Weißrussland im wenig belasteten Litauen abgepackt werden und dann als „Pfifferlinge aus Litauen“ verkauft werden. Auch soll es vorkommen, dass beim Abpacken hoch und gering belastete Pilze gemischt werden.

Pfifferlinge aus dem Handel sind also nicht nur allein Qualitativ schon eine einzige Katastrophe, sondern womöglich sind diese auch noch radioaktiv belastet.

Die Behauptung sogenannter „ministerieller Stellen“, sowie angeblicher „Verbraucherschützer“ und „Umweltinstitute“, dass Pilze aus dem Handel „bedenkenlos verzehrt werden können“, passt zu der Fehl-, Desinformations– und Beschwichtigungspolitik seit Tschernobyl.

Auch die sogenannten „Grenzwerte“ sind eine einzige Unverschämtheit!

Der „Grenzwert“ für Nahrungsmittel von 600 Becquerel/Kilogramm und 370 Becquerel/Kilogramm für Säuglingsnahrung und Milch wurde nach der Tschernobyl-Katastrophe von der EU festgelegt.

Diese „Grenzwerte“ sind nichts anderes, als fahrlässige oder sogar vorsätzliche Körperverletzung, denn sie sind viel zu hoch und absolut willkürlich festgelegt, da es für Radioaktivität keine Grenze gibt, unterhalb welcher sie keine Schäden anrichtet. Der Grenzwert müsste daher eigentlich auf NULL festgelegt werden.

Caesium-137 und Strontium-90 haben eine physikalische Halbwertzeit von rund 30 Jahren.

Caesium-137 bleibt bis zu 200 Tage im menschlichen Körper – Strontium-90 erheblich länger. Cäsium reichert sich in allen Organen, Strontium in den Knochen an, wo es das Knochenmark schädigt.

Ein Becquerel ist ein radioaktiver Zerfall pro Sekunde und jeder einzelne radioaktive Zerfall schadet den menschlichen Zellen.

Mit anderen Worten: 600 Becquerel = 600 radioaktive Zerfälle pro Sekunde! Da muss man sich nicht wundern, dass die Krebsrate laufend steigt. Sonstige beigemischte Giftstoffe in Nahrungsmitteln fördern das noch zusätzlich.

Das erstmal zu den Pfifferlingen. Weiter geht ´s mit dem Speck. Der ist gepökelt – enthält also Nitritpökelsalz.

 

Wenn man meint, etwas Gutes zuzubereiten....

 

Nitrit ist allein schon hochgradig giftig. Wenn man das Zeug auf mehr als 130° Celsius erhitzt, entstehen zusätzlich auch noch stark krebserregende Nitrosamine.

Was an den im Handel erhältlichen Wurst- und Schinkenprodukten noch gesundheitsschädlich ist: Nicht nur Nitritpökelsalz, sondern auch Phosphate, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und Emulgatoren (E-Nummern).

Man bedenke: Diese Stoffe unterliegen teilweise der Gefahrenschutzverordnung!!!

 

Wenn man meint, etwas Gutes zuzubereiten.......

 

Nitritpökelsalz findet sich übrigens in Wurst- und Schinkensorten, die so schön rötlich sind.

 

Wenn man meint, etwas Gutes zuzubereiten.....

 

Speck, Salami, Bierschinken, Würstchen, Kochschinken, Rohschinken, Jagdwurst, Mortadella und so weiter und so weiter. Es gibt im Handel kaum eine kaufbare Schinken- oder Wurstsorte, wo dieses hochgiftige Nitritzeug nicht drin ist.

Erhitzen sollte man nitrithaltige Produkte erst recht nicht, denn schnell sind 130° Celsius erreicht und es kommt zur Bildung stark krebserregender Nitrosamine.

Auf Speckwürfel, erst recht auf Speckwürfel in der heißen Pfanne, sowie auf mit Salami belegte Pizza, sollte man also besser vollständig verzichten.

 

Wenn man meint, etwas Gutes zuzubereiten......

 

Kommen wir zum Nachsalzen. Da sollte man darauf achten, dass man Speisesalz im Salzstreuer hat, welches weder Fluorid enthält, noch „jodiert“ ist.

Fluorid ist nämlich ein industrieller Abfallgiftstoff. „Jodiertes“ Speisesalz hingegen, hat mit Jod nichts zu tun, denn die Sache ist nämlich die:

Man sollte meinen, das „jodiertes“ Speisesalz Jod enthält. Dem ist aber nicht so. Richtiges, echtes Jod ist ein Halogen, welches sich im Periodensystem in der siebten Hauptreihe finden lässt.

Sogenanntes „jodiertes Speisesalz“ enthält kein echtes Jod, sondern Kaliumjodid, welches manchmal auch als Kaliumjodat bezeichnet wird.

Kaliumjodid / Kaliumjodat hat mit dem echten Jod nichts zu tun:

Kaliumjodid / Kaliumjodat ist ebenfalls ein industrieller Abfallgiftstoff, welcher zum Beispiel aus Krankenhausabwässern recycelt wird. So wird Müll zu Geld gemacht. Die gesundheitlichen Folgen sind kriminellen Profitgeiern dabei vollkommen egal.

Guten Appetit!??

Der kann einem vergehen, wenn man weiß, was man da so alles in der Pfanne hat.

                                                                                                                                
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3 Responses to Wenn man meint, etwas Gutes zuzubereiten…

  1. teutoburgswaelder sagt:

    Guter Artikel.

    News Top-Aktuell:

    Vielen Dank für Ihr Kompliment.

    Das ist – leider – alles so. Wurst enthält noch dazu (als ob die Liste oben nicht reichen würde) noch Zucker, das kann sehr viel sein.

    Man sollte ganz auf sowas verzichten.

    News Top-Aktuell:

    Auf handelsübliche Wurst- und Schinkenprodukte sollte man in der Tat ganz verzichten.

    Es gibt ja durchaus Alternativen.

    News Top-Aktuell:

    Richtig. Die Alternativen lauten wie folgt: Wurst- und Schinkenprodukte selbst herstellen. Das ist nicht nur gesünder, sondern macht auch noch Spaß. 🙂

    Nur will der Mensch das nicht so richtig wahrhaben, seine liebgewordenen (suchtartigen) Essgewohnheiten nicht ablegen.

    News Top-Aktuell:

    Keine Bange. Das wird schon. 🙂
    Niemand möchte sich vergiften lassen. Je mehr Menschen Kenntnis darüber erlangen, dass sie mit handelsüblichen Produkten vergiftet werden, desto mehr Menschen werden ihre Gewohnheiten ändern.

  2. hackintoshi sagt:

    Es ist wirklich übel, was uns allen von selbstsüchtigen „Geschäftemachern“ offeriert wird.

    Selbst Fleisch, welches ich gerne konsumiere, ist durch Wachstumshormone etc. nicht sichtbar kontaminiert, so dass nur noch der Gang und der persönliche Kontakt zum Landwirt bleibt. Hier im Umkreis von München existieren die Herrmannsdorfer Landwerkstätten in Glonn und deren Läden, wo man sich mit Fleisch versorgen kann.

    News Top-Aktuell:

    Vorsicht mit der Gutgläubigkeit. Was sogenannte „Landwerkstätten“ und „Hofläden“ anbieten, muss noch lange nicht Eigenproduktion sein.

    Sicher haben Sie auch schon mal vom „Metzger des Vertrauens“ gehört. Wir selbst haben sogenannte „Metzger des Vertrauens“ bereits mehrfach dabei erwischt, wie sie ihre „Hausmacherprodukte“ im Großmarkt einkauften.

    Was der sogenannte „Metzger des Vertrauens“ macht, kann auch von Betreibern sogenannter „Landwerkstätten“ und „Hofläden“ gemacht werden. Also immer schön skeptisch bleiben. Der Nachteil ist nämlich, dass man bei sogenannten „Landwerkstätten“ und „Hofläden“ deutlich mehr zu bezahlen hat, als im sonstigen Handel.

    Zu beachten ist auch, dass Schweine, Rinder und so weiter über große Endgiftungsorgane verfügen, welche dafür sorgen, dass etwaige unschöne Dinge gar nicht erst im Fleisch landen.

    Das hat übrigens die Konsequenz zu haben, auf Innereien wie Leber und Nieren zu verzichten, denn darin sind unschöne Dinge zu finden. Auch Fett sollte man so wenig wie möglich verzehren, denn auch darin lagern sich gern unschöne Dinge ab.

    Ansonsten ist unbehandelte Rohware aus dem üblichen Handel durchaus essbar. Man muss nur darauf achten, dass die Produkte weder mariniert, noch gewürzt, gepökelt, geräuchert sind, denn in Sachen Räuchern gibt ´s auch schon wieder eine unschöne Chemikalie, die das Räuchern ersetzt und einfach nur aufgesprüht wird.

    Pilze, auch Schwammerl genannt, finde ich glücklicherweise hier in den umliegenden wäldern. Im Handel kaufe ich so was prinzipiell nicht.

    News Top-Aktuell:

    Das ist sehr vernünftig, Pilze aus dem Handel zu meiden. Sollten Sie allerdings in der Gegend von München leben, dann sollten Sie Wiesen- und Waldpilze besser nicht einfach so verzehren, da im Süden Deutschlands (sowie in Teilen von Österreich) nach wie vor Tschernobyl grüßen lässt.

    Soll heißen: Wiesen- und Waldpilze können dort erheblich mit radioaktiven Stoffen wie Caesium-137 und Strontium-90 kontaminiert sein.

    Messungen der Radioaktivität von Pilzen werden in Bayern vom Umweltinstitut München e.V. und vom Bayerischen Landesscheinamt für Umwelt (LfU) vorgenommen, deren Messergebnisse im Internet abrufbar sind.

    Pilzsammler haben sogar die Möglichkeit von August bis Oktober ihre Pilze beim Umweltinstitut München e.V. (Landwehrstr. 64a, 80336 München, Tel.: 089.307749-0) auf den Radioaktivitätsgehalt messen zu lassen. Das Institut benötigt hierfür 250 g feuchtigkeitsdicht verpackte Frischpilze und die Angabe der Art, Datum und Fundort.

    Ich finde Eure Beiträge immer wieder empfehlenswert, für alle die der kollektiven Amnesie entgehen wollen.

    News Top-Aktuell:

    Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Beiträge nicht nur empfehlenswert finden würden, sondern diese auch tatsächlich weiterempfehlen. 🙂

    • hackintoshi sagt:

      Es ist tatsächlich so, dass ich newstopaktuell inklusive Inhalt aktiv propagiere.

      News Top-Aktuell:

      Das freut uns. Vielen Dank. 🙂

      Bezüglich Herrmannsdorfer Landwerkstätte: Ich habe mich dort gründlich umgesehen und man kann den Zuchtbetrieb und auch die Werkstätten begehen und „durchleuchten“.

      News Top-Aktuell:

      Schön. Wir wollten auch nur darauf hingewiesen haben, dass der Schein des Öfteren trügt.

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