Cui bono „Panama Papers“? – Wem nutzt es?

 

Cui bono Panama Papers - Wem nutzt es

 

Die sogenannten „Panama Papers“. In diesen befinden sich Daten bezüglich angeblicher Steuerhinterziehung von sogenannten „Prominenten“ und sonstiges scheinbar Brisantes.

Man muss sich fragen: Was ist daran eigentlich neu? Ja eigentlich irgendwie so gar nichts. Wo also liegt der Sinn und Zweck des „plötzlichen Auftauchens“ der „Panama Papers“?

Es geht darum, unliebsame Leute in Finanzskandale zu verwickeln. Es geht darum, ausländisches Kapital in die USA zu locken.

Es geht bei den Enthüllungen der Briefkastenfirmen in Panama bestimmt nicht um Steuergerechtigkeit und Enthüllungsjournalismus. Die „Panama Papers“ sind schlicht und ergreifend Teil des globalen Finanzkriegs.

Wenn wir uns die Fakten ansehen, dann verflüchtigt sich der bewusst erzeugte Nebel um die Enthüllungsdaten.

Erstens: 3000 Milliarden Byte! Diese riesige Datenmenge kann nicht durch ´s Netz geschleust werden, ohne von der NSA entdeckt und überwacht zu werden.

Zweitens: Panama! Seit 1903 fest unter der Kontrolle der USA – wird von den US-Geheimdiensten, speziell von der NSA, lückenlos überwacht.

Die NSA muss also gewusst haben, welche Daten von der Kanzlei Mossack & Fonseca an das International Consortium for Investigative Journalists (ICIJ) (das in Washington sitzt) gegangen sind und wie die ICIJ die Daten an 100 Medienunternehmen in 76 Ländern weitergegeben hat, darunter NDR, WDR, BBC, Guardian, Le Monde und Haaretz sowie Süddeutsche Zeitung, die alle dem westlichen Lügenmedienmonopol angehören.

Drittens: Die größten Geldgeber des ICIJ sind die Ford Foundation und die Open Society Foundation.

Der „Skandal“ um die Publikation der „Panama Papers“ ist also aus dem Fonds des Milliardärs George Soros finanziert worden, wie WikiLeaks auf Twitter mitteilte.

Laut der internationalen Enthüllungsorganisation ist die Attacke gegen Putin vom US-Zentrum für Ermittlungen zu Korruption und organisierter Kriminalität (OCCRP) organisiert worden.

Die Attacke richtet sich gegen Russland und andere Länder im postsowjetischen Raum. Sie wird von USAID (der US-Agentur für internationale Entwicklung) und von Soros gesponsert.

Viertens: Die bearbeitenden Redakteure der Süddeutschen (Frederik Obermaier und Bastian Obermayer)! Die behaupten, keinerlei Kenntnis über die Quelle »John Doe« zu haben.

Wie können die dann wissen, ob die Daten nicht manipuliert oder zumindest gesäubert worden sind?

Auffallend ist, dass die Öffentlichkeit keinen Zugang zu den Daten hat, sondern nur ausgesuchte Mainstream-Lügenmedien.

Fünftens: Die Namen, die in der Mainstream-Lügenpresse plakativ hervorgehoben werden!

Die Daten legen sogenannte „Offshore-Geschäfte“ von Schwerverbrechern (sogenannte „Politiker“) und sogenannten „hohen Amtsträgern“ aus aller Welt offen.

Auffallend ist, dass kein prominenter Name eines US-Bürgers in den Papieren steht, obwohl doch Panama eine US-Kolonie ist und gerne von Amerikanern zur Steuerhinterziehung benutzt wird oder wurde.

Auf westlicher Seite geriet der isländische (Ex-)Regierungschef Gunnlaugsson ins Fadenkreuz. Er hat nach der Finanzkrise von 2008/09 Banker vor Gericht zitieren und aburteilen lassen.

Er hat die Finanzkrise zum Wohl seiner Bevölkerung und zu Lasten der Finanzindustrie gemeistert.

Der Zweite im Fokus ist der britische Premier David Cameron. Hier handelt es sich zwar nur um eine „Altlast“, bezogen auf seinen Vater, aber als Druckmittel gegen den angeschlagenen Ministerpräsidenten reicht das allemal.

Schließlich soll auch die FIFA einen Schlag abbekommen. Schon seit Jahren kämpfen amerikanische Anwälte gegen diesen korrupten Selbstbedienungsladen.

Dass die USA in diesem Weltverband keine Rolle spielen, ist der Washingtoner Administration schon lange ein Dorn im Auge.

Sechstens: Die Hauptstoßrichtung der sogenannten „Enthüllungen“ geht nach Osten!

Es wird von einem Netzwerk um Putin herum fabuliert, jedoch nur ein einziger Name konkret genannt – nämlich der des Cellisten, der einst der Taufpate der Putin-Tochter war.

Weitere konkrete „Beweise“ für das „Netzwerk um Putin“ werden nicht vorgelegt.

Es handelt sich also mal wieder um die übliche US-Hetze gegen Russland, auf das wir alle die Amerikaner gefälligst lieben und die Russen hassen sollen. Klappt allerdings nicht.

Längst ist weltweit bekannt, dass es sich bei der amerikanischen „Führungselite“ um Hetzer und Kriegstreiber, sowie um Aggressoren handelt.

Cui bono ansonsten?

Seit Jahren ist es eine Zielrichtung der USA, sämtliche Steuerparadiese, die Washington oder London nicht kontrollieren, zu schließen.

Deswegen wurden Griechenland und Zypern destabilisiert. Deswegen wurde die Schweiz gezwungen, ihr Bankgeheimnis aufzugeben. Deswegen wurde jetzt die Reputation Panamas zerstört.

Panama ist eines der wenigen Länder, welches sich weigert, die Vereinbarung über einen automatischen Datenaustausch von Finanzinformationen der OECD zu unterzeichnen, genannt Common Reporting Standards.

Die Panama-Papiere sind deshalb auch ein Schuss vor den Bug aller anderen Steuerparadiese, die sich weigern.

Das Kapital soll in die angelsächsischen Steuerparadiese flüchten. Aktuell sind die Hauptsteuerparadiese „der unabhängige Staat der City von London“ (Mitglied von GB und Nordirland) und der Staat Delaware (Mitglied der USA).

                                                                                                                                
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

Lesen Sie bei uns, was NIE in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt,
den Tatsachen entsprechend aufbereitet

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: