Wissenswertes über Deutschland, Verfassung und Staatsangehörigkeit

 

 

Laut Beurteilung der Firma „Bundesverfassungsgericht“, vom 31. Juli 1973 (Aktenzeichen 2 BvF 1/73), ist das Deutsche Reich nicht untergegangen. Es ist rechtsfähig, aber auf Grund der alliierten Vorherrschaft, handlungsunfähig.

Seit Oktober des Jahres 1918 wurde die Rechtsfähigkeit nicht wieder hergestellt, sondern durch ein Grundgesetz zur Aufrechterhaltung der Ordnung, gemäß der Haager Landkriegsordnung (HLKO) Artikel 43 unter Täuschung ersetzt, dass die Weimarer Republik der Rechtsnachfolger sei.

Dieses Weimarer Grundgesetz wurde nicht von der deutschen Bevölkerung ratifiziert und hat somit nicht den Status einer Verfassung.

Von 1939 bis 1945 wurden die kriegerischen Handlungen wieder aufgenommen.

Nach dem zweiten Waffenstillstand wurde der deutschen Bevölkerung dann das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, gemäß der Haager Landkriegsordnung (HLKO)Artikel 43, durch die alliierten Siegermächte auferlegt.

Dieses Grundgesetz wurde ebenfalls nicht von der deutschen Bevölkerung ratifiziert und ist darum auch nichts, was mit einer in freier Selbstbestimmung gegebenen Verfassung zu tun hat.

 

 

Im Juli/September 1990 sind die Geltungsbereich (Artikel 23) des Grundgesetzes weggefallen, wodurch das Grundgesetz seine Gültigkeit verlor.

Dadurch ist die Bundesrepublik Deutschland juristisch genauso erloschen, wie die DDR im Jahr 1990.

Faktisch steht fest: die Verwaltung der drei Westmächte (Bundesrepublik Deutschland) verwaltet uns noch immer, allerdings nicht unter „staatlicher“ Gesinnung, sondern nach dem ökonomischen Maximalprinzip!

Der sogenannte „Staatsangehörigkeitsvermerk“ DEUTSCH in einem Personalausweis / Reisepass der BRD, ist kein wirklicher Nachweis dafür, dass man Deutscher ist, sondern legt lediglich die Vermutung nahe, dass der Ausweisinhaber Deutscher sein könnte.

Solche Ausweispapiere können daher lediglich nur zur widerlegbaren Glaubhaftmachung dienen, dass jemand Deutscher ist.

 

 

Unter Glaubhaftmachung versteht man ein herabgesetztes Beweismaß, für das die Darlegung einer überwiegenden Wahrscheinlichkeit ausreicht, ohne dass ein formaler Beweis erbracht werden muss.

Der Personalausweis kommt in Form eines Lichtbildausweises daher. Den Inhabern solcher Personalausweise ist praktisch die Natürlichkeit und somit > das Mensch sein < aberkannt, was sich wie folgt erklärt:

Neben den natürlichen Personen (das sind alle Menschen) kennt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) juristische Personen.

Das sind keine Personen, die wir im normalen Sprachgebrauch als Personen bezeichnen würden, sondern rein rechtliche Gebilde.

Diese rechtlichen Gebilde begegnen uns in jedem Personalausweis, denn in jedem Personalausweis findet sich der Begriff > Name < und nicht etwa > Familienname <

 

 

Personalausweise werden gemäß Art. 27 des Übereinkommens über die Rechtsstellung der Staatenlosen von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen an Staatenlose ausgestellt, die keinen gültigen Reiseausweis besitzen.

Deutscher durch Abstammung ist man, wenn man nachweislich Vorfahren bis vor den 01.01.1914 in einem Staat des Bundes des Deutschen Reiches hatte.

Die Firma Bundesrepublik Deutschland (BRD) unterscheidet juristisch die Rechtskreise, in welchen man sich gegebenenfalls befindet.

Für Deutsche mit einer Ableitung der Staatsangehörigkeit, gemäß RuStAG 1913, ist Artikel 5, Absatz 1 des Einführungsgesetzes zum bürgerlichen Gesetzbuch (EG-BGB) maßgeblich. Für alle anderen gilt Artikel 5, Absatz 2 des EG-BGB.

Dem Kaiserreich gehören 25 Bundesstaaten (Bundesglieder) an – darunter drei republikanisch verfasste Hansestädte Hamburg, Bremen und Lübeck, sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen.

§1 RuStAG 1913: Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33 bis 35) besitzt.

Somit sind alle vermeintlichen Verfassungen nach 1918 völkerrechtlich in Frage zu stellen, da diese und alle anderen Gesetze (nebst Verordnungen) mangels eines legitimen Gesetzgebers zustande gekommen sind.

Vermeintliche Verfassungen, die nach 1918 gemacht wurden, führen in die Staatenlosigkeit.

Darum sollte jeder Deutsche seine Abstammung bis vor 1914 nachweisen, um seine Rechte als Deutscher, bezogen auf die Gesetzgebung bis 1914 und die jeweiligen Verfassungen vor 1918, nutzen zu können. Diese Nachweise erhält man über die jeweiligen Standesscheinämter.

Falls man mal nicht weiterkommt und man keine Geburtsdaten eines Vorfahren hat, helfen gegebenenfalls auch Heirats- oder Sterbeurkunden.

Die Staatsangehörigkeit durch Abstammung kann nur nachgewiesen werden, wenn man seine Vorfahren bis vor den 01.01.1914 im Deutschen Reich nachweisen kann.

Es gilt, die Abstammung bei ehelichen Geburten jeweils durch den väterlichen Familienangehörigen nachzuweisen. Bei unehelichen Geburten wird über den mütterlichen Familienangehörigen die Abstammung nachgewiesen.

Menschen, bzw. deren Familienangehörige, die nicht innerhalb der BRD/DDR geboren wurden, bekommen Entsprechendes beim Auslandsstandesamt 1 in Berlin.

                                                                                                                                
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10 Responses to Wissenswertes über Deutschland, Verfassung und Staatsangehörigkeit

  1. friedrich sagt:

    Es gibt im RuStAG auch ein Passus über eine Legitimation. In meinen Fall wurde mein Vater unehelich geboren, sein Vater, also mein Opa, heiratete 8 Jahre später die Mutter meines Vaters und erkannte die Vaterschaft an. Also muss ich über meinen Grossvater ableiten der glücklicherweise 1884 geboren wurde und aus dem Grossherzogtum Hessen stammt. Meine Oma war Preußin.

    Mein Nachweis ist erbracht und im Bundesverwaltungsregister Köln gespeichert. Ob es ein Nachteil ist, diese Speicherung, wird sich erweisen. Leider muss ich als Gefangener im eigenen Land nach deren Regeln agieren.

    News Top-Aktuell:

    Ob die Speicherung des Nachweises ein Nachteil ist, dürfte damit beantwortet sein. Es ist weder ein Nachtiel, noch ein Vorteil, da das Nachfolgenazigesindel, inklusive derer willfährigen Angestellten in sogenannten „Behörden“ und Scheinämtern, sowieso machen was sie wollen.

    Dieses Gesindel und deren Helferinnen und Helfer ignorieren gültige Gesetze und wenden ungültige, oder sogar längst verbotene Gesetze an. Ein Beispiel dafür ist das Einkommensteuergesetz aus den 1930er-Jahren, welches ein verbotenes Nazigesetz ist, im hiesigen Land jedoch bis zur Sekunde angewendet wird.

    Mehr Nachweis, dass die Bevölkerung des hiesigen Landes die Naziseuche nie losgeworden ist, braucht es gar nicht.

    Beispiel: ohne ein Reisedokument kann ich meine Heimat nicht verlassen. Ich bin gezwungen einen Reisepass zu beantragen. Oder kennt ihr eine erprobte Alternative?

    News Top-Aktuell:

    Ja. Wir kennen eine Alternative, und zwar diese hier: Bevölkerungsrevolution!
    Bedeutet: Totalausmistung und Ausrottung des Nazitums und Nachfolgenazitums.

    Das ist auch unbedingt erforderlich, denn mit Nazis und Nachfolgenazis schließt niemand Friedensverträge.

    Heimatliche Grüße aus der preußische Provinz bei Fulda

    News Top-Aktuell:

    Grüße auch für Sie.

  2. Peter Wyssling sagt:

    Vielleicht ist es ja gut und stimmig, dass Deutschland weder ein Staat im Sinne des Reiches bis 1918 ist, noch ein plebiszitärer „Staat“ im heutigen Sinne. Der Deutsche soll prinzipiell ein Welt-Wesen und nicht ein blutsmäßig definierter „Volksangehöriger“ sein.

    News Top-Aktuell:

    Korrektur: Der Deutsche (so wie jede und jeder andere Mensch auf diesem Planeten auch) soll einfach nur ausbeutbares Nutzvieh für die Reichen und Schwerkriminellen sein. Das ist bisher immer so gewesen und das gilt es zu durchbrechen. Schluss mit Versklavung und Ausbeutung! In den Kerker mit Sklaventreibern und Ausbeutern!

    Somit hat das jetzige Deutschland -Gebilde namens BRD zu Recht einen fiktiven / illusorischen Charakter.

    News Top-Aktuell:

    Korrektur: Das jetzige Deutschlandgebilde mit Namen „BRD“ hat keinen Charakter, sondern IST eine illusorische Fiktion, die mit dem Thema Recht absolut gar nichts zu tun hat, da im hiesigen Land überall das Unrecht obenauf ist, was es dringend zu unterbinden gilt.

    In fernerer Zukunft wird es sowieso keine Nationalstaaten mehr geben, so utopisch das jetzt klingt. Die Frage ist ja nur, was man als Alternative zum Welt-Staat der modernen Bolschewiken v o r a u s d e n k e n soll.

    News Top-Aktuell:

    Um auf solche Fragen eine Antwort zu finden, empfehlen wir das SELBER DENKEN. Dann kann man auf die Idee kommen, dass die Alternative zu einem „Welt-Staat der modernen Bolschwewiken“, die Freiheit ist!

    Im richtigen Vorausdenken liegt der Keim des Künftigen. Das Künftige ist ein gegliederter sozialer „Organismus“

    News Top-Aktuell:

    Gegen Sozial ist nichts einzuwenden. Gliederung hat dabei allerdings nichts verloren, denn Gliederung erzeugt Macht und Macht schränkt bekanntlich die Freiheit anderer ein.

    Das sogenannte „Rechtsleben“ ist kein chaotischer Staat im heutigen Sinne. Die heutigen „Staaten“ haben doch längst alle fiktiven Charakter, auch wenn sie auf historischen Volksentscheiden beruhen.

    News Top-Aktuell:

    Korrektur: Im Grunde des Eigentlichen beruhte noch nie etwas auf historischen Volksentscheid.

    Insofern hat die BRD gar keinen speziellen Sonderstatus unter den „Staaten“. Die Deutschen glauben ja noch zu 99 % an diese jetzige Fiktion als eine „Realität“. Da ändern die Freunde des „Deutschen Reiches“ , die Gläubigen der Blutsnachweise, nicht das Geringste daran.

    News Top-Aktuell:

    Erstens: Es sind nicht mehr 99 Prozent der Deutschen, welche an was auch immer glauben, da im Zuge der Aufklärung, durch Internet-Qualitätsmedien, täglich mehr und mehr Menschen aus der Bewusstlosigkeit erwachen und die Realität sehen, dass die „BRD“ eben kein Staat, sondern eine höchstkriminelle Staatssimulation ist.

    Zweitens: Es gibt keine „Freunde des Deutschen Reiches“ und auch keine „Gläubigen des Blutnachweises“.

    Es gibt jedoch ein täglich wachsendes Aufkommen an Menschen, welche Bewusstlosigkeit gegen Bewusstsein getauscht haben. Diese Menschen haben bereits etwas geändert und werden noch viel mehr, nämlich alles ändern.

    Die Bevökerungsrevolution wird kommen. Darauf können Sie wetten. Und dann wird ausgemistet werden – und zwar gehörig und von Grund auf!

  3. morning4glory sagt:

    Sehr geehrtes Team bei newstopaktuell.

    Ich interessiere mich für Literaturhinweise zum Thema „Rechtsgültigkeit der Republikausrufung, am 9.11.1918, durch Ph.Scheidemann/SPD“. Über Tipps freue ich mich sehr.

    Danke 🙂

    News Top-Aktuell:

    Philipp Scheidemann rief am 9. November 1918 „die Republik“ aus. Nur 2 Stunden später, um 16 Uhr, rief Karl Liebknecht „die freie sozialistische Republik Deutschland“ aus, was ja schon mal ziemlich seltsam ist.

    Im Übrigen sind Ausrufe einfach nur Ausrufe. Rechtliche Gültigkeit kommt nicht zustande, indem sich wer auch immer an’s offene Fenster stellt und was auch immer in die Welt hinausposaunt.

    • morning4glory sagt:

      Danke fuer Eure Antwort. Ist Euch serioese Literatur bekannt, welche Eure Auslegung vertritt?

      News Top-Aktuell:

      Dafür braucht es keinerlei Literatur. Dass keine rechtliche Gültigkeit zustande kommt, wenn sich wer auch immer an’s offene Fenster stellt und was auch immer in die Welt hinausposaunt, ist eine logische Tatsache.

      Wenn die Sozies Scheidemann/Liebknecht am 9.Nov.1918 nichtlegitimiert Republiken ausriefen, unterzeichneten dann am 28.Juni 1919 die Sozies Hermann Müller/Dr. Bell ebenfalls nichtlegitimiert, den Vertrag von Versailles?

      News Top-Aktuell:

      Der französische „Präsident“ Raymond Poincarè eröffnet am 18. Januar 1919 den sogenannten „Pariser Friedenskongress“, an dem 32 L#nder unter Ausschluss Deutschlands teilnahmen. Aus den in Versailles konferierenden Ländern entstand später der „Völkerbund“, der Vorläufer der heutigen UN.

      Die „Sieger“ haben den Friedensvertrag unter sich ausgehandelt. Der „Vertrag von Versailles“ ist daher ungültig.

      Werfen wir einen Blick auf die Besatzung im heutigen Deutschland. Den Beginn hatte die juristische Besatzung 2 Tage vor Kriegsbeginn im Jahre 1914. Die physische Besatzung fand 1918/19, also zum vermeintlichen „Ende des ersten Weltkriegs“ statt.

      Der Grund dafür ist das Fehlen eines rechtwirksamen Friedensvertrags seit Ausbruch des Krieges.

      Der hierfür in Frage kommende sogenannte „Vertrag von Versailles“ ist kein Friedensvertrag, sondern muss sogar als Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln gewertet werden. Das ist das nüchternde Ergebnis der rechtlichen Würdigung seiner.

      Daraus folgt auch die Nichtigkeit der Weimarer Republik, durch Fehlen eines realen Friedensvertrages.

      Das „Oberhaupt“ des Deutschen Reiches (Wilhelm II) floh ins Exil, um nicht, wie Nikolai II, ermordet zu werden.

      Das „Nationalparlament“, ohne Vollmacht von Wilhelm II und auch nicht durch die Bevölkerung ermächtigt, stimmte dem „Versailler Vertrag“ zu, auch Versailler Diktat genannt.

      Per Hungerblockaden wurden die Deutschen von den Briten über die Unterbindung von Lebensmittellieferungen gezwungen, den Vertrag zu unterzeichnen.

      Hunderttausende starben durch diese Hungerblockaden. Somit lag ein offenkundiger (für jeden ersichtlicher) Zwang vor, und eine Vertragsunterzeichnung unter Bedrohung, egal ob völkerrechtlich zwischen Nationen, oder zwischen Menschen untereinander, ist rechtwidrig, völkerrechtwidrig, und somit nicht rechtkräftig, also nichtig.

      Weitere wichtige Erkenntnisse:

      1)
      Es bestand ein einvernehmlich bestätigter Vorvertrag zum Versailler Vertrag, der sogenannte Wilson Plan (Annahme der Note Wilsons von deutscher Seite am 05.11.1918).

      Die einseitig bevorzugenden bzw. auf deutscher Seite benachteiligenden Bestimmungen des Versailler Vertrags stellen vor diesem Hintergrund einen eklatanten Vertragsbruch dar, da diese Regelungen allen Vereinbarungen des Vorvertrags widersprachen.

      Ein Vertragsbruch ist und bleibt auch juristisch ein Vertragsbruch. Dieser kann nur durch freie Zustimmung aller anderen Vertragspartner geheilt werden. An der freien Zustimmung Deutschlands mangelte es. Deutschland wurde zur Unterzeichnung des Vertrags von Versailles gezwungen.

      2)
      Der Vertragsbruch wurde arglistig durch Täuschung mit dem Vorsatz der Schädigung und Minderung deutscher Menschen, deutschen Vermögens und deutschen Landes herbeigeführt. Das führt nicht nur zu einer Anfechtbarkeit des sogenannten Friedensvertrags von Versailles, sondern es bedeutet die Fortsetzung des Krieges.

      3)
      Die Inhalte des Versailler Vertrages wurden seitens einer nicht legitimierten Macht manipuliert und die Unterschriften der Ententen wurden erzwungen.

      Unter Berücksichtigung der Erkenntnise der Analyse des Versailler Vertrags (Besatzungsdiktat, Waffenstillstand) ist nunmehr die Frage nach dem rechtlichen Status der Weimarer Verfassung zu stellen.

      Wie bereits festgestellt wurde, schließt eine Rechtsystematik, welche ihren Namen verdient, eine Verfassungsgabe oder/und -änderungen zu Zeiten der Besatzung des eigenen Landes durch Fremdmächte aus. Als Beleg für den Besatzungszustand nach 1918, schauen wir uns folgenden Identitätsausweis an:

      Wir können am oberen Rand deutlich lesen, dass der Inhaber dieses Papieres in einem besetzten Land lebt und gezwungen wird, diesen Wisch mit sich umherzutragen, will er keinen zusätzlichen Repressionen ausgesetzt sein will.

      Wir lernen nebenbei philosophisch, Frieden beginnt mit friedlichen, ausgleichenden, vertrauensbildenden Handlungen, nicht mit einem massiven agressiven Angriff.

      Gut, wird manch einer sagen, dass ist wohl ’ne Binsenweisheit. Hätte man sich auch sparen können, das zu erwähnen.

      Oh nein, würden wir dann antworten. An diese Binsenweisheit, die eine Binsenwahrheit ist, ist zu erinnern, da sie zwar existiert, aber eben weder als Handlungsgebot, noch als Beurteilungsmaßstab in Anwendung gebracht wird, so als würden wir an einer kollektiven Schizophronie leiden, während die wenigen nicht Betroffenen, überaus wertvoll, dass es sie gibt, als krank bezeichnet werden – und das ist noch diplomatisch formuliert.

      Der Anspruch ist also das, was wir wissen, auch anzuwenden.

      Das heißt, wir können es uns nicht leisten, kollektiv z.B. das Wissen über die Bewertung, ob etwas rechtens oder nicht ist, zu archivieren, dieses Wissen aber nicht auf die täglichen uns begegnenden Sachverhalte anzuwenden.

      Warum tun wir das aber?

      Weil wir u.a. im Bereich Wissen und Können psyschisch konditioniert werden.

      Wir werden zunächst darauf konditioniert nichts zu wissen und zu können. Dann werden wir darauf konditioniert, dass, wenn wir etwas wissen und können wollen, wir uns stets an die vermeintlich Wissenden und Könnenden zu halten haben.

      Dazu müssen aber vorgegebene Verhaltensregeln eingehalten werden, da sonst die Gunst etwas von den vermeintlich Wissenden und Könnenden zu erfahren und gelehrt zu bekommen schwindet.

      Da wir der Möglichkeit beraubt sind auszuweichen und z.B. in einem unbewohnten Stück Urwald mit einem natürlichen unberührten Wasserlauf zu siedeln, eine Hütte zu bauen und im Fluß Fische zu angeln, stattdessen Unterkunft und Nahrung nur über ausreichend Finanzmittel uns beschaffen können, sind wir gezwungen, fast alles zu tun, was man uns sagt.

      Die Menschen, die über die Schiene Geld noch nicht gesteuert werden können, belegt man mit einem vermeintlich Zwang (Schulpflicht). Damit ist zunächst erst einmal ein grobes Über- und Unterordnungsverhältnis etabliert. Kratzt der eine oder andere dann an den Rändern der vermeintlichen Wissens- und Könnensgebiete, wird dieser mit Hilfe von Psychotricks und Sanktionen in das ihm zugedachte Glied „zurückgeholfen“.

      Bezüglich der Versailler Massenmord-Erpressung und Kriegsfortführungserklärung würden die vermeintlich Wissenden und Könnenden sagen: „Das ist ganz kompliziert. Das verstehst Du nicht.“ oder „Der Vertrag von Versailles ist als gültiger Friedensvertrag international und völkerrechtlich anerkannt.“.

      Ist man hoffnungslos, wie oben beschrieben, in einem in Blut und Fleisch übergegangenen Über- und Unterordnungsverhältnis konditioniert, hoppelt man, husch husch, nickend wieder ins Glied zurück.

      Es ist an der Zeit damit aufzuhören!

      Die Dinge sind weder zu schwer zu verstehen, noch kann es rechtens sein, wenn mehrere Länderbevölkerungen auf Kosten eines anderen gemeinsam verabredete krimminelle Handlungen „anerkennen“.

      Es ist an der Zeit, die Klasse der vermeintlich Wissenden und Könnenden wegen behandlungsunfähiger renitenter Schizo mit Vorsatz aus dem niederen Motiv billiger Gewinn-, Kontroll- und Herrschaftssucht abzuschaffen! Abzuschaffen durch selber denken, nicht mehr glauben, nicht mehr folgen, sowie durch sonstiges souveränes Auftreten zu glänzen.

      • morning4glory sagt:

        Danke

        News Top-Aktuell:

        Gern geschehen.

        „Abrechnung“, ist als Wort vllt. ein klein bisschen hart, aber „Buchhaltung“ kommt noch.

        News Top-Aktuell:

        Das Wort „Abrechnung“ ist keineswegs hart und auch „Buchhaltung“ klingt sehr flauschig, im Anbetracht dessen, was die Politschwerverbrecher und deren Schergen erwartet. Die werden sich nämlich noch wünschen nie geboren worden zu sein.

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