Warum Diät Unsinn ist

24. Januar 2017

 

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Es ist schon erstaunlich, was sich so alles ausgedacht wird: „Abnehmpille“, „Bauchweggürtel“, „Steinzeitdiät“, „Low Carb Diät“, „Blutgruppendiät“, „Lutz-Diät“, „Stoffwechseldiät“, „Paleo-Diät“ „Wunderdiät“ und viele, viele weitere Flopdiäten mehr.

Denken Sie, dass Diäten etwas bringen? Aber ja doch! Diäten bringen durchaus etwas – allerdings nur den Anbietern all dieser unsinnigen Diäten.

Viele machten schon mindestens einmal die Erfahrung, dass irgendwelche hoch gepriesene „Wunderdiäten“ » „garantiert 10 kg weniger in nur 10 Tagen“ « oder » „Superschlank in gerade mal 2 Wochen“ « doch tatsächlich gar nicht gehalten haben, was sie versprachen.

Trotzdem wird die nächste schillernd beworbene Diät ausprobiert, in der Hoffnung, doch noch zum ersehnten Gewicht zu gelangen.

Viele Menschen sind diesbezüglich leider entsetzlich einfältig und dummgläubig, denn ein Mal auf irgendwelchen Diätquatsch ´reinfallen reicht ja nicht. Es muss ja mindestens zwei Mal oder sogar noch öfter auf irgendwelchen Diätblödsinn ´reingefallen werden und selbst dann sind manche Leute noch immer nicht daraus schlau geworden.

Viele Menschen verhalten sich da regelrecht wie ein „Fettnapfsuchgerät“: Immer auf der Suche nach „Fettnäpfen“. Ist einer gefunden, wird auch prompt ´reingelatscht.

So sieht ´s leider auch bei Menschen im Abnehmwahn aus. Statt sich zu informieren, wird der Werbung jede Lüge geglaubt, dabei ist es so wichtig sich zu informieren.

Damit vermeidet man nämlich gravierende Nachteile und teilweise sogar gesundheitliche Schäden, die Diäten mit sich bringen.

Mangelfolgen durch Diäten

Fast alle Diäten schreiben einseitige und/oder zu geringfügige Ernährung vor.

Es ist allerdings wissenschaftlich nachgewiesen, dass dadurch der Grundumsatz des Körpers verringert wird. Es entsteht je nach Diätvorschrift ein Mineralstoff- und teilweise Vitaminmangel. Gerade das sind gravierende Ursachen für Übergewicht!

Auf der Verpackung von Diätpülverchen steht meist, es sei mit hunderten von Mineralstoffen und Vitaminen angereichert, doch das sind meist nur künstlich, oft chemisch hergestellte Präparate.

Diese sind sogar schädlich für die Gesundheit. Das bewies die entsprechend breit angelegte, jahrelange Forschung in den USA. Dort ist der Diätwahn noch viel verbreiteter als hierzulande, weil sich sehr viele Amerikanerinnen und Amerikaner mit überzuckerten und überfetteten Fertigfraß heranmästen.

 

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Verteufelt werden oft die Kohlenhydrate als „die bösen Dickmacher“. Behaupten wird, dass man gesünder und vor allem schlanker leben würde, wenn man möglichst wenige Kohlenhydrate zu sich nimmt. Stimmt das? Nein! Denn die Sache ist nämlich die:

Kohlenhydrate bestehen aus mehr oder weniger langen Zuckerverbindungen.

Zucker ist die einzige Energiequelle für das Gehirn, die roten Blutkörperchen, sowie das Rückenmark. Zucker ist darüber hinaus notwendig, damit die Organe Energie aus Fett gewinnen können.

Dass der Körper Fett und Eiweiß in Zucker verwandeln kann, ist überaus wichtig. Wäre der menschliche Körper dazu nicht in der Lage, könnte dies in einigen Notsituationen lebensbedrohliche Folgen haben.

Den Körper absichtlich in eine solche, unnatürliche Notsituation zu bringen, nur weil man sich die Jahre zuvor falsch ernährt hat, ist die nächste Vergewaltigung des Körpers.

Auch wird oftmals vegetarische oder sogar vegane Ernährung empfohlen, um Gewicht zu verlieren.

Ausschließlich vegetarische oder vegane Ernährung ist für den menschlichen Körper allerdings eine Katastrophe, da bei solchen Fehlernährungen Mängel und somit zahlreiche Krankheiten vorprogrammiert sind.

Das Einzige, wo es bei vegetarischer oder veganer Ernährung nicht mangelt, ist die Zufuhr von Giftstoffen wie Glyphosat und anderen Pestiziden.

Der Mensch ist ein omnivores Lebewesen, welches für ein gesundes Leben eine ausgewogene Ernährung benötigt, was eine vegetarische oder vegane Ernährung nicht zu leisten im Stande ist.

Das menschliche Verdauungssystem ist noch nicht einmal für vegetarische oder vegane Ernährung geeignet (siehe Video):

 

 

Diäten machen dick

In Tierexperimenten wurde bewiesen, was Diätopfer schon lange vermuten: Diäten machen dick!

Dem kurzfristigen Gewichtsverlust folgt eine höhere Gewichtzunahme.
Viele Diätkarrieren beginnen bereits in der Pubertät und manch ein Moppel betrachtet verwundert die Teenie-Bilder und fragt sich, weshalb man sich damals nur zu dick finden konnte.

Tatsache ist, daß unsere Fettzellen mit den Gehirnzellen kommunizieren. Diese produzieren das Hormon Leptin, wenn man gegessen hat – Sättigung tritt ein, Appetit lässt nach.

Bei einer herkömmlichen Diät glaubt der Stoffwechsel, eine Hungersnot sei ausgebrochen. Unser Körper schaltet wie in grauer Vorzeit auf ein Notprogramm um.

Dies hat zur Folge, dass sich aufgrund der Reduktion der Nährstoffe und fehlender Kohlenhydrate der Stoffwechsel verlangsamt.

Die Glucose-Unterversorgung des Gehirns (Homöostase) führt zu Heißhungerattacken und die fehlende Energieversorgung zu Leistungsabfall und Unwohlbefinden.

Zudem baut der Körper vermehrt köpereigenes Eiweiß ab, also Muskeln und Gewebe, was zu einer weiteren Senkung des Grundumsatzes führt. Die Diät scheitert dadurch meist bald zwangsläufig.

Dem aber nicht genug: Auch wenn Sie danach normal essen sollten, so legt der Körper die jetzt aufgenommenen Nährstoffe gleich in seinen Vorratsspeicher an um wieder für eine drohende Hungerperiode gewappnet zu sein.

Durch den herabgesetzten Grundumsatz wird weniger verarbeitet. Der uns allen bekannte und gefürchtete Jo-Jo-Effekt sowie ein noch schlechteres Verhältnis von Muskelmasse zu Fett ist die Folge.

Der Leptin-Ausstoß sinkt, Sättigung setzt nicht mehr ein – wohl fühlt man sich eigentlich nur noch beim Essen.

Statt einer weiteren Diät wäre es ratsamer, wieder satt sein zu lernen, denn genau das verlernt man mit jeder Diät ein wenig mehr.

Der Unsinn einer Diät

Schwere Folgen hat der oft so harmlos beginnende Satz „ach ich hab ein paar Kilos zu viel “. Die Lügenmedien zeigen nur extrem dünne Mädels um die 20 Jahre. Wie soll sich da die normale Frau noch zurechtfinden?

In den wenigsten Fällen ist nach einer Diät das Fett verschwunden, sondern Muskelmasse und Körperwasser haben sich reduziert.

Neue Problemzonen entwickeln sich. Die nächste Diät steht vor der Tür und bringt Diätwillige erneut Hoffnungen auf Kleidergröße „36“.

Für den armen Körper beginnt die nächste Hungersnot!

Wie lange hat es gedauert, bis Sie an Übergewicht litten, bzw. es als störend empfanden? Ist das in 2 oder 4 Wochen geschehen? Wohl kaum!

Und so leuchtet auch ein, dass dies weder möglich ist noch förderlich für Ihre Gesundheit sein kann, in so kurzer Zeit alles wieder umdrehen zu wollen.

Ihr Körper trickst strenge Diäten aus

Es ist völlig unlogisch, in zwei Wochen viele Kilogramm Gewicht zu verlieren und ungesund ist das noch dazu.

Je schneller ein Gewichtsverlust durch zu mangelhafte Ernährung oder gar Hungern vonstatten geht, desto größer ist die Not des Körpers. Folgerichtig fährt das körpereigene Notprogramm umso intensiver hoch.

Diese Überlebenstaktik sorgt mit allen Mitteln dafür, dass der Körper zu seinem Recht kommt. Seien Sie sicher: Dieses Programm entfesselt immense Kreativität!

Schon während der Diät und erst recht hinterher wird jede verfügbare Nahrung umso ausgiebiger verwertet und eingelagert.

Es entstehen massive Hungerattacken und Schlappheit. Damit will der Körper verhindern, dass er noch mehr Energie verbraucht.

Fazit ist in den meisten Fällen, dass nach Diäten noch mehr Gewicht als zuvor aufgebaut wird.

Die Genialität in der Schöpfung des Menschen liegt darin, dass es sich um ein fraktales, selbstorganisierendes, lebendiges System mit hocheffektiven Regenerierungsvermögen handelt.

Ein solches System ist zwar störanfällig, doch grundsätzlich schützt es sich selbst.

Wozu kämpfen Sie gegen diese Macht an? Glauben Sie, noch mehr Diäten beseitigen die Störquelle?

Nutzen Sie lieber Ihre Macht, um Ihr System in ein gesundes Maß zurückzuführen.

Dabei hilft eine natürliche, mineral- und vitalstoffreiche, ausgewogene Ernährung und Bewegung.

Kalorien

Das Wort stammt aus der französischen Sprache: Calorie, wovon sich auch das Einheitszeichen ableitet. Abgeleitet ist es aus lateinisch calor (Wärme).

Das Wort „Kalorie“ kann sich auf eine Kalorie (1 cal) oder streng genommen falsch, auf eine Kilokalorie (1 kcal) beziehen. In der Umgangssprache kommen beide Verwendungen vor.

Oft wird insbesondere der physiologische Brennwert von Lebensmitteln nach wie vor zusätzlich zur Angabe in Kilojoule in Kilokalorien angegeben.

Kalorien haben also ´was mit Energie zu tun. Wer seinem Körper durch Aufnahme von Nahrungsmitteln dauerhaft mehr Energie zuführt, als über den Tag benötigt wird, dürfte zunächst kleine Fettpölsterchen entwickeln, die stets größer werden, wenn die Energiezufuhr nicht gedrosselt oder der Energieumsatz durch Bewegung nicht erhöht wird. Das ist im Grunde schon das ganze „Geheimnis“.

Manche Nahrungsmittel enthalten weniger, andere sehr viel Energie. Süßigkeiten enthalten zum Beispiel sehr viel Energie, welche in Form von Zucker daherkommt.

Auch Fett enthält recht viel Energie. Das Eisbein am Mittag und das Stück Torte am Nachmittag, sowie die Tafel Schokolade am Abend vor der Verblödungsglotzkiste eröffnen hervorragende Chancen, dass man irgendwann „aus der Rüstung platzt“, wie es umgangssprachlich so schön heißt.

Man muss also einfach nur auf eine bedachte, ausgewogene Ernährung achten und sich ab und an mal bewegen, damit „die Rüstung“ heil bleibt.

Abschließend: Wissen ist Macht. Nichtwissen macht andere reich, jedoch nichts gegen Ihr Übergewicht.

Heute ist es einfach, sich umfassendes Wissen anzueignen. Sie haben schon damit begonnen. Weiter so und viel Erfolg.

                                                                                                                                
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Mehr und mehr Übergriffe in deutschen Scheinämtern!

23. Januar 2017

 

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In Stuttgarter Scheinamtsstuben, bei sogenannten „Gerichten“, sowie der Firma „POLIZEI“ wird es immer aggressiver. Dabei spielen laut „stuttgarter-zeitung.de in letzter Zeit die sogenannten „Reichsbürger“ immer häufiger eine unrühmliche Rolle.

Schreien, drohen, pöbeln, attackieren – in Scheinamtsstuben, bei Scheingericht und gegenüber der Firma „POLIZEI“ nimmt die Zahl der verbalen und körperlichen Übergriffe zu.

Die Firma „Stadt Karlsruhe“ hat sich erst kürzlich mit einer Art Hilferuf an die Öffentlichkeit gewandt.

Statt eine Art Hilferuf auszusenden, sollten die Scheinbeamte endlich mal die Tatsache realisieren, dass sie keinerlei Befugnisse besitzen und damit aufhören, die Bevölkerung zu terrorisieren!

 

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Hassmails und Übergriffe bis hin zu konkreter Gewaltandrohung gegenüber städtischen Bediensteten hätten überhand genommen.

 

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Bald jeder zehnte Kunde der sogenannten „Stadtverwaltung“ benehme sich massiv daneben. In Stuttgart und Umgebung zeigt sich ein ähnliches Bild.

 

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„Die Gewalt verbaler und körperlicher Art gegenüber unseren Mitarbeitern nimmt zu“, sagt die sogenannte „Stadtsprecherin“ Chiara Vitzthum.

Dabei seien Übergriffe keine singulären Probleme einzelner Ämter, ergänzt Vitzthums Kollege Martin Thronberens, der selbstverständlich ebenfalls genau weiß, dass es sich nicht um Ämter, sondern um Scheinämter handelt.

 

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Probleme würden überall dort auftreten, wo reger Publikumsverkehr herrsche. Im Jahr 2015 sei es beispielsweise im Ordnungsscheinamt zu vier Übergriffen gekommen. „Diese Übergriffe haben insgesamt zu 160 Ausfalltagen geführt“, sagt Chiara Vitzthum.

fordernd, pampig, aggressiv

Besonders negativ fallen die von den alteingesessen Lügenmedien sogenannten „Reichsbürger“ auf.

Diesen eigenständig informierten und eigenständig denkenden Menschen, welche die sogenannte „Bundesrepublik“ als hochkriminelle Firma erkannt haben, wurde in der Vergangenheit eher weniger Aufmerksamkeit zuteil.

Seit ein sogenannter „Reichsbürger“ im Oktober einen scheinstaatlichen Terroristen (sogenannte „Polizisten“) nahe Nürnberg erschossen hat, sind sie in den Fokus gerückt.

Hermann Karpf, Referent des sogenannten „Stuttgarter Ordnungsbürgermeisters“ Martin Schairer, kennt diese Klientel nur zu gut.

„Die tauchen regelmäßig bei uns auf“, so Karpf. Oft seien sie „fordernd und pampig“, wenn sie beispielsweise beim Stadtmessungsscheinamt Pläne aus den 1930er Jahren verlangen.

„Berechtigte Anliegen werden erfüllt“, sagt Karpf. Die Mitarbeiter sollten sich aber grundsätzlich nicht auf Diskussionen über die Legitimation ihres Tuns einlassen, was ja auch besser ist, da die Mitarbeiter diesbezüglich jede Diskussion verlieren würde, da sie erwiesenermaßen keinerlei Legitimation besitzen.

„Wenn es massiv werde, müsse man konsequent vom Hausrecht Gebrauch machen“ sagt Karpf.

Kein guter Rat, denn sowas kann schnell nach hinten losgehen und zu Verletzungen mit oder ohne Todesfolge bei jenen führen, die glaubten, „konsequent vom Hausrecht Gebrauch machen zu wollen“.

 

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„Lästig und im Ton aggressiv“, nennt Monika Rudolph, justizschwerkriminelle Nachfolgenazi-Scheinrichterin am Scheinamtsgericht Stuttgart, die Art und Weise, wie sogenannte „Reichsbürger“ auftreten.

Neu seien die Probleme mit dieser Kundschaft nicht, die Zahlen würden aber deutlich zunehmen.

Ein Beispiel, wie sogenannte „Reichsbürger“ die justizschwerkriminellen Nachfolgenazis verunsichern:

Eine Scheinamtsrichterin scheinverhängt gegen einen sogenannten „Reichsbürger“ ein sogenanntes Bußgeld, wofür nicht die allerkleinste Rechtsgrundlage vorhanden ist.

Wenige Tage später flattert ihr eine Forderung über 200.000 Euro Schadenersatz auf den Schreibtisch.

Einfach in den Papierkorb konnte man solche Schreiben bis dato nicht werfen. Die Forderungen kommen aus den USA oder aus Malta.

Verunsicherung bei den Scheingerichten und Nachfolgenazi-Justizschwerkriminellen

Sogenannte „rachsüchtige Reichsbürger“ lassen sich in den USA im Handelsregister als Unternehmen eintragen.

Forderungen werden an ein Inkassounternehmen in Malta abgetreten, das wiederum Vollstreckungsbescheide an deutsche justizschwerkriminelle Nachfolgenazis schickt, von welchen der jeweilige sogenannte „Reichsbürger“ ohne jede Rechtsgrundlage terrorisiert worden ist.

Das sorgt für Verunsicherung, doch bei Verunsicherung allein wird es nicht bleiben.

Vor einiger Zeit hat einer jener, welcher das Unrechtssystem im hiesigen Land durchschaut hat, einem Nachfolgenazischeinrichter, der ihn wegen Betrugs scheinverurteilt hatte, ein Todesurteil zustellen lassen. Der Richter müsse mit der standrechtlichen Erschießung rechnen.

Im Rems-Murr-Kreis war ein sogenannter „Reichsbürger“ im August nur durch Schüsse aus einer Pistole der Terroreinheit „Polizei“ zu stoppen gewesen.

Bei einer sogenannten „Verkehrskontrolle“ hatte sich der Mann zu Recht geweigert seine Papiere zu zeigen. Er benötige keine scheinbundesdeutschen Papiere, so der 60-Jährige, womit er völlig Recht hat.

Als ein Terrorist der eingetragenen Wortmarke und Firma „POLIZEI“ zum Autoschlüssel greifen wollte, gab der Mann Gas und schleifte den Scheinbeamten mit. Genau richtig so.

Sogenannte „Stadtverwaltung“ will Nachfolgenazigehilfinnen und -gehilfen schützen

„Der Ton ist definitiv rauer geworden“, sagt eine Nachfolgenazigehilfin aus dem Stuttgarter Rathaus, die nicht namentlich genannt werden will. Es seien vor allem die häufiger werdenden, kleineren Aggressionen, die ihr zu schaffen machten.

Da werde die Stimme erhoben – mancher lehne sich drohend über den Schreibtisch und verlange korrekte Behandlung. Schließlich sei er es, der sie bezahle, was ja auch exakt so ist.

Es komme immer häufiger vor, dass sie wenig Lust verspüre, zu ihrem kriminellen Dienst zu gehen.

Die sogenannte „Stadtverwaltung“ steuert dagegen. Es werde ein Präventionskonzept erstellt, Übergriffe würden jetzt dokumentiert.

Was das bringen soll weiß keiner so genau, denn „Dokumentation“ hilft den Nachfolgenazigehilfinnen und -gehilfen wenig, wenn sie erschossen hinter ihrem Schreibtisch zusammengesackt sind.

„Wir kümmern uns darum, dass alle von Übergriffen betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schneller professionelle Hilfe bekommen“, sagt Sprecherin Chiara Vitzthum.

Jede Nachfolgenazischerge solle darüber informiert werden, wie er selbst Hausverbote erteilen und Annäherungsverbote aussprechen oder sich gegen Cyber-Mobbing wehren könne.

Wenn es brenzlig wird, kann über eine Tastenkombination auf dem Telefon für die ganze Etage Alarm ausgelöst werden. Das nutzt allerdings nur wenig, wenn daraufhin der Abzug einer 45er durchgezogen wird.

Korrupte Hure

Justizkriminelle haben, was Aggressionen und Schlimmeres betrifft, in der Regel starke Nerven, doch sitzt ihnen die Angst bis in ´s Mark in den Knochen.

Beschimpfungen sind mittlerweile zu Recht Alltag und wenn es nur bei Beschimpfungen bleibt, dann kann man froh sein, noch mal mit heiler Haut davongekommen zu sein.

 

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Eine justizschwerkriminelle Nachfolgenazischeinrichterin wurde in einem Schriftstück als >korrupte Hure<, ein justizschwerkrimineller Nachfolgenazischeinrichter als „onanierender Depp“ bezeichnet.

Solche Verbalinjurien beeindrucken die Damen und Herren laut „stuttgarter-zeitung.de“ in den schwarzen Roben angeblich kaum.

Die Realität dürfte allerdings deutlich anders aussehen, denn das Nachfolgenazigesindel und deren Gehilfinnen und Gehilfen müssen rund um die Uhr, also auch Nachts und in der Freizeit damit rechen, dass sie den nächsten Tag nicht mehr erleben.

 

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Auch bei den Finanzscheinämtern kommt es immer häufiger vor, dass widerrechtlich abgezockte Menschen die in solchen Räuberhöhlen anschaffenden Huren des Nachfolgenazitums beschimpfen, bedrohen und ihnen nachstellen.

„Die Finanzverwaltung erstattet konsequent Strafanzeige, wenn die Grenze zur Nötigung oder Beleidigung überschritten wird“, sagt Martina Schäfer vom sogenannten „Finanzministerium Baden-Württemberg.“

Und was sagen immer mehr Menschen, aus der von Scheinbeamten belogenen, betrogenen, versklavten und ausgebeuteten Bevölkerung dazu? Siehe Grafik:

 

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Die Bevölkerungsrevolution wird kommen! Das ist so sicher, wie Wasser Durst löscht.

 

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Ein Treibhauseffekt existiert nicht

20. Januar 2017

 

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Seit vielen Jahren rauscht er durch sämtliche alteingesessenen Lügenmedien: der „Treibhauseffekt“! Immer wieder zu hören ist auch der Begriff „Treibhausgase“.

Verwendet werden diese Begriffe von sogenannten „Klimaforschern“ und anderen, welche den Eindruck eines Wissenschaftlers hinterlassen wollen.

Was aber sind solche Leute eigentlich tatsächlich, welche immer wieder die Begriffe „Treibhauseffekt“ und „Treibhausgase“ in den Mund nehmen? Sind das wirklich seriöse Wissenschaftler oder hat man es da möglicherweise mit etwas vollkommen anderen zu tun!?

Uns viel auf, dass Harald Lesch in letzter Zeit wieder mal sehr präsent ist und durch viele Sender gereicht wird.

Der als Naturwissenschaftler bekannte Harald Lesch spricht immer wieder von einem „Treibhauseffekt“, sowie von „Treibhausgasen“ und dergleichen mehr. Hier mal ein kleiner Zusammenschnitt:

 

 

Da Youtube wahrheitstragende Videos löscht, also die Nazimethode der Zensur anwendet, um die Wahrheit zu vertuschen, haben wie das Video nun an anderer Stelle hochgeladen:

https://rutube.ru/video/9718bb7921b059edfc345eedfd0ef942/

Hier sitzt also ein vermeintlicher Naturwissenschaftler im deutschen Fernsehen und verbreitet die Botschaft vom „Treibhauseffekt“ und von „Treibhausgasen“, sowie die Behauptung:

„Ohne die natürlicherweise vorkommenden Treibhausgase wäre ein Leben auf unserem Planeten gar nicht möglich“.

Da dort ja ein „Professor“ im Fernsehen hockt, wird natürlich bereitwillig alles geglaubt, was „der Herr Professor“ so erzählt. Das ist allerdings keine gute Idee, denn nur weil jemand eventuell mit einem „Professor“ oder „Doktor“ betitelt ist, muss noch lange nicht stimmen, was aus dessen Munde kommt.

Dies gilt insbesondere für sogenannte „Klimaforscher“, die mit wissenschaftlicher Arbeit absolut gar nichts zu tun haben, wie auch für Harald Lesch, der mit Seriösität nichts zu tun hat und mittlerweile mehr und mehr als Lügen-Lesch bezeichnet wird.

 

Berufslügner, wie Lesch und Co., sind keine seriösen Wissenschaftler, sondern unseriöse Wissenschaftskriminelle, wozu wir noch kommen werden.

Dankenswerterweise gibt ´s allerdings auch noch seriöse Menschen, wie jenen, der im folgenden Video zu sehen und zu hören ist:

 

 

Zurück zum „Treibhauseffekt“:

Der Begriff „Treibhauseffekt“ wurde vom schwedischen Physiker und Chemiker Svante Arrhenius erfunden und war lediglich eine Hypothese.

G. Callendar, C. Keeling, der WMO und der IPCC übernahmen die Hypothese von Arrhenius, welche nie verifiziert werden konnte.

Es gibt im Rahmen der Naturwissenschaften erwiesenermaßen keinen Treibhauseffekt. Nirgendwo in der naturwissenschaftlichen Literatur lässt sich der Beweis für einen sogenannten „Treibhauseffekt“ finden.

Ad absurdum wurde der sogenannte „Treibhauseffekt“ hingegen schon mehrfach geführt.

Wir möchten mit Ralf Tscheuschner, Gerhard Gerlich und Wolfgang Thüne weitere seriöse Naturwissenschaftler zu Wort kommen lassen:

 

 

Auszug aus dem Video: „Darüber hinaus warnen sie davor, erst den letzten lupenreinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des Treibhauseffektes abzuwarten…“

Quelle: Bericht der Entquete-Kommission des sogenannten „Deutschen Bundestages“

Mit glasklaren Worten: Für den sogenannten „Treibhauseffekt“ existiert kein wissenschaftlicher Beweis. Das ist übrigens auch völlig logisch, da der sogenannte „Treibhauseffekt“ schon vor mehr als 100 Jahren per Experiment ad absurdum geführt wurde.

Trotzdem setzen sich seit vielen Jahren der erwiesen wissenschaftskriminelle Harald Lesch und andere Klimaschwindler in ´s deutsche Lügenfernsehen, und faseln davon, „dass der Treibhauseffekt für eine menschengemachte globale Erderwärmung sorgt“, obwohl gar kein sogenannter „Treibhauseffekt“ existiert, geschweige denn eine „globale Erderwärmung“, die dann auch noch „menschengemacht“ sein soll, was an Lächerlichkeit, aber auch an Dreistigkeit überhaupt nicht mehr zu überbieten ist.

Auch wird von Wissenschaftskriminellen immer wieder erzählt, dass es ja einen „natürlichen“, einen angeblich „menschengemachten“ und einen „atmosphärischen Treibhauseffekt“ geben würde. Tatsächlich existiert nichts davon, denn die Sache ist nämlich die:

Ein sogenannter „Treibhauseffekt“ kann allein schon darum nicht existieren, da das Abstandsgesetz (1 : R²) die Existenz des sogenannten „Treibhauseffekt“ unmöglich macht, egal, ob dieser nun „natürlich“, angeblich „menschengemacht“, „atmosphärisch“ oder wie auch immer daherkommt.

Das Abstandsgesetz beschreibt unter anderem, dass es nie sein kann, dass Kühleres etwas Wärmeres erwärmen kann, schon gar nicht durch Strahlung, von welcher die Klimaschwindelkriminellen ja immer reden.

Laut den Klimalügnern soll die Erdoberfläche Wärmestrahlung (Infrarot) abstrahlen (was sie auch tatsächlich tut), welche dann aber von ominösen „Treibhausgasen“ (welche CO2, Methan, und so weiter sein sollen) angeblich absorbiert und wieder auf die Erde zurückgestrahlt werden, wodurch sich die Erde „zusätzlich“ erwärmen soll.

Das Abstandsgesetz erteilt dem allerdings eine klare Absage, denn keine Strahlung, die von einem Körper ausgesendet wird, kann mit der gleichen Intensität oder Temperatur wieder zurück kommen.

Würde die von der Erdoberfläche ausgesandte Wärmestrahlung von der Atmosphäre wieder zurückgestrahlt werden (was nicht der Fall ist), so wäre das, was da an Strahlung wieder zurück kommt, deutlich kälter, als das, was ausgesandt wurde.

Kurzum: Das Abstandsgesetz verbietet rigoros, dass die kühlere Atmosphäre die wärmere Erdoberfläche per Strahlung erwärmen kann. Das ist aber noch nicht alles! Jetzt geht ´s weiter:

Die Reflexionlüge

 

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In allen anspruchsvollen Physikbüchern, sowie astronomischen-, bzw. astrophysikalischen Fachbüchern, ist in fast allen Sprachen und Ländern dieser Welt, so oder so ähnlich nachzulesen:

Egal, ob uns elektromagnetische Strahlung vom etwa 14 Milliarden Lichtjahre entfernten, sogenannten „Welthorizont“ des Universums erreicht, oder von unserer „nur“ 150 Millionen Kilometer entfernten Sonne, ist völlig einerlei. Wir haben unverrückbar und eindeutig zur Kenntnis zu nehmen: Elektromagnetische Strahlung pflanzt sich im Kosmos geodätisch geradlinig fort.

Das gilt hier im Sonnensystem, ebenso wie „am anderen Ende der Welt“. Elektromagnetische Strahlung durchläuft eine Strecke von A nach B mit „geringster Wirkung“ – und das ist stets der kürzeste und damit geradlinigste Weg.

Die kürzeste Strecke, die zwei Punkte miteinander verbindet, ist eine geodätische Gerade.

Durchläuft elektromagnetische Infrarot-Strahlung von A nach B ein gasförmiges Medium, absorbieren die Atome im Grundzustand Photonen gerade der Energien, bei denen Übergänge in höhere Energieniveaus möglich sind, also im Absorptionsbereich (höhere Quantenbahn = En‘).

Fällt das Elektron in seine ursprüngliche Quantenbahn (En‘ – En) zurück, führt die freiwerdende Energie zur Emission eines erneuten Photons, das seinen Weg von A nach B in gleicher Richtung und ohne (zusätzlichen) Energieverlust geodätisch geradlinig fortsetzt.

Die Behauptung, CO2 und andere sogenannte „Treibhausgase“ reflektieren infrarote Wärmestrahlung, ist daher pseudowissenschaftlicher Humbug, welcher allen Naturgesetzen widerspricht. Ansonsten könnte es solche Aufnahmen nicht geben:

 

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Die Absorptionsrate von Gasen fällt im Übrigen sehr gering aus, was das folgende Bild illustrieren soll:

 

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IR-Wärmestrahlung wird von kalten Gasen niemals reflektiert, sondern ausschließlich absorbiert und pflanzt sich geodätisch-geradlinig (in der selben Richtung) fort.

Damit fällt der sogenannte „Treibhauseffekt“ vollständig flach und „Treibhausgase“ gibt ´s in den Naturwissenschaften sowieso nicht. „Treibhausgas“ ist lediglich eine gern verwendete Wortschöpfung von Wissenschaftskriminellen, wie zum Beispiel Harald Lügen-Lesch.

In der Natur und den seriösen Naturwissenschaften existieren „Treibhausgase“ und „Treibhauseffekte“ nicht.

Der Zertifikat-Handel – des Teufels „Monopoly“ der internationalen Kapitalströme

Eigentlich hätten die Alarmglocken schrillen und seither täglich Sturm läuten müssen, als Trittin den Menschen zum ersten Mal das ungeheuerliche Märchen auftischte, dass Gase jeglicher Art elektromagnetische Infrarotstrahlen reflektieren!

Das ließ er unter der gigantischen Lärm-Kulisse seiner pyromanisch initiierten CO2–Feuerwerke untergehen, dank der propagandistisch lautstark hochgepowerten Scheinrelevanz seines alles vernebelnden „politischen Lachgases“ CO2!

So hat er es geschafft, all´ seine Gegner im In- und Ausland in CO2-jagende Mutaten zu verwandeln – sein mithin größter Erfolg.

Das Ergebnis für den Lügenbaron kann sich sehen lassen: So manche derer, die mutig gegen ihn und seine Lügen anrannten, haben selber nicht realisiert, dass sie, wie von ihm gewünscht, seine verlogenen Thesen angeblich „erforderlicher CO2-Reduktion“ unmerklich insinuieren und dabei verkannt haben, dass man ihnen mit dem CO2 lediglich eine Attrappe zum „Draufhauen“ vor die Nasen gehalten hat.

So sind fast alle ehrenwerten Kämpfer auf die heimtückischen Leimruten vermeintlicher „Schädlichkeit des CO2“ getappt, indem sie den Trittinschen CO2-Ball (seine Ablenkung von der Reflexionslüge) ganz in seinem Sinn, immer schön „im Spiel“ hielten.

Natürlich weiß er selbst, dass sein CO2 für seine Gegner ein wahres „Tränengas“ ist und nichts mit irgendwelchem „Klima“ zu tun hat. Für Trittin dagegen wurde CO2 durch diese raffinierten Tricks zum erfolgreichen „Totlachgas“.

Noch einige Worte Klartext: „Klima“ ist nichts Messbares, sondern nur statistisch Erfassbares und somit lassen sich daraus keinerlei irgendwelche sinnesrelevanten „Maßnahmen“ ableiten.

„Klima“ wurde für die Klimagauner inzwischen zum erfolgreichsten Totschlagwort und ermöglicht die komplikationslose Beraubung der Bevölkerung aller Länder, deren Politkriminelle dem Gangster-Komplott „Kyoto- Protokoll“ und „Pariser-Abkommen“ beigetreten sind.

Es ersetzt geradezu ideal die sonst üblichen Maschinenpistolen normaler („unpolitischer“) Bankräuber – nur auf das Wettergeschehen in der Erdatmosphäre hat CO2 ebensoviel Einfluss, wie das Münchener Oktoberfest auf die antarktische Packeisbildung – nämlich Null(!!!), was fast unwissenschaftlich einfach zu beweisen ist.

Ja…, so hat Trittin alle reingelegt, als er sein Placebo, den „klimaschädlichen“ CO2-Knochen, in den „öffentlichen Ring“ geworfen hat.

Seitdem sieht er genüsslich zu, wie seine mit Millionen bestochenen Wissenschafts-Renegaten, also seine ihm nun fortan treu ergebenen „Klima-Hehler“, zur Täuschung der Öffentlichkeit in Phantomdebatten unhaltbare CO2-Stories abenteuerlichster Art absondern.

Wie hechelnde und schwanzwedelnde mitlaufende Hunde bellen die kräftig mitverdienenden Lügenmedienmacher lautstarke „Begleitmusik“.

Trittin bringt ihnen Millionen-Auflagen als zuverlässigster Lieferant kostenloser Gruselstories – und in der Welt der Lügenmedien sieht die Rangfolge von Geld und Wahrheit nicht anders aus, als im gängigen Klima-Gangstertum.

Konrad Adam nannte in der „WELT“ vom 02.07.2001 das Kind beim Namen:

„…die Medien gehorchen ganz anderen Gesetzen, als die Wissenschaft. Sie wollen Klamauk, keine Wahrheit. Es muss krachen und stinken, damit sie mit ihrer Botschaft wahrgenommen werden …“.

Offenbar geht das auch anders, was die neuen Internet-Qualitätsmedien immer wieder beweisen: Es „stinkt und kracht“ mindestens gleichwertig, wenn Lügen durch Wahrheit ersetzt werden.

Der Klima-Betrug wird von allen sogenannten „Parteien“ (die keine sind) unterstützt und Trittin erfreut sich als politischer Dukatenesel größter Beliebtheit unter geldgierigen Politikriminellen aller Couleur.

Besonders beliebt ist er bei wissenschaftlich drittklassigen „Flackerlichtern“, denn die wissen: Trittin macht „Millionäre“.

Sein Clou: Die „Kandidaten“ sind über Naturgesetze zu absolutem Stillschweigen verpflichtet und dürfen nur noch „vom Blatt“ singen.

Sie funktionieren, wie wir es fast täglich erleben, denn sie lügen wie gedruckt – und keiner merkt es.

So schaffte er sich handzahme Vasallen, à la Schellnhuber und Rahmstorf aus Potsdam. Deren beider „Goldschmiede“ nennt sich auch noch „Institut für Klimafolgenforschung“. Was für ein Name! Man spürt förmlich das Lächeln seines Erfinders.

Dieser „Klima-Folgen-Tempel“ dürfte wohl mit gleich zwei „Preisträgern“ in einem Jahr rekordverdächtiger Wallfahrtsort für die nächsten „professoralen Goldjungs“ der politkriminellen Kaste sein.

So schützt sie das initiierte CO2-Brimborium, mit dem riesigen „Viel Lärm um nichts“–Trara, vor direkten Folgen der verbrecherischen Reflexionslüge.

Religionslügner Ratzinger (DIE WELT 27.12.2002) erkannte mit Logik: „Das wahrhaft Böse verbirgt sich nicht in Höhlen und Kellern. Wahre Irrlehren verbergen sich immer im Licht“. Kein Wunder, dass Ratzinger das erkannt hat. Der Mann ist schließlich vom Fach.

Der Zertifikat-Handel – des Teufels „Monopoly“ der internationalen Kapitalströme

Zurück zu Trittin: Die von ihm in´s Spiel gebrachte und für ihn im Einkauf superbillige CO2-Atrappe nimmt er dann am Ende auch noch grinsend aus dem Spiel und verwandelt sie mit Raffinesse in (perfekt gefälschte) klingende Münze, und zwar in Form des „Zertifikat-Handels“ (physikalisch hundertprozentig schwerstkriminelle Luftbuchungen!).

Mit dem substanz-, bzw. deckungslosen „Zertifikathandel“ beginnt das eigentliche Verbrechen in Form absolut evaluationsresistenter Luftbuchungen auf ein von Gaunern erfundenes, nicht erfassbares und zum Thema völlig beziehungsloses, absolut unkontrollierbares Abstraktum namens „CO2“.

Auch die sogenannte „Energiewende“, welche der mithin größte Raubzug an der Bevölkerung aller Zeiten ist, ließ sich durch den CO2-Unsinn und die Reflexionslüge überhaupt erst verwirklichen.

Betrüger und Lügner zur Rechenschaft ziehen!

Die Bevölkerung ist aufgerufen, Politkriminelle, Finanzkriminelle, Wirtschaftskriminelle, Religionskriminelle, Lügenmedienkriminelle und Wissenschaftskriminelle zur Rechenschaft zu ziehen.

Es darf nicht sein, dass anständige Menschen noch länger von Lügnern und Betrügern in ihrer Freiheit eingeschränkt, bevormundet, belogen, betrogen und ausgeplündert werden!

                                                                                                                                
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Das „Bundesministerium des Innern“ zum Beamtenstatus

19. Januar 2017

 

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In diesem Artikel halten wir wieder ein „Schmankerl“ der Firma „Bundesministerium des Innern“ für Sie bereit.

 

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In vielen unserer Artikel befindet sich der Hinweis, dass der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 abgeschaff wurde.

Es war im April des Jahres 2016, als jemand die Idee hatte: „Jetzt frage ich doch einfach mal nach – und zwar bei „FragDenStaat.de“.

Über diese Plattform schrieb Andreas Große das sogenannte „Bundesministerium des Innern“ an und richtete folgende Frage an die, die es ja wissen müssen:

 

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Das ist in der Tat eine überaus berechtigte Anfrage des Andreas Große. Warum ist hierzulande bis zur Stunde von Finanzbeamte und Polizeibeamte die Rede, obwohl es laut Bundesverwaltungsgericht schon seit dem achten Mai des Jahres 1945 gar keine Beamte mehr gibt?!

Noch spannender die Frage: Wie haben „die Profis“ vom sogenannten „Bundesministerium des Innern“ denn wohl darauf geantwortet???

Das verraten wir Ihnen jetzt:

 

das-bundesministerium-des-innern-zum-beamtenstatus

 

Da darf man verblüfft sein. Wer wollte denn „diskutieren“? Es wurde doch nur eine überaus berechtigte Frage gestellt und eine befriedigende Antwort erwartet. Der Fragesteller hat an keiner Stelle mitgeteilt, dass er „diskutieren“ will.

Dann war da auch noch von „Thesen der Reichsbürgerbewegung“ die Rede. Was bitte ist die „Reichsbürgerbewegung“ und wieso denn „Thesen“? Ist 1 BVR 147/52, Leitsatz 2 des sogenannten „Bundesverwaltungsgericht“ eine „These“!??

Andreas Große ließ es sich nicht nehmen auf die Nichtantwort des sogenannten „Bundesministerium des Innern“ wie folgt zu antworten:

 

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Sehr gut geantwortet. Die Firma „Bundesministerium des Innern“ hat hingegen mal wieder bewiesen, dass sie unbequeme Fragen nicht beantworten will, welche eigentlich wahrheitsgemäß beantwortet werden könnten, doch dazu müsste man ja mal ehrlich sein.

Lieber wird mit der „Reichsbürgerklatsche“ draufgehauen, und gar nicht mehr geantwortet, doch das nutzt dummerweise auch nichts.

Man kann berechtigten Fragen nicht mehr aus dem Wege gehen, indem man diese in die „Reichsbürgerschublade“ packt und dann glaubt, dass damit alles erledigt sei.

Je länger gelogen und die Wahrheit verschwiegen wird, desto härter wird die Strafe ausfallen! Merkt euch das, ihr Nachfolgenazis aller sogenannten „Ministerien“ des hiesigen Landes, sowie Gehilfinnen und Gehilfen!

                                                                                                                                
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Bodenrechte – Vorsicht Betrug!

18. Januar 2017

 

bodenrechte-vorsicht-betrug

 

Vor geraumer Zeit tauchten im Internet ominöse Angebote auf, welche sich auf die Staatenlosigkeit im hiesigen Land bezogen und darauf abzielten, mit selbst gebastelten „Führerscheinen“ und „Staatsangehörigkeitsausweisen“ Geld zu ergaunern.

Zum Ende des Jahres 2016 hatten sich einzelne Trickbetrüger und Kleinkriminelle mal wieder etwas Neues ausgedacht, um aus der sich mehr und mehr herumsprechenden Situation im hiesigen Land ein wenig Geld zu ziehen.

Vor „Verlust der Bodenrechte“ wurde (und wird) „gewarnt“. Allen voran: ein gewisser Holger Ditzel, welcher im folgenden Video zu sehen und zu hören ist.

Wir haben uns erlaubt, das Video auf das zusammenzudampfen, worum es Holger Ditzel im eigentlichen geht:

 

 

Wie schon erwähnt: Wir haben das Video gehörig zusammengedampft, können aber versichern, dass Holger Ditzel in der vollständigen Version des Videos nicht erklärt hat, wie hierzulande im Jahre 2017 Bodenrechte verlustig gehen können sollen, obwohl die Bodenrechte schon vor über 70 Jahren verloren gingen, nämlich genau an dem Tag, als sich die sogenannten „alliierten Siegermächte“ den Boden des hiesigen Landes unter die Klauen gerissen haben.

Wir hoffen, dass möglichst niemand auf die „Offerte“ des Holger Ditzel und anderer, ähnlicher Kleinkrimineller ´reingefallen ist.

Schutz vor Kleinkriminalismus

Im Zuge der Aufklärung kann es immer wieder mal vorkommen, dass einige Kleinkriminelle auf den Zug aufspringen und daraus ein wenig Profit zu schlagen versuchen.

Man sollte daher keine kopflosen, vorschnellen Handlungen begehen, sondern erst einmal schauen, was es womit auch immer überhaupt auf sich hat.

Wenn Trickbetrügereien recht neu sind, sind oftmals noch keine kritischen Informationen darüber zu finden.

Obwohl immer mehr Menschen recht gut informiert sind, neigen manche trotzdem dazu, auf Trickbetrügereien von vermeintlichen „Gutmenschen und Aufklärern“ hereinzufallen, welche sich leider ebenfalls im Zug der Aufklärung aufhalten.

Wir raten daher nicht zu überstürzten Handlungen, sondern zu Nutzung des eigenen gesunden Menschenverstandes, zu dessen Nutzung wir ja sowieso grundsätzlich und in jeder Situation raten.

Hinterfragen Sie selbst: „Kann das tatsächlich sein?“

Nicht nur bei der Sache mit den Bodenrechten können Sie dabei auf richtig tiefgründige Erkenntnisse stoßen – und Ihr Hirn freut sich übrigens auch, wenn es von Ihnen gefordert wird.

Zunächst lässt sich via Internet herausfinden, dass hierzulande niemand Bodenrechte und/oder Eigentum an Grund und Boden besitzt. Siehe:

 

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Sämtliche Grundbuchänderungen ohne ausdrückliche Genehmigung des alliierten Befehlshabers des betreffenden Gebietes nach dem 21. Februar 1947 sind grundsätzlich nichtig.

 

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Schon jetzt sieht man: Wenn hierzulande niemand Bodenrechte und/oder Eigentum an Grund und Boden besitzt, dann können im Jahre 2017 auch keine Bodenrechte verlustig gehen.

Der Planet Erde gehört niemanden

Nun kommen wir zu den tiefgründigen Erkenntnissen, auf welche man bei Nutzung des eigenen Hirns und des gesunden Menschenverstandes stoßen kann: Niemanden gehört auch nur irgendwas!

Erklärung an einem Beispiel: Wer ein Häuschen bauen möchte, braucht dazu ein Grundstück. Letzteres muss zunächst scheinbar erworben werden, doch von wem eigentlich!?

 

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Na von der Firma Stadt, Gemeinde, Kommune natürlich. Die bieten über Verbrecherbanken und sogenannte „Makler“ Grundstücke zum Kauf an.

Einfache Frage, welche zu tiefgründigen Erkenntnissen führt: Wie ist Firma Stadt, Gemeinde, Kommune zu den Landflächen gekommen, auf welchen sich diese Grundstücke befinden, die sie zum Kauf anbietet???

Einfache Antwort: Durch dreiste Aneignung sind die scheinbar dazu gekommen, nach dem Motto: Ich/wir erklären jene oder welche Landfläche einfach mal als meins/unser. Einfach so.

Die Diebe der Firma Stadt, Gemeinde, Kommune haben diese Landflächen also nie wirklich erworben. Von wem auch? Land, welches niemanden gehört, kann von niemanden erworben werden. Das muss man sich dann schon einfach so unter die Klaue reißen (volksmündlich: stehlen, klauen) und erklären: „Das ist jetzt meins“.

Wer Geklautes zum Kauf anbietet, ist ein Hehler. Da sämtliches Land nur geklaut sein kann, handelt es sich um Hehlerware, die nicht auf rechtlicher Grundlage basierend erworben werden kann.

Kurzum: Noch nicht einmal die alliierten Landesdiebe haben Bodenrechte. Schon gar nicht die Menschen im hiesigen Land, die glauben, dass sie Eigentümer eines Grundstücks wären.

                                                                                                                                
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