Vorsicht Betrug! Nepp im Restaurant

 

vorsicht-betrug-nepp-im-restaurant

 

Gönnen Sie sich etwas Gutes! Gehen Sie essen! Der Kunde ist König? Denkste! Viele haben es schon erlebt: Man geht in ein Restaurant, weil man gepflegt und qualitativ hochwertig essen möchte.

Leider stellt man dabei viel zu oft fest, dass das Essen nicht aus frischen Zutaten besteht, sondern aus Dosen und Tüten stammt. Nicht selten greift der eine oder andere Gastronom auf Tiefkühl- und Ersatzprodukte zurück.

Selbst wo „hausgemacht“ draufsteht, ist oft nicht „hausgemacht“ drin. 80 % der Speisen in Restaurants kommen aus dem Glas, der Tüte oder der Dose.

Noch ärgerlicher wird ´s, wenn das Essen zusätzlich mangelhaft zubereitet wurde und man am Ende dann auch noch völlig überzogene Preise für das kulinarische Desaster bezahlen muss.

Damit aber nicht genug!

Restaurantgäste werden mit dreisten Tricks getäuscht. Wer beispielsweise Schafskäse im griechischen Bauernsalat erwartet, muss damit rechnen, dass er Käse-Imitat aus der Salzlake bekommt.

Auch bei Spargel-Gerichten wird geschummelt: Statt Sauce Hollandaise aus Butter und Eigelb wird Industriesoße aus billigem Pflanzenöl gereicht. Und das sind nur zwei von vielen Beispielen, wie in deutschen Restaurants betrogen wird.

Bis zu 80 Prozent der Restaurantgerichte kommen vom Gastroservice

Wer erwartet, dass Restaurantköche ihre Zutaten frisch auf dem Wochenmarkt kaufen, irrt oft gewaltig.

Die meisten Restaurants werden mit industriell vorbereiteten Produkten vom Gastroservice beliefert. Dazu zählen Fertigsoßen, tiefgekühlte Fertigprodukte oder auch Dosensuppen, die in der Küche lediglich aufgewärmt werden.

Eine billige Angelegenheit für die Gastronomie. Schließlich gehört zum Öffnen und Aufwärmen eines Dosengerichts nicht viel Kochkunst – der Gast bemerkt die Schummelei nur selten.

Liste der häufigsten Restaurant-Tricks

Um unsere Leserinnen und Leser über die häufigsten Lügen aufzuklären, veröffentlichen wir in diesem Artikel eine Liste mit Tricks und Betrügereien in der Gastronomie.

Leitungswasser statt Mineralwasser

Wer im Restaurant ein Mineralwasser bestellt, sollte auch Mineralwasser bekommen. Stattdessen wird häufig billiges Tafelwasser aus dem Discounter oder sogar Leitungswasser gereicht.

Dieses wird teilweise aufgesprudelt und in (Marken-) Wasserflaschen abgefüllt. Wer sicher gehen möchte, dass er Selters statt Kraneberger bekommt, sollte darauf achten, dass die Flasche am Tisch geöffnet wird.

Vanillearoma statt echter Vanille

Unter anderem in Tees werden statt teurer, echter Vanille, lediglich Aromakügelchen verwendet. Diese sind synthetisch hergestellt und wesentlich billiger.

Die Aromakügelchen sind im aufgeschnittenen Teebeutel mit ein wenig Übung zu erkennen. Bei Süßspeisen, die mit Vanillin (künstliches Vanillearoma) aromatisiert sind, ist man auf seine Augen und den Geschmackssinn angewiesen.

Künstliche Vanillearomen schmecken oft zu intensiv, außerdem fehlen meist die kleinen dunklen Vanillestückchen.

Rührei ohne echte Eier

Ein Rührei besteht aus Eiern. So einfach ist das? So einfach ist das leider nicht.

Rührei wird gerne aus Eipulver oder aus Flüssigeizubereitung aus dem Tetrapack hergestellt.

Das macht es kostengünstiger und einfacher in der Zubereitung. Nicht nur der Geschmack, auch die Farbe leidet darunter. Diese wird deutlich gelber als bei einem Rührei aus Eiern.

Orangenzuckerwasser statt Orangensaft

Wer einen O-Saft zum Frühstück bestellt, bekommt häufig mit Zucker und Wasser gestreckten Orangennektar oder gar ein Orangenfruchtsaftgetränk serviert.

Im Gegensatz zu echtem Orangensaft schmecken diese Getränke meist süßer und weniger sauer als echter Orangensaft.

Filet auf der Karte aber nicht auf dem Teller

Das Filet ist das beste Stück Fleisch vom Rind. Es zergeht auf der Zunge und ist überaus hochpreisig.

Wer allerdings in einem Restaurant ein Gericht mit Rinderfilet bestellt, darf sich nicht sicher sein, auch Rinderfilet zu bekommen, denn die Sache ist nämlich die:

Da Rinderfilet im Einkauf recht teuer ist und der Profit ja so hoch wie möglich ausfallen soll, greifen manche Gastronomen in die Trickkiste.

Dazu wird ein Stück preisgünstigeres Rindfleisch hergenommen, woraus dann ein „Filet“ gebastelt wird. Wie das genau geht, sehen Sie im Video am Ende dieses Artikels.

Vermeintlich frische Zutaten

Frische Zutaten sind wohl das Mindeste, was man in einem Restaurant erwarten kann? Leider nicht. Der Gast weiß ja nichts von der Qualität der Zutaten, woraus sein Essen zubereitet wurde, und der Koch muss das ja nicht essen, was für die Gäste auf dem Teller landet.

Welkes Gemüse und Pilze, die sich nicht mehr für den Verzehr eignen, sind da nur zwei Beispiele. Fleisch, dessen Haltbarkeitsdatum bereits weit überschritten wurde, ist ein weiteres Beispiel.

Selbst gebacken – oder doch nicht!?

Selbst gebackener Kuchen – so wie bei Omi – am liebsten noch warm. Diese Bitte erfüllt Ihnen wohl wirklich nur Omi. Wo „selbst gebacken“ drauf steht, ist nämlich nur selten selbst gebacken drin.

Kuchen und Torten werden im Großmarkt gekauft, aufgetaut und kurz vor dem Verzehr erwärmt. Spätestens beim Reinbeißen werden Sie die falsche „Köstlichkeit“ erkennen.

Frischer Apfelstrudel? Schön wär ´s!

Nicht nur im Winter eine Köstlichkeit: Apfelstrudel. Eine blättrige Hülle, ein fruchtiges Inneres – so bekommt man ihn in Österreich, aber nicht hierzulande.

Hier kommt er aus dem Tiefkühlfach. Das ist nicht nur günstiger, sondern auch einfacher. Kenner erkennen ihn am Geschmack: wenig Apfel, viel Pappe.

Filterkaffee im Latte Macchiato

Statt echtem Espresso steckt im Latte Macchiato zuweilen gewöhnlicher Filterkaffee. Außerdem stimmt oft das Verhältnis zwischen Milch und Kaffee nicht.

In einem echten Macchiato (gefleckte Milch) sollte der Espresso rund ein Drittel der Milch braun färben. In einem durchsichtigen Glas ist die Mogelei daher einfacher zu erkennen.

Käse-Imitat statt Feta

Wer im griechischen Salat echten Schafskäse erwartet, wird oft enttäuscht. Statt echtem Feta enthalten Restaurantgerichte häufig günstigeren Kuhkäse aus der Salzlake oder sogar Schafskäse-Imitat aus Pflanzenöl und Geschmacksverstärker!

Hat der angebliche Schafskäse keine Poren und wirkt allzu glatt, kann man davon ausgehen, dass billiger Salatkäse aus dem Gastroservice verwendet wurde.

Analogkäse statt echter Käse

Er ist billig, verläuft gleichmäßig und ist geschmacklich nur schwer von echtem Käse zu unterscheiden: Analogkäse aus Pflanzenöl statt Käse aus Kuhmilch gehört ebenfalls zu den häufigsten Verbraucherbeschwerden in Sachen Restaurantnepp.

Wird auf der Speisekarte das Gericht lediglich als „überbacken“ angegeben, ist Vorsicht geboten. Echter Käse zieht nach dem Erhitzen meist Fäden, bei Analogkäse ist das nicht der Fall.

Wiener Schnitzel vom Schwein statt vom Kalb

Ein echtes Wiener Schnitzel ist dünn, paniert, und besteht aus Kalbfleisch. Das ist für den Laien manchmal schwer erkennbar, da die Panade das Fleisch ummantelt.

Oft wird indes ein paniertes Schweine- oder Putenschnitzel serviert. Diese dürfen hierzulande jedoch nur als Schnitzel „Wiener Art“ verkauft werden.

Ein echtes Wiener Schnitzel besteht zu maximal 35 Prozent aus Panade. Das Kalbfleisch ist in der Regel daran zu erkennen, dass es dunkler ist als Schwein oder Pute.

Surimi di Mare

Meeresfrüchte müssen aus dem Meer kommen. Das leuchtet ein. Was ist aber, wenn die Bestandteile im Meeresfrüchtesalat tatsächlich aus dem Meer kommen, aber aus Fischresten zusammengesetzt sind?

Wenn Surimi (Krebsfleischersatz) im Salat steckt, muss dieses auch in der Speisekarte erwähnt werden. Schließlich enthält Surimi in der Regel Geschmacksverstärker sowie Farb- und Konservierungsstoffe.

Garnelen statt Scampi

Bestellt man im Restaurant ein Gericht mit Scampi, bekommt man unter Umständen Garnelen serviert.

Dabei ist der Unterschied bei ganzen Tieren leicht zu erkennen: Scampi haben Scheren, Garnelen haben Fühler – und sind wesentlich billiger als Scampi.

In geschälten Zustand erkennen leider nur Fachleute den Unterschied auf Anhieb: Während Scampi zarter sind und ihr Geschmack an Hummerfleisch erinnert, sind Garnelen in der Konsistenz fester.
Außerdem stammen Garnelen oft aus Zuchtbetrieben und wurden unter Einsatz von Antibiotika herangezüchtet oder sie werden mit Schleppnetzen gefangen.

Scampi sind aus ökologischer Sicht vertretbar, wenn sie beispielsweise aus der Nordsee stammen und mit Fangkörben gefischt werden.

Pangasius statt Seezunge

Der Salzwasserfisch Seezunge ist nicht gerade billig. Der Kilopreis beträgt bis zu ca. 50 Euro. Doch statt der edlen Delikatesse servieren einige Lokale statt Seezunge billigen Pangasius aus Vietnam, der einen Kilopreis von gerade einmal 4 Euro hat.

Für die Restaurants lohnt sich die Mogelei durchaus, denn viele Gäste erkennen den Unterschied nicht.

Pangasius schmeckt im Vergleich zur Seezunge etwas fade, ansonsten sind sich die Fischsorten recht ähnlich. Laut Verbraucherzentrale Hamburg ist jede dritte Seezunge in deutschen Restaurants ein Billigfisch.

Formschinken statt echter Schinken

Besonders häufig wird die Schummelei mit dem Schinken beanstandet. Die Beanstandungsquote liegt je nach Bundesland bei bis zu 95 Prozent! Betroffen sind oft Pizzerien, die den Pizzabelag nicht richtig deklarieren.

Statt Schinken wird sehr häufig billiger Formschinken verwendet, also ein Produkt, das oft nur zur Hälfte aus Schinkenstücken besteht. Der Rest sind Bindemittel und billige Eiweiße aus Soja, die den Analogschinken zusammenhalten.

Die richtige Bezeichnung für diesen Schinkenverschnitt lautet „Formfleischschinken aus Schinkenteilen zusammengefügt“. Doch die wenigsten Restaurants halten sich an diese Bezeichnung.

Überbacken als Pizzabelag oder klein geschnitten in Saucen oder Salat ist das Schinken-Imitat nicht leicht zu erkennen. Bei größeren Stücken erkennt man Analogschinken an der unterschiedlichen Muskelfaserrichtung.

Hinzu kommt, dass fast jeder Schinken Nitritpökelsalz enthält. Nitrit ist hochgradig giftig. Erhitzt man nitritpökelsalzhaltige Produkte auf mehr als 130° Celsius, werden dann auch noch krebserregende Nitrosamine frei, wovon viele Restaurantbetreiber noch nicht einmal etwas ahnen, geschweige denn wissen.

Spät- statt Frühkartoffeln

Frühkartoffeln werden früher gepflanzt und geerntet als normale Kartoffeln. Frühkartoffeln haben einen geringeren Stärkeanteil und eine sehr dünne Schale.

Diese kann problemlos gegessen werden und macht sie daher so beliebt. Oft werden Frühkartoffeln aber durch Kartoffeln alter Ernte oder aus der Dose bzw. dem Glas ersetzt.

Dosensuppe statt hausgemachte Suppe

Eine echte hausgemachte Suppe erkennt man an ihren frischen Zutaten. Oft handelt es sich bei Suppen „nach Hausmacherart“ um Fertigprodukte aus der Dose.

Diese enthalten Geschmacksverstärker und künstliche Aromen, statt echter Gewürze. Hinzu kommt, dass sie mit vielen Farb- und Konservierungsstoffen versetzt werden.

Der Vorteil für die Restaurantbetreiber liegt auf der Hand: Weniger Vorbereitungszeit und Personalkosten, denn eine Dosensuppe ist schnell geöffnet und aufgewärmt.

Andere Sprache – höhere Rechnung

Es waren Restaurants im Zentrum von Prag, die kontrolliert wurden. Diese Gastronomiebetriebe werden in hohem Maße von Touristen besucht.

In 8 von 13 Restaurants erhielten die fremdsprachigen Gäste eine höhere Rechnung, als die tschechischsprachigen.

Billige Kammmuscheln statt edler Jakobsmuscheln – einfach Rotzunge statt delikater Seezunge. Ein Koch aus Wandsbek packt aus:

Jürgen W. (Name geändert) arbeitet seit 40 Jahren als Koch. In dieser Zeit hat der 63-Jährige so einiges erlebt:

Wirte gehobener Restaurants, die ihre Zutaten bei „Penny“ kaufen – längst abgelaufene Lebensmittel, die noch auf den Tisch kommen. Den Gipfel der Dreistigkeiten erlebte er jedoch bei seinem letzten Arbeitgeber.

„Auf der Speisekarte steht ,Spanferkelsülze hausgemacht’. Tatsächlich wird aber einfache Sülze von Metro serviert. Auch die „Kalbsleber“ im Menü ist nicht das, was sie verspricht.

In Wirklichkeit wird Rinderleber verwendet, und damit man das nicht sieht, weil die ja in der Farbe dunkler ist, wird das Ganze mit einer dicken braunen Soße übergossen, die auch jeden Geschmack überdeckt“, so Jürgen W.

Besonders frech: Der „Lyoner Wurstsalat“ besteht aus den Scheibenwurstresten vom Brunch-Buffet am Wochenende, die dafür zerschnippelt wurden.

Und: Die Gulaschsuppe vom Ochsenfleisch ist in Wirklichkeit eine einfache Rindfleischsuppe.

Jürgen W. hat gekündigt: „Das ist doch Betrug!“, schimpft er. „So was konnte ich nicht länger mitmachen. Das geht gegen meine Kochehre.“

Zum Abschluss noch ein kleines Video:

 

                                                                                                                                
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

Lesen Sie bei uns, was NIE in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt,
den Tatsachen entsprechend aufbereitet

 

5 Antworten zu Vorsicht Betrug! Nepp im Restaurant

  1. heinrich.blezinger@majolica.de sagt:

    Werte Freunde,

    ich besitze, und betreibe ein Restaurant.

    Wer so riegeldumm ist wie ihr, dass ihr nichts von Tiefkühltechnik, nichts von Serienproduktion, nichts von gesetzlichen Vorschriften, nichts vom Angebot des Lebensmittelmarktes, nichts von Aldi, Lidl, Penny, Kaufland, Edeka und Lebensmittellogistik weiss sollte sich verkriechen und schämen.

    News Top-Aktuell:

    Wir verstehen von all diesen Dingen mehr als genug. Aus diesem Grunde lassen wir uns von Ihnen ganz sicher nicht als „ringeldumm“ bezeichnen.

    Was wir in diesem Artikel veröffentlicht haben sind leider Tatsachen, auch wenn diese dem einen oder anderen Restaurantbetreiber nicht in den Kram passen.

    Wir können nichts dafür, wenn Restaurantbetreiber aus Tüten, Gläsern und Dosen kochen, statt frische Lebensmittel zu verwenden.

    Wir können nichts dafür, wenn Restaurantbetreiber oder deren Köche nicht sonderlich viel am Herd können und dann auch noch ihre Gäste bescheißen.

    Wir berichten nur über sowas.

    Das sind keine News Top-Aktuell sondern dumme Sprüche um Zeilen zu füllen, anstatt in Küche, Keller, Vorratsraum, im Einkauf, in der Konditorei, in der Landwirtschaft, in der Logistik zu arbeiten.

    News Top-Aktuell:

    Leider müssen wir Ihnen da Recht geben, dass es sich bei den im Artikel aufgezeigten Tatsachen in der Tat nicht um aktuelle News handelt, da solche Praktiken nicht erst seit gestern betrieben werden.

    Um „dumme Sprüche“ handelt es sich jedoch ganz und gar nicht, was wir in unserem Artikel mitteilten. Das im Artikel befindliche Video spricht da wohl mehr als Bände.

    Was glauben Sie denn wieso SB (, also ausdrücklich nicht Saucenzubereitungsbottich sondern Selbstbedienung für Sie zur Erläuterung der Abkürzung) bei Burger-King, McDonalds allen Döner Buden, in den Autobahnraststätten, die einzige Nahrungsmittelversorgungschance ist und wieso die Gaststätten aussterben.

    News Top-Aktuell:

    Wir pflegen nicht zu glauben. Warum Gaststätten aussterben, können wir allerdings sehr genau mitteilen. Das liegt zum Beispiel daran, dass manche Gastwirte nicht sauber arbeiten und/oder nicht gerade gut kochen können. Das liegt aber auch oftmals daran, dass Gastwirte ihre Gäste bescheißen, sowie aus Tüten, Gläsern und Dosen kochen, statt frische Lebensmittel zu verarbeiten, und dann auch noch viel zu hohe Preise für ihre kulinarischen Desaster verlangen.

    Da braucht man sich dann nicht zu wundern, wenn keiner mehr kommt und man die Bude dicht machen muss.

    Ich kann es Ihnen erklären: weil viele stinkfaule Klugscheisser zu faul sind um 8.50€ in den Küchen und Gasträumen zu putzen, jeden Tag, mehrmals, sondern sich hinsetzen und dumme Sprüche im Internet verbreiten.

    News Top-Aktuell:

    Ah ja. Erst bezeichnen Sie uns als „ringeldumm“, und jetzt betiteln Sie auch noch Menschen als stinkfaule Klugscheißer, die ihre Arbeitskraft nicht für lächerliche 8,50 Euro pro Stunde hergeben.

    Damit haben Sie dann die Grenze überschritten, was bedeutet, dass wir von Ihnen keinen weiteren Kommentar veröffentlichen werden. Übrigens!

    War interessant, von einem Hotel- und Restaurantbetreiber wie Ihnen mal „aus berufenem Munde zu hören“, was er denn so über Menschen denkt, die da so in seinen Laden kommen. Echt sehr aufschlussreich und noch ein Grund mehr, sich von Restaurants fern zu halten, insbesondere von Ihrem.

    Noch einige Informationen für unsere werten Leserinnen und Leser: Der „freundliche“ Herr Blezinger, der uns als „ringeldumm“ bezeichnet hat und andere Menschen für stinkfaule Klugscheißer hält, betreibt übrigens das Sommerberg-Hotel in 75323 Bad Wildbad.

    Da weiß man doch, wo man auf gar keinen Fall einkehren sollte.

  2. Gabi sagt:

    Ich war schon Jahre nicht mehr in einem Restaurant. Erstens ist es mir viel zu teuer und zweitens verging mir immer der Appetit, wenn ich die Liste der Zusatzstoffe gelesen habe.

    News Top-Aktuell:

    Ja… liebe Gabi…
    genau wie bei Ihnen, so verhält es sich auch bei uns. Was wir in Restaurants schon für Missstände erleben mussten, spottet eigentlich jeder Beschreibung. Wir versuchen das aber trotzdem mal zu beschreiben:

    Wie Sie schon mitteilten, sind die Preise in vielen Gaststätten weit überzogen. Was man dann für diese weit überzogenen Preise bekommt, geht erst recht nicht.

    Wie Sie schon ganz richtig erwähnten, sind die Gerichte erst mal vollgestopft mit ekelhaften Zusatzstoffen, die kein Mensch wirklich essen will.

    Von frischen Lebensmitteln scheinen manche Gastwirte dann auch noch nie etwas gehört zu haben. Gekocht wird aus Tüten, Gläsern und Dosen. Das kann jede und jeder auch zu Hause machen. Dafür braucht man nicht in eine Gaststätte zu gehen.

    Wer in ein Restaurant geht und dort teures Geld zu bezahlen hat, der darf wohl verlangen, dass frische Zutaten verarbeitet werden, und nicht abgelaufene, welke, vergammelte Ware und/oder dieser mit Zusatzstoffen vollgestopfte Tüten- Gläser- und Dosendreck.

    Leider kommt es auch vor, dass die Zubereitung eine derartige Katastrophe ist, dass von Genuss gar nicht erst gesprochen werden kann, sondern von Ungenießbar!

    Man muss sich manchmal wirklich fragen, was der Koch in der Küche eigentlich hauptberuflich macht. Kochen kann ´s ja wohl kaum sein.

    Beschissen wird dann auch gern mal bei den Getränken. Als angebotenes Bier steht zum Beispiel Veltins auf der Karte – was aus dem Zapfhahn fließt, ist allerdings eine ungenießbare Billigplörre, wie zum Beispiel Felsgold.

    Gehofft wird dann immer, dass „König Kunde“ das nicht merkt, doch die Geschmacksnerven von Biertrinkerinnen und Biertrinkern sind verdammt sensibel. Teilt man dann mit, dass mit dem Bier etwas ganz und gar nicht stimmt, kann man sich auch noch dumme Ausreden anhören, wie zum Beispiel, dass die Leitungen der Zapfanlage ja angeblich gerade gereinigt wurden oder ähnliche hanebüchene Ausflüchte.

    Da vergeht einem dann irgendwann mal die Lust auf einen Restaurantbesuch.

    Da koche ich doch lieber selbst und weiß was ich esse.

    News Top-Aktuell:

    Genau so sehen wir das auch. Schon beim Einkaufen sind wir überaus aufmerksam. Was Zusatzstoffe, Nitritpökelsalz und/oder „fluoridiertes/jodiertes Speisesalz“ enthält, bleibt schön im Laden. Was irgendwelche Stabilisatoren, Emulgatoren, Aromen oder sonstigen Mist aus der Zusatzstoffgiftküche enthält, wird ebenfalls nicht gekauft. Was wir noch kaufen, sind in der Tat nur ganz wenige ausgesuchte Lebensmittel, da dieses ganze Dreckzeug leider fast überall drin ist.

    Etikettenschwindelprodukte kaufen wir ebenfalls nicht. Wir kaufen zum Beispiel kein „Hühnerbrustfilet“, da es das gar nicht gibt – wir kaufen auch kein „Seelachsfilet“, da bei diesem Etikettenschwindel noch nicht einmal der Fisch selbst existiert, geschweige denn, ein Filet. Fische besitzen nämlich kein Filet, genauso wie Geflügel und Früchte kein Filet aufweisen.

    Auch achten wir bei Fischprodukten auf die Fanggebiete. Was aus dem Pazifik kommt, rühren wir nicht an.

    Jagen kann man uns auch mit allem, wo „Bio“, „Öko“, „Premium“, „Zertifiziert“ oder ähnlicher Quatsch drauf steht. Wir sind immer wieder darüber erstaunt, wie viele Leute sich all diese Schwindeleien noch immer vormachen lassen und ein Heidengeld dafür aus dem Fenster schmeißen.

    Das Problem ist, dass viele, vor allen Dingen junge Leute, das Kochen mit frischen Lebensmitteln gar nicht mehr können.

    News Top-Aktuell:

    Ja woher sollen die das auch können??? Die Leutchen wischen nicht den ganzen Tag auf ihrem sogenannten „Smart-Phone“ ´rum, um das Kochen zu erlernen oder nach Kochrezepten zu suchen.

    Es ist natürlich auch viel einfacher zu Mc Doof zu gehen oder sich eine Tiefkühlpizza von Wagner (Nestle) zu kaufen.

    Irgendwann werden die aber alle noch merken, was sie ihrer Gesundheit mit diesem Dreck angetan haben.

    News Top-Aktuell:

    So schaut ´s aus. Dann ist das Gejammer wieder groß und es kann sich ja auch „gar nicht erklärt werden, warum man denn nun an Krebs oder anderen schweren Krankheiten erkrankt ist“, die dann „Zivilisationskrankheiten“ genannt werden, statt >Schleichende Vergiftung<!

  3. BensN sagt:

    Also wenn ich Rührei mit unseren eigenen Eiern von glücklichen Hühnern mache, die frei mit unseren Ziegen leben, ist dieses meinst komplett gelb, viel gelber als die Antibiotika verseuchten Eier ausm Supermarkt. Wenn Ihr euch da mal nicht aufm dem Holzweg befindet😉

    News Top-Aktuell:

    Nicht wir, sondern Sie befinden sich auf dem Holzweg. Wir haben Eier von glücklichen Hühnern nicht mit Eiern aus dem Supermarkt verglichen, sondern Eier mit Eipulver oder aus Flüssigeizubereitung.

    Antibiotika sind bei Supermarkteiern natürlich auch ein Problem, genau wie Pestizide in Getreide etc. ein Problem sind. Seien Sie froh, wenn Sie eigene Tiere haben. Besser geht ´s nämlich nicht. Wir empfehlen nicht aus Jux auf Selbstversorgung umzuschalten, da das Zeug aus dem Supermarkt voll mit Scheißdreck ist.

    Gruß BensN

    P.S: Ich hab da noch ne interessante Aufnahme, gehört aber zum Thema Gerichtsvollzieher bei dem war ich letzte Woche, bei Interesse einfach ne kurze Mail liebes NTA Team

    News Top-Aktuell:

    Schreiben Sie einfach einen Kommentar unter diesem Artikel: https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/10/11/gerichtsvollzieher-erhaelt-morddrohungen/ und setzen Sie einen link zu der Aufnahme. Wir hören uns das dann gern an, wenn die Aufnahme nicht zu lang ist.

    Mit freundlichen Grüßen:

    News Top-Aktuell

  4. Jochy sagt:

    Die Pharma und Ärztelobby freut sich schon auf die nächsten vergifteten Manschen…denn das spült weitere Milliarden in ihre Taschen! Der Millitärisch-Industrielle Komplex läuft auf Hochtouren!

  5. heiner sagt:

    An diesen komischen Restaurantbetreiber: Mal eine kleine Geschichte.

    Meine Nichte hatte vor 5 Jahren im Sommer als Aushilfe im Restaurant eines Hotels gearbeitet. Die Urlauber wurden dort verarscht bis zum geht nicht mehr. Eier (gekocht oder gebraten) aus reiner Chemie wurden dort aufgetischt. Die Köche dort haben die Eier aus dem Großmarkt geholt. Diese Eier haben schon portionsfertig im Karton gelegen. Natürlich spottbillig!! Hat sich gelohnt für das Hotel.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: