TTIP = Anlass zu größter Sorge

 

TTIP = Anlass zu ernsthafter Sorge.

 

Seit rund drei Jahren verhandeln USA und EU über TTIP. Vor allem in Deutschland ist der Widerstand gegen das sogenannte „Freihandelsabkommen“ groß.

Die US-Verbrecherregierung setzt Europa bei den Verhandlungen über das transatlantische Handelsabkommen TTIP deutlich stärker und weitreichender unter Druck, als bisher bekannt. Bisher war nämlich gar nichts bekannt.

TTIP / Veröffentlichung der Verhandlungspapiere

Die veröffentlichten Dokumente rechtfertigen die Kritik an dem Freihandelsabkommen.

Es liegt nicht nur am Druck der USA, dass Verbraucher-, Umwelt- und Gesundheitsstandards durch TTIP ausgehebelt werden. Die EU hat bei wichtigen Fragen, wie dem Vorsorgeprinzip, die Zügel schon vorab aus der Hand gegeben.

Beispiel Vorsorgeprinzip:

Im Verhandlungsmandat der EU ist das Vorsorgeprinzip nicht einmal erwähnt.

Im CETA-Vertragstext, der bereits vorliegt und als Blaupause für TTIP gilt, ist das Vorsorgeprinzip abgeschafft.

Anders, als es von den Verhandlern und den Bundesregierungskriminellen behauptet wird, hat die EU das Vorsorgeprinzip also schon freiwillig vor Beginn der Verhandlungen geopfert – und nicht erst auf Druck der US-Seite.

Investoren haben ausschließlich Rechte aber keinerlei Pflichten. Sie können Staaten, Länder usw. auf Schadenersatz verklagen, wenn diese Gesetze zum Schutz des Gemeinwohls beschließen.

Die veröffentlichten Dokumente umfassen 248 Seiten und sind teilweise in einer sehr komplexen Sprache verfasst. Das betrifft vor allem die 13 Konzern-Kapitel und taktische Hinweise zu den Verhandlungen.

Bisher konnten selbst sogenannte „Parlamentarier“ (also Verbrecher) nur einen Teil der Dokumente einsehen, und das auch nur unter Bewachung in einem abgeschotteten „Lesezimmer“.

Es darf ansonsten niemanden dabei sein und es dürfen auch keine Kopien oder Abschriften angefertigt werden.

Handys und andere elektronischen Geräte müssen zuvor abgegeben – die Inhalte der Dokumente für sich behalten werden.

Einen Einblick in den Stand der Beratungen: Fehlanzeige!

Die Papiere zeigen jedoch, dass der Industrie eine privilegierte Stimme bei wichtigen Entscheidungen gewährt wurde.

So bestätige sich, dass seit vielen Jahren erkämpfte Regeln für den Schutz von Mensch und Natur ausgehebelt werden.

Wir sollten uns ernsthafte Sorgen machen, wie die Dokumente zeigen.
Sie bestätigen die starken Einwände, welche Millionen von Menschen auf der ganzen Welt bisher zum Ausdruck gebracht haben:

Mit TTIP wird der Wille der Menschen zum Wohle des big business untergraben.

Um die Absurdität der Geheimhaltung in Brüssel aufzuzeigen, hat ein Mitglied des Europaparlaments, Luke Ming Flanagan (Unabhängiger aus Irland), entschieden, sich beim Lesen filmen zu lassen.

Ein Mitarbeiter begleitet ihn zum Leseraum und es wurde dabei festgehalten, welche Hürden zu überwinden sind, damit er den TTIP-Vertrag zu Gesicht bekommt.

Er brachte zum Ausdruck, wie restriktiv und lächerlich das Prozedere abläuft.

Ihm wurde sogar von den Apparatschiks der EU gesagt, „er solle froh sein, dass die Mitglieder der EU-Parlaments überhaupt Einsicht bekommen“.

Als bekannt wurde, Flanagan hat ein Video über seinen Leseversuch gedreht und veröffentlicht, wurde er von der EU-Führung aufgefordert, das Video zu löschen.

Er hat sich aber geweigert und deshalb können wir uns die Szenen wie folgt anschauen.

Zu sehen bekam er sowieso nur eine Zusammenfassung und nicht den ganzen Vertragstext.

Sein Kommentar: „Das ist ihre Vorstellung von demokratischer Aufsicht (durch das EU-Parlament)“.

Er musste sogar eine Bestätigung unterschreiben, nichts über den genauen Inhalt mitzuteilen, sondern darf nur vage Angaben machen.

 

 

Jedem, der die EU noch gut findet und meint, dass dieses Konstrukt etwas mit Bevölkerungsentscheidungen zu tun hätte, oder dass die Vorgänge in Brüssel transparent seien, dem sollte dieses Video gezeigt werden.

Speziell den Jugendlichen in den Schulen, denen man die Propagandalügen einflößt, „die EU wäre ganz was Tolles und sooooo bevölkerungsnah“.

Es gibt keinen bevölkerungsentschiedenen Prozess in Brüssel, wenn Verträge, die alle Menschen der EU betreffen, im Geheimen ausgehandelt werden und noch nicht einmal die Politkriminellen wissen dürfen, was drin steht.

EU ist die Abkürzung für Europas Untergang!

USA pocht auf Risikoprinzip

Da wird sich so manch´ eine und manch´ einer fragen, was es denn damit nun wieder auf sich hat.

Wir erklären das mal eben, was es mit dem „Risikoprinzip“ auf sich hat:

Wenn sich das „Risikoprinzip“ durchsetzt, dann dürfen genmanipulierte Pflanzen und Lebensmittel so lange angebaut und gezüchtet werden, bis die Schädlichkeit nachgewiesen ist.

 

TTIP = Anlass zu ernsthafter Sorge

 

Was kaum jemand weiß: Die Schädlichkeit ist längst nachgewiesen. Genmanipuliertes löst Krebs aus, sagt zum Beispiel Irina Yermakova, Expertin für Umwelt- und Lebensmittelsicherheit, die promovierte Biologin ist:

„Wir können einen Ausbruch von Krebsfällen in Regionen beobachten, in denen genmanipulierte Nahrungsmittel weit verbreitet sind.

Adipositas und Diabetes sind auch häufiger geworden, nachdem genmanipulierte Produkte in diesen Regionen in Umlauf gebracht wurden.

Zudem steigt die Unfruchtbarkeit. Das ist schrecklich, denn es handelt sich nicht nur um die Unfruchtbarkeit von Menschen oder Säugetieren, sondern von fast allen lebenden Organismen.

Das kann unsere Biosphäre zerstören, denn Insekten und nützliche Bakterien können sich auch nicht mehr vermehren. Pflanzen verschwinden. Genmanipulierte Lebensmittel sind eine tickende Zeitbombe.“

Die Bevölkerungen sollten nicht nur, sondern müssen all diese Polit- Finanz- und Wirtschaftsverbrecher aus dem Verkehr ziehen!

Das ist das oberste Gebot der heutigen Zeit!

                                                                                                                                
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3 Antworten zu TTIP = Anlass zu größter Sorge

  1. Carsten Würfel sagt:

    Als hervorragende Ergänzung ist folgendes eBook zu empfehlen, von
    Paul Anthony Taylor, Aleksandra Niedzwiecki, Matthias Rath und August Kowalczyk: Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“

    Eine erschütternde Dokumentation, die ganz klar aufzeigt: Es geht nur um die Weltherrschaft und Alleininhaber möglichst vieler (aller) Patente zu sein, um die Weltbevölkerung maximal ausbeuten zu können!

    Hauptdrahtzieher waren und sind die Chemie- Pharmakonzerne – beginnend im 1., Fortsetzung im 2. Weltkrieg und nun der 3. Anlauf über das EU-Konstrukt.

    Die Drahtzieher sind wieder die selben – Ttip & CeTa sind somit eine Art „Untermenge“ dieser globalen, menschenverachtenden Strategie!

  2. Gerd sagt:

    Wer übernimmt nun endlich die Initiative und fasst die Bevölkerung zusammen, um konzentriert diese Polikaste abzuschaffen?

    News Top-Aktuell:

    Wir sind doch schon dabei die Bevölkerung „zusammenzufassen“. Werte Kolleginnen und Kollegen anderer wahrheitsverpflichteter freier Internetmedien, sowie Leserinnen und Leser dieser wahrheitsverpflichteten freien Internetmedien steuern ebenfalls ihren Teil dazu bei.

    Es hilft nur Protestwahl oder gar nicht wählen.

    News Top-Aktuell:

    Falsch. Es hilft nur das große Ausmisten mit dem eisernen Besen, durchgeführt von der Bevölkerung.

    DasRISIKOprinzip bedeutet, dass es erst sehr viele tote Menschen, Tiere und Pflanzen geben muß, bis diese lebensfeindliche, geldgierige Politmafia überhaupt mal den sowieso leeren Kopf hebt. Die sind sowas von lebensbedrohlich!

    News Top-Aktuell:

    In der Tat. Und wenn die Bevölkerungen nicht bald aus den Hufen kommen, dann wird sich das mit dem Leben auf diesem Planeten erledigt haben.

    Unmengen freigesetzte radioaktive Stoffe + Unmengen sonstige in die Umwelt entlassene Giftstoffe + dazu auch noch krebserregende genmanipulierte Pflanzen = bye bye Leben

  3. ralf sommer sagt:

    TTIP ist genau genommen ein Insichgeschäft der USA mit der eigenen Verwaltung gemäß BGB § 181

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