Aufklärung für und über die „Polizei“ in Österreich

24. Oktober 2016

 

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Die Polizei in Österreich ist eine Firma: BMI ATU 36808308 = Wirtschaftsunternehmen.

Auch Österreich ist eine Firma: ATU 13585627 = Wirtschaftsunternehmen.

Einfach und kurz gehaltene Geschichte Österreichs:

Durch EU-Beitritt, Privatisierung, Deregulierung etc. ist jeglicher ehemalige Staats-, Volksbesitz verkauft worden.

„Ämter“ wurden in „Service“ (da Firma) umgetauft. Österreich und alle damit verbundenen ehemaligen „Ämter“ sind bankrott, bis über die Ohren verschuldet und in den steuernden Händen der Banken.

Die Firma „Polizei“ (sprich: Wirtschaftsunternehmen / Handelsunternehmen) beschäftigt Angestellte die dem Handelsrecht unterliegen. Daher die UID Nummer.

Da Österreich seit ca. 2003 bei der SEC in den USA als Firma gemeldet ist, sind sogenannte „Beamte“, „Richter“ und „Staatsanwälte“ nur Bedienstete. D.h.: Firmenangestellte der Firma Republik
Österreich, samt Unterorganisationen. Daher kommt dabei das Vertragsrecht zum tragen.

„Polizist“ = Terrorist und Privatperson

Wer für den „Sicherheitsdienst Polizei“ arbeitet, ist eine reine
Privatperson und hat somit auch nur die Rechte einer Privatperson.

Diese dürfen Menschen zum Beispiel in Notlagen helfen und sie im Rahmen der Notwehr verteidigen. Sie dürfen auch Verdächtige festnehmen, denn dazu ist jeder berechtigt.

Vertrag

Jeder Vertrag bedarf einer mündlichen bzw. schriftlichen Einwilligung. Weil Terroristen („Polizisten“) nicht ermächtigt sind, etwas in Zusammenhang mit den „staatlichen Statuten“ zu vollstrecken (als Firma schon gar nicht) sind sie trainiert Juristenjargon zu benutzen um uninformierte Menschen ´reinzulegen.

Mitglieder der „Polizei“ sind nicht über den Unterschied zwischen „gesetzlichen Statuten“ und die rechtmäßigen Common Law-Anforderungen aufgeklärt worden:

Als Firma, genau wie ein McDonalds-Restaurant, haben sogenannte „Polizisten“ keine Befugnis irgendetwas durchzusetzen.

Sogenannte „Polizisten“ haben einen Dienstausweis, der besagt, dass sie für die Firma Polizei arbeiten.

In der freien Marktwirtschaft kann jedes Unternehmen seinen Mitarbeitern Dienstausweise ausstellen.

Einen Beamtenausweis gab es bis 1944. Im Jahre 1945 wurde der Beamtenstatus abgeschafft. Es wird seitdem nur „Beamte“ gesagt, um den amtlichen Schein vorzugaukeln.

In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um Bedienstete, ohne hoheitsrechtliche Befugnisse. Deswegen auch Dienstausweise.

Wer vorgibt, dass ein Dienstausweis ein Beamtentausweis sei, begeht laut Transparenzgesetz Rechtstäuschung.

Wer sich als Beamter ausgibt, ohne Beamter zu sein, begeht Amtsanmaßung.

Mensch

Der Mensch ist ein Reisender unter COMMON LAW. Er hat das Recht frei zu reisen unter Benutzung eines Fortbewegungsmittels oder zu Fuß.

Reisende brauchen keinen Führerschein und erst recht keinen Ausweis (Menschenrecht).

Menschenrechte

Passend dazu die allgemeine Erklärung der Menschenrechte: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen – also gleichberechtigt sein.

Bekanntgabe der Dienstnummer

Was schon seltsam ist, und das will explizit an dieser Stelle erwähnt sein: Sogenannte „Polizisten“ deklarieren sich als eine Nummer und das Gegenüber soll spuren wie ´ne Eins: Name, Geburtsdatum, Ausweis….

Der „Nummerer“ übernimmt null Verantwortung, versteckt sich hinter einer Nummer und das Gegenüber soll sich freiwillig unterwerfen, einen Datenstriptease machen und zur Verantwortung gezogen werden.  Geht ´s noch?

Menschliche Begegnung passiert übrigens auf gleicher Augenhöhe. Und was passiert z.B. bei einer ohnehin widerrechtlichen Fahrzeugkontrolle?

Befugnisse

Jeden Schaden, den Angestellte der Firma „Polizei“ beim Gegenüber verursachen, haben sie aus ihrem Privatvermögen zu zahlen (siehe „Polizist“ = Privatperson).

Wollen sogenannte „Polizisten“ wegen folgender Taten persönlich belangt werden?

§ 99StGB
Freiheitsentziehung
§ 105StGB
Zwang und Nötigung
§ 106 StGB
Schwere Nötigung
§ 343 StGB
Aussagenerpressung
§ 344 StGB
Verfolgung Unschuldiger
Willkür und Generalpräventionen sind verboten.

Terroristen („Polizisten“) im Scheinstaatsdienst sind für alles was sie tun selbst verantwortlich und haftbar.

Fragen

Warum werden sogenannte „Polizisten“ von uns aufgeklärt und nicht von ihrem Vorgesetzten?

Warum ist Österreich im Sinne der Menschenrechte ganz hinten auf der Liste?

Warum ist der Staat plötzlich eine Firma mit Heinz Fischer als Geschäftsführer?

Warum ist der Staat pleite und das Volksvermögen futsch?

Wer sackt sich das alles ein?

Epilog

Wenn sogenannte „Polizisten“ einem Menschen in ihrer „Polizeitätigkeit“ begegnen, dann ist das Anlass zur Freude. Sogenannte „Polizisten“ sollten sich daran erinnern, dass auch sie Menschen sind.

Sollten sogenannte „Polizisten“ einem Schlafschaf begegnen, welches weder sich selbst noch andere hinterfragt und beim Anblick einer sogenannten „Autorität“ seinen Hausverstand in den Urlaub schickt, dann ist Weihnachten für sogenannte „Polizisten“.

Da heißt es nach Lust und Laune „amtszuhandeln“ (wobei sogenannte „Polizisten“ ja inzwischen wissen, dass sie kein Amt inne haben).

Das funktioniert so lange, bis das Schlafschaf als Mensch aufwacht und kapiert, was wirklich abgeht.

Die Matrix in der wir uns alle bewegen ist so unglaublich, dass es engagierte Österreicher und andere Menschen interessieren sollte, was da über unsere Köpfe hinweg mit uns allen gemacht wird.

                                                                                                                                
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In aller Munde: Die Nachfolgenazidiktatur „BRD“

21. Oktober 2016

 

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Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist erwiesen eine eingetragene Firma. Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist kein Rechtsstaat, sondern eine Nachfolgenazidiktatur.

Mit Stillstand der Rechtspflege, seit mindestens dem 29.09.1990, besteht ein rechtsfreier Raum.

Alle Bevölkerung des hiesigen Landes hat daher das Recht und die Pflicht zum Widerstand, sowie das Recht auf Notwehr!

Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist kein Rechtsstaat. Das hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) mit Urteil vom 08. 06. 2006 (Aktenzeichen: EGMR 75529/01) festgestellt:

„In dem Individual-Beschwerdeverfahren »Sürmeli gegen Deutschland« hat die Große Kammer des EGMR festgestellt, daß die gegenwärtig nach dem deutschen Verfahrensrecht vorhandenen Möglichkeiten … keinen hinreichenden Rechtsbehelf … darstellen.“

 

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Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist noch nicht einmal ein Staat, sondern lediglich eine eingetragene Firma, ohne irgendwelche hoheitsrechtlichen Befugnisse.

Bei der Organisation der Vereinten Nationen (United Nations Organization / UNO) wird die „Bundesrepublik Deutschland“ als „Non-Governmental-Organization“ („Nicht-Regierungs-Organisation“) geführt.

„Wir haben gar keine Bundesregierung. Wir haben… Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nicht-Regierungs-Organisation in Deutschland!“ (Sigmar Gabriel (SPD), am 27. 02. 2010 auf dem Sonderparteitag der SPD in Dortmund).

Stillstand der Rechtspflege: BRD = rechtsfreier Raum

In der „BRD“ existieren keine gesetzlichen Geschäftsverteilungpläne (GVP) bei Gerichten und damit keine gesetzlichen Richter.

Mit Streichung des § 1 Einführungsgesetz (EG) zum Freiwilligengerichtsbarkeitsgesetz (FGG) und Wegfall des § 15 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) („Gerichte sind staatliche Gerichte“) im Jahr 1950 verfügen „BRD“-„Gerichte“ über keinen gesetzlich geregelten GVP nach § 21 e GVG.

An „BRD“-„Gerichten“ sind daher keine gesetzlichen Richter tätig, was auch folgerichtig ist, da es sich bei jedem einzelnen sogenannten „Gericht“ des hiesigen Landes um eine eingetragene Firma und nicht etwa um eine staatliche Institution handelt, was wiederum folgerichtig ist, da das hiesige Land erwiesenermaßen kein eigenständiger Staat, sondern besetztes Kriegsgebiet bei schweigenden Waffen ist.

 

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Damit herrscht in der „BRD“ (Nachfolgenazideutschland) Stillstand der Rechtspflege: Die „BRD“ ist kein Rechtsstaat. Eine legale Rechtsprechung findet nicht statt und ist nicht möglich.

Stattdessen herrschen methodische/systematische Amtsanmaßung, Rechtsbeugung, Rechtsbruch und Willkür. „Bundesdeutsche Gerichte“ stehen außerhalb von Recht und Gesetz und sind illegal. Die „BRD“ ist ein rechtsfreier Raum und gilt daher zu Recht als »Diktatur«.

 

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Gemäß dem Völkerrecht ist es unzulässig und rechtswidrig (kriminell / strafbar), die Rechtslage sowie die einheitliche Rechtssprechung und Gesetzesauslegung zu ignorieren, wie es die „Behörden“ und „Organe“ der „BRD“ / BRD GmbH“ notorisch tun (BVerfGE 74, 234 f.; BVerfG NJW 2001, 1565; NJW-RR 2002, 6).

Das verstößt gegen das Willkürverbot und drängt den Schluss auf, sachfremde Motive auf (BVerfG NJW 1976, 1391; 1998, 2810); außerdem erfüllt es den Straftatbestand des Hochverrates (§§ 81 – 83 a StGB) gegen die Deutsche Bevölkerung und das Deutsche Reich.

Jeder hat das Recht auf Notwehr und Widerstand, denn:

Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des „Bundesrechts“. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des „Bundesgebietes“. Ein Verstoß gegen das Völkerrecht und die Menschenrechte ist ein strafbares Verbrechen.

Widerstand und Notwehr

Bei Kontrollen, Hausdurchsuchungen, Verhaftungen, Pfändungen, Abgabe der eidesstattlichen Versicherung („Offenbarungseid“) etc. stets die vollständigen Namen, die Personalausweisnummern, die privaten Postanschriften, sowie die Police-Nummern und die Höhe der Deckungssummen der Haftpflicht-Versicherungen aller in dem jeweiligen Fall ausführenden oder beteiligten Scheinbeamten einfordern / verlangen – zwecks zivilrechtlicher Haftbarmachung und strafrechtlicher Verfolgung.

Jeder sogenannte „Beamte“ muss sich immer ausweisen – ohne „Wenn und Aber“!

 

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Im Alter hat sie ´was vom Vater – in jüngeren Jahren noch mehr von Vaters Mutter:

 

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Ein sogenannter „Richter“, „Gerichtsvollzieher“, „Polizist“, ob in Uniform/Dienstkleidung oder nicht, ob persönlich bekannt oder nicht, muss sich vor jedem offiziellen Einschreiten und juristischen Handeln jedem Menschen gegenüber legitimieren, wenn es der Mensch verlangt!

Legitimieren bedeutet, dass man den Dienstausweis in Ruhe lesen sowie Namen und Dienstnummer notieren kann und darf!

Es empfiehlt sich, Kontakt mit der für die jeweilige Region zuständigen Militär-Polizei der Alliierten aufzunehmen und bei Problemen sofort dort anzurufen und um Hilfe zu bitten.

Es wird von Seiten der Menschen empfohlen, ein Strafgeld von € 100.000 festzusetzen. Es sind stets ausdrücklich und unbefristet alle Ansprüche, alle Rechte, sämtliche Rechtsmittel und sämtliche Rechtsschritte, bis zur höchsten und letzten internationalen Instanz von Seiten des betroffenen Menschen schriftlich vorbehalten. Fristen bestehen nicht.

Strafanzeigen / Strafanträge gegen bundesdeutsche sogenannte „Politiker“, „Beamte“ und „Angestellte im öffentlichen Dienst“ wegen Amtsanmaßung, Rechtsbeugung, organisierter Kriminalität, Bildung einer kriminellen / terroristischen Vereinigung, Landes- u. Hochverrates, Verbrechen gegen die Menschenrechte / gegen das Völkerrecht können hier gestellt werden:

U.S. Department of Justice, Secretary of State, 950 Pennsylvania Avenue NW, Washington, D. C., 20530-0001, U.S.A.

U.S.-Justizverbindungsstelle Kelly Barracks, c/o Herrn Werner Sukup, Justitiar und Abteilungsleiter für internationales Recht der Militärregierung Deutsch-lands, Plieninger Straße, 70567 Stuttgart

Botschaft der U.S.A., z. Hd. des Hohen Kommissars der Militär-Regierung, Herrn Botschafter John B. Emerson, Clayallee 170, 14191 Berlin

Botschaft des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland, z. Hd. des Hohen Kommissars der Militär-Regierung, Herrn Botschafter Seine Exzellenz Simon McDonald, Wilhelm-Straße 70 – 71, 10117 Berlin

Botschaft der Republik Frankreich, z. Hd. des Hohen Kommissars der Militär-Regierung, Herrn Botschafter Seine Exzellenz Maurice Jacques Jean-Marie Gourdault-Montagne, Pariser Platz 5, 10117 Berlin

Botschaft der Russischen Föderation, Herrn Botschafter Seine Exzellenz Wladimir M. Grinin, Unter den Linden 63 – 65, 10117 Berlin

Haupt-Militär-Staatsanwalt der Russischen Föderation, Cholsunow Pereleuk 14, 119852 Moskau, Russland

Justiz-Ministerium der Russischen Föderation, Staria-Platz 4, 103132 Moskau, Russland.

 

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Toller Name für einen Weg:

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Nach Drohungen folgen Taten! – Sogenannte „Polizisten“ niedergeschossen

20. Oktober 2016

 

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Kürzlich berichteten wir darüber, dass ein Scheinbeamter bereits Morddrohungen erhalten hat. Wir sagten voraus, dass es dabei nicht bleiben wird und Taten folgen werden.

Das hat sich nun bewahrheitet. Ein von den Lügenmedien üblicherweise sogenannter „Reichsbürger“ hat im mittelfränkischen Georgensgmünd auf Terroristen der Firma „Polizei“ geschossen.

Laut der Terroristenvereinigung „Polizei“ hatte das Landratsscheinamt im mittelfränkischen, als Firma eingetragenen Landkreis Roth, zu dem Georgensgmünd gehört, ohne jegliche Rechtsgrundlage eine widerrechtliche Durchsuchung bei dem Mann angeordnet, um mehr als 30 Waffen, die er als Jäger und Sportschütze legal besaß, wegen „Unzuverlässigkeit“ des 49- Jährigen sicherzustellen.

 

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Terroristen der Firma „Polizei“ hatten den Einsatz begleitet – der Mann habe aber sofort das Feuer auf die scheinamtlichen Terroristen der Firma „Polizei“ eröffnet.

Der sogenannte „Innenminister Joachim Herrmann, von der Nachfolgenazipartei CSU, zeigte sich auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz im Landratsscheinamt von Roth „entsetzt“.

 

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Es sei eine „bisher so in Bayern nicht gekannte Eskalation“.

Anm. d. Red.: Wir wagen erneut eine Voraussage: Dabei wird ´s nicht bleiben. Das war nur der Anfang der Serie. Ende der redaktionellen Anmerkung.

Zwei der vier „Beamten“ sind durch den Täter schwer verletzt worden, behauptet das Lügenmedium Süddeutsche – vier „Beamte“ seien teils schwer verletzt worden, einer schwebe in Lebensgefahr, teilte die schwerkriminelle eingetragene Firma „Polizeipräsidium Mittelfranken“ in Nürnberg mit.

 

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Ein Terrorist der Firma „Polizei“ erlitt einen Durchschuss am Oberarm- ein weiterer wurde lebensgefährlich verletzt. Die beiden anderen Mitglieder des Spezialterroristenkommandos wurden leicht verletzt.

„Bei dem Täter handelt es sich um einen 49 Jahre alten Mann“, so Herrmann, „der sich als „Reichsbürger“ versteht und als solcher dem Staat sowohl seine Legitimität abspricht als auch die Verfassung ablehnt“.

Wieder muss sich gefragt werden, wovon dieser schwerkriminelle Innenministerschauspieler eigentlich faselt?

Was denn bitte für eine „Verfassung“??? Wo ist die und wann wurde die von der Bevölkerung des hiesigen Landes gemeinsam beschlossen und besiegelt?

Dann faselt der schwerkriminelle Innenministerdarsteller etwas von „Staat“. Welcher „Staat“ denn bitte??? Wo ist die Gründungsurkunde des Staates, von welchem er da fabuliert?

Dass das hiesige Land kein Staat ist, ergibt sich allein schon aus der Drei-Elemente-Lehre. Dass es sich beim hiesigen Land um besetztes Gebiet handelt, ist mehrfach bewiesen.

 

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„Bundesrepublik Deutschland existiert für „Reichsbürger“ nicht“, schreibt die Lügenpostille „Kronen Zeitung“ (krone.at).

„Die „Reichsbürger“ erkennen die Bundesrepublik Deutschland nicht an und gehen davon aus, dass das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 noch existiert“, so „krone.at“ weiter.

Wieder einmal werden schön die Tatsachen verdreht, denn selbstverständlich existiert die „Bundesrepublik Deutschland“ für die fälschlich betitelten sogenannten „Reichsbürger“, die übrigens Menschen mit klaren Verstand sind.

Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist allerdings kein Staat, sondern erwiesenermaßen ebenfalls eine eingetragene Firma.

 

Erklärung zur Nichtexistenz des Staates BRD.

 

Diese Firma wird von Menschen mit Verstand völlig zu Recht nicht anerkannt, weil es sich um eine schwerstkriminelle Firma handelt, in welcher schwerstkriminelle Angestellte, ohne jegliche hoheitsrechtliche Befugnisse und ohne jegliche rechtliche Grundlagen, ihrem schwerstkriminellen Handwerk nachgehen.

Sogenannte „Reichsbürger“ erkennen die „Bundesrepublik Deutschland“ nicht als Staat an, weil die „Bundesrepublik Deutschland“ erwiesen kein Staat, sondern eine hochkriminelle Firma ist.

Sogenannte „Reichsbürger“ behaupten, das Deutsche Reich bestehe bis heute fort. Dann muss Theo Waigel (ehemaliger Finanzministerschauspieler) wohl auch ein „Reichsbürger“ sein:

 

 

Vor diesem Hintergrund sprechen die sogenannten „Reichsbürger“ den sogenannten „Behörden“ die Legitimität ab und akzeptieren „amtliche Bescheide“ nicht, da es sich eindeutig nicht um amtliche Bescheide, sondern um scheinamtliche Urkundenfälschungen handelt.

Man muss sich wirklich fragen, warum die alteingesessenen Lügen- und Schweinemedien noch immer versuchen, die Firma „Bundesrepublik Deutschland“ als Staat zu verkaufen, obwohl sich die Verbreitung der Tatsache sowieso nicht aufhalten lässt, dass die „Bundesrepublik Deutschland“ erwiesen kein Staat ist und nie einer war.

Der schmierige Vogel im folgenden Video schafft für das Lügenmedium Süddeutsche an und heißt Jan Stremmel. So sehen kleingeistige Leute aus, welche die Wahrheit einfach nicht wahrhaben wollen:

 

                                                                                                                                
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Vorsicht Betrug! Nepp im Restaurant

19. Oktober 2016

 

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Gönnen Sie sich etwas Gutes! Gehen Sie essen! Der Kunde ist König? Denkste! Viele haben es schon erlebt: Man geht in ein Restaurant, weil man gepflegt und qualitativ hochwertig essen möchte.

Leider stellt man dabei viel zu oft fest, dass das Essen nicht aus frischen Zutaten besteht, sondern aus Dosen und Tüten stammt. Nicht selten greift der eine oder andere Gastronom auf Tiefkühl- und Ersatzprodukte zurück.

Selbst wo „hausgemacht“ draufsteht, ist oft nicht „hausgemacht“ drin. 80 % der Speisen in Restaurants kommen aus dem Glas, der Tüte oder der Dose.

Noch ärgerlicher wird ´s, wenn das Essen zusätzlich mangelhaft zubereitet wurde und man am Ende dann auch noch völlig überzogene Preise für das kulinarische Desaster bezahlen muss.

Damit aber nicht genug!

Restaurantgäste werden mit dreisten Tricks getäuscht. Wer beispielsweise Schafskäse im griechischen Bauernsalat erwartet, muss damit rechnen, dass er Käse-Imitat aus der Salzlake bekommt.

Auch bei Spargel-Gerichten wird geschummelt: Statt Sauce Hollandaise aus Butter und Eigelb wird Industriesoße aus billigem Pflanzenöl gereicht. Und das sind nur zwei von vielen Beispielen, wie in deutschen Restaurants betrogen wird.

Bis zu 80 Prozent der Restaurantgerichte kommen vom Gastroservice

Wer erwartet, dass Restaurantköche ihre Zutaten frisch auf dem Wochenmarkt kaufen, irrt oft gewaltig.

Die meisten Restaurants werden mit industriell vorbereiteten Produkten vom Gastroservice beliefert. Dazu zählen Fertigsoßen, tiefgekühlte Fertigprodukte oder auch Dosensuppen, die in der Küche lediglich aufgewärmt werden.

Eine billige Angelegenheit für die Gastronomie. Schließlich gehört zum Öffnen und Aufwärmen eines Dosengerichts nicht viel Kochkunst – der Gast bemerkt die Schummelei nur selten.

Liste der häufigsten Restaurant-Tricks

Um unsere Leserinnen und Leser über die häufigsten Lügen aufzuklären, veröffentlichen wir in diesem Artikel eine Liste mit Tricks und Betrügereien in der Gastronomie.

Leitungswasser statt Mineralwasser

Wer im Restaurant ein Mineralwasser bestellt, sollte auch Mineralwasser bekommen. Stattdessen wird häufig billiges Tafelwasser aus dem Discounter oder sogar Leitungswasser gereicht.

Dieses wird teilweise aufgesprudelt und in (Marken-) Wasserflaschen abgefüllt. Wer sicher gehen möchte, dass er Selters statt Kraneberger bekommt, sollte darauf achten, dass die Flasche am Tisch geöffnet wird.

Vanillearoma statt echter Vanille

Unter anderem in Tees werden statt teurer, echter Vanille, lediglich Aromakügelchen verwendet. Diese sind synthetisch hergestellt und wesentlich billiger.

Die Aromakügelchen sind im aufgeschnittenen Teebeutel mit ein wenig Übung zu erkennen. Bei Süßspeisen, die mit Vanillin (künstliches Vanillearoma) aromatisiert sind, ist man auf seine Augen und den Geschmackssinn angewiesen.

Künstliche Vanillearomen schmecken oft zu intensiv, außerdem fehlen meist die kleinen dunklen Vanillestückchen.

Rührei ohne echte Eier

Ein Rührei besteht aus Eiern. So einfach ist das? So einfach ist das leider nicht.

Rührei wird gerne aus Eipulver oder aus Flüssigeizubereitung aus dem Tetrapack hergestellt.

Das macht es kostengünstiger und einfacher in der Zubereitung. Nicht nur der Geschmack, auch die Farbe leidet darunter. Diese wird deutlich gelber als bei einem Rührei aus Eiern.

Orangenzuckerwasser statt Orangensaft

Wer einen O-Saft zum Frühstück bestellt, bekommt häufig mit Zucker und Wasser gestreckten Orangennektar oder gar ein Orangenfruchtsaftgetränk serviert.

Im Gegensatz zu echtem Orangensaft schmecken diese Getränke meist süßer und weniger sauer als echter Orangensaft.

Filet auf der Karte aber nicht auf dem Teller

Das Filet ist das beste Stück Fleisch vom Rind. Es zergeht auf der Zunge und ist überaus hochpreisig.

Wer allerdings in einem Restaurant ein Gericht mit Rinderfilet bestellt, darf sich nicht sicher sein, auch Rinderfilet zu bekommen, denn die Sache ist nämlich die:

Da Rinderfilet im Einkauf recht teuer ist und der Profit ja so hoch wie möglich ausfallen soll, greifen manche Gastronomen in die Trickkiste.

Dazu wird ein Stück preisgünstigeres Rindfleisch hergenommen, woraus dann ein „Filet“ gebastelt wird. Wie das genau geht, sehen Sie im Video am Ende dieses Artikels.

Vermeintlich frische Zutaten

Frische Zutaten sind wohl das Mindeste, was man in einem Restaurant erwarten kann? Leider nicht. Der Gast weiß ja nichts von der Qualität der Zutaten, woraus sein Essen zubereitet wurde, und der Koch muss das ja nicht essen, was für die Gäste auf dem Teller landet.

Welkes Gemüse und Pilze, die sich nicht mehr für den Verzehr eignen, sind da nur zwei Beispiele. Fleisch, dessen Haltbarkeitsdatum bereits weit überschritten wurde, ist ein weiteres Beispiel.

Selbst gebacken – oder doch nicht!?

Selbst gebackener Kuchen – so wie bei Omi – am liebsten noch warm. Diese Bitte erfüllt Ihnen wohl wirklich nur Omi. Wo „selbst gebacken“ drauf steht, ist nämlich nur selten selbst gebacken drin.

Kuchen und Torten werden im Großmarkt gekauft, aufgetaut und kurz vor dem Verzehr erwärmt. Spätestens beim Reinbeißen werden Sie die falsche „Köstlichkeit“ erkennen.

Frischer Apfelstrudel? Schön wär ´s!

Nicht nur im Winter eine Köstlichkeit: Apfelstrudel. Eine blättrige Hülle, ein fruchtiges Inneres – so bekommt man ihn in Österreich, aber nicht hierzulande.

Hier kommt er aus dem Tiefkühlfach. Das ist nicht nur günstiger, sondern auch einfacher. Kenner erkennen ihn am Geschmack: wenig Apfel, viel Pappe.

Filterkaffee im Latte Macchiato

Statt echtem Espresso steckt im Latte Macchiato zuweilen gewöhnlicher Filterkaffee. Außerdem stimmt oft das Verhältnis zwischen Milch und Kaffee nicht.

In einem echten Macchiato (gefleckte Milch) sollte der Espresso rund ein Drittel der Milch braun färben. In einem durchsichtigen Glas ist die Mogelei daher einfacher zu erkennen.

Käse-Imitat statt Feta

Wer im griechischen Salat echten Schafskäse erwartet, wird oft enttäuscht. Statt echtem Feta enthalten Restaurantgerichte häufig günstigeren Kuhkäse aus der Salzlake oder sogar Schafskäse-Imitat aus Pflanzenöl und Geschmacksverstärker!

Hat der angebliche Schafskäse keine Poren und wirkt allzu glatt, kann man davon ausgehen, dass billiger Salatkäse aus dem Gastroservice verwendet wurde.

Analogkäse statt echter Käse

Er ist billig, verläuft gleichmäßig und ist geschmacklich nur schwer von echtem Käse zu unterscheiden: Analogkäse aus Pflanzenöl statt Käse aus Kuhmilch gehört ebenfalls zu den häufigsten Verbraucherbeschwerden in Sachen Restaurantnepp.

Wird auf der Speisekarte das Gericht lediglich als „überbacken“ angegeben, ist Vorsicht geboten. Echter Käse zieht nach dem Erhitzen meist Fäden, bei Analogkäse ist das nicht der Fall.

Wiener Schnitzel vom Schwein statt vom Kalb

Ein echtes Wiener Schnitzel ist dünn, paniert, und besteht aus Kalbfleisch. Das ist für den Laien manchmal schwer erkennbar, da die Panade das Fleisch ummantelt.

Oft wird indes ein paniertes Schweine- oder Putenschnitzel serviert. Diese dürfen hierzulande jedoch nur als Schnitzel „Wiener Art“ verkauft werden.

Ein echtes Wiener Schnitzel besteht zu maximal 35 Prozent aus Panade. Das Kalbfleisch ist in der Regel daran zu erkennen, dass es dunkler ist als Schwein oder Pute.

Surimi di Mare

Meeresfrüchte müssen aus dem Meer kommen. Das leuchtet ein. Was ist aber, wenn die Bestandteile im Meeresfrüchtesalat tatsächlich aus dem Meer kommen, aber aus Fischresten zusammengesetzt sind?

Wenn Surimi (Krebsfleischersatz) im Salat steckt, muss dieses auch in der Speisekarte erwähnt werden. Schließlich enthält Surimi in der Regel Geschmacksverstärker sowie Farb- und Konservierungsstoffe.

Garnelen statt Scampi

Bestellt man im Restaurant ein Gericht mit Scampi, bekommt man unter Umständen Garnelen serviert.

Dabei ist der Unterschied bei ganzen Tieren leicht zu erkennen: Scampi haben Scheren, Garnelen haben Fühler – und sind wesentlich billiger als Scampi.

In geschälten Zustand erkennen leider nur Fachleute den Unterschied auf Anhieb: Während Scampi zarter sind und ihr Geschmack an Hummerfleisch erinnert, sind Garnelen in der Konsistenz fester.
Außerdem stammen Garnelen oft aus Zuchtbetrieben und wurden unter Einsatz von Antibiotika herangezüchtet oder sie werden mit Schleppnetzen gefangen.

Scampi sind aus ökologischer Sicht vertretbar, wenn sie beispielsweise aus der Nordsee stammen und mit Fangkörben gefischt werden.

Pangasius statt Seezunge

Der Salzwasserfisch Seezunge ist nicht gerade billig. Der Kilopreis beträgt bis zu ca. 50 Euro. Doch statt der edlen Delikatesse servieren einige Lokale statt Seezunge billigen Pangasius aus Vietnam, der einen Kilopreis von gerade einmal 4 Euro hat.

Für die Restaurants lohnt sich die Mogelei durchaus, denn viele Gäste erkennen den Unterschied nicht.

Pangasius schmeckt im Vergleich zur Seezunge etwas fade, ansonsten sind sich die Fischsorten recht ähnlich. Laut Verbraucherzentrale Hamburg ist jede dritte Seezunge in deutschen Restaurants ein Billigfisch.

Formschinken statt echter Schinken

Besonders häufig wird die Schummelei mit dem Schinken beanstandet. Die Beanstandungsquote liegt je nach Bundesland bei bis zu 95 Prozent! Betroffen sind oft Pizzerien, die den Pizzabelag nicht richtig deklarieren.

Statt Schinken wird sehr häufig billiger Formschinken verwendet, also ein Produkt, das oft nur zur Hälfte aus Schinkenstücken besteht. Der Rest sind Bindemittel und billige Eiweiße aus Soja, die den Analogschinken zusammenhalten.

Die richtige Bezeichnung für diesen Schinkenverschnitt lautet „Formfleischschinken aus Schinkenteilen zusammengefügt“. Doch die wenigsten Restaurants halten sich an diese Bezeichnung.

Überbacken als Pizzabelag oder klein geschnitten in Saucen oder Salat ist das Schinken-Imitat nicht leicht zu erkennen. Bei größeren Stücken erkennt man Analogschinken an der unterschiedlichen Muskelfaserrichtung.

Hinzu kommt, dass fast jeder Schinken Nitritpökelsalz enthält. Nitrit ist hochgradig giftig. Erhitzt man nitritpökelsalzhaltige Produkte auf mehr als 130° Celsius, werden dann auch noch krebserregende Nitrosamine frei, wovon viele Restaurantbetreiber noch nicht einmal etwas ahnen, geschweige denn wissen.

Spät- statt Frühkartoffeln

Frühkartoffeln werden früher gepflanzt und geerntet als normale Kartoffeln. Frühkartoffeln haben einen geringeren Stärkeanteil und eine sehr dünne Schale.

Diese kann problemlos gegessen werden und macht sie daher so beliebt. Oft werden Frühkartoffeln aber durch Kartoffeln alter Ernte oder aus der Dose bzw. dem Glas ersetzt.

Dosensuppe statt hausgemachte Suppe

Eine echte hausgemachte Suppe erkennt man an ihren frischen Zutaten. Oft handelt es sich bei Suppen „nach Hausmacherart“ um Fertigprodukte aus der Dose.

Diese enthalten Geschmacksverstärker und künstliche Aromen, statt echter Gewürze. Hinzu kommt, dass sie mit vielen Farb- und Konservierungsstoffen versetzt werden.

Der Vorteil für die Restaurantbetreiber liegt auf der Hand: Weniger Vorbereitungszeit und Personalkosten, denn eine Dosensuppe ist schnell geöffnet und aufgewärmt.

Andere Sprache – höhere Rechnung

Es waren Restaurants im Zentrum von Prag, die kontrolliert wurden. Diese Gastronomiebetriebe werden in hohem Maße von Touristen besucht.

In 8 von 13 Restaurants erhielten die fremdsprachigen Gäste eine höhere Rechnung, als die tschechischsprachigen.

Billige Kammmuscheln statt edler Jakobsmuscheln – einfach Rotzunge statt delikater Seezunge. Ein Koch aus Wandsbek packt aus:

Jürgen W. (Name geändert) arbeitet seit 40 Jahren als Koch. In dieser Zeit hat der 63-Jährige so einiges erlebt:

Wirte gehobener Restaurants, die ihre Zutaten bei „Penny“ kaufen – längst abgelaufene Lebensmittel, die noch auf den Tisch kommen. Den Gipfel der Dreistigkeiten erlebte er jedoch bei seinem letzten Arbeitgeber.

„Auf der Speisekarte steht ,Spanferkelsülze hausgemacht’. Tatsächlich wird aber einfache Sülze von Metro serviert. Auch die „Kalbsleber“ im Menü ist nicht das, was sie verspricht.

In Wirklichkeit wird Rinderleber verwendet, und damit man das nicht sieht, weil die ja in der Farbe dunkler ist, wird das Ganze mit einer dicken braunen Soße übergossen, die auch jeden Geschmack überdeckt“, so Jürgen W.

Besonders frech: Der „Lyoner Wurstsalat“ besteht aus den Scheibenwurstresten vom Brunch-Buffet am Wochenende, die dafür zerschnippelt wurden.

Und: Die Gulaschsuppe vom Ochsenfleisch ist in Wirklichkeit eine einfache Rindfleischsuppe.

Jürgen W. hat gekündigt: „Das ist doch Betrug!“, schimpft er. „So was konnte ich nicht länger mitmachen. Das geht gegen meine Kochehre.“

Zum Abschluss noch ein kleines Video:

 

                                                                                                                                
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GEZ: Rund 5 Millionen Nichtzahler!

18. Oktober 2016

 

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Öffentlich-rechtliche knicken ein: Künftig kein Knast mehr für GEZ-Nichtzahler.

Wer sich weigert, GEZ-Gebühren zu bezahlen, musste bisher damit rechnen, im schlimmsten Fall dafür ins Gefängnis zu wandern. Auf diese sowieso widerrechtliche Maßnahme wollen die „öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten“ des hiesigen Landes künftig verzichten.

Der Fall sorgte bundesweit für Schlagzeilen: Im April dieses Jahres kam Sieglinde Baumert ins Gefängnis, weil sie nicht bereit ist, Rundfunkgebühren zu bezahlen.

Der 46-Jährigen drohten am Ende sechs bis zwölf Monate widerrechtliche Erzwingungshaft.

Das verheerende Echo zwang den MDR, der in diesem Fall Beitragsscheingläubiger war, jedoch schnell zum Einlenken.

Zudem lagen die offenen widerrechtlichen Forderungen unter 200 Euro. Der Sender erklärte, die Verhältnismäßigkeit sei mit Blick auf die im Raum stehende Maßnahme nicht gegeben. Baumert kam frei.

Nichtsdestotrotz gilt die Chemnitzerin seitdem als eine Art Märtyrerin unter den Beitragsverweigerern, deren Zahl stetig zunimmt.

Auch andere mussten befürchten widerrechtlich ihrer Freiheit beraubt zu werden, weil sie sich weigern, die widerrechtlichen Forderungen der schwerkriminellen GEZ-Verbrecherbande zu bezahlen, wie zum Beispiel der junge Mann im folgenden Video:

 

 

Die Zahl der beantragten Zwangsvollstreckungen kratzt mittlerweile an der 5 Millionenmarke. Immer wieder betonen überzeugte Nichtzahler, dass sie für ihre Entscheidung auch ins Gefängnis gehen würden.

Diese als ultima ratio verstandene, besonders harte widerrechtliche Maßnahme droht nun jedoch nicht mehr, wie die ARD-Geschäftsführung bekannt gab.

Angesichts der Empörung, die weitere Inhaftierungen von Gebührenverweigerern auslösen würden, blieb den öffentlich-rechtlichen Sendern offenbar auch keine andere Möglichkeit, als eine solche Entscheidung zu treffen.

Gleichzeitig kann dieser Entschluss vonseiten der Sendeanstalten jedoch auch als ein Einknicken vor der Boykottbewegung gewertet werden.

Wenn die ultimative Strafe künftig nicht mehr droht, sinkt auch das Risiko derer, die sich in den offenen Konflikt begeben.

Dass die unzulässigen Einnahmen von ARD, ZDF und Deutschlandradio vor diesem Hintergrund künftig auf sichereren Beinen stehen, darf bezweifelt werden.

Es gehören übrigens nicht Menschen eingesperrt, welche zu Recht widerrechtliche Forderungen nicht bezahlen. Eingesperrt gehören ganz andere Leute. Hier mal ein ganz kleiner Auszug aus der Verbrecherkartei:

 

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Im Grunde befinden sich die öffentlich-rechtlichen Lügenpropagandanstalten nach ihrer Entscheidung noch tiefer in der Sackgasse als zuvor schon.

Zudem ist nun ein anderweitiger Teufelskreis der Eskalation zu befürchten: Infolge des zu erwartenden Anstiegs der Gebührenverweigerer könnten auf die verbliebenen Zahler künftig höhere Belastungen zukommen, was wiederum in weiterer Folge weitere Menschen in den Zahlungsboykott treiben würde.

Es scheint in Anbetracht des Sachverhalts nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis dem gebührenfinanzierten Lügenrundfunk des hiesigen Landes ein größerer Umbau droht.

Für all jene, die es sich in dem mit Milliarden ausgestatteten System gemütlich gemacht haben, wird dies kaum attraktiv sein.

Propaganda und Verdummung – Lügen werden als Wahrheit verkauft

Letztendlich bietet eine solche Reform jedoch die Möglichkeit, bestehende verkrustete Strukturen aufzubrechen. Die Medienlandschaft in Deutschland könnte davon nur profitieren.

Zum Beispiel könnten die alteingesessenen Medien mal etwas machen, was diese noch nie gemacht haben: Aufhören zu lügen und die Menschen wahrheitsgemäß über wichtige Dinge informieren.

Jeder Vierte der Gebührengegner begründet seine Haltung übrigens mit einer nicht ausreichend objektiven Berichterstattung.

 

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