Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 9: Ekelfraß bei McDonald´s & Co

 

 

„Schnell was einschieben bei McDonald´s.“ Das ist keine wirklich gute Idee, denn was man dort bekommt, ist alles andere als appetitlich.

Der „Hamburger“, also diese verschwitzte bräunliche Scheibe mit 98 Millimeter Durchmesser und 125 bis 145 Gramm Gewicht:

Gebraten bzw. gegrillt wird ihm eine sogenannte »Haltezeit« von 10 Minuten zugebilligt. Liegt er eine Zeitlang aufgetaut herum, fängt er an zu stinken.

Also wird er vom gefrorenen gleich in den gegrillten Zustand gebracht und mit den bekannten Beigaben und Zutaten in die beiden Hälften der schaumstoffweichen Weizenflade eingedeckelt und in der Styroporkiste zugesargt.

Der letzte Fraß!

 

 

“Fleisch” in Burgern besteht aus Fettpaste und Ammoniak!

Jamie Oliver gewann gegen McDonald´s ein Verfahren, indem er bewies, dass die „Fastfood“-Kette anstatt Fleisch, Fett und Ammoniak verwendet. Das ist keine Nahrung!

Der Chefkoch eröffnete die erschreckende Wahrheit darüber, was in Wirklichkeit in die “leckeren” Hamburger und Nuggets ´reinkommt.

Nach den Aussagen von Jamie darf man das, was McDonald´s serviert, nicht als Nahrung bezeichnen.

 

 

“Fleisch” für „Burger“ aus “gewaschenen” Rinderfett

Dieses Rinderfett wird in Ammonium-Hydroxid „gewaschen“. Wenn dieser Prozess nicht stattfinden würde, dann könnte man das angebotene „Menü“ nicht ohne Tränen betrachten, sagt der Koch.

Jamies weiteren Aussagen nach, nimmt die „Fastfood“-Kette ein Produkt, das nicht mal ein Hund fressen würde, und macht daraus mit Hilfe von chemischer Bearbeitung eine Substanz, die dann Menschen essen.

 

 

Nicht nur die Vortäuschung ist in dem Fall aufsehenerregend – Ammonium-Hydroxid ist auch noch giftig für den menschlichen Organismus.

Dass alles ähnlich schmeckt, hat auch seine Gründe. Die Verbraucherzentrale Hamburg urteilt über die McDonald’s-Produkte: „Der Geschmack entsteht vielfach durch künstliche Aromastoffe.

Damit die Getränke möglichst lange haltbar sind, werden sie mit Konservierungsstoffen versehen.

Ein Milchshake enthält 22 Prozent Zucker – das entspricht etwa 16 Würfeln oder 40 bis 45 Gramm.

Alles wird „aufgepeppt“, um genießbar zu wirken“.

Es gibt bei McDonald´s aber auch noch weitere Produktionsmethoden:

Edmund Brandt (ein Kenner der US-Fleischindustrie) berichtet, dass bei der Herstellung der „Fleisch-Patties“ nicht einfach mageres Schulter- oder Nackenfleisch verwendet werden könne. Dann würde der Hamburger auseinanderfallen.

Das Fleisch wird deshalb einer „speziellen Behandlung“ mit Salz und Flüssigproteinen unterzogen.

„Ist das Fleisch zu frisch, dann ist es für die Patty-Produktion zu wässrig.

Ist es zu alt, dann verliert es an Farbe. Die nehmen dann Eiswürfel, werfen die in den Fleischwolf, und dadurch wird das Fleisch wieder rötlicher“, so Brandt.

Von der breiten Palette der „Fastfood“-Tricks und Schweinereien erfahren McDonalds-Kunden in der aufwendigen Werbung natürlich kein Wort.

Ernährungswissenschaftler in den USA haben nachgewiesen, dass bei Kindern, die häufig in „Fastfood-Läden“ essen, erhöhte Aggressivität, Schlaflosigkeit und Angstträume festzustellen sind.

Der Grund: Das süße „Fastfood“ baut Thiamin-Vorräte im Körper ab. Die Folge ist Vitamin-B1-Mangel, was das Nervensystem angreift.

Fazit:“Fastfood“ ist nicht nur Mangelernährung, sondern kann zusätzlich auch noch schwere gesundheitliche Schäden nach sich ziehen. „Fastfood“-Ketten, wie McDonald´s & Co, sucht man daher besser auf keinen Fall auf!

Wir empfehlen ein Mal mehr die Selbstversorgung und Eigenherstellung. Die Gründe dafür dürften mit jedem Artikel unserer Serie deutlicher werden.

                                                                                                                                
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8 Responses to Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 9: Ekelfraß bei McDonald´s & Co

  1. kurt sagt:

    Ich war vor Monaten in Polen und kann jetzt nur sagen: in Deutsch-land gibt es nur Abfall für DEUTSCH zu fressen. Das verfüttert man halt an Sklaven. Entschuldigung für die direkten Worte.

    News Top-Aktuell:

    Entschuldigungsersuchen unnötig. Wir lieben direkte Worte, die den Tatsachen entsprechen.

    • hackintoshi sagt:

      Ich lasse mir, wenn es gerade passt, gelegentlich von polnischen Kollegen Würste aus deren regionaler Metzgerei mitbringen. So delikat…

      Und dann sieht man hier in der Umgebung das traurige Einerlei in den Auslagen. Da behalte ich lieber mein Geld.

      News Top-Aktuell:

      Nun ist allerdings zu fragen: Wie arbeiten polnische Metzgereien? Verwenden die nicht gesundheitsschädliche Zutaten wie Nitritpökelsalz, jodiertes/fluoridiertes Salz und Brätfibrisol?

      Wenn dem so wäre, dann wäre das schön. Wir haben da allerdings so unsere Zweifel, dass polnische Metzgereien auf diese gesundheitsschädigenden Stoffe verzichten.

    • renard sagt:

      Für SKLAVEN ist der letzte Dreck gut genug zum fressen, wenn sie sö blöd sind. Das Besorgniserregende an dieser Sauerei höchsten Grades ist, dass unsere Jugend und jüngere Generation fast ausschließlich diesen widerlichen Scheißdreck konsumiert – Beschissene Aussichten, (außer für die Pharma mafia)!!!

      News Top-Aktuell:

      Ja. Da haben Sie durchaus Recht. Das ist in der Tat besorgniserregend. Hinzufügen möchten wir, dass es oftmals die eigenen Eltern sind, welche jüngere Generationen an diesen Scheißdreck heranführen, der keine Nahrung ist. Faulheit und Gleichgültigkeit macht ´s möglich:

      Zu faul, Nahrungsmittel selber anzubauen, zu züchten und herzustellen – zu gleichgültig, um sich mal zu informieren, was für ein Dreck heutzutage von der Lebensmittelmafia verarbeitet wird. Aber das ist ja alles egal…

      Gemäß dem Motto: „Hauptsache ich hab´ meine Ruhe, brauche mich nicht zu bewegen, und in der Glotze läuft Fußball und „Schungel Cämp“.

      Später geht dann die Heulerei los: „Ich verstehe das gar nicht. Warum hat mein Sohn Krebs? Warum liegt meine Tochter mit Schlaganfall im Krankenhaus und ist halbseitig gelähmt? Die ist doch erst 42 Jahre alt…“

      Das ist dann das Ergebnis von Faulheit und Gleichgültigkeit!

      Für viele Menschen schreiben wir uns vollkommen vergeblich die Finger wund. Faulheit und Gleichgültigkeit sind leider oftmals stärker, als Verstand und Vernunft.

      Wir machen trotzdem weiter. Wenn wir mit unseren Artikeln auch nur einen einzigen Menschen zum Denken und zur Vernunft bringen können oder konnten, dann hat sich der Aufwand schon gelohnt. 🙂

  2. @0Schläuche sagt:

    Abfälle unter Sklaven bringen und die „Schönen und Reichen“ lachen sich darüber kaputt (wie macht man aus Scheiße Gold).

    Hautsache Fußballglotzen zur Ablenkung der eigentlichen Probleme (dabei schafft sich das eigene Volk auch noch selber ab, durch etwas „Besserbezahlte“ (die denken, Beamte zu sein) + Komasaufen + „Schungelkämp“ + anderen unrealistischen Schauspieler-Müll am Wochenende und Dummvolk ist schon befriedigt – Schlafschafe. Schlaft endlich aus!

    lothar speer

  3. hackintoshi sagt:

    Willkommen zurück aus dem Urlaub.

    News Top-Aktuell:

    Dem Urlaub, der so kurz war, dass wir ihn kaum bemerkt haben. 🙂 Trotzdem vielen Dank an Sie, für den freundlichen Willkommensgruß.

    Zum Artikel: Bedeutet im Umkehrschluß, nichts mehr außer Haus essen, und schon gar nicht bei den bekannten Fastfoodketten.

    News Top-Aktuell:

    Genau so ist es. Selbstversorgung und Eigenherstellung lautet eines der Gebote der heutigen Zeit. Zu einem anderen Schluss kann man auch gar nicht kommen, wenn man all unsere Artikel der Serie > Voricht Lebensmittelbetrug! < zur Kenntnis genommen hat.

    Ich weiß aus persönlicher Erfahrung: bei vielen Restaurants sieht es auch nicht besser aus. Eine Salmonelleninfektion in einem Hotelrestaurant in Ismaning bei München vor 15 Jahren hat mir gezeigt: nichts mehr essen, was mir fremde Menschen zubereitet haben.

    Über die Jahre hat sich diese Erkenntnis noch verfestigt, nach vielen beruflichen Gastrollen in der Hotellerie und den Blick in deren Küchen.

    News Top-Aktuell:

    Solche Einblicke haben die meisten Menschen leider gar nicht. Die meisten Menschen glauben „schick Essen zu gehen“ und geben dafür teures Geld aus. Was sie auf den Teller bekommen, sieht in den allermeisten Fällen auch sicher lecker aus, doch der schöne Schein dürfte leider nicht nur in Einzelfällen kolossal trügen:

    https://rutube.ru/video/2619f3bff08487e2c046d9ed1beacc65/?ref=logo

    Hier geht ´s zum zugehörigen Artikel: Wenn Gammelfleisch plötzlich zu „Gourmetfleisch“ wird

    • hansemann sagt:

      Hallo nta, hallo hackintoshi!

      Dachte immer, George Orwells „Erledigt in Paris und London“
      wäre reine Fiktion.

      Gruss

      hansemann

      News Top-Aktuell:

      Ein Gruß auch für Sie.

  4. Jan Gieseker sagt:

    Dieser Bericht über das Wirtshaus „Zum Goldenen M“ kommt gerade wie gerufen.

    News Top-Aktuell:

    Das freut uns. 🙂

    Hatte am Wochenende ein Gespräch mit einer Bekannten zum Thema, da sie auch gerne auf „Schnäppchenjagd“ ist und auch gerne mal billig isst und den Chickenburger so gut findet.

    Hab da jetzt direkt mal euren Link hingeschickt und ihr gesagt sie soll ihren Chickenburger genießen (natürlich mit dem Hinweis auch mal zu schauen was dahinter steckt) 😉 sry, aber manchmal liebe ich die Ironie dabei. Auch von mir willkommen zurück.

    News Top-Aktuell:

    Herzlichen Dank für Ihr > willkommen zurück < 🙂

  5. Jan Gieseker sagt:

    Ach ja, was mich/uns mal interessieren würde ist wir ihr die Seite foodwatch beurteilt ? Viele liebe Grüsse

    News Top-Aktuell:

    Foodwatch ist unseres Erachtens nach überwiegend empfehlenswert. Leider traut man sich bei foodwatch noch nicht an korrekte Begrifflichkeiten heran. So spricht man dort noch von „Bundesamt für Risikobewertung“. Der korrekte Begriff lautet jedoch: Scheinbundesscheinamt für Risikoscheinbewertung.

    Foodwatch könnte auch mal klar und deutlich mitteilen, dass dieses Scheinamt alles durchwinkt, was die Industrie durchgewunken haben möchte, doch leider ist man bei foodwatch noch nicht so mutig.

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