Für die Impfstoffindustrie ist der Mensch nur ein Versuchskaninchen

9. März 2016

 

Für die Impfstoffindustrie sind Sie nur ein Versuchskaninchen

 

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat die erlaubte Anwendung eines Milzbrand-Impfstoffs deutlich ausgeweitet.

Die FDA nutzt das 2002 verabschiedete Bio-Terrorismusgesetz. Eine »Tierregel« genannte Klausel ermöglicht es der FDA, klinische Studien am Menschen zu umgehen, wenn derartige Versuche undurchführbar oder unethisch wären.

Erstmals hat die FDA 1970 den von Emergent BioSolutions hergestellten Anthrax-Impfstoff genehmigt, aber nur zum Schutz von Menschen, die ein hohes Ansteckungsrisiko eingehen (Siehe: Biologische Waffen – „Project Coast“, der Giftmischer der Apartheid und Ebola).

Gemäß der neuen Genehmigung kann der Impfstoff allen Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren verabreicht werden, von denen man weiß oder vermutet, dass sie in Kontakt mit dem Milzbranderreger gekommen sind.

Wie die FDA mitteilte, soll der Impfstoff zusätzlich zu den empfohlenen Antibiotika gegeben werden und nicht anstelle dieser Mittel.

Seit 2001 gab es keinen Milzbrandverdacht mehr in den Vereinigten Staaten. Damals hatten Politikriminelle und Lügenmedienunternehmen mit Milzbranderregern versetzte Briefe erhalten.

17 Menschen erkrankten. Obwohl die Ärzte den Impfstoff auf die Art und Weise verwendeten, wie sie die FDA abgesegnet hat, starben fünf der Erkrankten.

Um die Ausweitung der Anwendungsmöglichkeiten ohne die eigentlich obligatorischen Menschenversuche zu rechtfertigen, verständigten sich die Wissenschaftler darauf, dass eine 70-prozentige Überlebensrate bei Kaninchen ein »angemessenes Maß an Schutz« darstelle.

Sie setzten Kaninchen Milzbranderregern aus und behandelten sie dann entweder nur mit Antibiotika oder mit Antibiotika und Impfstoff.

In der Gruppe, die Impfstoff erhielt, überlebten zwischen 70 und 100 Prozent der Tiere, in der Antibiotikagruppe waren es nur 23 bis 44 Prozent.

Anschließend gaben die Forscher gesunden Menschen den Milzbrand-Impfstoff. Drei separate Dosen in einem zeitlichen Abstand von zwei Wochen.

Am Ende der Testphase wies über die Hälfte der Teilnehmer eine Antikörperreaktion auf, wie man sie bei den Kaninchen mit einer 70-prozentigen Überlebenswahrscheinlichkeit gesehen hatte.

Auf dieser dünnen Grundlage gelangte die FDA zu dem Schluss, dass der Impfstoff beim Menschen genauso wirksam sei, wie bei Kaninchen.

Bei ihrer Zustimmung geht die Behörde einige sehr gewagte Annahmen ein. Die Richtigkeit ihrer Annahmen wird aber erst dann auf den Prüfstand gestellt, wenn der Impfstoff auf die neu erlaubte Weise zum Einsatz kommt.

Zum Glück sind Milzbrandfälle weiterhin sehr selten, insofern werden wir vielleicht niemals ausreichend Daten haben, um mit Sicherheit sagen zu können, ob der Impfstoff wie beworben wirkt oder ob er bei den von der Krankheit Befallenen für ungewöhnliche Nebenwirkungen sorgt.

Die Regel mag als »Tierregel« bezeichnet werden und suggerieren, dass nur Tierversuche durchgeführt werden, doch das stimmt nicht. Auch die Menschen, die den Impfstoff erhalten oder erhielten, dienen als Versuchskaninchen.

Gehen Sie zusätzlich davon aus, dass sehr viele Medikamente ungeprüft durchgewunken werden.

Abschließend möchten wir Ihnen das Folgende, überaus interessante Video nicht vorenthalten:

 

 

Für die Impfstoffindustrie sind Sie nur ein Versuchskaninchen.

 

Literatur:

Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert, von Peter C. Gøtzsche.

Die Impf-Illusion, von Suzanne Humphries

Ärzte gefährden Ihre Gesundheit.: Ein Arztbesuch kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen, von Bernd Neumann

Die Rückkehr der Seuchen, von Brigitte Hamann

Heilen verboten – töten erlaubt: Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen, von Kurt G Blüchel

                                                                                                                                
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Die Nachfolgenazis der „BRD“

8. März 2016

 

Die Nachfolgenazis der BRD

 

Hitler und seine Schergen waren menschenverachtende Nazis, die sehr viel Leid verursachten.

Als das hiesige Land schließlich von den Alliierten besetzt, bzw. kassiert wurde, schaffte Dwight D. Eisenhower nicht nur die Nazigesetze ab, sondern er verbot sie sogar.

Damit war die Bevölkerung die Naziseuche los. So könnte man zumindest schlussfolgern, doch leider ist die Bevölkerung des hiesigen Landes die Naziseuche nie losgeworden.

Selbstverständlich sind es nicht mehr die Nazis von damals. Heute hat man es mit deren Nachfolgern zu tun, weswegen der Begriff Nachfolgenazis wie die Faust auf ´s Auge passt.

Der Bevölkerung wird vorgegaukelt, dass es sich bei der NPD um eine Nazipartei handeln würde, deren Abschaffung per Verbot schon des Öfteren durch die Lügenpresse getrieben wurde.

Es ist wohl so, dass die NPD eine Nazipartei ist, doch die NPD ist nicht die einzige Nazipartei.

Auf die NPD wird nur darum immer gern mit dem Finger gezeigt, um von den schlimmsten Nazis abzulenken.

Die schlimmsten Nazis finden sich in allen Parteien, die im sogenannten Deutschen Bundestag „Regierung“ und „Opposition“ spielen.

Da werden Streitigkeiten vorgegaukelt, obwohl die sich alle einig sind. Dem Nazigeseuche im Schauspielhaus Reichstag bleibt außer Einigkeit auch gar nichts anderes übrig, denn etwas zu bestimmen haben die sowieso nicht.

Das liegt darin begründet, dass das hiesige Land bis zur Stunde bekanntlich noch immer von den Alliierten besetztes Gebiet ist.

Die Sklaven der Alliierten und der Nachfolgenazis

Noch immer hat das Kriegsgebiet Deutschland (Deutsches Reich) keinen Friedensvertrag. Damit herrscht bis zur Sekunde Kriegszustand, wenn auch bei schweigenden Waffen.

Die Bevölkerung des hiesigen Landes wird von den Alliierten missbraucht und ausgeplündert, doch leider nicht nur von denen, sondern zusätzlich auch von eigenen Landsleuten, nämlich den Nachfolgenazis, welche im Schauspielhaus Reichstag zur Täuschung der Bevölkerung Theater spielen.

 

Die Nachfolgenazis der BRD..

 

Wie bereits erwähnt: Zu bestimmen hat die Schauspieltruppe der BRD-Verwaltung nichts. Es sind die Militärregierungen der Besatzer, die das Zepter schwingen und bestimmen, wie es hierzulande zu laufen hat, und nicht etwa eine Frau Merkel und ihre Schauspielertruppe.

Die Nachfolgenazis, die auf Kosten und zum Schaden der Menschen des hiesigen Landes im Reichstag hocken, hintergehen, belügen und betrügen die Bevölkerung nach Strich und Faden.

Wie geht das?

Das geht gut, denn es geht ganz einfach, weil die breite Masse gar nichts davon mitkriegt, wie sie von den Nachfolgenazis und deren willfährigen Nachfolgenazigehilfen durch den Fleischwolf gedreht wird.

Die Menschen sind schließlich den ganzen Tag durch Ausbeutung und Versklavung („Berufstätigkeit“) abgelenkt.

Den Rest der Ablenkung besorgen die Lügenmedien, zum Beispiel mit unwichtigen Nichtigkeiten wie „Fußball“, oder auch mit Abartigkeiten wie „Dschungel Camp“.

Dann singen Helene Fischer oder Florian Silbereisen noch schöne Liederchen, und schon ist die Ablenkung in trockenen Tüchern.

Nun ist sie gekommen,… die Stunde der Nachfolgenazis und Nachfolgenazigehilfen, denn die wissen ja, wie das gemästete Kalb geschlachtet und verspeist werden kann.

Dazu werden unter anderem uralte Nazigesetze angewendet, die (wir erinnern uns) von Dwight D. Eisenhower schon vor rund 70 Jahren verboten worden sind.

Das Einkommensteuergesetz ist so ein verbotenes Nazigesetz, denn das stammt aus den 1930er Jahren.

Auch das Gewerbesteuergesetz ist so ein Gesetz, wie auch die Justizbeitreibungsordnung so ein Gesetz ist.

All diese längst verbotenen Gesetze werden bis zur Stunde von Nachfolgenazis und deren kriminellen Gehilfen (sogenannte Polizisten, angebliche Gerichtsvollzieher und sonstigen Scheinbeamten) angewendet.

Mehr Beweise braucht es nicht, um nachzuweisen, dass das hiesige Land die Naziseuche nie losgeworden ist, denn anständige Menschen würden längst verbotene Nazigesetze nicht anwenden.

Allein die Anwendung dieser verbotenen Gesetze brachte und bringt den Nachfolgenazis ungezählte Milliardengelder ein, doch das ist ja noch längst nicht alles.

Die Nachfolgenazis wenden auch überaus gern ungültige Gesetze an. Das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWIG) ist zum Beispiel so ein Gesetz.

Das OWIG stammt aus dem Jahre 1968 und war in der Tat noch nie gültig, da es von Angestellten einer eingetragenen Firma (sogenanntes „Bundesministerium der Justiz“) scheinerlassen wurde, welche keinerlei hoheitsrechtliche Befugnisse besaßen und auch heute nicht besitzen, da die Alliierten am achten Mai des Jahres 1945 den Beamtenstatus nämlich ersatzlos aufgehoben haben.

Die Nachfolgenazis und Nachfolgenazigehilfen interessiert das aber alles nicht. Die wenden fröhlich weiter längst verbotene und ungültige Gesetze an, um die Bevölkerung auszuplündern und auszurauben.

Eigentlich sollten die Militärregierungen diesbezüglich tätig werden, doch die scheint das nicht zu interessieren, dass die hiesige Bevölkerung von eigenen Landsleuten auf hochkriminelle Art und Weise ausgenommen und ausgeplündert wird.

Nun wollen wir mal jemand anderen zu Wort kommen lassen. Einen Schweizer nämlich:

 

 

Der Mann hat Recht. Wenn die deutsche Bevölkerung sich nicht erhebt, wird alles noch viel schlimmer werden, als es sowieso schon ist.

Es ist schon lange an der Zeit, sich zu erheben, und das Nachfolgenazigesindel, sowie deren Gehilfen, endgültig und für alle Zeiten aus dem Verkehr zu ziehen.

 

Die Nachfolgenazis der BRD.

 

                                                                                                                                
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Aberglaube macht doof

7. März 2016

 

Aberglaube macht doof

 

Glaube, auch Aberglaube genannt, ist leider noch immer recht weit in der Welt verbreitet.

Freitag der Dreizehnte, schwarze Katzen von links, einen Knopf reiben, wenn man einen Schornsteinfeger sieht, nicht unter einer Leiter durchgehen, und nicht zu vergessen, der Quatsch, der in sogenannten Horoskopen zu finden ist.

Die absurden Verhaltensweisen und Doktrinen, die meist von Großmüttern und anderen Mitgliedern ihrer Generation stammen, kennen wir alle.

Wir wissen auch, dass wir all diesen dubiosen Unsinn unter der Rubrik „Aberglaube“ abgespeichert haben. Erstaunlicherweise lassen sich manche Zeitgenossen trotzdem davon beeinflussen.

Woher kommt diese nationenübergreifende Dummgläubigkeit, die sich auch in der technisierten, postindustriellen Welt hält?

Die Psychologie nennt den Aberglaube „Fehler zweiter Ordnung“. Dies bezeichnet eine Art der irrationalen Angst, die sich durch Naturwissenschaften eigentlich leicht wegrationalisieren lässt, doch leider funktioniert das nicht bei allen.

Bei manchen Leuten sitzt die Glaubensmacke so tief, dass man sie noch nicht einmal mit einem Sattelzug voller Fakten von ihrem Glauben befreien kann. Solche Patienten leiden unter Credomanie. Mit anderen Worten: Glaubsucht.

Die Credomanie hat ihren Ursprung in tierischen Erblasten und ist eine der unerschöpflichsten Quellen menschlicher Fehleinschätzung. Glaubsüchtigkeit ist die Grundlage vieler hartnäckiger, menschlicher Fehlvorstellungen.

Das Schlimmste was passieren kann: wenn aus Glaube Überzeugung wird. Einmal gewonnene Überzeugung ist (so gut wie immer) sehr festgefahren.

Selbst an fiktiven Zusammenhängen halten Credomanieerkrankte unbeirrbar fest. Oft ändert sich daran auch dann nichts, wenn diese Zusammenhänge in wissenschaftlichen Experimenten widerlegt worden sind.

Woran liegt es, dass geglaubt wird?

Das liegt unter anderem daran, dass die wenigsten Menschen etwas hinterfragen – sei es aus Desinteresse oder aus reiner Faulheit.

Sie glauben einfach, was ihnen wer oder was auch immer erzählt hat. Das ist ja auch viel gemütlicher, als zu hinterfragen.

Eine solche Einstellung ist und war allerdings schon immer von Nachteil für die Gläubigen, denn wer glaubt, ohne auf Beweise zu bestehen, dem kann es passieren, dass er fortan in nicht existenten Illusionen lebt.

Das ging übrigens schon vor tausenden von Jahren los, und zwar zu einer Zeit, als es noch keine Wissenschaft gab.

Zu dieser Zeit wusste niemand, warum Wasser vom Himmel fällt – warum die Sonne auf- und untergeht – warum es blitzt – warum es donnert, usw. usw.

Da man sich all diese Dinge aufgrund fehlender wissenschaftlicher Erkenntnisse nicht erklären konnte, machte man sogenannte „Götter“ für all diese natürlichen Phänomene verantwortlich.

Damals stellten sich auch sogenannte Prediger hin, und faselten von „Gott, dem allmächtigen Vater“, von „Jesus“, von „heiligen drei Königen“ und vielen weiteren Mumpitz mehr. Zwischendurch (potz Blitz!) tauchte plötzlich auch noch ein gewisser „Heiliger Geist“ auf.

Existenzbeweise für diese „muntere Truppe“ wurden selbstverständlich niemals präsentiert. Man solle einfach nur daran glauben.

An dieser Stelle müssen wir unbedingt die Lektüre des John Most empfehlen, welche Sie hier finden: Die Gottespest

Was ist eigentlich Glaube?

Glaube ist wie folgt definiert: Glaube ist das nicht vorhanden sein von Wissen. Glaube ist praktisch eine geistige Unfruchtbarkeit, die dann vorübergeht, wenn Glauben durch Wissen ersetzt wird.

Man kann Glaube auch als Dummheit bezeichnen. Glaube ist aber auch mit den Begriffen Vermutung, Meinung, Hoffnung, Befürchtung definierbar.

Schlussendlich bleibt es jedoch dabei: Glaube ist nicht Wissen und das Nichtvorhandensein von Wissen wird landläufig als Dummheit bezeichnet.

Was kann man gegen Dummheit machen?

Da gibt ´s vielfache Möglichkeiten. Man kann zum Beispiel die Dinge hinterfragen. Man kann das eigene logische Denken aktivieren. Man kann beobachten, berechnen und experimentieren, woraus übrigens der überwiegende Teil des heutigen Wissens resultiert.

Früher wurde einfach mal so in den Raum hinein behauptet, dass sich die Sonne um die Erde drehen würde, alsbald ein gewisser Herr Galileo Galilei an dieser Behauptung erhebliche Zweifel hatte.

Galilei war ein italienischer Mathematiker, Physiker und Astronom, der wesentlich die auf Experimenten, Messungen und mathematischer Analyse beruhende Methode der exakten Naturwissenschaften begründete.

So fing er dann an, die Dinge zu erforschen. Er baute sich ein Fernrohr und beobachtete damit den Lauf der Sonne, des Mondes, der Sterne, der Planeten, und führte Berechnungen durch.

Das tat er Tage, Wochen, Monate, Jahre und Galileis astronomische Entdeckungen zogen bahnbrechende Erkenntnisse nach sich:

  • Supernovae finden nicht sublunar statt, sondern weit entfernt: Die Fixsternsphäre ist nicht unveränderlich.
  • Die Oberfläche des Mondes ist rau und die Sonne zeigt Flecken: Körper am Himmel sind nicht perfekt.
  • Jupiter umkreisen mindestens vier Monde.
  • Es gibt weder undurchdringliche kristalline Himmelssphären, noch dreht sich der Äther ewig kreisförmig um die Erde.
  • Theorie zur Entstehung von Ebbe und Flut. Diese Theorie stützte sich in erster Linie auf die Bewegungen der Erde um sich selbst und um die Sonne.
  • Die Venus zeigt Phasen. Sie muss daher um die Sonne kreisen und nicht um die Erde.

Das war ein Schlag in ´s Kontor der kirchlich-religiösen, scheinheiligen Schwätzer, welche Galileo fortan als sogenannten „Ketzer“ brandmarkten.

22. Juni 1633: Der italienische Mathematiker und Physiker Galileo Galilei wird nach über 20-jähriger Auseinandersetzung mit der Inquisition der römisch-katholischen Kirche seinen angeblichen „Irrlehren“ abzuschwören.

Der bedeutende Gelehrte der Renaissance hatte mit den Ergebnissen seiner astronomischen Beobachtungen das von der Kirche verfochtene geozentrische Weltbild des antiken Gelehrten Ptolemäus widerlegt.

Gleichzeitig hatte er mit seinen Erkenntnissen das heliozentrische Weltbild des Kopernikus wissenschaftlich untermauert.

Das rief die Inquisition auf den Plan, die Galilei der Ketzerei für schuldig befand. Um sein Leben zu verteidigen, musste Galilei seinen Lehren abschwören, was er mit folgenden Worten tat:

„Ich halte jene Meinung des Kopernikus nicht für wahr und habe sie nie für wahr gehalten.“

Mit dieser (unter Androhung von Folter, seitens der „Heiligen Inquisition“) erzwungenen Notlüge, rettete Galilei sein Leben vor dem Feuertod und wurde stattdessen „nur“ zu Kerkeraufenthalt verurteilt.

Einer später erfundenen Sage nach, soll er nach seiner lebensrettenden Notlüge den Ausspruch getan haben: „Und sie bewegt sich doch!“

Bis zu seinem Tode war Galilei, trotz seines vermeintlichen Abschwören, unter strengen Hausarrest gestellt, welcher von der Inquisition beaufsichtigt wurde.

 

Bestrafte Aufklärer

 

Am 8. Januar 1642 starb Galilei in seinem Landhaus. Die sogenannte „Kirche“ verweigerte seine Bestattung in der Familiengruft und stimmte erst fast 100 Jahre später der Umbettung seiner sterblichen Überreste zu.

Weitere 100 Jahre dauerte es, bis die scheinheiligen Kriminellen auch seinen „Dialog über die beiden hauptsächlichen Weltsysteme“ aus der Liste der verbotenen Bücher herausstrich, und 550 Jahre mussten vergehen, ehe 1992 „Papst Johannes Paul II.“ nach einer Überprüfung des Prozesses von 1633 die Rehabilitation Galileis anordnete.

Man sieht: Der Glaube/Aberglaube wurde früher mit allen Mitteln aufrecht zu erhalten versucht, was natürlich nicht in alle Ewigkeit funktionieren kann.

Aktuell wird von abartigen Propagandisten zum Beispiel aufrecht zu erhalten versucht, dass das hiesige Land ein souveräner Staat mit staatlichen Einrichtungen sei und dass es Beamte geben würde.

Bis sich diese Lügen in Luft aufgelöst haben werden, wird es ganz sicher keine 550 Jahre dauern. So viel ist mal sicher.

Heute lösen sich mehr und mehr Lügenmärchen und Aberglaube vergleichsweise schnell in Luft auf, indem sich immer mehr wissenschaftliche, wie auch andere Erkenntnisse den Weg an ´s Licht der Öffentlichkeit verschaffen.

Mit leeren Behauptungen und vorsätzlichen Lügen, wie man diese zum Beispiel in den alteingesessenen, längst sterbebereiten Lügenmedien Tag für Tag finden kann, wollen offenkundig immer weniger Menschen etwas zu tun haben, was die stets und stramm rückläufigen Zahlen belegen.

Regentropfen – „Bio-Wetter“ – „Wetterscheide“

Die heutige Wissenschaft ist leider vielfach von Wissenschaftskriminellen durchsetzt, welche mit Lügen den Schwerkriminalismus unterstützen, der im Politik-, Wirtschafts- und Finanzverbrechertum zu finden ist.

Allerdings gibt ´s auch Ausnahmen. Soll heißen: Es gibt dankenswerterweise auch Wissenschaftler, welche Aberglaube ad absurdum führen, wie zum Beispiel „Wetterfrosch“ Jörg Kachelmann, der schon im Jahre 2011 mit Mythen und Unsinn, rund um ´s Wetter aufräumte (siehe Video):

 

 

Wir schreiben das Jahr 2016 und noch nie stand so viel Wissen zur Verfügung. Heutzutage muss also niemand mehr doof sterben.

                                                                                                                                
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Radioaktivität = Tödliches Erbe

4. März 2016

 

Radioaktivität = Tödliches Erbe

 

Es ist das Unverantwortlichste, was jemals geschah – es ist das Katastrophalste, was jemals geschah: Die Nutzung der starken Kernkraft.

Schon bei Einführung dieses Wahnsinns war klar, dass radioaktive Spaltprodukte entstehen würden, für welche es weltweit keinen Endlagerplatz gibt.

Würde ein Kernkraftwerk explodieren oder aus anderen Gründen radioaktive Spaltprodukte freisetzen, so war ebenfalls klar, dass diese nie wieder aus der Welt zu kriegen sind, außer durch den natürlichen Lauf der Zeit.

Man wusste, dass ein solches Szenario unermessliche Schäden bei Mensch, Tier und Umwelt verursachen würde.

Man wusste, dass neben Unmengen höchst radioaktiver Spaltprodukte auch höchst giftige Transurane wie Plutonium 239 entstehen würden.

Man wusste auch, dass der radioaktive Zerfall von Plutonium 239 in etwas, was am Ende extrem breiter und extrem langer Zerfallsketten nicht mehr radioaktiv strahlt, mindestens etwa eine Milliarde Jahre an Zeit in Anspruch nehmen würde.

Trotz alledem nahm der Wahnsinn seinen Lauf und man installierte diese Todestechnologie weltweit hundertfach in vielen Ländern des blauen Juwels, mit Namen Erde.

Und warum? Was war denn so „wichtig“, dass man auf die Gesundheit und den Fortbestand des Lebens und der Menschheit schiss?

Das selbe wie immer: Baumwollzettel! Besser bekannt als GELD.

Mit der Kernenergie lässt sich nämlich viel mehr Geld einsacken, als mit Kohle, Gas oder Öl.

Leider kam es in den letzten Jahrzehnten immer wieder zu unsachgemäßer Entsorgung radioaktiver Stoffe, indem man diese anfänglich fassweise einfach in ´s Meer warf.

Außerdem kam es zu zahlreichen weiteren nuklearen Katastrophen, wie zum Beispiel die in Majak, in Tschernobyl und in Fukushima.

Die Liste von Unfällen in kerntechnischen Anlagen ist allerdings deutlich länger und nennt Unfälle, die anhand der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES) mindestens als „Unfall“ der Stufe 4 und höher eingestuft worden sind.

Diese Liste wollen wir unseren werten Leserinnen und Lesern natürlich nicht vorenthalten.

1940 bis 1949

Los Alamos, New Mexico, Vereinigte Staaten:

21. August 1945. Harry K. Daghlian Jr. arbeitete auf dem Omega-Gelände der Atomwaffenfabrik in Los Alamos und erzeugte eine prompt überkritische Anordnung, als er versehentlich einen Wolframcarbid-Klotz auf einen etwa 6 kg schweren Plutoniumkern fallen ließ.

Obwohl er das Stück wegstieß, erhielt er bei dem Prompt Burst eine tödliche Strahlendosis und starb am 15 September. (INES: 4)

Los Alamos, New Mexico, Vereinigte Staaten:

21. Mai 1946. In der Atomwaffenfabrik in Los Alamos experimentierte der kanadische Physiker Louis Slotin im Beisein mehrerer Wissenschaftler mit demselben Plutoniumkern, der in der Folge als „Demon Core“ bezeichnet wurde, und zwei Halbkugelschalen aus Beryllium, die als Neutronenreflektoren dienten.

Slotin benutzte, um die obere Halbkugel kontrolliert abzusenken, einen Schraubendreher. Als der aus dem Spalt herausrutschte, riss Slotin die Halbkugel fort. Er erhielt dabei jedoch eine Dosis, an der er bereits am 30. Mai verstarb. (INES: 4)

Hanford Site, Washington, Vereinigte Staaten, 1949:

Das Experiment „Green Run“ sah die Freisetzung einer radioaktiven Wolke aus dem militärischen Nuklearkomplex Hanford Site vor.

Schätzungen liegen im Bereich mehrerer 100 Terrabecquerel (TBq) Jod 131 (131I) und noch mehr Xenon 133 (133Xe).

Im Normalbetrieb wurden täglich mehrere 10 TBq mittel- und langlebiger Nuklide in den Columbia River entlassen.

1950–1959

Chalk River, Kanada:

12. Dezember 1952. Der erste ernste Reaktorunfall ereignete sich im sogenannten NRX-Reaktor in den Chalk River Laboratories in der Nähe von Ottawa, Kanada.

Während eines Tests des Forschungsreaktors wurde durch Fehlbedienungen, Missverständnisse zwischen Operator und Bedienpersonal, falsche Statusanzeigen im Kontrollraum, Fehleinschätzungen des Operators und zögerliches Handeln der Reaktorkern bei einer partiellen Kernschmelze zerstört.

Dabei warf eine Knallgas-Explosion im Reaktorkern die Kuppel eines vier Tonnen schweren Helium-Gasbehälters 1,2 m hoch, wodurch sie im Aufbau stecken blieb.

Durch die Explosion wurden mindestens 100 TBq an Spaltprodukten in die Atmosphäre freigesetzt.

Bis zu vier Millionen Liter mit etwa 400 TBq langlebigen Spaltprodukten radioaktiv kontaminiertes Wasser wurden aus dem Keller des Reaktorcontainment in eine sandige Sickergrube gepumpt, um eine Kontaminierung des nicht weit entfernten Flusses Ottawa zu verhindern.
Der beschädigte Reaktorkern wurde vergraben. Der spätere US-Präsident Jimmy Carter, damals Nukleartechniker in der Navy, half bei den mehrere Monate dauernden Aufräumarbeiten. Der Reaktor ging zwei Jahre später wieder in Betrieb. (INES: 5)

Idaho Falls, Idaho, Vereinigte Staaten:

29. November 1955. In der National Reactor Testing Station Idaho erlitt der Forschungsreaktor EBR-I eine partielle Kernschmelze.

Der Kern aus angereichertem Uran in Verbindung mit 2 % Zirconium schmolz bei Versuchen, die eine schnelle Steigerung der Leistung vorsahen, weil sich Brennstoffröhren verzogen.

Durch Verdunstung des Kühlmittels NaK wurde der schmelzende Brennstoff in die Röhren des Kühlsystems transportiert und die Kritikalität unterschritten, wodurch sich der Reaktor selbst abschaltete. (INES: 4)

Kyschtym, Sowjetunion:

29. September 1957. Auch bekannt als Unfall von Majak. Die dortige Wiederaufarbeitungsanlage lagerte ihre Abfallprodukte in großen Tanks.
Durch den radioaktiven Zerfall der Stoffe entsteht Wärme, weswegen diese Tanks ständig gekühlt werden müssen.

Nachdem im Laufe des Jahres 1956 die Kühlleitungen eines dieser jeweils 250 m³ fassenden Tanks undicht geworden waren, und deshalb die Kühlung abgestellt wurde, begannen die Inhalte dieses Tanks zu trocknen.

Ausgelöst durch einen Funken eines internen Messgerätes explodierten die enthaltenen Nitratsalze und setzten große Mengen an radioaktiven Stoffen frei.

Da die kontaminierte Wolke bodennah blieb, entsprach die Belastung der Gegend um das russische Kyschtym nahezu der doppelten Menge des Tschernobyl-Unfalls.

Da die Kontamination sich auf den Ural beschränkte, schlugen Messgeräte in Europa keinen Alarm (vgl. Tschernobyl-Unfall), wodurch der Unfall vor der Weltöffentlichkeit 30 Jahre lang geheim gehalten werden konnte. (INES: 6)

Windscale bzw. Sellafield, Großbritannien:

7. bis 12. Oktober 1957. Im Kernreaktor Pile No. 1 in Windscale (heute Sellafield) heizten Techniker den Reaktor an, um die sogenannte „Wigner-Energie“ aus dem als Moderator dienenden Graphit zu glühen.
Bei dem Reaktor handelte es sich um einen von zwei luftgekühlten und graphitmoderierten Reaktoren.

Sie wurden mit Natururan betrieben, durch einen von riesigen Lüftern erzeugten Luftstrom gekühlt und dienten dazu, Plutonium für Atomwaffen herzustellen – also Nutzung einer Todestechnologie, um furchtbarste todbringende Waffen herzustellen. Klingt krank, pervers und abartig. Ist es auch!

Am Morgen des 7. Oktober 1957 wurde der Reaktor kontrolliert heruntergefahren und die Luftkühlung abgestellt. Der Reaktor wurde danach im unteren Leistungsbereich wieder angefahren. Die Techniker stellten einen Temperaturabfall anstelle eines Temperaturanstiegs fest.
Um die „Wigner-Energie“ schneller abführen zu können, wurde der Reaktor am nächsten Tag in einen nicht erlaubten Leistungsbereich gefahren.

Die Techniker saßen einem Trugschluss auf: Im normalen Betrieb traten die Temperaturspitzen an ganz anderen Orten auf als während des Ausglühens.

An diesen Orten befanden sich jedoch keine Messfühler, und so begann der Graphit dort, zunächst unbemerkt, zu brennen.

Die Luftfilter hielten dem Feuer nur kurze Zeit stand. Danach konnte die Radioaktivität ungehindert durch die Abluftkamine nach außen gelangen.

Blaue Flammen schlugen aus dem hinteren Bereich des Reaktors. 750 TBq gelangten in die Atmosphäre. Das Feuer brannte vier Tage und verbrauchte einen Großteil des Graphitmoderators.

Die Techniker konnten nur einen Teil der Kernbrennstäbe aus dem brennenden Bereich des Reaktors stoßen. So schlugen sie eine Feuerschneise, indem sie benachbarte Stäbe herausstießen.

Als letzte Konsequenz wurde der Reaktor mit Wasser geflutet. Die Flutung war äußerst gefährlich, denn das Wasser hätte durch die hohe Temperatur zu Knallgas aufgespalten werden können. Dies hätte zu einer Explosion geführt.

Glücklicherweise erstickte das Wasser jedoch das Feuer. Große Mengen radioaktiver Gase entwichen in die Atmosphäre. Diese waren vor allem Jod, Krypton und Xenon.

Die Milcherzeugung in einem Gebiet von 520 km² wurde verboten. Bald nach der Zerstörung von Reaktor 1 durch den Unfall, wurde Reaktor 2 ebenfalls stillgelegt, als man erkannt hatte, dass eine sichere Abführung der „Wigner-Energie“ konstruktionsbedingt unmöglich ist.

Mit der Demontage der abgeschalteten Reaktoren wurde 1993 begonnen. Der Unfall wurde später für Dutzende von Krebstoten verantwortlich gemacht. (INES: 5)

Los Alamos, New Mexico, Vereinigte Staaten:

30. Dezember 1958. Ein Kritikalitätsunfall ereignete sich bei der Extraktionsarbeit mit einer plutoniumhaltigen Lösung im Los Alamos Scientific Laboratory in New Mexico.

Der Operator starb an akuter Strahlenkrankheit. Nach diesem Unfall wurde bei der Arbeit mit kritischen Massen in den USA endgültig zur Verwendung von Manipulatoren übergegangen.

Bis dahin war trotz der Kritikalitätsunfälle in den 1940er Jahren Handarbeit im Umgang mit Plutonium verbreitet. (INES: 4)

Simi Valley, Kalifornien, Vereinigte Staaten:

26. Juli 1959. Im Santa Susana Field Laboratory in Kalifornien, das einen natriumgekühlten Schnellen Brüter mit 7,5 MWe betrieb, ereignete sich in diesem Reaktor aufgrund eines verstopften Kühlkanals eine 30-prozentige Kernschmelze.

Der Großteil der Spaltprodukte konnte abgefiltert werden. Die radioaktiven Gase wurden jedoch größtenteils an die Umwelt freigesetzt, was eine der größten Jod 131-Freisetzungen in der Nukleargeschichte bedeutete. Der Unfall wurde lange Zeit geheim gehalten. (INES: 5–6)

Knoxville, Tennessee, Vereinigte Staaten:

20. November 1959. In der radiologisch-chemischen Fabrik Oak Ridge National Laboratory in Tennessee gab es während der Dekontamination der Arbeitsanlagen eine chemische Explosion.

Es wurden insgesamt 15 Gramm Plutonium 239 freigesetzt. Dieses verursachte bei der Explosion eine erhebliche Kontaminierung des Gebäudes, der angrenzenden Straßen und der Fassaden von angrenzenden Gebäuden.

Man glaubt, dass die Explosion durch den Kontakt von Salpetersäure mit phenolhaltigen Dekontaminierungsflüssigkeiten ausgelöst wurde.

Ein Techniker hatte vergessen, einen Verdampfer mit Wasser zu reinigen und so frei von Dekontaminierungsflüssigkeiten zu machen.

Flächen, die nicht dekontaminiert werden konnten, wurden mit einer auffälligen Warnfarbe gekennzeichnet oder einbetoniert.

Die Behörden von Oak Ridge begannen, im Umgang mit radioaktiv-chemischen Materialien ein Containment zu benutzen. (INES: 3–4)

1960–1969

Idaho Falls, Idaho, Vereinigte Staaten:

3. Januar 1961, 21:01 Uhr. In der National Reactor Testing Station Idaho wurde bei Wartungsarbeiten der über Weihnachten abgeschaltete Prototyp eines militärischen Siedewasser-Reaktors, der SL-1, für wenige Millisekunden prompt überkritisch und setzte in dieser Zeit etwa das 6000fache der Leistung frei, für welche die Anlage ausgelegt war.

Bevor durch Bildung von Dampfblasen die Reaktivität sinken konnte (siehe Dampfblasenkoeffizient), zerlegten sich schon die Brennelemente des kleinen Reaktorkerns aus hoch angereichertem Uran (90 %).

Die den Kern umgebende, zwei Meter hohe Wassersäule prallte mit ca. 9 Metern/Sek. gegen den Reaktordeckel – der Wasserspiegel war für die Wartungsarbeiten etwas gesenkt worden und ließ den gesamten, 12 Tonnen schweren Kessel um fast drei Meter bis zur Geschossdecke emporschnellen, wodurch der Steuerstab wieder vollständig hineingedrückt wurde.

Die Feuerwehr, durch Temperatursensoren an der Decke alarmiert, fand zunächst alles friedlich, bis auf die abschreckend hohe Strahlung hinter der Tür zum Treppenaufgang.

Als die drei mit den Wartungsarbeiten betrauten Soldaten vermisst blieben, drang man mit Schutzanzügen zur Arbeitsebene über dem Reaktor vor.

Einer der drei Arbeiter war von einer herausschießenden Hülse gepfählt und an die Decke genagelt worden- die anderen lagen auf dem Boden.
Einer der beiden wurde noch lebend geborgen. Er erlag aber zwei Stunden nach dem Unfall seiner Kopfverletzung.

Selbst nackt strahlte der von Splittern durchsiebte Körper noch mit fünf Sievert pro Stunde.

Die Rettungskräfte waren nach je einer Minute abgelöst worden. 22 von ihnen erhielten Strahlendosen im Bereich von 30 bis 270 mSv.

Jod 131 verbreitete sich über das Betriebsgelände hinaus. (INES: 4)

Das Reaktorgebäude wurde vollständig zerlegt und in der Nähe vergraben.

Als Konsequenz aus diesem Unfall – der bisher einzigen Prompt Burst (Leistungsexkursion) in einem US-Kernkraftwerk – wurden keine Reaktoren mehr gebaut, die durch das vollständige Ziehen eines einzigen Steuerstabes prompt überkritisch werden konnten.

Charlestown, Rhode Island, Vereinigte Staaten:

24. Juli 1964. In einer Fabrik für nukleare Brennelemente in Charlestown starb ein Mann an einer tödlichen Strahlendosis, als eine flüssige Uranlösung, mit der er hantierte, kritisch wurde. (INES: 4)

Belojarsk, Sowjetunion:

Von 1964 bis 1979 ereignete sich eine Serie von Zerstörungen an Brennstoffkanälen in Reaktor 1 des Belojarsker KKW.

Bei jedem dieser Unfälle wurde das Personal einer erheblichen Strahlenbelastung ausgesetzt. (INES: 4)

Melekess, nahe Nischnii Nowgorod (Gorki), Sowjetunion:

7. Mai 1966. Im Atomic Reactor Research Institute Melekess ereignete sich in einem experimentellen Siedewasserreaktor (VK-Reaktor) eine Leistungsexkursion durch schnelle Neutronen. Der Operator und der Schichtleiter erhielten hohe Strahlendosen. (INES: 3–4)

Monroe, Michigan, Vereinigte Staaten:

5. Oktober 1966. Eine Fehlfunktion des Natrium-Kühlsystems im Enrico Fermi demonstration nuclear breeder reactor (schneller Brüter) am Ufer des Eriesees führte zu einer partiellen Kernschmelze.

Der Reaktorkern enthielt 105 aus Zirconium-verkleideten Stiften bestehende Brennelemente.

Der Unfall wird einem Stück Zirkonium zugeschrieben, das einen Flussregler im Natrium-Kühlsystem blockierte.

Mitarbeitern gelang es, den Reaktor manuell abzuschalten. Zwei der 105 Brennelemente schmolzen.

Es wurde noch Wochen später eine Rekritikalität befürchtet. Der 60-MWe-Reaktor lief im Oktober 1970 wieder mit voller Leistung.
Dieser Vorfall lieferte die Grundlage für das Buch „We Almost Lost Detroit“ von John G. Fuller. (INES: 4)

Lucens, Schweiz:

21. Januar 1969. Beim Versagen des Kühlsystems eines experimentellen Reaktors im Versuchsatomkraftwerk Lucens (VAKL) im Kanton Waadt gab es im Reaktor (der ähnlich wie der NRX-Reaktor aufgebaut war) eine partielle Kernschmelze.

Anfang des Jahres 1968 gab es eine Prüfung des mit einer Leistung von 8 MW Energie produzierenden Reaktors.

Im April/Mai wurde er in Betrieb genommen, allerdings anschließend bis Januar des nächsten Jahres wieder abgeschaltet.

Während dieses Stillstandes lief externes Wasser über eine defekte Gebläse-Dichtung in den Kühlkreis des Reaktors. Die aus Magnesium bestehenden Brennstab-Umhüllungsrohre korrodierten.

Als der Reaktor im Januar 1969 wieder in Betrieb genommen wurde, behinderten die Korrosionsprodukte die Kühlung.

Der Brennstoff überhitzte und mehrere Brennstäbe schmolzen. Ein ganzes Bündel Brennstäbe geriet in Brand und brachte den Moderatortank zum Bersten.

Kohlendioxid (Kühlmittel) und Schweres Wasser (Moderator) traten in die Reaktorkaverne aus.

Da die erhöhte Radioaktivität bereits etwas früher gemessen wurde, konnte das Kraftwerk evakuiert und die Kaverne isoliert werden.

Es wurde in der Fels-Kaverne anfänglich eine Dosisleistung von ca. 1 Sievert pro Std. Radioaktivität gemessen, wobei eine geringe Menge davon durch „zwei sehr kleine undichte Stellen“ in die Umgebung gelangte.

Einige Tage später wurde der gesamte Gasinhalt der Kaverne „kontrolliert über Filter“ in die Umgebung abgegeben.

Die radioaktiven Trümmer konnten erst Jahre später aus dem Stollensystem geräumt werden.

Die Kaverne enthielt nach wie vor eine Menge radioaktiven Materials, wurde aber so verschlossen, dass vorerst keine Strahlung in die Umwelt gelangen konnte.

Die Aufräumarbeiten dauerten bis Mai 1973. Die Trümmer wurden in versiegelten Behältern auf dem Gelände gelagert, bis sie 2003 in ´s zentrale Zwischenlager in Würenlingen (Zwilag) abtransportiert wurden. (INES: 4–5)

Rocky Flats, Colorado, Vereinigte Staaten:

11. Mai 1969. In einem Container mit 600 t feuergefährlichem Material kam es zu einer spontanen Entzündung von Plutonium. Das Feuer verbrannte 2 Tonnen des Materials und setze Plutoniumoxid frei.

Durch die Entnahme von Bodenproben im Umfeld der Anlage stellte man fest, dass die Gegend mit Plutonium kontaminiert wurde.

Da sich die Betreiber der Anlage weigerten, Untersuchungen einzuleiten, wurden die Proben im Rahmen einer nicht offiziellen Untersuchung entnommen. (INES: 4–5)

1970–1979

Windscale bzw. Sellafield, Großbritannien, 1973:

In der Wiederaufarbeitungsanlage kam es in einem für Reparaturen entleerten Becken beim Wiederauffüllen mit Wasser aufgrund heißer Radionuklide am Beckenboden zu einer exothermen Reaktion.

Hierdurch wurden ein Teil der Anlage sowie 35 Arbeiter radioaktiv kontaminiert.

Aufgrund der internen Kontamination und offenbar auch einer gewissen Freisetzung wurde dieser Unfall mit INES 4 eingestuft.

Leningrad, Sowjetunion:

6. Februar 1974. Aufgrund siedenden Wassers ereignete sich ein Bruch des Wärmetauschers im Block 1 des Kernkraftwerk Leningrad. Drei Menschen starben.

Hochradioaktives Wasser aus dem Primärkreislauf zusammen mit radioaktivem Filterschlamm wurde in die Umwelt freigesetzt. (INES: 4–5)

Leningrad, Sowjetunion:

Im Oktober 1975 ereignete sich eine teilweise Zerstörung des Reaktorkerns in Block 1 des Leningrader KKW. Der Reaktor wurde abgeschaltet.

Am nächsten Tag wurde der Kern gereinigt, indem eine Notreserve Stickstoff hindurchgepumpt und durch den Abluftschornstein abgeblasen wurde. Dabei wurden ca. 1,5 Megacurie, oder auch 55 Petabecquerel (PBq) an radioaktiven Substanzen an die Umwelt abgegeben. (INES: 4–5)

Belojarsk, Sowjetunion, 1977:

Bei einem Unfall schmolzen 50 % der Brennstoffkanäle des Blocks 2 vom Belojarsker KKW, einem Druckröhrenreaktor ähnlich dem RBMK.

Die Reparatur dauerte etwa ein Jahr. Das Personal wurde hohen Strahlenbelastungen ausgesetzt. (INES: 5)

Jaslovské Bohunice, Tschechoslowakei:

Februar 1977. In dem mit einem Druckröhrenreaktor ausgestatteten ersten slowakischen Kernkraftwerk Bohunice A-1 kam es zu einem Unfall.

Beim Beladen mit frischen Brennelementen überhitzten einige davon. Die Reaktorhalle wurde kontaminiert (INES: 4). Der Reaktor wurde nach dem Unfall stillgelegt.

Belojarsk, Sowjetunion:

31. Dezember 1978. Im Turbinenhaus des Block 2 vom Belojarsker KKW stürzte eine Deckenplatte auf einen Turbinenöltank und verursachte einen Großbrand.

8 Personen erlitten hohe Strahlendosen beim Organisieren der Reaktornotkühlung. (INES: 3–4)

Three Mile Island, Pennsylvania, Vereinigte Staaten:

28. März 1979. In einem Kernkraftwerk bei Harrisburg führten Versagen von Maschinenteilen und Messsignalen sowie Bedienungsfehler der Mannschaft zum Ausfall der Reaktorkühlung, wodurch es zur partiellen Kernschmelze (50 % des Kerns) und Freisetzung von 90 TBq an radioaktiven Gasen kam.

Dieser Unfall ist bis heute der schwerste in einem kommerziellen Reaktor in den USA und wurde von der IAEO mit INES 5 eingestuft.

1980–1989

Saint-Laurent, Frankreich, 1980

Das Teil-Schmelzen einiger weniger Brennelemente führte zu einer Kontamination des Reaktorgebäudes. (INES: 4)

Erster Unfall Tschernobyl, Sowjetunion:

September 1982. Im Block 1 des KKW Tschernobyl wurde durch Fehler des Personals ein Brennstoffkanal in der Mitte des Reaktors zerstört.
Eine große Menge radioaktiver Substanzen wurden über den industriellen Bereich der Kernkraftanlage und die Stadt Prypjat verteilt.

Das Personal, das mit der Liquidation der Konsequenzen dieses Unfalls beschäftigt war, erhielt hohe Strahlendosen. (INES: 5)

Buenos Aires, Argentinien, 1983:

Durch das Vernachlässigen von Sicherheitsregelungen starb ein Operator während einer Modifikation des Reaktorkerns eines Forschungsreaktors.
Er befand sich nur wenige Meter entfernt und erhielt mit ca. 20 Gy eine tödliche Strahlendosis. (INES: 4)

Wladiwostok, Sowjetunion:

10. August 1985 – In der Chazhma-Bucht nahe Wladiwostok ereignete sich ein ernster Unfall nach dem Brennelementwechsel des atomgetriebenen U-Bootes K-31 (K-431).

Am nächsten Tag war der Reaktorkern wieder mit dem moderierenden Kühlwasser geflutet und deshalb kritisch.

Trotzdem wurde der Reaktordeckel samt Steuerstäben wieder angehoben, um eine Undichtigkeit zu beheben. Es kam zu einer spontanen Kettenreaktion.

Das Kühlwasser explodierte, schleuderte den 12 Tonnen schweren Deckel und die Innereien des Reaktors auf die Pier und beschädigte auch die Druckhülle des U-Bootes.

Zehn Menschen starben an einer tödlichen Neutronendosis, weitere 29 Menschen erhielten hohe Strahlendosen.

Die schwach radioaktive Wolke reichte nur wenige Kilometer weit, da das Inventar frisch war. (INES: 5)

Gore, Oklahoma, Vereinigte Staaten:

6. Januar 1986. In der Wiederaufarbeitungsanlage Kerr-McGee in Gore, Oklahoma zerbrach ein Zylinder mit nuklearem Material nach unzulässiger Erhitzung.

Ein Arbeiter starb, 100 mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. (INES: 2–4)

Tschernobyl, Sowjetunion:

26. April 1986 – Bei einem Super-GAU (INES: 7) im Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine kam es zu einer Kernschmelze und in deren Folge zu Explosionen.

Große Mengen Radioaktivität wurden durch Freilegung und Brand des Reaktorkernes freigesetzt. Die Umgebung wurde stark kontaminiert.
Darüber hinaus gab es zahlreiche direkte Strahlenopfer unter den Hilfskräften.

Der Super-GAU konnte durch Radioaktivitätsmessungen und Fallout in Schweden und anderen europäischen Ländern nachgewiesen werden.

Es wurde ein großräumiges Sperrgebiet eingerichtet und das Gebiet evakuiert.

Die Anzahl der geschädigten Personen schwankt je nach Studie erheblich.

1990–1999

Sewersk, Russland:

6. April 1993 – In der Kerntechnischen Anlage Tomsk sind in der Wiederaufarbeitungsanlage (vor allem genutzt für die Produktion von waffenfähigem Plutonium) durch einen Unfall große Mengen kurzlebiger radioaktiver Stoffe freigesetzt worden.

Infolgedessen wurden einhundert Quadratkilometer im Gebiet Sewersk (auch als Tomsk-7 bekannt) kontaminiert. (INES: 2–4)

Tōkai-mura, Japan:

30. September 1999. In einer Brennelemente-Fabrik in Tōkai-mura (Japan) befüllten Arbeiter einen Vorbereitungstank mit 16,6 kg Urangemisch (statt den vorgeschriebenen 2,3 kg).

Daraufhin setzte eine unkontrollierte Kettenreaktion ein und Strahlung trat aus.

Die Zahl der Menschen, die erhöhte Strahlendosen erhielten, wird mit 35 bis 63 angegeben. Drei Arbeiter waren einer besonders hohen Radioaktivität von bis zu 17 Sievert ausgesetzt.

Ca. 300.000 Anwohner wurden aufgefordert, ihre Häuser nicht zu verlassen. Dieser Unfall wird von offizieller Seite mit INES 4, von einigen unabhängigen Wissenschaftlern aber mit INES 5 bewertet.

Der Arbeiter Hisashi Ōuchi, der einer Strahlendosis von mutmaßlich 16 bis 20 Sievert ausgesetzt war, verstarb am 21. Dezember 1999 im Alter von 35 Jahren an Leberversagen.

Am 27. April 2000 verstarb mit Masato Shinohara (40) ein weiterer Arbeiter. Er war vermutlich einer Strahlung von 6 bis 10 Sievert ausgesetzt.

2000–2009

Fleurus, Belgien:

11. März 2006. In einer Bestrahlungsanlage zur Herstellung radiopharmazeutischer Produkte beim Institut national des radio-éléments (IRE) wurde aufgrund eines Hydraulikversagens eine Kobalt-Quelle aus einem strahlenabschirmenden Wasserbecken gehoben, obwohl kein Bestrahlungsvorgang stattfand und die Tür zum Raum offenstand.

Aufgrund des ausgelösten Alarms betrat ein Angestellter den Raum. Während seines Aufenthaltes von nur 20 Sekunden erhielt er eine Strahlendosis von rund 4,6 Sievert. (INES 4)

(Unfälle in rein medizinischen Anlagen werden gewöhnlich nicht INES-klassifiziert. Beim IRE handelt es sich aber um eine kerntechnische Anlage.)

Seit 2010

Fukushima, Japan:

11. März 2011. Aufgrund von Schäden bei der Stromversorgung und an Kühlsystemen, die durch das große Tōhoku-Erdbeben vom 11. März 2011 und den folgenden Tsunami verursacht wurden, kam es in drei Reaktoren und zwei Abklingbecken des Kernkraftwerks Fukushima-Daiichi (Fukushima I) zur Überhitzung der Brennelemente.

Es ereigneten sich mehrere Explosionen: In Block 1 am 12. März, in Block 3 am 14. März, und in den Blöcken 2 und 4 am 15. März.

Bei diesen Explosionen wurden bei Block 1 und 3 die äußeren Gebäudehüllen stark beschädigt und radioaktives Material freigesetzt.

Zudem brachen in den Blöcken 3 und 4 mehrere Brände aus und setzten große Mengen radioaktiver Stoffe frei.

Zur behelfsmäßigen Kühlung wurde in die Reaktorkerne von Block 1, 2 und 3 zunächst Reinwasser, dann mit Borsäure versetztes Meerwasser und schlussendlich wieder Reinwasser eingepumpt.

Auch in die betroffenen Abklingbecken wurde Wasser von außen her nachgeführt.

Vonseiten der japanischen Regierung wurden in mehreren Schritten Evakuierungsmaßnahmen mit einem Radius von zuletzt 20 km angeordnet, von denen zunächst etwa 80.000 Menschen betroffen waren.

In einem Umkreis von 30 km wurde den Bewohnern empfohlen, sich nicht ins Freie zu begeben (dies betraf 200.000 Menschen) und Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Die USA empfahlen wenige Tage nach der ersten Explosion eine Evakuierungszone von 80 km.Davon wären ca. 2 Mio. Menschen betroffen gewesen.

Später wurde aufgrund gemessener Bodenkontamination ein weiterer Bereich bis 30 km im Nordwesten des Werks evakuiert.

Die Ereignisse in den Blöcken 1 bis 3 wurden von der sogenannten „Japanischen Atomaufsichtsbehörde (NISA)“ am 18. März 2011 vorläufig der Stufe INES 5 zugeordnet, am 12. April 2011 jedoch auf die höchstmögliche Stufe INES: 7 hochgestuft.

Erhebliches Interesse der nationalen und internationalen Medien inkl. Filmmaterial der Explosionen in zwei Reaktorgebäuden sowie eine höhere Einstufung durch ausländische Einrichtungen hatten die japanische Regierung zuvor unter Zugzwang gesetzt.

Der Kraftwerksbetreiber Tepco räumte schließlich „teilweise Kernschmelzen“ in den Reaktoren 1 und 3 ein, später auch in Reaktor 2.

Bei dieser, bzw. bei diesen gleich mehreren nuklearen Katastrophen dürften die wohl bisher größten Mengen an Radioaktivität freigesetzt worden sein.

Die radioaktive Wolke zog über den Pazifik zum nordamerikanischen Kontinent.

Schon seit Jahren und noch heute laufen in Fukushima täglich mehrere hundert Tonnen hochradioaktives Wasser in den Pazifik, was mittlerweile zur Kontamination des gesamten Pazifiks geführt hat.

In Tschernobyl bastelt man unterdessen noch immer an dem neuen Sarkophag (Save Confinement) herum, der eigentlich schon im Jahre 2015 fertiggestellt sein sollte (siehe Video).

 

 

Einen höchst ausführlichen Artikel über die Tschernobyl-Katastrophe finden Sie hier: „KLICK“

Das tödliche Erbe des Kernkraftwahnsinns wird von Generation zu Generation weitervererbt werden.

Noch in hunderten Millionen Jahren werden die Menschen Schäden des atomaren Wahnsinns sehen können, immer vorausgesetzt, dass von der Menschheit dann überhaupt noch etwas übrig geblieben ist.

                                                                                                                                
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Angebliche Wiedervereinigung = Scheinhochzeit zweier Leichen (BRD und DDR)

3. März 2016

 

Angebliche Wiedervereinigung = Scheinhochzeit zweier Leichen (BRD und DDR)

 

Was war die Freude damals groß, als die Mauer fiel und die Wiedervereinigung Deutschlands stattfand.

An dieser Stelle muss kurz etwas korrigiert werden: Es fiel zwar die Mauer! Eine Wiedervereinigung Deutschlands (BRD und DDR) fand allerdings nie statt.

Das ist eine ungeheure Behauptung? Mag sein. Dennoch entspricht die „ungeheure Behauptung“ der Realität, denn die Sache ist nämlich die:

Was ist Deutschland? Wir erinnern uns an SHAEF-Gesetz Nr. 52 Art. VII (e):

 

Angebliche Wiedervereinigung = Scheinhochzeit zweier Leichen (BRD und DDR).....

 

Das heißt frei übersetzt:

 

Angebliche Wiedervereinigung = Scheinhochzeit zweier Leichen (BRD und DDR)......

 

Die Hauptstadt der BRD ist Berlin? Nicht wirklich, denn erstens ist BRD und Deutschland nicht dasselbe und dann ist die Sache ja noch die:

Der Sonderstatus von Berlin

Das Gebiet Berlin wurde unter den Alliierten aufgeteilt (West-Berlin hatten die Westalliierten, Ost-Berlin die UDSSR). Berlin hatte also von vornherein einen Sonderstatus.

Der Alliierte Kontrollrat übernahm die Regierungsgewalt. Über 20 Jahre nach dem “Protokoll über die Besatzungszonen in Deutschland und die Verwaltung von Groß-Berlin” gab es das Viermächteabkommen über Berlin, dass am 03. Juni 1972 in Kraft trat.

In Teil 2 B heißt es, dass Berlin-West kein Bestandteil der BRD ist und auch nicht von dieser regiert wird.

Der Status von Berlin nach 1990

Berlins besonderer völkerrechtlicher Status war zu Zeiten der Deutschen Teilung bis 1990 offiziell.

Deshalb wurde zur “Einigung Deutschlands” (eigentlich Einigung der 4 Besatzungszonen) im Zusammenhang mit dem 2+4 Vertrag, das “Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin” zwischen der BRD und den drei Westalliierten getroffen.

Damit und mit der angeblichen “Wiedervereinigung” sollte der Sonderstatus enden und Berlin wieder souverän sein.

In dem Berlin-Übereinkommen findet sich zur Souveränität folgender Text:

Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der alliierten Behörden in oder in Bezug auf Berlin oder aufgrund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind. […] Artikel 2

Erkennen Sie daraus eine Souveränität Berlins?

Berlin nicht Hauptstadt und Land der BRD

In dem Berlin-Übereinkommen geht es um das Unwirksamwerden bzw. die Suspendierung der Rechte und Verantwortlichkeiten der vier Mächte, während die drei Westmächte (alliierte Behörden) weiterhin alle Rechte und Verpflichtungen behalten.

Liegt darin der Grund, warum dieses Übereinkommen nur die drei Westmächte getroffen haben, denn die Sowjetunion hätte vor der “Einigung Deutschlands”, als eine der vier Besatzungsmächte doch mit unterzeichnen müssen.

Auch ein Vertreter der DDR für Ostberlin hätte Teil dieses Übereinkommens sein müssen. Damit ist dieses Übereinkommen in Bezug auf seine Gültigkeit weit mehr als nur anzuzweifeln. Genauso wie der Einigungsvertrag und 2+4 Vertrag.

Der einzige Schluss, der daraus gezogen werden kann, unter Berücksichtigung der ungültigen “Wiedervereinigung” und dem nach wie vor gültigen Deutschlandvertrag und Überleitungsvertrag ist, dass Berlin auch heute noch seinen Sonderstatus besitzt und nicht Teil der Bundesrepublik Deutschland sowie Hauptstadt der BRD sein kann.

Kernaussagen über “Berlin die Hauptstadt?”:

1. Berlins völkerrechtlicher Sonderstatus war zu Zeiten der Deutschen Teilung bis 1990 offiziell.

2. Aus dem Berlin-Abkommen zur Einigung Deutschlands geht keine volle Souveränität Berlins hervor.

3. Durch die ungültige Wiedervereinigung und den noch immer gültigen Deutschlandvertrag hat Berlin weiterhin seinen Sonderstatus.

4. Berlin ist damit kein Teil der Bundesrepublik Deutschland, welche kein Staat, sondern eine eingetragene Firma ist.

5. Berlin ist nicht die Hauptstadt der BRD.

Kommen wir nun zum Deckblatt des sogenannten „Einigungsvertrages“:

 

Angebliche Wiedervereinigung = Scheinhochzeit zweier Leichen (BRD und DDR).

 

Wir sehen oben links das Datum Bonn, 6. September 1990.

Alles gelb markierte ist die klare Bezeichnung BRD und DDR. Das blau markierte ist das Deutsche Reich (Adler und Art. 2 Abs. 1).

Kein Geltungsbereich – kein gültiges Gesetz

Die nächste Seite des sogenannten „Einigungsvertrages“:

 

Angebliche Wiedervereinigung = Scheinhochzeit zweier Leichen (BRD und DDR)..

 

In Artikel 4 Abs. 2 (markiert) sehen wir, dass Artikel 23 des GG (Grundgesetz) aufgehoben wurde.

In diesem befanden sich unter anderem die Geltungsbereiche des Grundgesetzes, welche mit der Aufhebung des Artikels 23 aufgehoben wurden.

Das Grundgesetz ist somit seit rund einem viertel Jahrhundert ungültig. Warum ist das so?

Hier die Antwort: Gesetze ohne Geltungsbereich(e) verstoßen gegen die Rechtssicherheit und gegen das Bestimmtheitsgebot. Gesetze, die dagegen verstoßen, sind daher ungültig und dürfen nicht angewendet werden.

Dasselbe gilt übrigens auch für das Ordnungswidrigkeitengesetz, die Zivilprozessordnung, die Strafprozessordnung und viele weitere „Ordnungen“ und Gesetze mehr.

Kurzum: Hierzulande besitzt so gut wie gar nichts Gültigkeit, da mit den Bereinigungsgesetzen der Jahre 2006/2007 die Geltungsbereiche all dieser und noch viel mehr Gesetze entfallen sind.

Gesetzblatt der DDR

 

Angebliche Wiedervereinigung = Scheinhochzeit zweier Leichen (BRD und DDR)...

Jetzt wird ´s erst richtig spannend! In § 1 (markiert) werden die sog. neuen Bundesländer erst mit Wirkung zum 14.10.1990 gebildet.

Anmerkung: Die BRD ist laut sogenannten „Einigungsvertrag“ im September 1990 durch Aufhebung des Art. 23 GG erloschen.

Tag der sogenannten „Deutschen Einheit“ ist der 3.Oktober (1990). Die neuen Bundesländer wurden aber erst mit Wirkung zum 14.10.1990 gebildet.

Der eine Patient (BRD) war also schon tot. Der andere Patient (DDR) war durch die Revolution auch tot und die neuen Länder noch nicht gebildet.

Sie sehen: Leichen kann man auch verheiraten. Zumindest kann man so tun, als ob.

Hier hätte man den eigentlichen Patienten aufwecken müssen, der bis dato seit Jahrzehnten im Koma liegt. Das ist jedoch nicht passiert.

Entscheidung über Einigungsvertrag durch die Firma „Bundesverfassungsgericht (BVG)“ (heute, wie immer, Verfassungsgericht, obwohl gar keine Verfassung existiert):

 

Angebliche Wiedervereinigung = Scheinhochzeit zweier Leichen (BRD und DDR)....

 

Das sogenannte „Bundes[verfassungs]gericht“ hat schon im Jahre 1991 den Einigungsvertrag für unvereinbar und nichtig erklärt.

Trotzdem glauben noch heute viele Menschen daran, dass eine Wiedervereinigung stattgefunden hätte.

Es wäre allerdings besser, mal aufzuwachen, und die Realität zu erkennen, auch wenn diese noch so unfassbar ist.

Es wäre besser, mal aufzuwachen, und zu erkennen, dass die deutsche Bevölkerung von eigenen Landsleuten von vorn bis hinten verarscht wurde und verarscht wird!

Diese eigenen Landsleute, die übrigens erwiesen Nachfolgenazis sind, hocken im Reichstagsgebäude und spielen seit Jahrzehnten „Regierung“ und „Opposition“!

„Wie jetzt… Nachfolgenazis?“

Noch heute findet das Einkommensteuergesetz und das Gewerbesteuergesetz Anwendung.

Diese Gesetze stammen aus den 1930er Jahren – sind also Gesetze aus der tiefsten Nazizeit, welche von Dwight D. Eisenhower VERBOTEN wurden!

Wie bereits erwähnt, werden diese längst verbotenen Nazigesetze noch heute angewendet.

Und nun raten Sie mal, wer denn wohl Nazigesetze anwendet?

Richtig! Nazis natürlich! Und die hocken bis zur Minute auf Kosten und zum Schaden der Bevölkerung im Reichstagsgebäude!

Man sollte dieses Schwerverbrechergesindel da endlich mal ´rausjagen!

 

...und dann gnade euch Gott

                                                                                                                                
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