Die Kriegserklärungen an Deutschland

24. März 2017

 

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Im zweiten Weltkrieg (der bis zur Stunde, mangels Friedensvertrag, noch immer läuft) kämpfen die Achsenmächte (Deutschland, Italien und Japan) gegen die Alliierten (Frankreich, Großbritannien, die UdSSR und die Vereinigten Staaten).

Wenige Länder (CH, S) sind nicht in die Schlachten verwickelt. Nicht nur Soldaten sterben. Von den ca. 55 Millionen Toten des zweiten Weltkrieges sind die Hälfte Zivilpersonen. Hunderte Städte werden zerstört.

Auf zwei Städte in Japan (Hiroshima und Nagasaki) werden Atombomben abgeworfen. Im zweiten Weltkrieg stehen Freiheit und Gleichheit aller Menschen gegen Diktatur und Rassismus.

Nazi-Deutschland

Der Versailler Vertrag macht das Deutsche Reich für den Ausbruch des ersten Weltkriegs (1914 bis 1918) verantwortlich.

Deutschland muss hohe Entschädigungssummen zahlen und Gebiete an andere Länder abtreten.

Den zweiten Weltkrieg kann man nicht vom Ergebnis her begreifen, sondern nur von seiner Vorgeschichte.

Die wird gemeinhin auf die Verträge von Versailles, Saint-Germain und Trianon zurückgeführt – doch dass die Verträge die Eltern eines zweiten Weltkriegs werden konnten, versteht nur, wer wieder ihre Vorgeschichte kennt.

Diese drei Verträge, die dem ersten Weltkrieg folgen, sind den besiegten Staaten aufgezwungen worden, und sie sind ungewöhnlich hart.

In den Verträgen lasten die Sieger den besiegten Deutschen, Österreichern und Ungarn die Alleinschuld am ersten Weltkrieg an.

Die Alleinschuld ist dann die „Legitimation“, mit der sich die Siegermächte 1919 Teile der Territorien, der Bevölkerungen und des Volksvermögens der Besiegten nehmen, und mit der sie ihnen Reparationen in irrealen Höhen auferlegen.

1929 beginnt eine Weltwirtschaftskrise. Viele Leute werden einkommenslos. Die Nazis nutzen die angespannte Stimmung in Deutschland für ihren Aufstieg.

Hitler an der Macht

1933 wird Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Mit Hilfe der SS (einer Art Privatarmee Hitlers) und der Gestapo (Geheime Staatspolizei) errichtet er eine Diktatur.

 

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Er nennt sich „der Führer“. Die Nazis verbreiten die Botschaft von der Überlegenheit der sogenannten „arischen Rasse“.

Kriegsausbruch

Deutschland greift nach seinen Nachbarn und löst so den Krieg aus. 1938 wird Österreich an das Deutsche Reich angeschlossen und die Tschechoslowakei zerschlagen.

Am 1. September 1939 greift Deutschland Polen an. Da erklären Frankreich und Großbritannien Deutschland den Krieg.

Blitzkrieg

Im Frühjahr 1940 greifen deutsche Panzer, Flugzeuge und Fallschirmtruppen Dänemark, Norwegen und die Niederlande an.

Deutsche Soldaten marschieren in Nordfrankreich, Belgien, Luxemburg, Jugoslawien und Griechenland ein. Innerhalb weniger Wochen werden die Länder nacheinander erobert.

Viele Länder werden besetzt

Deutschland hält einen großen Teil Europas besetzt. Es plündert die Kultur- und Bodenschätze. Die Bevölkerung muss Zwangsarbeit verrichten.

Die deutschen Flugzeuge werfen Bomben über feindlichen Städten ab. Dann gewinnen die Alliierten die Luftüberlegenheit.

Die Engländer und Amerikaner beginnen, eine deutsche Stadt nach der andern zu bombardieren. Lebensmittel, Kleider und Seife werden rationiert und der Bevölkerung nur in kleinen Mengen zugeteilt.

Völkermord

Die Nazis ermorden sechs Millionen Juden und eine halbe Million Zigeuner. Nach 1933 werden diese Volksgruppen verfolgt.

Auch Kommunisten und andere politische Gegner werden in Konzentrationslagern gefangen gehalten.

1942 beschließt Hitler, alle Juden nach Osten zu bringen. Dort werden sie in Gaskammern getötet oder müssen harte Arbeit leisten und sterben dann an Krankheit und Erschöpfung.

Widerstand

Am 20. Juli 1944 scheitert ein Attentat deutscher Offiziere auf Hitler. Überall in Europa bilden sich Gruppen, die gegen Nazi-Deutschland arbeiteten. Sie lassen Züge entgleisen, begehen Anschläge auf Soldaten, verstecken Juden und übermitteln geheime Nachrichten.

Invasion der Alliierten

1941 ist fast überall auf der Welt Krieg. 1942 gelingt es den Russen bei Stalingrad, deutsche Truppen zurückzudrängen. Am 6. Juni 1944 landen alliierte Schiffe in der Normandie.

Der Weg zum Frieden?

Am 25. August 1944 zieht der französische General De Gaulle in Paris ein. An allen Fronten ziehen sich die deutschen Soldaten zurück.

Die Städte werden Tag und Nacht bombardiert. Es bleiben nur noch Ruinen übrig.

Im April 1945 begeht Hitler in Berlin Selbstmord. Die deutsche Wehrmacht kapituliert.

Im August 1945 werfen die Amerikaner Atombomben über Hiroshima und Nagasaki ab. Japan kapituliert. Der Krieg scheint zu Ende zu sein.

Nach dem heißen folgt der kalte Krieg

Die Staatschefs von Großbritannien, der USA und der Sowjetunion treffen sich schon im Februar 1945 in Jalta (auf der Halbinsel Krim), um über die Zukunft Europas zu beraten, aber die Siegermächte verfeinden sich: Demokratie steht gegen kommunistische Diktatur.

Das ist der Beginn des Ost-West-Konflikts, des kalten Krieges.

Krieg bis zur Stunde

Als Krieg wird normalerweise ein Kampf zwischen zwei gleich oder ähnlich starken Gegnern verstanden.

Im zweiten Weltkrieg standen die Armeen von über 50 Staaten gegen Deutschland. Wenn aber eine Übermacht-Armee von über 50 Staaten ein einziges Volk ins Grab bringen will, hat diese Armee dann noch Anspruch auf einen fairen Kampf?

Kann man angesichts einer solchen Übermacht noch verlangen, dass irgendwelche ethischen Gesetze geachtet werden? Wer solches bezüglich der obigen Situation verlangt, dem ist wirklich jedes gesunde Urteilsvermögen über menschliche Probleme abzusprechen.

Im sogenannten Golf-Krieg der westlichen Allianz dokumentierte sich die Übermacht dadurch, dass hunderttausend toten Irakern nur einhundert tote Alliierte gegenüberstanden. Das ist kein Krieg, sondern Massenmord!

Diejenigen deutschen sogenannten „Politiker“, die diesen Massenmord aktiv unterstützt haben, sind ethisch nicht besser Hitler.

Nach diesem Krieg ging das Morden munter weiter, und zwar durch die sogenannten Sanktionen gegen die Zivilbevölkerung – wieder mit Unterstützung der deutschen Scheinregierung! Immer schön „christlich“ und „sozial“ bleiben.

Denjenigen, die all das für einen „ganz normalen Ablauf von Krieg und Frieden“ halten, ist in Wirklichkeit jeder Sachverstand abzusprechen. Von gesunden Menschenverstand ganz zu schweigen!

Am 8. Mai 1945 ging der zweite Weltkrieg scheinbar, aber nicht wirklich zu Ende.

Seit dieser Zeit, also inzwischen über 70 Jahre, wird der Erdbevölkerung in gebetsmühlenartiger Wiederholung erzählt, dass Deutschland den zweiten Weltkrieg begonnen habe und demzufolge für die daraus entstandenen Schäden verantwortlich sei.

Tatsächlich griffen die Nazis nach ihren Nachbarn und lösten so den Krieg aus. 1938 wird Österreich an das Deutsche Reich angeschlossen und die Tschechoslowakei zerschlagen.

Am 1. September 1939 greift Deutschland Polen an. Da erklären Frankreich und Großbritannien Deutschland den Krieg.

Hatte Deutschland allen anderen am Krieg teilnehmenden Nationen den Krieg erklärt?

Die historischen Tatsachen zeigen ein ganz anderes Bild, nämlich genau das entgegengesetzte.

Die folgende Auflistung zeigt, wer in Wahrheit den regionalen Krieg in einen Weltkrieg ausgeweitet hat.

 

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2. Weltkrieg 1939 – 1945

Kriegserklärungen gegen Deutschland:

1939

1. September — Polen

3. September — Großbritannien

3. September — Australien

3. September — Neuseeland

3. September — Frankreich

6. September — Südafrikanische Union

10. September — Kanada

1940

9. April — Norwegen

9. April — Dänemark

10. Mai — Niederlande

10. Mai — Belgien

10. Mai — Luxemburg

1941

6. April — Jugoslawien

6. April — Griechenland

22. Juni — UdSSR (Sowjetunion)

9. Dezember — China (Chungking-Regierung)

9. Dezember — Frankreich (De Gaulle-Komitee)

11. Dezember — Deutschland an USA.

11. Dezember — Kuba

11. Dezember — Dominikanische Republik

11. Dezember — Guatemala

11. Dezember — Nicaragua

11. Dezember — Haiti

12. Dezember — Honduras

12. Dezember — El Salvador

17. Dezember — Tschechoslowakei (Exilregierung rückwirkend ab 15. März 1939)

1942

19. Januar — Panama

22. Mai — Mexiko

25. August — Brasilien

1. Dezember — Äthiopien

1943

16. Januar — Irak

7. April — Bolivien

9. September — Iran

13. Oktober — Italien (Badoglio-Regierung)

27. November — Kolumbien

1944

27. Januar — Liberia

21. August — San Marino

25. August — Rumänien (nach Sturz Antonescus)

8. September — Bulgarien

31. Dezember — Ungarn (Gegenregierung)

1945

2. Februar — Ecuador

8. Februar — Paraguay

12. Februar — Peru

15. Februar — Uruguay

16. Februar — Venezuela

26. Februar — Ägypten

26. Februar — Syrien

27. Februar — Libanon

28. Februar — Saudi Arabien

1. März — Türkei

3. März — Finnland (rückw. ab 15. Sept. 1944)

27. März — Argentinien

(Quelle: Der große Ploetz, Verlag Ploetz , Freiburg 1991)

Das Vorhandensein einer Verschwörung wird von den meisten Historikern energisch bestritten. Angesichts der hier angeführten Tatsachen scheinen sie jedoch bezüglich der historischen Wahrheit mit Blindheit und Bequemlichkeit geschlagen zu sein.

Man möge sich doch nur mal die Frage stellen, ob jemals im Laufe der menschlichen Geschichte, einem einzigen Volk von über 50 Nationen der Krieg erklärt wurde, und dieses Volk anschließend für diese, gegen es gerichteten Kriegserklärungen, verantwortlich gemacht wurde.

 

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Zu jener Zeit gab es auf der ganzen Erde nur 60 Staaten. Bis heute liegt Deutschland mit den genannten Nationen im Kriegszustand, denn Friedensverträge wurden und werden Deutschland bis heute verweigert.

Wer hat alle diese Kriegserklärungen koordiniert? Die Logen- und Ordensarchive können darüber sicherlich sehr gut Auskunft geben.

Dieser permanente Kriegszustand wird international durch die „Feindstaatenklausel” in der UN-Satzung aufrechterhalten, die es den Gegnern ermöglicht, bei kleinsten Anlässen von deutschem „Ungehorsam” mit ihren Truppen in Deutschland einzumarschieren.

Als Belohnung dafür, „darf“ der deutsche Steuerzahler anteilig die höchsten Beitragsleistungen für die UN, die NATO und die EU erbringen!

 

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Die UNO ist seit 1945 von 60 auf ca. 190 Staaten angewachsen, sodass die Erpressung Deutschlands mit der Feindstaatenklausel nicht mehr durch 60, sondern ca. durch 190 Staaten ausgeübt wird.

Eine Verschwörung oder ein massiver Antigermanismus liegt natürlich immer noch nicht vor! Das ist reiner Zufall – sagen die sogenannten „Fachleute“!

Dieser Rechtszustand bewirkt, dass Deutschland bestenfalls eine Teil-Souveränität besitzt, doch selbst die ist zu bezweifeln.

Sämtliche sogenannte „Regierungen“ nach 1945 sind als Marionettenregierungen der Alliierten anzusehen, was die politischen Tatsachen ja auch ausreichend beweisen.

Der Beweis dafür wird alleine durch die Tatsache erbracht, dass die höchsten deutschen Politikriminellen seit Jahrzehnten die deutsche Bevölkerung mit Schuldzuweisungen eindecken, und somit eine völlige Verdrehung der historischen Tatsachen begehen.

In jedem ordentlichen Land werden solche sogenannten „Politiker“ wegen Volksverrat verurteilt. In DEUTSCH werden sie mit Orden behängt, zu „Ehrenbürgern“ ernannt und Straßen und Plätze tragen die Namen dieser Schwerverbrecher!

 

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Die Wähler dieser sogenannten „Politiker“ und „Parteien“ wirken aktiv an der Versklavung und am Untergang Deutschlands mit.

Wer aus den Erfahrungen der Vergangenheit nichts lernt, verspielt seine und seiner Kinder Zukunft!

Nur politisch völlig Unwissende können angesichts des Laufes der gegenwärtigen Weltpolitik noch daran zweifeln, dass sich die Kreuze auf den Wahlzetteln zu Kreuzen auf Grabsteinen verwandeln werden.

Wollen wir jemals wieder eine Zukunft in und für Deutschland gestalten, so brauchen wir endlich einen Friedensvertrag, der für uns und die kommenden Generationen in Deutschland die Zukunft planbarer macht und uns von Besatzungsrecht und Feinstaatenklauseln der UNO befreit.

So vergangenheitsverhaftet und krankhaft selbstzerstörend-masochistisch, wie bisher, kann es nicht weiter gehen!

„Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten.

Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“

Ludwig A. Fritsch , Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

 

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23. März 2017

 

 

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Unseren heutigen aktuellen Artikel finden Sie direkt unter dieser Bekanntmachung.

 

                                                                                                                                
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Nazi-Vergangenheit deutscher Politikrimineller

23. März 2017

 

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Die Scheinbundesscheinregierung hat auf Anfrage der sogenannten „Linken“ in ihren Archiven gestöbert und einen umfangreichen Bericht herausgegeben.

Das Ergebnis: Die Zahl ehemaliger sogenannter „Politiker“ mit Nazi-Vergangenheit ist erschreckend!

Gefunden wurde auch der NSDAP-Aufnahme-Antrag des früheren baden-württembergischen sogenannten „Ministerpräsidenten“ Hans Filbinger.

 

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Des weiteren kam heraus, dass 26 sogenannte „Bundesminister“ und ein sogenannter „Bundeskanzler“ (Kurt-Georg Kiesinger) Mitglieder in der NSDAP oder einer nationalsozialistischen Organisation wie SA, SS oder Gestapo gewesen waren.

Darunter auch der bereits erwähnte Hans Filbinger (CDU), Horst Ehmke (SPD), Walter Scheel (FDP), Friedrich Zimmermann (CSU), Hans-Dietrich Genscher (FDP), Karl Carstens (CDU). Zwei davon waren Bundespräsidenten (Scheel und Carstens).

Die NSDAP wurde im Oktober 1945 von den Alliierten verboten (Kontrollratsgesetz Nr. 2 vom 10. Oktober 1945, in Kraft getreten am 12. Oktober 1945), in Österreich bereits mit dem Verbotsgesetz vom 8. Mai 1945 (Verbotsgesetz 1947).

Mit diesem Artikel veröffentlichen wir eine Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach dem Mai 1945 in den Westzonen bzw. in der Firma „Bundesrepublik Deutschland“ politkriminell tätig waren.

Sofern von keinen weiteren Anhaltspunkten ausgegangen werden kann, ist für diese Liste spätestens mit Datum Mai 1945 die Mitgliedschaft in der NSDAP für die aufgelisteten Personen als beendet verstanden.

Ehemalige NSDAP-Mitglieder in der Nachkriegspolitkriminalität:

nazi-vergangenheit-deutscher-politikriminellerAchenbach, Ernst (1909-1991); NSDAP 1937-1945; nach 1945: FDP; ab 1950 Mitglied des Landtags NRW; 1957-1976 Deutscher Bundestag (MdB); 1964-1977 Mitglied des Europaparlaments.

Adelmann von Adelmannsfelden, Raban Graf von (1912-1992); NSDAP ab 1939, auch SA; nach 1945 CDU; 1957-1961 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Ahrens, Adolf (1879-1957); NSDAP ab 1934; nach 1945: 1949-1953 MdB.

Ahrens, Hermann (1902-1975); NSDAP 1931-1945; nach 1945: GB/BHE bzw. GDP ab 1955; 1951–1963 Mitglied des niedersächsischen Landtags, 1965-1969 Mitglied des Bundestages, ab 1962 Bundesvorsitzender der GDP.

Ahrens, Karl (* 1924); NSDAP ab 1942; nach 1945 SPD; 1969-1990 Mitglied des Bundestages, 1983-1986 Präsident der Parlamentsversammlung des Europarates.

Albrecht, Erwin (1900-1985) 1936–1945, auch SA 1936-1945, auch SA; nach 1945: CDU; ab 1955 Mitglied des saarländischen Landtags, ab 1957 Vorsitzender der CDU-Fraktion daselbst.

Alef, Heinrich (1897-1966); NSDAP 1930-1945, 1933-1945 NS-Bürgermeister von Bad Godesberg; nach 1945: FDP; kandidierte ab 1953 für den GB/BHE zum Deutschen Bundestag, später in der FDP im Landkreis Altena aktiv und Kreistagsmitglied in Meinerzhagen.

Angermeyer, Joachim (1923-1997); NSDAP ab 1941; nach 1945: FDP; 1976-1980 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Landesminister Hans-Adolf Asbach (CDU)

Landesminister Hans-Adolf Asbach (CDU)

Arndt, Rudi (1927-2004); NSDAP 1944-1945; nach 1945: SPD; 1956-1972 Landtagsabgeordneter und Ministerämter in Hessen, 1972-1977 Oberbürgermeister Frankfurt a. M., 1979-1989 MdEP, davon 1984-1989 als Fraktionsvorsitzender der SPD.

Asbach, Hans-Adolf (1904-1976); NSDAP 1933-1945; nach 1945: GB/Bnazi-vergangenheit-deutscher-politikriminellerHE bzw. GDP ab 1950; Minister für Soziales, Arbeit und Flüchtlingsfragen bzw. Stellvertretender Ministerpräsident in Schleswig-Holstein.

Aschoff, Albrecht (1899-1972); NSDAP ab 1933; nach 1945: FDP; 1961-1965 MdB.

Auer, Theodor (1899-1972); NSDAP ab 1934; bis 1964 Botschafter der Bundesrepublik.

B

Bachmann, Georg (1885-1971); NSDAP ab 1940; nach 1945: CSU; 1946 Mitglied der Verfassungsgebenden Landesversammlung Bayerns, bis 1962 Mitglied des Bayerischen Landtages.

Bading, Harri (1901-1981); NSDAP 1937-1939 (Austritt); nach 1945: SPD (ab 1945); Mitglied des Deutschen Bundestages.

Baeuchle, Hans-Joachim (1922-2007); NSDAP ab 1933; nach 1945: SPD (ab 1946); 1969-1972 Mitglied des Deutschen Bundestages

Baier, Fritz (1923-2012); NSDAP ab 1941; nach 1945: CDU; 1956-1977 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Bargen, Werner von (1898-1975); NSDAP 1933-1945; Botschafter der Bundesrepublik Deutschland.

Bartels, Wolfgang (1903-1975); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU (ab 1945); 1957-1961 Mitglied des Deutschen Bundestages.nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Bartram, Walter (1893-1971); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU (ab 1946); 1950-1951 Ministerpräsident in Schleswig-Holstein, 1952-1957 Mitglied des Bundestags.

Bauer, Josef (1915–1989); NSDAP am 1937; nach 1945: CDU (ab 1951); 1953-1969 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Bayerl, Alfons (1923-2009); NSDAP ab 1941; nach 1945: SPD (ab 1955); 1967-1980 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Becher, Walter (1912-2005); NSDAP 1931-1945; nach 1945: Deutsche Gemeinschaft (DG) ab 1947, ab 1954 GB/BHE, ab 1967 CSU.

Berg, Hermann (1905-1982); NSDAP ab 1937; nach 1945: FDP, FVP, DP; 1955-1957 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Binder, Paul (1902-1981); NSDAP ab 1940 als NSBDT; nach 1945: CDU (ab 1946); 1947-1952 Landtag von Württemberg-Hohenzollern, 1953-1960 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Birrenbach, Kurt (1907-1987); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU (ab 1953), MdB.

Bismarck, Otto von (1897-1975); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU ab 1946); Mitglied des Deutschen Bundestags.

Blankenhorn, Herbert (1904-1991); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU (ab 1953); MdB.

Bläsing, Anneliese (1923-1996); NSDAP 1941-1945; nach 1945: NPD; Sekretärin im Deutschen Bundestag 1953-1957, Mitglied des hessischen Landtags für die NPD (1966-1970).

Bockenkamp, Walter (1907-1994; NSDAP 1930-1945; nach 1945: DP, CDU; 1959-1967 Mitglied des niedersächsischen Landtags, 1955-1960 Mitglied des Rundfunkrats des NDR.

Böhme, Georg (* 1926); NSDAP ab 1944; nach 1945: CDU (ab 1951); 1961-1965 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Böhme, Günter (1925-2006); NSDAP ab 1943; 1969-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Bosselmann, Gustav (1915-1991); NSDAP ab 1937; nach 1945: CDU; 1963-1982 Mitgl. des niedersächsischen. Landtags, 1965-1970 niedersächsischer Justizminister, 1976-1977 Innenminister.

Brandes, Bruno (1910-1985); NSDAP ab 1933; nach 1945: CDU; 1969 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1981-1985 Landrat des Landkreises Holzminden.

Brecht, Julius (1900-1962); NSDAP ab 1937; nach 1945: SPD (ab 1957); 1949-1953 Mitglied der Hamburger Bürgerschaft,1957-1962 Mitglied des Deutschen Bundestags

Bremm, Klaus (1923-2008); NSDAP ab 1941; nach 1945: CDU (ab 1950); 1967-1969 Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtages, 1969-1976 Mitglied des Bundestags.

Brese, Wilhelm (1896-1994); NSDAP ab 1937; nach 1945 CDU (ab 1945); 1949-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Brückner, Reinhard (* 1923); NSDAP 1941-1945; nach 1945: Die Grünen; Mitglied des hessischen Landtags 1982–1984.nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Bucher, Ewald (1914-1991); NSDAP bis 1945; nach 1945: FDP/DVP 1950–1972, ab 1984 CDU; 1962–1965 Bundesminister der Justiz, 1965–1966 Bundesminister für Wohnungswesen und Städtebau.

Buchka, Karl von (1885-1960); NSDAO 1933-1945; nach 1945: DVP, ab 1948 CDU; 1953-1958 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Buggle, Wilhelm (1915-1989); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; 1964-1984 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtags.

Büttner, Fritz (1908-1983); NSDAP ab 1937; nach 1945: SPD ab 1945; 1957-1969 MdB.

C

Campe, Carl von (1894-1977); NSDAP ab 1940; nach 1945: DP; Botschafter der Bundesrepublik Deutschland.

Conring, Hermann (1894-1989); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; 1953-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Carsten, Karl (1914-1992); NSDAP 1940-1945, SA an 1933; nach 1945: CDU (ab 1953); Bundespräsident.

Caspar, Helmut (1921-1980); NSDAP 1939-1945; nach 1945: SPD; 1963-1978 Mitglied des hessischen Landtags.

Conrad, Wilhelm (1911-1980); NSDAP 1937-1045; nach 1945: SDP; Mitglied des hessischen 1958-1970 Landtags.

Croll, Willi (geb. 1924); NSDAP 1942-1945; nach 1945: SPD; 1970-1976 Mitglied des hessischen Landtags.

D

Dahlgrün, Rolf (1908-1969); NSDAP bis 1945; nach 1945: FDP ab 1949; 1962-1966 Bundesminister der Finanzen.

Dannemann, Robert (1902-1965); NSDAP ab 1933; nach 1945: FDP; 1949-1955 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Deist, Heinrich (1902-1964; NSDAP ab 1938; nach 1945: SPD; 1953-1964 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Diebäcker, Hermann (1910-1982); NSDAP ab 1937; nach 1945: CDU; 1957-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Diel, Günter (1916-1999); NSDAP ab 1939; Staatssekretär im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Botschafter in Neu-Delhi und Tokio.

Doepner, Friedrich (1893- ?); NSDAP 1941-1945; nach 1945: GB/BHE; 1954-1958 Mitglied des Schleswig-Holsteiner Landtags.

Dorls, Fritz (1910-1995); NSDAP 1929-1945; nach 1945: CDU (ab 1946) 1949 GuD/DKP-DRP, ab 1949 SRP; Vorsitzender der SRP.

Dreher, Eduard (1907-1996); NSDAP 1937-1945; Ministerialdirigent im Bundesjustizministerium.

Dreyer, Hugo (1910-1982); NSDAP ab 1935; nach 1945: GB/BHE, CDU; 1955-1967 Mitglied des niedersächsischen Landtags.

Dreyer, Nicolaus (1921-2003); NSDAP ab 1939; nach 1945 FDP, CDU; 1963-1970 Mitglied des niedersächsischen Landtags.

Duckwitz, Georg (1904-1973); NSDAP 1932-1945; Botschafter, Staatssekretär.

Duckwitz, Richard 1886-1972; NSDAP 1933-1945; nach 1945: DP, GDP; Mitglied der Bremischen Bürgerschaft.

Dürr, Hermann (1925-2003); NSDAP ab 1943; nach 1945: FDP, DVP, SPD; 1957-1965 uns 1969-1980 Mitglied des Deutschen Bundestags.

E

Eckhardt, Walter (1906-1994); NSDAP ab 1933; nach 1945: CSU (ab 1956); 1957-1961 uns 1964-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Edert, Eduart (1880-1867); NSDAP ab 1933; nach 1945: CSU (ab 1956); 1949-1953 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Effertz; Josef (1907-1984); NSDAP ab 1933; nach 1945: FDP; 1961-1968 Mitglied des Deutschen Bundestags.nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Ehmke, Horst (geb. 1927); NSDAP 1944-1945; nach 1945: SPD (ab 1947); 1973-1991 SPD-Vorstand, Bundesminister der Justiz, dann für besondere Aufgaben, Chef des Kanzleramts, Bundesminister für Forschung und Technologie, Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen.

Eisenmann, Otto (1913-2002); NSDAP ab 1933; nach 1945: DP, FDP (1958-1979), CDU (ab 1970); 1957-1967 Mitglied des Bundestags, 1967-1969 Minister für Arbeit, Soziales und Vertriebene in Schleswig-Holstein.

Elsner, Martin (1900-1971); NSDAP 1939-1945; nach 1945 GB/BHE, 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Enders, Christian (1899-1984); NSDAP 1937-1945; nach 1945: SPD; 1962-1970 Mitglied des hessischen Landtags.

Engelbrecht-Greve, Ernst (1916-1990); NSDAP ab 1935; nach 1945: CDU; 1953-1962 Mitglied des Bundestags, 1962-1975 Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Schleswig-Holstein, 1971-1975 Stellvertreter des Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein.

Engell, Hans-Egon (1897-1974); NSDAP 1931-1945, SS 1933-1945; nach 1945: GB/BHE (ab 1950); 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Enseling, Elisabeth (1907-1998); NSDAP ab 19540; nach 1945: CDU; 1966-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Entemann, Alfred (geb. 1927); NSDAP 1944-1945; nach 1945: CDU; 1964-1984 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Eppler, Erhard (geb. 1926); NSDAP 1944-1945; nach 1945: GVP (ab 1952), seit 1956 SPD; 1968-1974 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Erdmann, Gerhard (1896-1974); NSDAP 1933-1945; 1949-1954 Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der dt. Arbeitgeberverbände, Vorsitzender der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung.

Ernesti, Leo (1925-1996), NSDAP ab 1943; nach 1945: CDU (ab1951); 1967-1980 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Ertl, Josef (1925-2000); NSDAP ab 1943; nach 1945: FDP; 1961-1987 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1969-1983 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Etzdorf, Hasso von (1900-1989); NSDAP 1933-1945; Botschafter in Großbritannien.

F

Farke, Ernst (1895-1975); NSDAP ab 1937; nach 1945: DP; 1949–53 Mitglied des. Bundestags.

Fassbender; Heinrich (1899-1971); NSDAP 1931-1933; nach 1945: NDP ab 1945, ab 1946 FDP, ab 1955 DP, ab 1962 DNVP, ab 1964 NPD; 1949-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Feuring, Adolf (1902-1998); NSDAP ab 1937; nach 1945: SPD (ab 1946); 1967-1969 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Fiedler, Eduard (1890-1963); NSDAP bis 1945; nach 1945: GB/BHE, ab 1962 FDP; 1953 Mitglied des Deutschen Bundestags.nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Filbinger, Hans (1913-2007); NSDAP 1937-1945; nach 1945 CDU (ab 1951); Ministerpräsident von Baden-Württemberg.

Fischer, August (1901-1986); NSDAP ab 1937-1945; nach 1945: parteifrei; Bürgermeister von Kempten/Allgäu.

Frank, Karl (1900-1974); NSDAP ab 1937; nach 1945: FDP; 1951-1960 Finanzminister in Baden-Württemberg, 1952-1964 Mitglied des dortigen Landtags.

Franken, Paul (1903-1984); NSDAP 1933-1940; nach 1945: CDU; erster Direktor der Bundeszentrale für politische Bildung.

Friedrich, Bruno (1927-1987); NSDAP1944-1945; nach 1945: SPD (ab 1954); 1972-1980 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Friedrich, Otto Andraes (1902-1974); NSDAP 1941-1945; 1969-1973 Präsident der Bundesvereinigung der dt. Arbeitgeberverbände.

Fuhrhop, Hans-Jürgen (geb. 1915); NSDAP ab 1937; nach 1945 CDU; 1970-1982 Mitglied des niedersächsischen Landtags.

G

Gemein, Heinz (1906-1958); NSDAP1930-1945; nach 1945:GB/BHE; 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Genscher, Hans-Dietrich (geb. 1927); NSDAP 1945; nach 1945: LDPD (DDR)1946-1952, ab 1952 FDP; 1965-1998 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1974-1992 Bundesaußenminister.

Giesecke, Gustav (1887-1958); NSDAP 1925-1945; nach 1945: SRP 1949-1952; 1951-1952 Mitglied des Niedersächsischen Landtags.

Gille, Alfred (1901-1971); NSDAP 1937-1945, SA ab 1933; nach 1945: GB/BHE ab 1950, ab 1961 GDP; Mitglied des Landtages Schleswig-Holstein, Mitglied des Deutschen Bundestags für die GDP.

Glüsing, Hermann (1908-1981); NSDAP: 1928-1933, auch SA; nach 1945: CDU (ab 1945); 1949-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Goppel, Alfons (1905-1991); NSDAP1937 oder 1939-1945, ab 1933 auch SA; nach 1945: CSU; Bayerischer Innenminister (1958-1962), Ministerpräsident von Bayern (1962-1978).

Grewe, Wilhelm (1911-2000); NSDAP 1933-1945; nach 1945: Völkerrechtler im Beraterstab Adenauers, 1955 Leiter der politischen Abteilung des Auswärtigen Amts.

Güde, Max (1902-1984); NSDAP 1940-1945; nach 1945: GP, NPD; Mitglied des Deutschen Bundestags.

Gutmann, Wilhelm (1900-1976); NSDAP 1931-1945; nach 1945: GP, NPD; 1968-1972 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.

H

Halt, Karl Ritter von (1891-1945); NSDAP 1933-1945; Präsident des Westdeutschen Olympischen Komitees.

Hellwig, Karl (1924-1993); NSDAP 1944-1945; nach 1945 SPD; 1970-1983 Mitglied des hessischen Landtags.

Hellwig, Günter (1914-1996); NSDAP 1938-1945; nach 1945 SPD; 1939 SS; 1940 SD; 1943-1944 Gestapo Marseille; 1957 Mitglied des Landtags NRW, 1958 Bundesvorstand der SPD.

Henckel von Donnersmarck, Georg Graf (1902-1973); NSDAP 1937-1945; nach 1945 CSU; 1953-1957, 1959-1961 Mitglied des Deutschen Bundestags.nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Höcherl, Hermann (192-1989); NSDAP 1931-1932 uns 1935-1945; nach 1945: CSU (ab 1949); 1961-1965 Bundesminister des Innern, 1965-1969 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Hopf, Volkmar (1906-1997); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CSU; ab 1959 Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, ab 1964 Präsident des Bundesrechnungshofs.

Hunke, Heinrich (1902-2000); NSDAP 1923-1945; nach 1945: BHE; ab 1955 Mitglied des niedersächsischen Landtags, Staatsbeamter in Niedersachsen, zuletzt Ministerialdirigent (bis 1967).

Hütter, Margarete (1900-2003); NSDAP 1943-1945; nach 1945: DVP/FDP; 1949-1953 und 1955-1957 MdB.

J

Joel, Georg (1898-1981); NSDAP 1926-1945; nach 1945: DRP; 1955-1959 Mitglied des Niedersächsischen Landtags.

Jordan, Pascual (1902-1980); NSDAP 1933-1945, ab 1933 auch SA; nach 1945 CDU; 1957-1961 Mitglied des Deutschen Bundestags.

K

Kempfler, Friedrich (1904-1985); NSDAP 1932-1945, nach 1945: CDU (ab 1949); 1957-1976 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Kiep, Walther Leisler (geb. 1926); NSDAP 1944-1945; nach 1945: CDU; 1965-1976 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1971-1992 Bundesschatzmeister der CDU.nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Kiesinger, Kurt Georg, (1904-1988); NSDAP 1933-1945; nach 1945 CDU; 1958-1966 Ministerpräsident von Baden Württemberg, 1966-1969 Bundeskanzler.

Klaus, Udo (1910-1998); NSDAP 1933-1945, auch SA; nach 1945: CDU; 1951 bis 1954 stellvertretender, dann Geschäftsführer des Landkreistags NRW; 1954-1975 Direktor des Landschaftsverbandes Rheinland.

Klausner, Wolfgang (1906-1958); NSDAP 1940-1945; nach 1945: CSU; 1953-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Kley, Gisbert (1904-2001); NSDAP 1940-1945; nach 1945: CSU; 1969-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Köhler, Otto (1897-1960); NSDAP 1933-1945; nach 1945: FDP (ab 1955); 1957-1960 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Kohlhase, Hermann (1906-2002); NSDAP 1937-1945; nach 1945: FDP; 1956-1958 Wirtschaftsminister in NRW, 1966-1970 Minister für Landesplanung in NRW.

Körner, Georg (1907-2002); NSDAP 1929-1945; nach 1945: GB/BHE, FDP, FVP, DP, GDP und NPD; 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Kracht, Ernst (1890-1983); NSDAP 1933-1945; 1950-1958 Leiter der Staatskanzlei der schleswig-holsteinischen Landesregierung.

Kraft, Waldemar (1898-1977); NSDAP 1943-1945; nach 1945: 1950–1955 GB/BHE, ab 1956 CDU; 1950-1953 Finanzminister in Schleswig-Holstein, 1951-1953 geschäftsführender Justizminister in Schleswig-Holstein, 1953-1956 Bundesminister für besondere Aufgaben.

Krapf, Franz (1911-2004); NSDAP ab 1936, ab 1933 auch SS; bis 1976 Ständiger Vertreter der Bundesrepublik beim NATO-Rat in Brüssel.

Kuntscher, Ernst (1899-1971); NSDAP 1938-1945; nach 1945: CDU; 1949-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Kunz, Lothar (1892-1972); NSDAP 1938-1945; nach 1945: GB/BHE; 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

L

Lange, Heinz (1914-1985); SS-Division „Das Reich“ bis 1945; nach 1945: FDP / CDU; 1954-1975 Mitglied des Landtags NRW, 1969-1970 Vorsitzender der FDP-Fraktion, später CDU.

Langeheine, Richard (1900-1995); NSDAP spätestens ab 1933; nach 1945: DP, GDP, CDU; 1955-1974 Mitglied des niedersächsischen Landtags, 1955-1959 niedersächsischer Justiz- bzw. Kultusminister, 1959-1961 Vizepräsident des Landtags, 1965-1970 niedersächsischer Kultusminister und stellvertretender Ministerpräsident.

Lemke, Helmut (1907-1990); NSDAP bis 1945; nach 1945: CDU (ab 1950); Ministerpräsident in Schleswig-Holstein.

Leverkuehn, Paul (1893-1960); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; 1958-1960 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Lindrath, Hermann (1896-1960); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; 1953-1960 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1957-1960 Bundesminister für den wirtschaftlichen Besitz des Bundes.

M

Maunz, Theodor (1901-1993); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CSU; 1957-1964 Bayerischer Kultusminister.

Melchers, Wilhelm (1900-1971); nach 1945: Botschafter der Bundesrepublik Deutschland (bis 1965).

Meyer, Philipp (1896-1962); NSDAP 1932-1945; nach 1945 CSU; 1953-1962 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Mikat, Paul (1924-2011); NSDAP 1943-1945; nach 1945: CDU; 1962-1966 Kultusminister NRW

Mix, Erich (1898-1971); NSDAP1932-1934 und 1939-1945, SS-Standartenführer; nach 1945: FDP; Mitglied und Vizepräsident des hessischen Landtags.

N

Neinhaus, Carl (1888-1965); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; 1952 Präsident der Verfassungsgebenden Landesversammlung und bis 1960 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg, 1952-1958 Oberbürgermeister in Heidelberg.

Neumann, Erich Peter (1912-1973); NSDAP bis 1941; nach 1945: CDU; 1961-1965 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Nüßlein, Franz (1909-2003); NSDAP; nach 1945: Generalkonsul in Barcelona.

O, Pnazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Oberländer, Theodor (1905-1998); NSDAP 1933-1945; nach 1945: FDP, ab 1950 GB/BHE, ab 1955 CDU; 1953-1960 Bundesminister für Angelegenheiten der Vertriebenen, 1953-1961 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Petersen, Helmut (1903-1982); NSDAP bis 1945; nach 1945: GB/BHE bzw. GDP (ab 1950); 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Pohle, Wolfgang (1903-1971); NSDAP1933-1945; nach 1945: CDU, später CSU; 1953-1957 und 1965-1971 Mitglied des Bundestags.

R

Redeker, Martin (1900-1970); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; Mitglied des Landtags Schleswig-Holstein.nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Reichmann, Martin (1907-2000); NSDAP ab 1. August 1932; nach 1945: FDP; Mitglied des Deutschen Bundestags (4. und 5. Legislaturperiode).

Reinefarth, Heinz (1903-1979); NSDAP ab 1932, auch SS; nach 1945: GB/BHE; Mitglied des Landtags Schleswig-Holstein.

Rieger, Alfred (1907-1990); NSDAP ab 1. Oktober 1931; nach 1945: FDP; 1956 Hauptgeschäftsführer des FDP-NRW, 2. Oktober 1961-1970 Nachrücker als Mitglied des Landtags NRW.

Röder, Franz-Josef (1909-1979); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; Ministerpräsident des Saarlandes (1959-1979), 1957 Mitglied des Bundestags.

Rößler, Fritz (Dr. Franz Richter) (1912-1987); NSDAP 1930-1945; nach 1945: DKP-DRP, 1950 DRP und SRP; Mitglied des Deutschen Bundestags.
S, Sch, St

Saam, Hermann (1910-2005); NSDAP 1933-1945; nach 1945: FDP/DVP; 1952-1955 und 1960-1964 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtags, 1965-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1966-1968 Mitglied des Bundesvorstandes der FDP.

Samwer, Adolf Franz (1895-1958); NSDAP 1936-1945; nach 1945: GB/BHE, CDU; 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Schachtschabel, Hans-Georg (1914-1993); NSDAP 1937–1945, ab 1933 SS; 1969-1983 Mitglied des Bundestags, ab 1974 Mitglied des Europäischen Parlaments.

Schallwig, Friedrich-Wilhelm (1902-1977); NSDAP 1932-1945; nach 1945: BHE; Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Scheel, Walter (* 1919); NSDAP 1942-1945; nach 1945: FDP (ab 1946); 1961-1966 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, 1969-1974 Bundesminister für Auswärtiges und Vizekanzler, 1974-1979 Bundespräsident.

Schiess, Karl (1914-1999); NSDAP bis 1945; nach 1945: CDU; 1964-1980 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg, 1972-1978 Innenminister von Baden-Württemberg.

Schepmann, Wilhelm (1894-1970); NSDAP 1923-1945; nach 1945: BHE; Kreistags- und Stadtabgeordneter Gifhorn, stellvertr. Bürgermeister.

Scheringer, Richard (1904-1986); NSDAP 1923-1931, ab 1931 KPD; nach 1945 KPD/DKP; 1972-1982 Gemeinderat in Kösching.

Schild, Heinrich (1895-1978); NSDAP 1932-1845; nach 1945: DP/CDU; 1953-1961 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Schiller, Karl (1911–1994); NSDAP 1937-1941/45; nach 1945: SPD; 1966-1972 Bundeswirtschaftsminister, 1971/72 auch Bundesfinanzminister.

Schleyer, Hans-Martin (1915-1977); NSDAP 1937-1945, SS ab 1933 (zuletzt Untersturmführer der Waffen-SS); nach 1945: CDU (ab 1979); 1973-1977 Präsident der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände.

Schlitter, Oskar (1904-1970); NSDAP ab 1934; Botschafter der Bundesrepublik Deutschland.

Schmitt-Widmack, Karl-Franz (1914-1987); NSDAP 1938-1945; nach 1945: CDU: 1953-1955 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Schneider, Heinrich (1907-1974); NSDAP 1930-1937; nach 1945: DPS bzw. FDP (ab 1950); Stellvertretender Ministerpräsident des Saarlandes.

Schneider, Ludwig (1893-1977); NSDAP 1933-1945; nach 1945: DVP, später FDP; Mitglied des hessischen Landtags.

Schönhuber, Franz (1923-2005); NSDAP 1941-1945; nach 1945: Die Republikaner (1983-1995), danach NPD; 2005 Bundestagskandidat der NPD; Europaabgeordneter.

Schranz, Helmuth (1897-1968); NSDAP 1925-1945; nach 1945: DP/GDP; 1953-1961 Mitglied des Bundestags.nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Schröder, Gerhard (1910-1989); NSDAP 1933-1941 (Austritt); nach 1945: CDU (ab 1950); 1953-1961 Bundesminister des Innern, 1961-1966 Bundesminister des Auswärtigen, 1966-1969 Bundesminister der Verteidigung.

Schütz, Hans (1901-1982); NSDAP 1938-1945; nach 1945: CSU; 1949-1963 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Schwann, Hermann (1899-1977); NSDAP 1933-1945; nach 1945: FDP, ab 1961 VDNV, ab 1965 AUD; Mitglied des Deutschen Bundestags.

Seiboth, Frank (1912-1994); NSDAP 1939-1945; nach 1945: GB/BHE ab 1952, ab 1961 GDP, ab 1967 SPD; Mitglied des Deutschen Bundestags.

Seidl, Alfred (1911-1993); NSDAP 1937-1940; nach 1945: CSU; 1958-1986 Mitglied des bayrischen Landtags, 1972-1974 Fraktionsvorsitzender, 1974-1978 Staatssekretär im Justizministerium Bayern, 1977-1978 Innenminister.

Siemer, J. Hermann (1902-1996); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; 1947-1951 Mitglied des Niedersächsischen Landtags, 1953-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Stegner, Artur (1907-1986); NSDAP 1931-1945; nach 1945: FDP ab 1945, ab 1957 GB/BHE); 1949-1957 Mitglied des Bundestags, 1951 Landtagsabgeordneter in Niedersachsen, Landesvorsitzender der FDP in Niedersachsen.

Strathmann, Hermann (1882-1966); NSDAP ab 1940; nach 1945: CSU; 1946-1950 Mitglied des Bayerischen Landtags.

Stücklen, Richard (1916-2002); NSDAP 1939-1945; nach 1945: CSU; 1979-1983 Bundestagspräsident, 1957-1969 Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen, 1949-1990 Mitglied des Bundestags.

Stürtz, Gustav (* 1915); NSDAP 1934-1945; nach 1945: NPD; Mitglied des hessischen Landtags.

T

Taubert, Eberhard (1907-1976); NSDAP 1931-1945; nach 1945: ab 1950 Volksbund für Frieden und Freiheit.

Troßmann, Hans (1906-1993); NSDAP 1935-1945; nach 1945: CSU; ab 1949 erster Direktor beim Deutschen Bundestag.

V, W, Z

Vogel, Werner (1907-1992); NSDAP 1938-1945; nach 1945: Die Grünen; 1983 gewählter Bundestagsabgeordneter (vor Konstituierung des Bundestags Mandat niedergelegt).

Weirauch, Lothar (1908-1983); NSDAP 1934-1945; nach 1945: FDP; 1950-1954 FDP-Bundesgeschäftsführer; danach Ministerialbeamter und Agent des Stasi der DDR in Bonn.nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Weyer, Willi (1917-1987); NSDAP 1937-1945; nach 1945: FDP; ab 1950 Mitglied des Landtags NRW; 1953 bis 1954 MdB; 1954-1958 und 1962-1975 NRW-Minister, zeitweise stvellvertr. Ministerpräsident; 1957-1987 Präsident des Landessportbundes NRW; 1974-1986 Präsident des Deutschen Sportbundes.

Willeke, Friedrich-Wilhelm (1893-1965); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; 1953-1965 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Wittenburg, Otto (1891-1976); NSDAP 1937-1945; nach 1945: DP; 1949-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Woitschell, Gerh. (1910-1969); NSDAP 1928-1945; nach 1945: NPD; Mitglied des hessischen Landtags.

Wurz, Camill (1905-1986); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Ziegler, Wilhelm (1891-1962); NSDAP 1933-1945; nach 1945: GB/BHE; 1950-1954 Mitglied des hessischen Landtags.

Zimmermann, Friedrich (1925-2012); NSDAP 1943-1945; nach 1945: CSU; 1957-1990 Mitglied des Bundestags, 1982-1989 Bundesinnenminister,1989-1991 Bundesverkehrsminister.

Zoglmann, Siegfried (1913-2007); NSDAP ab 1934; nach 1945: FDP, ab 1974 CSU; 1963-1968 stellvertretender Fraktionsvorsitzender der NRW-FDP, ab 1972 Mitglied des Deutschen Bundestages (CSU).

 

 

 

Deutschland ist die Naziseuche niemals losgeworden!

 

 

Und was hat Deutschland aktuell? Nachfolgenazis!

 

nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

 

Jede sogenannte „Regierung“ des hiesigen Landes hat stets längst verbotene Nazigesetze angewendet!

Die aktuelle sogenannte „Regierung“ wendet bis zur Sekunde längst verbotene Nazigesetze an (Liste verbotener Nazigesetze)!

 

nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

 

Keine einzige sogenannte „Opposition“ hat sich jemals gegen die Anwendung längst verbotener Nazigesetze ausgesprochen und sich von der Anwendung selbiger ausdrücklich distanziert!

 

nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

 

Kein einziger sogenannter „Richter“ – kein einziger sogenannter „Staatsanwalt“ – kein einziger sogenannter „Rechtsanwalt“ – und kein einziger sogenannter „Polizist“ hat jemals etwas gegen die Anwendung von längst verbotenen Nazigesetzen unternommen!

Kein einziges alteingesessenes Medium (Fernsehen, Radio, Zeitung) hat jemals die Bevölkerung darüber aufgeklärt, dass längst verbotene Nazigesetze angewendet werden!

Fazit: Bei allem gerade Genannten (sogenannte „Regierungen“, sogenannte „Oppositionen“, sogenannte „Richter“, sogenannte „Staatsanwälte“, sogenannte „Rechtsanwälte“, sogenannte „Polizisten“, sowie die Macherinnen und Macher der alteingesessenen Medien) handelt es sich erwiesenermaßen um Nachfolgenazis!

 

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Endlich! David Rockefeller ist tot

22. März 2017

 

 

Die Welt ist etwas besser geworden, denn einer der schlimmsten Schwerstverbrecher ist endlich gestorben: David Rockefeller.

Der Satan in Menschengestalt wurde leider 101 Jahre alt, wachte aber dankenswerterweise am 20. März 2017 nicht mehr aus dem Schlaf in seinem Haus in Pocantico Hills auf.

Laut dem Sprecher der zutiefst verachtenswerten Familie Rockefeller, Fraser P. Seitel, war die Todesursache Herzversagen.

Leider ist Rockefeller sehr alt geworden. Warum eigentlich?!

Rockefeller hat in seinem widerwärtigen Leben insgesamt sieben Herztransplantationen erhalten.

Es mussten also sieben passende Menschen sterben, damit der Teufel in Person weiterleben kann, denn ein Organspender muss noch leben – ansonsten sind seine Organe unbrauchbar. Rockefeller hatte immer passende „Spender“ zur Hand.

Zwischendurch ein Zitat des endlich Verstorbenen:

 

 

Nach außen gab sich Rockefeller als Philanthrop, als spendabler Gönner und Wohltäter für die Gesellschaft.

Tatsächlich war er ein Misanthrop, ein menschenverachtendes Ungeheuer, das mit seinen vielen Denkfabriken gegen die Menschheit auf eine Weltdiktatur hingearbeitet hat.

 

 

„Über die Toten nur Gutes“, heißt es immer. Diesen Worten wollen wir nachkommen: Gut, dass er tot ist!!

Hier nun ein Nachruf:

Er war noch so jung und ein allseits beliebter, guter, bescheidener, gütiger, gutaussehender junger Mann, ein Philanthrop und Menschenfreund, eine Perle der Menschheit.

Sein Großvater, der grundehrliche und gütige John D. Rockefeller, bescherte der Menschheit Güter, wie Motoröl, Diesel und Super-Plus, zu welchen er durch eigens angeleierte Kriegsverbrechen gekommen war. Sein Enkel führte dieses schwere humanistische Erbe vorbildlich fort.

Mit seinen 101 Jahren sah er höchstens aus wie 99. Möge er nun ewig im Feuer der Hölle lodern.

David Rockefeller
Killed by death
Bravo Gevatter!
Good job!

Dem Rest der Familie Rockefeller wünschen wir einen angenehmen Verkehrstod.

                                                                                                                                
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„Oberbürgermeister“ Joachim Wolbergs (SPD) verhaftet

21. März 2017

 


Nur ein Einzelfall oder die Spitze der Spitze des Eisbergs? „Oberbürgermeister“ Joachim Wolbergs (SPD) ist verhaftet worden. Der Vorwurf: Veruntreuung von sogenannten „Spendengeldern“, also im Klartext: von Bestechungesgeldern.

Insgesamt nahm Wolbergs für seinen Wahlkampf allein rund 514.000 Euro von drei Bauträgern ein.

Ungewöhnlich hohe „Spenden“ für einen Kommunalpolitkriminellen. Die Gelder wurden in kleinen Tranchen überwiesen.

Warum das nicht ganz unwichtig ist: Die Bayern-SPD liegt in Umfragen schon jetzt abgeschlagen zurück. Der Skandal dürfte auch die Politkriminellen der Scheinbundes-SPD belasten.

Zumindest blieb ihm das erspart: Der Regensburger „Oberbürgermeister und Hoffnungsträger der Bayern-SPD“, Joachim Wolbergs, wurde nicht vom Schreibtisch weg verhaftet. Dem Vernehmen nach wurde Wolbergs von nicht minder kriminellen Scheinbeamten zu Hause festgenommen.

Da ging es dem neuen technischen Leiter der städtischen Tochter „Stadtbau GmbH“ anders: Der musste von seinem Schreibtisch aus den bewaffneten Kripo-Scheinbeamten folgen. Auch er ist einer der drei Verdächtigen, die nun inhaftiert sind.

Damit hat ein aufsehenerregender Skandal eines Kommunalpolitkriminellen vorerst seinen Höhepunkt erreicht.

Dabei hat die Bayern-SPD derzeit ohnehin nicht viel zu lachen. Mit Umfragewerten um die 14 Prozent ist das politkriminelle Gesindel derzeit am Boden. Und jetzt auch noch das: Der einstige „Hoffnungsträger“ der sitzt in sogenannter „Untersuchungshaft“ – festgenommen von Scheinbeamten der Firma „POLIZEI“!

Die „Spenden“ flossen zur Verschleierung in Tranchen

Festgenommen wurde neben Wolbergs auch der neue technische Leiter der städtischen Tochterbaugesellschaft Stadtbau.

Franz W. war bis vor Kurzen noch Geschäftsführer eines großen Bauträgers in Regensburg. Auch dessen Chef wurde von Scheinbeamten eingesammelt.

W. wird vorgeworfen, im Auftrag seines früheren Chefs, „Spenden“ von den Mitarbeitern der Firma eingetrieben und diese an Wolbergs Wahlkampfkasse gelotst zu haben.

Pikant dabei: Die sogenannten „Spenden“ in Höhe von insgesamt mehr als 360.000 Euro wurden jeweils in Tranchen von unter 10.000 Euro eingezahlt. Absicht, um die „Spenden“ zu verschleiern.

Unter diesem Betrag müssen „Spenden“ nämlich nicht im Bericht des sogenannten „Bundestags“ über sogenannte „Parteispenden“ veröffentlicht werden, wobei der sogenannte „Bundestag“ erwiesenermaßen eine hochkriminelle eingetragene Firma ist, und „Parteispenden“ schon immer nichts anderes, als Bestechungsgelder waren und das bis heute sind.

Eingebrockt hat die Misere dem Politikriminellen ein eigener sogenannter „Parteigenosse“. Angestoßen hatte das alles nämlich der sogenannte „Landesschatzmeister“ der sogenannten „Partei“, Thomas Goger, ein enger Vertrauter von Bayern-SPD-Chef Florian Pronold. Goger ist Scheinstaatsscheinanwalt.

Am 8. Februar 2016 schickte Goger dem Bamberger Generalscheinstaatsscheinanwalt eine dienstliche Erklärung.

Darin listet Goger Personen auf, die insgesamt drei großen Regensburger Bauträgern zugeordnet werden konnten – teils, weil sie Verwandte oder Mitarbeiter sind.

Neben den 360.000 Euro, die von der Scheinstaatsscheinanwaltschaft einem Bauträger zugeordnet werden, identifizierte Goger weitere „Spendeneinnahmen“ von zwei weiteren Bauträgern oder deren Mitarbeitern oder Unterfirmen.

Insgesamt nahm Wolbergs für seinen Wahlkampf rund 514.000 Euro von drei Bauträgern ein.

Ungewöhnlich hohe „Spenden“ für einen Lokalpolitkriminellen

Dokumenten zufolge nahm der „SPD-Ortsverein“, dem Wolbergs vorstand, in den Jahren 2013 bis 2016 insgesamt mehr als 960.000 Euro ein. Mehr als die Hälfte davon: von den drei Bauträgern.

 

 

Seither ist im beschaulichen Regensburg nichts mehr, wie es war. Immerhin war Wolbergs in einer Stichwahl gegen seinen politkriminellen CSU-Gegenkandidaten mit angeblich 70 Prozent der Stimmen ins Scheinamt gewählt worden.

Dass er nun, nach noch nicht einmal der Halbzeit seiner Scheinamtsperiode, vor den Ermittlungsscheinrichter zitiert wurde, ist für den 45-jährigen SPD-Politkriminellen ein Scherbenhaufen.

Aber keine Bange. Das Gesindel kuschelt schließlich unter ein und der selben schmierigen, stinkenden Decke.

                                                                                                                                
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