Mehr und mehr Übergriffe in deutschen Scheinämtern!

 

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In Stuttgarter Scheinamtsstuben, bei sogenannten „Gerichten“, sowie der Firma „POLIZEI“ wird es immer aggressiver. Dabei spielen laut „stuttgarter-zeitung.de in letzter Zeit die sogenannten „Reichsbürger“ immer häufiger eine unrühmliche Rolle.

Schreien, drohen, pöbeln, attackieren – in Scheinamtsstuben, bei Scheingericht und gegenüber der Firma „POLIZEI“ nimmt die Zahl der verbalen und körperlichen Übergriffe zu.

Die Firma „Stadt Karlsruhe“ hat sich erst kürzlich mit einer Art Hilferuf an die Öffentlichkeit gewandt.

Statt eine Art Hilferuf auszusenden, sollten die Scheinbeamte endlich mal die Tatsache realisieren, dass sie keinerlei Befugnisse besitzen und damit aufhören, die Bevölkerung zu terrorisieren!

 

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Hassmails und Übergriffe bis hin zu konkreter Gewaltandrohung gegenüber städtischen Bediensteten hätten überhand genommen.

 

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Bald jeder zehnte Kunde der sogenannten „Stadtverwaltung“ benehme sich massiv daneben. In Stuttgart und Umgebung zeigt sich ein ähnliches Bild.

 

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„Die Gewalt verbaler und körperlicher Art gegenüber unseren Mitarbeitern nimmt zu“, sagt die sogenannte „Stadtsprecherin“ Chiara Vitzthum.

Dabei seien Übergriffe keine singulären Probleme einzelner Ämter, ergänzt Vitzthums Kollege Martin Thronberens, der selbstverständlich ebenfalls genau weiß, dass es sich nicht um Ämter, sondern um Scheinämter handelt.

 

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Probleme würden überall dort auftreten, wo reger Publikumsverkehr herrsche. Im Jahr 2015 sei es beispielsweise im Ordnungsscheinamt zu vier Übergriffen gekommen. „Diese Übergriffe haben insgesamt zu 160 Ausfalltagen geführt“, sagt Chiara Vitzthum.

fordernd, pampig, aggressiv

Besonders negativ fallen die von den alteingesessen Lügenmedien sogenannten „Reichsbürger“ auf.

Diesen eigenständig informierten und eigenständig denkenden Menschen, welche die sogenannte „Bundesrepublik“ als hochkriminelle Firma erkannt haben, wurde in der Vergangenheit eher weniger Aufmerksamkeit zuteil.

Seit ein sogenannter „Reichsbürger“ im Oktober einen scheinstaatlichen Terroristen (sogenannte „Polizisten“) nahe Nürnberg erschossen hat, sind sie in den Fokus gerückt.

Hermann Karpf, Referent des sogenannten „Stuttgarter Ordnungsbürgermeisters“ Martin Schairer, kennt diese Klientel nur zu gut.

„Die tauchen regelmäßig bei uns auf“, so Karpf. Oft seien sie „fordernd und pampig“, wenn sie beispielsweise beim Stadtmessungsscheinamt Pläne aus den 1930er Jahren verlangen.

„Berechtigte Anliegen werden erfüllt“, sagt Karpf. Die Mitarbeiter sollten sich aber grundsätzlich nicht auf Diskussionen über die Legitimation ihres Tuns einlassen, was ja auch besser ist, da die Mitarbeiter diesbezüglich jede Diskussion verlieren würde, da sie erwiesenermaßen keinerlei Legitimation besitzen.

„Wenn es massiv werde, müsse man konsequent vom Hausrecht Gebrauch machen“ sagt Karpf.

Kein guter Rat, denn sowas kann schnell nach hinten losgehen und zu Verletzungen mit oder ohne Todesfolge bei jenen führen, die glaubten, „konsequent vom Hausrecht Gebrauch machen zu wollen“.

 

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„Lästig und im Ton aggressiv“, nennt Monika Rudolph, justizschwerkriminelle Nachfolgenazi-Scheinrichterin am Scheinamtsgericht Stuttgart, die Art und Weise, wie sogenannte „Reichsbürger“ auftreten.

Neu seien die Probleme mit dieser Kundschaft nicht, die Zahlen würden aber deutlich zunehmen.

Ein Beispiel, wie sogenannte „Reichsbürger“ die justizschwerkriminellen Nachfolgenazis verunsichern:

Eine Scheinamtsrichterin scheinverhängt gegen einen sogenannten „Reichsbürger“ ein sogenanntes Bußgeld, wofür nicht die allerkleinste Rechtsgrundlage vorhanden ist.

Wenige Tage später flattert ihr eine Forderung über 200.000 Euro Schadenersatz auf den Schreibtisch.

Einfach in den Papierkorb konnte man solche Schreiben bis dato nicht werfen. Die Forderungen kommen aus den USA oder aus Malta.

Verunsicherung bei den Scheingerichten und Nachfolgenazi-Justizschwerkriminellen

Sogenannte „rachsüchtige Reichsbürger“ lassen sich in den USA im Handelsregister als Unternehmen eintragen.

Forderungen werden an ein Inkassounternehmen in Malta abgetreten, das wiederum Vollstreckungsbescheide an deutsche justizschwerkriminelle Nachfolgenazis schickt, von welchen der jeweilige sogenannte „Reichsbürger“ ohne jede Rechtsgrundlage terrorisiert worden ist.

Das sorgt für Verunsicherung, doch bei Verunsicherung allein wird es nicht bleiben.

Vor einiger Zeit hat einer jener, welcher das Unrechtssystem im hiesigen Land durchschaut hat, einem Nachfolgenazischeinrichter, der ihn wegen Betrugs scheinverurteilt hatte, ein Todesurteil zustellen lassen. Der Richter müsse mit der standrechtlichen Erschießung rechnen.

Im Rems-Murr-Kreis war ein sogenannter „Reichsbürger“ im August nur durch Schüsse aus einer Pistole der Terroreinheit „Polizei“ zu stoppen gewesen.

Bei einer sogenannten „Verkehrskontrolle“ hatte sich der Mann zu Recht geweigert seine Papiere zu zeigen. Er benötige keine scheinbundesdeutschen Papiere, so der 60-Jährige, womit er völlig Recht hat.

Als ein Terrorist der eingetragenen Wortmarke und Firma „POLIZEI“ zum Autoschlüssel greifen wollte, gab der Mann Gas und schleifte den Scheinbeamten mit. Genau richtig so.

Sogenannte „Stadtverwaltung“ will Nachfolgenazigehilfinnen und -gehilfen schützen

„Der Ton ist definitiv rauer geworden“, sagt eine Nachfolgenazigehilfin aus dem Stuttgarter Rathaus, die nicht namentlich genannt werden will. Es seien vor allem die häufiger werdenden, kleineren Aggressionen, die ihr zu schaffen machten.

Da werde die Stimme erhoben – mancher lehne sich drohend über den Schreibtisch und verlange korrekte Behandlung. Schließlich sei er es, der sie bezahle, was ja auch exakt so ist.

Es komme immer häufiger vor, dass sie wenig Lust verspüre, zu ihrem kriminellen Dienst zu gehen.

Die sogenannte „Stadtverwaltung“ steuert dagegen. Es werde ein Präventionskonzept erstellt, Übergriffe würden jetzt dokumentiert.

Was das bringen soll weiß keiner so genau, denn „Dokumentation“ hilft den Nachfolgenazigehilfinnen und -gehilfen wenig, wenn sie erschossen hinter ihrem Schreibtisch zusammengesackt sind.

„Wir kümmern uns darum, dass alle von Übergriffen betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schneller professionelle Hilfe bekommen“, sagt Sprecherin Chiara Vitzthum.

Jede Nachfolgenazischerge solle darüber informiert werden, wie er selbst Hausverbote erteilen und Annäherungsverbote aussprechen oder sich gegen Cyber-Mobbing wehren könne.

Wenn es brenzlig wird, kann über eine Tastenkombination auf dem Telefon für die ganze Etage Alarm ausgelöst werden. Das nutzt allerdings nur wenig, wenn daraufhin der Abzug einer 45er durchgezogen wird.

Korrupte Hure

Justizkriminelle haben, was Aggressionen und Schlimmeres betrifft, in der Regel starke Nerven, doch sitzt ihnen die Angst bis in ´s Mark in den Knochen.

Beschimpfungen sind mittlerweile zu Recht Alltag und wenn es nur bei Beschimpfungen bleibt, dann kann man froh sein, noch mal mit heiler Haut davongekommen zu sein.

 

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Eine justizschwerkriminelle Nachfolgenazischeinrichterin wurde in einem Schriftstück als >korrupte Hure<, ein justizschwerkrimineller Nachfolgenazischeinrichter als „onanierender Depp“ bezeichnet.

Solche Verbalinjurien beeindrucken die Damen und Herren laut „stuttgarter-zeitung.de“ in den schwarzen Roben angeblich kaum.

Die Realität dürfte allerdings deutlich anders aussehen, denn das Nachfolgenazigesindel und deren Gehilfinnen und Gehilfen müssen rund um die Uhr, also auch Nachts und in der Freizeit damit rechen, dass sie den nächsten Tag nicht mehr erleben.

 

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Auch bei den Finanzscheinämtern kommt es immer häufiger vor, dass widerrechtlich abgezockte Menschen die in solchen Räuberhöhlen anschaffenden Huren des Nachfolgenazitums beschimpfen, bedrohen und ihnen nachstellen.

„Die Finanzverwaltung erstattet konsequent Strafanzeige, wenn die Grenze zur Nötigung oder Beleidigung überschritten wird“, sagt Martina Schäfer vom sogenannten „Finanzministerium Baden-Württemberg.“

Und was sagen immer mehr Menschen, aus der von Scheinbeamten belogenen, betrogenen, versklavten und ausgebeuteten Bevölkerung dazu? Siehe Grafik:

 

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Die Bevölkerungsrevolution wird kommen! Das ist so sicher, wie Wasser Durst löscht.

 

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36 Responses to Mehr und mehr Übergriffe in deutschen Scheinämtern!

  1. Santeri sagt:

    Hallo Swetlana.

    Ich heiße Alexander und bin in der USSR geboren. Erwacht bin in in 2008, als die Kriese kam und „BRD-Regierung“ fing an unsere Steuergelder den Banken zu schenken, so wie Drittländern.

    News Top-Aktuell:

    Entschuldigen Sie, dass wir uns kurz dazwischenschalten, aber es ist wichtig zu wissen, dass Drittländer, erst recht die Bevölkerungen dieser Länder, von unseren Steuergeldern so gut wie nichts gesehen haben. Diese Gelder flossen zur Schuldenbegleichung sofort wieder an Banken, z. B. in Frankreich und Deutschland zurück.

    Dann hat mir ein Film namens Zeitgeist die Augen geöffnet. Später kamen einige Bücher über Mafialand Deutschland, BRD-Lüge usw.

    Ich möchte dir vorschlagen Swetlana uns zu vernetzen. Sprich in Kontakt zu bleiben und gegenseitig zu helfen hier und da. Zumindest mit Tips & Infos.

    NTA habe ich in März 2016 kennengelernt und fast alle Vorschläge angewendet mit den Anträgen auf Steuererstattung, auf Auskunft, Einsprüche, Gelbem Brief nicht angenommen, Polizei nach Amtsausweis gefragt, als die vor der Tür standen, Richer auf Auskunft als Amtsrichter usw….

    Ergebnis: die wollen kein Auskunft geben, reden sich raus, stellen sich blöd, verweisen auf die Gesetzte ohne Geltungsbereich, auf „Finanzgericht“.

    Ich habe habe schon so eine dicke Mappe und ein Haufen von Briefmustern eingesammelt.

    Einziges was mir gelungen ist, vom „Finanzamt“ die Bestättigung zu bekommen, dass die „BRD“ kein Nachfolger des deutschen Reiches ist und dass das deutsche Reich noch immer besteht.

    Und Auskunft rechtverbindlich, dass das Gewerbesteuergesetzt kein Nazigesetz ist, sondern hat was mit Gesetz aus dem Jahr 200X zu tun, das leider weder Geltungsbereich noch Datum des Inkraftreten aufweist.

    Im Übrigen stehen in dem Gesetz alle möglichen Banken und Organisationen, die von Abgabe- von Gewerbesteuer befreit sind.

    Ich habe bis 2008-2009 mit reinen Gewissen meine Steuern bezahlt, weil ich liebe das Land, es ist wunderschön und ich dachte das Geld kommt bei dem einfachen Menschen an….

    Nun… allein scheiß Deutsche Bank mit Herrn Ackermann hat 13 (!!) Milliarden Euro bekommen für die Rettung der DB, obwohl die Deutsche Bank samt Golden&Sach die Hauptverursacher der Kriese 2008 sind.

    Die haben verzockt und schlechte Papiere aus USA nach EU verkauft als Ergebnis: Bankrott von Griechenland, Spanien, Irland…. und hier wurde wieder der Steuerzahler zur Kasse gebeten, um die Länder mit €€€ zu versorgen….

    Da ist so eine scheiß Neo-Liberalistische Macht in der Welt unterwegs und wir werden so was für Dumm verkauft…. unglaublich….

    News Top-Aktuell:

    Ja…
    Die Wahrheit wird von der Unglaublichkeit und der Unfassbarkeit verdeckt, während die Lüge offen strahlt, wie ein Honigkuchenpferd.

    Das macht es für die Menschen der normalen Bevölkerung so schwer. Anständige Menschen sind gar nicht in der Lage so abstrakt, pervers Schlechtes zu denken, was hierzulande und in der Welt vor sich geht.

    • Swetlana sagt:

      Alexsander, selbstverständlich können wir uns vernetzen. Aber ich weiss genau, dass meine Telefon, Fax, Mails kontrolliert werden. Bei mir waren immer wieder Internet- und Telefonverbindung weg. Wenn dich das nicht stört kann ich dir meine Netzadresse geben.

      News Top-Aktuell:

      Bitte nicht in Paranoia verfallen. Verbindungsstörungen bei Internet und Telefon treten immer wieder mal auf und sind kein Hinweis auf was auch immer. Übrigens! Abgehört und kontrolliert wird heutzutage jede und jeder.

      Das geht schon bei jenen los, die (aus welch´ unerfindlichen Gründen auch immer) noch immer die Verblödungsglotze einschalten und sich dort ihre tägliche Dosis Gehirnwäsche, Illusion und Verblödung abholen.

      Moderne Verblödungsglotzkisten senden heutzutage nämlich „nach Hause“ (zum Hersteller), wann geglotzt wird, was geglotzt wird und wie lange geglotzt wird. Die Hersteller verkaufen die empfangenen Daten dann an Stellen, die auf solche Daten ganz besonders scharf sind.

      Weiter geht ´s mit dem sogenannten „Smart-Phone“, dessen Name „klein und niedlich“ suggerieren soll, doch das „kleine, niedliche, smarte Smart-Phone“ entpuppt sich als riesengroße Datenkrake, denn es lassen sich nicht nur sämtliche Gespräche abhören, sondren auch sämtliche Standorte via GPS auf den Meter genau feststellen, sowie sämtliche sonstige Aktionen, Bewegungen, Interessen und so weiter und so weiter.

      Sehr viele Leutchen sind ja auch auf ihre sogenannten „Apps“ immer ganz stolz und finden die „total gut“ und „supernützlich“. Ja. Die sind auch total gut und supernützlich für die Überwachungs- und sonstige Industrie, da es sich bei sogenannten „Apps“ nämlich um „kleine, niedliche“ Spionageprogramme handelt.

      Schaut man sich heute draußen um, so fummelt, fingert, wischt und schiebt fast jede und jeder auf diesen Scheißdingern ´rum und liefert der Überwachungs- und sonstiger Industrie Unmengen Datensätze aus dem eigenen Prvatleben.

      Wir fragen uns immer: Was haben diese Leutchen eigentlich gemacht, bevor es diese Schiebe- und Wischkisten gab!??

      Auch fragen wir uns: Was würde wohl passieren, wenn man so manchen Leutchen, die diese Scheißdinger so gut wie den ganzen Tag in der Mache haben (das Mistding also praktisch schon mit der Hand zusammengewachsen ist), wenn man denen das Ding wegnimmt?!

      Die müssen doch tausend Tode sterben und nicht mehr ein und aus wissen, ohne ihre Wisch- und Schiebekiste.

      • Swetlana sagt:

        Alexander, ich gebe dir meine Handynummer: *ausgeblendet*

        News Top-Aktuell:

        Liebe Swetlana…

        Heutzutage wird bis zum geht nicht mehr kontrolliert und überwacht. Dem sollten Sie nicht noch Beihilfe leisten, indem Sie Ihre privaten Daten offen im Internet veröffentlichen. Wenn Sie wo auch immer im Internet Ihre Handynummer bekannt geben, dann kann Sie JEDER anrufen (auch Psychopaten, Vergewaltiger, sowie Axtmörder) und sagen: „Hi Swetlana… ich bin ´s… Alex“.

        Seien Sie bitte nicht so vertrauensselig bei völlig fremden Leuten. Das kann nämlich wer weiß was zur Folge haben.

        Auch die von Ihnen üblicherweise ständig benutzte e-mail-Adresse sollten Sie nicht an fremde Leute weitergeben oder freiwillig im Netz veröffentlichen.

        Unser Tipp: Eröffnen Sie bei einem beliebigen e-mail-Anbieter einen e-mail-Account mit einem neutralen Namen, zum Beispiel „Trashaccount“ oder „Neutral2017“. Selbstverständlich können Sie sich auch selbst einen Namen ausdenken, der Ihnen gefällt.

        Wenn Sie den e-mail-Account eingerichtet haben, schreiben Sie hier einen weiteren Kommentar in welchem Sie Alexander die e-mail-Adresse mitteilen.

        Dann kann er Sie anschreiben und sie beide können sich nach belieben austauschen. Über e-mail können Sie dann auch Ihre Handynummer an Alexander weitergeben, oder umgekehrt, so Sie das möchten.

        Sie Swetlana, und auch Sie Alexander, entschuldigen bitte unsere Maßnahme, dass wir Telefonnummern nicht veröffentlichen, aber uns liegt nicht nur Aufklärung unserer Mitmenschen am Herzen, sondern auch deren Sicherheit.

        Freundliches Winkewinke:

        News Top-Aktuell 🙂

        • Swetlana sagt:

          Vielleicht hat Alexander e-mail-Account mit einem neutralen Namen oder neutrale Telefonnummer. Es tut mir leid, aber ich kann jetzt nichts anbieten.

  2. hansk89 sagt:

    Frank sagt:
    23. Januar 2017 um 13:17
    „Ich lese zum PflVG ein Ausfertigungsdatum vom 05.04.1965, oder welches Gesetz habe ich da jetzt aufgerufen?“

    Hallo,

    genau genommen ist das PflVG in der Ursprungsfassung vom 07.11.1939. Kann man hier alles schön nachgucken 🙂 :

    http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&datum=1939&page=2454&size=45

    Merkwürdig ist allerdings schon, dass das Ausfertigungsdatum nicht in Bezug zur ursprünglichen Fassung geschrieben steht. Beim z.B. BGB, HGB, GG und auch beim EStG stehen in den Bundesgesetzesblättern die Jahreszahlen der ursprünglichen Fassung als Ausfertigungsdatum – kurios.

    Aber mal ehrlich, im Prinzip kann uns das PflVG doch schnuppe sein, denn in §1 steht ja, dass der HALTER für „sich“, den „EIGENTÜMER“ und den „Fahrer“ eine Haftpflichtversicherung abschließen muss.

    Nur zu blöd, dass es hier im Bunzelland gar keine FahrzeugHALTER gibt, denn nach der europäischen Zulassungsverordnung 2003/127/EG von KFZ-Fahrzeugen müssen für den HALTER eines KFZ’s in der Zulassungbescheinigung zu den personenbezogenen Daten die Nummern C.2.x eingetragen sein!

    In unseren Zulassungsbescheinigungen zu den personenbezogenen Daten stehen aber die Nummern C.1.x, welche lediglich darauf hinweisen, dass man nur der INHABER der Zulassungsbescheinigung ist! Allerdings ist der INHABER der Zulassungsbescheinigungund unter Nummer C.4c nicht EIGENTÜMER des Fahrzeugs.

    Diese Eintragung in unseren Papieren unter C.4c stehen aber in keinerlei Verordnungen, denn nach EU-Richtlinie müsste dort stehen:
    „Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als FahrzeugHALTER ausgewiesen“ – total paradox!

    Also bin ich nach diesen Kriterien weder HALTER noch EIGENTÜMER! Wir tragen alle falsche KFZ-Papiere mit uns rum – echt krass.

    Tja ihr lieben Damen und Herren von der Firma mit der Wortmarke „POLIZEI“…
    steht das in euren Privatpapieren auch so drin? Mit Sicherheit! Oder ist euer Sklavenlohn so hoch, dass euch das alles egal ist? Ach ja, illegal Knarren mit sich rumtragen ist natürlich viel cooler.

    Aber es gibt immer noch genug Schlafmützen, die das als reinen Verwaltungsfehler betrachten, als Verschwörungstheorie; bin ich jetzt Reichsbürger? 😀

    Freundliche Grüße

    News Top-Aktuell:

    Freundliche Grüße auch für Sie.

  3. Santeri sagt:

    Ganz Toll. Heute kriege ich ein Brief von Gericht Delmenhorst

    News Top-Aktuell:

    Also von der Firma „Amtsgericht Delmenhorst“. Und was teilen die Justizschwerkriminellen, die keinerlei hoheitsrechtliche Befugnisse und keinerlei Legitimation besitzen so mit?

    muss wohl für 7 Tagen in Erzwingungshaft, wegen angeblich nicht bezahlten Bussgelder für Geschwindigkeit.

    News Top-Aktuell:

    Nein. Müssen Sie nicht, da Erzwingungshaft wegen Geldschulden unzulässig ist. Teilen Sie dem justizkriminellen Gesindel mit, dass nach Protokoll Nr. 4 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (analog Art. 6 II EMRK), durch das gewisse Rechte und Freiheiten gewährleistet werden, die nicht bereits in der Konvention oder im ersten Zusatzprotokoll in der Fassung des Protokolls Nr. 11 Straßburg, 16.09.1963 enthalten sind, die Freiheitsentziehung wegen zivilrechtlichen Schulden eine Menschenrechtsverletzung ist.

    Muss ich wohl 7 Tagen Urlaub nehmen 😉 Na ja.

    News Top-Aktuell:

    Nein. Müssen Sie nicht. Machen Sie das scheinamtliche Scheingerichtsgesindel besser mit Militärgesetz Nummer 2, Artikel V. 9 bekannt: Niemand darf ohne Genehmigung der Militärregierung als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt tätig werden.

    Der Herr Scheinrichter möge Ihnen seine Genehmigung doch bitte in Kopie zur gefälligen Kenntnisnahme übersenden.

    Blöderweise besitzt kein einziger Richterschauspieler des hiesigen Landes eine solche Genehmigung.

    • Swetlana sagt:

      Alexander, hier ein Kommentar bei Honigmann:

      Nur ein Bundes-PERSONAL-Ausweis-Träger kann in den Knast geschickt werden, denn die haben die Statuten der BRiD durch den Antrag des Perso unterschrieben.

      News Top-Aktuell:

      Korrektur: Tatsächlich darf hierzulande absolut niemand in den Knast geschickt werden, da es den Damen und Herren Nachfolgenazis (sogenannte „Richterinnen“, „Richter“, „Staatsanwältinnen“ und „Staatsanwälten“) dazu an Legitimation und hoheitsrechtlichen Befugnissen fehlt.

      Ein sich in Deutschland ohne Pass (Ausländer) aufhaltender Mensch, kann einen Antrag auf einen PERSONAL-Ausweis stellen. Er ist 9 Jahre und 364 Tage gültig. Wäre er 10 Jahre gültig, würden auch die DEUTSCHen Ihre Staatsangehörigkeit durch Gewohnheitsrecht verlieren, was aber verboten ist.

      News Top-Aktuell:

      Das ist Unsinn, denn was man nicht hat, kann man nicht verlieren.

      Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit entzogen werden.

      News Top-Aktuell:

      Auch hier gilt: Was man nicht hat, kann einem nicht entzogen werden.

      Gebt den Perso ab, meldet Euch ab und das mit der GEZ ist sofort passe.
      Die haben uns sogar zuviel gezahlte Beiträge zurück überwiesen. Wir sind jetzt seit 21.12.2015 abgemeldet!

      Entzieht denen doch endlich eure Energie!

      News Top-Aktuell:

      Das ist auch unser Rat (bzw. einer von vielen).

  4. Martha sagt:

    Sehr geehrtes NTA-Team und liebe Mitstreiter,
    ich fechte seit November 2016 mit einem Behören-Mitarbeiter einen Kampf aus, der mir schon einige schlaflose Nächte bereitet hat.

    Kurz was vorgefallen war:

    Ich bin seit 04/2016 Rentnerin, beziehe Altersruhegeld und aufstockende Grundsicherung, die ich beim Landkreis meines Ortes beantragt habe. Der GS-betrag belief sich auf 309 € und wurde für 12 Monate bewilligt.

    Im Juli 2016 wurde die Rente angehoben (was man bereits im April wusste) Den neuen Rentenbescheid habe ich sofort an dem Tag, als er bei mir eintraf, zum LK gebracht. Dort wurde er kopiert, man teilte mir auch mit, hätte ich gar nicht tun müssen der LK bekommt von der RV die aktuellen Beträge auf Datenträger.(habe mir auch den Namen des Herrn gemerkt,der des Bescheid entgegennahm). Im September wurde „normal“ gezahlt, also die Erhöhung nicht berücksichtigt.

    Im Oktober kam gar nichts, Katastrophe!!! Im November ca 160 € , Dezember 205 €.
    ich habe mehrfach versucht einen Gesprächstermin bei meinem SB zu machen, vergeblich
    Mitte Dezember habe ich ihm einen eigeschriebenen Brief mit RS zustellen lassen, in dem ich meine Forderung aufgelistet habe.

    Außerdem habe ich darauf hingewiesen, das der alte Bescheid nach wie vor gültig ist,denn der ist nie aufgehoben und durch einen neuen aktuellen Bescheid ersetzt worden.

    Am 15.Januar d. J.erhielt ich ein schreiben des SB, in dem er mir mitteilt, das ich meiner MItwirkungspflicht nicht nachgekommen sei weil ich den aktuellen Rentenbescheid nicht eingereicht hätte und er deshalb die GS nach §§ 60 SGB I ganz einstellt.

    kann man soviel Frechheit noch toppen???

    News Top-Aktuell:

    Da sind wir uns leider sehr sicher, dass man das noch toppen kann. Wie kommt der eigentlich auf die eigentümliche Idee, nach § 60 SGB I die Leistung ganz einzustellen!? In § 60 SGB I steht nicht ein Wort von Leistungskürzung, geschweige denn von Leistungseinstellung.

    Wenn ich nur die Rente erhalte, bleiben mir nach Abzug von Miete +Nk knapp 9 Euro monatlich zum „Leben“

    Was kann man hier tun??

    News Top-Aktuell:

    Das ist eine gute und durchaus berechtigte Frage.

    Dienstaufsichtsbeschwerde habe ich bereits gestellt, wurde aber abgelehnt. Klar, eine Krähe hackt der anderen nicht die Augen aus.

    Was kann ich eurer Meinung noch gegen dieses Gesindel tun???

    GLG

    News Top-Aktuell:

    Also erst mal besitzen wir keine Meinung und zweitens geht ´s in Ihrem Fall nicht darum, etwas gegen das Gesindel zu tun, sondern erst mal darum, dass Sie die Ihnen zustehenden Leistungen unverzüglich erhalten.

    Wir hätten da folgende Ideen:

    Sprechen Sie beim Sozialamt vor und reichen Sie den aktuellen Rentenbescheid nochmals nach. Damit sollten dann ja eigentlich die Probleme beseitigt sein.

    Weitere Möglichkeit: Es existieren überall im Land Sozialverbände. Zum Beispiel http://www.vdk.de/deutschland/

    Womöglich kann man Ihnen dort weiterhelfen.

    Sollte Ihnen dieser Sozialverband nicht zusagen, dann einfach mal bei Google den Begriff Sozialverband, eventuell in Verbindung mit Ihrem Wohnort eingeben. Da dürfte sich sicher etwas finden lassen. Es ist ja auch wichtig, einen Ansprechpartner möglichst vor Ort oder zumindest in der Nähe zu haben.

    Auch sollten Se sich eventuell mal um einen Berechtigungsschein der Tafeln bemühen (für alle Fälle oder Fälle wie den Ihren). Hilfreiche Informationen dazu gibt es hier: http://www.helpster.de/zur-tafel-gehen-darf-das-jeder-so-koennen-sie-einen-berechtigungsschein-erhalten_167917

    Ansonsten hoffen wir dann zusätzlich, dass Sie Angehörige, Freunde, Bekannte haben, welche in Notsituationen für Sie da sind.

    Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall viel Glück und Erfolg dabei, dass Ihr lästiges Problem in Kürze gelöst sein wird.

    Ganz liebe Grüße für Sie, von:

    News Top-Aktuell

    PS: Können Sie sich noch erinnern? „Sozialstaat Deutschland“! Über solche Floskeln kann man ja wohl nur noch lachend mit dem Kopf schütteln.

  5. Swetlana sagt:

    Alexander,
    schicke den Brief vom „Gericht“ zurück. Aufmachen und in anderen Briefumschlag mit dem Zettel: „Dieser Brief ist falsch adressiert worden. Zu meiner Entlastung schicke ich ihn an den Absender zurück“. Das heißt du weißt nichts, du hast den Brief nicht bekommen. Den Zettel ausdrucken und nicht mit der Hand schreiben.

    News Top-Aktuell:

    Wir empfehlen: Den gelben Wisch hübsch geschlossen lassen, und darauf vermerken: Empfänger lebt nicht unter dieser Adresse. Und ab damit zurück an den Absender.

    Zum Einwohnermeldescheinamt gehen, dort rückwirkend abmelden (dürfen ruhig einige Wochen oder Monate sein) und nie wieder bei einem Einwohnermeldescheinamt anmelden.

    Lästige Post künftig ungeöffnet zurück schicken, immer schön mit dem Hinweis: Empfänger lebt nicht unter dieser Adresse.

    Die Belästiger werden dann entsprechende Auskünfte beim Einwohnermeldescheinamt einholen und feststellen, dass Sie nicht mehr unter dieser Adresse gemeldet sind. Folglich werden keine Belästigungsbriefe mehr an diese Adresse gesendet, weil ´s ja sinnlos ist.

    Wenn Sie einen Artikel darüber lesen möchten, dann empfehlen wir Ihnen diesen hier: Ich bin dann mal weg…

    • Santeri sagt:

      Kling ja nett geschrieben. Dann gibt es jedoch ein Haftbefehl bei offenen Schulden.

      News Top-Aktuell:

      Aso einen ungültigen, nicht rechtsgültigen sogenannten „Haftbefehl“. Ja und!? Weg ist weg.

      Das gleiche habe ich mit gelben Briefen gemacht. Ergebnis: Gerichtsverhandlung ohne mich. Zwangshaft angedroht. Reagiert man weiter nicht – kommen irgendwann die Uniformierten und nehmen dich mit, erst zum Richter und dann in die Anstalt. So läuft das bei dem BRD-Konstrukt. So sind die Spielregeln.

      News Top-Aktuell:

      Nicht, wenn das Gesindel nicht weiß, wo Sie sich aufhalten. 🙂

      Abmelden mache ich bald.

      News Top-Aktuell:

      Das hätten Sie besser schon längst getan. Hätte Ihnen viel Ärger erspart.

      Und dann GoodBay Deutschland. Aber auch hier muss man nach den Spielregeln spielen. Denn möchte man in Ausland ein Geschäft aufbauen, so werden oft Nachweise angefordert, dass man keine negativen Einträge hat, keine Schulden hat bei „Fin“ usw. Legt man die Unterlagen nicht vor – Kein Konto, Keine Firmengründung, kein festes Domizil usw.

      News Top-Aktuell:

      Zypern, Liechtenstein, Schweiz, Bahamas, Andorra, Monaco, Bulgarien, Panama, Mauritius, Dubai, Guernsey, Cayman Islands… da interessiert das keine Sau.

      Eines Tages kommt man irgendwo in DE am Flugschalter an – oh, Haftbefehl liegt vor. Gleich kommen die Zoll-Männchen und ab in den Knast.

      Und keiner wird dich anhören wegen – nicht Gesetzlicher Richter, BRD GmbH & Co. Das geht keinen Scheinbeamten an. Diese spielen nur Ihr Spiel.

      News Top-Aktuell

      Man muss ja nicht unbedingt fliegen. Außerdem wird bei einer Reisebuchung eher weniger überprüft, ob ein Scheinhaftbefehl vorliegt.

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