Lügenrundfunk verliert Zuschauer und Zuhörer

 

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Nicht nur der Lügenpresse laufen die Leserinnen und Leser davon. Auch der Lügenrundfunk leidet unter Zuschauer- und Zuhörerschwund.

Im Jahre 2015 schaffte es NDR 2 im gesamten Norden im Schnitt nur noch auf 883.000 Interessenten.

Die interne Konkurrenzstation WDR 2 konnte ihre Position ebenfalls nicht verteidigen und legte ein Minus von 4,7 Prozent hin.

Für Radio Saw verlief die Messung eher wie in einem schlechten Horrorfilm, denn mit 242.000 Hörern hatte man Einbußen von rund 40.000 zu verzeichnen – was einem gerade für einen großen Sender sehr üppigen Rückschlag von 14,2 Prozent entsprach.

Finster sieht es auch für „100,5 Das Hitradio“ aus: Die für die Region Aachen ausgerichtete Station weist ein Minus von 22,7 Prozent auf – die Reichweite stürzte von 44.000 Konsumenten auf 34.000.

Im Segment der nationalen Sender muss sich ebenfalls das Klassik Radio erneut kräftigen Verlusten beugen. Gerade einmal noch 164.000 Hörer wurden gemessen, womit fast ein Zehntel weniger erreicht wurden als bei der vorherigen Untersuchung – und damals hatte man sogar Einbußen von knapp 20 Prozent hinnehmen müssen.

Auch das RTL Radio setzte analog zum TV-Auftritt seinen Quoten-Einbruch fort. Hier standen mit 139.000 Zuhörern knapp acht Prozent weniger auf dem Papier als zuletzt.

Radio FFH erreicht stündlich an Werktagen 477.000 Hörer – fast zehn Prozent weniger als bei der letzten Erhebung. Damals hatte Radio FFH bereits mehr als zehn Prozent verloren.

Auch die Popwelle hr3 des Hessischen Rundfunks setzt ihren Abwärtstrend fort. Sie erreicht nur noch 315.000 Hörer, knapp fünf Prozent weniger als bei der letzten Feststellung.

hr4 verliert mit rund zehn Prozent ebenfalls massiv. Das Programm wird nur noch von 223.000 Hörer eingeschaltet.

WDR verliert zehntausende Zuhörer – und belügt den Rest

Der WDR ist die größte Landeslügenanstalt der Lügenrundfunkanstalten innerhalb der ARD im bevölkerungsreichsten sogenannten „Bundesland“.

Er steht mit seinen zwangsweise erpressten Milliardengeldern in Konkurrenz zu privatwirtschaftlichen Sendern, die sich ausschließlich aus Werbung finanzieren und hat mit seinen Programmen dennoch Probleme, sich gegen diese private Konkurrenz durchzusetzen.

Die Arbeitsgemeinschaft Media Analyse veröffentlichte die Hörerzahlen, wonach es mit dem WDR massiv bergab ging.

Die drei stärksten WDR-Sender zusammengenommen verloren effektiv 64.000 Hörer, während WDR2 und WDR4 knapp 100.000 Hörer verloren.

Wen soll ´s wundern? In Sachen Fernsehen bekleckert sich der WDR ebenfalls nicht mit wahrheitsgemäßer Berichterstattung und verdreht durch falsche Wortwahl die Tatsachen.

Das folgende Video macht das deutlich. Da geht es um sogenannte „Reichsbürger“, gegen welche die alteingesessenen Lügenmedien derzeit eine riesige Lügenpropaganda fahren:

 

 

„Alles was uns nicht passt, is´ Reichsbürger… ab in die Schublade“. Erstaunlich, dass diese wahren Worte überhaupt gesendet wurden.

Der Rest hatte nicht gerade wenig Korrekturbedarf. Da wurde von „Staat“ fabuliert, obwohl täglich mehr und mehr Menschen eine Staatssimulation nicht mehr als Staat untergejubelt werden kann.

Da war von „Behörden“ und „POLIZEI“ die Rede, obwohl es sich dabei offenkundig um Terroristen handelt, welche das Recht mit Füßen treten und das Unrecht verteidigen.

Lügenrundfunk und Lügenpresse haben offenbar noch immer nicht realisiert, was draußen los ist.

Da draußen befindet sich kein allseits dummes Volk mehr, sondern eine Bevölkerung, die jeden Tag mehr und besser Bescheid weiß, weil sich eigenständig und alternativ informiert wird.

Diffamierungsversuche, durch Vokabeln wie „Verschwörungstheoretiker“, „Neurechte“ und „Reichsbürger“ ändern nichts daran, dass man der Bevölkerung nicht länger ein X für ein U vormachen kann.

Diese Tatsache wollen die alteingesessenen Lügenmedien offensichtlich noch immer nicht realisieren. Macht aber nix. Die sollen ruhig weiter vor sich hin lügen und die Wahrheit zu verdrehen versuchen, bis auch „der letzte Gast“ verschwunden ist.

Wie Holland den öffentlich-rechtlichen Rundfunk perfektionierte

ARD und ZDF sind fest im Zangengriff von Parteien und Scheinstaat. Die Menschen wurden ausgesperrt. Wir dürfen nur noch widerrechtlich zwangsweise zahlen, und zwar für Zensur, Lügen, Anweisungen von oben und Erziehungsjournalismus.

Eine Schande, denn unsere Nachbarn zeigen, wie man die Öffentlich-Rechtlichen anders und vor allem besser macht.

Die Niederländer zahlen keine Zwangsgebühr. Dort gründeten Menschen aus der Bevölkerung Rundfunkgesellschaften und machen das Programm.

Der Publieke Omroep, wie er dort genannt wird, stellt bloß die Sender.

Er produziert nichts, sondern wird von seinen Rundfunkgesellschaften bezahlt, die das Programm machen und anliefern.

Das klingt ein wenig nach ARD, doch es gibt einen gewaltigen Unterschied: Die einzelnen Rundfunkgesellschaften unserer Nachbarn sind Vereine, in die jede und jeder Holländer(in) eintreten kann.

Erst gründete man Piratensender – jetzt machen sie auch das offizielle Programm

Wenn den Menschen das Programm nicht passte, gründeten sie Piratensender und jagten den öffentlich-rechtlichen Zuschauer und Hörer ab. Irgendwann wurden diese Piratensender dann Teil des offiziellen Systems.

Sie gründen heute aber keine Piratensender mehr, sondern legale Rundfunkvereine.

Dazu ein Beispiel: Der Holländer Jan Slagter erkannte im Jahr 2002, dass es im holländischen Fernsehen zu wenig Programm für die Generation 50+ gibt. Also gründete er den Rundfunkverein MAX und rekrutierte Mitglieder. Bereits im Jahr 2004 waren es genug.

Das Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft erteilte eine Zulassung und gab Slagter den Auftrag, für die Senioren und Menschen über 50 Jahre zu senden.

MAX sitzt aber nicht mit ein paar rüstigen Rentnern im Altersheim und funkt dort auf Kurzwelle in die vergreiste Nachbarschaft.

Der Verein hat 240 000 Mitglieder, ein eigenes Studiogebäude in der Medienstadt Hilversum, macht Programm für mehrere Fernseh- und Radiosender und erreicht bis zu einer Million Zuschauer. Nicht schlecht in einem 17-Millionen-Land.

Dynamischer Rundfunk: Wer seine Mitglieder verliert, macht auch kein Programm mehr

In den Niederlanden starten die Rundfunkvereine regelmäßig Mitgliederkampagnen, um ihren Status zu halten oder zu verbessern. Es gibt sogar Fusionen untereinander.

Im Jahr 2014 wurde aus AVRO und TROS die neue Rundfunkgesellschaft AVROTROS. Sechs Monate später musste sie bekannt geben, dass beide Vereine vor der Fusion insgesamt 200 000 Mitglieder verloren hatten. Der Zusammenschluss war also auch der Versuch, weiter in der A-Klasse zu bleiben.

So etwas zeigt, wie dynamisch der Rundfunkmarkt in den Niederlanden ist. Wer genügend Mitglieder hinter sich bringt, kann schnell Programm machen.

Wem die Menschen davonlaufen, der verliert Sendezeit und ist irgendwann ganz weg.

Unsere Nachbarn hätten der unbeliebten ARD und dem unnötigen ZDF also längst den Stecker gezogen.

Der Publieke Omroep spiegelt mit seinem Programm die Gesellschaft wider – wovon unsere Öffentlich-Rechtlichen Lichtjahre entfernt!

Das System ist nicht so starr wie bei uns. Der konservative Rundfunkverein WNL wurde erst im Jahr 2009 durch Sjuul Paradijs gegründet, den Chefredakteur der Tageszeitung De Telegraaf.

Er trat an, um ein gesendetes Gegengewicht im Rundfunk aufzubauen. Der Rundfunkverein WNL ist rechtlich unabhängig von der Zeitung und hat auch einen eigenen Vorstand.

Der Publieke Omroep greift also die Veränderungen in den Niederlanden auf. Er spiegelt die Gesellschaft zwar nicht perfekt wider, aber er versucht es wenigstens.

Das kann man von unserem öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht behaupten: Die ARD ist ein Geschenk der Alliierten – das ZDF ein politischer Unfall Adenauers.

Wann haben bei uns die Menschen der Bevölkerung einen landesweiten Sender im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gründen dürfen? Nie!

Die Bevölkerung des hiesigen Landes wird mit einem starren System aus den 1950er-Jahren genervt, das scheinbar unter Denkmalschutz steht, jedoch längst in ´s schmutzige Brackwasser der Geschichte versenkt gehört.

Es hat sich nie verändert – wuchs dafür sehr in die Breite – konnte sich aber nie in der Gesellschaft verankern. Die lebt mittlerweile im 21. Jahrhundert, bekommt von Lügenrundfunkanstalten aber noch immer unbeliebte Systemprogramme aus der deutschen Trümmerzeit geboten.

                                                                                                                                
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7 Antworten zu Lügenrundfunk verliert Zuschauer und Zuhörer

  1. Jan Gieseker sagt:

    http://www.news.de/tv/855649181/aus-fuer-einsplus-und-zdfkultur-am-1-oktober-2016-neues-programm-funk-empfang-und-programm-online-per-mediathek-youtube-app-von-ard-zdf/1/ Eins Plus und ZDF Kultur sind schon mal verschwunden, dann schaffen wir den Rest auch😉

    News Top-Aktuell:

    Davon ist auszugehen, dass wir den Rest auch schaffen werden.

    Kleiner Hinweis noch am Rande: Die von Ihnen verlinkte Seite (news.de) ist alles andere als empfehlenswert, da diese vor lauter Mist und Scheißdreck nur so überquillt.

    Es wäre beunruhigend, wenn Sie das, was bei news.de fabriziert wird, tatsächlich für Nachrichten halten – oder sogar für „mehr als Nachrichten“, wie es im Logo steht.

    http://wp.me/azGLX-5Nb

    Das sind nur Beispiele. Sie könnten sich auch genauso gut irgendeinen Scheiß ausdenken; die Wahrscheinlichkeit, dass Sie ihn auf news.de finden, ist relativ hoch. Die Methode ist immer dieselbe: geile Überschrift, kaum oder kein Inhalt. Denn: news.de berichtet nicht, news.de schwurbelt, schreit und lügt.

    Im Leitbild von news.de heißt es, die Redakteure und Reporter würden „nach dem Grundsatz seriöser, unabhängiger Berichterstattung“ arbeiten.

    Allein das ist an Lächerlickeit schon nicht mehr zu überbieten, da sich auf news.de mehr Titten-, Tod- und Trallala-Geschichten finden lassen, als im ekelhaftesten Lügenblatt des hiesigen Landes, der „BILD“.

    Früher sollen bei news.de sogar mal Leute selbst telefoniert und nachgedacht haben. Heute blasen sie Agenturmeldungen mit Humbug auf und garnieren sie für die angelockten Leser mit Bilderstrecken.

    Irgendwann sind die Sicherungen dann komplett durchgeknallt: news.de empörte sich über „die aktuelle“, die Leser-Dummfang betreibe. Wenn sowas ausgerechnet von news.de beklagt wird, dann ist das so, als würde sich ein Exhibitionist darüber beklagen, dass am FKK-Strand alle nackt sind.

    Kurzum: Wenn jemand am Stammtisch über „das saublöde Internet“ herfällt, dann könnte er auf news.de gestoßen sein.

    Die Welt wäre um einigen Wortmüll und viel nervige Werbung ärmer, wenn news.de aus dem Netz verschwinde würde.

  2. Jan Gieseker sagt:

    ok, hab mich leider mit news.de noch nie wirklich näher beschäftigt , mir ging es auch in erster Linie darum, dass Eins Plus und ZDF Kultur schon mal verschwunden sind. Erste Erfolge ? Wenn ja würde mich das riesig freuen😉 . Aber vielen Dank für den Tip mit news.de

    News Top-Aktuell:

    Gern geschehen.

    Werde in Zukunft die Quellen noch besser bzw. überhaupt checken!

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