„Jodtabletten“ für Aachener, statt Abschalten des Atomkraftwahnsinns

 

Jodtabletten für Aachener, statt Abschalten des Atomkraftwahnsinns

 

Statt die umstrittenen AKW Tihange und Doel abzuschalten, will Brüssel lieber „Jodtabletten“ an die Bürger verteilen.

Warum die AKW Doel und Thiange so gefährlich sind:

Die Gründe für die stark erhöhte Gefährlichkeit der genannten Meiler sind Tausende feine Risse in den Reaktordruckbehältern.

Das AKW im niedersächsischen Grohnde hat übrigens dasselbe Problem. Die Menschen im hiesigen Land sind also auch durch inländische Atomkraftwerke höchsten Gefahren ausgesetzt.

Das rund 70 Kilometer von Aachen entfernte AKW Tihange und die Anlage Doel bei Antwerpen machen immer wieder Schlagzeilen. Aachen wappnet sich daher mit „Jodtabletten“ für den Super-GAU.

 

 

„Jodtabletten schützen etwa so gut vor einem Reaktorunfall, wie ein Cocktailschirmchen vor einem Wolkenbruch.“

Tatsächlich schützen „Jodtabletten“ überhaupt nicht, denn die Sache ist nämlich die:

Was sind denn überhaupt diese ominösen „Jodtabletten“? Was enthalten sie? Enthalten die natürliches Jod aus der siebten Hauptreihe des Periodensystems? Nein. Natürlich nicht.

Werfen wir doch nur mal einen Blick auf die Verpackung dieser sogenannten „Jodtabletten“:

 

Jodtabletten für Aachener, statt Abschalten des Atomkraftwahnsinns.

 

Interessant. Kaliumjodid lässt sich da lesen. Hat Kaliumjodid etwas mit natürlichem Jod zu tun? Aber nein! Das hat es natürlich nicht. Kaliumjodid kommt in der Natur gar nicht vor.

Was is´ ´n das dann?

Kaliumjodid ist ein künstlicher Stoff. Die Industrie benötigt es z.B. zur Herstellung von Katalysatoren, Desinfektionsmittel, Medikamenten, Röntgenkontrastmittel und Druckfarben.

Die Idee, ein Verfahren zu entwickeln, um kostenverursachende giftige Industrieabfällen wieder aufzubereiten und an die Salzfirmen zu verkaufen, stellte sich als sehr lukrativ heraus.

Dieses künstliche Jodid (Kaliumjodid) landet dann z.B. über jodiertes Salz in unsere Nahrung.

Aus Müll, mach´ Geld

Auch wird es zur angeblichen „Prävention bei nuklearen Unfällen“ in Tabletten gestopft, welche nach Einnahme angeblich die Schilddrüse mit Jod sättigen sollen, damit diese kein radioaktives Jod einlagern kann.

Dieses Gift (Kaliumjodid) kann der Körper aber nicht verwerten. Es kommt so in der Natur auch nicht vor und der Körper versucht den künstlichen Fremdstoff umgehend wieder auszuscheiden.

Allergikern (Ausscheidung durch Schnupfen, dicke eitrige Pickel etc.) dürfte spätestens jetzt ein Lichtlein aufgehen.

Sogenannte „Jodtabletten“ schützen also vor gar nichts. Sie sind lediglich eine weitere Möglichkeit, damit sich die Industrie von ihrem Giftmüll befreien kann, der sonst teuer sonderentsorgt werden müsste.

Vielleicht will man den Leuten ja auch einreden, sie seien jetzt vor Strahlung geschützt, wenn man sogenannte „Jodtabletten“ eingenommen hat. Ein großer Irrtum!

In einem Kernreaktor entstehen ca. 1200 radioaktive Stoffe. Gelangen diese in die Umwelt, schützt einen absolut gar nichts, außer schnellstmöglichst zu verduften.

Letztendlich wird man aber immer wieder von dem radioaktiven Zeug eingeholt, denn das verbreitet sich im Laufe der Zeit (wenn auch verdünnt) über den ganzen Planeten. Entkommen: unmöglich.

„Jodtabletten“ in Nahrungsmitteln

Empfohlene Jodzufuhr pro Tag:

Personengruppe Jod (Mikrogramm (µg)/Tag)
Jugendliche 13 – 18 Jahre 200
Erwachsene 19 – 50 Jahre 200
Erwachsene über 50 Jahre 180
Schwangere 230
Stillende 260

Eine „Jodtablette“ enthielte 65 mg Jod (so es sich denn um natürliches Jod handeln würde, was nicht der Fall ist), also das X-FACHE der maximal täglich empfohlene Dosis (die sowieso viel zu hoch angesetzt wurde, um die Jodierung von Speisesalz zu rechtfertigen).

Angenommen, es würde sich um natürliches Jod handeln: Kann die Schilddrüse solch´ eine enorme Menge speichern? Antwort: Absolut nicht!

Es ist so, als würde man in einen 10-Liter-Eimer 1000 Liter Wasser einfüllen wollen. Klappt natürlich nicht.

Jodhaltige Lebensmittel

Nahezu alle Lebensmittel sind heute künstlich jodiert. Bei verpackten Lebensmitteln (Konserven, Fertigprodukten) finden wir in der Regel noch einen Hinweis auf das enthaltene Jodsalz.

Bei Tier- und Getreideprodukten wird man völlig im Unklaren gelassen, denn bei Fleisch, Wurst, Eier, Milch, Butter, Käse, Yoghurt, Brot und Co muss auf eine Jodierung (über das Tierfutter) nicht hingewiesen werden.

Es gibt überhaupt keine Kontrolle, über die tägliche Dosis an künstlichen Kaliumjodid, die wir zu uns nehmen – und so läuft das Fass spätestens beim Nachsalzen mit sogenannten „Jodsalz“ über.

Von Jodprophylaxe zur Zwangsmedikation

1984 startete der „Arbeitskreis Jodmangel“, finanziert von den Salz- und Pharmafirmen, das Projekt „flächendeckende Jodprophylaxe“, welche Kröpfe und Kretinismus verhindern sollte.

Die ausschließlich positiv dargestellte Jodierung erreichte sehr schnell alle „wichtigen“ Verbände, Ministerien, Institute, Medien und Lebensmittelhersteller.

Diesem, rein profitausgerichteten Projekt ist es zu verdanken, dass die Menschen völlig fehlinformiert sind und künstlich „jodierte“ Lebensmittel kaufen.

Zwangs-Kaliumjodid-Scheinjodierung: Es fehlen für diese Jodierungspraxis hierzulande über 81 Millionen Einwilligungen.

Friedlich in die Katastrophe:

 

 

Zum Schluss noch einige aktuelle Lebensmittelwarnungen: „klick“

                                                                                                                                
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3 Responses to „Jodtabletten“ für Aachener, statt Abschalten des Atomkraftwahnsinns

  1. Jürgen Hunke sagt:

    Die machen aus Sch…. Geld !!

  2. Elisabeth Jenders sagt:

    Bittebitte Jodid und Jodit nicht verwechseln

    News Top-Aktuell:

    Haben wir ja nicht getan. Upps! Haben wir doch getan. Sorry. War wohl mal wieder etwas spät geworden. Korrektur bereits durchgeführt.

    – das Jod in Jodid hat ein Elektron aufgenommen (-1-wertig) , das in Jodit eins abgegeben (+1-wertig). Sie reagieren chemisch völlig unterschiedlich!

    News Top-Aktuell:

    Wir fügen hinzu: „Jodit“ (Jodargyrit, Jodsilber) ist ein Mineral aus der Ordnung der einfachen Haloidsalze, kristallisiert hexagonal, findet sich meist in dünnen Blättchen und Platten, ist grau, gelb, grünlichgelb, fettglänzend, durchscheinend, Härte 1-1,5, spez. Gew. 5,71, besteht aus Jodsilber AgJ mit 46 Proz. Silber.

    Jodid hingegen ist ein künstlicher Giftstoff. Die Einnahme kann zu Fieber, Hautausschlag, Magenkrämpfen, Jucken und Brennen der Augen, Reizhusten, Durchfall und/oder Kopfschmerzen führen.

    Im Weiteren kann es zu psychischen Störungen kommen, wie Depressionen, Angstzustände, Paranoia, Schlaflosigkeit, Ãnderung des Charakters, Panik, immer wiederkehrende aparthische Momente, Vertrauens- und RealitÃtsverlust.

    • Chemiker sagt:

      Jodargyrit ist auch nur Silberiodid. Das kann jeder Chemiestudent aus einem Iodsalz (z.B. Kaliumjodid) und Silbernitrat selber herstellen.

      Durch die Bindung an das Silber ist es jedoch wasserunlöslich weswegen es als Jodargyrit auch in der Natur zu finden ist (obwohl es als umweltschädlich und giftig für Wasserorganismen gilt).

      Ansonsten gibt es keinen unterschied zwischen „natürlichem“ und „künstlichem“ Iodid. Eigentlich gibt es diese Unterscheidung nichtmal.

      News Top-Aktuell:

      Ach nein?
      Werfen wir zunächst einen Blick auf das Periodensystem der Elemente: http://www.periodensystem.info/elemente/iod/

      Dort findet sich das natürliche Jod. Kaliumjodid ist dort nicht zu finden. Was ist mit dem radioaktiven Jod, welches in Kernreaktoren entsteht? Auch das ist kein natürliches Jod, da es in der Natur so gar nicht vorkommt.

      Natürlich sind Iodtabletten überdosiert. Sie sollen die Schilddrüse „absättigen“. Dazu braucht man eben einen Überschuß an Iod.

      News Top-Aktuell:

      Unsinn. Um die Schilddrüse abzusättigen braucht man genau die Menge Jod, die dafür nötig ist, und nicht das xx-fache dieser Menge.

      Die Schilddrüse benötigt nur Spuren, also gaaaaaaanz wenig Jod, und das wird mit der täglichen Ernährung bereits zugeführt.

      Wie schon erwähnt: Kaliumjodid ist ein industrieller Abfallgiftstoff. Statt diesen teuer sonderentsorgen zu müssen, wurden einfach unwahre Geschichten (Jodmangel und ähnlicher Quatsch) erfunden, um den Menschen als Abfalltonne missbrauchen zu können.

      Dasselbe gilt für Fluoride. Ebenfalls ein industrieller Abfallgiftstoff. Von diesem Giftstoff wurde behauptet, dass er gut für die Zähne sei. Fortan landete das Giftzeug in Zahnpasten, womit ebenfalls teure Sonderentsorgung gespart werden konnte.

      Aus Müll mach´ Geld – oder: Der Mensch, als Mülltonne der Industrie.

      Aufgrund der guten Wasserlöslichkeit des Kaliumiodids wird der Überschuß sehr gut ausgeschieden.

      News Top-Aktuell:

      Und zu welchen Nebenwirkungen es zuvor kommen kann haben wir ja bereits beschrieben.

      Um eine tödliche Vergiftung mit Kaliumiodid herbeizuführen braucht man 2779mg pro kg Körpergewicht. Bei einem normalen erwachsenen (70kg) sind das 194,53g (2992,8 Jodtabletten).
      Wer es also schafft ca 3000 Jodtabletten an einem Tag zu sich zu nehmen hat mehr Probleme als eine Kaliumiodidvergiftung.

      News Top-Aktuell:

      Es besteht gar kein Interesse an einer tödlichen Vergiftung, da man Tote nicht mehr zur Kasse bitten kann. Interesse besteht daran, dass die Industrie ihren giftigen Sondermüll nicht teuer sonderentsorgen muss. Interesse besteht im Weiteren daran, aus Sondermüll Geld zu machen. Interesse besteht selbstverständlich auch daran, die Menschen krank zu machen, denn dann freut sich wiederum die Ärzte- und Pharmamafia.

      Was allerdings die Wirkung von Iodid im akuten Strahlenfall angeht könnte man auch ein homöopathisches mittel nehmen. Bring genausoviel nämlich… nichts.

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