Prozessbeobachter gesucht

 

Prozessbeobachter gesucht

 

Wieder wurden wir gebeten, uns an der Suche nach Prozessbeobachtern zu beteiligen, was wir natürlich gern machen.

Am 11.04.16 um 11:00 Uhr findet im Saal E10 (Erdgeschoss) des sogenannten AG Ulm, Olgastr. 106, 89076 Ulm, die Verhandlung gegen Reinhard W. Mummert wegen falscher Verdächtigung statt.

Hintergrund ist ein Verfahren gegen einen sogenannten „Polizisten“, wegen Körperverletzung im sogenannten „Amt“, das trotz Videobeweis eingestellt wurde.

Nun soll sich Herr Mummert wegen angeblich „falscher Verdächtigung“ verantworten.

 

Prozessbeobachter gesucht..

 

Es wird darum gebeten, möglichst zahlreich zu erscheinen, und da mit Sicherheitskontrollen zu rechnen ist, auch frühzeitig.

Ebenso wird darum gebeten, diesen Artikel möglichst vielfach zu verbreiten.

Hier nochmal die Eckdaten: 11.04.16 um 11:00 Uhr; AG Ulm, Olgastr. 106, 89076 Ulm; Saal E10 (Erdgeschoss)

Wir wünschen Herrn Mummert zahlreiches Erscheinen an Prozessbeobachterinnen und Prozessbeobachtern.

 

Prozessbeobachter gesucht.

 

Anm. d. Red.: Wir haben noch etwas in eigener Sache mitzuteilen. Nach wie vor erreichen uns jeden Tag sehr viele e-mails.

Aus diesem Grunde kommt es zu erheblichen Verzögerungen bei der Sichtung und Abarbeitung derselben.

So kam es dazu, dass wir der Bitte einer Leserin (Sabrina D.) leider nicht nachkommen konnten, die auch um unsere Hilfe bei der Suche nach Prozessbeobachtern bat.

Dafür bitten wir Sie, werte Sabrina D. (per e-mail hatten wir uns bereits entschuldigt), nun auch nochmal öffentlich um Verzeihung, da wir Ihre e-mail leider einige Tage zu spät entdeckten.

                                                                                                                                
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5 Antworten zu Prozessbeobachter gesucht

  1. Reinhard sagt:

    Dass die NTA Redaktion mit dem Lesen von Mails nicht hinterherkommt, wird ja auch im Urlaub deulich, wo alle Mails gelöscht werden.

    Besteht vielleicht die Möglichkeit eine Urlaubsvertretung einzurichten, die die Mails ausschließlich nach Prozessbeobachtergesuchen überprüft und diese Scheingerichtsprozesse zusammenfassend veröffentlicht, damit sich rechtzeitig genügend Beobachter finden?

    News Top-Aktuell:

    Mal schauen, was sich machen lässt.

    Sowas ist dann nämlich immer tragisch, wenn es untergeht.

    News Top-Aktuell:

    Stimmt. Darum haben wir uns auch öffentlich bei Sabrina D. entschuldigt, derer e-mail uns beim Überfliegen schlicht und ergreifend „durch die Lappen“ gegangen ist. Soll heißen: Wir haben die e-mail übersehen. Ein menschlicher Fehler. Wir werden uns bemühen, dass sowas nicht noch mal passiert und entschuldigen uns nochmals für diese Nachlässigkeit.

  2. ich werde da sein.

    News Top-Aktuell:

    Das liest man gern. 🙂

  3. kairo sagt:

    Weiß man denn, wie die Sache ausgegangen ist?

    News Top-Aktuell:

    Zurzeit ist uns noch nichts bekannt.

  4. Andy sagt:

    Reinhard W. Mummert
    11. April um 15:48 Uhr:

    Jedes Mal, wenn ich glaube, unsere sog. „Justiz“ könnte mich nicht mehr überraschen tut sie genau das.
    Heute war ja die Verhandlung gegen mich wegen „falscher Verdächtigung“. Es ging erwartungsgemäß los:

    Einlaßkontrollen wie bei den RAF-Prozessen seinerzeit, Marke: „Erbarmen, die pösen Rrrrrrreichspürger“ kommen. Der Spaß war beidseitig und hat noch ein Nachspiel. Ja bin ich denn heute früh versehentlich in Nordkorea aufgewacht?

    Völlig unerwartet dann die Verhandlung selber. Statt ruppigen 08/15-durchpeitschens mit anschließender Verlesung des längst feststehenden Scheinurteils, wie erwartet, ein Richter, der anscheinend tatsächlich unvoreingenommen war. Ich konnte in aller Ruhe den Fall schildern, wie er wirklich war (auch mein Hinweis, dass ich den Strafbefehl zurückgewiesen und keinesfalls Einspruch eingelegt hatte – wichtiger Unterschied – fand ungestört Eingang ins Protokoll).

    Der erste freudige Schock für mich: das fragliche Video wurde, womit ich nie gerechnet hatte, vorgeführt und ausgiebigst analysiert. Tja, dachte ich – wohl nicht ganz zu Unrecht – jetzt gehört ihr der Katz, Freunde.

    Die Vernehmung des Polizisten, der mich angegriffen und den ich deswegen angezeigt habe verlief noch sehr viel spaßiger wie erwartet. Seiner Story glaubte kein Aas im Gerichtssaal, vermutlich nicht mal der Staatsanwalt, der das eigentlich von Amts wegen muss.

    Eigentlich hätte er nur noch erzählen müssen, dass im Hintergrund Superman im rosa Tütü Stepptanz machte. Insbesondere beharrte der Vogel darauf, so viel Abstand von mir gehalten zu haben das er mich gar nicht berühren hätte können (in der Aufnahme ist die Pfote direkt an der Kameralinse überdeutlich zu sehen), nicht schlecht war auch die Oper, die ich ihm vor dem Aufnehmen noch erzählt haben soll (Tür öffnet sich übrigens erst nachdem die Aufnahme beginnt).

    Für einen Polizisten, der häufig als Zeuge erscheinen muss war er extrem nervös, seine Hände erinnerten an einen Parkinsonpatienten. Nur sein Pokerface hatte er unter Kontrolle, selbst als der Richter ihn mit dem Video konfrontierte. Erst als ich die Vereidigung beantragte entgleiste es. Dann aber wie der ICE bei Eschede… Allerdings unterblieb die Vereidigung, zumindest das war erwartungsgemäß.

    Ansonsten hatte der Staatsanwalt, dem anscheinend zwischenzeitlich ein guter Teil seines beruflichen Verurteilungseifers abhanden gekommen war keine großen Anschlussfragen mehr als ich fertig war. Na ja, er wollte wohl auch verhindern, dass sich der Zeuge immer nur noch tiefer reinreitet.

    Äußerst freundlich ging dann auch der Richter mit meiner Entlastungszeugin um. Er machte mich erst mal nur arbeitslos, weil er all das fragte, was ich fragen wollte. Dann aber kam der Gipfel der Genüsse: ich entlockte ihr eine Äußerung darüber, was der Kripoling damals bei der Vernehmung wegen meiner Anzeige zu dem ganzen Fall sagte. Nun war der Bock richtig fett (er äußerte nämlich mehr oder weniger, dass der Polizist den Schlag einräumt).

    Große Ratlosigkeit und dann wurde beschlossen, den Termin zu vertagen, zwischenzeitlich anhand eines Gutachtens des Videos den exakten Abstand zwischen mir und dem Polizisten zu ermitteln und den Kripomenschen als Zeugen zu laden.

    Tja, verfahrene Kiste. Jetzt gibts bei der Fortsetzung der unterhaltsamen Show drei Möglichkeiten: das Gutachten ist total getürkt und ich werde verurteilt aber dann riskieren sie noch mehr wie jetzt. Oder Freispruch mit Pauken und Trompeten aber dann bricht eine Hölle von Rattenschwanz los.

    Daher wird wohl versucht, die Kuh mit allen möglichen juristischen Winkelzügen (also Einstellung mit fadenscheinigen Gründen) vom Eis zu bekommen.

  5. Andy sagt:

    Und hier noch der Artikel aus der Sicht der Südwest Presse http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Falsche-Verdaechtigung-eines-Polizisten;art1158544,3778766

    News Top-Aktuell:

    Unterhalb des Artikels wird dann mal wieder versucht Menschen mit Verstand zu diffamieren. „Zusatzinfo“ wird das genannt:


    Die Reichsbürger

    Unsouverän So genannte „Reichsbürger“ sehen in der Bundesrepublik keinen souveränen Staat. Das gleiche gelte für Kommunen und Landkreise. Staatliches Handeln auf jeder Ebene wird deswegen als illegitim aufgefasst. Gesetze und Gerichtsurteile seien nichtig.

    GmbH Manche Reichsbürger behaupten, Deutschland sei eigentlich ein Unternehmen, die „BRD GmbH“. Sie weigern sich, eine Geschäftsbeziehung mit dieser GmbH einzugehen. Manche gehen so weit, die Zahlung von Steuern zu verweigern.

    Reich Als Begründung geben viele an, Angehörige des „Deutschen Reiches“ zu sein. Wahlweise wird ein Fortbestand in den Grenzen von 1871 oder 1937 behauptet. (Die Informationen entstammen dem Handbuch „Reichsbürger“ des Landes Brandenburg.)

    Und hier unsere Korrektur dazu:

    „Die Reichsbürger“
    ist ein Begriff, welche Propagandalügner und Müllmedien verstandesbegabten, denkenden Menschen zu Diffamierungszwecken verpasst haben.

    Unsouverän
    ist eine erwiesene Tatsache. Selbst Wolfgang Schäuble hat diese Tatsache im Jahre 2011 in Frankfurt am Main bestätigt:

    Sogenannte „Reichsbürger“ sehen in der Bundesrepublik keinen souveränen Staat, weil die Bundesrepublik Deutschland erwiesen eine eingetragene Firma und kein Staat ist, was bei UPIK und via Drei-Elemente-Lehre überprüft werden kann.

    Das gleiche gelte für Kommunen und Landkreise, was nicht nur gelte, sondern erwiesen so ist (siehe UPIK). Jede Gemeinde, jede Kommune, jede Stadt: alles im Handelsregister eingetragene Unternehmen, ohne hoheitsrechtliche Befugnisse.

    Staatliches Handeln auf jeder Ebene wird deswegen nicht nur als illegitim „aufgefasst“, sondern ist erwiesen illegitim, da das hiesige Land erwiesen kein Staat ist.

    Gesetze und Gerichtsurteile „seien“ nicht nur nichtig, sondern sind definitiv nichtig, da die meisten der angewendet Gesetze mangels Nennung von Geltungsbereichen ungültig sind, und weil sogenannte „Gerichtsurteile“ nicht von einem Richter rechtskonform unterschrieben werden. Schon gar nicht von einem gesetzlichen Richter mit Tätigkeitsgenehmigung der alliierten Militärregierung.

    Nebenbei: Jedes sogenannte „Gericht“ im hiesigen Land ist ebenfalls bewiesen eine eingetragene Firma mit NULL hoheitsrechtlichen Befugnissen (siehe UPIK).

    GmbH
    Manche sogenannten „Reichsbürger“ behaupten, Deutschland sei eigentlich ein Unternehmen, die „BRD GmbH“, was überprüfbar auch erwiesen so ist. Die BRD ist eine eingetragene Firma und es existiert auch die BRD-Finanagentur GmbH, was ebenfalls bei UPIK überprüft werden kann.

    Sie weigern sich, VÖLLIG ZU RECHT, eine Geschäftsbeziehung mit dieser GmbH einzugehen. Manche gehen so weit, die Zahlung von Steuern VÖLLIG ZU RECHT zu verweigern, da im hiesigen Land erwiesen kein einziges gültiges Gesetz existiert, welches das Zahlen von Steuern vorschreibt.

    Reich
    Als Begründung geben viele an, Angehörige des „Deutschen Reiches“ zu sein. Wahlweise wird ein Fortbestand in den Grenzen von 1871 oder 1937 behauptet. (Die Informationen entstammen dem Handbuch „Reichsbürger“ des Landes Brandenburg.)

    Die Informationen stammen auch von Theo Waigel, der das in den 80er Jahren beim Schlesiertreffen in Hannover mitteilte:

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