Sind Unmengen Internet-Trolle im Einsatz?

 

 

Für uns ist der Titel dieses Artikels gar keine Frage mehr, denn die Antwort ist uns längst bekannt und lautet: Ja! Es sind Unmengen Internet-Trolle im Einsatz.

Auch und gerade News Top-Aktuell wird von diesem Trollgelumpe immer wieder heimgesucht, doch wir haben wirksame Waffen gegen das lästige Geseuche.

Was ist eigentlich ein Troll?

Im Netzjargon bezeichnet der Begriff „Troll“ nicht irgendwelche Fabelwesen aus der nordischen Mythologie, sondern Störenfriede, die fortwährend versuchen die Verbreitung von Wahrheit und die Kommunikation auf Webseiten zu torpedieren.

Die Niederungen der Kommentarkultur

Wenn ein Thema viel Aufmerksamkeit genießt, sind Polemik, Provokationen oder persönliche Angriffe per Kommentarfunktion fast schon vorprogrammiert. Die Schuld trägt meist eine widerliche Kreatur, namens Internet-Troll.

Der Troll von heute

Diese Definition ist heutzutage allerdings nicht mehr breit genug. Als Troll wird Abschaum in Menschengestalt bezeichnet, der versucht, die Verbreitung von Wahrheit zu verhindern.

Ein schwerwiegendes Problem für sehr viele Webseitenbetreiber, die zur Abwehr des Trollkommandos noch keine patente Lösung gefunden haben. Diese Webseitenbetreiber sollten den hiesigen Artikel bis zum Schluss lesen, denn Trollerei zu unterbinden ist im Grunde einfach.

Internet-Trolle sind oftmals Sadisten

Wer in den sogenannten sozialen Netzwerken oft provokante bis bösartige Kommentare hinterlässt, weist deutlich negative Persönlichkeitsmerkmale auf, doch vor allem offenbar sadistische Neigungen. Das haben kanadische Wissenschaftler herausgefunden.

„Trolle niemals füttern!“ – heißt es im Internet

Kanadische Forscher sind dem Troll-Charakter auf den Grund gegangen. Sie berichten, dass solche Menschen offenbar tatsächlich von ihrer dunklen Seite getrieben werden – dass sie häufig asozial eingestellt sind und mehr negative persönliche Eigenschaften aufweisen, als andere.

Vor allem zeigte sich ein Hang zum Sadismus, schreiben die Psychologen im Fachblatt Personality and Individual Differences.

Dieser Hang war umso stärker, je häufiger jemand im Internet Kommentare abgab. Ob nun aber das häufige Kommentieren einen unterschwelligen Sadismus fördert oder umgekehrt, bleibt unbeantwortet.

„Alltags-Sadisten haben keine Hintergedanken. Sie wollen einfach Spaß haben und das Internet ist ihr Spielplatz“, fasst das Team um Erin Buckels von der University of Manitoba zusammen.

Männer werden öfter zum Troll. Sie bewegen sich nicht nur häufiger im Internet als Frauen, sondern legen online auch mehr asoziales Verhalten an den Tag (Zweig, Dank, Yahner & Lachman, 2013).

„Allgemein lassen unsere Ergebnisse vermuten, dass Online-Trolle auch im wahren Leben gemein oder grausam zu anderen sind“, so Buckels.

Weitere Studien müssen aber klären, ob Sadisten nur ihre Neigung online ausleben oder ob die Anonymität des Internet latentes asoziales Verhalten erst fördert.

Klar ist: Wer Trolle „füttert“, indem er auf sie reagiert, steigert deren Vergnügen.

Bezahlte Trolle im Internet

Sie unterwandern, beleidigen, zersetzen und diffamieren: bezahlte Forentrolle, die im Auftrag von sogenannten „Regierungen“, Scheinregierungen, Pharma- Energiemafia usw in Foren und Blogs mit Kommentaren unter den Artikeln ihr Unwesen treiben. Das Ziel: Den Wahrheitsfluss stören oder unterbinden.

Internet-Troll – Job ohne Zukunft

Je nachdem, um welches Thema oder Information es sich handelt, welches nicht dem gleichgeschalteten Mainstream entspricht und welches vor allem den Status Quo der schwerkriminellen Machthaber gefährdet: ganz schnell werden anständige, wahrheitsliebende und verstandesbegabte Menschen als „Nazi”, „Rechter”, „Linker”, „Spinner”, „Brauner, „Reichsbürger, „Neurechter“ oder als „Verschwörungstheoretiker” betitelt.

Wenn das eine nicht funktioniert, bedient man sich einer anderen Bezeichnung oder bedient sich gleich mehrerer davon.

Oliver Janich hat dazu mal einen passenden Satz kreiert:

 

 

Bloße Behauptungen sollen die Glaubwürdigkeit des Gemobbten zunichte machen. Allerdings klappt das immer weniger, da immer mehr Menschen Internet-Trolle erkennen und diese daher nicht ernst nehmen und gleich links liegen lassen.

Bei Themen, welche die wahre Fratze der noch weilenden Weltherrscher zeigt, wie auch bei anderen Themen, bei welchen entlarvt wird, kommen die Forentrolle erst einmal einzeln und dann, wenn sie Verstärkung brauchen, auch in kleinen Grüppchen unter ihren Steinchen hervorgekrochen und machen sich an die Arbeit, den Wahrheitsfluss zu stören.

In Zeiten, wo die alteingesessenen Lügenmedien wie Zeitungen und Magazine, aber auch die vor lauter Lügen nur so triefenden TV-Sender in immer größerem Tempo die Konsumentenschaft verlieren, und der mündige Mensch sich zunehmend aus alternativen Quellen im Internet bedient, wird das Unrechtssystemgesindel weltweit immer nervöser und versucht verstärkt, die Menschen auch im Internet zu steuern und zu manipulieren.

Mittlerweile machen diese selbst keinen Hehl mehr daraus und geben offen zu, dass sie hierfür sogenannte „Troll-Patrouillen” im Internet einsetzen.

Dabei sind die sozialen Netzwerke sehr beliebte Ziele. Dieser Trend hat die letzten Monate und Jahre stark zugenommen.

Dies ist angesichts der Tatsache, dass das Unrechtssystem vor seinem Untergang steht, nicht verwunderlich.

Wie ein Ertrinkender, der wild um sich schlägt und seine letzten verzweifelten Versuche, um zu Überleben unternimmt, so versucht das Unrechtsgelumpe durch letzte hilflose Strampeleien, seinen unaufhaltsamen Untergang zu verzögern.

Somit sind die Forentrolle jetzt schon eine aussterbende Spezies.

Wie man mit Forentrollen umgehen sollte

Mit ein wenig Beobachtung und Einfühlungsvermögen kann man diese armen Tastaturkrieger recht schnell von normalen Skeptikern unterscheiden, weil sie immer dieselben Taktiken verwenden und sich dadurch selbst entlarven.

Das beste was man machen kann, ist solche Störenfriede gänzlich zu ignorieren und links liegen zu lassen.

Sobald sich auf sie eingelassen wird, gibt man ihnen unnötig Munition, die sie dann gegen den Munitionsgeber verwenden.

Es ist also reinste Zeit- und Energieverschwendung, sich auf Internet-Trolle einzulassen.

Auch wenn es oft schwierig ist, sich zurückzuhalten: nicht reagieren ist eine sehr gute Option, oder man entlarvt das Trollpack direkt.

Informationskrieg im Internet

Die Manipulation im Internet wird, nebst Forentrolle, auch über große Portale wie Wikipedia und vermeintlich alternativ ausgerichtete Seiten, wie z. B. Wikileaks vorgenommen.

Haben Sie schon einmal versucht, bei Wikipedia einen Beitrag in Richtung Wahrheit zu korrigieren? Vergessen Sie ´s gleich wieder, denn das wird Ihnen nicht einmal 5 Minuten lang gelingen.

Sofern Ihr Inhalt nicht gänzlich dem Mainstream oder der propagierten Lüge entspricht, wird Ihr Eintrag schneller wieder revidiert, als Sie gucken können.

„Frei einbringen“ kann man sich da keineswegs, wie vom Portal selbst großspurig propagiert wird.

Bei Wikileaks ist der Fall ähnlich gelagert. Was ist da denn schon wirklich „Brisantes” durchgesickert, was nicht sowieso schon entweder bekannt war oder völlig langweilig und belanglos ist?

Seit es Wikileaks gibt, ist da nichts, aber auch wirklich gar nichts herausgekommen, was die Welt aus ihren Angeln hob, oder dass sonst wie bahnbrechende Geheimnisse gelüftet wurden, aufgrund welcher der es irgendwo Konsequenzen in der Machthierarchie gab.

Hat sich seit den „Leaks” irgendetwas geändert? Wurden jetzt Machenschaften entlarvt und die Machthaber entmachtet?

Dasselbe Spiel wiederholte sich mit den konstruierten „Whistleblowern“ Assange und Snowden.

Man wirft der Weltöffentlichkeit über die gesteuerten Massenlügenmedien ein paar Brotkrümel zur Ablenkung und Beschäftigung hin, damit die Leute den Eindruck gewinnen, es gäbe noch sowas wie Wahrheit und Gerechtigkeit.

Dabei war die ganze Show nichts anderes, als reine Inszenierung. Diese Taktik nennt man übrigens „kontrollierte Opposition”.

Man spielt eine vermeintliche Opposition (oder unterwandert eine bestehende), um so die Kritiker in der Bevölkerung zu kanalisieren und in Schach zu halten, damit von ihnen keine Gefahr mehr für das Unrechtssystem ausgeht.

Selbst jene Menschen, die aufgewachter sind, als andere, fallen ab und zu auf diese Masche herein.

Während die Welt sich „empören” darf, werden im Hintergrund weitere Komplotte zum Ausbau der Kontrolle und Beschneidung der Privatrechte geschmiedet.

Merke: Alles was nicht wichtig ist, ist unwichtig

Es gilt zu erkennen, was wichtig ist. Alles, was in der Zeitung steht, oder im Radio und Fernsehen hoch und runter dudelt, ist schon mal garantiert nicht wichtig.

Es ist nicht wichtig, den „Bademodentrend“ des diesjährigen Sommers unter die Hirnschale gejubelt zu bekommen.

Es ist nicht wichtig, wenn „Prinz Albert“ mal wieder ein Pickel am Arsch geplatzt ist.

Es ist nicht wichtig, die 378ste nicht funktionierende Diät präsentiert zu bekommen.

Es ist auch nicht wichtig, wie Schlacke gegen Meppen gespielt hat.

Wichtig hingegen ist zum Beispiel, dass hierzulande bereits seit über 70 Jahren kein einziger Beamter mehr existiert.

Wichtig zu wissen ist, dass sogenannte „Polizisten“ erwiesenermaßen Terroristen, Straßenräuber und Wegelagerer sind.

Wichtig zu wissen ist auch, dass es sich bei der sogenannten „Regierung“ und der sogenannten „Opposition“ im Reichstagsgebäude erwiesen um Nachfolgenazis handelt.

Was davon wurde Ihnen denn jemals über die alteingesessenen Medien mitgeteilt? Richtig! Gar nichts! Und wissen Sie auch warum?

Sie haben über die alteingesessenen Medien noch nie etwas darüber erfahren, weil es sich dabei um wichtige Dinge handelt, von welchen Sie mit Unwichtigkeiten so weit wie möglich ferngehalten werden sollen.

Helene Fischer singt nicht etwa, um Aufklärung zu betreiben, sondern um für Ablenkung von wichtigen Dingen zu sorgen.

Die Trolle entlarven sich selbst

Es gibt Seiten, die ungezügelt und offensichtlich zu Werke gehen. Eine dieser Seiten ist zum Beispiel „Psiram” (ehem. Esowatch).

Dort wird alles, aber auch wirklich alles niedergemacht, was alternativ ist und nicht dem Mainstream entspricht.

Vor Diffamierungen schreckt man keineswegs zurück. Menschen, die sich für die Wahrheit einsetzen, werden bei „Psiram“ an den Pranger gestellt.

Mittlerweile gibt ´s jede Menge solcher wertlosen Kackseiten, wie auch „mimikama“, „sonnenstaatland“, „reichsdeppenrundschau“ und wie sie nicht alle heißen.

Hinter all diesen Schundseiten steckt bezahltes Lügengesindel. Schon Margrit Kennedy teilte vor Jahren mit, dass Brüssel für Lügenpropagandismus 3 Millionen Euro pro Tag ausgibt.

Auch Volker Bräutigam (Tagesschau) hat zum Thema Propaganda Interessantes mitgeteilt:

 

 

Etwas Positives kann man Seiten wie „Psiram“ aber trotzdem abgewinnen: Dadurch, dass sie so aggressiv und auffallend Hexenjagd betreibt, entlarvt sie sich selbst.

Wenn man bestimmte Themen nämlich derart vehement und verleumderisch mit allen Kosten und Mitteln bekämpfen muss, dann tut man dies sicherlich nicht, wenn jene Themen bloß „lächerlich” wären. Auffälliger geht ´s also kaum noch.

Es ist fast schon mitleiderregend, wie das Lügenpack noch immer hechelnd und keuchend versucht, einen Zug aufzuhalten, der schon lange abgefahren ist und zwischenzeitlich auf 180 beschleunigt hat.

Sofern sie, liebe Leserin und lieber Leser, zu den anständigen Menschen gehören, die Aufklärung betreiben, können wir sie nur dazu ermutigen, weiterzumachen und die Aktivitäten zusätzlich noch zu steigern. Jetzt erst recht!

Zurück zu den Trollen:

Ein Troll will die Interessen von sogenannten „Regierungen“, Organisationen und/oder auch von Industrien durchsetzen, indem er die Verbreitung der Wahrheit zu behindern versucht.

Es gibt eine Unmenge Fake-Gruppen, die ein Thema vorgeben, in Wirklichkeit aber das Gegenteil verfolgen.

Das Ziel ist zu verhindern, dass die Wahrheit heraus kommt und dass alles schön im Mainstreamrahmen bleibt, so wie das Weltbild, das die Lügenmedien vermitteln. Sogenannte“politische Korrektheit“ ist eine wahre Plage!

Ihre Ziele sind Desinformation – ihre Methoden Mobbing, öffentlicher Spott, sowie Streit und Verwirrung stiften. Divide et impera.

Die Trollstufen

Stufe 0 – Der Terrorist: verwendet wüste Beschimpfungen und ungezügelten Spott, à la: „selten so gelacht“, selten so einen Schwachsinn gelesen“, „ggg“, „hahahah“, „Nazis“, „geisteskrank“, „du gehörst in die Psychiatrie“, „du bist dumm“, „du hast keine Ahnung“ usw…

(Hinweis: Der gerade genannte Troll ist zwar ein bezahlter Troll, aber sehr schlecht bis gar nicht ausgebildet.)

STUFE 1 – Der Schmierige: attackiert nicht frontal, sondern seitlich, sodass manche sein Verhalten für eine „Meinung“ halten.

Leiser Spott, Ablenkung, Verdeckung der wichtigen Beiträge durch spam (kurze, nichtssagende multiple Meldungen, Artikel aus der Unrechtssystempresse) und mutet den Leuten Ausführungen zu, die mit dem Thema nichts zu tun haben.

STUFE 2 – Der Maulwurf: tarnt sich als Mitstreiter, verwendet mehrere fakes und führt oft „Debatten“ mit sich selbst.

STUFE 3 – Der Oberlehrer: liefert ewig lange Vorträge, lenkt dabei aber vom Ziel ab. Er versucht mittels Verachtung, öffentlicher Ächtung, die anständigen Menschen zu demontieren.

STUFE 4 – Der Spammer: macht alles voll mit Werbung, Fotos, Pornos, Apps, oder auch mit debilen Kommentaren, nur um den Inhalt zu verdecken, indem er nach oben unter dem Beitrag rutscht.

STUFE 5 – Der Negativist: tut alles als „Verschwörungstheorie“ ab, ohne auch nur einen einzigen link zu öffnen – kritisiert Support, den Autor, die Quelle, die Farbe der Homepage, die Qualität des Videos, den Stil, ohne jemals gehaltvoll auf den Inhalt einzugehen.

STUFE 6 – Der Runtervoter: erfreut sich daran, so schlecht wie möglich zu voten, um einem Artikel vermeintlich „schlecht“ aussehen zu lassen.

STUFE 7 – Der Roboter: „spricht“ und denkt nicht. Postet nur links und copy/paste ohne jemals auf eine Frage zu antworten – oder wenn überhaupt nur mit 2 Worten, die keine Antwort sind.

STUFE 8 – Der Clown: versucht andere verrückt zu machen oder zu verrückten Reaktionen zu führen mittels : unzusammenhängendes Gestammel, Großbuchstaben, fehlender oder falscher Interpunktion und Grammatik- sowie Rechtschreibfehler, einzelner kryptischer Wörter, copy-paste von bigotten Predigten ohne Quellenangaben, u.v.a. Erzeugt Unbehagen und Missstimmung.

STUFE 9 – Der Agent: klaut die Identität eines anderen und gibt sich als diese Person aus, um etwas zu diskreditieren oder dem Opfer die Glaubwürdigkeit zu nehmen.

STUFE 10 – Der Scheinblinde: beschwert sich über fehlende Quellen, obwohl Quellen genannt sind – beschwert sich über „Zensur“, die keine ist.

STUFE 11 -Der Verwirrte: findet eine Seite total scheiße, lobt die Seite aber gleichzeitig und findet die Artikel gut und wertvoll.

Ende der Einstufung.

Wer Opfer solcher Attacken ist, hat bereits (zu viel) Einfluss und die Wahrheit im Kern getroffen.

 

 

 

Vorsicht Trolle! Im Wald sehr selten, lauern sie im Internet hinter jedem blog und vergiften Foren.

Die Waffen gegen Trolle

Wie schon erwähnt, wird auch News Top-Aktuell regelmäßig von Trollen aufgesucht.

Wir erkennen Trolle allerdings oftmals schon, bevor sie überhaupt auch nur einen Kommentar geschrieben haben. Woran wir das erkennen, muss leider unser Geheimnis bleiben, denn wir wollen dem Trollgesindel ja nicht alles verraten.

Verraten können wir jedoch, wie man der Trollseuche Herr wird. Da gibt ´s folgende Möglichkeiten:

Erstens: Bei uns geht kein einziger Kommentar online, bevor wir ihn gelesen haben.

Zweitens: Enthält ein Kommentar getrollten Unsinn und/oder Lügen, dann stellen wir den Unsinn und/oder die Lügen richtig.

Drittens: Wenn wir weder Zeit, noch Lust haben, Trollkommentare zu bearbeiten, fliegt der Kommentar schlicht in den Müll.

Viertens: Die Sperrliste. Hört ein Troll nicht auf zu nerven, so landet er auf unserer Sperrliste mit eingebauter „Löschroutine“.

Hat sich ein Troll auf dieser Sperrliste eingefunden, dann kann er Kommentare kritzeln so viele er will, ohne das wir auch nur einen einzigen davon zu sehen bekommen, wofür die „Löschroutine“ sorgt, die wie folgt funktioniert:

Befindet sich ein Troll auf unserer Sperrliste und schreibt einen Kommentar, so löscht er diesen selbst, und zwar in dem Moment, in welchem er seinen Kommentar absendet. Tolle Funktion. 🙂

Früher konnte fast überall oftmals gepostet werden was will. Mittlerweile gehen mehr und mehr Seitenbetreiber dazu über, Trollkommentare zu bearbeiten oder gar nicht erst zu veröffentlichen.

Der Troll schreit dann gern: „ZENSUR“! Das macht aber nichts, weil den Troll nämlich niemand hören kann. 🙂

Außerdem ist das keine „Zensur“, sondern das Unterbinden von Lügenverbreitung.

Was können wir Lügnern und Trollen noch mit auf den Weg geben? Das hier: Die Verbreitung der Wahrheit lässt sich sowieso nicht aufhalten.

                                                                                                                                
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10 Responses to Sind Unmengen Internet-Trolle im Einsatz?

  1. Kessia sagt:

    ….ich bin fast geneigt,
    diesem Link zu glauben. ….spricht alles für sich. …. *link ausgeblendet*
    Liebes Team von NTA. Bitte löscht diesen, wenn ihr ihn nicht auf eurer Seite möchtet.

    News Top-Aktuell:

    Haben wir getan. Ihrem Hinweis möchten wir jedoch trotzdem Vorschub leisten. Aus diesem Grunde veröffentlichen wir hier die entsprechenden Dokumente, bezüglich der Trollseite Sonnenstaatland:

    Wir geben zu bedenken: Wir wissen nicht, ob es sich um tatsächliche Kontoauszüge, oder um Fälschungen handelt. Wir wissen nicht, wie jemand in den Besitz dieser Dokumente gekommen ist und wer dieser jemand ist.

    Eines wissen wir jedoch erwiesenermaßen: Sonnenstaatland ist eine (teil)professionelle Trollseite, welche den Wahrheitsfluss zu behindern versucht. Es ist daher durchaus möglich, dass die Kontoauszüge keine Fälschungen sind.

    LG von Kessia

    News Top-Aktuell:

    Liebe Grüße auch für Sie.

  2. Kessia sagt:

    …und hier auch noch, unfassbar,
    wenn das alles stimmt: *link ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Leider mussten wir den link ausblenden, da uns die Zeit fehlt, alles auf Stimmigkeit zu überprüfen, was unter dem von Ihnen hinterlassenen link zu finden war.

    Eines können wir Ihnen jedoch mitteilen: Was dort zu lesen ist, stimmt auf jeden Fall nicht alles. Das wissen wir daher, da dort behauptet wird, dass die Weimarer Reichsverfassung bis heute gültig sei. Das ist sie aber ganz und gar nicht, da auch die Weimarer Republik ein Besatzungskonstrukt war.

    Ohne das besiegte Deutschland in die Verhandlungen mit einzubeziehen, wurde am 18. Januar 1919 der sogenannte „Versailler Friedensvertrag“ beschlossen. Deutschland wurde von Frankreich, England, Italien und den USA die alleinige Schuld am Ersten Weltkrieg zugeschrieben. Das besiegte Deutschland hatte die Verantwortung für alle Schäden zu übernehmen.

    Das Deutsche Reich musste sämtliche Kolonien aufgeben – die Grenzen wurden neu gezogen und Deutschland verlor 70.000 Quadratkilometer Territorium.

    Obwohl man sich durch alle Fraktionen empörte, blieb keine andere Wahl. Am 28. Juni 1919 unterzeichnen deutsche sogenannte „Minister“ das aufgezwungene Vertragswerk.

  3. renard sagt:

    Warum zum Teufel gibt es hierzulande so unzählig viele Schlafschafe? Mainstreamverblödet, faul, feige, desinteressiert, einfach systemtaugliche Vollidioten. Morgens BILDpropaganda, abends Glotzenlügenmärchen, und das 7 Tage die Woche.

    Unglaublich, aber bittertraurige Wahrheit.

    News Top-Aktuell:

    Sie fragten, warum zum Teufel es hierzulande so unzählig viele Schlafschafe gibt. Die Antwort auf diese Frage haben Sie sich teilweise bereits selbst gegeben.

    Wir können jedoch noch hinzufügen, dass die Trägheit der Menschen des hiesigen Landes zusätzlich auf eine jahrzehntelange Fluoridvergiftung zurückzuführen sein dürfte.

    • hansk89 sagt:

      Hallo,

      Ja, das Problem kenn‘ ich nur zu gut. Wenn meine Lebengefährtin diese Schmierenblätter, besonders den älteren Damen und Herren verkauft, fragt sie auch immer, warum diejenigen ihr Geld eigentlich für solch einen Schund ausgeben. Die Antwort ist zumeist ernüchternd: „Tja, hmm, was soll man den sonst lesen? Machen wir ja schon immer so.“

      News Top-Aktuell:

      Weil man schon immer doof war, muss man allerdings nicht weiterhin doof bleiben. Man kann sich auch mal Gedanken darüber machen, dass man Geld dafür ausgibt, um sich belügen zu lassen, wenn man solche Schmierblätter kauft. Aber leider sind viele Leutchen derart hirntod, dass denen kein einziger eigenständiger Gedanke möglich ist.

      Ein Bekannter, mit welchem ich oft telefoniere, quasselt auch immer davon, ob ich dieses und jenes im TV gesehen habe. Der kriegt’s einfach nicht auf die Reihe, wenn ich ihm sage, dass ich gar kei TV schaue. Regt sich andauernd über das scheiß TV-Programm auf, glaubt aber den Mist aus „Der große Marktcheck“ und irgendwelchen Gesundheitsmagazinen. Das wäre ja durchaus alles sehr informativ.

      News Top-Aktuell:

      Das mag jetzt überraschen, aber „Marktcheck“ enthält tatsächlich einige brauchbare Informationen.

      Habe ihm versucht klar zu machen, dass solche Sendungen auch nur Halbwahrheiten verbreiten und die Moderatoren gegen sehr sehr gute Bezahlung nur ein Drehbuch abspulen – zwecklos!

      News Top-Aktuell:

      Es ist mehr die Mischung aus Wahrheiten und Unwahrheiten/Unwichtigkeiten, die solche Sendungen problematisch machen. Wer sich nicht auskennt, kann in diese Falle laufen. Wer sich hingegen auskennt, braucht solche Sendungen nicht zu glotzen.

      NTA-Zitat:
      „…zusätzlich auf eine jahrzehntelange Fluoridvergiftung zurückzuführen sein dürfte.“

      Hmm, das scheint bei mir wohl nicht funktioniert zu haben. 🙂

      News Top-Aktuell:

      Bei uns auch nicht. 🙂

      Freundliche Grüße

      News Top-Aktuell:

      Freundliche Grüße auch für Sie.

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