Vorsicht! Dental Magazin lügt bis der Arzt kommt

 

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Laut aerzteverlag-media.de ist das DENTAL MAGAZIN „das Medium für den investitionsbereiten engagierten Niedergelassenen (…) mit ausgeprägtem Unternehmergeist. Es vereint qualitativ hochwertige Behandlungstipps (…) für den Zahnarzt als Unternehmer“.

Das sagt bereits alles aus, worum es geht: Unternehmertum und somit Geld!

Dafür ist natürlich jede Lüge und jedes noch so verabscheuungswürdige Verbrechen recht, wozu wir nun kommen werden:

„Jodsalz mit Fluorid beugt Karies vor“, heißt es auf der Internetplattform „Dental Magazin“. Das ist gleich schon mal die erste Lüge, wozu wir im weiteren Verlauf noch kommen werden.

Auch wird dort behauptet, dass Fluorid ein Baustein des Zahnschmelzes sei, was ebenfalls eine blanke Lüge ist, da Fluoride nirgendwo im menschlichen Körper als Baustein zu finden sind – auch nicht im Zahnschmelz.

Fluor ist auch kein essentielles Spurenelement. Ein essentielles Spurenelement wäre ein Spurenelement, das wir von außen, also mit der Nahrung zu uns nehmen müssen, um gesund aufwachsen und gesund leben zu können. Zu diesen essentiellen Spurenelementen gehören beispielsweise Eisen und Zink oder auch Vitamine und Proteine.

Nehmen wir zu wenig eines essentiellen Spurenelements zu uns, entwickeln wir einen Mangel, der sich mit bestimmten Symptomen bemerkbar macht. Ein Fluoridmangel ist jedoch nicht bekannt.

Auch wenn jemand sehr wenig oder kein Fluorid zu sich nimmt, wird er keine Fluoridmangelsymptome entwickeln. Er wird nicht krank werden und auch nicht Karies entwickeln. Ganz einfach deshalb nicht, weil Karies keine Fluoridmangelerkrankung ist.

Wenn nun Fluoride also nicht zu den essentiellen Spurenelementen gehören und das Nicht-Essen von Fluoriden zu keinem Mangel führt, dann heisst das, dass wir Fluoride nicht brauchen.

Da ist es dann auch kein Wunder, dass man keinerlei Daten und Studien findet, die sich mit den Folgen eines Fluoridmangels beschäftigen – einfach darum, weil es keinen Fluoridmangel gibt. Studien zu den Folgen einer Fluoridüberdosierung findet man hingegen zuhauf.

Fluoride sind giftige Substanzen. Sie werden mit zahlreichen Leiden in Verbindung gebracht, wie Arthritis, Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen, Nierenleiden und viele mehr.

Aufgrund ihrer durchschlagenden Giftigkeit wurden Fluoride lange Zeit als Rattengift und als Bestandteil von Pestiziden eingesetzt.

Auch hörte man aufgrund dieser Toxizität immer wieder von Vergiftungsunfällen (vereinzelt sogar mit Todesfolge), die auf die versehentliche Überdosierung von Fluoriden mit beispielsweise Fluorid-Zahngels oder fluoridierten Wasser zurückzuführen waren.

Letzteres insbesondere dann, wenn im Wasserversorgungswerk kleine Missgeschicke geschahen, die zu einer unbeabsichtigten Fluorid-Überdosierung des Trinkwassers führten.

Fluoride schädigen nicht nur Knochen und Zähne

Der amerikanische Universitätsprofessor für Chemie, Dr. William Hirzy sagte: „Es müsste ja geradezu einem „biologischen Rätsel“ gleichen, wenn Fluoride nur zu einer Zahn- und Knochenfluorose führen würden und zu sonst nichts“.

Inzwischen weiss man, dass Hirzy Recht hat. Fluoride können nicht nur Zähne und Knochen schädigen, sondern darüber hinaus auch stark schmerzende arthritische Symptome verursachen und viele andere Körpergewebe angreifen kann (z. B. das Gehirn oder die Schilddrüse), und zwar lange, bevor es überhaupt zu einer ausgewachsenen Skelettfluorose (Knochenfluorose) kommt.

Die Entwicklung einer Insulinresistenz, die dem Typ-2-Diabetes vorangeht, konnte offenbar bei Menschen beobachtet werden, die gerade einmal Fluoridmengen in Höhe von nur 0,07 bis 0,4 mg pro Kilogramm und Tag zu sich genommen haben.

Eltern vergiften ihre eigenen Kinder auf ärztliche Empfehlung

„Geben Sie Ihrem Kind so früh wie möglich Fluoridtabletten“, raten Ärzte unwissenden Eltern an.

Schon eine Fluoridtablette enthält aber 0,25 mg Fluorid! Wenn Ihr Kind zudem täglich fluoridiertes Speisesalz aufnimmt, wird die Überdosierung noch weitaus katastrophaler, denn jedes Gramm fluoridiertes Salz enthält 0,25 mg Fluorid!

Kurzum: Eine Fluoridtablette pro Tag + nur 5 mg fluoridiertes Speisesalz täglich, sorgen für eine Dosierung von 0,125 mg Fluorid und das pro Tag!

Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass der menschliche Körper kein Fluorid braucht und fügen hinzu:

Die steigende Belastung und Speicherung des Fluorids ist der Grund dafür, weshalb Diabetiker einem höheren Risiko für eine Fluorid-Vergiftung ausgesetzt sind.

Bei Tieren mit Typ-1-Diabetes zeigte sich zum Beispiel, dass Fluoride die Gefäßverengung begünstigen können (Hattori et al 2000), was bei Diabetikern dann das Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusätzlich erhöhen würde.

Fluoride schaden dem Gehirn

Die schädlichen Auswirkungen von Fluoriden auf das Gehirn zählen heutzutage zu den wichtigsten Bereichen in der Fluorid-Forschung.

Es existieren

– mehr als 40 Tierstudien, die nachweisen konnten, dass eine lang andauernde Fluorid-Belastung mit unterschiedlicher Intensität das Gehirn schädigen kann.

– 37 Humanstudien, die moderate Mengen an Fluorid mit einer reduzierten Intelligenz in Verbindung brachten.

– 19 Tierstudien, die davon berichteten, dass Mäuse oder Ratten, die Fluorid zu sich nahmen, eine geringere Lernfähigkeit und ein schlechteres Erinnerungsvermögen besitzen.

– 12 Studien (7 Tier- und 5 Humanstudien), die Fluorid mit neurologisch bedingten Verhaltensstörungen (bspw. ein gestörtes Raumgefühl) in Zusammenhang brachten.

– 3 Humanstudien, die eine Belastung mit Fluorid mit einer gestörten Entwicklung des Hirns bei Föten in Verbindung brachten.

Angesichts dieser zahlreichen Forschungsergebnisse kamen einige Reviews – darunter auch ein Bericht, der vom US National Research Council (NRC) abgefasst wurde, sowie eine Meta-Analyse, die von einem Forscherteam aus Harvard veröffentlicht wurde – zu dem Schluss, dass bereits geringe Mengen an Fluorid das Potential besitzen, die Entwicklung des Hirns stark beeinträchtigen zu können.

Fluoride sind Nervengifte

2007 stellten Wissenschaftler der Neurotoxicity Division der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde (U.S. Environmental Protection Agency; EPA) fest, dass Fluorid ein „Entwicklungsneurobiologisches Nervengift“ ist.

Derartige Nervengifte sind im Grunde Chemikalien, die großen Schaden am Hirn junger, sich in der Entwicklung befindlicher Menschen verursachen können.

Drei Studien aus China, die mit der Einschätzung der EPA konform gehen, erbrachten zudem, dass das Gehirn im menschlichen Fötus signifikante Schäden davon tragen kann, wenn die werdende Mutter zu große Fluoridmengen zu sich nimmt. (Mansfield 1999; Yu 1996; Dong 1993).

Folglich ist es auch nicht verwunderlich, wenn sich Fluoride ganz konkret auf die Intelligenz auswirken.

Fluoride beeinträchtigen die Intelligenz

Im Juli 2012 veröffentlichte eine Gruppe von Wissenschaftlern der Universität Harvard eine Meta-Analyse von 27 Einzelstudien, die sich mit dem Zusammenhang von Fluoriden und menschlicher Intelligenz beschäftigt hatten (Choi 2012).

Bei der überwältigenden Mehrheit dieser Einzelstudien entdeckten die jeweiligen Forscher, dass die Belastung mit Fluoriden signifikant mit einem reduzierten IQ bei Kindern in Verbindung steht.

Tatsächlich fanden 26 der 27 Untersuchungen einen Zusammenhang zwischen erhöhten Fluoridwerten und einem deutlich niedrigeren Intelligenzquotienten.

Das Forscherteam kam daher zu dem Schluss, dass die Auswirkungen des Fluorids auf die Hirnentwicklung des Kindes signifikant ist.

Damit jedoch noch lange nicht genug. Zu hohe Fluoriddosen können auch die Schilddrüse schädigen sowie die Zeugungsfähigkeit des Mannes beeinträchtigen.

Fluoride – Eine akute Gefahr für Babys

Fluoride werden schon Säuglingen vom Tage der Geburt an zur Kariesprophylaxe verabreicht.

Mittlerweile gibt es immer mehr Forschungsergebnisse, die vor dem Einsatz von Fluoriden warnen, was jedoch das Angebot an Fluoridtabletten, fluoridierten Zahncremes und fluoridierten Speisesalzen kein bisschen schmälert.

Fluorid-Befürworter lassen trotz gegenteiliger Beweise nicht locker

Die Fluorid-Befürworter bestehen nach wie vor darauf, dass Fluoridverbindungen gut für die Zähne seien.

Das muss einen nicht wundern, denn wer behauptet (hat), dass Fluoridverbindungen gut für die Zähne seien, wäre sofort der Lüge überführt, wenn er plötzlich das Gegenteil behaupten würde.

Darum wird steif und fest die Lüge am Leben erhalten, dass Fluoridverbindungen gut für die Zähne seien.

Neuste Studien jedoch beweisen immer wieder das Gegenteil. So wurde eine interessante Untersuchung im Journal of the American Dental Association veröffentlicht, die zum Schluss kam: Fluoride sind eine giftige Substanz.

Besonders Babys und Heranwachsende seien gefährdet. Babys, die sechs Monate alt oder jünger sind, verfügen noch nicht über eine voll ausgebildete Blut-Hirn-Schranke, so dass sich die verabreichten Fluoride nicht nur in den Zähnen, sondern auch im Gehirn (sowie anderen Organen) ablagern können.

Dabei ist vor allem jene Tatsache zu beachten, dass die verabreichten Fluorideinzeldosen nicht einmal besonders hoch sein müssen.

Bei Fluorverbindungen handelt es sich um sog. Kumulationsgifte, was bedeutet, dass sie vom Organismus nicht ausgeschieden werden, sondern sich im Körper anreichern.

Irgendwann ist die individuelle Toleranzgrenze überschritten und es kommt zu vielfältigen gesundheitlichen Beschwerden.

Im Jahre 2006 wurde im Fachblatt „The Lancet“ eine Untersuchung veröffentlicht, die Fluoride als die „neue neurotoxische Substanz” identifizierte, welche für schwere Hirnschäden verantwortlich zu machen sind.

Der Nationale Forschungsrat (NRC, National Research Council) schrieb: „Es sei offensichtlich, dass Fluoride dazu in der Lage sind, die Gehirn- und Körperfunktionen direkt und indirekt zu stören“.

Etwa einen Monat später zeigte eine weitere Studie, die in der Fachzeitung Environmental Health Perspective veröffentlicht wurde, einen direkten Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Fluoriden und einem reduzierten Intelligenzquotienten, was einmal mehr darauf hinweist, dass sich Fluoride flugs auf den Weg ins Gehirn machen und dort kognitive Störungen und Schäden hervorrufen.

Knochenkrebs durch Fluoride

An der Harvard University entdeckten Forscher aufgrund einer vierzehn Jahre dauernden Untersuchung einen Zusammenhang zwischen Fluoriden und Knochenkrebs.

Diejenigen Menschen, die besonders hohe Fluoridmengen täglich zu sich nahmen, zeigten laut dieser Studie auch die höchsten Erkrankungsraten an Osteosarkomen, einer bösartigen Form von Knochenkrebs.

Diese Ergebnisse bestätigten frühere Erkenntnisse aus den 1990er Jahren.

Fluoride schwächen die Schilddrüse

Der National Research Council NRC fand heraus, dass Fluoride die Funktion der Schilddrüse beeinträchtigen und das Hormonsystem schwächen können.

Allzu schwer war es nicht, zu dieser Erkenntnis zu gelangen, da Fluoride in Europa noch bis in die 1970er Jahre zur Standardrezeptur von Medikamenten gegen Schilddrüsenüberfunktion gehörten – einfach deshalb, weil Fluoride die Aktivitäten der Schilddrüse drosseln.

So legen mittlerweile einige Experten den Verdacht nahe, dass die weit verbreitete Schilddrüsenunterfunktion das Resultat der übermässigen Belastung mit Fluoriden sein dürfte.

Das Ratespiel: Wer hat Recht?

Es ist einerlei wie viele Ärzte man aufsucht. Sicher ist, dass jeder mit einer anderen Information aufwartet. Schon allein diese Uneinigkeit sollte Eltern misstrauisch machen und zu eigenen Nachforschungen motivieren.

Eine durchgeführte Anfrage bei fünf verschiedenen Kinder- und Zahnärzten, ergab ganz genau fünf unterschiedliche Aussagen:

Der erste befragte Kinderarzt empfahl, Fluoridtabletten vom Tage der Geburt an, durchgehend bis zum fünften Lebensjahr zu geben. Von fluoridierter Zahncreme für Kinder riet er ab.

Der zweite Arzt befürwortete Fluoridtabletten erst ab einem Alter von 1 Monat, weil Neugeborene auf Fluoridtabletten nicht selten mit Bauchschmerzen reagieren würden. Bei Erscheinen des ersten Zahnes sollten sie aber abgesetzt werden. Daraufhin müsse man den Zahn/die Zähne mit fluoridierter Zahncreme putzen.

Der dritte Arzt riet von Tabletten ab und empfahl ausschliesslich zum Einsatz von fluoridierter Zahncreme. Er meinte, letztere sei für Kinder gemacht und daher sei es vollkommen unbedenklich, wenn sie geschluckt würde.

Der vierte Arzt erklärte, es sei unverantwortlich, bei Babys, die eine Zahncreme noch nicht wieder ausspucken könnten, fluoridierte Zahnpasten zu verwenden, weil das zu einer Überdosis führen könne. Er war ansonsten für Tabletten, aber nur im ersten Jahr.

Der fünfte Arzt war der Meinung, Karies sei keine Fluoridmangelerkrankung und könne am allerbesten und vor allem ohne negative Nebenwirkungen mit einer gesunden, zuckerfreien und vollwertigen Ernährung vorgebeugt werden.

So! Und jetzt sind Sie dran: Wer hat Recht? Wer sagt die Wahrheit?

Unseres Erachtens nach sagt nur ein Einziger die Wahrheit und zwar der fünfte Arzt, da Fluoride nun mal erwiesenermaßen giftig sind und im menschlichen Körper multiple gesundheitliche Schäden auslösen. So einfach ist das!

 

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Fluoride können ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen, auch wenn sie in nur kleinen Dosen, z.B. über die Zahnpasta aufgenommen werden.

Wenn Fluoride eingenommen werden, wirken sie besonders giftig. Die Symptome reichen von vermehrtem Speichelfluss, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen über Schwäche, Zittern, Atemnot, Herzinfarkt, Krämpfe, bis hin zum Koma.

Abfallgiftstoffe sollen gut für die Zähne sein???

Fluorid ist eine natürliche Substanz, allerdings nicht nur. Fluorid fällt auch in großen Mengen als Abfallgiftstoff in der Phosphat- und Aluminiumindustrie an.

Das erklärt warum Gift gesund sein soll: Die giftigen Fluoride müssten normalerweise teuer sonderentsorgt werden. Also kippte man diese zunächst einmal in Flüsse.

Dummerweise starben dadurch die Fische und man musste sich eine andere Schweinerei einfallen lassen, die so lautet: Aus Giftmüll mach´Geld!

Man kontaktierte die Pharma- und Ärztemafia und erkundigte sich, ob es nicht möglich sei, den Menschen als wandelnde Abfalltonne für Giftmüll missbrauchen zu können.

Da sich daraus auch massive Vorteile für Pharma- und Ärztemafia ergaben und ergeben, stimmte man der Anfrage der Giftmüllproduzenten zu.

Politkriminelle, Wissenschaftskriminelle und Lügenmedien ließen sich problemlos mit in ´s Boot holen, denn die sahen selbstverständlich ebenfalls sofort das ungeheure finanzielle Potenzial, welches in dieser widerwärtigen Idee steckt, ganze Bevölkerungen mit Fluoriden schleichend zu vergiften.

Fortan hieß es aus allen Ecken: „Fluoride sind gut für die Zähne“.

Alle freuten sich: Die Abfallgiftstoffproduzenten brauchten ihren Giftmüll nicht teuer sonderentsorgen, sondern bekamen sogar noch Geld dafür

– die Pharma- und Ärztemafia freute sich über steigende gesundheitliche Schäden, wovon ja beide ganz prächtig profitieren

– die Wissenschaftskriminellen wurden fürstlich dafür entlohnt, die Lüge vom „gesunden Fluorid“ als wissenschaftliche Tatsache zu erklären

– und die Lügenmedien freuten sich über Werbeaufträge aus der Wirtschaft, die mit Fluoriden vergiftete Zahnpasta und andere Produkte herstellt, welchen dieses Gift beigemengt wurde.

Ale freuten sich also, nur die Bevölkerungen nicht, denn die leidet nun unter gesundheitlichen Problemen, welche durch diese bodenlose Schweinerei ausgelöst wurden.

 

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Damit aber nicht genug! Was den einen recht ist, ist den anderen bekanntlich schon lange billig. So nutzen auch andere die Idee, denn ein weiterer Giftstoff bot sich an, um daraus Geld zu machen, und gleichzeitig die Bevölkerung zu vergiften: das Jodid (Kaliumjodid/Kaliumjodat/Natriumjodat).

Aus den Abwässern von Krankenhäusern „frisch auf den Tisch“

Dieses Zeug ist in der Herstellung nicht ganz billig. Es wird für Katalysatoren, Druckfarben, als Desinfektionsmittel, sowie als Kontrastmittel beim Röntgen gebraucht und fällt irgendwann wieder als Abfallstoff an.

Im Gegensatz zu Fluoriden, die sehr giftig sind, ist Jodid/Jodat nur schwach giftig – verursacht aber trotzdem schon mal gesundheitliche Probleme, wie Akne. Etwaige Langzeitschäden wurden noch gar nicht erforscht.

Eine Firma in der Nähe von Bonn hat darum ein Recyclingverfahren entwickelt, um Jodid/Jodat zum Beispiel aus Krankenhausabwässern zu recyceln.

Einen Teil des recycelten Elements braucht die Firma gleich selber für die Herstellung von jodierten Speisesalz.

Fluorid und Jodid: Wie sich die Bilder gleichen

Die Bevölkerung wird über Medikamente, Zahnpasten und Salz jodiert und fluoridiert. Dieses Vorgehen wird auch nicht in Frage gestellt, seit Studien belegen, dass Fluor die Kropfbildung fördert. Schließlich lässt sich mit Fluoriden, wie auch mit Jodid/Jodat erstaunlich viel Geld einsacken, wobei die Parallelen verblüffend sind.

Am Anfang ist ein Umweltschadstoff, der mit viel Geld entsorgt werden müsste. Natriumsilikofluorid zum Beispiel.

Es fällt heute in der Phosphatdüngerproduktion an und müsste als Sondermüll entsorgt werden, wären da nicht andere Wege wie Pestizide, Rattengift, Holzschutzmittel oder eben die Kariesprophylaxe und „gesundes“ jodiertes Salz erschlossen worden.

Nun wird es Zeit, zum DENTAL MAGAZIN zurückzukommen! In diesem lässt sich (auszugsweise) folgendes finden:

„Wenn es um Zahngesundheit geht, denken viele Menschen oft nur an das Zähne putzen. Aber es gehört noch mehr dazu. Wie die Benutzung fluoridhaltiger Zahnpasta, regelmäßige Zahnarztbesuche und eine zahnfreundliche Ernährung mit fluoridhaltigem Speisesalz.

Eine gute Fluoridversorgung ist für Erwachsene, besonders aber auch für Kinder spätestens ab dem Zahndurchbruch von entscheidender Bedeutung.

Wir raten Eltern deshalb, auf eine ausreichende Fluoridversorgung ihrer Kinder zu achten. Dazu sollten sie zur Zahnpflege des Nachwuchses je nach Alter ein bis zweimal täglich eine fluoridhaltige Kinder- oder Jugendzahncreme verwenden“, sagt Prof. Dr. Stefan Zimmer, Sprecher der IFK und Lehrstuhlinhaber für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke“.

Solche Leute gehören unseres Erachtens schon jetzt erschossen, denn die raten Eltern zur vorsätzlichen schweren Körperverletzung an ihren eigenen Kindern! Aber das Schwein lässt ja auch noch folgendes verlauten:

„Um eine noch breitere Versorgung mit Fluorid zu erreichen, wäre es wichtig, dass auch noch mehr Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung fluoridiertes Speisesalz verwenden“, erklärt Zimmer.

So essen zum Beispiel fast zwei Millionen Kinder täglich in einer Kita zu Mittag – Tendenz steigend.

Nicht zuletzt seien es die Eltern, die sich laut IfK-Umfrage angeblich den Einsatz „von Salzen mit Gesundheitsnutzen“ für ihren Nachwuchs in den Kindesentzugseinrichtungen wünschen.

Zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten halten es angeblich für wichtig, dass in der KiTa jodiertes und fluoridiertes Speisesalz bei der Essenszubereitung eingesetzt wird.

Und nun der Kracher(!): Speisesalz mit Fluorid in der Gemeinschaftsverpflegung, wie zum Beispiel in Kitas, Schulmensen und Kantinen, dürfen nur mit einer Sondergenehmigung verwendet werden, die von der Einrichtung beantragt werden muss.

Bei minderjährigen Essensteilnehmern müssen zudem die Erziehungsberechtigten ihr Einverständnis zu der Verwendung geben!

Mit Letzterem sichert man sich ab, denn wenn die Erziehungsberechtigten eingewilligt haben, dass ihr Nachwuchs mit „Salzen mit Gesundheitsnutzen“ vergiften werden sollen, dann ist man als Vergifter auf der sicheren Seite und kann nicht für gesundheitliche Folgeschäden bestraft oder gar haftbar gemacht werden.

Berechtigte Frage noch zum Schluss: Warum bedarf der Einsatz von Salzen mit angeblichen Gesundheitsnutzen einer Sondergenehmigung und einem schriftlichen Einverständnis der Eltern??? Seltsam seltsam…

Könnte es daran liegen, dass diese Salze gar keinen gesundheitlichen Nutzen, sondern gesundheitliche Nachteile haben?!

                                                                                                                                
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2 Antworten zu Vorsicht! Dental Magazin lügt bis der Arzt kommt

  1. Alex sagt:

    Hat man dazu ein „Gesetz“ oder „Verordnung“ in dem steht das Gemeinschaftsverpflegungen eine Sondergenehmigung benötigen?
    Danke schon mal im Voraus!

    News Top-Aktuell:

    Nein, denn Gemeinschaftsverpflegung bedarf keiner Sondergenehmigung. Die Verwendung gewisser Substanzen erfordert hingegen scheinbar eine Genehmigung. Scheinbar hervorgehoben, weil hierzulande sowieso nichts und niemand das Recht dazu hat, etwas zu verbieten oder zu erlauben. Womöglich hilft Ihnen das hier noch ein wenig weiter:

    http://www.jugendzahnpflege.hzn.de/ernaehrung/I00922C35.0/Merkblatt%20fluoridiertes%20Speisesalz%20in%20der%20Gemeinschaftsverp.pdf

  2. Gaucho sagt:

    Liebe Leute!

    Ihr braucht auch keine Zahnpasta. Fluorid schon gar nicht!

    Ich putze mir schon seit vielen Jahren die Zähne mit einer Dachs-Zahnbürste und Kreidepulver von Rügen! Anschließend ein Mundwasser (Meridol ist gut). Das wars. Der Tag ist gerettet.

    Dieser Tip stammte von einem Insider und es gibt ein Buch über die Zahnarztlügen. Bitte googlen.

    Ich brauche heute keinen Zahnarzt mehr. Auch keine anderen Quacksalber. Ich therapiere mich selbst und habe auch keine Krankenversicherung. Das Geld gebe ich lieber für was anderes aus.

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