Es gibt tatsächlich auch aufrichtige Polizeibedienstete!

 

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Die Fotos zeigen Üblichkeiten, welche Terroristen mit der Wortmarke „POLIZEI“ unschuldigen Menschen antun und bisher war in Deutschland irgendwie noch gar nicht zu finden – was nun in Österreich aufgetaucht ist: Ein aufrichtiger Polizeibediensteter, der kein Bioroboter, sondern klar bei Verstand ist und „Eier in der Hose“ hat.

Dieser aufrichtige Polizeibedienstete wurde nun nach 33 Dienstjahren seiner Ehre beraubt, weil er seiner Pflicht nachkam, sich nach der Rechtslage zu erkundigen und dabei feststellte, dass die „POLIZEI“ (auch in Österreich) eine eingetragene Firma ist.

Daraufhin fragte er gewissenhaft nach, wie es denn eigentlich um seine Befugnisse bestellt ist, die er dann ja gar nicht hat.

Johannes, aus der Familie Spitaler, wurde ein Disziplinarverfahren anhängt, aufgrund seiner gewissenhaften und absolut nachvollziehbaren Anfrage an die Landespolizeidirektion Kärnten.

Da alle Wahrheitsvermeidungsmedien (Zeitungen, Radio Kärnten) skurrilsten Unwahrheiten über diesen Vorfall berichtet haben, will Johannes, aus der Familie Spitaler, die Dinge richtigstellen.

Er macht sein Schreiben an die Landespolizeidirektion öffentlich – ebenso Auszüge aus dem Suspendierungsschreiben.

Auszug aus dem Inhalt:

Am Montag, den 29.8.2016 gab Johannes, aus der Familie Spitaler, das Anfrageschreiben an die Polizeidirektion Kärnten abgegeben.

Danach wurde ihm telefonisch mitgeteilt, er müsse wegen einer Waffenbeschau in die Diensträume kommen, was allerdings nur ein feiger Vorwand war.

Am Vormittag des 30.8.2016 wurde ihm dann seine Waffe mit allen Magazinen sowie sein Dienstschlüssel abgenommen. Angeblich aufgrund einer „Weisung von oben“.

„Die Kollegen machen sich zu wenig Gedanken über den fehlenden Amtsausweis. Die wenigsten fragen sich, weshalb sie nur einen Dienstausweis bekommen“, sagt Johannes.

Er empfiehlt dringend, dass sich die Kollegen informieren und nicht nur „Dienst nach Vorschrift“ machen!

Hier das entsprechende Video, welches sehr interessante Inhalte aufweist:

 

 

Johannes, aus der Familie Spitaler, wurde im Jahre 1962 geboren und verrichtete 33 Jahre lang seinen Polizeidienst.

Anm.d.Red.: Wir wünschen diesem Mann, sowie seiner Familie, alles Gute und bedanken uns im Namen der europäischen Bevölkerung für seine Courage, seinen Mut, seine Kraft und seine Aufrichtigkeit.

Davon können und sollten sich hunderttausende Scheinbeamte eine gehörige Scheibe abschneiden! Der Name Johannes, aus der Familie Spitaler, wird zumindest schon mal irgendwann in den Geschichtsbüchern stehen.

 

                                                                                                                                
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9 Responses to Es gibt tatsächlich auch aufrichtige Polizeibedienstete!

  1. Frank sagt:

    Hallo liebes NTA-Team!

    Vielen Dank für diesen Artikel. Ja so wird das mit den Aufgewachten gemacht und gleichzeitig werden Zeichen gesetzt, was jedem anderen blüht, wenn er ähnliche Fragen – was ja auch jedem Bediensteten seine Pflicht ist – stellt. Das System führt sich selbst ad absurdum.

    Alle Offenkundigkeiten werden von diesem System ins Lächerliche gezogen, sanktioniert, boykottiert oder angeblicher Verschwörungstheorien unterstellt. Und niemand ist da, der uns hilft oder vor diesen Verrückten rettet.

    News Top-Aktuell:

    Momentchen mal…
    „Niemand ist da, der uns hilft“?
    Also wir haben unsere Arbeit bisher immer durchaus auch als Hilfe angesehen, was uns schon von Unmengen Leserinnen und Lesern bestätigt wurde, dass unser Schaffen nicht nur hervorragend informiert, sondern auch hilft.

    Vor den Verrückten (scheinbeamten und Nachfolgenazis) retten kann sich die Bevölkerung nur selbst, und zwar zum Beispiel per Bevölkerungsrevolution.

    • Frank sagt:

      …ich meinte eher mit „niemad hilft“ die amerik. Militärregierung, russische Botschaft, Militärstaatsanwalt Moskau, Den Haag, Hohe Hand usw, usw….., die diesem Merkelschen Spuk hier nach allen Strafanzeigen/Strafanträgen kein Ende setzen wollen….keineswegs wollte ich euch auf die Füße treten, liebes NTA-Team.

      Eure Arbeit ist wertvoll und jederzeit ein aktiver Beitrag mit der entsprechenden Hilfe gegen dieses Unrechtssystem. Vielen Dank dafür.

      News Top-Aktuell:

      Gern geschehen. 🙂

  2. Lynn sagt:

    Stünden diese Leute auf der Seite des Volkes und würden FÜR, anstatt gegen das Volk arbeiten, könnten sie mehr Lohn bekommen (weil z.B. u.a. die immense Steuergeldverschwendung für illegale Angriffskriege entfiele) UND zudem ein gutes Gewissen haben!
    Aber anscheinend ist das – noch – nicht Anreiz genug!

    News Top-Aktuell:

    Oooohh…!
    Wenn die Bediensteten für, statt gegen die Bevölkerung arbeiten würden, dann würde noch viel mehr wegfallen. Zum Beispiel würde es dann keine Gelder (sogenannte „Diäten“) für Nachfolgenazis mehr geben, die von manchen Leuten (noch) fälschlicherweise „Politiker“ genannt werden. Auch vieles andere würde wegfallen.

    Es könnte dann auch endlich mal ein ordentliches Rechtssystem eingeführt werden, sobald die Bevölkerung ihre Souveränität zurückerhalten hat.

    Dass wir bis heute keinen Friedensvertrag haben, ist durchaus verständlich. Wer schließt schon mit Nazis und Nachfolgenazis, welche sogar die eigene Bevölkerung berauben und ausplündern, einen Friedensvertrag!?

    Die Bevölkerung – und da gehören alle dazu, inklusive scheinamtliche Bedienstete – muss sich die Naziseuche endlich vom Hals schaffen. Dann gibt ´s vielleicht auch endlich mal einen Friedensvertrag und Souveränität.

    Die allgemeine Bevölkerung ist schon lange bereit dazu. Würden die scheinamtlichen bewaffneten und anderen unterbezahlten Bediensteten endlich mal wach werden und für, statt gegen die Bevölkerung arbeiten, könnten wir das Nachfolgenazigesindel schon morgen los sein.

    Das betrifft insbesondere die Vorgesetzten der scheinamtlichen Bediensteten. Die sollten mal ein Netzwerk errichten und gemeinsam gegen das Unrecht vorgehen, denn dann machen das auch alle anderen Scheinbeamten.

    Die angestellten Scheinbeamten einer jeden Polizeidienststelle könnten auch geschlossen zu ihrem Geschäftsführer (Dienststellenleiter) gehen und diesen sogar dazu zwingen, einen neuen, anständigen Kurs einzuschlagen. Ansonsten kann er das Unrecht nämlich ab morgen allein aufrecht zu erhalten versuchen, weil dann nämlich keiner mehr zum Dienst antreten wird. Das könnten auch alle unbewaffneten Scheinbeamten so machen.

    Das Unrecht im hiesigen Land lässt sich durchaus abschaffen. Es ist nur ein Beigehen.

  3. Lynn sagt:

    So ist es!

    Danke für die wahren Berichte und Worte (und Videos), welche man in der Lückenpresse vergeblich sucht… 😉

    News Top-Aktuell:

    Gern geschehen.

  4. Frank sagt:

    …und nun noch einmal eine Frage: Gilt das „Bundesbeamtengesetz“ denn eigentlich noch? Stimmt es, dass es durch das „Beamtenstatusgesetz“ am 01.04.2009 ersetzt wurde? Weil ich immer in vielen Artikeln von beiden „Gesetzen“ lese und inzwischen bin ich schon so verwirrt, dass ich einfach mal euch, also die Experten, frage. LG von Frank

    News Top-Akteull:

    Nett, dass Sie uns fragen, aber diese Frage können Sie doch auch selbst beantworten, indem Sie fragen:

    Für wen kann ein „Beamtenstatusgesetz“ gültig sein, wenn der Beamtenstatus bereits seit dem achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft ist?

    Wie und von wem soll am 01.04.2009 ein „Beamtenstatusgesetz“ eigeführt worden sein, obwohl hierzulande seit über 70 Jahren niemand hoheitsrechtliche Befugnisse besitzt, welche für Erlasse von Gesetzen unabdingbar sind?

    Seit geraumer Zeit gibt ´s hierzulande ausschließlich Firmen. Seit wann haben Firmen und Firmenangestellte das Recht, hoheitsrechtlich tätig zu werden und im Jahre 2009 Gesetze zu erlassen?

    Alles Fragen, auf welche Sie die Antworten bereits wissen. 🙂

    • Frank sagt:

      …..aber ja, das ist mir bekannt 🙂

      In diesem Land wird doch aber z.B. von so vielen Gesetzen gesprochen, die allesamt obsolet… und so wie das GG ungültig sind, aber weiterhin Anwendung finden. So findet auch das BeamStG weiterhin Anwendung, obwohl es gar keine Beamten mehr gibt!

      News Top-Aktuell:

      Das Nachfolgenazigesindel versucht mit allen Mitteln und letzter Kraft allerlei Schwindeleien aufrecht zu erhalten, obwohl alles längst x-fach aufgeflogen ist. Aber so ist das schwerkriminelle Gelumpe nun mal. Erst hat es der Bevölkerung etwas vorgemacht – jetzt macht es sich selbst etwas vor. Geisteskranke Irre verhalten sich nun mal so.

      ja irre hier in dieser Staatsimitation… gefällt mir auch nicht…

      News Top- Aktuell:

      Logisch. Welchem Menschen, klaren Verstandes, gefällt schon Betrug, Raub Ausplünderung und Wahnsinn?

      Und wenn die Bediensteten eben meinen, sie seien immer noch Beamte, warum dann nicht z.B. auch mal auf das BBG § 63 (§ 56 alte Fassung) hinweisen, die in (1) recht nützlich aussagt, „Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung“.

      News Top-Aktuell:

      Hinweisen kann man auf so Einiges. Zum Beispiel auch auf 1 BVR 147/52, Leitsatz 2. Es nutzt nur leider nichts, wenn man es mit programmierten Biorobotern zu tun hat, die nicht selber denken und entscheiden können.

      Hannes Spitaler ist da eine löbliche Ausnahme, denn der kann selber denken, sowie entscheiden, und besitzt zudem auch noch Courage.

      Oder was die Remonstration anbelangt, z.B. hier auch recht interessant: § 48 BeamStG, § 75 BBG sinngemäß in allem: „Der Beamte kann sich durch dieses Vorgehen vor Disziplinarverfahren schützen, wenn später die Rechtswidrigkeit der Anordnung festgestellt wird. Das gleiche gilt für den Schutz vor Schadensersatzforderungen nach § 839 BGB“.

      News Top-Aktuell:

      Zu der Sache mit der Remonstrationspflicht müssen wir mal grundsätzlich etwas klar stellen: Beamte haben die Pflicht zu remonstrieren, wenn sie von ihren Vorgesetzten mit rechtswidrigen Anordnungen bepflastert werden.

      Da es hierzulande und auch in anderen Ländern Europas keine Beamten gibt, hat auch niemand die Pflicht zu remonstrieren, denn dazu sind nur Beamte, nicht aber Angestellte verpflichtet.

      Der gute Hannes hat trotzdem nichts falsch gemacht, denn er setzte sich gegen Unrecht und Rechtsungültigkeiten zur Wehr, wozu jede und jeder das Recht hat.

      Da also das BBG (mit doch recht brauchbaren Artikeln) immer wieder zitiert wird, stellte sich mir die Frage, ob es nun überhaupt noch inkraft ist oder nicht. Mehr war ja nicht gemeint 🙂

      News Top-Aktuell:

      Und nun wissen Sie Bescheid, was zuvor ja eigentlich auch schon der Fall war. Haben Sie bitte nicht immer so viele Selbstzweifel. Sie sind ein Mensch klaren Verstandes. Haben Sie keine Angst vor Ihrem Verstand.

      Schon Immanuel Kant sagte einst: Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.

      Kant war ein kluger Mann – und das sind auch Sie. Ihnen fehlt nur noch ein wenig Mut zur Akzeptanz und Anerkennung, dass Sie ein Mensch klaren Verstandes sind. 🙂

  5. Annette sagt:

    Wenn die Typen schon solche Lügen schreiben:
    PS: Wir sind der Meinung, dass dieses Schreiben auch ohne Unterschrift gültig ist, dann haben sie Angst vor etwas. Dieses ETWAS müssen wir in Erfahrung bringen und dann krallen wir uns die Typen!

    News Top-Aktuell:

    Dieses Etwas, wovor Scheinbeamte Angst haben, sind Konsequenzen. Einige Wortmarketräger der Firma Polizei haben ja schon mit Konsequenzen zu tun bekommen, wobei einer von diesen scheinamtlichen Terroristen erschossen wurde.

    Wir sagen mal kühn voraus, dass es bei dem Einen ganz sicher nicht bleiben wird. Das Polizei-Terrorpack, welches Nachfolgenazis schützt und für diese Terror und Straßenraub ausübt, hat keine ruhige Minute mehr zu erwarten. Weder am Tag, noch in der Nacht.

    Wohl den aufrichtigen Menschen, wie Hannes, aus der Familie Spitaler, der Verstand, Herz, Gewissen und Courage besitzt.

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