Haben Sie sich schon mal gefragt, warum der Einkauf im Supermarkt immer teurer wird, obwohl von Seiten der Politverbrecher und Lügenmedien von keiner hohen Inflation die Rede ist?
Zum Zwecke der Irreführung der Bevölkerung über die wahren Ausmaße von Preissteigerungen und Kaufkraftverlust hat sich das Nachfolgenazigesindel der Firma „BRD“ irgendwann mal das sogenannte „statistische Bundesamt“ gegönnt
Dieses Scheinbundesscheinamt veröffentlicht jeden Monat eine offizielle Inflationsrate.
Im Jahre 2016 (Januar bis Dezember) soll die Inflationsrate, laut der statistischen Lügner und Schönfärber, nur 0,49 Prozent betragen haben. Die Realität sieht natürlich völlig anders aus.
Was ist Inflation?
Inflation bezeichnet einen anhaltenden Kaufkraftverlust der Konsumentinnen und Konsumenten.
Das heißt: mit steigender Inflation wird entweder die Geldbörse leichter oder die Einkaufstasche leerer – wir haben weniger Geld zur Verfügung. Es wird uns auf scheinlegalen Wege recht unbemerkt genommen.
Der Warenkorb des Statistischen Scheinbundesscheinamt
Der Verlust an Kaufkraft wird anhand des Verbraucherpreisindex gemessen, dem ein fiktiver Warenkorb zu Grunde liegt.
Dieser umfasst 750 Güter, darunter Nahrungsmittel, Bekleidung, Miete, Bildung, Dienstleistungen, aber auch relativ langlebige Güter, wie Möbel und Elektrogeräte.
Damit könnte man vielleicht leben, würde die statistisch schönfrisierte Inflationsrate nicht die Grundlage für politkriminelle und wirtschaftliche Entscheidungen zu Ungunsten der Menschen betreffen.
Darüber hinaus stellt das statistische Scheinbundesscheinamt keine unabhängige Stelle dar. Es handelt im Auftrag und im Interesse der Staatssimulation „BRD“, sowie der Scheinbundesscheinregierung.
Gerade in einem Jahr, in welchem mal wieder Scheinwahlen stattfinden, aber auch zu jeder anderen Zeit, möchte kein scheinregierender politkrimineller Lügner, Betrüger und nutzloser Schmarotzer sich von der Inflationsrate seine schwerkriminelle Karriere kaputt machen lassen.
Also werden die Zahlen schöngebogen, was das Zeug hält. Die tatsächliche Inflation und wie diese Ihr Geld auffrisst, beschreibt das folgende Video:
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den Tatsachen entsprechend aufbereitet

Ach, wer glaubt schon Lügenmärchen der sogenannten „Regierung“ oder der Medien; dieselben werden ja von den „Parteien“ kontrolliert. Zumindest können diese Leute sich rühmen, fast noch besser lügen zu können, als weiland Joseph Goebbels…
Das Zeitungen immer weniger gekauft und abonniert werden,liegt meißtens daran, das ältere Menschen sterben,die sich an diesen Medien informiert haben.
Früher gab es kein Internet, da gab es Fernsehen und Zeitungen.
Sich zu informieren konnte man also nur von diesen Medien.
Von den älteren Menschen werden es immer weniger, dementsprechend werden immer weniger Zeitungen und Illustrierte verkauft.
Die jüngere Generation informiert sich von daher mehr aus dem Internet, was den rückgang der alteingessenen Medien erklärt.
MfG
Berechnung der jährlichen durchschnittlichen Inflationsrate am Goldpreis
15.08.1971 : 35,00 US Dollar je Feinunze Gold
23.08.2011 : 1.914,50 US Dollar je Feinunze Gold
Zeit in Jahren = 23.08.2011-15.08.1971 = 40,6055556 Jahre
1.914,50 US-Dollar = 35,00 US-Dollar x 1,1035747/Jahr ^ 40,6055556 Jahre
(1,00 – 0,8964253) * 100 = 10,35747 Prozent pro Jahr
Außerdem : Desinformation an der Matrix-Universität / Falsche Formel für die Kaufkraft über Inflationsrate doziert
Professor macht Witze über die Geldwertstabilität (ich hoffe es war nur ein Witz!)
Thema heute : Inflation
Frage an einen Professor : „Was für eine Kaufkraft hat eine Währung dessen Inflationsrate bei 100 Prozent liegt?“
Antwort des Professors : „50 Prozent“
Man fragt sich ob der Professor zu dumm ist oder ob man die Frage zu kompliziert gestellt hat. Also noch einmal.
Frage an einen Professor : „Was für eine Kaufkraft haben 1.000 Euro, wenn die Inflationsrate bei 100 Prozent liegt?“
Antwort des Professors : „500 Euro“
Mit dem Professor würde ich auch mal gerne Einkaufen gehen, wenn die Währung zu 100 Prozent inflationiert (abgewertet) ist.
Frage an den Professor : „Mit welcher Formel haben Sie gerechnet?“
Antwort des Professors :
künftige Kaufkraft = Ursprungskaufkraft * (1-(p/(100+p))) ^ Laufzeit“
Frage an den Professor : „Herr Professor, kann es vielleicht sein, daß Sie mit der falschen Formel gerechnet haben? Müßte die Formel nicht, wie folgt lauten?“
künftige Kaufkraft = Ursprungskaufkraft * (1-(p/(100))) ^ Laufzeit
Antwort des Professors : „Man wird sich ja wohl mal irren dürfen.“