Sogenannte „Vollzugsbeamte“ und „GEZ“-Schergen wissen, was sie nicht sind

24. Mai 2016

 

Sogenannte Vollzugsbeamte und GEZ-Schergen wissen, was sie nicht sind

 

Dieser Artikel zeigt einmal mehr in einem Videozusammenschnitt, dass sich mehr und mehr Menschen gegen das Scheinbeamtentum, sowie gegen den sogenannten „Rundfunk-Beitragsservice“ zur Wehr setzen.

 


Was man Ende des Videos zu lesen bekam, ist nicht weit hergeholt.
Schon lange weisen mehr und mehr Menschen aus der Bevölkerung Firmenbedienstete und Scheinbeamte darauf hin, dass ihr Handeln keinerlei Rechtsgrundlage besitzt.

 

Sogenannte Vollzugsbeamte und GEZ-Schergen wissen, was sie nicht sind..

 

Bei einigen soll es sogar schon zu Einsicht und Gewissensbisse gekommen sein, sodass sie ihren kriminellen Job an den Nagel hängten.

Andere sollen das getan haben, weil sie eine Heidenangst befallen hat und sie sich darum nicht mehr bei wildfremden Leuten zu klingeln wagen, da man ja nie wissen kann, wer da die Tür öffnet.

 

Sogenannte Vollzugsbeamte und GEZ-Schergen wissen, was sie nicht sind.....

 

Bisher waren die belästigten Menschen, die man widerrechtlich zu beklauen versuchte, ja immer noch recht nett, freundlich und zurückhaltend. Doch wie lange sind sie das noch?

Tatsächlich kann das jeden Tag rapide umschlagen. Dann fragen die Menschen aus der Bevölkerung nicht mehr nach Beamtenausweisen und Legitimationen, da sie ja wissen, dass solche Legitimationen hierzulande sowieso nicht existent sind.

Wozu also noch lange faseln? Der Worte sind mehr als genug gewechselt.

 

Sogenannte Vollzugsbeamte und GEZ-Schergen wissen, was sie nicht sind.

 

Wer noch immer meint, seinem kriminellen Job nachgehen, und Menschen, ohne jede Rechtsgrundlage stören und beklauen zu wollen, der wird wohl mit einem altbekannten Spruch Bekanntschaft machen, der wie folgt lautet: Wer nicht hören will, muss fühlen.

Die wissende Bevölkerung – und die wird täglich größer – hat es nämlich mehr als satt, gegen Wände zu schreiben und zu reden, sowie ignoriert und beklaut zu werden.

 

Sogenannte Vollzugsbeamte und GEZ-Schergen wissen, was sie nicht sind...

 

Der Absatz legaler Waffen ist erheblich angestiegen, wie uns entsprechende Händler mitteilten. Auch wird sich bereits mehr und mehr über das Internet organisiert.

Es sieht ganz danach aus, dass dem scheinamtlichen und ähnlichen Verbrechergesindel nicht mehr viel Zeit bleibt, um ihr hochkriminelles Treiben gegenüber eigenen Landsleuten einzustellen.

Die Uhr tickt, und die hängt an einer Zeitbombe, von welcher man nicht weiß, wann sie explodieren wird.

 

Sogenannte Vollzugsbeamte und GEZ-Schergen wissen, was sie nicht sind....

 

Eines weiß man hingegen sehr genau! Wenn diese Bombe explodiert, dann wird niemand in der Haut der Scheinbeamten und ähnlichen Gesindel stecken wollen, denn diese Pack wird dann nämlich sehr schmerzhaft zur Kasse zitiert werden.

Dabei könnte das Leben für alle so schön sein…

                                                                                                                                
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Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes

23. Mai 2016

 

Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes

 

Das sogenannte „Bundesministerium des Innern“ weist darauf hin, dass am Montag, dem 23. Mai 2016, aus Anlass des Jahrestages der Verkündung des Grundgesetzes „bundesweit“ die Dienstgebäude aller „Behörden“ und Dienststellen des „Bundes“ zu beflaggen sind.

Dies gilt gleichermaßen für die „Körperschaften“, „Anstalten“ und „Stiftungen“ des „öffentlichen Rechts“, die „der Aufsicht von „Bundesbehörden“ unterstehen.

Der Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes (23. Mai) gehört gemäß Abschnitt II. Absatz 1 Buchstabe d) des „Erlasses der Bundesregierung“ über die Beflaggung der Dienstgebäude des „Bundes“ vom 22. März 2005 zu den regelmäßigen allgemeinen Beflaggungstagen, an denen ohne besondere Anordnung zu flaggen ist.

Das ist schön, aber auch etwas seltsam, denn die Sache ist ja die:

Fangen wir mal mit dem sogenannten „Bundesministerium des Innern“ an, dass da den Hinweis gibt, dass gewisse Dinge zu beflaggen sind.

 

Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes.

 

Da gibt also eine Firma, somit  ohne hoheitsrechtliche Befugnisse, einen Hinweis. Gut. Das kann man ja gerade noch durchgehen lassen.

Und nun kommen sie:

 

Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes..

 

Die Firma „Bundesministerium“ weist ja darauf hin, dass „Behörden“ und Dienststellen des „Bundes“ zu beflaggen sind.

Von welchem „Bund“ bitte? Bund Möhrchen? Hosenbund? Kummerbund? Schlüsselbund? Verbundsteinpflaster? Man weiß es nicht, welcher ominöse „Bund“ hier gemeint ist.

Da sind also Gebäude zu beflaggen. Ah ja. Mit welcher Flagge denn eigentlich?

Darauf weist die Firma „Bundesministerium des Innern“ leider nicht hin. Macht nix, denn darüber gibt der sogenannte „Erlass“ der sogenannten „Bundesregierung“ über die Beflaggung der Dienstgebäude des Bundes, vom 22. März 2005 Aufschluss.

Dort heißt es unter Abschnitt IV. (Zu setzende Flaggen):

(1) Wenn nach Abschnitt II oder III zu flaggen ist, so setzen

a) alle Behörden und Dienststellen des Bundes, auch die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesdienstflagge und – sofern die technischen Voraussetzungen gegeben sind – die Europaflagge;

Die „Bundesdienstflagge“! Wollen Sie die mal sehen? Kein Problem. Das soll diese hier sein:

 

Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes...

 

Dann mal weiter im Text:

b) die übrigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts die Bundesflagge und – sofern die technischen Voraussetzungen gegeben sind – die Europaflagge.

Die sogenannte Europaflagge ist ja bekannt, doch was um alles in der Welt ist die „Bundesflagge“? Es wird nämlich nicht mitgeteilt, welcher „Bund“ hier überhaupt gemeint ist.

Also wenn der Möhrchenbund gemeint ist, dann kann es sich ja eigentlich nur um diese Flagge handeln:

 

Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes....

 

Kommen wir den Dingen näher: Es ist schon richtig, dass das Grundgesetz am 23. Mai des Jahres 1949 verkündet worden ist, doch dummerweise gibt ´s da nicht wirklich etwas zu feiern, da das Grundgesetz nämlich bereits seit mehr als 25 Jahren ungültig ist.

Wieso?

Darum: Das Grundgesetz nennt seit dem 18.7.1990 keinen Geltungsbereich mehr und ist somit ungültig.

Grund: Gesetze ohne Geltungsbereich besitzen keine Gültigkeit und Rechtskraft (BverfGE 3, 288 (319f): 6, 309 (338,363)).

Tja…
Und nun?

Warum gibt ´s diesen Jahrestag eigentlich noch? Warum werden irgendwelche Gebäude zur Feier eines Gesetzes beflaggt, welches schon lange außer Betrieb ist?

Vielleicht, um den Schein zu wahren, dass es ein gültiges Grundgesetz geben würde?

Das wäre eine Erklärung, denn hierzulande ist ja alles nur Schein und Illusion, welche es mit allen Mitteln aufrecht zu erhalten gilt, obwohl jeden Tag mehr und mehr Menschen darüber Bescheid wissen.

Zur „Feier des Tages“ wollen wir abschließend noch einige mehr oder weniger bekannte Individuen zu Wort kommen lassen:

 

 

 

 


Das hier ist ebenfalls überaus wichtig, damit man weiß, dass die deutsche Bevölkerung die Naziseuche nie losgeworden ist:

 

 

Deutschland: Getötet und zerstört durch wahnsinnige Nazis – die Überreste und der Boden auf dem es stand, geklaut von alliierten Schwerkriminellen, die sich als „Befreier“ ausgaben, und noch heute beuten diese sogenannten „Befreier“ die Menschen des hiesigen Landes aus, unter gefälliger Mithilfe damaliger Nazis und heutiger Nachfolgenazis, sowie deren Gehilfinnen und Gehilfen.

Den Abgesang auf diesen Artikel, überlassen wir gern dem weltweit erfolgreichsten männlichen Solosänger aller Zeiten:

 

Udo Jürgens - Lieb Vaterland 73 und 98 Zusammenschnitt

 

                                                                                                                                
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Internationaler Strafgerichtshof vergibt erstmals seit 2012 wieder Aktenzeichen für deutschen Strafantrag

20. Mai 2016

 

Internationaler Strafgerichtshof vergibt erstmals seit 2012 wieder Aktenzeichen für deutschen Strafantrag

 

Nach dem Statut of Rome, aus dem Jahre 1998, wurde der Internationales Strafgerichtshof gebildet.

Seit 2010 haben Staatliche Selbstverwalter mehr als 62.000 Klagen beim Strafgerichtshof eingereicht, um gegen illegale Plünderungen der „Bundesrepublik“, sowie wegen Verstoßes gegen die Gesetze des Völkerrechts ermitteln zu lassen.

Der Internationale Strafgerichtshof (IStgh, ICC) überprüft seit 25.04.2016 erstmals wieder, ob gegen kriminelle Bedienstete der Firma „BRD“ Ermittlungen aufgenommen werden.

Mit dem Urteil des Internationalen Gerichtshofs vom 03.02.2012 entschied dieser u.a., dass die Staaten Griechenland und Italien nicht auf die Bundesrepublik in Deutschland zugreifen können, da die „Bundesrepublik Deutschland“ nicht der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches ist.

Seit dem Jahre 2012 kam es zu keinerlei wünschenswerten Reaktionen des IStgh, nachdem sehr viele Menschen gegen scheinamtliche kriminelle Bedienstete der Firma „BRD“ Klage eingereicht hatten.

Mit dem 25.04.2016 änderte sich dies schlagartig, da Anfang April die „Reorganisierten Staaten des Staatenbundes Deutsches Reich“ eine Klage beim Internationalen Gerichtshof (ItGh) gegen die Bundesrepublik eingereicht haben.

Angeblich bewirkte dies, dass das Deutsche Reich wieder völkerrechtlich reorganisiert, hoffähig und völkerrechtlich präsent sei.

Dadurch sei ist es dem Internationalen Strafgerichtshof jetzt wieder möglich, auf Straftäter auf deutschen Boden zuzugreifen, die gegen Völkerrecht nach dem Statut of Rome verstoßen und/oder verstoßen haben.

Somit müssen die Plünderer und Scheinbeamten jetzt wieder mit strafrechtlichen Ermittlungen rechnen!

Die realen, völkerrechtlichen Fakten, sprechen eine eindeutige Sprache:

Der Staat Deutsches Reich besteht fort (vgl. Firma „Bundesverfassungsgericht“ 2 BvF 1/73).

Umgekehrt die Realität für die Besatzungsverwaltung „Bundesrepublik“ und deren Firmen:

1.) Die „BRD“ hat keine Verfassung und ist kein Staat (vgl. Rede von Carlo Schmid (SPD) 1948)

2.) Die „BRD“ ist eine eingetragene Firma (siehe: http://tinyurl.com/h7lghlq)

3.) Die Firma „BRD“ hat kein Staatsvolk, sondern Angestellte.

4.) Die Firma „BRD“ hat keine Staatsangehörigkeit (vgl. Schreiben vom 01.03.2006 Az: 33.30.20 – Landkreis Demmin)

5.) Die Haager Landkriegsordnung hat volle Gültigkeit! Siehe: https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/01/25/hoechst-wichtige-information-fuer-die-deutsche-bevoelkerung-hlko-ist-gueltig/

6.) Im hiesigen Land gibt es seit mindestens dem achten Mai des Jahres 1945 keinen einzigen Beamten. Es gibt also niemanden mit irgendwelchen Befugnissen gegenüber anderen. Siehe: BVerfG, 17.12.1953 – 1 BvR 147/52, Satz 2.

7.) Es gibt hierzulande darum auch kein einziges ordentliches Gericht mit amtlichen Richtern, geschweige denn, staatliche Gerichte mit staatlichen Richtern. Siehe: Paragraph 15 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG).

In der alten Fassung des § 15 GVG stand folgendes: “Alle Gerichte sind Staatsgerichte”.

In der aktuellen Fassung des Gerichtsverfassungsgesetzes ist § 15 GVG jedoch weggefallen.

Fazit: Jedes sogenannte „Gericht“ des hiesigen Landes ist eine private Firma, in welcher lediglich justizkriminelle Angestellte tätig sind, welchen man sich selbstverständlich nicht beugen muss, da diesen Verbrechern jedwede rechtliche Grundlage fehlt.

(Schon wundert man sich auch nicht mehr, dass ein ‘Freiwilliges Gerichtsbarkeitsgesetz’ (FGG) gebastelt wurde.)

Es gibt keinen nach gesetzlicher Vorschrift (vgl. § 21 e GVG) geregelten Geschäftsverteilungsplan, keinen gesetzlichen Richter und auch keine Gewaltenteilung oder eine Unabhängigkeit der Richter.

8.) Der sogenannte „Bundestag“ ist eine eingetragene Firma (http://i1.wp.com/brd-schwindel.org/images/2014/10/forderung-der-rc3bcckerstattung-aller-steuern-1-1.jpg) – die Angestellten dieser Firma (sogenannte „Politiker“) sind offenbar schwerkriminelle Nachfolgenazis. Siehe: https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/05/04/bewiesen-deutschland-ist-die-naziseuche-nie-losgeworden/

Es gibt keine Beamten (BVerfG, 17.12.1953 – 1 BvR 147/52), sowie es auch keine zugelassenen Rechtsanwälte gibt.

Dafür gibt ´s ´was anderes! Nämlich das hier:

Am 25.04.2016 vergab der IStgh (Internationaler Strafgerichtshof) wieder Aktenzeichen für einen Strafantrag aus Deutschland und prüft die Aufnahme von Ermittlungen gegen die behauptete „Richterin am Amtsgericht Darmstadt“, Ute Trautmann.

 

Internationaler Strafgerichtshof vergibt erstmals seit 2012 wieder Aktenzeichen für deutschen Strafantrag.

 

Inhalt des Briefes auf Deutsch:

Das Büro des Anklägers des Internationalen Strafgerichtshofs bestätigt den Eingang Ihrer Unterlagen. Diese Mitteilung wurde pflichtgemäß im Communications Register des Amtes eingetragen.

Wir werden dieser Mitteilung Berücksichtigung geben, wenn sie im Einklang mit den Bestimmungen der Satzung des Römischen Statuts des Internationalen Crimminal Court stehen.

Bitte beachten Sie, dieser Bestätigungsbrief bedeutet nicht, dass eine Untersuchung durch das Amt der Staatsanwaltschaft eröffnet wurde.

Sobald eine Entscheidung getroffen wurde, werden wir Sie, schriftlich, informieren und Ihnen die Gründe für die Entscheidungen liefern.

Sollte sich womöglich endlich doch mal was tun, oder ist das nur eine weitere Hinhaltetaktik?? Wir werden sehen.

Da nunmehr wieder die Möglichkeit für Ermittlungen gegen völkerrechtliche Straftäter des hiesigen Landes gegeben sind, besteht die Hoffnung, dass die völkerrechtswidrigen, scheinamtlichen Diebe, Räuber, Plünderer, Traktierer und Schikanierer, die hierzulande ohne gesetzliche Grundlagen ihr Unheil treiben und getrieben haben, strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

Völkerrechtliche Straftäter? Wer sind die eigentlich?

Völkerrechtliche Straftäter des hiesigen Landes: Sogenannte „Politiker“, „Richter“, „Staatsanwälte“, „Gerichtsvollzieher“, „Polizisten“, sowie sämtliche andere Scheinbeamte.

Auch gibt es Mittäterschaften: Weibliche, wie auch männliche sogenannte „Rechtsanwälte“ und „Notare“, „Rechtspfleger“ und „Justizsekretäre“, sowie Bankmanager und Bankangestellte.

All dieses Gesindel gehört beim Internationalen Strafgerichtshof (IStgh) verklagt! Je mehr Klagen dort eingehen, desto besser.

                                                                                                                                
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Was die Schwerverbrecherpartei CDU zum Thema Friedensvertrag mitteilen lässt

19. Mai 2016

 

Was die Schwerverbrecherpartei CDU zum Thema Friedensvertrag mitteilen lässt...

 

Einer unserer Leser hat bei der Schwerverbrecherpartei CDU nachgefragt, ob wir einen Friedensvertrag haben oder nicht.

Er bekam sogar eine Antwort von einem gewissen Paul Ende, vom „Bürgerservice der CDU-Bundesgeschäftsstelle“.

Mit dieser, nun folgenden Antwort, lässt sich mal wieder bestens beweisen, wie die Bevölkerung von Politkriminellen belogen und verschaukelt wird:

„Ende, Paul“ <paul.ende@cdu.de> schrieb:

Sehr geehrter Herr ********,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Wir haben einen Friedensvertrag innerhalb der Deutschen Wiedervereinigung geschlossen, in dem Deutschland auch wieder seine vollständige Souveränität bekommen hat.

Anm. d. Red.: Das ist so krass gelogen, dass es nur so zum Himmel schreit und stinkt! Dazu kommen wir aber noch im weiteren Verlauf des Artikels.

Nun geht ´s aber erstmal weiter mit der Antwort der CDU-Scherge:

Der Zwei-plus-Vier-Vertrag (vollständiger amtlicher Titel: Vertrag über die abschließende Regelung im Bezug auf Deutschland) ist ein Staatsvertrag zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland sowie Frankreich, den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich und der Sowjetunion.

Er machte den Weg für die Wiedervereinigung Deutschlands frei, wurde am 12. September 1990 in Moskau unterzeichnet und trat am 15. März 1991, dem Tag der Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde, mit einer offiziellen Zeremonie in Kraft.

Als die politisch geforderte und rechtlich notwendige Friedensregelung mit Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg markiert der Zwei-plus-Vier-Vertrag das Ende der Nachkriegszeit und ist ein maßgeblicher diplomatischer Beitrag zur Friedensordnung in Europa.

Bei dem Vertrag handelt es sich um einen sogenannten Statusvertrag, dessen Rechtswirkungen sich auch auf dritte Staaten erstrecken.

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit dieser Information weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Paul Ende
CRM-Team
Bürgerservice der CDU-Bundesgeschäftsstelle

Zu Paul Ende fällt uns erstmal folgendes ein:

 

 

Und nun zur Sache:

Die CDU-Schluffe, Paul Ende, behauptet in seiner Antwort, dass ein Friedensvertrag innerhalb der Deutschen Wiedervereinigung geschlossen wurde, in dem Deutschland auch wieder seine vollständige Souveränität bekommen hat.

Der Zwei-plus-Vier-Vertrag sei ein Friedensvertrag und dieser wäre am 12. September 1990 geschlossen und am 15. März 1991 ratifiziert worden, doch all das ist erlogener Unsinn, denn die Sache ist nämlich die:

Die Besatzungskonstrukte BRD und DDR waren nicht am Krieg beteiligt, sondern das Deutsche Reich. Die Besatzungskonstrukte BRD und DDR konnten daher keinen rechtlich verbindlichen Friedensvertrag unterzeichnen.

 

Was die Schwerverbrecherpartei CDU zum Thema Friedensvertrag mitteilen lässt....

 

Das Deutsche Reich, das momentan keine diplomatischen, konsularen, Handels- und andere Beziehungen unterhält, ist gegenwärtig mangels Organisation nicht in der Lage einen Vertreter zu stellen, der einen Friedensvertrag abschließen könnte. Das Deutsche Reich hat insgesamt 46 Kriegserklärungen gegen sich!

Die Firma „BRD“ hat keine Hoheitsmacht einen solchen Vertrag zu unterzeichnen.

Alle, mit Deutschland in den Krieg gezogenen Staaten, haben richtige Friedensverträge mit den Alliierten abgeschlossen. Japan schloss am 08. September 1951 mit 47 Ländern einen Friedensvertrag.

Der 2+4 Vertrag beinhaltet weiterhin Einschränkungen, bzw. Verpflichtungen der „BRD“, die gegen eine volle Souveränität sprechen.

Ein richtiger Friedensvertrag gewährleistet volle Souveränität. Deutschland hat aber immer noch keinen Friedensvertrag und ist darum nicht souverän.

Die Vereinten Nationen (UN) sind 193 Staaten, die sich zusammengeschlossen haben, um den Weltfrieden, die Einhaltung des Völkerrechts und den Schutz der Menschenrechte sicherzustellen. So lautet zumindest die offizielle Aussage.

Die Charta der Vereinten Nationen beinhaltet Klauseln in den Artikeln 53 und 107, wonach gegen Feindstaaten des 2. Weltkrieges Zwangsmaßnahmen ohne besondere Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat verhängt werden können.

Nach Artikel 53, Abs. 2, ist jeder Staat ein Feindstaat der während des Zweiten Weltkriegs Feind eines Unterzeichners dieser Charta war – also primär Deutschland.

BRD und DDR sind am 18. September 1973 den Vereinten Nationen beigetreten. Wie kann es sein, dass Feindstaaten in die UNO aufgenommen werden?

Antwort: Weil die Selbstverwaltungsorganisationen BRD und DDR keine Feindstaaten sind oder waren, sondern das Deutsche Reich.

Aus den beiden Klauseln geht hervor, dass die Alliierten in Deutschland jederzeit (bei einer erneuten aggressiven Politik) militärisch eingreifen können, während die UNO die Augen schließt.

An dieser Situation hat sich bis heute nichts geändert! Die UN-Feindstaatenklausel als nicht mehr gebräuchlich hinzustellen, ist schlichtweg eine Täuschung und Irreführung.

Weiterhin kein Frieden und keine Souveränität

Aus der “Vereinbarung vom 27./28. September 1990 zu dem Vertrag über die Beziehungen zwischen der “Bundesrepublik Deutschland” und den drei Mächten (in der geänderten Fassung), sowie zu dem Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen (in der geänderten Fassung)”, geht aus Punkt 1 und 2 hervor, dass der Deutschlandvertrag, sowie der Überleitungsvertrag (Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen) mit dem Inkrafttreten des 2+4-Vertrages außer Kraft tritt.

Durch die Nichtigkeit des 2+4 Vertrages ist damit der Deutschlandvertrag und auch der Überleitungsvertrag noch heute in Kraft.

In diesen Verträgen behielten sich die Besatzungsbehörden z. B. das Recht vor, die Ausübung der vollen Regierungsgewalt ganz oder teilweise wieder aufzunehmen.

Der sogenannte „2+4-Vertrag“ und das Fehlen einer Friedensregelung

Durch den sogenannten „2+4-Vertrag“ sollten die äußeren Aspekte der Vereinheitlichung der Verhältnisse im Besatzungsgebiet geregelt werden.

In diesem „2+4-Vertrag“ haben die vier Besatzungsmächte einen neuen völkerrechtlichen Begriff eingeführt, namentlich „Vereintes Deutschland“. In Artikel 1 Absatz (1) definieren sie diesen Begriff.

Dabei beschreiben sie eindeutig, dass es sich bei dem „Vereinten Deutschland“ um eine Gebietskörperschaft handeln soll, die das Gebiet der früheren „Bundesrepublik Deutschland“, der „Deutschen Demokratischen Republik“ und ganz Berlins umfassen solle.

Dem Wortlaut dieses Vertrages ist eindeutig zu entnehmen, dass dieses „Vereinte Deutschland“ nicht souverän sein sollte.

Es findet sich nämlich unter anderem ein Verbot von: „Herstellung und Besitz von Verfügungsgewalt und über atomare, biologische und chemische Waffen“ (vgl. Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland Artikel 3 Abs. (1).

Zudem wurden für dieses „Vereinte Deutschland“ Auflagen zur Obergrenze der Zahl der Truppen gemacht (maximal 345.000 Mann) (vgl. Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland Artikel 3 Abs. (2).

 

Was die Schwerverbrecherpartei CDU zum Thema Friedensvertrag mitteilen lässt..

 

Darüber hinaus wurden umfangreiche Auflagen bezüglich der Inhalte der „Verfassung“ dieses „Vereinten Deutschland“ gemacht, die die Regierungen der „BRD“ und der „DDR“ sicherzustellen hätten (vgl. Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland Artikel 1 Abs. (4) sowie Artikel 2, BGBl. Jahrgang 1990 Teil II Seite 1318 ff).

Man darf sich fragen: Wie können Besatzungsmächte sowie deren Angestellte in den beiden deutschen Selbstverwaltungskonstrukten „BRD“ und „DDR“ die Verfassung eines angeblich „souveränen Staates“ bestimmen, wenn doch in einem legitimen Staat der oberste Souverän, der über die Verfassung entscheidet, das Staatsvolk ist, und eben nicht Marionettenregierungen der Besatzungsmächte?

Die Sachverhalte sind dabei sehr simpel: Der sogenannte „2+4-Vertrag“ wurde lediglich auf der Ebene des Besatzungsrechtes geschlossen, und nicht auf der Ebene des Siegerrechtes.

Die vier Besatzungsmächte USA, Frankreich, Großbritannien und UdSSR hatten sich in diesem „2+4-Vertrag“ lediglich auf ein neues deutsches Selbstverwaltungskonstrukt namens „Vereintes Deutschland“ geeinigt.

Dieses „Vereinte Deutschland“ wäre nach den Bedingungen dieses Vertrages kein souveräner Staat gewesen, und schon gar nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches. Es hätte sich bei dem „Vereinten Deutschland“ des „2+4-Vertrages“ lediglich um ein neues Selbstverwaltungskonstrukt der Besatzungsmächte gehandelt.

Das Besondere an diesem Vertrag ist nun, dass das „Vereinte Deutschland“ niemals hergestellt worden ist.

Sofern es hergestellt worden wäre, hätte es sich dabei um eine Gebietskörperschaft gehandelt, und zwar mit dem in diesem Vertrag definierten Territorium und den entsprechenden Außengrenzen.

Wie nachgewiesen, gibt es eine solche Gebietskörperschaft jedoch nicht. Wäre sie existent, würde heute in unseren „Ausweisen“ und „Reisepässen“ stehen, dass diese von dem „Vereinten Deutschland“ ausgestellt worden seien, und nicht von einer „BRD“!

Nicht nur, dass das „Vereinte Deutschland“ des „2+4-Vertrages“ niemals hergestellt wurde, es konnte dieser Vertrag auch von keiner der verhandelnden Seiten jemals rechtswirksam ratifiziert werden, wobei in diesem Vertrag genauestens festgelegt wird, wie die Ratifikation zu erfolgen hat.

Zitat: „Dieser Vertrag bedarf der Ratifikation… Die Ratifikation erfolgt auf deutscher Seite durch das Vereinte Deutschland.“ (vgl. Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland Artikel 8, Abs. (1) „Die Ratifikations- oder Annahmeurkunden werden bei der Regierung des vereinten Deutschland hinterlegt“ (vgl. Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland Artikel 8, Abs. (2) , BGBl. Jahrgang 1990 Teil II Seite 1318 ff).

„Dieser Vertrag tritt….. am Tag der Hinterlegung der letzten Ratifikations- oder Annahmeurkunde (…) in Kraft“ (vgl. Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland Artikel 9, BGBl. Jahrgang 1990 Teil II Seite 1318 ff).

Da das besagte „Vereinte Deutschland“ bis heute nicht existiert, hat es niemanden gegeben, der rechtmäßig irgendwelche Ratifikationsurkunden hätte entgegennehmen und hinterlegen können.

Deshalb konnte der sogenannte „2+4-Vertrag“ von keiner verhandelnden Seite nach den Bedingungen dieses Vertrages ratifiziert werden. Er ist somit nie in Kraft getreten.

So viel zur immer wieder behaupteten Lüge, mit dem 2+4-Vertrag sei „die volle Souveränität Deutschlands“ hergestellt worden.

Das Fehlen einer Friedensregelung

Von „BRD“-Machthabern wird immer wieder behauptet, bei dem sogenannten „2+4-Vertrag“ handele es sich um einen Friedensvertrag.  Dies ist jedoch nicht nur völliger Unsinn, sondern eine dreiste Lüge!

Ein Friedensvertrag wird zwischen Siegern und Besiegten geschlossen. Die Siegermächte des zweiten Weltkrieges sind: 1. USA (als Hauptsiegermacht) 2. Großbritannien 3. UdSSR (Rechtsnachfolger Russland).

Frankreich war niemals Siegermacht sondern nur Besatzungsmacht. Deshalb hätte Frankreich einen Friedensvertrag niemals aushandeln und unterzeichnen können.

Auch an diesem Fakt ist ersichtlich, dass der sogenannte „2+4-Vertrag“ lediglich auf der Ebene des Besatzungsrechtes und nicht auf der Ebene des Siegerrechtes geschlossen wurde.

Folglich hätte es sich bei einem Friedensvertrag doch eher um einen 2+3 Vertrag handeln müssen! Allerdings könnte ein Friedensvertrag auch kein „2+3-Vertrag“ sein. Schließlich sind die beiden Selbstverwaltungskonstrukte „BRD“ und „DDR“ zu keiner Zeit Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches gewesen, und haben am zweiten Weltkrieg nicht teilgenommen.

Sie hätten somit niemals für das Deutsche Reich einen Friedensvertrag aushandeln oder unterzeichnen können.

Ein Friedensvertrag kann nur zwischen den drei Siegermächten einerseits, und dem Deutschen Reich (oder einem Rechtsnachfolger) andererseits ausgehandelt und geschlossen werden.

Ein solcher Friedensvertrag müßte deshalb ein „3+1-Vertrag“ sein, den es, wie jedermann weiß, bis heute nicht gibt!

Entgegen allen anderslautenden Behauptungen, sind sich die Verantwortlichen des „BRD“-Systems durchaus bewusst, dass eine Friedensregelung bis heute nicht besteht.

 

Was die Schwerverbrecherpartei CDU zum Thema Friedensvertrag mitteilen lässt

 

Sie war von den Vertretern des „BRD“-Systems auch nie gewollt. Während der Beratungen über den sogenannten „2+4-Vertrag“ im Rahmen der Außenministerkonferenz am 17.07.1990 in Paris hat der mit anwesende damalige polnische Außenminister Skubiszewski protestiert.

Er hatte geltend gemacht, dass durch diesen „2+4-Vertrag“ keine Friedensregelung realisiert werde und demzufolge eine Grenz- und Gebietsgarantie für die Republik Polen hierdurch nicht gewährleistet sei.

Man beachte dabei die diesbezügliche Stellungnahme der Vertreter der „BRD“ und der „DDR“ im Protokoll des französischen Vorsitzenden.

Zitat: „Die BRD …… unterstreicht, …….dass ein Friedensvertrag oder eine Friedensregelung nicht beabsichtigt sind. Die DDR stimmt der von der BRD abgegebenen Erklärung zu.“ (vgl. Drittes Treffen der Außenminister der Zwei plus Vier am 17.07.1990, Protokoll des französischen Vorsitzenden Nr. 354 B, Anlage 2, Deutsche Einheit, S. 1369-1370, 4096 Oldenbourg Verlag)

An dieser Stelle passt ein interessantes Zitat: „Ironischerweise ist Deutschland keine souveräne Nation, ohne Friedensvertrag und mit über 70.000 US-amerikanischen Besatzungstruppen noch immer auf seinem Boden.

Die U.S.A. und Großbritannien könnten die Bundestagswahl annullieren unter Deutschlands tatsächlicher Verfassung, dem Londoner Abkommen vom 08. August 1945.“ („American Free Press“ vom 07. Oktober 2002)

Zusammenfassung:

Der sogenannte „2+4-Vertrag“ ist lediglich auf der Ebene des Besatzungsrechts geschlossen worden, und nicht auf der Ebene des Siegerrechts.

Die vier Besatzungsmächte haben sich in diesem Vertrag lediglich auf die Herstellung eines deutschen Selbstverwaltungskonstruktes namens „Vereintes Deutschland“ geeinigt.

Das im sogenannten „2+4-Vertrag“ beschriebene „Vereinte Deutschland“ ist jedoch nie hergestellt worden.

Sofern es hergestellt worden wäre, hätte es sich um eine Gebietskörperschaft mit dem darin definierten Territorium und den darin definierten Außengrenzen gehandelt.

Zudem wäre dieses „Vereinte Deutschland“ alles andere als souverän gewesen. Es hätte sich nicht um einen souveränen Staat auf deutschem Boden und nicht um einen Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches gehandelt.

Es ist deshalb völlig ausgeschlossen, den sogenannten „2+4-Vertrag“ als Friedensvertrag zu interpretieren.

Aufgrund dessen, dass das darin beschriebene „Vereinte Deutschland“ nicht hergestellt worden ist, konnte der sogenannte „2+4-Vertrag“ nicht rechtswirksam ratifiziert werden. Er ist somit nie in Kraft getreten.

Im Ergebnis der Vorgänge von 1990 besteht bis zum heutigen Tage keine Friedensregelung zwischen den sogenannten „Siegern“ des zweiten Weltkrieges und dem Deutschen Reich.

Somit ist völkerrechtlich der Kriegszustand nie beendet worden. Die Tatsache, dass die „BRD“-Machthaber, einschließlich die gleichgeschalteten „BRD“-Medien gebetsmühlenartig herumposaunen, und auch in Schulen unseren Kindern vorgelogen wird, der „2+4-Vertrag“ sei ein Friedensvertrag, ist ein sehr anschauliches Beispiel dafür, wie die Menschen in Deutschland gezielt verdummt und belogen werden.

Kernaussagen über den „Friedensvertrag für Deutschland und 2 plus 4 Vertrag“:

Der 2+4 Vertrag kann nicht gültig sein.
Der 2+4 Vertrag ist kein Friedensvertrag.
Der 2. Weltkrieg endet erst mit einem Friedensvertrag völkerrechtlich verbindlich.
Deutschlandvertrag und Überleitungsvertrag sind weiterhin in Kraft.
Die Alliierten behalten weiterhin alle Rechte.
Deutschland ist bis heute nicht souverän.
Paul Ende und die Schwerverbrecherpartei CDU sind somit erwiesen ausgeschamte, kriminelle Lügner.

 

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Wurzel allen Übels – von Dian the Saint

18. Mai 2016

 

Wurzel allen Übels - von Dian the Saint

 

Wir geben gleich mal offen zu: wir haben uns ein wenig eingemischt. Manche Passagen, der gleich folgenden Verse, waren uns einfach nicht flüssig genug, was zu kleinen Änderungen führte.

Auch fehlte uns da überhaupt irgendwas. Aus diesem Grunde haben wir das Ganze am Schluss dann noch mit einigen selbstverfassten Versen aufgefüllt (blau eingefärbt).

Und nun geht ´s auch schon los:

Es lebte einst das Adelspack, vollgefressen, fett und satt auf Kosten seiner Untertanen, angeblich auch in „Gottes“ Namen.

„Herrscher“, „Popen“ und „Durchlauchte“, die schon damals keiner brauchte, versicherten durch Mord und List, dem Volke, dass es nötig ist, dass sie die Menschen überwachten, und sogar auch für sie dachten.

„Wir schützen euch vor bösen Feinden“, sagten sie, und was sie meinten war, dass sie das selbe wollten, wie die, vor den‘ sie schützen sollten.

Und was sie wollten war nicht wenig, vom „Landvogt“ bis hinauf zum „König“, machten sie gar fette Beute, durch Ausbeutung der armen Leute.

Das Volk indes, so schwach wie dumm, erduldete das lange stumm. Zahlte Steuern, ließ sich knechten, und tat für seine „Herren“ fechten.

Verbeugte sich vor Witzgestalten, um diese davon abzuhalten, mehr zu rauben, als sie raubten, wenn sie sich nur brav verhalten.

Die Alten lehrten es den Jungen, oder wurden gleich gezwungen, die Jungen an den „Staat“ zu geben, als Leihpfand für ein bess’res Leben.

Und wäre nicht ein Krieg gekommen, und hätt´ den „Adel“ mitgenommen, sie würden heut` noch wie die Bienen, fleißig ihrer „Herrschaft“ dienen.

Wenn sich im Menschenhirn nichts rührt, braucht´s ’nen Führer, der es führt. D’rum brauchte es auch gar nicht lang, bis der nächste „Adel“ kam.

Er gab sich anders als die Ahnen, nun volksnah, und trug neue Fahnen. Doch sein Geschwätz war altbekannt: „Opfert euch für euer Land und hört auf die, die „oben“ stehen, dann wird es euch bald besser gehen“.

Der Mob, noch immer nicht gescheiter, vertraute diesen Worten heiter.

Wer immerzu von einer Pflicht, von Disziplin und Ordnung spricht, wie einst es schon die Väter taten, der kann das Volk doch nicht verraten.

Da Zwang, das lernt man schon als Kind, vor allem den Gezwungenen dient, und die, die streng und herzlos scheinen, es doch ja wohl nur gut mit einem meinen.

So reihten sich immer mehr, hinein in ´s strenge Nazi-Heer bis selbst die, die ´s besser wussten, mit ihnen mitmarschieren mussten.

Wer sich noch dagegen wehrte, verzweifelt an den Fesseln zerrte den schimpfte man erst Volksverräter, und erschlug ihn wenig später, ohne dass die Lemmingschar, „in deren Namen“ dies geschah, auch nur einmal daran dachte, Widerstand zu leisten, dass es nur so krachte.

Stattdessen fügten sich die meisten, marschierten stolz von Sieg zu Sieg, hinein in den totalen Krieg.

Erst, als auch der dümmste Schütze, zur Kenntnis nahm, dass es nichts nützte, im Bombenhagel zu krepieren, im fernen Russland zu erfrieren, legten sie die Waffen nieder und sangen wieder Friedenslieder.

Die Freiheit hat das Land ereilt, und wenn es auch noch war geteilt, so hatten alle doch im Sinn, dass es nun endlich aufwärts ging.

Bestimmten Männer, die bestimmten, für all die Stummen, Tauben, Blinden, die auf einmal „Wähler“ hießen, und all zu viel beim Alten ließen.

Noch immer schlägt die „Polizei“, so manchen Mensch glatt entzwei. Noch immer schießt das Militär, Feinde tot und noch viel mehr.

Noch immer gibt’s ne „Oberschicht“. Hat deren Stimme mehr Gewicht, als die der arbeitenden Herden, die immer noch beschissen werden?

Doch abgefüllt mit Brot und Spiele, erdulden dieses „Leben“ viele, bis auch die Spiele und das Brot, gestrichen werden „in der Not“.

Dann schreien sie nach alten Zeiten, nach „Adel“, „Kaiser“, „Obrigkeiten“ und dem, „der besser als sein Ruf“, weil er die Autobahnen schuf.

Solang der Mensch nach Reichtum giert, er Neid und Eifersucht verspürt, solang sie trotten mit den Massen, und and’re für sich denken lassen, solang die Schafe nicht begreifen, dass alle Hirten sie bescheißen, so lange wird das weitergehen, doch nichts bleibt dauerhaft bestehen.

Einst vom „Adel“ eingeführt, hat man nie daran gerührt.
So leben wir im Grund noch heute, nach dem Unrecht dieser Leute, die doch schon damals keiner brauchte, „Herrscher“, „Popen“ und „Durchlauchte“.

Jeder Umsturz bringt als Lohn, die Freiheit auch für deinen Sohn.
Man wälze um, was uns nicht passt. Man baute hernach eine Welt, die den Verbrechern nicht gefällt.

Man warf die Wichser über Bord, doch ihre Lügen lebten fort. Das noch tausend Mal passierte, bis man endlich mal kapierte, dass Ausweispflicht und Uniformen, Bürokrat und andere Normen, Steuern, Zwang und all der Mist, die Wurzel allen Übels ist.

Bis heute fällt’s den meisten schwer, zu glauben dass es möglich wär, ein Leben ohne die zu führ’n, die einen in den Abgrund führ’n.

Ein später Lohn, für die, die logen, und skrupellos das Volk betrogen.

Noch immer krepelt uns’re Welt, nach deren kranken Unrechtsbild, und der, der dies nennt Tyrannei, bloß ein „verrückter Träumer“ sei.

Das Internet führt uns zusammen, wovor Schmarotzer mächtig bangen.

Nazis, Lügner, Lobbyisten… Verbrecher, die die Welt verpesten. Ausgespielt hat das Gesindel – die machen sich schon in die Windel, denn Volkeszorn wird immer steter, das merken auch die Volkszertreter.

So sei es hier und heut´verkündet: das Unrecht sich im Ende mündet. Vorbei die Zeit der Unterdrückung, der Sklaverei und Machtbestückung.

Schmarotzertum in Saus und Braus, gehört klar nicht in unser Haus. Das Haus, welches sich Freiheit nennt, nur einen Platz für Menschen kennt.

Zum Schlusse sei noch Eins beschrieben, für die Menschen, die wir lieben:

 

Wurzel allen Übels - von Dian the Saint.

 

                                                                                                                                
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