Der gigantische Klimaschwindel vs Physik für alle

 

 

Der naturwissenschaftliche Gesetze eiskalt fälschende wissenschaftsschwerkriminelle Klimaschwindler „schönt“ im Auftrag des sogenannten „Umweltbundesamtes“ seinen und seiner Komplizen größten wissenschaftlichen Betrug der Menschheitsgeschichte.

Das geschieht heute unter vollem scheinstaatlichen Schutz, da alle sogenannten „Parteien“ die aus Lügen resultierenden Konsequenzen zum legalen Scheinstaatsziel erklärt haben.

Lügen, die heute jeder 16-jährige Gymnasiast an jedem Ort der Welt, anhand weltweit in jeder Fachbuchhandlung erhältlicher Physikbücher, jederzeit mit wenigen Worten widerlegen kann.

„Wissenschaftlich flexible“ Protagonisten dieser neuen „Trinität“, wie Pilze nach warmen Regen aus dem Boden schießend, werden in Deutschland derzeit, einer nach dem anderen, mit Millionen von Euros „geehrt“, wie z. B. die Wissenschaftsschwerkriminellen mit Namen Lesch, Latif, Graßl, Schellnhuber, Rahmstorf, Klein, Töpfer usw.

Einige wurden mit dem Titel „Professor“ zusätzlich akademisch gesalbt.

Klima-Gangster und ihr Credo: „CO2“, „Treibhausgas“, „Klima-Schutz“

Das Phantom-Problem „Erderwärmung“ ist die Erfindung eines gewissen James Hansen von der NASA.

Der entlockte mit diesem „Windei“ schon 1988 erschrockenen US-Kongressmitgliedern Forschungsmittel in Millionenhöhe, „damit die Erde nicht in Flammen aufgehe“.

Nun brauchte man zur Abschreckung von Otto-Normalverbrauchers „Neugier“ nur noch ein echtes mixtum compositum wissenschaftlich und mathematisch „komplizierter“ termini technici, wie das „Stefan-Boltzmann-Gesetz“, „Schwarze Strahler“, „Korrelations-Analysen der Temperaturvariationen“ usw.

Dieses kunterbunte Konfetti aus wilden, zusammenhanglosen, und teilweise völlig sinnlosen Begriffen erfüllt seinen Zweck in doppelten Sinn:

Otto Normalunwissend, „in tiefer Ehrfurcht vor der Wissenschaft“, fragt nichts mehr. Besser noch! Er hält dieses Tohuwabohu für „Experten-Wissen“, stellt nie mehr Fragen und steht wie ein Mann respektvoll hinter den „klugen Professoren“.

Die suhlen sich derweil in elitärer Wollust gegenüber den „schlichten Gemütern“, denen sie erfolgreich unverstanden geblieben sind.

Damit hatte die Strategie Erfolg: Betrüger und Betrogene sind in Harmonie vereint.

Dass die Spitzenpolitkriminellen ebenso blind“ bleiben, dafür sorgen schon ihre sogenannten „Enquêtekommissionen“.

Die Lügen wurde nicht nur von widerrechtlich abgezockten Geldern (Steuern) subventioniert – sie wurde inzwischen sogar zum erklärten Scheinstaatsziel!

Graßls subventionierter Betrug an der Bevölkerung in Wort und Strich

»“Treibhausgase“ lassen kurzwellige Strahlen der Sonne zur Erde ungehindert passieren.

Die langwellige Rückstrahlung von der Erde Richtung Weltraum wird dagegen von den in 6 Kilometer Höhe befindlichen „Treibhausgasen“ (hauptsächlich dem sogenannten „Klimakillergas“ CO2) zur Erde „zurück reflektiert“ und diese dadurch „erwärmt“.«

Wäre diese Graßl’sche „Klein-Heini-Physik“ Realität, dann dürfte wohl auch der Weihnachtsmann die Geschenke und der Storch die Kinder bringen.

Die Sache ist jedoch zu ernst, als dass man sie nur dem verdienten Spott überließe, denn hier geht es um Schwerverbrechen gewaltigen Ausmaßes!

 

 

Dieses sich selbst entlarvende „Graßl-Psychogramm“ ist die teuerste „Strichzeichnung“ der Menschheitsgeschichte – und die wertloseste zugleich!

Graßls chaotisches Fantasiegebilde reflektiert entweder seine eigene „Katastrophe“ (im Graßl-Hirnl!) oder seine sehr eindeutige Absicht.

Doch beginnen wir mit dem, was Graßl oben auf dem Bild Abenteuerliches von sich gibt. Allein das verdient schon nur noch die Wertung „o Heilige Einfalt“, denn es beinhaltet haarsträubende Lügen.

Tun wir aber mal so, als sei der Irrsinn „reflektierender CO2-Treibhausgase“ bestehendes Naturgesetz.

Was haben CO2, Rollmöpse, Sahnebonbons und Kaffeelöffel gemeinsam?

Alle vier gibt es nicht in 6 km Höhe, da sie, wie jeder weiß, schwerer sind als Luft. Also gibt es sie nur dort, wo man sie täglich braucht – auf der Erdoberfläche: als Lebensgrundlage jeglichen Lebens auf Erden, als „Feinkost“, „Süßigkeit“ oder Haushaltsgeräte.

Damit hat sich Teil 1 der Graßl-Trittinschen Räuberpistolen bereits selbst widerlegend erledigt.

Ergo: Wenn es da oben nichts gibt, kann auch nichts zur Erde „reflektieren“. Warum wohl?

Einfache Erklärung: Das gesamte Leben auf Erden spielt sich auf ihrer gemäßigt warmen Oberfläche ab, über die sich ein für Leben geeigneter Temperaturverlauf durch Advektion und Konvektion der Luftmassen ständig einpendelt.

Physik für alle

Die Erde ist zum Weltraum hin ein völlig offenes System. Hier unten wird das bodennahe (da 1,52 Mal schwerer als Luft) energiearme Spurengas CO2, durch Wasser und Sonnenlicht über die Photosynthese in energiereiche Kohlehydrate verwandelt.

Ohne diesen lebenserhaltenden Vorgang wäre die Erde ein absolut steriler, toter Planet – so mausetot wie der Mars.

Nicht nur Physiker wissen, dass ab 3000 Meter Höhe über dem Meeresspiegel die Vegetation aufhört – u. a. mangels CO2!

„Treibhaus“ ist im scheinstaatlich subventionierten Klima-Großbetrug kein physikalischer Begriff mehr, sondern dient der vorsätzlichen Irreführung der Menschen, durch skrupellose Politkriminelle, in Komplizenschaft mit korrupten Wissenschaftskriminellen.

Es ist ein Plagiat, vom „NASA-Forscher“ James Hansen geklaut, der 1988 Politik und Presse in den USA auf das lukrativste hereinlegte.

Trittin kam ´s nach Zusammenbruch seiner stalinistischen Ikonenwelt als neues Paradigma wie gerufen und diente ab sofort bis heute seiner indoktrinierenden Begriffsverwirrung zur Ausplünderung der Bevölkerung.

Zur weiteren Klarheit: „Treibhäuser“ sind beheizte Gärtner-Glashäuser zum simplen Zweck, auch im Winter Nutzpflanzen anbauen zu können.

Voraussetzung ist das Glasdach, denn ohne „Sonnenlicht“ entfiele die Photosynthese. Doch wehe, im Winter fiele die Heizung aus. Dann würde aus dem „Treibhaus“ schnell ein Kühlhaus werden und die Pflanzen ließen währenddessen – oder gar für immer – die „Köpfe hängen“.

„Treibhäuser“ haben keine „Gas-„, sondern ausschließlich Glasdächer! Es gibt sie bekannterweise nur in Gärtnereien unseres Planeten.

Nun kommen wir zu den Wechselbeziehungen von Materie und elektromagnetischer Strahlung.

1.) Ob Absorption oder Reflexion, hängt sowohl von der Frequenz der Strahlung als auch vom Medium ab, auf das sie trifft. Z. B., ob auf einen schlechten Leiter, wie Wasserdampf (Wolken), auf einen guten Leiter, wie Metalle (besonders gut Edelmetalle), auf einen Nichtleiter, wie alle Gase oder gar auf ein Plasma.

2.) Entropie ist jener gebundene Teil der Energie, der bei Umwandlung von Wärme in Energie (Arbeit) nicht mehr in andere, niederwertige Energieformen (für weitere Arbeitsleistung) umsetzbar ist.

In der Wissenschaft spricht man von „Qualitätsverlust durch Energiediffusion“.

Elektromagnetische Strahlung verhält sich, je nach ihrer Wellenlänge, unterschiedlich. Es gibt „höherwertige Strahlung“ mit geringer Entropie, wie zum Beispiel Licht, und „niederwertigere Strahlung“ mit hoher Entropie, wie beispielsweise Wärme, zu der auch Infrarotstrahlen gehören.

Nun stelle man sich bloß mal vor, die Entropie wäre immer gleich. Dann würden uns alle Sterne nicht nur ihr „Licht“ senden – sondern unvermindert ihre höllische Hitze dazu!

Ergo – das ganze Weltall wäre ein riesiges, jegliches Leben ausschließendes, flammendes Inferno!

Realerweise würden wir aber bereits auf dem Mars erfrieren (wenn der überhaupt je als Lebensgrundlage taugte), und auf dem Pluto wären wir sogar zur ewigen Erstarrung in Dauerfinsternis nachtschwarzen Frostes verurteilt.

Vom Pluto aus gesehen ist die Sonne nämlich nur noch der hellste Stern an seinem ewigen Nachthimmel. Da ist also schon alle Wärmestrahlung unseres Zentralgestirns fast „erschöpft“ (siehe 1/r2). Die unterschiedliche „Entropie“ ist also unsere Überlebensgarantie!

Einfache irdische Beispiele: Mit der Abwärme eines Hauses kann man nicht das Nachbarhaus heizen.

Die Energie, welche die Kurbelwelle eines Motors antreibt, ist „Nutzleistung“, ist „Ordnung“.

Wärme + Auspuff-Emissionen des Motorblocks sind hingegen „Verlustleistung“, sind „Chaos“, sind „Diffusion“ – für (fast) keine Arbeit mehr verwendbar (außer kalte Hände aufwärmen).

Sie verstrahlt, ebenso wie die Abwärme eines Hauses, durch nichts gehindert nutzlos in den Weltraum, denn alle nicht in Arbeit umgesetzte Wärme, egal wo sie im Weltall entsteht, ist verloren – in der Wissenschaft „maximale Entropie“ genannt.

Sogenannte „Politiker“, welche die Entropie in der Energiebilanz nicht erwähnen, sind entweder überhebliche Dummköpfe oder vorsätzliche, politschwerkriminelle Betrüger.

Ein weiteres Beispiel: Die so hochgelobte „Wärmedämmung“ eines Hauses.

Diese ist mit hohen Kosten verbunden, die jeder Bauherr im Zuge des ohnehin hohen Gesamtaufwand in Kauf nimmt, um später vermeintlich „Geld zu sparen“ (was jedoch nie passieren wird).

Unter dem Aspekt >Energiebilanz< entlarvt sich die Rechnung sehr schnell als Milchmädchen-Rechnung, denn sämtliche Kosten (aller Energieaufwand), von der Gewinnung des Rohmaterials, industrieller Fertigung, Verarbeitung, Verpackung, aller Transporte, bis hin zum Einbau zusammenaddiert, ergeben eine Summe, die sich in überschaubarer Zeit auf keinen Fall amortisieren kann.

Die Differenz zwischen Energieaufwand und Energieumwandlung in Arbeit (kinetische Energie) ist die „Entropie“ – und die lässt sich von nichts und niemand in der Welt austricksen.

Auf gut Deutsch: Der Bauherr hat seine künftigen Heizkosten plus Zinsen als Pränumerando-Zahlung für nutzlose Styroporbeklebungen geleistet, zahlt aber trotzdem auch weiterhin die laufenden Energiekosten.

Nur schon die Nennung des Begriffes „Entropie“ scheuen die Klima-Gauner (aus sehr naheliegenden Gründen) „wie der Teufel das Weihwasser“.

Die verbreitete Annahme, die Gesetze des Universums seien „kompliziert“, ist falsch. Seine Grundstrukturen sind von erhabener Schönheit und faszinierender Unkompliziertheit.

Uns interessieren jetzt aber nur die Gase, denn es geht ja, bezüglich der angeblichen „CO2-Bedrohung“, ausschließlich um deren physikalische Eigenschaften.

Selbst die meisten kosmischen Nebel sind Gasnebel. Es gibt im Weltall zig-Millionen von Milliarden solcher „Nebel“, und zwar drei Kategorien: (kalte) Absorptionsnebel, (heiße) Emissionsnebel und etwa 10 % sogenannte „Reflexionsnebel“.

Letztere sind keine reinen Gasnebel (Staubgehalt, also »leitende« Materie, etwa 1 %) und die haben nichts mit „Reflexion“ in unserer Vorstellung zu tun.

Infrarotstrahlen werden von Gasen „reflektiert“. Diese seit Jahren stereotyp wiederholte Behauptung ist eine Lüge ungeheuerlichster Art!

Alle Gase (CO2 ist eines) sind Nichtleiter, und die sind daher für elektromagnetische Infrarot-Wärmestrahlung durchlässig – werden also absorbiert!

Ergo: Kalte Gase „reflektieren“ keine elektromagnetische IR-Strahlung und unter anderem darum kann es auch keinen „Treibhauseffekt“ geben.

Materie ist vollständig in Energie überführbar und umgekehrt, wie Albert Einsteins berühmte Gleichung (E = m x c²) beweist.

Uns interessiert in diesem Fall die elektromagnetische Strahlung, die von Sternen, wie unserer Sonne ausgehen.

Unser aller Dasein wird bis ins kleinste Detail von unserem Zentralgestirn (Sonne) bestimmt, auch wenn skrupellos lügende Wissenschaftsschwerkriminelle das zwecks sicheren Erhalt ihrer fiskalisch-kriminellen Hehlerentlohnungen öffentlich bestreiten.

Nochmals: Mit seiner, jeder Beschreibung spottenden Zeichnung, hat Graßl den Vorsatz seiner Lüge eigenhändig dokumentiert und sich selbst entlarvt. Er weiß es also genau – und belügt und betrügt wissentlich die gesamte Menschheit!

Selbst mittelmäßig begabte Gymnasiasten scheinen bei gewissen „Eliten“ deutscher „Professoren“ zu den ungeheuerlichsten Defiziten zu gehören, die es unter dem Dach der Alma Mater je gegeben hat!

Graßls zeichnerisches Schreckens-Szenario „Klima-Tohuwabohu“ reicht, um den Lehrauftrag dieser sogenannten „Professoren“ sofort zu beenden, jedoch bekennt sich da keine sogenannte „Behörde“ zu ihrer Pflicht, diesen sogenannten „Professoren“ sofort die venia legendi zu entziehen.

Eins durch r Quadrat

Das ist das, was Eins durch r Quadrat (1 / r²) beschreibt und aussagt: „Die Abschwächung elektromagnetischer Strahlung verhält sich umgekehrt proportional zum Quadrat der Entfernung.“

Statt dieses naturwissenschaftliche Gesetz in einen so langen Satz zu gießen, kann man’s auch knapp und kurz ausdrücken: „Energieverlust“ = 1 / r² (das ist keine „Mathematik“, sondern simpelste Algebra, 6. Schuljahr).

Wäre dem nicht so, wären diese Zeilen nie geschrieben worden, da es in einer Strahlenhölle von Millionen Grad Kelvin keine Erde gäbe.

Es spielt auch keine Rolle, ob die elektromagnetische Strahlung 14 Milliarden Lichtjahre, 150 Millionen Kilometer oder 12 Zentimeter unterwegs ist: Der Abschwächung der Strahlungsintensität beträgt stets und ständig 1 / r².

Das heißt: Nimmt die Entfernung zu einer Strahlungsquelle um den Faktor 10 zu, wird die Strahlungsintensität um den Faktor 100 schwächer.

Bedeutet: Selbst wenn solche Lügen („Rückstrahlung“ zur Erde, durch CO2) Realität wären, könnten die sogenannten „zur Erde zurück reflektierten elektromagnetischen Wärmestrahlen“ diese auf keinen Fall erwärmen.

Mindestens von den naturwissenschaftlich Informierten müsste man doch erwarten können, dass sie das mithin wichtigste Naturgesetz des Universums kennen: Clausius „Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik“ und damit das über Leben und Tod des Kosmos bestimmende Gesetz der Entropie.

Dass angeblich „zurückreflektierte“ elektromagnetische Strahlung die Erde „erwärmt“, würde den Einweisungsschein in ´s Irrenhaus absolut rechtfertigen!

Die Behauptung, CO2 und andere sogenannte „Treibhausgase“ würden infrarote Wärmestrahlung reflektieren, widerspricht allen Naturgesetzen.

IR-Wärmestrahlung wird von kalten Gasen niemals „reflektiert“, sondern ohne Energieverlust, ausschließlich absorbiert und pflanzt sich im gesamten Universum geodätisch-geradlinig fort. Als Naturgesetz bedarf dies keiner „Expertenbestätigung“.

Es ist in allen seriösen Physikbüchern, sowie astronomischen-, bzw. astrophysikalischen Fachbüchern nachzulesen – in allen Sprachen, in allen Ländern der Welt!

Damit ist das Lügengebäude der internationalen Klima-Betrüger zusammengebrochen wie ein Kartenhaus! Wie funktioniert denn ab nun die angeblich „menschengemachte Erderwärmung“ + „Klimakatastrophe“?!

Bisher verkündete Graßl: Die langwellige »Rückstrahlung« von der Erde Richtung Weltraum wird von in ca. 6 km Höhe befindlichen »Treibhausgasen«, hauptsächlich dem »Klimagas« CO2, zur Erde »zurückreflektiert« und diese dadurch »erwärmt«.

Nun ist dieses Lügenmärchen mausetot und die sogenannte „Kausalkette“ hat es nie gegeben!

Das ewige corpus delicti „allen Übels“ waren für die Erwärmungspriester stets die weltweit „bösen, wild um sich spiegelnden“ »CO2-Gase«, welche die elektromagnetische Infrarot-Wärmestrahlung von der Erde auf diese wieder „zurück reflektierten“ und die Erde angeblich damit „aufheizten“, was uns angeblich eine sogenannte „Klima-Katastrophe“ bescheren soll.

Nun ist aus ihrem »corpus delicti« ein finsterer acervus corporum geworden und damit zur weltweiten, medialen Bestattung freigegeben! Vernichtend für die Betrüger – beschämend für alle, die es wissen müssten.

Das ist der Offenbarungseid der Klima-Gangster à la Trittin, Töpfer, Lesch, Latif, Schellnhuber, Graßl, Rahmstorf, Klein, Schönwiese, Hasselmann, Scheer & Co.:

Am Ende ihrer „Spiegelfechterei“ hat sich das Trittin-Graßl’sche Nachtgespenst »Treibhausgas« auf Nimmerwiedersehen ins „Nirwana“ verflüchtigt.

Das gilt selbstredend für jedes Gas, also auch für das bis zum Erbrechen „trittinisierte“ CO2. Auch das hat als politschwerkriminelles grünes Rattengift unwiderruflich und beweiskräftig ausgedient!

CO2 kann nun – rehabilitiert bis an ´s Ende der Zeit – weiterhin seinem guten Zweck zur wohlfeilen Entfaltung und Erhalt allen Lebens auf Erden ungestört und unzerstört dienen.

Wer es künftig, trotz nunmehr besseren Wissens, erneut missbraucht, outet sich als vorsätzlicher Verbrecher gegen die Gesellschaft!

Folgerichtig ist auch, dass das als Fantasieprodukt enttarnte „Treibhaus“, samt seinem „Dach“ aus „Gas“, statt aus „Glas“, nichts, als eine sinnentleerte Worthülse ist. Ein „Treibhaus“ mit „Gasdach“ gibt es im gesamten Universum nicht!

Obwohl sich die „Anthropogenitis“ durch die vorangegangenen entlarvenden Beweisketten ohnehin erledigt hat, dennoch ein paar Worte über den einfach zu widerlegenden, angeblich „anthropogenen Einfluss“ der Menschen auf die Erdatmosphäre.

Dazu genügen schon zwei simple Dreisätze, um ihn als nackten Größenwahn zu entlarven.

Werfen wir einen Blick auf die gigantischen Massenunterschiede zwischen Sonne und Erde, sowie auf die Atmosphärenmasse und die gravitativen Kräfte, die auf die Erde einwirken, geschweige erst auf die um 6 Zehnerpotenzen geringere Masse der Erdatmosphäre.

Die wiederum ist im Verhältnis zur milliardenfachen Winzigkeit der „Bio-Masse“ ökodeutscher Anthropogen-Psychopathen gigantisch!

Innerhalb der Sonne hätten 1,3 Millionen Erdkugeln Platz. Ihre unvorstellbar riesige Masse beträgt 1,98 x 10 hoch 27 Tonnen.

Aufgrund ihrer gravitativen Kraft zwingt sie unsere 5,98 x 10 hoch 21 Tonnen schwere Erde in eine Umlaufbahn und deren winzige Teilmasse – die Erdatmosphäre – von 5,3 x 10 hoch 15 Tonnen“, steht den titanisch anmutenden gravitativen- und strahlungsenergetischen Kräften der Sonnenmasse gegenüber.

1,98 x 10 hoch 27 Tonnen Sonnenmasse zu 5,3 x 10 hoch 15 Tonnen Erdatmosphäre.

In Prozenten ausgedrückt ist hier von der unvorstellbaren Winzigkeit ganzer

0,000.000.000.27 % der Sonnenmasse die Rede!

In Worten: Ein 270 Billionstel von einem Prozent!!

D. h.: Die Masse der Sonne ist 374 Milliarden mal größer, als die der Erdatmosphäre!

Diese gigantische, prometheische Urgewalt eiskalt ignorierend, schreien die Klima-Ganoven ihren anthropogenen Größenwahn, von der alles erschlagenden Realität unbeeindruckt, pausenlos aus den ihnen unterwürfigen öffentlich-rechtlichen Schweinemedien heraus, dass „der Einfluss der Sonne auf die Atmosphäre gering sei.“

Ein fataler Rücksturz in den anthropozentrischen Mittelpunktswahn des finstersten Mittelalters!

Und die geschädigten „mündigen Wähler“? Die sind ein wahrer Glücksfall an Einfalt und Unwissenheit für die Wissenschaftslügner und Politschwerverbrecher.

Nicht einmal die Benzinpreise können die deutsche Bevölkerung zu Aufmüpfigkeit veranlassen – auch nicht die Staatssimulation „BRD“, die Rente mit 70, oder zahlreiche Giftstoffe in Lebensmitteln und sonstigen Dingen des täglichen Gebrauchs.

Die Klimaschwindeleien dienen dem größten Betrug an der Menschheit aller Zeiten. Allein die deutsche Bevölkerung wird dadurch um mindestens eine Billion Euro bestohlen, doch auch das scheint nicht zu stören.

 

 

Die Bevölkerung des hiesigen Landes ist ein Musterbeispiel für Gleichgültigkeit, Trägheit, sowie tiefste Konsequenzlosigkeit.

Trotzdem nochmals:

Es existieren erwiesenermaßen weder „Treibhausgase“, noch irgendwelche „Treibhauseffekte“ – und eine „menschengemachte (anthropogene) Erderwärmung“ existiert erst recht nicht.

                                                                                                                                
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6 Responses to Der gigantische Klimaschwindel vs Physik für alle

  1. Aufgewachter sagt:

    Der Mensch baut Treibhäuser, weil es den Treibhaus-Effekt in der freien Natur nicht gibt. Der Landwirt hat das Treibhaus so genannt, weil seine Pflanzen-Zöglinge bei erhöhter Temperatur und optional zugeführtem CO2 schneller wachsen. Und die CO2-Klima-Erwärmungs-Sekten-Zöglinge haben gedacht, dass ihre CO2-Zertifikate an der Börse schneller gedeihen bei optional herbei gelogener Erderwärmung infolge CO2-Emission.

  2. porcupine sagt:

    Und Wasser (Wolken) gibt es in 6km Höhe natürlich erst recht nicht

    News Top-Aktuell:

    Ihre Aussage ist etwas zu pauschal gefasst, denn Wasser ist nicht gleich Wasser. Die Wolken am Himmel in sechs Kilometer Höhe bestehen nicht etwa aus flüssigen Wasser.

    – das ist ja noch viel schwerer als Kohlenstoffdioxid.

    News Top-Aktuell:

    Auch da sind Sie im Irrtum. Wasser ist deutlich leichter als CO2.
    H2O 18,01528 g/mol
    CO2 44,0095 g/mol

    Ab welcher Höhe gibt es dann Sauerstoff? Der ist leichter als CO2, aber schwerer als Stickstoff.

    News Top-Aktuell:

    Sauerstoff gibt es offenkundig bereits in einer Höhe, die sich in nächster Nähe zum Erdboden befindet. Das können Sie selber testen. Legen Sie sich auf den Boden. Sie werden feststellen, dass Sie da unten ganz normal weiteratmen können, was bedeutet, dass sich direkt über dem Erdboden Sauerstoff befinden muss.

    Je höher, desto weniger Sauerstoff ist in der Luft. Ab 3000 Meter üNN können kranke oder empfindliche Menschen bereits Probleme bekommen. Bei 5000 Meter üNN ist bereits die Bildung von Lungen- und Hirnödemen möglich.

    Bei 7000 Meter üNN fängt die „Todeszone“ an. Dort und noch höher ist dauerhaftes Überleben nicht möglich. In solchen Höhen mehr als 2 Tage zu überleben geht nur mit künstlicher Sauerstoffzufuhr per Atemmaske. Allerdings kommt dann noch die Kälte dazu, die in solchen Höhen weit unter dem Gefrierpunkt liegt. Minus 20 bis minus 50 Grad Celsius sind diesbezüglich zu nennen. Wer also nicht schon vorher erstickt oder an einem Hirnödem gestorben ist, wird schlicht und ergreifend erfrieren, wenn nicht schleunigst tiefere Regionen aufgesucht werden, die wärmer sind und ausreichend Sauerstoff enthalten.

  3. Lynn sagt:

    >>>Was haben CO2, Rollmöpse, Sahnebonbons und Kaffeelöffel gemeinsam?

    Alle vier gibt es nicht in 6 km Höhe, da sie, wie jeder weiß, schwerer sind als Luft. Also gibt es sie nur dort, wo man sie täglich braucht – auf der Erdoberfläche: als Lebensgrundlage jeglichen Lebens auf Erden, <<<

    Genau so ist es! Nicht umsonst leiten Großgewächhausgärtner das angeblich ach, so 'böse' CO2 in ihre Gewächshäuser, weil dann die Pflanzen besser wachsen, da CO2 Pflanzennahrung ist.

    Selber schuld, diese Gärtner – warum sind sie nicht auf die Idee gekommen, 6 km hohe Gemüsepflanzen zu züchten? Hahaha, die Idiotie, mit der man versucht, uns irrezuführen, ist wirklich grandios.

  4. Frank B. sagt:

    Hallöchen, super Artikel wieder mal. Vielen Dank dafür.

    Ich denke, da ist ein Tippfehler im Text. Sollte wohl heißen: …um den Faktor 10 ZU, nicht „ab“ . Oder irre ich mich? LG Frank

    News Top-Aktuell:

    Sehr gut aufgepasst. 🙂 Wir haben das sofort korrigiert. Vielen Dank für Ihren Hinweis. Es handelte sich übrigens nicht um einen Tippfehler, sondern um Erschöpfung. Wenn ein Artikel überaus umfangreich und die Zeit schon weit in die Nacht fortgeschritten ist, dann führt das zu Konzentrationsverlusten, woraus dann solche Fehler resultieren können. Wir bitten daher um Entschuldigung, dass sich dieser Fehler eingeschlichen hatte.

    Vielen Dank nochmal für Ihren Hinweis. 🙂

  5. josefg1 sagt:

    Auch wenn ich mit dem Artikel im Großen und Ganzen einverstanden bin, möchte ich einiges fragen, zumal ich selbst die Verfechter der Klima-Lüge ansprechen/anschreiben möchte.

    1, Die langwellige Rückstrahlung von der Erde Richtung Weltraum wird dagegen von den in 6 Kilometer Höhe befindlichen „Treibhausgasen“ (hauptsächlich dem sogenannten „Klimakillergas“ CO2) zur Erde „zurück reflektiert“ und diese dadurch „erwärmt“.
    Gibt es für diese Behauptung (6 km) eine Quelle? Link genügt.

    News Top-Aktuell:

    Svante Arrhenius postulierte, dass sich das CO2 auf irgendeine geheimnisvolle Weise in etwa 5 bis 6 km Höhe wie ein Glasdach über die Erde wölbe und dann wie das Dach eines Treibhauses die Wärme der Erdoberfläche daran hindere, wieder ins Weltall zu gelangen.

    Seinen Kollegen fiel schon damals auf, dass es wohl kaum eine reflektierende oder hemmende Schicht von CO2 in dieser Höhe geben könne, schon allein deswegen, weil CO2 deutlich schwerer als Luft ist und aufgrund der Schwerkraft das stete Bestreben hat, sich wieder nach unten zu begeben.

    CO2 kann nicht in den Himmel aufsteigen und dort wie das Glas eines Treibhauses die Wärme einfangen, da es schwerer ist als Luft und nach unten sinkt. Es muss sich in Bodennähe aufhalten. Man kann keinen Ballon mit CO2 füllen, damit er fliegt. Dieser fällt wie ein Stein zu Boden.

    2, Einen Treibhaseffekt – nicht durch das CO2 – muss es geben.

    News Top-Aktuell:

    Den muss es keineswegs geben. In der Physik sind viele Effekte bekannt. Ein „Treibhauseffekt“ jedoch nicht.

    Jeder kennt das. Kalte Winternächte. Wenn der Himmel bewölkt ist, ist die Temperatur bei Minus 5 Grad C, wenn der Himmel klar ist, und die Sterne funken, dann ist es unter Minus 10 Grad C.

    News Top-Aktuell:

    Ja. Das kennt jeder, doch auch das hat nichts mit irgendwelchen zusammenfantasierten „Treibhauseffekten“ zu tun.

    Übrigens! Es gibt warme Nächte, wenn es wolkenlos ist. Dies liegt dann an den Luftschichten. Im Sommer gibt es in höheren Lagen oftmals eine kühlere Luftschicht, welche das Aufsteigen der darunterliegenden warmen Schicht verhindert. Die Folge davon ist, dass es auch nachts warm bleibt.

    Wolken bewirken dasselbe. Sie verhindern, dass warme Luft ungehindert aufsteigen kann. Aus diesem Grunde ist es in sternenklaren Winternächten kühler, weil die Wolken fehlen, die das Aufsteigen warmer Luft behindern.

    3. „CO2, Rollmöpse“
    Ich wäre da vorsichtig. Wasserdampf hat übrigens ein höhere Dichte

    News Top-Aktuell:

    Das wagen wir mal zu bezweifeln, dass Wasserdampf eine höhere Dichte, als ein Rollmops hat.

    trotzdem kann die Luft in Abhängigkeit von der Temperauter eine bestimmte Menge H2O aufnehmen.

    NewsTop-Aktuell:

    Je höher die Temperatur, desto mehr Wasser kann von der Luft aufgenommen werden. Hier wird das sehr schön erklärt: https://newstopaktuell.wordpress.com/2014/02/27/wissenschaft-interessant-gemacht-teil-143-was-ist-der-taupunkt/

    Und dann ist die Feuchte gleichmäßig verteilt, also niemals so, daß der Feuchtegehalt der Luft in Bodennähe höher liegt, als 10 oder 50 m höher.

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt. Feuchte ist in der Luft nie gleichmäßig verteilt, denn:
    Je höher, desto kalt. Eine bei 10 Grad Celsius völlig gesättigte Luft (100 Prozent) hat bei 20 Grad Celsius eine relative Feuchte von nicht einmal 50 Prozent und ist dann vergleichsweise trocken.

    Sogar sind die Wassermoleküle immer noch in der Luft, wenn die Tröpchen schon kondensiert, und somit absolut schwerer als Luft sind. Siehe: Wolken.
    Einen eindeutigen Nachweis würden hier CO2-Gehälter der Atmosphäre bringen. Wahrscheinlich git es Ergebnisse hierüber, aber die Klima-Mafia sorgt dafür, daß sie nicht publik werden. Haben Sie Ergebnisse über solche Messungen?

    News Top-Aktuell:

    Es existiert kein über die gesamte Atmosphäre gleichmäßig verteiltes CO2. Die Klimaschwindlermafia fantasiert immer gern von 380 ppm CO2 in der Atmosphäre. Das ist jedoch blanker Unsinn, der zudem auch noch auf eine Serie von Messungen basiert, die am Mauna Loa durchgeführt wurden. Der Mauna Loa ist ein aktiver Vulkan, der täglich tausende Tonnen CO2 freisetzt. Wer meint, an solchen Orten wissenschaftlich korrekt Messungen durchführen zu können, die dann auch noch für die gesamte Atmosphäre gültig sein sollen, ist schlicht ein Wissenschaftskrimineller.

    CO2 ist noch nicht einmal über den Tagesverlauf konstant, geschweige denn in der gesamten Atmosphäre.

    4, „Unter dem Aspekt >Energiebilanz< entlarvt sich die Rechnung sehr schnell als Milchmädchen-Rechnung, denn sämtliche Kosten (aller Energieaufwand), von der Gewinnung des Rohmaterials, industrieller Fertigung, Verarbeitung, Verpackung, aller Transporte, bis hin zum Einbau zusammenaddiert, ergeben eine Summe, die sich in überschaubarer Zeit auf keinen Fall amortisieren kann."

    Das ist jetzt unter jedem Niveau.

    News Top-Aktuell:

    Schön, dass Sie ankündigen, wenn Sie unter jedem Niveau scheinargumentieren. Werfen wir nun einen Blick auf Ihre Niveaulosigkeit:

    Ich übersetze das mal auf eine andere Situation.
    Sämtliche Kosten (aller Energieaufwand), von der Gewinnung von Textilien, industrielle Fertigung von Mänteln, Handschuhen, Schalen, Verpackung, aller Transporte zusammenaddiert, ergeben eine Summe, die sich in überschaubarer Zeit auf keinen Fall amortisieren kann.

    News Top-Aktuell:

    Wir stimmen zu. Diese Argumentation ist in der Tat unter jedem Niveau.

    Also, niemals Winterbekleidung tragen, es lohnt sich nicht.

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt. Das lohnt sich, denn im Winter hält Winterbekleidung warm.

    Selbstverständlich senkt die Heizungskosten die Isolierung. Ob es sich lohnt, die Häuser zu isolieren, muss von Fall zu Fall entschieden werden.

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt. Da muss nichts „von Fall zu Fall“ entschieden werden, da sich eine „Isolierung“ (sogenannte „Wärmedämmung“ oder auch „Wärmeverbundsystem“ genannt) in keinem Fall für den Hausbesitzer lohnt. Weiteres dazu findet man hier: https://newstopaktuell.wordpress.com/tag/der-betrug-mit-der-warmedammung-und-dem-klimaschutz/

    Da ich die Möglichkeit habe, das Haus meiner Schwiegereltern mit dem eigenen zu vergleichen, kann ich sagen, daß die Isolierung spürbare Ersparnisse bringt.

    News Top-Aktuell:

    Sicher können Sie das sagen, doch dann lügen Sie leider und da sind Sie bei weitem nicht der Einzige. Auch uns sind so einige Leutchen bekannt, welche sich für viel Geld eine sogenannte „Wärmedämmung“ haben aufschwatzen lassen und sich nun selbst belügen, dass sie dadurch Heizkosten sparen würden. 🙂

    Wir verstehen das aber, dass es vielen Menschen höchst peinlich ist, auf diesen Betrug ´reingefallen zu sein, der sie ´zig tausende Euro gekostet hat und noch weiteres Geld kosten wird. Der Wärmedämmungsblödsinn fängt schließlich bekanntermaßen nach 5 bis 10 Jahren an zu schimmeln und muss dann wieder von der Wand gerissen und teuer sonderentsorgt werden.

    Tja…
    So ist das nun mal, wenn man sich auf Berufsbetrüger verlässt, die ganze Flipcharts mit irgendwelchen Zahlen und angeblichen „Einsparungen“ vollschmieren, statt sich eigenständig zu informieren.

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