Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 7: Locken, Schmeicheln, Überrumpeln

31. März 2017

 

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Die Liste der Tricks ist überaus lang, wenn es um ´s Verkaufen geht. Es sind aber nicht nur die Tricks der Verkäufer, die hier in Augenschein zu nehmen sind, sondern auch die Nachlässigkeiten vieler Konsumentinnen und Konsumenten.

Kaum ist irgendwo „Reduziert“ oder „Sale“ zu lesen, schon führt das bei vielen Menschen zur Einstellung jedes eigenständigen Denkvorgangs.

Das folgende Video zeigt all das nun:

 

 

„Reduziert“ muss also gar nicht bedeuten, dass etwas reduziert wurde – und übrigens heißt „Sale“ (übersetzt) einfach nur „Verkauf“.

Die letzten Worte im Video: Kaufsüchtige Bande! Bei manchen Leuten gewinnt man in der Tat den Eindruck von Kaufsucht: „Shoppen, shoppen, shoppen“. Auf Deubel komm ´raus! Als ob es nichts anderes im Leben geben würde.

Offenbar sind überwiegend weibliche Individuen der Kaufsucht erlegen.

 

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„Shoppen“ hieß früher mal > Einkaufen <

Der Begriff > Einkaufen < vermittelte noch den Eindruck des Erwerbs von Dingen, die man tatsächlich braucht. „Shoppen“ vermittelt diesen Eindruck ganz und gar nicht.

„Shoppen“ vermittelt den Eindruck des unnötigen Erwerbs von Dingen, die man nicht wirklich braucht, zum Zwecke der sogenannten „Selbstbelohnung“ und Langeweilebekämpfung. Bei vielen Leutchen ist „Shoppen“ zur Sucht geworden.

Das führt unweigerlich zu Problemen, denn „Shopping“ kostet Geld!

 

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Shopaholics plündern Konten für Dinge, die sie nicht benötigen. Dafür setzen sie die Familie, Freundschaften und die eigene Existenz aufs Spiel.

Die Betroffenen denken übermäßig viel über das „Shoppen“ nach – verspüren einen Zwang, immer wieder viele oder besonders teure Artikel zu erwerben.

Dabei geht es nur selten wirklich um das erworbene Gut, sondern vielmehr um den Akt des „Shoppens“.

 

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„Viele verlieren schon in dem Moment, wenn sie den Laden verlassen, das Interesse an dem Gekauften“, sagt die Psychologin Astrid Müller, die an der Medizinischen Hochschule Hannover zu der Erkrankung forscht und Betroffene behandelt.

Sie kaufen dennoch immer öfter und immer mehr. Die meisten verstecken die Waren dann zu Hause oder verschenken sie.

 

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Selbst wenn das Verhalten zu Konflikten mit dem Partner und der Familie, sowie zu Geldnot führt, „shoppen“ die Betroffenen weiter.

„Der Leidensdruck beginnt zuerst bei den Angehörigen, die oftmals um ihr Geld und Vertrauen gebracht werden.

Früher oder später leiden aber auch die Betroffenen, und zwar an der inneren Leere, die sie nicht ausfüllen können und der entstandenen finanziellen Not“, sagt Müller.

Seit etwa zehn Jahren behandelt sie Patienten mit diesem pathologischem Verhalten. Sechs bis acht Betroffene sitzen bei ihr in der Gruppentherapie.

Keiner davon hat mehr eine Kredit- oder EC-Karte. Diese wurden schon längst von den Banken eingezogen oder gesperrt. Manche hat die Kaufsucht sogar in die Kriminalität getrieben. Die Mehrheit in Müllers Therapiegruppen sind übrigens Frauen.

 

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Das Alter spielt eine Rolle: Je jünger, desto kaufsüchtiger. Menschen mit pathologischem Kaufverhalten orientieren sich besonders stark an materiellen Werten.

Manche legen Wert auf sogenannte „Markenprodukte“ – andere wissen immer, wo es vermeintliche „Schnäppchen“ gibt, die in Wahrheit gar keine „Schnäppchen“ sind.

Vom Homo Sapiens Sapiens zum Homo Shoppus Idiotikus

Viele Konsumentinnen und Konsumenten haben offenbar vieles verlernt oder auch nie gelernt – wie zum Beispiel das Nachrechnen und Umrechnen.

 

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Immer wieder bekommen denkende Menschen im richtigen Leben zu hören: „Heute rechnet man doch nicht mehr um“ (von Euro auf D-Mark).

Wie sich das verbreitet hat, ist uns nicht bekannt. Wir wissen hingegen, dass auf alle Fälle und immer umgerechnet werden sollte (wenn man die D-Mark miterlebt hat), denn erst dann kann man tatsächlich erkennen, was die Dinge heute so kosten.

147 Euro, respektive 287,51 D-Mark für „Strähnchen“ im Haupthaar!?? Was regt sich noch im Kopf von Leuten, die so viel Geld für so gut wie nichts ausgeben?!

Jede und jeder kann sich die Haare selber waschen. Auch kann Frau und Mann sich „Strähnchen“ selber machen. All das kostet noch nicht einmal 10 Euro und etwas Zeit, aber doch bitte nicht 147 Euro, respektive 287,51 D-Mark!

Niemand würde in einem Restaurant für eine Hühnersuppe 30 Euro bezahlen. Warum geben manche Leutchen dann 100 oder mehr Euro für so gut wie nichts in einem Friseurladen aus!?

                                                                                                                                
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Kerala erklärt Internetzugang zum Menschenrecht

30. März 2017

 

 

Der indische Staat Kerala hat den Zugang zum Internet zum Menschenrecht erklärt.

Zwei Millionen arme Familien sollen einen kostenfreien Zugang zum Internet erhalten – andere sollen eine finanzielle Unterstützung bekommen, berichtet India Today Tech.

Zusätzlich soll in den nächsten Monaten der Ausbau des Glasfasernetzes ausgeweitet werden.

Kerala ist einer der Bundesstaaten Indiens mit der höchsten Alphabetisierungsrate und gehört auch in anderen sozialen Entwicklungsindikatoren zu den Spitzenreitern.

 

 

Auch kleinere Länder können Vorreiter sein, so wie auch kleine Gruppen viel verändern können.

Das Internet ist das größte Informationsarchiv aller Zeiten und das Wissen dieser Welt ist nur einen Mausklick entfernt.

Den Zugang dazu zum Menschenrecht zu erklären, ist überaus begrüßenswert und sollte weltweit Schule machen.

                                                                                                                                
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Der „DEUTSCH“ glaubt und träumt vor sich hin

29. März 2017

 

 

Da soll nochmal einer sagen, der „DEUTSCH“ wäre nicht gläubig! Das Gegenteil ist der Fall, denn dem „DEUTSCH“ kann man die Fakten nur so um die Ohren hauen, wie z.B.

  • BRD als angeblicher „Rechtsstaat“ schon seit 1956 erloschen
  • Neues Wahlgesetz nichtig
  • Altes Wahlgesetz nichtig
  • Über 50 Jahre nichtige Gesetze und Verordnungen
  • Mitglieder im Bundestag und im Bundesrat in Ermangelung eines gültigen Wahlgesetzes seit 1956 ohne Legitimation für eine Gesetzgebung

Alle sogenannten „Wahlen“ sind seit 1956 ungültig. Dennoch ist der „DEUTSCH“ sich sicher: Dieses Mal hat man eine „Alternative“.

Wahlen seit 1956 ungültig (25. Juli 2012 – 2 BvE 9/11):

II. 1. § 6 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 2a des Bundeswahlgesetzes in der Fassung des Neunzehnten Gesetzes zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 25. November 2011 (Bundesgesetzblatt I Seite 2313) sind mit Artikel 21 Absatz 1 und Artikel 38 Absatz 1 Satz 1 des Grundgesetzes unvereinbar und nichtig.

2. § 6 Absatz 5 des Bundeswahlgesetzes in der Fassung des Neunzehnten Gesetzes zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 25. November 2011 (Bundesgesetzblatt I Seite 2313) ist nach Maßgabe der Gründe mit Artikel 21 Absatz 1 und Artikel 38 Absatz 1 Satz 1 des Grundgesetzes unvereinbar.

III. 1. Die unter Nummer II. Ziffer 1. und 2. bezeichneten Bestimmungen verletzen die Beschwerdeführer des Verfassungsbeschwerdeverfahrens in dem genannten Umfang in ihren Rechten auf Gleichheit und Unmittelbarkeit der Wahl nach Artikel 38 Absatz 1 des Grundgesetzes.

2. Der Deutsche Bundestag hat durch Beschluss des Neunzehnten Gesetzes zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 25. November 2011 (Bundesgesetzblatt I Seite 2313) die Antragstellerin des Organstreitverfahrens sowie die dem Organstreitverfahren beigetretene sonstige Beteiligte in dem aus Nummer II. Ziffer 1. und 2. ersichtlichen Umfang in ihren Rechten auf Chancengleichheit nach Artikel 21 Absatz 1 und Artikel 38 Absatz 1 des Grundgesetzes verletzt.

Quelle: http://www.bverfg.de/entscheidungen/fs20120725_2bvf000311.html

Man kann da also nur noch von absoluten Wahrnehmungsstörungen ausgehen, wenn immer noch zu sogenannten „Wahlen“ gelatscht wird. Anders ist das nicht mehr erklärbar.

Vielleicht ist das auch alles irgendwie nur zu schwer zu verstehen. Also versuchen wir es mal in Form einer Kindergeschichte:

Dumme Schafe entscheiden sich immer und immer wieder für die Regeln der Wölfe. Es sind die Gesetze der Wölfe, nach welchen sich die Schafe richten.

Die Wölfe schöpfen auch das Geld aus dem Nichts, dem die Schafe wie blind hinterherlaufen.

Obwohl das Futter doch vor der Haustüre wächst, glauben die Schafe das Grün in den Geschäften der Wölfe kaufen zu müssen.

Die Wölfe haben ihnen also eingeredet, dass sie ohne „Wolfstaler“ und ihre Geschäfte nicht mehr leben können – und die Schafe fügen sich dem widerspruchslos und blöken: „Da kann man ja sowieso nichts gegen machen…“

Wer dann doch einmal aufbegehrt, wird von den Vasallen der Wölfe als Verschwörungsschaf, Reichsschaf, oder Braunschaf denunziert. So hält man die Herde beisammen und keiner traut sich aufzumucken.

Da die Wölfe ja clever sind, haben sie das mit den Wolfstalern so arranGIERt, dass man diese Taler nur dann bekommen kann, wenn man gleichzeitig ein anderes Schaf ausnutzt. Das nennen die Wölfe dann „Herden(Volks)wirtschaftliche Notwendigkeit“.

Also des einen Schafes „Glück“, ist des anderen Schafes Pech – und Gewinner in diesem Spiel sind immer die Wölfe, da die Schafe gar nicht darauf kommen, dass die Regeln der Wölfe ihnen schädlich sind.

 

 

Somit haben die Wölfe nicht viel Arbeit, da die Schafe ständig damit beschäftigt sind, sich gegenseitig etwas wegzunehmen.

Um das System garantiert aufrecht zu erhalten, wählen die Wölfe sich aus der Schafherde die einfältigsten Schafe aus und machen sie zu Oberschafen und später (bei guter Führung) sogar zu Oberoberschafen, bis hin zum Präsidenten- oder Kanzlerschaf.

Diese Oberschafe, die sich jetzt gegenüber der Herde als privileGIERt betrachten und von den Wölfen besonders umschmeichelt werden, die schikanieren jetzt also im Auftrag der Wölfe die gesamte Herde, also ihre eigenen Artgenossen.

Unter diesen dummen Oberschafen gibt es Verwaltungsschafe, Polizeischafe, Richterschafe, Politikerschafe, dann noch die besonders einfältigen Schafe, die sich für reich und schön halten – also absolut abgehobene Schafe.

Damit die Herrschaft der Wölfe auf immer und ewig erhalten bleibt, bieten die Wölfe den Schlafschafen ständig mäßiges Gras in rauhen Mengen in den Wolfgeschäften (Supermärkten) an.

Dazu noch Schaf-TV und regelmäßig alle 4 Jahre sogenannte „Wahlen“ von Farbschafen.

 

 

Die Farben der Oberoberschafe wechseln zwar regelmäßig, aber das Gesetz der Wölfe gilt natürlich immer und steht überhaupt nicht zur Disposition.

Auch nicht in den Medien der Wölfe. Dort wird eine Wohlfühlwelt für die Schafe gezeigt, die höchstens in den „bösen Internetmedien“ von „Verschwörungsschafen“ und „Reichsschafen“ mal unterbrochen wird. Der Schafprophet gilt nichts in der eigenen Herde.

Wenn die Schafe allerdings nicht blöd sterben wollen, dann sollten sie so langsam mal anfangen darüber nachzudenken, ob es wirklich so gut ist, nach den Regeln der Wölfe zu spielen, oder ob es nicht besser wäre wenn die Schafe sich endlich mal als große und immer größer werdende Herde zusammenschließen, um so ein Bollwerk gegen die Wölfe zu errichten.

Entweder spielen die Wölfe in Zukunft nach den Regeln der Schafe oder die Schafherde überrennt sie einfach und holt sich ihre Weide zurück.

Niemand hatte den Wölfen jemals das Recht dazu gegeben, sich die Weide einfach zu nehmen. Sie haben es einfach gemacht und alle Schafe glaubten: „so war das schon immer“.

Wer jetzt ein Déjà-vu erlebt, dem können wir nur gratulieren, denn der ist bestimmt kein Schlafschaf mehr und durchschaut mehr und mehr das Unrechtssystem der Wölfe.

Lasst uns gemeinsam die Wölfe stürzen. Niemand kann dauerhaft gezwungen werden, nach den Regeln der Wölfe zu spielen.

Machen wir uns mit der Herde gemeinsam unsere eigenen Regeln. Regeln, bei welchen kein Schaf höher gestellt ist, als das andere.

Wo sich der Erfolg am Wohlergehen der gesamten Herde orientiert und nicht an Wölfen und ihren Vasallen, da kann Freiheit und Zufriedenheit einziehen.

Das Unrechtssystem der Wölfe ist ein uraltes Sklavensystem, von dem einige sehr, sehr gut leben konnten, doch das wird gerade enttarnt.

Das mögen die Wölfe natürlich ganz und gar nicht. Darum hetzten sie die Schafe gegeneinander auf – nennen sie „Verschwörungsschafe“, „Reichsschafe“ und „Braunschafe.

Damit versuchen die Wölfe ihren Hintern zu retten, nur gelingen wird das nicht, da immer mehr Schlafschafe aufwachen und fortan Wachschafe sind.

                                                                                                                                
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Brasilien – Was ist dran, am Fleischskandal?

28. März 2017

 

 

Brasilien ist der weltgrößte Exporteur von Rindfleisch. Der Export bringt jedes Jahr mehr als 14 Milliarden US-Dollar ein. Nun ist ein brasilianischer Gammelfleischskandal bekannt geworden.

Nach einer Razzia wirft die Polizei einigen Konzernen vor, vergammelte und überalterte Fleischprodukte auf den Markt gebracht zu haben.

Mitarbeiter der Gesundheitsbehörden sollen bestochen worden sein, um den Verkauf von verdorbenem Fleisch zuzulassen. 21 Firmen gerieten in ´s Visier der Ermittler.

Bisher wurden im Zuge der Operation „Carne Fraca“ („Schlechtes Fleisch“) rund 20 Verdächtige festgenommen. Sie sollen den Verkauf großer Mengen Gammelfleisch organisiert haben, das mit noch haltbaren Fleisch vermischt wurde. Betroffen ist auch der weltweit größte Fleischproduzent JBS.

Die Lieferungen der 21 unter Verdacht stehenden Produzenten würden abgewiesen und zurückgeschickt, erklärte der maltesische EU-Vorsitz.

Wie das Agrarministerium mitteilte, wurden bisher drei Produktionsstätten geschlossen und 21 Betriebe unter Sonderbeobachtung gestellt. Auch 33 Lebensmittelkontrolleure wurden bisher entlassen.

Abgelaufenes und vergammeltes Fleisch sei mit chemischen Produkten wieder ansehnlicher gemacht und zurück in den Verkauf gebracht worden sein.

Zudem sollen sogar Schweineköpfe zu Wurst verarbeitet worden sein, berichtete das Portal „O Globo“.

In Brasilien schlägt der Gammelfleischskandal bereits deutlich auf die Ausfuhren durch. Seit dem Bekanntwerden der Vorwürfe seien die Fleischexporte um 22 Prozent zurückgegangen.

 

 

Der Chef der brasilianischen Bundespolizei, Mauricio Moscardi, gab bekannt, dass die verantwortungslosen Produzenten von Säuren und anderen – darunter auch krebserregenden – Chemikalien Gebrauch gemacht hatten, um verdorbenen Erzeugnissen neues Leben einzuhauchen.

Die „aufgefrischte“ Ware war sogar an öffentliche Schulen im Süden des Landes geliefert worden.

Die Täter sollen dabei einen Teil des Erlöses als Bestechungsgeld an politische Parteien gezahlt haben. Auf der Liste stehe dabei auch der Partido do Movimento Democrático Brasileiro (PMDB) des amtierenden Staatschefs Michel Temer, so die Ermittler.

Unter den mutmaßlichen Panschern befinden sich auch die zwei Riesen JBS und BRF, die ihre Erzeugnisse im In- und Ausland vermarkten.

An der Untersuchung, die innerhalb von zwei Jahren in sieben Bundesstaaten stattfand, waren 1.100 Ermittler beteiligt.

Dabei wurde ein Korruptionsnetz enthüllt, zu dem auch Dutzende Mitarbeiter des brasilianischen Landwirtschaftsministerium gehörten, die für die Zertifizierung von Fleischprodukten zuständig waren.

Kartonhuhn

Allerdings wurden bei den Ermittlungen auch Fehler gemacht. Wie der Jamaica Observer berichtete, teilten etwaige Hersteller den Ermittlern Produktion und Verpackung betreffende Sachverhalte mit.

So wurde unter anderem verdeutlicht, dass Geflügelprodukte in Kartons verpackt werden. Ermittler und Medien machten daraus: „Karton im Geflügelfleisch“.

Gammelfleisch in Deutschland an der Tagesordnung

Was derzeit als „Riesenskandal“ aufgebauscht wird, ist in Deutschland schon lange gepflegter Alltag.

Das folgende Foto zeigt zum Beispiel gehacktes Fleisch (Mett):

 

 

Es ist grau-bräunlich. Kurzum: vergammelt (oder direkt davor). Für den Verzehr ist sowas auf keinen Fall mehr geeignet, sogar gesundheitsgefährlich, da Mett sehr schnell, sehr große Keimzahlen aufweist.

Werfen Sie nun jedoch einen Blick auf die Ränder. Die sind schön rötlich und machen keinen vergammelten Eindruck. Wie kommt das?

Das kommt so:

 

 

Die sogenannte „Schutzatmosphäre“ macht ´s möglich. Die sorgt dafür, dass Fleisch äußerlich einen frischen Eindruck macht, während sich im Innern womöglich schon „die Maden gute Nacht sagen“.

Gammelfleisch gibt ´s also nicht nur in Brasilien, sondern auch haufenweise in deutschen Supermärkten.

Von Graugrün bis Verkehrsrot

Hier mal die Ergebnisse, die ein Fleischer herausgearbeitet hat:

 

 

Foto:  Zwei Stücke Rindfleisch. Links eine Rinderhüfte  frisch zugeschnitten und nicht begast – rechts ein Stück Roastbeef, dass ich einige Tage in der Kühltheke hatte (auch nicht begast).

Aufgrund der Aktion von Foodwatch „Außen rosig-frisch – innen zäh und ranzig“ hat meine Lokalzeitung heute ebenfalls einen Beitrag zu dem Thema verfasst.

Es geht um die Begasung von Frischfleisch in „Schutzatmosphäre“-Packungen (was für ein gelungenes Wort!) die dem Verbraucher optisch frisches Fleisch vortäuscht.

Verpacke ich das Fleisch in dieser „Modified Atmosphere Packung“ mit einem hohen Sauerstoffanteil (High O2-MAP), so bleibt es rot.

Der Kunde kann also nicht altes und frisches Fleisch unterscheiden, weil alles gleich aussieht. Aus meiner Sicht ist das eine Täuschung, weil ich durch eine technische Behandlung des Fleisches eine „Frische-Illusion“ vortäusche.

Ich habe erheblich bedenken, wenn z.B. Hackfleisch nach sieben Tagen (!!!) immer noch „frisch“ aussieht, weil es begast worden ist.

Eine „tickende Zeitbombe“, die für den Menschen gefährlich werden kann (Salmonellen). Wenn ich am Abend Hackfleisch nicht verkauft habe, kann ich am morgen schon gräuliche Stellen erkennen. Das Fleisch verkaufe ich schon nicht mehr.

Gammelfleisch als Delikatesse

 

 

In Fachgeschäften, Supermärkten und Restaurants werden hierzulande sogenannte „dry aged“-Produkte an nichts ahnende Konsumentinnen und Konsumenten für sehr teures Geld verkauft.

Bei News Top-Aktuell kann ein Blick auf sogenannte „dry aged“-Produkte geworfen werden, wie sie „König Kunde“ niemals zu Gesicht bekommen würde:

 

 

 

Komplett vergammeltes Fleisch! Ein Skandal? Gammelfleisch im Steakhaus? Ganz im Gegenteil! Das Gammelfleisch wird dort als teure „Delikatesse“ angeboten.

Das soll dann „das beste Fleisch“ sein, „das es für Geld zu kaufen gibt“. Leider sieht die Realität völlig anders aus, denn die Sache ist nämlich die:

 

 

Von mikrobiellem Verderb wird gesprochen, wenn Mikroorganismen wie Bakterien oder Schimmelpilze durch ihre Vermehrung und Stoffwechseltätigkeit ein Lebensmittel so weit in seiner Beschaffenheit verändern, dass es nicht mehr für den Verzehr geeignet ist.

Wenn Fleisch bei Kühlhaustemperaturen vergammelt, so können sich dabei auf dem Fleisch nicht nur Schimmel, sondern auch Enterobakterien vermehren, die ein Indikator z. B. für Salmonellen sein können.

In der Tiefe der Muskulatur können sich Clostridien vermehren, deren Gifte zu Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall und auch Erbrechen führen können.

Wenn sich auf natürliche Weise Schimmel auf Fleisch bildet, dann ist dieser grundsätzlich toxisch!

Schimmelpilze bilden im Lebensmittel ein Hyphengeflecht, welches Myzel genannt wird. Sichtbar sind aber nur weiße oder farbige Flecke am äußeren Teil der Speisen.

Schimmel, Keime und Bakterien vermehren sich unter gewissen Bedingungen wie die sprichwörtliche Pest und erzeugen Gifte.

Darum sollte man Lebensmittel wegwerfen, wenn diese auch nur den kleinsten Schimmelbefall aufweisen.

Die Gifte dieser Schimmelpilze haben noch einen weiteren Nachteil: sie sind thermostabil (hitzebeständig).

Soll heißen: Backen, Braten, Brutzeln, Kochen, Grillen interessiert diese Gifte nicht – sie bleiben trotzdem erhalten.

Es handelt sich also keineswegs um „das beste Fleisch, das es für Geld zu kaufen gibt“, sondern um Gammelfleisch, welches dazu in der Lage ist, Ihre Gesundheit massiv zu schädigen.

Spätfolgen

Durch die Aufnahme von toxischen Schimmelpilzen oder Schimmelsporen – sei es durch Nahrungsaufnahme oder Inhalation über die Atemwege – kann es zu sehr unschönen Krankheiten kommen, die erst viel später auftreten.

Viel später heißt, dass es sogar Jahrzehnte dauern kann, bis der gesundheitliche Schaden spürbar auftritt.

Das Schimmelsteak ist also längst verdaut, wieder ausgeschieden und vergessen, bis Sie überhaupt merken, dass es Sie krank macht.

Von Schwächung des Immunsystems über Asthma, bis hin zu Krebs ist da so ziemlich alles dabei.

Der Verkäufer des Schimmelsteaks ist dabei fein raus, denn dem kann nämlich niemals nachgewiesen werden, dass sein Gammelfleisch der Verursacher etwaiger, später auftretender Krankheiten ist.

Gammelfleisch in Fastfoodrestaurants

McDonald’s, Burger King und wie sie nicht alle heißen. Was machen die denn anders? Respektive: Was wird da wie verarbeitet und befindet sich zum Beispiel in sogenannten „Chicken Nuggets“?

Wenn Sie wüssten, was da so alles verarbeitet wird, dann würden Sie um diese Vergifter einen großen Bogen machen und dort nie wieder etwas essen!

Etwa 50 Prozent besteht bei einem „Chicken Nugget“ aus Fleisch. Der Rest ist etwas anderes, was noch nicht einmal ein Hund fressen würde.

„Hamburger“, „Cheeseburger“, „Big Mac“ usw. bei McDonald’s! Darin befindet sich ein sogenanntes „Patty“, das vorgaukelt, es würde sich um bestes Rindfleisch handeln. Wenn Sie wüssten…

Sie werden ´s bald wissen (wenn Sie möchten). Demnächst veröffentlichen wir einen Artikel darüber. Wenn Sie den gelesen haben, werden Sie nie wieder McDonald’s, Burger King und so weiter aufsuchen. Garantiert!

                                                                                                                                
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Deutsche Friedensangebote nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs

27. März 2017

 

 

Rudolf Heß, der seinerzeitige Stellvertreter des Führers der NSDAP, unternahm im Mai 1941 einen abenteuerlichen Flug nach Schottland.

Daraufhin wurde er seitens er als geistig verwirrt bezeichnet und wegen zahlreicher Verbrechen bis an sein Lebensende im spandauer Gefängnis inhaftiert.

Er lebte dort jahrzehntelang als einziger Gefangener und starb in hohem Alter einen Tod, der unterschiedlich als Erhängen oder Strangulierung von eigener oder fremder Hand dargestellt wurde.

Aufschluss über die Vorgänge um den ominösen Heß-Flug, gibt uns der Brite Martin Allen in seinem Buch: Churchills Friedensfalle“.

Martin Allen hat mit seinem Buch – Churchills Friedensfalle: Das Geheimnis des Hess- Fluges – hervorragende Arbeit abgeliefert. Wie der Titel des Buches schon vermuten lässt, stellt sich die “Heß-Mission” als “Friedensmission” heraus.

Doch Vorsicht! Wer seinem Geschichtswissen aus der Schule anhängt, wer “Tagesschau” und “heute” noch immer für Informationsmedien hält, wer sich politisch korrekt verhält, der sollte unbedingt die Finger von Martin Allen’s Buch lassen. Es bräche eine Welt für ihn zusammen. Hier ein womöglich hörenswerte Vortrag: Geheimakte Heß

Heß-Friedensmission? Deutsche Friedensbemühungen nach Ausbruch des zweiten Weltkriegs? Das klingt völlig absurd!

Das passt nicht in das uns vermittelte Bild von den Plänen der NS-Machthaber. Joachim Nolywaika Verfasser des Buches: “Die Sieger im Schatten Ihrer Schuld” – hier gratis lesen – gibt einen Überblick über die eventuell möglichen deutschen Friedensbemühungen.

Vom 13. bis 15. Mai 1941 fanden zwischen Rudolf Heß und dem Bevollmächtigten der britischen Regierung, Sir Ivon Kirkpatrick, Gespräche statt.

Am 10. Juni erfolgte dann eine nochmalige zweistündige Unterredung zwischen Heß und Lordkanzler Simon, als Bevollmächtigten der Regierung. (Siehe Wolf Rüdiger Heß, „Mord an Rudolf Heß?” – Viktor Suworow, „Der Eisbrecher”; Hans Bernhard, „Deutschland im Kreuzfeuer großer Mächte”, Seite 239; Ritter, „Daten und Fakten zum Dritten Reich”.)

Am 10. Mai 1941 flog der Stellvertreter des Führers, Rudolf Heß, mit einer ME 110 nach England.

Was Heß im Gepäck mitführte, wird der Menschheit mindestens bis zum Jahre 2017 verborgen bleiben.

Die Tatsache, dass die Heß-Dokumente von London mit einer fünfundsiebzigjährigen Sperrfrist belegt wurden, ist der deutlichste Gradmesser ihrer Bedeutung.

So lässt die Reaktion derer, die sich bisher nur sehr vage zum Inhalt äußerten, auf brisante Dinge schließen.

Sollten diese Dokumente das Jahr 2017 vollständig und unmanipuliert erleben, darf vermutet werden, dass sie die damalige britischen Regierung schwer belasten werden.

Warum die Roosevelt-Regierung die Friedensbemühungen ablehnte: „ihre Annahme wäre der angestrebten Verwirklichung des „amerikanischen Jahrhunderts” abträglich gewesen“.

Diese, seit der Jahrhundertwende angestrebte Vision, liess sich nur über den Umweg eines Weltkriegs verwirklichen.

Es war eine Folge, die in ihrer Skrupellosigkeit das Fassungsvermögen europäischer Denkungsart überschritt. (W. Hackert, „Die Friedensbemühungen der Reichsregierung”, Seite 308.)

Oberst Curtis B. Dali, Schwiegersohn Roosevelts, schildert in seinem Buch „Amerikas Kriegspolitik” das wohl spektakulärste Friedensangebot des deutschen Widerstandes im Sommer 1943, das von Roosevelt ebenfalls ignoriert wurde. (Curtis B. Dali, Seite 217.)

Was von all dem stimmt oder nicht stimmt, darf jede und jeder für sich selbst entscheiden.

Dass die Nazis zu Hitlers Zeiten schwerste Verbrechen begangen haben, dürfte wohl unbestreitbar feststehen.

Wie sich das mit dem zweiten Weltkrieg jedoch tatsächlich verhielt, ist durchaus hinterfragungswürdig.

Abschließend ist mitzuteilen, dass die Geschichtsschreibung meist die Geschichtsschreibung der Sieger und nicht die Geschichtsschreibung der Besiegten ist.

Verbrecher stellen sich gern im bestmöglichen Licht dar, während sie auf Unschuldige mit dem Finger zeigen, und diese als Verbrecher bezeichnen.

Raus aus der Geschichte – rein in die Gegenwart!

Heute (2016/2017) werden anständige Menschen von Politkriminellen und Lügenmedienmachern als „Verschwörungstheoretiker“, „Nazis“ usw. bezeichnet, obwohl die wahren Nazis erwiesenermaßen genau die sind, die anständige, denkende Menschen als „Verschwörungstheoretiker“, „Nazis“ usw. bezeichnen.

                                                                                                                                
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