Supermarkt – Willkommen in der Zentrale des Gammels

23. November 2016

 

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Mit gesundheitsschädlichen Stoffen vollgestopfte Produkte – vergammeltes Fleisch, welches mit sogenannten „Schutzgasatmosphären“ aufgehübscht wird – welkes, oder sogar verschimmeltes Gemüse – vergammelte Pilze.

All das findet man in deutschen Supermärkten und sogenannten Discountern (was dasselbe, wie Supermärkte sind).

„Man kann ja nichts mehr kaufen… man kann ja nichts mehr essen…“. Vielleicht haben Sie diese Worte schon mal gehört oder sogar selbst gesagt.

Tatsächlich sieht es im Grunde exakt so aus, denn man kann wirklich nur noch sehr wenig kaufen und essen.

Was in Supermärkten und sogenannten Discountern zum Beispiel an Pilzen angeboten wird, ist teilweise nicht nur schauderhaft, sondern sogar akut gesundheitsgefährdend:

 

 

Wer befallene, vergammelte Zuchtchampignons verzehrt, hat eine sehr gute Chance, sich eine schwere Lebensmittelvergiftung und sogar einen Krankenhausaufenthalt einzuhandeln.

Bei Pfifferlingen und anderen Pilzen aus dem Supermarkt sieht ´s teilweise noch katastrophaler aus:

 

 

Pfifferlinge aus dem Supermarkt sind grundsätzlich mindestens drei Wochen alt. Von Frische kann da also mit Sicherheit nicht gesprochen werden.

Geschmacklich sind solche Pfifferlinge sowieso wertlos, da Pilze Geschmack verlieren, je älter sie werden.

Diese überalterten Pfifferlinge bilden dann zunächst an den Rändern braune, matschige Stellen. Etwas später kommt dann meist noch Schimmel hinzu.

 

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Statt solche vergammelten Pilze sofort aus der Auslage zu entfernen, warten diese auf Käuferinnen und Käufer. Das kann fatale gesundheitliche Folgen haben.

Wir empfehlen daher, auf Pilze aus dem Supermarkt ganz zu verzichten, da die Gefahr einfach zu groß ist, an Pilze zu geraten, die nicht in Ordnung sind oder schlimmstenfalls sogar gesundheitliche Schäden auslösen.

Auch bei anderen Produkten sollten Sie unbedingt genau hinschauen. Betreiben Sie Lebensmittelkunde und lernen Sie, welche Stoffe in etwaigen Produkten gesundheitsschädlich sind.

Sie werden erstaunt feststellen, dass man so gut wie nichts mehr kaufen kann.

                                                                                                                                
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Denken lernen

22. November 2016

 

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Die Frage lautet: Wird der Mensch blöd geboren oder erst nach seiner Geburt blöd gemacht? Darüber, dass er für gewöhnlich blöd ist, kann kein Zweifel bestehen:

Wer die alteingesessenen Massenlügenmedien konsumiert, an Götter und Geister glaubt, sich an sogenannten „politischen“, sogenannten „Wahlen“ beteiligt und sich ausnehmen lässt, wie eine Weihnachtsgans, muss erbärmlich blöd sein.

Es gibt allerdings auch krankheitsbedingte Dummheit, in Form von Credomanie (Glaubsucht), welche ihren Ursprung in tierischen Erblasten hat und eine der unerschöpflichsten Quellen menschlicher Fehleinschätzung ist.

Glaubsüchtigkeit ist die Grundlage vieler hartnäckiger menschlicher Fehlvorstellungen.

Einmal gewonnene Überzeugung sind oft sehr festgefahren. Selbst an fiktiven Zusammenhängen halten Credomanieerkrankte unbeirrbar fest.

Oft ändert sich daran auch dann nichts, wenn diese Zusammenhänge in wissenschaftlichen Experimenten widerlegt worden sind. Das soll aber nur der Fairness halber erwähnt sein.

Die „Kommunisten“ glaubten, die Ursache der Verblödung in den wirtschaftlichen Verhältnissen erkennen zu können.

Gelänge es, den Kapitalisten die Verfügungsgewalt über die Produktionsmittel zu entreißen, würde ein verändertes Sein auch das Bewusstsein ändern.

 

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Doch irgendetwas muss, auch ohne BILD, RTL, Pfaffen, Unternehmer und ihre parlamentarischen Interessenvertreter, den prognostizierten Mechanismus gestört haben.

Die Menschen in den ehemaligen „sozialistischen Staaten“ entsprechen auch nach Jahrzehnten „sozialistischer“ Herrschaft keineswegs den Erwartungen eines neuen Typs Mensch.

Immer wieder wurde auch hierzulande versucht sich in den Verhältnissen des Unrechts kommod einzurichten, so überhaupt in ´s Bewusstsein gedrungen war, dass man im Unrecht lebt, pausenlos belogen, betrogen, versklavt, beraubt und ausgeplündert wird.

 

 

Beliebte Standardsprüche des trägen Deutschen:

„Dafür habe ich keine Zeit….“
„Das war schon immer so….“
„Da kann man ja sowieso nichts gegen machen….“
„Uns geht ´s doch noch gut….“

Der träge Deutsche versucht(e) sich all das ohne Unterlass ständig einzureden, um ja nicht aktiv werden zu müssen, denn das hätte ja sonst zur Folge, den breitgesessenen Quadratarsch vom Fernsehsofa zu erheben und die Komfortzone zu verlassen.

Da das sehr unkomfortabel sein kann, klopft man lieber uralte, längst abgefrühstückte dumme Standardsprüche und meint, in diesen wirkungsvolle Ausreden für seine Gleichgültigkeit und Trägheit gefunden zu haben.

Anscheinend ist oder war das Bewusstsein eine sehr träge Masse und fast immun gegenüber der Aufklärung, soweit ihr Nutzen nicht unmittelbar, am besten ökonomisch erkennbar ist.

Wer also immer noch auf die Entwicklungsfähigkeit des Menschen hofft, muss zusätzlich die Ursachen der Dummheit überwinden.

 

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Dies kann nur gelingen, wenn man erkennt, wie ein Mensch zu dem wird, was er ist.

Da unser Denken und mentales Fühlen aus einem Lernprozess entsteht, ist es notwendig, das Lernen zu analysieren und zu verstehen.

Jeder Mensch lernt, ob er nun will oder nicht. Doch die Qualität des Lernens kann sehr unterschiedlich sein.

Am Anfang jedes Lernens steht die Wahrnehmung. Das von der Mutter abgenabelte Baby ist mit seiner Geburt einer Vielfalt wechselnder Sinneseindrücke ausgesetzt: hell, dunkel, warm, kalt, laut, leise.

Mit der Geburt beginnt die von außen initiierte Vernetzung des Gehirns. Unmittelbar nach der Geburt ist das Baby noch fast blind und taub.

Auch sein Schreien ist nicht kommunikativ, sondern vegetativ wie das Keuchen oder Furzen eines ausgewachsenen Menschen, doch jede Wahrnehmung wird im Hirn des Babys registriert und durch Vernetzung von Hirnzellen gespeichert.

Jede Vernetzung wiederum erweitert die Wahrnehmungsfähigkeit: Aus Schatten werden Formen und Farben, aus Lärm Töne, aus Luft Gerüche.

Dieser Differenzierungsprozess, der völlig unbewusst abläuft, ist ein grundlegender Lernvorgang.

Aus ihm entsteht durch Wiedererkennen der Intellekt mit seinen kombinatorischen Fähigkeiten.

Brüllte das Baby anfangs, weil es brüllen musste, entdeckt es nach einiger Zeit, dass Brüllen Wirkung zeigt in Form von Zuwendung eines großen, noch keineswegs als Mensch, geschweige denn als Mutter oder Vater erkannten Lebewesens. Sein Brüllen wird kommunikativ und fast schon bewusst eingesetzt.

Pech hat das Baby, wenn es nur behütet und geschont wird. Denn nicht die Sinneseindrücke an sich, sondern deren Vielfalt, Unterschiedlichkeit bestimmen den Grad und die Geschwindigkeit der Vernetzung.

 

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Gleichförmigkeit führt noch nicht zur Verblödung, jedoch beschränkt sie das intellektuelle Potential.

Noch ahnen wir es nur, aber die Hirnforschung wird es nachweisen: Die Vielfalt frühester Sinneseindrücke ist konstituierend für das Denkvermögen im Alter.

Was wir gerne essen und nicht riechen können, ob wie Rhythmen oder Melodien mögen, wird in den ersten Lebenswochen noch nicht entschieden, jedoch nahegelegt.

Bereits in dieser frühen Lebensphase entsteht jener Schatten, welchen zu überspringen den meisten erwachsenen Menschen so schwer fällt.

Auch das behütete, also isolierte Baby, erlebt genügend Impulse, um ein funktionsfähiges Gehirn zu entwickeln.

Allerdings wird es dessen Potential kaum ausschöpfen können, weil es stets unterfordert war.

Je mehr Gelegenheit es findet, Gegenstände zu ertasten, Formen wiederzuerkennen, desto häufiger wird es durch Probieren, Kombinieren, Zusammenpassendes und Unterschiedliches entdecken und dabei logisches Denken und Abstrahieren lernen.

Zum Beispiel das Muster Tisch wird über ein Wiedererkennen gespeichert, bis es abrufbar ist, ohne einen Tisch zu sehen.

Die Feststellung scheint nur so lange banal, wie sie nicht auf das Verständnis von Wissenschaft und Kultur übertragen wird.

Die Hirnentwicklung erst erlaubt die bewusste Steuerung von Muskeln. Das Kind gewinnt nach und nach Kontrolle über seine Bewegungen, seinen Stuhlgang, seine Artikulation.

Letztere befähigt es, Sprache durch Hören zu lernen. Es registriert, dass bestimmte Lautverbindungen bestimmten Gegenständen und/oder Menschen, sowie Aktionen zugeordnet sind.

Die Körper-, also Muskelbeherrschung ermöglicht dem Kind, die Lautverbindungen zu imitieren – die Logikfähigkeit erlaubt es ihm, gespeicherte Lautverbindungen zur Benennung von Vorgängen zu kombinieren.

So eignet es sich die Sprache, dieses unersetzliche Werkzeug des Denkens an.

Auf der Basis von Einheiten (z.B. seinen Fingern) lernt es Rechnen. Ganz abgesehen davon, dass die Erkenntnis von Einheiten grundlegend ist für die Entstehung eines Ichbewusstseins, fördert das Rechnen auch schon in seiner primitivsten Form das Abstraktionsvermögen.

Lernen bedeutet also zunächst Abschauen, Nachmachen, was um so wirkungsvoller gelingt, je mehr Anregung vorhanden ist.

Es folgt die nächste Entwicklungsstufe: das soziale Lernen. Auch hierbei schaut sich das Kind Verhaltensweisen seiner Bezugspersonen ab, ohne sie verstehen zu können.

Eine Laune erfährt es ebenso als objektiv, wie einen Tisch – Launenwechsel daher als Irritation.

War das Lernen des funktionalen Denkens nur von der Vielfalt des Angebots, kaum von Ideologie bestimmt, wird beim sozialen Lernen all der ideologische Müll verinnerlicht, den die Bezugspersonen als Rollenverhalten, Gläubigkeit, etc. mit sich herumschleppen und unbewusst vermitteln.

Beim sozialen Lernen wird das Lernen zur Prägung. Wiederum ist dem Kind zu wünschen, dass es wenigstens das Korrektiv der Vielfalt erlebt.

Großfamilien können ein hilfreiches Korrektiv bieten – ein Elternpaar, mit seinen geschlechtsspezifischen Unterschieden, reicht als Korrektiv aber auch aus.

Doch Pech hat das Kind, dass einer/einem Alleinerziehenden ausgeliefert ist. Seine Orientierung dürfte dadurch sehr einseitig bleiben.

Noch bedeutsamer für das Denken, als die unzähligen ideologischen Deformationen durch blaue oder rosa Kleidung, durch Jungen- oder Mädchenspielzeug, durch Moral oder Willkür, ist das Maß an Vertrauen, das ein Mensch im frühesten Kindesalter gewinnen kann.

Nicht nur die Verlässlichkeit der notwendigen Fürsorge entscheidet darüber, ob Zuversicht oder Angst oder Gleichgültigkeit seinen Lebensweg begleiten werden.

Nur Menschenkinder, die als Menschen ernstgenommen, statt als lästig abgeschoben, respektive als Objekt einer Autorität missbraucht werden, können jenes Selbstvertrauen gewinnen, das eine eigenständige Entdeckung der Welt und schließlich die mutige Überprüfung der vorgefundenen Verhältnisse erlaubt.

 

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Das Maß an Selbstvertrauen entscheidet darüber, ob jemand nur intelligent, oder „pfiffig“, schlau und clever wird.

Wahrscheinlich bestimmen die Ergebnisse des funktionalen Lernens auch über den Mechanismus, den wir als „freien Willen“ bezeichnen.

Vieles spricht dafür, dass unser Hirn Entscheidungen fällt, bevor uns die Alternativen bewusst werden.

Entsprechende Messungen der Hirnforscher können aufgrund eingeschränkter Versuchsmöglichkeiten am lebenden Menschenhirn noch nicht als Beweise gelten.

Unsere Art des Denkens legt allerdings die Vermutung nahe, dass ein „freier Wille“ durchaus existiert, aber anders funktioniert, als wir uns das gemeinhin einbilden.

Die Haupttätigkeit unseres Hirns besteht darin, Vitalfunktionen, sowie andere Körperfunktionen zu steuern und Sinneseindrücke zu verarbeiten, die uns das Überleben ermöglichen.

Hierfür wäre jeder „freie Wille“ oftmals kontraproduktiv. Wenn einen ein gefährliches Tier anspringt, dann ist es besser, nicht erst lange nachzudenken und abzuwägen, sondern sofort zu reagieren.

Allerdings werden entsprechende Reaktionen auf Grund verschiedener Erfahrungen nicht bei allen Menschen gleich sein.

Man kann zurück oder vorwärts springen, hinter einem Hindernis Schutz suchen, die Hände vor dem Kopf reißen, vor die Brust, vor das Geschlechtsteil, weglaufen, sich abrollen lassen, versuchen das Tier zu packen und es mit einem Handkantenschlag außer Gefecht zu setzen. Einfach stehen bleiben ist nur selten sinnvoll.

Der Mensch, durchaus lernfähig, wird so reagieren, wie es schon einmal funktioniert hat, oder (wenn die Situation neu ist) wie es in einem Analogieschluss funktionieren könnte.

Zweifellos ist es ein Denkvorgang, der die Art unserer Reaktion bestimmt, doch geschieht dieser unbewusst.

Erst im Nachhinein können wir versuchen, unser Verhalten zu analysieren und zu verstehen.

Wie es Menschen gibt, die uns beim ersten Anblick sympathisch, gleichgültig oder unsympathisch sind, ohne dass wir unsere Empfindung wirklich begründen können, gibt es auch Ideen, gegen die wir uns sträuben, die uns nichts angehen oder uns begeistern.

Befragt, warum wir so reagieren, können wir erst nach einigem Nachdenken meist banale, oft vorgeschobene Begründungen nachreichen wie: die Nase, zu laut, zu leise, zu dick, zu dünn, zu schlau, zu blöd, Bartträger etc. – oder, wenn es um Ideen geht: falsch, nichts Neues, das ist es, gefährlich etc.

In jedem Fall berufen wir uns auf Voreinstellungen in uns, die uns reagieren ließen, bevor wir reagieren wollten.

Rationale Entscheidungen zu treffen dürfte davon abhängen, wie viel Zeit zur Verfügung steht, um über die Entscheidung nachzudenken.

Unser Bewusstsein ist gattungsspezifisch und zudem noch geformt durch subjektive Erfahrungen.

Wie ein Computer ist auch das menschliche Hirn theoretisch dazu in der Lage, alle Varianten zu prüfen. Wie beim Computer hängt das Ergebnis der Prüfung jedoch von den Eingaben, den Voraussetzungen ab.

Daher kann unser „freier Wille“ gar nicht dazu führen, etwas unbedingt rein Rationales zu tun, sondern uns bestenfalls helfen, etwas zu unterlassen.

Obwohl wir spontan oft falsch, weil voreingestellt reagieren, können wir mit Informationen und Disziplin durchaus adäquat denken und handeln, sowie „den inneren Schweinehund“ überwinden.

Egozentrik ist naturgegeben und gewiss eine Grundeigenschaft menschlichen Denkens. Die wünschenswerte Abstraktion dagegen, ist die mögliche Folge eines Denk- und Lernprozesses.

Ob wir allerdings zu einer Abstraktion fähig sind, hängt von den uns durch Wissensvermittlung gegebenen Möglichkeiten ab.

Wer ängstlich gemacht wurde in der Kindheit, wird kaum den Mut zum eigenständigen Denken entwickeln.

Wer autoritärer Abrichtung, Konsumorientierung, Gewalt, Glaube, Gefühlsduseligkeit etc. unterworfen war, wird, wenn ihn niemand eines besseren belehrt, in der Reproduktion der falschen Normen sein Leben fristen.

Niemand kommt als Nazi auf die Welt. Zum Nazi wird man erst durch Vorbild und Erziehung gemacht.

Ob jemand sein Leben lang Nazi bleibt, ist keine Frage von Glück oder Pech, denn über die Möglichkeiten der menschlichen Entwicklung entscheiden andere Aspekte.

Eigenveränderung ist abhängig von der Qualität des vermittelten sozialen und intellektuellen Denkens.

Die Volksweisheit „was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“, ist unter diesem Aspekt betrachtet gar nicht so dümmlich, wie sie scheint.

Lange vor der Einschulung sind die Basisstrukturen unseres Denkvermögens geprägt.

Auch ohne Schule würde sich der Lernprozess fortsetzen, als Differenzierung der aus Erfahrung gewonnenen Grunderkenntnisse.

„Erst die Schule, wie immer sie auch organisiert sein mag, vermittelt intellektuelles Lernen“, wurde oder wird gerne behauptet.

„Keinem Kind ist einsichtig, warum es grammatikalische Regeln, Differentialgleichungen, Vokabeln, Geschichtsdaten, literarische und künstlerische Techniken lernen soll – und doch ist es dieses zunächst irrelevant scheinende Wissen, das uns Zusammenhänge, Irrtümer, Probleme und deren Lösungen erst erkennen lässt“, wurde oder wird gern behauptet. Ist das aber wirklich so?

Behauptet wurde und wird auch gern: „Wäre die Schule nur eine Agentur des intellektuellen Lernens, könnte ihre Bedeutung für die menschliche Entwicklung gar nicht überschätzt werden.“

Womöglich mag das ja alles stimmen, doch wenn es so ist, dann muss das mit einem überdimensional hohen Preis bezahlt werden.

Hauptsächlich war und ist die Schule immer noch eine Agentur der Abrichtung – betrieben und finanziert zur Erschaffung von marionettenartigen, funktionierenden Personal, welches das Konsumsystem aufrecht erhalten und gleichzeitig ausgebeutet werden soll.

Der Bildungskanon der Schule ist eben nicht der Aufklärung, sondern der Funktion als programmierter Bioroboter geschuldet.

 

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Nicht nur im Sportunterricht will sie Leistungsdenken erzeugen. Individuelle Fähigkeiten fördert sie nur dann, wenn sie der herrschenden Parasitenkaste nützlich sein könnten.

So gibt es unzählige Schulen für musisch, sportlich, mathematisch, ja sogar für abergläubisch begabte Kinder.

An wichtigen Dingen interessierte Kinder gelten dagegen eher als „suspekt“ und sind nicht förderwürdig.

Die wirkliche Misere des Schulwesens liegt nicht in der Pisakonformität, der Hierarchie der Schultypen, der Unterrichtsdauer und Klassengrößen, sondern in ihrer Zwittereigenschaft als Agentur des intellektuellen Verblödens und des gesellschaftlichen Funktionierens.

In der Erfüllung ihrer eigentlichen Aufgabe, nämlich der Normierung, trägt sie in der Regel wesentlich zur Verblödung der Menschen, also der künftigen Eltern bei.

Daher bedarf es einer neuen Pädagogik zur Entfesselung des menschlichen Denkvermögens.

 

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Es ist ein Skandal, dass junge Menschen Unmengen von Verbildungsschrott einpauken müssen, der allein der Stabilisierung von Herrschaftsverhältnissen und Leistungskontrolle dient, aber so gut wie nichts erfahren über den Prozess der nachgeburtlichen Menschwerdung, den sie als Eltern, Bezugspersonen, Ausbilder und Lehrer mitgestalten werden.

Nichts über die Ursachen von Ängsten und Desinformationen, unter denen sie als Erwachsene besinnungslos leiden werden.

Nichts über die Wirtschaftsverhältnisse, denen sie ausgeliefert sind.

Warum werden im Mathematikunterricht Teilflächen von Kirchenfenstern u. ä. berechnet und nicht Profitraten und Lohnentwicklungen?

Warum werden im Deutschunterricht die Dramen der Dichterfürsten und nicht die raffinierten, verblödenden Strickmuster von TV-Soaps behandelt?

Warum wird in den Schulen alles Mögliche gelehrt, doch so gut wie nichts, was wirklich wichtig ist?

Wer solche Fragen für rhetorisch hält, muss sich gar nicht rhetorisch fragen lassen, warum sie ihm rhetorisch erscheinen, sondern sich der einzig richtigen Antwort stellen:

Sie gelten als rhetorisch, weil sie zur Bewahrung der abartigen, parasitären Herrschaftsverhältnisse nie wirklich gestellt und schon gar nicht umfassend beantwortet werden durften.

Es steht jedoch jeder Lehrerin und jedem Lehrer frei, im Rahmen des vorgeschriebenen Mangelunterrichts solche Fragen zu diskutieren.

Wer sich dieser Aufgabe entzieht, wirkt trotz allem pädagogischen Engagement als Büttel. Nicht einmal als Büttel des Staates (denn den haben wir ja nicht, worüber die jungen Menschen in Schulen „seltsamerweise“ nicht unterrichtet werden), sondern als Büttel jener niemals legitimierten Schwerverbrecherclique, die den Scheinstaatsapparat zur Durchsetzung ihrer Herrschaftsinteressen nutzt, um die Bevölkerung versklaven, berauben und ausplündern zu können.

Wenn „Sie“ oder „Er“ nun glaubt, viel klüger als die breite Masse zu sein, weil „Sie“ oder „Er“ studiert hat, dann wird sich leider geirrt: Wer studiert hat, wurde lediglich etwas länger und auf höherem Niveau verblödet.

Bezahlt von der Bevölkerung hat die Schule nur der Bevölkerung und niemand anderem zu dienen.

Gewiss ist es naiv, ausgerechnet von der Schule die Revolution der Köpfe zu fordern. Jede Aktion jedoch, propagandistische Lerninhalte durch selbstständiges Denken zu entlarven, ist aller Mühen wert.

Da von Schulen, BILD und RTL, von Pfaffen und anderen Scheinheiligen, von Lügenpropagandisten und Lobbyisten, von Parteischauspielern und den „Propheten des drohenden Untergangs“ keine Aufklärung zu erwarten ist, bleibt als Hoffnungsträger nur der gesunde Menschenverstand, begleitet von eigenständiger Bildung.

Erfolgreiche Revolutionen kann man nicht einfach auf die Tagesordnung setzen, was auch gar nicht nötig ist, denn ausbrechen werden diese ganz von selbst.

 

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Zum Thema „Reichsbürger“

21. November 2016

 

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Der Begriff „Reichsbürger“ ist eine Vokabel, die von Leugnern der Wahrheit und von Befürwortern des BRD-Unrechtssytems verwendet wird.

Dazu gehören unter anderem die alteingesessenen Lügenmedien, sowie Lügenpropagandisten, die auch im Internet sehr zahlreich unterwegs sind.

Die sogenannten „Reichsbürger“ sagen jedoch die Wahrheit.

 

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Das ist mittlerweile nicht mehr bestreitbar, auch wenn noch immer krampfhaft versucht wird, mit Vokabeln wie „Reichsbürger“ und „Verschwörungstheoretiker“ die Wahrheit und jene, welche die Wahrheit erkannt haben und offen aussprechen diffamieren zu wollen.

 

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Vokabeln wie „Reichsbürger“ und „Verschwörungstheoretiker“, „Braune“, „Rechte“, „Neurechte“ usw. machen aber schon lange keinen Eindruck mehr, so diese überhaupt jemals Eindruck gemacht haben sollten.

 

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Die allgemeine Bevölkerung ist nämlich nicht so blöd, wie es die Verbreiter solcher Begriffe gerne hätten.

Die Wahrheit kam schon immer an ´s Licht. Das lässt sich, insbesondere in der heutigen Zeit (Dank Internet), weder verhindern, noch rückgängig machen.

 

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Zurzeit wird (auch im Internet) ein riesiger Aufwand betrieben, um die Verbreitung der Wahrheit zu behindern. Das wird zwar sowieso nicht klappen, aber man versucht ´s eben.

 

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Der Begriff „Reichsbürger“ findet derzeit sehr viel Verwendung und es sind Unmengen Berichte aufgetaucht, welche diesen Begriff in der Überschrift tragen.

 

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Die Desinformations- und Lügenmedien waren jedoch noch nie dazu da, um die Bevölkerung aufzuklären, sondern um die Menschen so weit wie möglich von der Wahrheit fernzuhalten.

 

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Es ist lange her, dass ein hochrangiger Journalist selbstkritische Worte über den eigenen Berufsstand fand. John Swinton (Chefredakteur der NY Times) war im 19. Jahrhundert der bisher letze Journalist, der das tat:

„Das Geschäft der Journalisten ist die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, die Füße des Mammons zu lecken, sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das. Also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse?

Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“

 

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Dem muss wohl nichts mehr hinzugefügt werden.

                                                                                                                                
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Wussten Sie schon, dass Sie ein Nazi sind?

18. November 2016

 

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Noch heute gibt es Uninformierte und Bestandsnaive, die glauben, dass sie „Staatsangehörige der Bundesrepublik Deutschland“ seien.

Unsere Stammleserinnen und Stammleser wissen natürlich längst, dass die „Bundesrepublik Deutschland“ lediglich eine lausige (jedoch höchstkriminelle) eingetragene Firma und dass eine Firma kein Staat ist, niemals ein Staat war und auch niemals ein solcher werden kann.

Wir schleppen alle einen Personalausweis mit uns herum und in dem ist nun folgendes zu finden:

 

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Da haben wir zunächst einmal den Begriff „Personalausweis“. Inhaber(innen) dieses Ausweises sind also schon mal eindeutig Personal – nämlich Personal der Firma „Bundesrepublik Deutschland“.

 

Dann haben wir da den Namen. Wissen Sie, was Namen hat? Sachen haben Namen. Menschen hingegen haben Familiennamen.

Der Personalausweis macht deren Inhaber(innen) also nicht nur zu Firmenpersonal, sondern auch zu einer Sache.

Schlussendlich findet sich unter der Bezeichnung „Staatsangehörigkeit der Begriff „DEUTSCH“.

Kennen Sie ein Land mit Namen „Deutsch“? Deutsch ist doch wohl bestenfalls eine Sprache, aber ganz sicher kein Land.

Damit aber noch nicht genug. Wissen Sie, wo die Staatsangehörigkeitsbezeichnung „DEUTSCH“ herkommt und wer sich die ausgedacht hat?

Sie werden erstaunt sein: Die Staatsangehörigkeitsbezeichnung „DEUTSCH“ stammt aus Hitlers Zeiten und niemand anderer, als Hitler selbst, hat sich die ausgedacht.

Inhaber(innen) eines Personalausweises werden also nicht nur zum Personal einer Firma und zu einer Sache, sondern auch noch als Nazis abgestempelt.

Irgendwie ist das extrem unhöflich, denn wer möchte sich schon gern von scheinamtswegen zu alldem abstempeln lassen. Vor allen Dingen: Wie kommt man aus der Nummer eigentlich wieder ´raus!?

Diesbezüglich und auch ansonsten sollten Sie das folgende Video unbedingt aufmerksam und vollständig zur Kenntnis nehmen, denn was Sie in diesem alles zu hören und zu sehen bekommen, wird Sie nicht nur interessieren, sondern auch teilweise umhauen:

 

 

Wie schon im Video erwähnt: Die richtigen Nazis sind nicht etwa in der NPD zu finden. Das ist nur eine Alibitruppe, auf welche ab und zu mal mit dem nackten Finger gezeigt werden kann, um von den wahren Nazis abzulenken.

Die wahren Nazis sitzen schon seit Ende des zweiten Weltkrieges in den Parlamenten. Zuerst in Bonn, dann in Berlin.

Hier mal ein Porträt echter Nazis (zumindest einige wenige von denen):

 

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Alles, was da im sogenannten „Bundestag“ hockt, sind Vollblutnachfolgenazis – und zwar ohne jede Ausnahme.

Die Menschen des hiesigen Landes glaubten jahrzehntelang an „Parteien“ und dass es da Unterschiede geben würde.

Tatsächlich gibt ´s da erwiesenermaßen keinerlei Unterschiede. CDU/CSU, SPD usw. usw.: alles kommt aus ein und dem selben braunen Jauchefass.

 

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Was man nicht schon alles erleben konnte: Rot/Grün, Schwarz/Gelb, Schwarz/Rot und Ampel und Hampel und Schwampel. Alles schon da gewesen. Und nun strengen Sie mal Ihr Köpfchen an!

Was hat sich jemals im Sinne und zum Wohle der Bevölkerung geändert? Richtig. Gar nichts! Ganz im Gegenteil!

Egal welche Farben (schwarz, rot, gelb, grün oder was auch immer) da zusammengemischt wurden: das Endergebnis war immer braun und stets wurde für die Bevölkerung immer alles nur noch schlimmer, als es sowieso schon war.

Jede einzelne sogenannte „Partei“ hat Nazigesetze angewendet. Ausnahmslos! Dass Nazigesetze von Nazis und deren Nachfolgern (Nachfolgenazis) angewendet werden, muss man wohl nicht mehr gesondert mitteilen.

Die Nazi- bzw. Nachfolgenaziseuche, inklusive derer willfährigen Gehilfinnen und Gehilfen, muss die Bevölkerung des hiesigen Landes loswerden. Unbedingt!

Wie schon ähnlich im Video erwähnt: Die (Nachfolgenazis) werden von allein weder klein beigeben, noch verschwinden und es ist Aufgabe der gesamten erwachsenen Bevölkerung des hiesigen Landes, sich dieser Brut des Teufels zu entledigen.

 

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Das schulden wir nämlich denen, die nach uns kommen. Die sind übrigens zum Teil schon da. Man nennt sie: eigene Kinder, Nichten, Neffen, Enkelinnen und Enkel.

Wer sogar die eigenen Familienmitglieder den Nachfolgenazis überlassen würde,…

Wir beenden den Artikel an dieser Stelle.

                                                                                                                                
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Gesteuerte Verwirrung und die Lösung

17. November 2016

 

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Dass sich da draußen eine Menge tut, dass also die Menschen (Dank Internet) jeden Tag mehr und besser Bescheid wissen, hat sich bei den Nachfolgenazis und Unrechtssystemkonformlingen (sogenannter „Bundestag“ und „Landesparlamente“) längst herumgesprochen.

Die Lügenpropagandamaschinerie läuft daher auf Hochtouren, wie nie zuvor.

Das begann beinahe harmlos mit Begriffen wie „Verschwörungstheorie“ und „Verschwörungstheoretiker“, über welche wir schon von Anfang an nur lachen konnten, da diese Begriffe derart blöd sind und darum derart schlecht gewählt waren, dass es einfach nur lächerlich war.

Dann kam der übliche Rotz dazu, der immer dann Verwendung findet, wenn den Damen und Herren politischen, medialen und ähnlichen Schwerverbrechern die Argumente fehlen, weil Lügen und dummes Zeug gegen Fakten nun mal keine Chance haben.

In diesem Fall kommen und kamen dann Begriffe zur Anwendung, die bereits einen derart langen Bart haben, dass auch damit so gut wie niemand mehr beeindruckt werden kann.

Das sind dann Begriffe wie die Folgenden: Spinner, Rechte, Braune usw.. Hinzu kamen schließlich die Begriffe „Neurechte“ und „Reichsbürger“.

Menschen mit Verstand, welche sich eigenständig informieren, sowie sich über Wochen, Monate, Jahre Wissen angeeignet haben und daher nicht länger belogen und verarscht werden können, hat das Propagandalügengesindel kurzerhand als „Verschwörungstheoretiker, Spinner, Rechte, Braune, Neurechte und Reichsbürger“ bezeichnet.

Daran kann man das Propagandalügen- und ähnliches Verbrechergesindel übrigens sehr gut erkennen, wenn es mit solchen Begriffen und Scheinargumenten um sich schmeißt, statt hieb- und stichfeste Argumente zu präsentieren.

Nach diesem Vorwort kommen wir nun zum Eigentlichen:

Kürzlich bekam wir per Kommentar einen link übersandt, nämlich diesen hier:

http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/grundgesetz-und-parlamentarischer-rat/38984/deutsche-einheit

Dem link im Kommentar war hinzugefügt: „lauter Verwirrtaktiken“.

Die Leserin, welche uns diesen Kommentar übersandte (liebe Grüße und vielen Dank an dieser Stelle), hat vollkommen Recht, denn bei dem unter dem link zu findenden Artikel handelt es sich tatsächlich um Verwirrtaktiken, denn die Sache ist nämlich die:

Es wird überaus vielseitig versucht (Verblödungsglotze, Zeitungen, Radio, diverse Propagandalügenseiten im Internet), die Menschen des hiesigen Landes zu verwirren.

Dankenswerterweise hat News Top-Aktuell die Fakten, die wir immer wieder gern präsentieren.

Der oben stehende link führt in der Tat zu einem Propagandalügenartikel, aus welchem wir nur mal den Schluss zitieren und richtig stellen, da das nämlich völlig ausreicht:

Zitat: Während der damalige Vorsitzende des Hauptausschusses, Carlo Schmid (SPD), ausdrücklich erklärt hatte, dass man bewusst ein „Provisorium“ schaffen wolle, steht inzwischen außer Frage, dass aus der Regelung für eine „Übergangszeit … längst eine feste Ordnung geworden“ ist (Ernst Benda, Bundesinnenminister von 1968 bis 1969 und Präsident des Bundesverfassungsgerichts von 1971 bis 1983).

Das Grundgesetz hat sich bereits im Laufe der Geschichte der Bundesrepublik als Verfassung gefestigt. Zitat Ende.

Aha! Und nun die Fakten:

Carlo Schmid sagte am achten September 1948 eindeutig: „Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten“.

Noch eindeutiger geht ´s wohl nicht und es mutet geradezu hilflos lächerlich an, dass Nazis und Nachfolgenazis der vergangenen Jahrzehnte mit ihrem Geschwätz versuchten, Eindeutigkeiten verdrehen zu wollen.

Inzwischen steht außer Frage, dass aus der Regelung für eine Übergangszeit eben keine feste Ordnung und schon gar keine Verfassung geworden ist! Für die Schaffung einer Verfassung benötigt es nämlich eine souveräne Bevölkerung, welche in freier Selbstbestimmung gemeinsam eine Verfassung beschließt.

Was das Grundgesetz betrifft: Das ist seit dem 18.09 1990 ungültig, da an diesem Tag Außenminister James Baker auf der Pariser Konferenz einem gewissen Außenminister Genscher mitteilte, dass der Artikel 23 aus dem Grundgesetz gestrichen ist, in welchem sich übrigens die Geltungsbereiche des Grundgesetzes befanden, und ohne Geltungsbereich hat ein Gesetz nun mal bekanntermaßen keine Gültigkeit.

Kurzum: Die Bevölkerung des hiesigen Landes besitzt zweifellos und unbestreitbar weder eine inkraft befindliche Verfassung, noch ein inkraft befindliches Grundgesetz.

Nazi Ernst Benda, sogenannter „Bundesinnenminister“ von 1968 bis 1969 und sogenannter „Präsident“ des sogenannten „Bundesverfassungsgerichts“ von 1971 bis 1983, kann sich mit seinen offenkundig absurden Behauptungen also schon jetzt mal gepflegt gehackt legen, aber das ist ja noch nicht alles!

Wir zitieren weiter aus dem oben verlinkten Text:

Durch den Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland wurde das Grundgesetz zur gesamtdeutschen Verfassung. Zitat Ende.

Und nun wieder die Fakten:

Erstens: Die Deutsche Demokratische Republik ist der Firma „Bundesrepublik“ nie beigetreten. Das konnte sie gar nicht, was wir mit diesem Artikel unbestreitbar beweisen: Angebliche Wiedervereinigung = Scheinhochzeit zweier Leichen. 

Zweitens: Das Grundgesetz hätte bestenfalls dann zu einer Verfassung werden können, wenn die Bevölkerung des hiesigen Landes dies in freier Selbstbestimmung so beschlossen hätte. Das war aber nie der Fall.

Das Grundgesetz konnte daher niemals zu einer Verfassung, schon gar nicht zu einer gesamtdeutschen Verfassung werden.

Wir zitieren weiter aus dem Geschwätz von Nazi Benda:

Es ist nur scheinbar ein Widerspruch, dass diese gesamtdeutsche Verfassung weiterhin die Bezeichnung „Grundgesetz“ trägt. Zitat Ende.

Zur Abwechslung wieder die Fakten:

Es ist eine x-fach erwiesene Tatsache, dass keine Wiedervereinigung stattgefunden haben kann und dass keine inkraftbefindliche Verfassung, schon gar keine inkraftbefindliche gesamtdeutsche Verfassung existiert – ja noch nicht einmal mehr das Grundgesetz selbst gültig ist.

Wir zitieren weiteres Nazigeschwätz:

Das Grundgesetz erfüllt nicht nur alle Funktionen einer Verfassung, sondern wird auch den Legitimitätsanforderungen an eine Verfassung gerecht. Zitat Ende.

Und jetzt wieder die erfrischenden Fakten:

Was Nazi Benda da behauptet hat, ist nicht nur inhaltlich, sondern auch sachlich falsch, denn die Sache ist ja die:

Legitimitätsanforderungen einer Verfassung kann ein Grundgesetz nur dann haben, wenn die Bevölkerung in freier Selbstbestimmung beschließt, ein Grundgesetz in den Status einer Verfassung zu erheben.

Auch wenn ein Grundgesetz welche Funktionen auch immer angeblich erfüllt, so wird es dadurch nicht zu einer Verfassung.

Wie schon erwähnt: Ein Grundgesetz könnte nur dann den Status einer Verfassung erreichen, wenn die selbstbestimmende Bevölkerung sich darüber einig ist und das so beschließt. Das jedoch, ist nie geschehen – weder vor, noch nach der angeblichen Wiedervereinigung, die erwiesen nie stattgefunden haben kann.

Hinzu kommt: Im hiesigen Land existiert bis zur Sekunde keine selbstbestimmende Bevölkerung, da mit den damaligen Nazis kein Friedensvertrag geschlossen wurde, was verständlich ist. Wer schließt schon mit Nazis Friedensverträge?!

Kurzum: Der zweite Weltkrieg hat mangels Friedensvertrag nie geendet. Lediglich die Schusswaffen schweigen hierzulande. Und nun geht ´s weiter:

Da der zweite Weltkrieg offenkundig nie geendet hat und das hiesige Land bis zur Sekunde erwiesen besetztes Kriegsgebiet ist, existiert keine selbstbestimmende Bevölkerung, die das Grundgesetz in den Status einer Verfassung hätte erheben können.

Im Übrigen ist das Grundgesetz seit mehr als einem Vierteljahrhundert mangels Nennung von Geltungsbereichen ungültig.

Kommen wir nun zum letzen Zitat aus dem oben verlinkten Text:

Die Beibehaltung der ursprünglichen Bezeichnung „Grundgesetz“ ist historisch bedingt und lässt sich auch als Respekt vor der Arbeit des Parlamentarischen Rates deuten. Zitat Ende.

Und nun wieder die Fakten:

Der sogenannte „Parlamentarische Rat“ war ein Trüppchen, welches von den alliierten Landbesetzern bestimmt wurde, und nicht etwa von der Bevölkerung gewählt war.

Dieses fremderwählte und fremdbestimmte Trüppchen bildete dann im Bonner Museum ein provisorisches Parlament.

Die Beibehaltung der ursprünglichen Bezeichnung „Grundgesetz“ ist also nicht etwa „historisch bedingt“, sondern hat ganz andere Gründe:

Das Grundgesetz ist keine von der Bevölkerung in freier Selbstbestimmung beschlossene Verfassung und kann daher auch nicht die Bezeichnung Verfassung tragen.

Abschließende Fakten:

Mit Nazis schließt man keinen Friedensvertrag. Das ist verständlich. Aus diesem Grunde haben wir ja auch keinen Friedensvertrag, weil die Naziseuche bis zur Sekunde im sogenannten „Bundestag“ und in sogenannten „Landesparlamenten“ hockt.

Beweisen kann man das ganz einfach: Von Adenauer bis Merkel hat ausnahmslos jede sogenannte „Bundesregierung“ längst verbotene Nazigesetze angewendet. Mit dabei zum Beispiel das Gewerbesteuergesetz und das Einkommensteuergesetz – beides Gesetze, die von Dwight D. Eisenhower höchstpersönlich nicht nur abgeschafft, sondern verboten worden sind!

Die Nachfolgenazis hat das allerdings nicht sonderlich gestört. Auch wurde die Bevölkerung nie darüber aufgeklärt, dass die Nazigesetze verboten wurden, denn die Menschen des hiesigen Landes hatten nach der Besetzung hierzulande andere Dinge zu tun, als sich für sogenannte „Politik“ zu interessieren.

Es gab nämlich die bis dahin verursachten Schäden des zweiten Weltkrieges zu beseitigen und alles wieder neu aufzubauen.

So wurde der Bevölkerung nie bekannt, dass die Nazigesetze verboten worden sind – und darum konnten die verbotenen Nazigesetze von Adenauer (Nazi) bis Merkel (Nachfolgenazi) auch schön weiter angewendet werden.

Auch die sogenannten „Gerichte“ des hiesigen Landes hocken voller Nachfolgenazis, was hiermit bewiesen ist:

 

 

Was glauben Sie denn wohl, warum hierzulande kein einziger sogenannter „Richter“ eine Tätigkeitsgenehmigung, nach Militärgesetz Nummer 2, Artikel V. 9, von der Militärregierung bekommen hat und auch heute nicht bekommt?

Ganz einfach: Nazis und Nachfolgenazis erteilt man solche Genehmigungen nicht.

Fazit: Wenn die Bevölkerung des hiesigen Landes, nach mehr als 70 Jahren Nazitum und Fremdbestimmung, endlich souverän, frei und selbstbestimmend werden will, dann muss sie zunächst das Nazigesindel beseitigen, denn mit Nazis schließt niemand einen Friedensvertrag.

                                                                                                                                
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