Kohl – Scheingericht spricht Hochverräter Millionen-Entschädigung zu

 

 

Die Wahrheit über Spitzenpolitkriminelle machten „Die Kohl-Protokolle“ zum Bestseller. Der Altkanzlerschauspieler selbst reagierte „empört“. Nun triumphiert Helmut Kohl – vorerst zumindest.

Altkanzlerdarsteller und Hochverräter Helmut Kohl hat vor einem Scheingericht eine Rekordentschädigung von einer Million Euro erstritten, was einen nicht wundern muss. Die Scheingerichte und Justizkriminellen des hiesigen Landes waren Kohl schon immer äußerst zugetan.

Das Buch „Vermächtnis: Die Kohl-Protokolle“ habe angeblich das Persönlichkeitsrecht des 87-Jährigen schwer verletzt, scheinentschied das Landscheingericht Köln am 27. April 2017.

Es bestätigte (ohne jede Rechtsgrundlage und Befugnis) das Verbot von 116 Textpassagen des Bestsellers. Darin ging es um vertrauliche Äußerungen Kohls über andere bekannte Politikriminelle.

In dem Zivilverfahren, welches sich gar nicht rechtmäßig führen lässt, da keine gültige Zivilprozessordnung existiert, hatte Kohl die Autoren Schwan und Jens, sowie den Heyne-Verlag aus der Verlagsgruppe Random House, auf fünf Millionen Euro verklagt.

Die beanstandeten Aussagen stammen aus Gesprächen, die Kohl 2001 und 2002 mit Schwan geführt hatte, damit dieser als Ghostwriter die Memoiren des Altkanzlerdarstellers verfassen konnte.

Schwan nahm die Gespräche auf Kassette auf. Bevor der vierte und letzte Einband erscheinen konnte, zerstritten sich die beiden.

 

 

Kohls „neue Frau“, Maike Richter, soll sich derart eingemischt haben, dass Schwan irgendwann bei Band 4 die Hutschnur platzte.

Schwan veröffentlichte daraufhin eigenmächtig ein Buch mit pikanten Äußerungen Kohls aus ihren Gesprächen.

Diese betrafen unter anderem US-Handpuppe Angela Merkel und die früheren Bundespräsidentenschauspieler Christian Wulff und Richard von Weizsäcker.

Das Buch wurde 2014 ein Bestseller. Kohl klagte jedoch dagegen und erreichte, dass es in der vorliegenden Form nicht mehr ausgeliefert wurde.

Nach Überzeugung des Scheingerichts durfte nur Kohl selbst entscheiden, welche seiner Aussagen veröffentlicht werden sollten und welche nicht.

Schwan habe mit dem Buch seine Verschwiegenheitspflicht und seine Pflicht zur Geheimhaltung verletzt.

Schwan selbst teilte dazu jedoch mit: „Wenn Kohl etwas wirklich Vertrauliches gesagt hat, habe er ihn jedes Mal aufgefordert, den Kassettenrekorder auszustellen“.

Ex-Kanzlerschauspieler Helmut Kohl genießt offenbar sowas wie „Welpenschutz“. Die illegalen Gerichte des hiesigen Landes lassen den Dicken immer wieder laufen und sogar als Sieger erscheinen.

Kohl wollte 115 Zitate verbieten lassen. Das strittige Buch „Vermächtnis: Die Kohl-Protokolle“ beruht zum Teil auf Tonbändern, die der Altkanzlermime 2001 und 2002 für seine Memoiren besprochen hatte.

Nun soll Autor Heribert Schwan, der ehemalige Ghostwriter von Helmut Kohl, eine Millionen Euro an Kohl zahlen, wegen angeblicher Verletzung des Persönlichkeitsrechts. So hat es zumindest das illegale Landscheingericht Köln widerrechtlich scheinentschieden.

Woran Kohl sich stört

Schwan veröffentlichte in seinem Buch einige unbequeme Dinge, die Kohl ihm mitgeteilt hatte. Kohl stört sich also offenbar an seiner eigenen großen Klappe.

Heribert Schwan hat wohl erst einmal keine große Lust mehr dazu, etwas zu veröffentlichen, was Kohls ausgefransten Mundwerk entwichen ist.

Wir haben dazu allerdings sehr wohl Lust und darum legen wir auch sogleich damit los. 🙂

„Gorbatschow ging über die Bücher und musste erkennen, dass er am Arsch des Propheten war und das Regime nicht halten konnte.“ Helmut Kohl über Michail Gorbatschow und den Umbruch in Osteuropa.

„Das ist ein ganz großer Verräter. Gleichzeitig ist er auch eine Null.“ Helmut Kohl über Christian Wulff, den damaligen niedersächsischen CDU-Chef und späteren Kurzzeit-Bundespräsidentschauspieler.

„Frau Merkel konnte nicht mit Messer und Gabel essen. Sie lungerte bei den Staatsessen herum, so dass ich sie mehrfach zur Ordnung rufen musste.“ Helmut Kohl über Angela Merkel.

„Der Späth hat sich dieser Mischpoke angeschlossen. Sie haben ihn hochgeschrieben.“ Kohl über Lothar Späth – ehemaliger Ministerpräsidentenschauspieler von Baden-Württemberg.

„Durch Unfähigkeit oder Absicht alle Feinde zu diesem Vernichtungsfeldzug eingeladen.“ Kohl über den ehemaligen Innenministerschauspieler und heutigen Oberfinanzverbrecher des hiesigen Landes Wolfgang Schäuble.

„Mir war klar, dass Richard sich selbst für den Klügsten und Allermoralischsten hält.“ Helmut Kohl über den ehemaligen Bundespräsidentendarsteller Richard von Weizsäcker.

Heiner Geißler, sowie den ehemaligen Arbeitsministerschauspieler Norbert Blüm und den ehemaligen Finanz- und Innenministerdarsteller Gerhard Stoltenberg nannte Kohl „hinterfotzig“.

Von Bimbes und Schreckschrauben

Dass Helmut Kohl mit Angela Merkel fertig war, seit sie sich in der CDU-Kohl-Spendenaffäre von ihm losgesagt hatte, war schon bekannt.

Nun lässt sich aber noch ein wenig detaillierter nachlesen, was ihr einstiger Ziehvater von seiner kriminellen Nachfolgerin hält:

„Diese Dame ist ja wenig vom Charakter heimgesucht“, hatte Kohl im Jahr 2001 dem Ghostwriter seiner Memoiren, Heribert Schwan, anvertraut.

 

 

Da könne man sich „nur bekreuzigen“. Dass er außerdem lästerte, Merkel habe zu Beginn ihrer politischen Karriere ja noch nicht mal richtig mit Messer und Gabel essen können, fällt angesichts eines solch´ vernichtenden Urteils kaum noch ins Gewicht.

Es ist beileibe nicht die einzige Despektierlichkeit über sogenannte „Parteifreunde“ in der Union, die Kohl gegenüber Schwan preisgab.

Der Dreckigste von allen

Über die ehemalige sogenannte „Ministerin“- und Bundestagspräsidentinschauspielerin Rita Süßmuth etwa heißt es dort, sie sei eine „Schreckschraube, die sich wegen günstiger Todesfälle in der Frauenunion hochhievte ins Kabinett“.

Der einstige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler sei ein „Narr und Rechthaber“.

Beide sortiert Kohl genau wie den langjährigen Arbeitsministerdarsteller Blüm in die Kategorie „hinterfotzig“ ein.

Noch härtere Worte findet er für den einstigen Ministerpräsidentenschauspieler von Baden-Württemberg, Lothar Späth, der ihm 1989 den Parteivorsitz streitig machen wollte.

„Der ist der Dreckigste von allen gewesen“, wird Kohl von Schwan zitiert.

All diese Zitate hat Kohl freilich nicht freigegeben. Schwan sei nicht berechtigt, über die Aufzeichnungen zu verfügen, heißt es in einem Schreiben von Kohls Anwälte an den Heyne-Verlag.

Auch sei jedoch immer klar gewesen, dass er es verwenden würde.

Kohl habe sogar mehrfach gesagt: „Das schreiben wir nicht in die Memoiren. Das können sie später verwenden“.

Unter später habe er nie verstanden, dass er mit der Veröffentlichung warten müsse, bis Kohl tot sei, betonte Schwan bei der Vorstellung seines Buches.

Kohls Äußerungen über die Menschenrechtler in der DDR

Die Protokolle zeigen Kohl als kühlen Machtpolitiker, der anders als in Sonntagsreden keineswegs die Demonstranten von Leipzig für die wahren Helden der Revolution von 1989 hielt.

Der eigentliche Grund für den Umbruch sei vielmehr gewesen, dass dem sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow „der Bimbes“ ausgegangen sei, wird Kohl zitiert.

News Top-Aktuell fragt Kohl erst gar nicht, was ihm genehm ist und was nicht. Wir veröffentlichen einfach einige weitere seiner Zitate:

„Die neue Armut ist eine Erfindung des sozialistischen Jet-sets.“ – Stern, 24. Juli 1986

„Das ist eine klassische journalistische Behauptung. Sie ist zwar richtig, aber sie ist nicht die Wahrheit.“ – in den ARD-Tagesthemen, 22. Februar 1994

„Wir gehen nach Berlin – aber nicht in eine neue Republik“ – Juli 06/1999, in Anspielung an die sogenannte „Bonner Republik“.

„Ich habe nichts besseres, als auf die deutsche Einheit stolz zu sein.“ Quelle: WIRTSCHAFTSWOCHE

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Anm.d.Red.: Dann hat Kohl nichts, worauf er stolz sein kann, da die deutsche Einheit bekanntlich nie vollzogen worden ist.

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Über Kohl gibt es auch sehr lesenswerte Zitate, wie zum Beispiel diese hier:

„In der Ausländerpolitik sind vor allem von früheren Regierungen massive Fehler gemacht worden, und zwar durch die Verdrängung der Realität, vor allem unter Helmut Kohl. Man hat nicht erkannt, dass wir ein Einwanderungsland sind.“ Heiner Geißler, CDU, Interview mit Karl Forster, SZ, 11.12.2004

„Helmut Kohl befindet sich im Zustand des permanenten Verfassungsbruchs. Und dieser Verfassungsbruch dauert jeden Tag an, solange er nicht die Spender (der Gelder illegaler Parteifinanzierung) bekannt gibt.“ Horst Eylmann (CDU), der damalige Vorsitzende des sogenannten „Rechtsausschusses im Bundestag“, Anfang des Jahres 2000; zitiert nach Prof. Dr. Helmut Saake, SZ, 23.4.2004, S. 39

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Anm.d.Red.: Wie kann man „Verfassungsbruch“ begehen, obwohl Deutschland gar keine Verfassung besitzt???

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„Wir hatten schon das Gefühl, wir haben einen tollen Job gemacht.“ Helmut Kohl, der bisher größte Versager als Bundeskanzlerschauspieler in der Geschichte der Firma Bundesrepublik, im Rückblick auf die Gefühlslage seines Kabinetts nach der Abwahl 1998. Zitiert nach OVB, 14.1.2004, S.2

„Den Deutschen in der DDR kann ich sagen, was auch Ministerpräsident de Maizière betont hat, es wird niemandem schlechter gehen als zuvor, dafür vielen besser.“ Lüge Helmut Kohls in einer Fernsehrede 1990

Zum Leuna-Skandal sagte Kohl, damals sei „überhaupt nicht bestochen worden“. Dies sei nun „total einwandfrei geklärt.“

Der erste Teil der Aussage Kohls ist völlig unglaubwürdig, siehe Leuna-Skandal und CDU-Spendenaffäre Nr.2. Der zweite Teil der Aussage Kohls ist glatt gelogen. SZ, 27.12.2001, S.5

„Wenn jemand eine Dissertation über das innere Gefüge der Partei schriebe, könne er klar nachweisen, dass die CDU keine demokratische Partei ist.“ Helmut Kohl, 13.2.1967 / Der Spiegel 34/2001, S.52

„Die CDU steuerte mit Kohl schon damals auf den Abgrund zu. Ohne die deutsche Einheit hätten wir die Wahl 1990 verloren. Alle reden davon, dass er die deutsche Einheit geschaffen hat, aber die Wahrheit ist, dass sie ihn und die CDU gerettet hat.“ Heiner Geißler, CDU.

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Anm.d.Red.: Deutsche Einheit??? Siehe:

Angebliche Wiedervereinigung = Scheinhochzeit zweier Leichen (BRD und DDR)

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„Sein Lieblingssatz „Ich wollte der Partei dienen“ ist an Chuzpe (Dreistigkeit) unüberbietbar. Er wollte nur sich selbst dienen.“ Heiner Geißler, CDU.

„Ein Meister der Zwietracht, Kassenbuch-Fälscher, Geschichtsfälscher“
SPD Fraktionschef Struck

„Kohl führte, um der Macht willen, keinen Bürgerkrieg, aber seine Wahlkämpfe mit illegalen Geldern.“ Peter Bender, Die Zeit, 17.8.2000, S.4

„Tatsächlich hat seine „Verdienste“ niemand vergessen. Es fragt sich nur, ob geschichtliche Bedeutung mit Gesetzesverstößen verrechnet werden kann.“ Jens Jessen, Die Zeit.

„Das ist überhaupt nicht ungewöhnlich.“
Kohl zur Annahme von hunderttausend DM in bar aus „Spenden“. Kohl bekennt sich als Wiederholungstäter. SZ, 3. Januar 2000.

„Dieser Mann hat auf geradezu lachhafte Art absolut keinen Funken Humor.“ Dieter Hildebrandt

So viel zu den Zitaten über Schwerverbrecher und Hochverräter Helmut Kohl.

Kommen wir nun zur Großkotzigkeit, sowie zu den Lügen und Verbrechen die Helmut Kohl begangen hat.

Wir möchten Sie um Verständnis bitten, dass es nur ein kleiner Auszug aus dem sein kann, was Kohl sonst noch so alles auf dem Kerbholz hat:

 

 

Die häufigste Taktik eines in einen Skandal verwickelten Politikriminellen liegt darin, Vorwürfe generell abzustreiten, nur zuzugeben, was bereits erwiesen ist, und im Konsens mit den emsig um sich gescharten Parteifreunden den Skandal auszusitzen.

Dem aufmerksamen Zuhörer dürfte nicht entgangen sein, dass in diesem Beitrag die “Flick-Affäre” zur Nennung kam, was von Kohl allerdings sofort ausweichend abgeblockt wurde.

Aus diesem Grunde sind wir dann mal so freundlich, die Flick-Affäre zu behandeln, in welche Kohl erheblich involviert war:

Flick-Affäre, auch Flick-Parteispendenaffäre, bezeichnet in der Geschichte der hochkriminellen Firma „Bundesrepublik Deutschland“ einen in den 1980er Jahren aufgedeckten politischen Skandal um verdeckte Parteispenden des Flick-Konzerns zur “Pflege der politischen Landschaft”, wie Flick-Manager Eberhard von Brauchitsch diese kriminellen Praktiken nannte.

In Tatsache handelte es sich wie immer um die Zahlung schlichter “Schmiergelder”, um die politischen Entscheidungen im Zusammenhang mit einem für den Flick-Konzern und den Konzernchef Friedrich Karl Flick günstigen Entscheid des sogenannten „Bundeswirtschaftsministeriums“, maßgeblich zu beeinflussen.

Die Flick-Affäre führte zu einem deutlichen Vertrauensverlust gegenüber der Politik in der Bevölkerung.

Mit anderen Worten: die „Spendenaffäre“ (korrekt: Bestechungsskandal + Kassenbücherfälscherei) von ´93 bis ´98 war nicht die erste ihrer Art, in die Kohl verwickelt war.

Auch Anfang der 80er Jahre stand Kohl bezüglich der Flick-Affäre bereits wegen mehrfacher Verstöße gegen das „Partei-Spendengesetz“ im Kreuzfeuer der Ermittlungen.

Aus der Flick-Affäre lernte Kohl original überhaupt nichts, denn nur wenige Jahre später machte sich Wiederholungstäter Kohl erneut der gleichen Vergehen schuldig.

Wir schließen diesen Artikel mit Informationen über Volks- und Hochverräter Helmut Kohl, von welchen wohl nur die wenigsten Menschen etwas wissen. Siehe Video:

 

 

Und da gibt ´s Leute, die sich heutzutage allen Ernstes noch immer an sogenannten „politischen Wahlen“ beteiligen, bei welchen man sich durch Teilnahme an selbigen bestenfalls der Beihilfe zum Hochverrat schuldig machen kann – und zwar völlig ungeachtet dessen, welche Verbrecherpartei auch immer man „wählt“.

Dass Politkriminelle und Justizkriminelle unter einer Decke stecken, ist nicht etwa eine „Verschwörungstheorie“, sondern vollkommen offensichtliche Tatsache.

Das zeigt allein schon, dass im hiesigen Land ausschließlich nicht gesetzliche Richter an ausschließlich illegalen Gerichten „Urteile“ fällen und „Beschlüsse“ verkünden.

Näheres zu diesem wohl größten Skandal der letzten 100 Jahre finden Sie hier: Staatsvortäuschung Bundesrepublik Deutschland

Und was erfährt man über all diese Dinge aus Fernsehen und Radio??? So gut wie nix! Wenn überhaupt, dann auf Sendern, die kaum jemand beachtet und/oder es wird irgendwann in der Nacht berichtet.

Und was erfährt man über all diese Dinge aus Zeitungen und Illustrierten??? Ja nix! Bestenfalls lassen sich darüber nichtssagende Randnotizen „auf Seite 13, ganz unten“ lesen.

Schon erweitert sich der Kreis: Dass Politkriminelle, Justizkriminelle und Medienkriminelle unter einer Decke stecken, ist nicht etwa eine „Verschwörungstheorie“, sondern vollkommen offensichtliche Tatsache.

Das ganze Gesindel wird regelmäßig von Wirtschaft und Banken bestochen, was etwaige, sogenannte „Spendenlisten“ zu Tage fördern.

Schon erweitert sich der Kreis erneut: Dass Politkriminelle, Justizkriminelle, Medienkriminelle mit Wirtschafts- und Finanzkriminellen unter einer Decke stecken, ist nicht etwa eine „Verschwörungstheorie“, sondern vollkommen offensichtliche Tatsache.

Als ob es des Irrwitzes nicht schon genug wäre, so ist ausgerechnet Wolfgang Schäuble heute auch noch tatsächlich der aktuelle Finanzministerschauspieler unseres besetzten Landes!

Wissen Sie denn auch, warum er das ist??? Das beantwortet Ihnen die schlimmste schwerkriminelle Berufslügnerin des hiesigen Landes nun höchstpersönlich! Licht aus – Spott an:

 

 

Die, nennen wir es mal „Antwort(en)“ von Berufsschwindlerin Merkel werden wir noch nicht einmal mehr mit einem Kommentar würdigen.

Kommentierenswert ist da eher die Leistung des niederländischen Journalisten Rob Savelberg, der sich nicht scheute, unbequeme Fragen zu stellen und nachzuhaken, als ihm die Antworten der Kanzlerschauspielerin bei weitem zu dünn erschienen.

Schade, dass es hierzulande kaum einen Journalisten im Massenmedialismus mit dem Format eines Rob Savelberg gibt.

Zurück zu Helmut Kohl und seiner

Skandal-Chronologie

Auslöser des CDU-Spendenskandals war Ende 1999 ein Ermittlungsverfahren gegen Ex-CDU-Schatzmeister Walther Leisler Kiep.

Seine Dynamik entwickelte der Skandal aber vor allem nach dem Eingeständnis von Alt-Kanzlerdarsteller Kohl, für die Einrichtung verdeckter Parteikonten verantwortlich zu sein.

Berlin – 30. November 1999 – Kohl übernimmt die politische Verantwortung für die Anfang des Monats von Ex-Schatzmeister Kiep vor der Augsburger Scheinstaatsanwaltschaft eingestandene Führung verdeckter Parteikonten.

Und nun beginnt die Show:

2. Dezember 1999 – Der sogenannte „Bundestag“ setzt einen sogenannten „Untersuchungsausschuss“ zur CDU-Finanzaffäre ein.

16. Dezember – Kohl erklärt, von 1993 und 1998 Spenden bis zu zwei Millionen Mark in bar angenommen und nicht deklariert zu haben. Namen der Spender will er nicht nennen, was logisch ist, da die Gelder willkürlich „abgezweigt“ worden sind.

Das Gefasel Kohls, dass er den „Spendern“ sein „Ehrenwort“ gegeben hätte, selbige nicht zu nennen, ist lediglich eine fingierte Ausrede.

3. Januar 2000 – Die Bonner Scheinstaatsanwaltschaft scheineröffnet ein Scheinermittlungsverfahren gegen Kohl, wegen des Verdachts der Untreue zum Nachteil seiner Partei.

14. Januar – Hessens Ex-CDU-Chef Manfred Kanther räumt ein, dass die hessische CDU 1983 geheime Auslandskonten eingerichtet und seitdem geführt hat.

18. Januar – Auf einer Krisensitzung von CDU-Präsidium und -Vorstand wird Kohl aufgefordert, den Ehrenvorsitz solange ruhen zu lassen, bis er die Namen der Spender nennt. Kohl gibt den Ehrenvorsitz auf (damit sein Lügengebäude nicht komplett einstürzt).

15. Februar – Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) verhängt eine Strafzahlung von 41 Millionen Mark gegen die sogenannte „Bundes-CDU“.

10. April – Angela Merkel löst den wegen einer 100.000-Mark-Spende des Waffenhändlers Karlheinz Schreiber an der Affäre beteiligten Wolfgang Schäuble an der Spitze der CDU ab.

4. Juni – Kohl überweist mehr als acht Millionen Mark aus seiner privaten Spendenaktion als Wiedergutmachung für den materiellen Schaden an die CDU.

28. Juni – Der sogenannte „Sonderermittler“ der Scheinbundesregierung, Burkhard Hirsch, berichtet dem sogenannten „Untersuchungsausschuss“ über die Akten- und Datenvernichtungen im Kanzleramt in der Ära Kohl.

29. Juni – Kohl gibt als Zeuge die Spendernamen nicht preis und weist den Vorwurf der Bestechlichkeit zurück.

6. Juli – Kohl beruft sich in seiner zweiten Vernehmung ähnlich wie in der Vorwoche auf sein Auskunftsverweigerungsrecht zu Fragen, die sich auf das illegale CDU-Finanzsystem beziehen.

12. Oktober – Für SPD und Grüne steht fest, dass die eine Million Mark, die Schreiber an Kiep übergeben hatte, aus dem Schmiergeldtopf der Firma Thyssen für das Spürpanzer-Geschäft mit Saudi-Arabien stammt.

24. November – Kohl veröffentlicht Auszüge seines Tagebuches über die Zeit zwischen September 1998 und Oktober 2000. Er stellt sich als Opfer einer Intrige von Merkel und Schäuble dar.

25. Januar 2001 – Kohl verweigert auch bei seiner dritten Vernehmung weitgehend die Aussage. Er bezeichnet den Ausschuss als „Kampfinstrument“ der rot-grünen Koalition.

Kurze Unterbrechung. Wir gehen nochmal zurück zum 15. Februar – Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) verhängt eine Strafzahlung von 41 Millionen Mark gegen die sogenannte „Bundes-CDU“ – denn zu einer guten Show, gehört eine gute Show – und die kommt jetzt:

 

 

Helau. Und nun geht die Show weiter:

31. Januar – Das Berliner Verwaltungsscheingericht weist die von Thierse gegen die CDU verhängte Strafzahlung von 41 Millionen Mark zurück.

8. Februar – Die Bonner Scheinstaatsanwaltschaft erklärt ihre Absicht, das Verfahren gegen Kohl gegen Zahlung einer Buße von 300.000 Mark einzustellen. Das sogenannte „Düsseldorfer Justizministerium“ erhebt keine Einwände.

Ende der Show.

Und nun kommt das Landscheingericht Köln und will, ohne jegliche Rechtsgrundlage und ohne jegliche hoheitsrechtlichen Befugnisse, Politschwerverbrecher und Hochverräter Kohl eine Million Euro zuschanzen, weil Heribert Schwan veröffentlichte, was Kohl selbst gesagt hat!

Bei dieser Sachlage muss doch wohl selbst das allerdümmste Schlafschaf mal wach werden!

                                                                                                                                
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5 Responses to Kohl – Scheingericht spricht Hochverräter Millionen-Entschädigung zu

  1. Lockez sagt:

    Helmut Kohl hat ja einen Friedensvertrag von Russland abgelehnt genauso wie damals der arrogante Adenauer! Das antichristliche Politpack von der CDU/CSU stand schon immer dem Schurken- und Terrorstaat USA als Speichellecker zur Verfügung.

    News Top-Aktuell:

    Nicht nur die CDU/CSU, sondern sämtliche sogenannten „Parteien“ haben sich nie um Souveränität bemüht, da die sogenannten „Parteien“ des hiesigen Landes allesamt braun sind und mit Nazis und Nachfolgenazis nun mal niemand Friedensverträge schließt.

    Weiteres Hochinteressantes zum Thema gibt ´s hier: Bewiesen: Deutschland ist die Naziseuche nie losgeworden

    und hier: Wahljahr 2017 – Warum man auf keinen Fall wählen sollte

    Und deswegen ist die BRiD immer noch US-Besatzungsland!

    News Top-Aktuell:

    Und darum kann und sollte man sich jede Beteiligung an sogenannten „politischen Wahlen“ sparen, da auf Grund dessen, dass es sich bei sämtlichen sogenannten und angeblichen „Parteien“ des hiesigen Landes um ein und dieselbe hochkriminelle braune Brühe handelt, gar keine Wahl existiert!

    Außerdem hat das innerdeutsche hochkriminelle Politverbrechergesindel sowieso nix zu melden, was Horst Seehofer mal mitteilte:

    Mehr Bankrotterklärung geht ja schon gar nicht mehr!

    Wir hoffen, dass der deutsche Michel im Jahre 2017 nicht wieder so dusselig sein wird und sich an dieser Scheinwahl beteiligt, bei der gar nichts zur Wahl steht, weil alles dieselbe braune Grütze ist.

    Wir hoffen, dass sich bis zur sogenannten „Bundestagswahl“ noch weiträumig herumsprechen wird, dass hierzulande jede sogenannte „Wahl“ sowieso ungültig ist, da seit mehr als 50 Jahren gar kein gültiges Wahlgesetz existiert.

    Wir hoffen, dass der deutsche Michel bis zur sogenannten „Bundestagswahl“ noch zur Kenntnis nehmen wird, dass der sogenannte „Bundestag“ eine hochkriminelle Firma ist, welche im belgischen Handelsregister eingetragen ist.

    Wir hoffen, dass der deutsche Michel den 24. September 2017 für eine Bevölkerungsrevolution verwenden wird, statt sich an sowieso ungültigen Scheinwahlen zu beteiligen, bei denen es noch nie etwas zu wählen gab!

  2. Berni sagt:

    Servus Freunde 🙂

    Dankeschön für die immense Herausarbeitung eures Artikels.

    News Top-Aktuell

    Gern geschehen.

    Klasse Arbeit, wie immer 🙂

    News Top-Aktuell:

    Vielen Dank für das freundliche Lob. 🙂

    Einiges davon wusste ich so noch nicht, wie sicherlich auch viele andere Mitmenschen.

    Doch eins wusste ich schon immer:
    Einen Unterschied zwischen der POlitik und Verbrechen bzw. Verbrechern, den gibt es nicht, denn dazu ist die gesamte Faktenlage einfach nur erdrückend – ja zerquetschend!

    News Top-Aktuell:

    So ist es. Jetzt muss das nur noch der überwiegende Teil der Bevölkerung des hiesigen Landes zur Kenntnis nehmen, dass der Begriff „Politiker“ ein Deckname für Schwerverbrecher ist und entsprechend nach diesem Erkenntnis handeln.

    Einfach nur widerlich was es für Menschen auf Erden gibt.
    Falls man diese überhaupt noch so bezeichnen darf, denn Mensch sein hat auch sehr viel was mit Menschlichkeit zu tun und lässt bei dieser Art von Spezies (Freaks) sehr zu wünschen übrig.

    News Top-Aktuell:

    Mensch sein hat in der Tat ´was mit Menschlichkeit zu tun. Politschwerkriminelle in Menschengestalt besitzen jedoch keinerlei Menschlichkeit, weswegen wir politische Schwerverbrecher auch nicht als Menschen, sondern als Monster bezeichnen.

    Das, was früher Kaiser und Könige etc. waren, sind heute die POlitiker – der gleiche Tanz nur die Melodie scheint etwas anders.

    News Top-Aktuell:

    Oder auch: der gleiche Takt, nur die Namen der Lieder sind andere.

    Alles überflüssiger Popanz!

    News Top-Aktuell:

    Überflüssig ja – Popanz nein. Der Begriff Popanz bezeichnet eine nicht ernst zu nehmende Schreckgestalt oder eine überschätzte Bedrohlichkeit.

    Schwerkriminelle jeder Art sind jedoch durchaus ernst zu nehmen, da diese hochgradig bedrohlich sind.

    Mit dem Begriff Popanz kann jedoch auch jemand gemeint sein, der sich willenlos gebrauchen und alles mit sich machen lässt, zugleich aber den Eindruck von Macht und Selbstbestimmtheit zu erwecken versucht. Das würde auf die Politschwerkriminellen wiederum auf den Punkt zutreffen.

    Nicht mehr zeitgemäß und längst überholt.

    News Top-Aktuell:

    Schmarotzer und Parasiten, welche die Bevölkerung belügen, betrügen, versklaven, berauben und ausplündern, waren noch nie zeitgemäß und schon immer vollständig überflüssig. Das muss nur endlich mal bevölkerungsweit begriffen werden, ebenso wie begriffen werden muss:

    Niemand hat das Recht, sich über andere zu erheben.
    Niemand hat das Recht, über andere Gesetze zu verhängen.

    Diese Bekloppten werden allesamt vom Zahn der Zeit überrollt werden.
    NOCH dürfen die um sich schlagen 🙂

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt. Die dürfen eben nicht und durften noch nie um sich schlagen, da die dazu nämlich keinerlei Recht haben.

    Und dieser Kohl!

    News Top-Aktuell:

    Der ist ein Schwerverbrecher und Hochverräter, wie es kaum deutlicher zu Tage treten könnte. Dass diese schwerkriminelle Qualle 16 Jahre lang „Bundeskanzler“ spielen konnte, zeugt von einer Bevölkerung, die zutiefst bewusstlos war und heute hoffentlich nicht mehr so bewusstlos ist.

    Was soll man zu solch einem noch sagen?
    Da gäbe es sehr sehr viel……aber…..

    News Top-Aktuell:

    Da gibt ´s kein aber, denn man kann und sollte zu solch einem in der Tat vieles sagen, wie zum Beispiel: Menschenverachtendes Nazidreckschwein, Hochverräter, Bevölkerungszertreter, Sklavenhalter, Ausbeuter, Lügner, Betrüger, usw.

    was für ein selbstherrlicher arroganter Depp!!! aber so was von……

    News Top-Aktuell:

    Viel zu milde und auch nicht wirklich zutreffend ausgedrückt, denn ein Depp war er in seiner politkriminellen Schwerverbrecherkarriere wohl nicht.

    Oh verdammt! Und dann hats da noch so jede Menge weitere „Kohl`s & Co“, die da herumspringen und ihr Unwesen treiben.

    News Top-Aktuell:

    Leider ja – und dieses Nachfolgenazigesindel muss dringend aus dem Verkehr gezogen und sicher verwahrt werden, damit nie wieder Schaden davon ausgehen kann.

    Scheinbar bleibt dem Rechtschaffenen nichts erspart.

    News Top-Aktuell:

    Es wäre besser, wenn Schwerverbrechern aller Art nichts erspart bleibt.

    Es ist Zeit für Reinschiff……. 😉

    News Top-Aktuell:

    „Es ist Zeit für…“ hört man schon seit Jahrzehnten, doch leider hat man das immer nur gehört, statt konsequenterweise „Reinschiff“ zu machen.

    Im Zuge des Internet stehen die Chancen allerdings gut, dass es dann auch wirklich mal dazu kommt, dass per Bevölkerungsrevolution radikal ausgemistet wird.

    Leider braucht der gemeine Deutsche entsetzlich lange, bis ihm endlich mal der Kragen platzt. Der gemeine Deutsche ist nämlich einzigartig gleichgültig, träge und stört sich irgendwie kollektiv an gar nichts.

    Vollkommen überhöhte Spritpreise, Rente demnächst erst mit 70, Unmengen Schad- und Giftstoffe in Lebensmitteln und anderen Dingen des täglichen Gebrauchs, radioaktive Verstrahlung durch Atombomben und explodierte Kernkraftwerke, ESM, TTIP, TISA, CETA, Steuern und sonstige unrechtmäßige Zwangsabgaben, gefälschte und sowieso ungütige Scheinwahlen, Staatssimulation „BRD“, bis zur Sekunde von Nachfolgenazis unterdückt, versklavt, beraubt und ausgeplündert…

    All das (und noch viel) mehr ist nicht dazu in der Lage, die deutsche Bevölkerung in Bewegung zu bringen.

    Eine derart gleichgültige und träge Gesellschaft, wie die deutsche Bevölkerung, die absolut alles mit sich machen und über sich ergehen lässt, dürfte weltweit wohl einzigartig sein.

    Wir geben trotzdem nicht auf.

    LG
    ****
    Berni

    News Top-Aktuell:

    Liebe Grüße auch für Sie.

  3. Andy sagt:

    Schlicht und einfach nur Danke für die Ausarbeitung. LG Andy

    News Top-Aktuell:

    Gern geschehen.
    Liebe Grüße auch für Sie.

  4. Michel sagt:

    Einer, einer langen Verbrecherreihe, welche mit Graupenauer, äh, Adenauer begann – soweit es die sogenannte „BRD“ betrifft.

    Ein abgefeimter, menschenverachtender und degenerierter Bimbesist – na gut, wollen wir Kapitalist sagen, der wohl der Meinung ist, man könne mit Geld alles kaufen.

    News Top-Aktuell:

    Wie heißt es so richtig: „The best of live is free“ („Das Beste im Leben kostet nichts“). Das Wichtigste im Leben kann man noch nicht einmal kaufen – nicht für alles Geld der Welt.

    Zeit, Gesundheit, wahre Freunde, Glück, Liebe…
    Nichts davon ist käuflich.
    Das kapiert das geistesgestörte Gelumpe nur leider nicht, welches (wie Kohl) sein Leben lang dem „Bimbes“ nachrennt.

    Eine gerechte Strafe für solche Leute gibt es wohl nicht – aber mein Wunsch wäre, dass er, im Rollstuhle sitzend, zu der Einsicht wird kommen müssen, dass ihm all sein „Bimbes“ nichts nutzt – und er sich zwar ein paar Tage Lebens erkaufen kann, aber eben nicht mehr als das…

    Möge man ihm dereinst seinen „Bimbes“ mit in die Holzkiste geben – denn nur daran hängt er ja. Ob er damit auch seinen Doktortitel gekauft hat?

    News Top-Aktuell:

    Interessante Frage.

    Kaum zu glauben, bei einem derart ungebildeten Manne, aber auf diesen war er ja immer so stolz – vielleicht ein Geschenk von Elena Ceausescu…

    Auf jeden Fall ein Bericht, welcher den „wahren Kohl“ zeigt – macht weiter so; auch wenn der deutsche Michel sich weiter für dumm wird verkaufen lassen, denn, wie Stalin gesagt haben soll : “ In Deutschland gibt es keine Revolution – denn dafür müßte man ja den Rasen betreten!“

    Großes Lob für NTA und macht weiter so!

    News Top-Aktuell:

    Vielen Dank für das große Lob und Ihr Interesse an unseren Artikeln.

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