Unfall in Atomkraftwerk!

 

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Im Atomkraftwerk Flamanville im Nordwesten Frankreichs ist es zu einer Explosion gekommen!

Der Vorfall ereignete sich am 09. Februar 2017 um 10 Uhr Ortszeit angeblich in einem Maschinenraum, berichtet die Zeitung Ouest-France.

Selbstverständlich wurde sofort wie immer der Standardspruch ´rausgehauen: „Es bestehe derzeit kein Risiko, dass Radioaktivität ausgetreten sei, gaben lokale Behörden bekannt“.

Informationen zu dieser nuklearen Bruchbude:

Das Kernkraftwerk in der Gemeinde Flamanville verfügt über zwei Druckwasserreaktoren die jeweils 1986 und 1987 in Betrieb genommen wurden.

Mit anderen Worten: Die Reaktoren, in welchen übrigens nicht in Hauptsache Strom, sondern wie in jedem anderen Kernkraftwerk auch, atomwaffenfähiges Material hergestellt wird, sind rund 30 Jahre alt!

Der Pressedienst des Kraftwerkes hat auf Nachfrage bisher übrigens jegliche Stellungnahme zu dem Vorfall verweigert.

Hier nun ein Video. Achten Sie auf die weißen Wolken, welche am Containment (Reaktorkuppel) zu sehen sind:

 

 

Ein mechanischer Teil eines Ventilators im Maschinenraum, der nicht in direktem Kontakt mit den nuklearen Anlagen steht, habe sich aus bisher unbekannten Gründen überhitzt. Dadurch sei es zu einer Rauchentwicklung gekommen.

Eigentümlicherweise sind am Containment, welches den Kernreaktor umschließt, weiße Rauchwolken zu sehen.

Etwaige Maschinenräume befinden sich unseres Wissens nach nicht unter der Reaktorkuppel.

Laut dem Nachrichtensender LCI hat sich ein Mitarbeiter vor Ort per Telefon zu dem Vorfall geäußert:

Fünf Mitarbeiter seien verletzt. Er habe ansonsten nichts gesehen, nichts gehört, es gäbe auch keine Evakuierungen.

Der „Präfekt“ des Distrikts spricht von einem schweren technischen Problem, aber nicht von einem Nuklearunfall.

Wie sieht das News Top-Aktuell?

Immerhin ist die Reaktorkuppel noch in einem Stück. Was uns allerdings zu Denken gibt, ist der weiße Rauch, der neben der Reaktorkuppel zu sehen ist. Das gefällt uns gar nicht, muss aber nicht zwangsläufig auf eine nukleare Katastrophe hindeuten.

In Frankreich gibt es immer wieder Zwischenfälle in Atomkraftwerken. Allein im grenznahen AKW Cattenom gab es davon seit 2012 etwa fünf Mal so viel, wie angeblich in allen deutschen AKW zusammen.

Die französische Atommafia betreibt 58 Reaktoren zur Produktion von atomwaffenfähigen Material, wie zum Beispiel Plutonium 239.

In den Wahrheitsvermeidungsmedien liest man natürlich stets, dass Kernkraftwerke zur Erzeugung von Strom gebaut wurden, doch der Strom ist in Tatsache nur ein Abfallprodukt.

Tatsächlich geht es einzig und allein um die Erzeugung von atomwaffenfähigen Material, nur kann man das der Bevölkerung ja nicht mitteilen, dass Atomkraftwerke einzig und allein dafür gebaut wurden, um Massenmordwaffen herstellen zu können.

Ach ja…! Das hätten wir fast vergessen: Das werden sich sehr viele Menschen ja wieder gar nicht vorstellen können und für Blödsinn halten. Diese Menschen schauen sich bitte mal folgendes Video an, dann wird das mit dem vorstellen können abrupt einfacher:

 

 

Schon im Jahre 2014 wurde in Frankreich ein AKW-Unfall verharmlost

Ein Zwischenfall im französischen Atomkraftwerk Fessenheim, nahe der deutschen Grenze, war gravierender als bekanntgegeben.

Die französische sogenannte „Atomaufsicht ASN“ (die mit Aufsicht nichts zu tun hat, sondern mit Vertuschung und Befürwortung des nuklearen Wahnsinns) hatte den Vorfall im April 2014 gegenüber der Internationalen Atomenergiebehörde heruntergespielt.

Die sogenannte „Internationale Atomenergiebehörde“ ist jedoch nichts anderes, als die sogenannte „Atomaufsicht ASN“.

Auch die sogenannte „Internationale Atomenergiebehörde“ ist ausschließlich für Vertuschung und Befürwortung des nuklearen Wahnsinns zuständig.

Zurück zu Fessenheim im Jahre 2014:

Ein Wassereinbruch auf mehreren Ebenen hatte damals die Elektrik beschädigt.

Eines der beiden Systeme zur Reaktorschnellabschaltung fiel aus. Der Versuch, den Reaktor ordnungsgemäß herunterzufahren, scheiterte, weil sich die Steuerstäbe nicht bewegen ließen.

Dies teilte der ASN dem Leiter des Kraftwerks wenige Tage nach dem Zwischenfall mit.

Die französischen Behörden spielten ebenso wie die Betreiberfirma EDF den Vorfall in der Öffentlichkeit herunter. Niemand erfuhr davon, dass Bor als Notbremse eingesetzt werden musste.

Die sogenannte „Atomaufsicht“ erklärte damals in einer Pressemitteilung: „Der Wassereinbruch in Schaltkästen im nicht nuklearen Teil der Anlage habe eines der zwei separaten Elektroniksysteme für die Notabschaltung beschädigt“.

Die ASN betonte jedoch, dass das zweite weiterhin funktionierte und damit das Funktionieren stets sichergestellt gewesen sei, was eine infame Lüge war.

Kurzum: Nicht nur Deutschland braucht dringend eine Bevölkerungsrevolution, um etwaiges schwerkriminelles Gesindel auszurotten.

                                                                                                                                
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